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Amazon Brasilien, Türkei und Indien – jetzt international verkaufen! Nach Amazon Europa, Australien und USA können Sie Ihre Produkte mit Afterbuy auch auf Amazon Türkei, Indien und Brasilien listen. Die Amazon-Anbindung in Afterbuy basiert seit 2025 auf der offiziellen Selling Partner API und wurde dafür grundlegend modernisiert[1]. Die SP‑API deckt ...

Inhaltsverzeichnis

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Amazon Brasilien, Türkei und Indien – jetzt international verkaufen!

Nach Amazon Europa, Australien und USA können Sie Ihre Produkte mit Afterbuy auch auf Amazon Türkei, Indien und Brasilien listen. Die Amazon-Anbindung in Afterbuy basiert seit 2025 auf der offiziellen Selling Partner API und wurde dafür grundlegend modernisiert[1]. Die SP‑API deckt unter anderem die Marktplätze Türkei und Indien über das EU‑Endpoint sowie Brasilien über Nordamerika ab[2]. Warum das lohnt und wie Sie starten, lesen Sie hier.

So einfach geht’s – jetzt starten

Technisch ist der Einstieg schnell erledigt: Sie brauchen je Land einen gültigen Amazon‑Seller‑Account, zum Beispiel über die offiziellen Portale für die Türkei oder Brasilien[3][4]. Für Indien gilt: Ohne indische GST‑Registrierung geht es in der Regel nicht, das verlangt Amazon.in im Registrierungsablauf ausdrücklich[5].

Den jeweiligen Marktplatz binden Sie in Afterbuy als Subaccount an: In den Afterbuy‑Einstellungen auf „Amazon Datenzugriff“ gehen, Subaccount hinzufügen, danach den Account im Amazon Lister auswählen und wie gewohnt listen[6]. Die aktuelle Amazon‑Schnittstelle in Afterbuy arbeitet dabei mit der SP‑API[1].

Zu den Kosten: Afterbuy bietet heute die Tarife Basic, Seller und Powerseller. Stand jetzt liegen die Grundgebühren bei 9,90 € (Basic) und 39,90 € (Seller) pro Monat mit 0,15 € je Transaktion sowie 99,90 € (Powerseller) pro Monat mit wahlweise bis zu 0,10 € je Transaktion oder 99,90 € Transaktions‑Flatrate[7]. Zusätzliche Amazon‑ oder eBay‑Accounts (Subaccounts) kosten je weiterem Kanal monatlich 20,00 € im Basic/Seller‑Tarif, im Powerseller 14,90 €[7].

So unterstützt Afterbuy Sie bei der Internationalisierung

Afterbuy nimmt Ihnen viel Routine ab: automatischer Bestellimport, Versand‑ und Trackingdaten zurück an Amazon, Rechnungen und Lieferscheine per Workflow – alles zentral in einer Oberfläche[8]. Die neue Amazon‑Anbindung setzt auf dedizierte SP‑API‑Endpunkte für schnellere Preis‑ und Bestandsupdates direkt auf Artikelebene[1].

Thema Währung: Afterbuy kann Bestellungen automatisch in Fremdwährungen verarbeiten, u. a. USD, CAD und GBP, und per Verkaufsimport korrekt in Euro verbuchen. Kleine Rundungsdifferenzen fangen Sie über die Buchungstoleranz in den Rechnungs‑ und Liefereinstellungen ab[8][9].

Hier sollten Sie dran denken

Sprachen: Produkttexte bitte in der Landessprache pflegen. In Afterbuy hinterlegen Sie Produktinformationen in über 30 Sprachen direkt am Artikel – praktisch für Türkei und Indien[10].

Logistik und Programme: Für Brasilien gibt es Besonderheiten. Wenn Sie bereits in den USA per FBA verkaufen, können Sie mit „Remote Fulfillment with FBA“ nach Mexiko und Brasilien erweitern, ohne dort Lagerware zu halten. FBA in Brasilien selbst ist nur für brasilianische Accounts verfügbar. Zudem arbeitet Amazon für Nordamerika und Brasilien mit einem gemeinsamen, einheitlichen Accountmodell[4].

Steuern & Recht: Prüfen Sie vorab lokale Anforderungen. Für Amazon.in ist in der Regel eine indische GST notwendig, inkl. Bankkonto für Auszahlungen in Indien[5]. Für FBA in Brasilien brauchen Unternehmen in der Praxis eine lokale Steueridentifikation (CNPJ) und müssen lokale Pflichten erfüllen[4]. Holen Sie sich hier frühzeitig Rechts‑ und Steuerberatung.

Wichtig: Marktplätze entwickeln ihre Programme laufend weiter. Prüfen Sie vor dem Go‑live die aktuellen Gebühren und Anforderungen direkt bei Amazon sowie in der Afterbuy‑Dokumentation[7][11][4][3].

Warum jetzt international anbieten?

Mehr Reichweite, besserer Abverkauf über Saisons hinweg und oft starke Nachfrage nach „Made in Germany“. Mit Afterbuy listen Sie zentral, gleichen Bestände automatisch ab und sparen im Alltag Zeit, die Sie in Sortiment und Marketing stecken können[8].

Schnell‑Check zum Start

  • Seller‑Accounts für Türkei, Indien, Brasilien anlegen und Anforderungen prüfen[3][5][4]
  • In Afterbuy Subaccounts hinzufügen und im Amazon Lister zuordnen[6]
  • Tarif, Transaktionspaket oder Flatrate wählen, ggf. weitere Kanäle buchen[7]

Quellen

[1] Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API)

[2] Amazon Developer Docs: SP‑API Endpoints (inkl. TR/IN/BR)

[3] Amazon Türkei: Verkäuferportal

[4] Amazon Global Selling: Lateinamerika (u. a. Remote Fulfillment, Unified Account)

[5] Amazon.in: Seller‑Registrierungsleitfaden inkl. GST‑Pflicht

[6] Afterbuy Changelog: Subaccount über „Amazon Datenzugriff“ anlegen

[7] Afterbuy: Aktuelle Tarife, Transaktionen und Afterbuy‑Connect

[8] Afterbuy: Amazon‑Schnittstelle und Funktionsüberblick

[9] Afterbuy: Buchungstoleranz bei Fremdwährungen

[10] Afterbuy: Mehrsprachigkeit in Produktdaten

[11] Afterbuy Dokumentation: Hauptseite

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