Caroline Jupke

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Neue Standardkleidergrößen bei Amazon: Das müssen Onlinehändler wissen

Amazon zeigt Kunden in jedem Land nur vertraute Kleidergrößen an. Dafür wurden die Größenangaben in Mode-Kategorien standardisiert und an strukturierte Attribute geknüpft. Heißt für dich als Händler: Größen sauber pflegen, lokale Größe wählen und die richtigen Felder füllen. So verhinderst du ausgeblendete Größen und sparst Retouren [1][2]. Standardgrößen für Mode auf Amazon Amazon stellt die Anzeige auf landestypische Größen um. Auf Amazon.de sehen Käufer EU beziehungsweise DE Größen, nicht US oder UK. Abweichende oder falsch formatierte Größen blendet Amazon aus dem Dropdown aus [1][2]. Technisch läuft das über strukturierte Felder. Je nach Produkttyp nutzt du etwa size_system, size_class, body_type, height_type und die eigentliche size. Amazon kombiniert diese Angaben automatisch zu einer sauber sortierten Größenanzeige pro Marketplace [3][2]. Wichtig ist die Datenqualität. Amazon stellt offizielle Listen mit zulässigen Größenwerten für jedes EU Land bereit. Für Deutschland kannst du die gültigen Werte direkt prüfen und gegen deine Daten mappen [4]. Der deutsche Kategorie Style Guide für Bekleidung erklärt außerdem, welche weiteren größenrelevanten Felder du befüllen sollst, damit Filter und Suche sauber funktionieren [5]. Seit dem 26. April 2021 verlangt Amazon die standardisierten Größenattribute bei neuen Listings und bei Updates bestehender Listings in zentralen Bekleidungs-Produkttypen. Freitext über size_name reicht dafür nicht mehr. Wer alte Werte weiterführt, riskiert versteckte Größen oder Warnungen im Katalog [6]. Was müssen Onlinehändler in Afterbuy beachten? Wichtiges Update zu Afterbuy. Der klassische Amazon Lister wurde 2025 durch eine neue Amazon Anbindung auf Basis der Selling Partner API ersetzt. Die alte Schnittstelle ist seit dem 1. Juli 2025 abgeschaltet. Prüfe deshalb, ob du schon umgestellt hast, sonst bleiben Funktionen auf der Strecke [7]. Afterbuy arbeitet beim Listen mit Vorlagen, die sich an den Amazon Kategorien beziehungsweise Flatfiles orientieren. Eigene Vorlagen kannst du im Vorlagenmanager anlegen und an die Amazon Felder anbinden. Damit mappst du die neuen Größenfelder wie size_system und size_class direkt auf die passenden Amazon Attribute [8][9]. So gehst du vor. Lade in Seller Central die aktuelle Bekleidungs Vorlage herunter und nutze sie als Basis für deine Afterbuy Vorlage. Achte darauf, dass die Vorlage die neuen Größenfelder enthält [8]. Mappe in Afterbuy mindestens size_system auf DE oder EU entsprechend deinem Angebot, setze die korrekte size_class und fülle die size Werte passend zum Produkttyp. Nutze, falls erforderlich, body_type und height_type [3][2]. Vergleiche deine Werte mit der offiziellen DE Liste zulässiger Größen. So vermeidest du Fehlermeldungen und ausgeblendete Größen [4]. Bestehende Listings mit alten oder freien Größenwerten solltest du aktualisieren. Amazon hat die Standardfelder bereits 2021 verpflichtend gemacht und blendet inkonsistente Größen aus [6][2]. Pro Tipp. Lege eine markenspezifische Größentabelle an und zeige sie gut sichtbar auf der Produktseite. Amazon empfiehlt das ausdrücklich, weil es die Retourenquote drückt. In der EU Anleitung findest du die Details und Beispiele [2]. Einfach Produkte auf Amazon listen Mit dem Afterbuy Amazon Lister pflegst du Varianten, nutzt eigene Vorlagen und spielst die Daten direkt per API in den Katalog. Die Vorvalidierung im Lister hilft, typische Fehler vor dem Upload zu finden. Gerade bei Größen spart dir das viel Zeit und Nerven [8]. Wenn du Vorlagen neu anlegst, halte dich an die aktuellen Amazon Vorgaben und verzichte auf Freitextfelder für Größen. Amazon formatiert und normalisiert die Anzeige ohnehin auf den landesspezifischen Standard. Abweichende Einträge führen schnell zu ausgeblendeten Größen oder Suppression [1][5]. Quellen [1] Amazon Seller Forums. Selling clothes. https://sellercentral.amazon.com/seller-forums/discussions/t/b247cd4e312d4041c90f9b5956ae69a4 [2] Amazon EU. Apparel Sizes in Amazon Europe. https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/G/02/rainier/help/defects/Apparel_Size_Quality_EU_UK.pdf [3] Amazon SP API Docs. Guidance for Complex Attributes. https://developer-docs.amazon.com/sp-api/docs/listings-items-guidance-for-complex-attributes [4] Amazon EU. Compliant Size Values DE Apparel. https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/G/03/rainier/help/defects/Compliant_Size_Values_DE_Apparel.xlsx [5] Amazon.de Style Guide Bekleidung. https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/G/03/rainier/help/style/Richtlinien_Bekleidung._TTH_.pdf [6] Amazon Seller Forums. New size attributes required for apparel products listings. https://sellercentral.amazon.com/seller-forums/discussions/t/18517dc3ccfef25cedaaa592742104f3 [7] Afterbuy Tipps und Tricks. Jetzt umsteigen neue Amazon Anbindung in Afterbuy verfügbar. https://afterbuy.de/category/afterbuy-direkt/tipps-tricks/ [8] Afterbuy Blog. Amazon Produkte Lister. https://blog.afterbuy.de/amazon-lister/ [9] Afterbuy. Amazon Vorlagen Lister reguläre Vorlagen werden nicht mehr unterstützt. https://afterbuy.de/allgemein/amazon-vorlagen-lister-regulaere-vorlagen-werden-nicht-mehr-unterstuetzt/

Winterschlussverkauf 2026: Ladenhüter loswerden ohne Preisverfall

Zwischen Schnee und ersten Frühlingsgefühlen ist jetzt die perfekte Zeit, das Lager zu drehen. Der Winterschlussverkauf läuft, Schnäppchenjäger warten auf gute Angebote. Nutzen Sie die Bühne, um Ladenhüter und Auslaufartikel sauber abzuräumen und Platz für Neuheiten zu schaffen. Und ja: Schlussverkäufe sind in Deutschland nicht mehr an feste Termine gebunden, Sie bestimmen Zeitraum und Sortiment selbst[1]. Diese Produkte sind jetzt der Renner Mode und Schuhe bleiben die Klassiker im Winter-Sale. Genau dort achten Kundinnen und Kunden auf tiefe Preise und gute Verfügbarkeiten[2]. Elektronik performt weiterhin stark in Aktionsphasen, die Nachfrage nach Unterhaltungstechnik hat 2025 erneut dominiert und wirkt ins neue Jahr hinein[3]. Parallel startet die Garten- und Outdoor-Saison früher als man denkt: E‑Commerce im Gartenmarkt legte 2025 wieder zu, online wurden rund 1,28 Mrd. Euro umgesetzt. Wer jetzt Saatgut, Anzucht, Grills und Werkzeuge prominent platziert, fängt die Frühkäufer ab[4]. Und weil 66 Prozent der Onlineumsätze mobil entstehen, denken Sie Ihre Sale-Landingpages von Anfang an für Smartphone und App mit[5]. Ladenhüter identifizieren und verkaufen Gehen Sie nüchtern in die Zahlen: Welche Varianten drehen nicht? Welche Bundles funktionieren? In Afterbuy sehen Sie das in der Statistik und können nach Zeitraum, Artikel, Set oder Variation auswerten[6]. Markieren Sie echte Ausläufer klar als Abverkauf und bündeln Sie sie mit Topsellern (z. B. Zubehör gratis oder vergünstigt). Für Wintersport- und Deko-Restbestände bieten sich Staffelrabatte oder Mehrfachkauf-Anreize an. Wichtig: Wenn Sie Preise senken, gilt die 30‑Tage‑Regel. Der durchgestrichene Referenzpreis muss dem niedrigsten Gesamtpreis der letzten 30 Tage entsprechen[7][8]. Abverkauf ohne Preis-Dumping oder große Rabatt-Aktion? Wer den UVP in seinem Hauptshop schützen will, verkauft Restposten über getrennte Kanäle. Genau hier spielt Multi-Channel seine Stärken aus: eBay: über 18 Mio. aktive Nutzer in Deutschland; 134 Mio. aktive Käufer weltweit. Gebührenänderungen zum Februar 2026 beachten[9][10]. Amazon: der Reichweiten-Garant im deutschen Markt; Marktplätze machen den größten Anteil im E‑Commerce aus. 2026 senkt Amazon in Europa u. a. FBA‑Paketgebühren im Schnitt um 0,32 € pro Einheit, prüfen Sie Ihre Kalkulationen neu[5][11]. Kaufland Global Marketplace: stark wachsendes Netzwerk, Expansion in weitere EU‑Länder; 2025 starkes GMV‑Plus durch neue Ländermarktplätze. Gut geeignet für Non‑Fashion‑Sortimente, Haushaltswaren, DIY, Garten[12]. OTTO Market: 12,2 Mio. aktive Kundinnen und Kunden, über 6.200 Partnerhändler. Spannend für Home & Living, Fashion‑Basics und Technik‑Deals[13]. Afterbuy bindet diese Marktplätze direkt an und erlaubt getrennte Preis- und Sortimentsstrategien pro Kanal. Mehrere Accounts lassen sich in einem Setup verwalten, inklusive Sub‑Accounts für Team oder externe Partner[6]. Preise smart steuern, Marke schützen Sie brauchen keine chaotischen Rabatt-Orgien. Setzen Sie klare Regeln: Dynamische Preise: Regeln festlegen und Preise automatisch nach Bestand, Abverkaufsziel oder Marktplatzanforderung justieren. Afterbuy unterstützt eBay‑ und Amazon‑Listings inklusive Auto‑Update[14]. Erweiterte Preisfelder: Zusätzliche Preislogiken je Kanal pflegen, ohne das Stammpreisfeld zu verbiegen. Ideal für Outlet‑Kanäle, B‑Ware oder Mengenstaffeln[15]. Sale-Flächen im Shop: Eigene Themenwelten/Sale‑Kategorien erleichtern die Navigation und halten Ihren Hauptkatalog preisstabil[6]. Compliance: Streichpreise immer rechtssicher mit dem niedrigsten 30‑Tage‑Preis hinterlegen und klar kennzeichnen. Die PAngV und die behördlichen Hinweise lassen wenig Spielraum[7][8]. So setzen Sie den Abverkauf schnell um 1. Daten checken In Afterbuy die Statistik öffnen, Zero‑Mover und Langsamdreher nach Alter, Marge und Bestand sortieren. Kandidaten taggen und als Sale‑Liste speichern[6]. 2. Preise regeln Für die Sale‑Liste Regeln in Dynamische Preise anlegen, z. B. −20 % bis Bestandsziel X, danach normalisieren. Referenzpreise sauber dokumentieren[14][7]. 3. Kanäle staffeln Hauptshop preisstabil lassen, Abverkauf über eBay/Amazon/Kaufland/OTTO steuern. Sub‑Accounts und kanalgetrennte Preisfelder nutzen, um Markenpreise zu schützen[6][15]. 4. Mobile zuerst Sale‑Kacheln, Filter und Checkout auf Mobil optimieren. Zwei Klicks bis zum Warenkorb, klare Rückgaberegeln. Mobil ist der Umsatztreiber[5]. Marktplatz‑Konditionen im Blick behalten Kalkulieren Sie WSV‑Margen mit aktuellen Gebühren. eBay passt 2026 variable Provisionen in einzelnen Kategorien an[10]. Amazon reduziert 2026 in Europa ausgewählte Referral‑ und FBA‑Gebühren, insbesondere Paketgebühren. Das kann den Abverkauf preislich wieder luftiger machen[11]. Fazit Räumen ohne Reue: identifizieren, regeln, staffeln. Nutzen Sie die Reichweite der Marktplätze, ohne Ihren Hauptshop zu beschädigen. Mit sauberer Datengrundlage, dynamischer Preislogik und rechtssicheren Streichpreisen drehen Sie den Bestand und starten mit frischem Lager in den Frühling. Referenzen [1] IHK: ABC des Werberechts – Schlussverkäufe heute [2] kaufDA Insights: Winterschlussverkauf 2026 [3] idealo: Black Friday 2025 – Elektronik dominiert [4] IVG Jahresbericht 2026: E‑Commerce im Gartenmarkt [5] HDE Online‑Monitor 2025 (PDF) [6] Afterbuy‑Wiki: Funktionen, Lister, Statistik, Sub‑Accounts [7] Preisangabenverordnung § 11: niedrigster Preis der letzten 30 Tage [8] BMWK: Transparente Preise – Erläuterungen zur PAngV [9] eBay Deutschland: Handelsupdate Q3/2025 (aktive Käufer) [10] eBay: Gebührenänderungen für gewerbliche Verkäufer 02/2026 [11] Amazon Seller Central DE: Preisgestaltung und Gebührensenkungen 2026 [12] Kaufland: Expansion des Global Marketplace (Presse) [13] Handelsblatt/dpa: OTTO steigert Kundenzahl, Partneranzahl [14] Afterbuy Blog: Dynamische Preise [15] Afterbuy Blog: Erweiterte Preisfelder

Cash to Grow – Mit Wachstumsplänen 2026 starten

Online-Finanzierungen sind nicht mehr Nische, sondern ein fester Baustein für KMU und den E‑Commerce. Zügige Bearbeitung, flexible Rückzahlung und Unabhängigkeit von der eigenen Hausbank sind 2026 ausschlaggebend. Liquidität rückt dabei wieder ganz nach vorn, weil viele Unternehmen ihre Finanzlage als angespannt bewerten und zugleich der Onlinehandel zurück auf Wachstumskurs ist[1][2][3][4]. Aktuelle Umfragen belegen den Bedarf: Laut DIHK berichten 43 Prozent der Firmen von einer problematischen Finanzlage, 19 Prozent nennen konkrete Liquiditätsengpässe. Für 15 Prozent ist der Zugang zur Finanzierung ein Geschäftsrisiko. Erschwerter Fremdkapitalzugang trifft branchenabhängig bis zu ein Drittel, etwa im Bau und in Immobilien[6]. Gleichzeitig hellt sich der E‑Commerce wieder auf: 2024 legten die Umsätze der Top‑Shops zu, für 2025 und 2026 erwartet der Handel Verbandsangaben zufolge weiteres Plus[4][17][3]. Heißt: Wer wachsen will, braucht klare Liquiditätspläne und schnellen Zugang zu Kapital. Probleme rechtzeitig erkennen und handeln Was killt deinen Cash zuerst? Verzögerte Lieferungen, teurere Beschaffung, schwächere Nachfrage, strengere Zahlungsziele der Lieferanten oder längere Auszahlungszyklen der Zahlungsdienste. Bleib nah an deinen Kennzahlen und plane Szenarien: Preisaufschläge, Laufzeiten, Marketingkosten, Steuertermine. Wer die Frühindikatoren im Blick behält, steuert rechtzeitig gegen. Realistisch planen Liquidität ist der Engpass, nicht selten trotz guter Marge. Anzahlungen fließen raus, Ware kommt später, Marketingkosten fallen sofort an. Und: Je nach Zahlungsart ist Umsatz nicht direkt Cash. Beispiel PayPal Business: Auszahlungen aufs Bankkonto dauern typischerweise ein bis drei Werktage, in bestimmten Fällen auch länger oder mit Reserven laut Nutzungsbedingungen[7][8]. Plane konservativ, vor allem auf der Einnahmenseite, und hinterlege Annahmen transparent. Aktives Cash Management Cash schlägt Gewinn. Punkt. Eine rollierende 13‑Wochen‑Planung, automatisierte Bankdaten, Offene‑Posten‑Abgleich und What‑if‑Szenarien machen aus Bauchgefühl belastbare Steuerung. Moderne Tools wie Agicap zeigen dir, wo Geld gebunden ist, simulieren Engpässe und beschleunigen Entscheidungen[5]. Mehr erfahren Kapital aufnehmen Der klassische Bankkredit bleibt wichtig, ist aber nicht immer die schnellste Lösung. KfW‑Analysen zeigen: Der Anteil investierender Mittelständler, die Bankkredite nutzen, hat sich über zwei Jahrzehnte fast halbiert. Gleichzeitig ist die Kreditablehnungsquote zuletzt gesunken, die Erfolgsquote bei Verhandlungen bleibt hoch[9][2]. Heißt für dich: Misch deine Liquiditätsquellen. Eine schnelle Option sind eingebettete, umsatznahe Finanzierungen. Banxware bietet mit Sofortfinanzierung bis 250.000 Euro in der Regel Auszahlung innerhalb von 24 Stunden. Zusammen mit der HypoVereinsbank (UniCredit) gibt es zudem die HVB FlexFinanzierung als Linie bis 5 Mio. Euro. Beides läuft komplett digital, Entscheidungen für größere Linien binnen weniger Werktage[10][11][15][16]. Neu seit Februar 2026: Der Zugang ist direkt in Amazon Seller Central integriert. Händler in Deutschland können dort Finanzierungen bis 5 Mio. Euro anstoßen, inklusive schneller Sofortfinanzierung und HVB‑Linie. Das reduziert Medienbrüche und beschleunigt Wachstumsvorhaben wie Sortimentsaufbau oder Peak‑Einkauf[12][13][14]. Mehr über E‑Commerce‑Finanzierung von Banxware Starkes Partnernetzwerk Setz auf feste Partner für Logistik, Accounting und Finanzierung. Eine belastbare Zusammenarbeit spart dir Zeit in der Spitze, schafft Vertrauen bei größeren Linien und hilft dir, schneller zu agieren, wenn es drauf ankommt. Fazit 2026 ist Cash der Hebel. Bau dir eine saubere 13‑Wochen‑Planung, sichere schnelle Auszahlungen, verhandle Zahlungsziele und halte eine Finanzierungsschiene bereit. So bleibt dein Wachstum planbar, auch wenn der Markt schwankt[5][6]. Referenzen 1. DIHK Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2026 2. KfW‑Mittelstandspanel 2025, Pressemitteilung 3. HDE: Umsatz im Online‑Handel 2026 (Prognose) 4. EHI Retail Institute: Onlinehandel legt 2024 wieder zu 5. Agicap Whitepaper: Nachhaltiges Wachstum durch Cash Management 6. DIHK Konjunkturumfrage Frühsommer 2025, Datenbericht 7. sevdesk: PayPal als Zahlungsmethode für Selbständige (Auszahlungsdauer) 8. PayPal Deutschland: Bedingungen für Online‑Zahlungen (Stand 2026) 9. Handelsblatt: KfW‑Studie zu Bankkrediten im Mittelstand (03.03.2025) 10. Banxware Blog: AI‑gestützte Sofortfinanzierung (24.07.2024) 11. Banxware x HVB: Finanzierung von 1.000 bis 5 Mio. Euro (04.12.2024) 12. Banxware: Finanzierung in Amazon Seller Central (03.02.2026) 13. Embedded Finance Review: Amazon Germany x HVB x Banxware 14. Handelsblatt: Amazon kooperiert mit Banxware und HVB (03.02.2026) 15. UniCredit: 10‑Mio.‑Investment in Banxware (04.06.2025) 16. UniCredit Annual Report 2025: Partnerschaft mit Banxware 17. HDE: Prognose Onlinehandel 2025

Amazon Niederlande – So expandieren Sie in das Nachbarland

Amazon Niederlande: Jetzt sauber expandieren Amazon.nl ist längst kein Testballon mehr. Amazon investiert bis 2027 über 1,4 Milliarden Euro in den Markt. Mehr als 60 Prozent der verkauften Produkte auf Amazon.nl stammen schon heute von Verkaufspartnern. Klingt nach Chancen, vor allem wenn du aus Deutschland startest und kaum Sprachhürden hast. [1] Die Niederländer kaufen online Hartes Brett, großer Hebel: Im ersten Halbjahr 2025 gaben niederländische Konsumenten rund 17 Milliarden Euro online aus. Das zeigen die offiziellen Zahlen der Thuiswinkel Markt Monitor. [2] Noch wichtig für deine Positionierung: bol führt die heimischen Ranglisten klar an, Amazon wächst. Wer sauber differenziert und seine Nische kennt, nimmt Umsatz mit. [3] Amazon-Service-Vorteile in NL Prime ist in den Niederlanden günstig bepreist und sorgt für Reichweite. Aktuell zahlst du 4,99 Euro im Monat. Seit 26. August 2025 laufen bei Prime Video in NL standardmäßig Anzeigen, die E-Commerce-Prime-Leistungen bleiben davon unberührt. [4][5] Seller Fulfilled Prime ist verfügbar. Wenn deine Logistik pünktlich liefert, bekommst du das Prime-Badge ohne FBA. [6] FBA funktioniert wie gewohnt. Pan‑EU FBA umfasst Amazon.nl; seit 2025 verlangt Amazon für Pan‑EU, dass du auch ein Angebot in NL aktiv hast. Prüfe das in Seller Central, sonst fliegst du aus dem Programm. [7] Prime-Badge via SFP oder FBA für Conversion und Ranking [6] Pan‑EU FBA: NL-Angebot ist Pflicht, sonst kein Pan‑EU [7] Infrastruktur: Delivery Station in Rozenburg, Fulfillment-Standort in Almelo [8][9] Mehr Reichweite durch Investitionen in NL und Partnerfokus [1] Geringe Konkurrenz auf Amazon NL? Heute nicht mehr 2020 konntest du auf Amazon.nl mit wenig Wettbewerb starten. 2026 ist das Spielfeld dichter besetzt. Gute Nachrichten: Das Spiel ist planbar. Mit sauberem Listing, lokaler Suchlogik und verlässlicher Zustellung holst du dir die Buy Box auch gegen starke Marken. [3] Einfaches, wirkungsvolles Marketing auf Amazon.nl Ranken statt raten: Optimiere Titel, Bullets, Medien, Attribute, vergleiche die Suchbegriffe in DE und NL, schalte Sponsored Products gezielt nach Deckungsbeitrag. Afterbuy hilft dir beim Listingsetup und hält Daten konsistent. [10][11] Mit Afterbuy auf Amazon.nl durchstarten Wichtiges Update: Der alte Amazon Lister wurde zum 1. Juli 2025 abgelöst. Du bindest Amazon jetzt über die neue SP‑API‑Anbindung in Afterbuy an. Alte Klickwege wie „Amazon Datenzugriff“ und „Subaccount hinzufügen“ sind veraltet. Nutze die neue Amazon‑Anbindung, autorisiere Afterbuy in Seller Central und verwalte Listings zentral in der aktuellen Oberfläche. [12] So gehst du vor, ohne in alte Menüs abzubiegen: Seller Central prüfen: Amazon.nl als Store aktivieren und rechtliche Basics (USt‑ID, Bank, Versand) setzen. [13] In Afterbuy die neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) verbinden und autorisieren. [12] Produktdaten mehrsprachig pflegen, NL‑Texte hinterlegen, Varianten sauber mappen. [11] FBA oder SFP wählen, Versandprofile und Rücksendungen für NL definieren. [14][6] Afterbuy unterstützt Amazon NL weiterhin voll, inklusive Auftragsabwicklung, Bestand, Rechnungen und FBA‑Flows. Du musst nichts „freischalten“ lassen wie 2020, sondern richtest deinen NL‑Store regulär ein. [11][13] Kurzcheck für deinen NL‑Launch Pan‑EU aktiv? Stelle sicher, dass jede Pan‑EU‑ASIN auch auf Amazon.nl gelistet ist. [7] Lieferzeiten im Griff: NL‑Kunden reagieren sensibel auf Verzögerungen. Nutze das Netzwerk über Almelo und Rozenburg bzw. SFP mit verlässlichen Cut‑offs. [9][8] Content lokal denken: andere Keywords, andere Erwartung an Produktbilder und Maßeinheiten. [10] Prime bewusst nutzen: günstiger Einstieg, starkes Badge, aber Video‑Ads nicht mit Shopping‑Prime verwechseln. [4][5] Referenzen [1] Amazon: Investitionen und Partneranteil auf Amazon.nl https://www.aboutamazon.eu/news/job-creation-and-investment/amazon-to-invest-more-than-1-4-billion-in-the-netherlands [2] Thuiswinkel Markt Monitor 2025, H1‑Zahlen https://www.thuiswinkel.org/kennisbank/downloads/thuiswinkel-markt-monitor-2025/ [3] Emerce zu Twinkle100 2025 (Marktspitze NL) https://www.emerce.nl/nieuws/twinkle-100-5-bedrijven-goed-13-nederlands-ecommerce [4] Amazon.nl Prime Preis und Leistungen https://www.amazon.nl/prime [5] Adformatie: Prime‑Video mit Werbung seit 26.08.2025 in NL https://www.adformatie.nl/media/media/prime-video-in-nederland-per-eind-augustus-met-reclame [6] Seller Fulfilled Prime NL – Programmseite https://sell.amazon.nl/en/programmas/seller-fulfilled-prime [7] Amazon Pan‑EU FBA – Informationen zu Stores/Anforderungen https://sell.amazon.nl/en/fulfilment-by-amazon/fba-europa [8] About Amazon EU: Delivery Station Rozenburg (NL) https://www.aboutamazon.eu/news/press-lounge/amazon-launches-its-first-delivery-station-in-rozenburg [9] Tweakers: Amazon eröffnet Distributionszentrum Almelo (NL) https://tweakers.net/nieuws/212304/amazon-opent-eerste-distributiecentrum-voor-nederlandse-markt.html [10] Afterbuy: Amazon‑Listing mit Afterbuy https://www.afterbuy.de/amazon-listing-tool [11] Afterbuy Produktübersicht inkl. Mehrsprachigkeit https://afterbuy.de/produkt/ [12] Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) ersetzt alten Lister zum 01.07.2025 https://afterbuy.de/allgemein/jetzt-umsteigen-neue-amazon-anbindung-in-afterbuy-verfuegbar/ [13] Amazon NL – Einstieg & Registrierung für Verkäufer https://sell.amazon.nl/ [14] Afterbuy: FBA mit Afterbuy abwickeln https://afterbuy.de/fulfillment-by-amazon/

Afterbuy-Schulung: Persönliche Eindrücke und Erfahrungen

Aller Anfang ist schwer, gerade im E-Commerce. Genau deshalb holen wir Sie in unseren Afterbuy Schulungen dort ab, wo Sie stehen, und bringen Struktur in Ihren Alltag. Von kurzen Einrichtungswebinaren bis zu kompakten Tagesschulungen finden Sie laufend neue Termine im Schulungs‑Shop[1]. Unser Angebot wird kontinuierlich erweitert, die Inhalte sind praxisnah und auf Ihren Case zugeschnitten[2]. Auch Frau Fabos, Händlerin von FCJ Income, hat sich für eine Afterbuy Schulung entschieden. „Afterbuy bietet uns sehr viele Möglichkeiten, aber gerade am Anfang hatte ich alleine Schwierigkeiten mit der Komplexität. Daher habe ich mich für die Afterbuy‑Kombischulung entschieden. Hier habe ich meine Fragen direkt erklärt bekommen. Es ist viel besser als am Telefon.“ Einsteigerschulung: von den Grundlagen bis ins Detail Wir starten gemeinsam in den Einstellungen und gehen den Weg eines Händlers einmal komplett durch: Konto vorbereiten, Produkte sauber anlegen, Bestände im Blick behalten, verkaufen, versenden[3][4]. Fragen wie „Wie lege ich die Grundeinstellungen an? Wie lege ich ein Produkt an? Wie funktioniert das Rechnungswesen und Retouren?“ klären wir direkt im System, Schritt für Schritt, damit Sie das Gelernte sofort anwenden können. Dazu kommt der Blick auf Ihre Vertriebskanäle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die großen Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO aus Afterbuy heraus bedienen und wie der Afterbuy‑Shop ins Setup passt[5][13]. Jeder verkauft ein bisschen anders, also richten wir uns nach Ihrem Mix. Im persönlichen Rahmen der Schulungsgruppe lösen wir vor allem Ihre individuellen Hürden. Frau Fabos lobt die intensive Beratung der Spezialisten, „die gekommen sind und uns das Programm gezeigt und mit eingerichtet haben“. Sie bringen Ihre eigenen Fragen mit, wir arbeiten sie durch. Die Gruppe teilt Erfahrungen, Sie nehmen Best Practices direkt mit nach Hause. Mit der Schulung durchstarten und mit vielen Features zum Profi werden Über die Basics hinaus nimmt Afterbuy Ihnen Routinearbeit ab. Am zweiten Schulungstag entdeckt Frau Fabos das Bestellwesen mit Lieferantenverwaltung, Produktbestellliste und das Pick‑&‑Pack‑System für schnelle Kommissionierung. Genau diese Module zeigen wir live und passend zu Ihrem Lagerprozess[6][7][8][10]. Für den Dokumentendruck am Packtisch nutzen viele Teams den Cloud‑Print‑Leitfaden, damit Rechnungen, Lieferscheine und Labels ohne Umwege rausgehen[9]. Beim Rechnungswesen gehen wir den direkten Weg, damit Sie zügig sauber fakturieren und Buchhaltungsdaten exportieren. Das passende Modul ist fester Bestandteil der Tarife und die Vorlagen lassen sich in der Doku flexibel anpassen[6][11]. Retouren und Status behalten Sie in der Auftragsabwicklung zentral im Blick[5]. Wichtig zu den Terminen: In älteren Blogseiten wurden einmal die Daten 26.11., 27.11. und 28.11. kommuniziert. Diese Einträge stammen aus November 2025 und sind überholt[14][15]. Die aktuellen Schulungstermine finden Sie jederzeit im Schulungs‑Shop[1]. Unser Ziel bleibt, dass Sie nach der Schulung schneller arbeiten, Fehler vermeiden und mehr Umsatz aus Ihren Kanälen holen. Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe, die Plattform und Service kontinuierlich weiterentwickelt[12]. Jetzt für eine Afterbuy Schulung anmelden Referenzen [1] Afterbuy Schulungs‑Shop: https://schulungen.afterbuy.de/ [2] Afterbuy Kundenservice und Webinare: https://afterbuy.de/kundenservice/ [3] Afterbuy Doku Hauptseite: https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [4] Afterbuy Doku Erste Schritte: https://docs.afterbuy.de/Erste_Schritte [5] Afterbuy Produktseite mit Marktplatz‑Anbindungen und Auftragsabwicklung: https://afterbuy.de/ [6] Afterbuy Preise und Module inkl. Bestellwesen und Rechnungswesen: https://afterbuy.de/preise/ [7] Neue Lieferantenverwaltung in Afterbuy: https://afterbuy.de/allgemein/die-neue-lieferantenverwaltung/ [8] Afterbuy Bestellwesen Überblick: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/afterbuy-bestellwesen/ [9] Leitfaden Afterbuy Cloud Print für Packtisch und Pick & Pack: PDF [10] Pick & Pack Features in Afterbuy: https://afterbuy.de/presse/neue-picklisten-features-in-afterbuy-pickpack/ [11] Doku Druck‑ und Rechnungs‑Vorlagen: https://docs.afterbuy.de/Einstellungen:Druckvorlagen [12] Betreiberhinweis ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE: https://afterbuy.de/hilfe/ [13] Afterbuy‑Shop Infos und Demos: https://www.afterbuy-shop.de/ [14] Veraltete Terminliste Nov 2025 auf Funktions‑Suche‑Seite: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/funktions-suche/ [15] Veraltete Terminbox Nov 2025 im Blogbeitrag: https://afterbuy.de/nachrichten/wann-ist-es-zeit-auf-multichannel-zu-setzen/

Produktfälschungen auf eBay und Amazon abwehren

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch viele Benutzer unsicher und können die Risiken nicht immer richtig erkennen. Um sich und die eigenen Kunden vor Online-Piraterie zu schützen, ist es wichtig, die Gefahren durch Fälschungen zu erkennen und die falschen Produkte und Händler identifizieren zu können. So einfach geht‘s. Produktfälschungen kosten echte Händler Umsatz, zerstören Vertrauen und können sogar die Gesundheit gefährden. Laut OECD und EUIPO lag der weltweite Handel mit Fälschungen bei rund 467 Milliarden US‑Dollar, also etwa 2,3 Prozent der globalen Importe im Jahr 2021.[1] Kurz: Wer online verkauft, muss Fälschungen erkennen und aktiv bekämpfen. Wie erkenne ich eine Produktfälschung? Klarer Blick statt Bauchgefühl. So filtern Sie Fakes aus Ihrem Sortiment und Ihren Bestellungen: Unplausible Preise, wilde Rabatte, fehlende Rechnungen oder „nur Barzahlung“ sind Alarmsignale. Prüfen Sie Herkunft, EAN/GTIN und Seriennummern konsequent gegeneinander. Achten Sie auf Schreibfehler bei Markennamen, Logos in schlechter Qualität, kopierte Produktbilder oder identische Texte über viele Angebote hinweg. Checken Sie Verkäuferhistorie, Bewertungen und Retouren-Gründe. Häufungen bei „Artikel nicht wie beschrieben“ sind ein Warnschuss. Testkauf bei Verdacht: dokumentieren, dann melden. Auf eBay finden Sie am Angebotsende den Link „Artikel melden“ und die Wege, IP‑Verstöße zu melden.[3] Schulen Sie Ihr Team. Legen Sie klare SOPs für Wareneingang, Lieferantenaudits und Retourenprüfung fest. So bleibt nichts dem Zufall überlassen. Anwendungen zum Schutz vor Fälschungen Amazon: Brand Registry, Project Zero, Transparency Als Marke starten Sie mit der Amazon Brand Registry. Sie schützt Ihre Einträge, bündelt Tools und ist die Basis für weitere Programme.[7] Project Zero gibt Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Fälschungsangebote selbst und sofort zu entfernen. Laut Amazon sind über 35.000 Marken dabei, und das Programm ist in vielen Ländern verfügbar.[8] Für besonders fälschungsanfällige Produkte eignet sich Transparency: Sie versehen jede einzelne Einheit mit einem eindeutigen Code. Amazon prüft vor dem Versand, Kunden können per Amazon‑App oder Transparency‑App scannen.[7][10] Wichtiges Update: Transparency unterstützt inzwischen auch die Nutzung bestehender Seriennummern vieler Marken. Das senkt Implementierungsaufwand und Zeit bis zur Aktivierung.[9] Amazon bekämpft Fälscher zudem jenseits einzelner Listings: Die Counterfeit Crimes Unit (CCU) arbeitet mit Marken und Behörden, verfolgt Täter und zieht Produkte aus der Lieferkette.[15] Und mit der Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX) teilt Amazon branchenweit Informationen über bestätigte Fälscherkonten, damit diese nicht einfach zu anderen Marktplätzen ausweichen.[11][12] eBay: VeRO, Authenticity Guarantee, autorisierte Händler Falls Ihre IP verletzt wird, ist das eBay‑Programm VeRO (Verified Rights Owner) Ihre erste Adresse. Rechteinhaber melden Marken‑, Urheber‑ oder Designrechtsverstöße direkt an eBay und können öffentlich ihre Richtlinien hinterlegen.[3][16] Für ausgewählte Kategorien prüft eBay im Programm „Authenticity Guarantee“ physisch die Echtheit, bevor Ware zum Käufer geht. Abgedeckt sind unter anderem Sneaker, Handtaschen, Uhren, Schmuck, Streetwear und Sammelkarten. Welche Kategorien und Preisgrenzen gelten, ist marktplatzabhängig.[2][4] In Deutschland kennzeichnet eBay zudem „autorisierte Händler“ in Zusammenarbeit mit authorized.by. Marken bestätigen Händler zentral, eBay blendet Logo oder „Autorisierter Händler“ am Angebot ein. Das stärkt Vertrauen und trennt offizielle Partner klar von Graumarkt‑Anbietern.[5][6] Gütesiegel und transparente Kommunikation Ihre Kunden brauchen schnelle, sichtbare Sicherheit. Ein etabliertes Gütesiegel wie Trusted Shops kombiniert Shop‑Zertifizierung, Trustbadge und Käuferschutz. Das signalisiert Seriosität und reduziert Kaufabbrüche, gerade bei Erstkäufen.[12][12] Praktische To‑dos für Händler Als Marke: Brand Registry aktivieren, dann Project Zero freischalten, bei fälschungsgefährdeten Artikeln Transparency einsetzen. So kombinieren Sie proaktive Sperren, Self‑Service‑Takedowns und Seriennummern‑Prüfung.[7][8][10] Auf eBay: VeRO‑Zugang für Rechteinhaber klären, „Artikel melden“ konsequent nutzen, und wo möglich als autorisierter Händler auftreten. In geeigneten Kategorien die Authenticity Guarantee einkalkulieren.[3][5][2] Kunden aufklären: Originalmerkmale, Verpackungssiegel, Seriennummern und Ihre eigenen Verifizierungen verständlich erklären. Das senkt Retouren und Anfragen. Toolstack aufräumen: Wenn Sie mit Afterbuy arbeiten, prüfen Sie die aktuellen Marktplatz‑Schnittstellen zu Amazon und eBay und stellen Sie saubere Datenflüsse sicher. So verhindern Sie, dass Dubletten oder fehlerhafte Listings Tür und Tor öffnen.[14] Verdachtsfälle dokumentieren: Lieferant, Chargen, Bilder, Chatverläufe, Testkauf. Diese Unterlagen brauchen Sie für VeRO‑Meldungen, Project‑Zero‑Takedowns oder rechtliche Schritte.[3][8] Fazit: Amazon und eBay stellen heute deutlich stärkere Schutzmechanismen bereit als noch vor wenigen Jahren. Nutzen Sie sie konsequent, kombinieren Sie Technik mit klaren Prozessen, und kommunizieren Sie offen. So schützen Sie Ihre Marke, Ihre Marge und das Vertrauen Ihrer Kunden.[13][15] Quellen 1. OECD/EUIPO: Mapping Global Trade in Fakes 2025. https://www.oecd.org/en/publications/mapping-global-trade-in-fakes-2025_94d3b29f-en.html 2. eBay Authenticity Guarantee (Kategorien und Ablauf). https://www.ebay.com/authenticity-guarantee/ 3. eBay Seller Center: Intellectual property und VeRO‑Infos. https://www.ebay.com/sellercenter/resources/intellectual-property 4. eBay Developer Doku: Authenticity Guarantee, API‑Hinweise. https://developer.ebay.com/api-docs/sell/static/inventory/authenticity-guarantee.html 5. eBay.de Sicherheitsportal: Autorisierte Händler mit authorized.by. https://pages.ebay.de/safetycenter/authorizedsellers.html 6. authorized.by: Programm „Authorized Retailer on eBay“. https://www.authorized.by/en/program-authorized-retailer-ebay-en/ 7. Amazon Brand Registry: Überblick und Kennzahlen zu Transparency. https://sell.amazon.com/brand-registry 8. Amazon Project Zero: Funktionsweise, Verfügbarkeit und Voraussetzungen. https://sell.amazon.com/brand-registry/project-zero 9. Amazon: Transparency‑Interoperabilität mit bestehenden Seriennummern. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-makes-it-easier-for-brands-to-join-amazon-transparency-through-new-interoperability-features 10. Amazon Brand Protection Report 2024: Transparenzcodes, Scan per App. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2024-brand-protection-report 11. Amazon Pressemitteilung: Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX). https://press.aboutamazon.com/2023/4/amazon-announces-anti-counterfeiting-exchange-to-help-eliminate-counterfeits-across-the-retail-industry 12. Amazon „Trustworthy Shopping“: ACX‑Details. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/anticounterfeitingexchange 13. eBay Global Transparency Report 2024. https://static.ebayinc.com/static/assets/Uploads/Documents/eBay-2024-Global-Transparency-Report.pdf 14. Afterbuy: Schnittstellen zu Amazon, eBay und weiteren Marktplätzen. https://www.afterbuy.de/neue-marktplaetze-anbinden 15. Amazon: Fortschritte bei der Bekämpfung von Fälschungen, CCU‑Aktivitäten. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-brand-protection-report-2024-counterfeit-products 16. eBay VeRO‑Teilnehmerprofile (Richtlinien der Rechteinhaber). https://www.ebay.com/sellercenter/resources/verified-rights-owner-profiles

Das Vorweihnachtsgeschäft läuft, Ende November zündet Black Friday die nächste Stufe. Teil 1 drehte sich um Rabatte. Hier in Teil 2 geht’s darum, wie Sie Reichweite, Vertrauen und Wiederkäufe holen und welche Afterbuy‑Features dabei wirklich helfen. Customer Journey am Black Friday – vom ersten Eindruck zum Stammkunden Starten Sie früh und personalisiert. Nutzen Sie Ihre Kundendaten sinnvoll: Segmente nach Kaufhistorie, Warenkörben, Retourenquote und CLV. Das lässt sich in Afterbuy sauber abbilden, weil Bestellungen, Nachrichten und Kundendaten zentral zusammenlaufen.[1] Newsletter bleiben der schnellste Hebel, um Stammkunden vorzuwärmen und Warenkörbe zu pushen. Sie können dafür einen dedizierten E‑Mail‑Dienst wie Campaign.plus nutzen. Die Plattform ist aktiv und bietet fertige Shop‑Integrationen sowie Automationen. Eine direkte, aktuelle Afterbuy‑Schnittstelle ist in der offiziellen Afterbuy‑Doku derzeit nicht belegt. Heißt: Entweder Kundendaten regelmäßig exportieren oder über Ihren Shop-Connector (z. B. WooCommerce, Shopware) in Campaign.plus spielen.[3][4][5] Der Kontaktpunkt nach dem Kauf ist genauso wichtig wie der erste Klick. Passen Sie Ihre Rechnungsmails für den Aktionszeitraum an: Danke, kurzer Hinweis auf verlängerte Rückgabe, Teaser auf eine Post‑Black‑Friday‑Aktion. In Afterbuy legen Sie dafür eigene Druck‑ und E‑Mail‑Vorlagen an und nutzen länderspezifische Varianten, wenn nötig.[6][7] Werben auf allen Kanälen Marktplatz‑Traffic first. Schalten Sie Amazon Sponsored Ads gezielt zum Lead‑up, Peak und Lead‑out. Amazon zeigt klar, wie Sie BFCM‑Kampagnen sauber aufsetzen und was in Creatives erlaubt ist.[11] eBay: Mit Anzeigen Standard bewerben Sie Listings performancebasiert. Achten Sie auf die Abrechnung (Direktverkauf vs. Halo‑Artikel) und aktivieren Sie Werbung nur auf gut gepflegten Angeboten, sonst verbrennen Sie Budget.[8] Google: Performance Max für Retail ist Ihr Arbeitstier in der Saison. Nutzen Sie die Holiday‑Best‑Practices, füttern Sie Merchant Center konsequent, und arbeiten Sie mit Promo‑Assets, damit Angebote überall durchstechen.[9] Meta: Advantage+ Sales/Shopping ist stark, wenn Sie breite Kataloge haben. Für präzise Tests und kreative Learnings behalten Sie zusätzlich manuelle Setups im Mix.[10] Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Marktplatz‑Anbindungen stabil sind. Afterbuy hat die neue Amazon‑Anbindung auf SP‑API‑Basis ausgerollt. Planen Sie Budgets erst, wenn die Listings über die neue Schnittstelle zuverlässig laufen.[23] So optimieren Sie die Verkaufsabschlüsse zum Black Friday Cross‑Selling funktioniert, wenn es kontextuell ist. In Afterbuy stehen Cross‑Selling‑Funktionen und Galerien bereit; kombinieren Sie Topseller mit Nischenprodukten oder Auslaufware. Auf eBay ergänzen Sie das mit „Verkaufsaktionen“ direkt am Listing.[13][14] Nutzen Sie Fulfillment clever: Wer eBay Fulfillment by Orange Connex im Peak nutzt, profitiert von schnellen SLAs und einfacherem Versandmanagement. Die Anbindung an Afterbuy ist dokumentiert, prüfen Sie die Anforderungen rechtzeitig.[15] Erweiterte Rückgabebedingungen nehmen Kaufängste raus. Beispiel: Amazon erlaubt zur Saison üblicherweise Rückgaben bis 31. Januar. So ein Fenster können Sie auch im eigenen Shop oder auf Marktplätzen kommunizieren, wenn es zu Ihrem Modell passt.[16] SEO nicht vergessen: Titel, Attribute, Bilder, A+ und Keywords entscheiden mit über Sichtbarkeit und Conversion. Afterbuy unterstützt Sie beim Listing‑Management, die Basics zu Amazon‑SEO finden Sie hier kompakt zusammengefasst.[12] Das sollten Sie vor dem Start noch beachten Sicherheit: In der Peak‑Season steigen Phishing und Payment‑Betrugsversuche deutlich. Schulen Sie Support‑Teams, härten Sie Logins ab, setzen Sie 2FA überall und überwachen Sie Newsletter‑Links. Aktuelle Reports zeigen für Black‑Friday‑Zeiträume erhöhte Bedrohungswerte, das BSI warnt vor typischen Maschen.[17][18] Redundanz: Halten Sie mehrere Verkaufskanäle bereit. Afterbuy bindet u. a. Amazon, eBay, Kaufland und OTTO an, sodass Sie schneller umschichten können, falls ein Kanal zickt.[2] Recht: Sie dürfen „Black Friday“ in Deutschland für Ihre Werbung verwenden. Die Wortmarke wurde gelöscht bzw. der Verfall rechtskräftig bestätigt, die Verfahren sind durch. Trotzdem: Gilt nur für Deutschland, prüfen Sie andere Märkte separat.[19][20][21] Transparenz‑Hinweis: Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE. Das ist für Ihre Tool‑Bewertung relevant, etwa bei Support und Roadmap.[22] Fazit: Spielen Sie Ihre Stärken kanalübergreifend aus, aber halten Sie Prozesse schlank. Datenbasiertes Newsletter‑Targeting, saubere Listings, klare Angebote, verlässliche Logistik und ein sicheres Setup schlagen jeden „Alles‑muss‑raus“‑Rabatt. Und prüfen Sie Integrationen vor dem Peak: Die neue Amazon‑SP‑API‑Anbindung in Afterbuy ist gesetzt, Newsletter‑Pipelines und Cross‑Selling sollten bis dahin stehen.[23] Stand: 24. März 2026 Quellen [1] Afterbuy Multichannel-Vertrieb [2] Afterbuy Auftragsabwicklung: angebundene Kanäle [3] Campaign.plus Produktseite [4] Afterbuy‑Shop: technische Features inkl. Newsletter‑Anbindung [5] Afterbuy Landingpage: Im‑/Export und Schnittstellen [6] Afterbuy Doku: Druckvorlagen [7] Afterbuy‑Shop: Gestaltung und Vorlagen [8] eBay Anzeigen Standard FAQ [9] Google Ads: Performance Max für Retail Holidays [10] Meta Advantage+ Shopping Einordnung [11] Amazon Ads: BFCM Guide [12] Amazon‑Listing optimieren (Afterbuy) [13] Afterbuy Doku: Glossar Cross‑Selling/Galleries [14] eBay: Nutzungsbedingungen Verkaufsaktionen [15] eBay Fulfillment by Orange Connex x Afterbuy: Anleitung [16] Amazon: Holiday Return Policy 2025 [17] Kaspersky: Black‑Friday Threat Report 2025 [18] Euronews: BSI‑Warnung zu Black‑Friday‑Betrug [19] CBH: BGH bestätigt endgültiges Aus der Marke „Black Friday“ [20] Noerr: Streit über die Marke „Black Friday“ beendet [21] LTO: KG Berlin bestätigt Verfall „Black Friday“ [22] Afterbuy Impressum: ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE [23] Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) Afterbuy Black Friday Guide Teil 2: Marketing, Kanäle und Tools 2026

Österreich: Umsatzsteuer-ID auf Online-Marktplätzen richtig hinterlegen

Österreich nimmt Marktplätze beim Thema Umsatzsteuer in die Pflicht. Betreiber wie Amazon und eBay müssen für Verkäufe an Privatkunden bestimmte Händlerdaten aufzeichnen, darunter wenn verfügbar die UID, und diese je nach Umsatzumfang auch an die Finanz übermitteln. Verletzen sie ihre Sorgfaltspflichten, haften sie für nicht abgeführte Umsatzsteuer. Marktplätze dürfen dafür deinerseits eine gültige österreichische UID oder deine OSS-Registrierungsdaten verlangen und sperren ohne korrekte Angaben Funktionen oder Programme. [1] [2] [3] Was ändert sich dadurch für Onlinehändler? Für Marktplätze gelten in Österreich klare Aufzeichnungs- und Sorgfaltspflichten. Sie müssen u. a. Namen, Adresse und, falls vorhanden, die Mehrwertsteuer‑ID des Händlers erfassen. Ab einem aufgezeichneten Jahresumsatz von über 1.000.000 Euro sind diese Daten jeweils bis 31. Jänner elektronisch ans Finanzamt zu übermitteln. Überschreitet ein einzelner Händler bestimmte Grenzwerte, muss die Plattform zur Haftungsvermeidung eine inländische UID oder bei OSS-Nutzung die ausländische UID bzw. IOSS/IM-Nummer vorliegen haben. Grenzwerte: 10.000 Euro pro Kalenderjahr bei Warenlieferungen, 55.000 Euro bei Dienstleistungen an Privatpersonen (bis 31.12.2024: 35.000 Euro). [1] Zusätzlich gilt DAC7/DPMG: Betreiber digitaler Plattformen müssen Verkäuferdaten jährlich bis spätestens 31. Jänner des Folgejahres an das Finanzamt Österreich melden. Das verstärkt die Datenabfragen auf Marktplätzen und erklärt, warum UID‑ oder OSS‑Informationen heute konsequent eingefordert werden. [4] [5] Wann bin ich als Händler betroffen? Verkaufst du B2C in andere EU‑Länder, gilt seit dem E‑Commerce‑Paket eine einheitliche EU‑Schwelle von 10.000 Euro netto pro Jahr für alle grenzüberschreitenden Fernverkäufe zusammen. Überschreitest du diese Summe, musst du die Umsatzsteuer des Ziellands berechnen und abführen, idealerweise über den OSS. Das betrifft damit auch Verkäufe nach Österreich. [6] [7] Praktisch heißt das: Hast du dich für den OSS registriert, hinterlegst du in Seller Central die UID, die du für OSS verwendest. Amazon fragt diese aktiv ab. [2] Bei eBay kannst du deine USt‑IdNr. im Account hinterlegen und die OSS‑Teilnahme bestätigen. eBay prüft die USt‑IdNr. gegen das BZSt. [3] Lagert Ware in Österreich oder nutzt du Programme mit lokaler Steuerpflicht, kann zusätzlich eine österreichische UID nötig sein. Marktplätze fordern die Nachweise ein, um ihre Haftung zu vermeiden. [1] Wie passe ich in Afterbuy die Umsatzsteuer ID an? Du pflegst deine länderspezifischen UIDs in Afterbuy zentral. Genau dort holen sich Marktplatz‑Anbindungen und der Rechnungsdruck die Angaben ab. [8] [9] 1. Gehe in Afterbuy zu Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Liefer-Einstellungen und öffne Umsatzsteuer IDs verwalten. [8] 2. Lege dort neue IDs an oder bearbeite bestehende Einträge. Danach stehen sie für Amazon VCS bzw. VCS Lite, Partnerplattformen und externe Shops zur Verfügung. [10] [8] Jetzt Umsatzsteuer-ID verwalten Hinweis: Das ist keine Steuerberatung. Kläre deine Registrierungspflichten und den richtigen Meldeweg (OSS, lokale UID) im Zweifel mit deinem Steuerberater. Wichtige Hinweise zu Diensten Afterbuy gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe und bietet weiterhin aktive Marktplatz‑Integrationen an, darunter Amazon und eBay. Keine Hinweise auf eine Abschaltung oder unsichere Lage. [11] [9] Quellen 1. USP.gv.at: Aufzeichnungspflichten und Haftung für Plattformen (letzte Aktualisierung 01.01.2025) 2. Amazon: OSS‑Hinweise und Hinterlegung der für OSS genutzten UID in Seller Central 3. eBay Verkäuferportal: Umsatzsteuer, USt‑IdNr. und OSS‑Bestätigung 4. WKO: Erstinformation zu DAC7/DPMG, Meldefrist 31. Jänner 5. RIS: Digitale Plattformen‑Meldepflichtgesetz (DPMG), konsolidierte Fassung 6. BZSt: One‑Stop‑Shop EU, EU‑weite 10.000‑Euro‑Schwelle 7. WKO: FAQ EU‑OSS für den Handel 8. Afterbuy: Umsetzung des One‑Stop‑Shop in Afterbuy inkl. Pfad „Umsatzsteuer IDs verwalten“ 9. Afterbuy: Features und Marktplatz‑Integrationen 10. Amazon SP‑API Doku: VAT Calculation Service (VCS) 11. ECOMMERCE ONE: Afterbuy ist Teil der Gruppe

DSGVO PSD2 und Umsatzsteuer: Sind Sie auf Stand?

Wenn ein Klick im Checkout scheitert, kann das schnell teuer werden. In dieser aktualisierten Checkliste sehen Sie, welche Pflichten 2026 wirklich zählen, wo typische Händler stolpern und wie Sie DSGVO, PSD2 und Umsatzsteuer so umsetzen, dass Ihr Shop stabil läuft.

Neue EU‑Energielabel 2026 – Das müssen Onlinehändler jetzt beachten

Das neue EU-Energielabel ist kein Thema von gestern. Seit dem 1. März 2021 gelten die neu skalierten Klassen A bis G samt QR-Code zur EU-Datenbank EPREL. Onlinehändler müssen beim Distanzverkauf das Label und das Produktdatenblatt sauber anzeigen oder per „Klassenpfeil“ mit direktem Zugriff bereitstellen. Seit dem 20. Juni 2025 haben auch Smartphones und Tablets ein Energielabel mit Zusatzinfos wie Akkulaufzeit, Reparierbarkeits- und Sturzklasse. Wer in der EU verkauft, kommt um EPREL nicht herum: Modelle müssen vor dem Verkauf registriert sein. [1][2][3][4][5] Was ändert sich mit dem neuen EU-Energielabel? Die Skala ist wieder klar von A bis G. Die alten Plusklassen sind weg. Eine 1:1-Umrechnung von früher A+ oder A+++ auf heute gibt es nicht, weil Prüfmethoden und Grenzwerte angepasst wurden. Heißt: Ein „neues“ C kann in der Praxis so effizient sein wie früher ein A+. Entscheidend ist die aktuelle Klasse und das Datenblatt. [1][13] Oben rechts sitzt jetzt ein QR-Code. Der führt in EPREL direkt zum Modell mit Label und Produktdatenblatt in allen EU-Sprachen. Du sparst dir also die Zettelwirtschaft und verlinkst sauber auf die offiziellen Infos. [1][12] Neu seit dem 20. Juni 2025: Smartphones und Tablets. Das Label zeigt zusätzlich Akkulaufzeit, Sturzzuverlässigkeit, Akkudauer in Zyklen, Reparierbarkeit und IP-Schutz. Gute Nachricht für Händler: Die Regeln sind klar, die Icons selbsterklärend. [5][6][7] Beispiel aus dem Alltag: Auch weitere Gruppen werden schrittweise neu skaliert. Für Wäschetrockner gilt die A–G-Skala, Hersteller und Händler mussten umstellen. Prüfe für deine Kategorie immer die aktuelle EU-Seite. [14][13] Was müssen Onlinehändler bei der Anpassung beachten? Distanzverkauf heißt: Du zeigst das komplette Label und das Produktdatenblatt oder nutzt den „Klassenpfeil“ mit Angabe der Bandbreite und verlinkst per Klick auf Label und Datenblatt. Beides muss beim Produkt sichtbar erreichbar sein. Nested Display ist erlaubt und Standard. [2][9][19] Marktplätze und Hoster müssen die Anzeige technisch ermöglichen. Wenn du direkt über eine Plattform verkaufst, muss sie das Einbinden von E-Label und Produktblatt unterstützen. [10] In Werbung und Promomaterial online gibst du mindestens die Energieeffizienzklasse plus Skalenbereich als Klassenpfeil an. Das hat die EU-Kommission 2024 noch einmal konkretisiert. [11] Ganz wichtig in der Praxis: Jedes gelabelte Produkt muss vor dem Inverkehrbringen in EPREL registriert sein. Teile die EPREL-Registriernummer mit deinen Händlern oder hinterlege sie in deinen Angeboten, damit Label und Datenblatt automatisch gezogen werden können. [3][2] Wie können Sie Ihre Produktdaten an das neue Energielabel anpassen? Im Afterbuy Onlineshop Pflege die Energieeffizienzklasse direkt am Artikel und binde das Produktdatenblatt ein. Afterbuy zeigt das Datenblatt unter dem Energielabel an. So erfüllst du die Nachweispflicht ohne Bastellösungen. Prüfe bei dir im Account die aktuelle Maskenbezeichnung, da sich UI-Texte ändern können. [15][16] Auf eBay eBay bietet drei saubere Wege: Lade Label und Produktdatenblatt als Bilder im Bereich Produkthinweise hoch, pflege die Artikelmerkmale (Marke, MPN, EAN, EEK und EEK-Spektrum) oder trage die EPREL-Registriernummer ein, damit eBay die Infos automatisch zieht. Beachte die Besonderheiten bei Smartphones/Tablets ab 20. Juni 2025 und bei gebrauchten Importen. [8] Auf Amazon Auf Amazon stellst du die EU-Energielabel-Informationen über Seller Central ein. Praktisch ist die Bildvariante „Product safety and compliance“, um Label und Pflichtkennzeichnungen direkt auf der Detailseite zu zeigen. Amazon verweist zusätzlich auf die Anleitung „Upload EU and UK energy efficiency information on Amazon’s websites“. Halte Label und Produktdatenblatt je ASIN bereit. [17][18] Kurzcheck für deinen Shop 1. Prüfe für jede Kategorie die aktuelle Rechtsgrundlage und ob A–G bereits gilt. [13] 2. Sichere dir die EPREL-Registriernummer deiner Produkte und verknüpfe Label sowie Produktdatenblatt in Shop und auf Marktplätzen. [3][12] 3. Stelle im Distanzverkauf die Anzeige über Klassenpfeil plus Klick auf vollständiges Label und Datenblatt sicher. [9][2][19] Quellen [1] Understanding the Energy Label – Europäische Kommission [2] EU Energy labelling requirements – Your Europe [3] EPREL für Lieferanten – EU [4] 5 Jahre QR-Zugang zu EPREL – EU-News (27.02.2026) [5] Smartphones und Tablets – EU Produktseite [6] VDE: Neues Energielabel für Smartphones/Tablets [7] Fraunhofer IZM: EU-Label für Mobile Devices [8] eBay Verkäuferportal: Energieeffizienzkennzeichnung [9] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013, Anhang VIII (Internet) [10] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2014, Art. 6 (Hosting-Anbieter) [11] Kommissionshinweis 2024: Klassenpfeil in Werbung [12] EPREL: Automatisch erzeugte Labels & PDFs [13] EU-Presseinfo 2019 zur Reskalierung [14] ZVEI: Das Energielabel 2024 [15] Afterbuy: Produktdatenblatt im Shop anzeigen [16] Afterbuy Blog/Autorenseite: Energieeffizienz im Shop [17] Amazon Services Newsletter: EU/UK Energy Efficiency Info [18] Amazon Seller Forums: Bildvariante „Product safety and compliance“ [19] Händlerpflichten – EU-Seite

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