Caroline Jupke

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Österreich: Umsatzsteuer-ID auf Online-Marktplätzen richtig hinterlegen

Österreich nimmt Marktplätze beim Thema Umsatzsteuer in die Pflicht. Betreiber wie Amazon und eBay müssen für Verkäufe an Privatkunden bestimmte Händlerdaten aufzeichnen, darunter wenn verfügbar die UID, und diese je nach Umsatzumfang auch an die Finanz übermitteln. Verletzen sie ihre Sorgfaltspflichten, haften sie für nicht abgeführte Umsatzsteuer. Marktplätze dürfen dafür deinerseits eine gültige österreichische UID oder deine OSS-Registrierungsdaten verlangen und sperren ohne korrekte Angaben Funktionen oder Programme. [1] [2] [3] Was ändert sich dadurch für Onlinehändler? Für Marktplätze gelten in Österreich klare Aufzeichnungs- und Sorgfaltspflichten. Sie müssen u. a. Namen, Adresse und, falls vorhanden, die Mehrwertsteuer‑ID des Händlers erfassen. Ab einem aufgezeichneten Jahresumsatz von über 1.000.000 Euro sind diese Daten jeweils bis 31. Jänner elektronisch ans Finanzamt zu übermitteln. Überschreitet ein einzelner Händler bestimmte Grenzwerte, muss die Plattform zur Haftungsvermeidung eine inländische UID oder bei OSS-Nutzung die ausländische UID bzw. IOSS/IM-Nummer vorliegen haben. Grenzwerte: 10.000 Euro pro Kalenderjahr bei Warenlieferungen, 55.000 Euro bei Dienstleistungen an Privatpersonen (bis 31.12.2024: 35.000 Euro). [1] Zusätzlich gilt DAC7/DPMG: Betreiber digitaler Plattformen müssen Verkäuferdaten jährlich bis spätestens 31. Jänner des Folgejahres an das Finanzamt Österreich melden. Das verstärkt die Datenabfragen auf Marktplätzen und erklärt, warum UID‑ oder OSS‑Informationen heute konsequent eingefordert werden. [4] [5] Wann bin ich als Händler betroffen? Verkaufst du B2C in andere EU‑Länder, gilt seit dem E‑Commerce‑Paket eine einheitliche EU‑Schwelle von 10.000 Euro netto pro Jahr für alle grenzüberschreitenden Fernverkäufe zusammen. Überschreitest du diese Summe, musst du die Umsatzsteuer des Ziellands berechnen und abführen, idealerweise über den OSS. Das betrifft damit auch Verkäufe nach Österreich. [6] [7] Praktisch heißt das: Hast du dich für den OSS registriert, hinterlegst du in Seller Central die UID, die du für OSS verwendest. Amazon fragt diese aktiv ab. [2] Bei eBay kannst du deine USt‑IdNr. im Account hinterlegen und die OSS‑Teilnahme bestätigen. eBay prüft die USt‑IdNr. gegen das BZSt. [3] Lagert Ware in Österreich oder nutzt du Programme mit lokaler Steuerpflicht, kann zusätzlich eine österreichische UID nötig sein. Marktplätze fordern die Nachweise ein, um ihre Haftung zu vermeiden. [1] Wie passe ich in Afterbuy die Umsatzsteuer ID an? Du pflegst deine länderspezifischen UIDs in Afterbuy zentral. Genau dort holen sich Marktplatz‑Anbindungen und der Rechnungsdruck die Angaben ab. [8] [9] 1. Gehe in Afterbuy zu Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Liefer-Einstellungen und öffne Umsatzsteuer IDs verwalten. [8] 2. Lege dort neue IDs an oder bearbeite bestehende Einträge. Danach stehen sie für Amazon VCS bzw. VCS Lite, Partnerplattformen und externe Shops zur Verfügung. [10] [8] Jetzt Umsatzsteuer-ID verwalten Hinweis: Das ist keine Steuerberatung. Kläre deine Registrierungspflichten und den richtigen Meldeweg (OSS, lokale UID) im Zweifel mit deinem Steuerberater. Wichtige Hinweise zu Diensten Afterbuy gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe und bietet weiterhin aktive Marktplatz‑Integrationen an, darunter Amazon und eBay. Keine Hinweise auf eine Abschaltung oder unsichere Lage. [11] [9] Quellen 1. USP.gv.at: Aufzeichnungspflichten und Haftung für Plattformen (letzte Aktualisierung 01.01.2025) 2. Amazon: OSS‑Hinweise und Hinterlegung der für OSS genutzten UID in Seller Central 3. eBay Verkäuferportal: Umsatzsteuer, USt‑IdNr. und OSS‑Bestätigung 4. WKO: Erstinformation zu DAC7/DPMG, Meldefrist 31. Jänner 5. RIS: Digitale Plattformen‑Meldepflichtgesetz (DPMG), konsolidierte Fassung 6. BZSt: One‑Stop‑Shop EU, EU‑weite 10.000‑Euro‑Schwelle 7. WKO: FAQ EU‑OSS für den Handel 8. Afterbuy: Umsetzung des One‑Stop‑Shop in Afterbuy inkl. Pfad „Umsatzsteuer IDs verwalten“ 9. Afterbuy: Features und Marktplatz‑Integrationen 10. Amazon SP‑API Doku: VAT Calculation Service (VCS) 11. ECOMMERCE ONE: Afterbuy ist Teil der Gruppe

DSGVO PSD2 und Umsatzsteuer: Sind Sie auf Stand?

Wenn ein Klick im Checkout scheitert, kann das schnell teuer werden. In dieser aktualisierten Checkliste sehen Sie, welche Pflichten 2026 wirklich zählen, wo typische Händler stolpern und wie Sie DSGVO, PSD2 und Umsatzsteuer so umsetzen, dass Ihr Shop stabil läuft.

Neue EU‑Energielabel 2026 – Das müssen Onlinehändler jetzt beachten

Das neue EU-Energielabel ist kein Thema von gestern. Seit dem 1. März 2021 gelten die neu skalierten Klassen A bis G samt QR-Code zur EU-Datenbank EPREL. Onlinehändler müssen beim Distanzverkauf das Label und das Produktdatenblatt sauber anzeigen oder per „Klassenpfeil“ mit direktem Zugriff bereitstellen. Seit dem 20. Juni 2025 haben auch Smartphones und Tablets ein Energielabel mit Zusatzinfos wie Akkulaufzeit, Reparierbarkeits- und Sturzklasse. Wer in der EU verkauft, kommt um EPREL nicht herum: Modelle müssen vor dem Verkauf registriert sein. [1][2][3][4][5] Was ändert sich mit dem neuen EU-Energielabel? Die Skala ist wieder klar von A bis G. Die alten Plusklassen sind weg. Eine 1:1-Umrechnung von früher A+ oder A+++ auf heute gibt es nicht, weil Prüfmethoden und Grenzwerte angepasst wurden. Heißt: Ein „neues“ C kann in der Praxis so effizient sein wie früher ein A+. Entscheidend ist die aktuelle Klasse und das Datenblatt. [1][13] Oben rechts sitzt jetzt ein QR-Code. Der führt in EPREL direkt zum Modell mit Label und Produktdatenblatt in allen EU-Sprachen. Du sparst dir also die Zettelwirtschaft und verlinkst sauber auf die offiziellen Infos. [1][12] Neu seit dem 20. Juni 2025: Smartphones und Tablets. Das Label zeigt zusätzlich Akkulaufzeit, Sturzzuverlässigkeit, Akkudauer in Zyklen, Reparierbarkeit und IP-Schutz. Gute Nachricht für Händler: Die Regeln sind klar, die Icons selbsterklärend. [5][6][7] Beispiel aus dem Alltag: Auch weitere Gruppen werden schrittweise neu skaliert. Für Wäschetrockner gilt die A–G-Skala, Hersteller und Händler mussten umstellen. Prüfe für deine Kategorie immer die aktuelle EU-Seite. [14][13] Was müssen Onlinehändler bei der Anpassung beachten? Distanzverkauf heißt: Du zeigst das komplette Label und das Produktdatenblatt oder nutzt den „Klassenpfeil“ mit Angabe der Bandbreite und verlinkst per Klick auf Label und Datenblatt. Beides muss beim Produkt sichtbar erreichbar sein. Nested Display ist erlaubt und Standard. [2][9][19] Marktplätze und Hoster müssen die Anzeige technisch ermöglichen. Wenn du direkt über eine Plattform verkaufst, muss sie das Einbinden von E-Label und Produktblatt unterstützen. [10] In Werbung und Promomaterial online gibst du mindestens die Energieeffizienzklasse plus Skalenbereich als Klassenpfeil an. Das hat die EU-Kommission 2024 noch einmal konkretisiert. [11] Ganz wichtig in der Praxis: Jedes gelabelte Produkt muss vor dem Inverkehrbringen in EPREL registriert sein. Teile die EPREL-Registriernummer mit deinen Händlern oder hinterlege sie in deinen Angeboten, damit Label und Datenblatt automatisch gezogen werden können. [3][2] Wie können Sie Ihre Produktdaten an das neue Energielabel anpassen? Im Afterbuy Onlineshop Pflege die Energieeffizienzklasse direkt am Artikel und binde das Produktdatenblatt ein. Afterbuy zeigt das Datenblatt unter dem Energielabel an. So erfüllst du die Nachweispflicht ohne Bastellösungen. Prüfe bei dir im Account die aktuelle Maskenbezeichnung, da sich UI-Texte ändern können. [15][16] Auf eBay eBay bietet drei saubere Wege: Lade Label und Produktdatenblatt als Bilder im Bereich Produkthinweise hoch, pflege die Artikelmerkmale (Marke, MPN, EAN, EEK und EEK-Spektrum) oder trage die EPREL-Registriernummer ein, damit eBay die Infos automatisch zieht. Beachte die Besonderheiten bei Smartphones/Tablets ab 20. Juni 2025 und bei gebrauchten Importen. [8] Auf Amazon Auf Amazon stellst du die EU-Energielabel-Informationen über Seller Central ein. Praktisch ist die Bildvariante „Product safety and compliance“, um Label und Pflichtkennzeichnungen direkt auf der Detailseite zu zeigen. Amazon verweist zusätzlich auf die Anleitung „Upload EU and UK energy efficiency information on Amazon’s websites“. Halte Label und Produktdatenblatt je ASIN bereit. [17][18] Kurzcheck für deinen Shop 1. Prüfe für jede Kategorie die aktuelle Rechtsgrundlage und ob A–G bereits gilt. [13] 2. Sichere dir die EPREL-Registriernummer deiner Produkte und verknüpfe Label sowie Produktdatenblatt in Shop und auf Marktplätzen. [3][12] 3. Stelle im Distanzverkauf die Anzeige über Klassenpfeil plus Klick auf vollständiges Label und Datenblatt sicher. [9][2][19] Quellen [1] Understanding the Energy Label – Europäische Kommission [2] EU Energy labelling requirements – Your Europe [3] EPREL für Lieferanten – EU [4] 5 Jahre QR-Zugang zu EPREL – EU-News (27.02.2026) [5] Smartphones und Tablets – EU Produktseite [6] VDE: Neues Energielabel für Smartphones/Tablets [7] Fraunhofer IZM: EU-Label für Mobile Devices [8] eBay Verkäuferportal: Energieeffizienzkennzeichnung [9] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013, Anhang VIII (Internet) [10] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2014, Art. 6 (Hosting-Anbieter) [11] Kommissionshinweis 2024: Klassenpfeil in Werbung [12] EPREL: Automatisch erzeugte Labels & PDFs [13] EU-Presseinfo 2019 zur Reskalierung [14] ZVEI: Das Energielabel 2024 [15] Afterbuy: Produktdatenblatt im Shop anzeigen [16] Afterbuy Blog/Autorenseite: Energieeffizienz im Shop [17] Amazon Services Newsletter: EU/UK Energy Efficiency Info [18] Amazon Seller Forums: Bildvariante „Product safety and compliance“ [19] Händlerpflichten – EU-Seite

Infografik: Retourenmanagement und -vernichtung 2026 Update

Retourenmanagement 2026: harte Fakten, klare Ansagen Die alten Zahlen von 2019 sind Geschichte. Heute, Stand März 2026, reden wir wieder über Rekordwerte: Für 2025 wurden in Deutschland rund 550 Millionen Retourenpakete prognostiziert. Das stammt nicht aus Bauchgefühl, sondern aus aktuellen Einschätzungen von Retourenforscher Björn Asdecker und begleitender Berichterstattung großer Wirtschaftsmedien.[1][2][3][4] Was wird vernichtet? Laut Bundesumweltministerium landen in Deutschland „knapp vier Prozent“ der Retouren im Müll, das sind grob 20 Millionen Produkte pro Jahr. Die Zahl schwankt je nach Branche, aber sie ist real und politisch adressiert.[5] Regeln und Druck von oben Deutschland hat seit 2020 die Obhutspflicht im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert. Händler und Hersteller müssen die Gebrauchstauglichkeit ihrer Waren erhalten und Vernichtung vermeiden. Die Regierung hat 2024 zusätzlich Transparenzberichte angestoßen, um Mengen und Verbleib besser sichtbar zu machen.[6][7] Auf EU-Ebene zieht die Schraube noch stärker an: Ab 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Accessoires und Schuhe nicht mehr vernichten. Die Vorgaben kommen über die neue Ökodesign-Verordnung (ESPR) und gelten stufenweise, kleinere Unternehmen haben Übergangsfristen. Parallel fordern EU-Behörden mehr Transparenz über entsorgte Bestände.[8][9][10] Was bedeuten die Zahlen für deinen Shop? Retouren sind teuer. Aktuelle EHI-Erhebungen zeigen: Viele Händler liegen bei 5 bis 10 Euro reinen Prozesskosten pro Retoure, je nach Sortiment und Prozessreife. Einige liegen darunter, andere deutlich darüber. Wichtig ist: Du brauchst deine eigenen echten Kosten, nicht Branchen-Durchschnittswerte.[11][12][13] Die Retourenquote bleibt hoch, vor allem in Fashion. Das bestätigt das EHI wiederholt, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen. Bedeutet: Optimierung ist kein „Projekt“, sondern Daueraufgabe.[14][15] Retourenpolitik: Was große Player 2025/2026 tun Zalando hat die Rückgabefrist in Deutschland, Italien und den Niederlanden auf 30 Tage verkürzt. Kostenlose Rücksendung bleibt in Deutschland Standard, wenn du das Zalando-Label nutzt.[16][17][18] H&M erhebt online in Deutschland 2,99 Euro pro Retoure. Im Store bleibt die Rückgabe kostenfrei, sofern verfügbar.[19][20] Zara nimmt 2,95 Euro pro Online-Retoure, Filialrückgabe ist kostenlos.[21][22] Wichtig für Marketplace-Seller: Amazon hat 2024/2025 in Deutschland und weiteren EU-Märkten mehrfach Gebühren-Tests für „verpackte“ Retouren gefahren und wieder zurückgerudert. Zusätzlich führt Amazon seit Februar 2025 eine Gebühr für Produkte mit hoher Retourenrate in mehreren EU-Märkten ein. Das betrifft nicht alle Kategorien gleich und kann sich anpassend ändern. Kurzum: Beobachte Seller Central und Kostenberichte eng, die Lage ist volatil.[23][24][25][26][27] Rechtlicher Rahmen für deine AGB Das Widerrufsrecht: EU-weit 14 Tage. Rücksendekosten darfst du dem Kunden auferlegen, wenn du vorab klar informierst. In Deutschland regelt das u. a. § 357 BGB; auf EU-Ebene die Richtlinie 2011/83/EU und deren Umsetzungen sowie Aktualisierungen.[28][29][30] Strategien, die heute wirken Produktwahrheit hochdrehen: detaillierte Größeninfos, Maßtabellen, 360-Ansichten, Materialangaben, Passform-Hinweise. Das EHI sieht darin den Nummer-eins-Hebel gegen Retouren.[15] Gründe strukturiert erfassen: Ursache „falsche Größe“ benötigt andere Maßnahmen als „Qualitätsmangel“. Ohne saubere Daten bleibt’s Raten.[13] Klare Retourenpolitik: 30 Tage reichen den meisten Kunden. Gebühren funktionieren, wenn fair kommuniziert und mit Alternativen (z. B. kostenlose Filialrückgabe) kombiniert.[21][19][16] Wiedervermarktung statt Müll: B‑Ware, Re-Commerce, Spenden an geeignete Partner. OTTO zeigt: Vernichtung lässt sich in den Promillebereich drücken, wenn Prozesse sitzen.[31] Praxis: So baust du deinen Prozess 1) Sichtbarkeit der Kosten: Rechne deine gesamte Return-to-Stock-Kette durch (Prüfung, Aufbereitung, Neuverpackung, Wiedereinlagerung, Wiederverkaufsabschlag). Lege auf dieser Basis deine Konditionen fest. Branchenwerte sind nur Orientierung.[11][12] 2) Daten zurück in den Shop: Kombiniere Retouren-Codes mit Produktauswahl, Passform-Hinweisen und Beratung. Das reduziert Fehlkäufe messbar.[15] 3) Rechtssicher bleiben: Widerrufsbelehrung, Kostenhinweis, Fristen. Bei sperriger Ware zusätzlich klare Info zu Rückholkosten. Fehler hier kosten richtig Geld.[29][32] Afterbuy: Retouren praktisch runterbrechen Wenn du Afterbuy nutzt, kannst du Retouren kanalübergreifend erfassen, Gründe dokumentieren, Bestände anpassen und Versandetiketten erzeugen. Das funktioniert u. a. mit integrierter DHL‑Anbindung und Partnern wie Sendcloud. Prüfe die Schnittstellen und setz die Prozesse sauber auf, dann wird aus Retourenstress ein Routine-Workflow.[33][34][35][36][37] Wichtig: Unsichere Lagen transparent machen Bei Marketplace-Vorgaben zu Retourengebühren (z. B. Amazon-Tests 2024/2025) gilt: Heute so, morgen anders. Kommuniziere Änderungen früh im Shop, passe interne Kostenstellen an und tracke Auswirkungen auf Conversion und Wiederkaufsrate. Bleib an Seller-Dokumentationen und seriösen Branchenquellen dran.[23][26][27] Bottom line Retouren werden 2026 nicht verschwinden. Aber du kannst sie planbar machen: ehrliche Produktdarstellung, smarte Prozesse, klare Regeln und aktives Wiedervermarkten statt Wegwerfen. Die Politik sorgt parallel dafür, dass Vernichtung zur Ausnahme wird. Wer jetzt sauber aufsetzt, spart Kosten und steht beim Kunden besser da.[8][5] Quellen [1] Handelsblatt: Zahl der Retouren steigt auf Rekordwert [2] Golem: Zahl der Retouren steigt auf Rekordwert [3] GIGA: Deutschland stellt Retouren-Rekord auf [4] upday: 550 Millionen Retouren 2025 [5] BMUV: Warenvernichtung – FAQ [6] BMUV: Die Obhutspflicht im Kreislaufwirtschaftsgesetz [7] Händlerbund: Retouren-Transparenzpflicht soll kommen [8] EU-Kommission: Verbot der Vernichtung unverkaufter Textilien ab 2026 [9] EEA: Destruction of returned and unsold textiles [10] ECOS: ESPR – Analyse des finalen Textes [11] Handelsdaten/EHI 2024: Kosten pro Retoure [12] Handelsdaten/EHI 2025: Kostenstruktur Retouren [13] EHI: Zwischen Kosten und Kundenservice [14] teltarif: Warum die Zahl der Retouren nicht sinkt [15] EHI: Retouren vermeiden – zentrale Hebel [16] Business Insider: Zalando verkürzt Rückgabefrist [17] CHIP: Zalando-Rückgabefristen [18] Zalando Hilfe: Rückgabe & Erstattung [19] H&M: Rücksendung – Konditionen [20] Stylebook: H&M erhöht Retourengebühren [21] Zara Hilfe: So funktioniert die Rückgabe [22] Händlerbund: Zara führt Retourengebühr ein [23] Händlerbund: Gebühren für verpackte Retouren [24] Händlerbund: Amazons Begründung für Gebühren-Tests [25] Golem: Amazon stoppt Gebühren-Test [26] Händlerbund: Gebühr für hohe Retourenrate ab Feb 2025 [27] Amazon UK/EU Rate Card: Returns processing fee [28] EU Your Europe: Rückgaben & Widerruf [29] IHK: Widerrufsbelehrung & Rücksendekosten [30] EUR-Lex: Verbraucherrechte (2011/83/EU, Änderungen) [31] OTTO: Retouren-FAQ und Umgang mit Rücksendungen [32] BGH: Anforderungen an Widerrufsbelehrung (2025) [33] Afterbuy: Retourenmanagement-Software [34] Afterbuy: So geht Retourenmanagement nach dem Weihnachtsgeschäft [35] Afterbuy x DHL: Schnittstellenprofil [36] DHL: Partnerseite Afterbuy [37] Sendcloud App Store: Afterbuy Integration

Amazon SEO 2026: Tipps und Tricks für mehr Produktsichtbarkeit

Für einen erfolgreichen Onlinehandel ist Suchmaschinenoptimierung entscheidend. Jeder Marktplatz hat eigene Regeln. Zahlen zeigen klar, wie stark Marktplätze in Deutschland den Einkauf prägen und wie dominant Amazon ist. Wenn Sie Amazon gezielt bespielen, holen Sie sich Sichtbarkeit und Umsatz zurück auf Ihre Seite[1]. Amazon ist der größte Hebel im deutschen E‑Commerce. Der Anteil von Amazon.de am Onlinehandel lag 2024 laut HDE bei rund 63 Prozent. Marktplätze insgesamt kamen auf 57 Prozent. Das ist die Bühne, auf der Sie auffallen müssen[1]. Wichtig zu verstehen: Bei Amazon teilen sich Verkäufer eine gemeinsame Produktdetailseite. Pro Produkt existiert katalogseitig genau eine Detailseite mit einer ASIN. Neue Seiten dürfen nur entstehen, wenn es die Ware noch nicht im Katalog gibt. Das schränkt Ihre direkten Eingriffsmöglichkeiten ein, macht sauberen Content aber umso wichtiger[2]. Stimmen Sie Ihre Angebote auf die Kundenbedürfnisse ab Performance und Relevanz zusammendenken Keywords mit Maß und Plan einsetzen Amazons Grundsatz: Customer first Amazon belohnt, was Kundinnen und Kunden hilft. Darum beginnt gute Amazon SEO bei der echten Nachfrage. Nutzen Sie dafür harte Daten statt Bauchgefühl. Mit Brand Analytics sehen Marken die wichtigsten Suchbegriffe, Klickanteile und Conversionanteile zu Suchanfragen. Das spart Rätselraten und zeigt, was in Titeln, Bullets und A+ Content wirklich vorkommen sollte[17]. Zuerst fragen: Was beeinflusst den Kunden und ist relevant? Konkrete Use Cases ziehen. Klären Sie Nutzen, Material, Größe, Lieferzeit, Preisanker und Social Proof. Prüfen Sie Bewertungen und Fragen auf der Detailseite. Das sind ungefilterte Insights für Ihre Beschreibung, Bilderstrecke und A+ Module. Für die Themenfindung hilft zusätzlich der Product Opportunity Explorer, der Nachfrage und Trendnischen sichtbar macht[18]. Zweitens: Wie suchen Kundinnen und Kunden? Bringen Sie die wichtigsten Merkmale in den Titel und die Bullets, lesbar und präzise. Seit 21. Januar 2025 gelten straffere Titelregeln. In den meisten Kategorien sind maximal 200 Zeichen erlaubt. Bestimmte Sonderzeichen sind verboten. Dasselbe Wort darf nicht mehrmals wiederholt werden. Lange Keyword-Ketten sind passé. Halten Sie sich an die Hilfeseiten und beheben Sie Abweichungen in der Lagerbestandsverwaltung[9]. Ein moderner, regelkonformer Titel könnte so aussehen: Rotho Mülleimer Paso 40L, Kunststoff Edelstahloptik, Tretmechanismus, geruchsdicht, 35 x 30 x 67 cm. Kurz, vollständig, ohne Füllwörter. Kundenfokus als Schlüssel für Ranking und Conversion Amazon unterscheidet zwischen Sichtbarkeit und Auswahl der Featured Offer auf der Detailseite. Früher nannte man das Buy Box. Ohne Featured Offer tauchen Sponsored Products nicht auf. Für Sichtbarkeit brauchen Sie also Relevanz plus die Chance, die Featured Offer zu stellen. Das gelingt mit wettbewerbsfähigem Preis, stabiler Verfügbarkeit und schneller, zuverlässiger Lieferung[7][6]. Relevanz und Performance sauber aufstellen Preis wettbewerbsfähig halten. Amazons kostenloses Automate Pricing reagiert in Echtzeit auf Marktbewegungen, ohne Ihre Preisgrenzen zu reißen. Niedrigere Preise allein garantieren keine Featured Offer, verbessern aber die Chancen in Kombination mit starken Leistungswerten[8]. Lieferfähigkeit sichern. Out of Stock killt Ranking und Auswahl. Planen Sie Bestände, bevor Kampagnen starten. Programme wie Subscribe and Save können wiederkehrende Käufe pushen, seit Juni 2024 auch für geeignete seller-fulfilled Angebote ausgerollt[13][14]. Bilder nach Standard. Hauptbild auf reinweißem Hintergrund, Produkt füllt mindestens 85 Prozent des Rahmens, mindestens 1000 px für Zoom. Keine Textelemente oder Wasserzeichen im Hauptbild. Verstöße kosten Vertrauen und Sichtbarkeit[12]. A+ Content nutzen. Bessere Conversion hilft indirekt auch der Sichtbarkeit, weil Produkte mit hoher Relevanz und Kaufwahrscheinlichkeit bevorzugt werden. A+ kann Texte und Bilder strukturiert ausspielen[11]. Bundles, Variationen und Bewertungen Bundles können Wettbewerb auf einer bestehenden ASIN umgehen, wenn sie sauber und regelkonform erstellt werden. Amazon verlangt unter anderem eigene Identifikatoren, die Nennung von „Bundle“ im Titel, klare Auflistung aller Komponenten in Bullet 1 sowie nur komplementäre Produkte. Multi‑Packs sind kein Bundle. Variationen gehören in eine Parent‑Child Familie, nicht ins Bundle. Prüfen Sie die aktuelle Bundling Policy vor jedem Launch[3]. Hinweis zu Länderspezifika. Für bestimmte Verbrauchsgüter hat Amazon in den USA im Oktober 2024 die Bundle‑Regeln verschärft. Dort sind in betroffenen Kategorien nur noch herstellererstellte Bundles zulässig. Wenn Sie international verkaufen, prüfen Sie die Regelwerke Ihrer Stores sehr genau[4]. Seit 12. Februar 2026 teilt Amazon Rezensionen über Variationen präziser zu. Das verhindert unpassend aggregierte Bewertungen zwischen Produktvarianten. Variationsfamilien müssen also fachlich sauber sein, sonst leidet die Conversion[5]. Keyword‑Strategie ohne Keyword‑Spam Titel nach aktuellen Regeln. Klare Struktur, wichtigste Merkmale zuerst. Keine Wiederholungen, keine verbotenen Sonderzeichen, innerhalb des Zeichenlimits bleiben[9]. Bullets und Beschreibung beantworten Suchintention. Features und Nutzen in Alltagssprache, nicht nur Keywordlisten. Backend‑Suchbegriffe im Feld für Suchbegriffe pflegen. Dort gehören relevante Synonyme, Schreibvarianten und Abkürzungen hinein. Keine Duplikate zu bereits sichtbaren Begriffen[10]. Daten statt Guessing. Nutzen Sie Brand Analytics mit Search Query Performance und Top Search Terms, um echte Nachfrage zu priorisieren[17]. Mini‑Checkliste für Ihr nächstes Listing Titel gemäß 2025‑Richtlinie geprüft, wichtigste Keywords vorne, keine Wiederholungen[9] Hauptbild auf weiß, Zoom möglich, Galerie deckt alle Kaufmotive ab[12] Bullets mit Nutzen, klaren Specs und Differenzierung Backend‑Suchbegriffe ohne Duplikate gepflegt[10] Preisstrategie aktiv, Verfügbarkeit gesichert, Versandgeschwindigkeit kompetitiv[8] A+ Content live, idealerweise mit Vergleichstabelle[11] Bundles oder Variationen regelkonform geplant und geprüft[3] Werkbank für Teams, die skalieren Wenn Sie mit Afterbuy arbeiten, prüfen Sie die neue Amazon‑Anbindung und die aktuellen Felder für Titel, Bullets, Bilder und Suchbegriffe. Afterbuy integriert Amazon weiterhin nahtlos in die Auftragsabwicklung und zieht Bestellungen verschiedener Kanäle zentral zusammen. So können Sie Content und Prozesse sauber steuern und Änderungen schnell ausrollen[15][16]. Im nächsten Teil steigen wir tiefer in Messgrößen für Relevanz und Performance ein, inklusive Praxiswerten zu Click‑Through‑Rate, Conversion und wie Sie die Featured Offer Wahrscheinlichkeit nachhaltig erhöhen. Quellen [1] HDE Online Monitor 2025. Marktplatzanteile und Amazon.de Anteil am Onlinehandel. Link [2] Amazon Listings Product Detail Page Guide. Katalog und Detailseitenregeln. Link [3] Amazon Product Bundling Policy. Anforderungen an Bundles. Link [4] Amazon Seller Forums Announcement. Update der Bundle‑Policy für Consumables in den USA ab Oktober 2024. Link [5] Amazon Seller Forums Announcement. Änderungen zur Verteilung von Rezensionen über Variationen ab 12. Februar 2026. Link [6] Sell on Amazon. Sponsored Ads erfordern Featured Offer Eignung. Link [7] Sell on Amazon Blog. Featured Offer früher Buy Box, Tipps zur Auswahl. Link [8] Sell on Amazon. Automate Pricing und Zusammenhang zur Featured Offer. Link [9] Amazon Seller Forums DE. Neue Anforderungen an Produkttitel seit 21. Januar 2025. Link [10] Sell on Amazon Blog. Keyword Research und Pflege von Backend‑Suchbegriffen. Link

DHL Retoure in Afterbuy

Es gibt immer ein Zurück – Erfolgsfaktor Retourenmanagement

Deutschland belegt beim Thema Retoure eine Spitzenposition. Unkompliziert und kostenfrei – so sind die Kunden es gewohnt. Deshalb müssen Onlinehändler beim Thema Retoure hohe Erwartungen erfüllen, um am Markt zu bestehen. Doch beim Thema Retoure geht es nicht nur um die Menge und die damit verbundenen Kosten. Das Retourenmanagement ist auch ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit. Wer Kosten senken sowie Kund*innen gewinnen und halten will, sollte die Herausforderung Retoure von mehreren Seiten angehen: Retourenmanagement professionalisieren Die meisten Retouren lassen sich auch durch den besten Service nicht vermeiden. 40 Prozent der Käufer im Fashionbereich planen die Retoure beim Kauf schon fest ein. Sie erwarten eine kostenfreie und unkomplizierte Rücksendung. Mit entsprechenden Angeboten Deines Logistikers, werden diese Ansprüche erfüllt und sind schon beim Kauf transparent. Ab einem Paketaufkommen von 200 Sendungen im Jahr profitierst Du von individuellen Lösungen vom Logistiker. Vorteile sind kundenfreundliche Serviceangebote, wie eine einfache Abrechnung mit Pauschalpreis pro Sendung. Und Du kannst individuell wählen, welche Retourenoptionen zu Deinen Kunden perfekt passen. Retourenoptionen wählen Eine sehr komfortable Methode unerwünschte Ware zu retournieren, ist ein beiliegendes Label, das Du einfach in Dein Logistiksystem integrieren kannst. Kombiniert mit einem großen Angebot an Paketannahmestellen und Packstationen gestaltest Du die Retoure nicht nur kundenfreundlicher, sondern beschleunigst auch den Warenrückfluss. Deine Retouren in Afterbuy abwickeln Du kannst in Afterbuy die Beilege-Retoure und die sogenannte Bedarfs-Retoure nutzen. Die Beilege-Retoure wird direkt mit dem Versandlabel erstellt und im Paket dazu gelegt. So druckst Du Deine Beilege-Retourenscheine direkt aus dem Paketschein-Druck in Afterbuy zusammen mit dem Paketlabel. Aktiviere dazu den Retouren-Etiketten-Druck im Paketscheindruck. Hier kannst Du auch auswählen welchen Retouren Etiketten Typ, also Etikett oder QR-Code oder beides, Du nutzen möchtest. Wenn Du das Retouren-Etikett nicht ausdrucken möchtest, kannst Du es auch als Mail versenden. Dies legst Du über die „Art der Retourenverarbeitung“ fest. Über die E-Mail-Vorlagen kannst Du dafür eine spezielle E-Mail gestalten und im Paketschein-Druck auswählen. Die zweite Option, die Bedarfs-Retoure, wird erst erstellt, wenn der Käufer eine Retoure bei Dir anfragt. Hierfür kannst Du das Retouren-Etikett direkt über die Verkaufsübersicht erstellen. Markiere dafür den Verkaufsvorgang und führe über das Dropdownmenü die Aktion „Retouren-Etiketten drucken“ aus. Alternativ kannst Du das Retouren-Etikett auch im Verkauf selbst über die Details im Footer drucken. Du wirst direkt in den Retouren-Etiketten-Druck weitregeleitet und kannst hier die zuvor beschriebenen Optionen definieren. Das erzeugte Etikett kannst Du ausdrucken oder per Mail an Deinen Kunden senden. Vermeidbare Retouren Je informierter die Kaufentscheidung getroffen wird, desto unwahrscheinlicher sind Retouren aufgrund von falschen Vorstellungen. Ist Dein Serviceangebot bei der Produktdarstellung und Beratung schon voll ausgeschöpft? Oder gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, wie Videos oder 360°-Ansichten, Größenberatung oder Anleitung bei Installation und Anwendung von Geräten. Und wer bei Lagerung und Verpackung alles richtig macht, vermeidet Rücksendungen aufgrund von Produktschäden, hier zu weiteren Informationen www.dhl.de/verpackungshinweise. Alternativ kannst Du das Angebot der Warenabholung in Deinen Kundenservice integrieren. Der Zusteller bringt dann auf Wunsch das Label bei der Abholung mit, Dein Kunde bestimmt den Abholzeitraum und muss sich um nichts kümmern. Wenn Du das Retourenmanagement online auf Deiner Webseite anbietest, senkst Du die Prozesskosten gegenüber Lösungen im Kundenservice. Lass Dich beraten, ob die DHL Retoure Online auf Deiner Webseite eine teil- oder vollintegrierte Lösung sein sollte. Zusätzlich kannst Du im Rahmen der DHL Retoure Online das moderne und attraktive Feature der Mobile Retoure anbieten, bei dem DHL das Label für Deine Kund*innen druckt. Das Retourenangebot ist mit anderen kundenfreundlichen DHL Services kombinierbar, wie GoGreen, Sperrgutoder Einzelabholauftrag. Ganz besonders punkten Unternehmer*innen, die Bestellungen aus dem Ausland haben, mit einem attraktiven Retourenangebot. Denn anders als in Deutschland sind kostenfreie Retouren in anderen EU-Ländern kein Standard, sondern ein ganz klarer Wettbewerbsvorteil. Marktführende Logistiker wie DHL bieten 85.000 Annahmestellen in 28 Ländern, um Deinen Kund*innen den Versand so einfach wie möglich zu machen. Optionen im Überblick für die DHL Retoure National: Alle Retouren können in der DHL Filiale, beim DHL Zusteller oder rund um die Uhr und ohne Registrierung bei der DHL Packstation abgegeben werden. Detaillierte Informationen findest Du hier. *Alle Zahlen aus: Online Monitor 2020, HDE Handelsverband Deutschland

afterbuy gambio schnittstelle

Einfach überall verkaufen und alles zentral verwalten mit der neuen Afterbuy und Gambio Schnittstelle

Du suchst noch nach einem neuen System für einen erfolgreichen Shop, um einen weiteren Verkaufskanal auszubauen? Oder Du möchtest Deine Produkte nicht nur im eigenen Gambio Shop verkaufen, sondern Deine Reichweite und Umsätze steigern? Für beides haben wir die Lösung. Denn die neue Afterbuy und Gambio Schnittstelle bietet Dir die Verknüpfung eines effizienten Shopsystems mit einer vollumfänglichen Warenwirtschaft für die zentrale Verwaltung aller Deiner Prozesse. Und so einfach geht das: Zentrale Bestandsführung dank Afterbuy und Gambio Mit der Schnittstelle kannst Du nun all Deine Produkte, Verkäufe und Rechnungen zentral über Afterbuy verwalten und von dort ganz einfach auf Amazon, eBay, OTTO Market, Kaufland.de oder vielen mehr listen. Dabei wird der Bestand von allen Kanälen zentral in Afterbuy aktualisiert, sodass Du immer genau weißt, wie viel noch im Lager ist. Auch den Rechnungs- und Label-Druck kannst Du ganz zentral für alle Kanäle verwalten. So kannst Du in wenigen Schritten Deine Bestellungen aus dem Gambio Shop und auch von beispielsweise Amazon abfertigen und alle Dokumente mit wenigen Klicks drucken.  Halte den Bestellstatus und das Versandtracking immer aktuell Durch die Verknüpfung kannst Du auch den Bestellstatus aller Verkäufe direkt in Afterbuy ablesen. Ein automatisierter Abgleich aller Bestelldaten sorgt dafür, dass sowohl der Zahlungsstatus als auch der Versandstatus immer automatisiert zwischen Gambio und Afterbuy angepasst werden. Dasselbe gilt für den Versandstatus inklusive der Trackingnummer, egal ob DHL, DPD, Hermes und viele weitere. So kannst Du ganz einfach alle Verkaufsabwicklungen und Versandprozesse direkt zentral in Afterbuy verwalten.   Wie verbinde ich Afterbuy mit Gambio? Um Deinen Gambio-Shop mit Afterbuy zu verbinden, müssen im ersten Schritt die Shop-Schnittstelle und die XML-Schnittstelle aktiviert werden. Anschließend kannst Du Deine Produkte und Verkäufe ganz einfach im- und exportieren. Wir zeigen Dir hier Schritt für Schritt, was Du beachten musst: Gambio mit Afterbuy verknüpfen Nachdem Du die Schnittstellen in Afterbuy aktiviert hast, musst Du alle weiteren Konfigurationseinstellungen in Gambio vornehmen. Hier kannst Du alle Details zum Bestellstatus, dem Artikel-Import und weiteren Automatisierungen einstellen. Einen detaillierten Leitfaden dazu findest Du hier in der Gambio Dokumentation. Zudem haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten Schritte allgemein als Überblick zusammengefasst. So automatisierst Du ganz einfach die Prozesse mit Gambio und Afterbuy. Hinweis: Um die Prozesse zu automatisieren, musst Du über die Tool-Box in Gambio verschiedene zeitgesteuerte Aufgaben für Afterbuy aktivieren. Weitere Infos dazu findest Du in der Gambio Dokumentation. 

Individuelle Paketübergabe mit DHL und Afterbuy

Mit Afterbuy & den DHL Services ganz individuelle Paketübergaben ermöglichen

Die Weihnachtszeit naht und damit auch die Hochsaison für Pakete. Besonders jetzt, aber auch allgemein legen die Kunden viel Wert auf eine reibungslose und manchmal auch persönliche Übergabe. Mithilfe der DHL Services „Persönliche Übergabe“, „Ident-Check“ oder „Alterssichtprüfung“ kannst Du alle Produkte rechtssicher und diskret liefern. Mit diesen Bestelloptionen ist es einfach, rechtliche Vorgaben zu erfüllen, Diskretion zu wahren, Geschenke persönlich zu überbringen oder eine besonders hohe Sicherheit bei hochpreisigen Waren zu bieten. Wie Du so Kaufabbrüche verändern kannst und wo die Funktion in Afterbuy zu finden ist, erfährst Du in diesem Blogbeitrag. Den Wunsch nach Diskretion einfach erfüllen Der Versand ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor für Käufer. Hier lassen sich schnell und einfach Kaufabbrüchen vermeiden, indem man dem Kunden, die richtigen Auswahloptionen bietet. Ein Faktor kann hier Diskretion sein, die immer wichtiger geworden ist, je mehr unterschiedliche Produkte auch online erworben werde. Daher benötigst Du einen Service wie die „Persönliche Übergabe“, mit der besonders wichtige, wertvolle oder auch persönliche Waren wie Geschenke, sicher an die richtige Person geliefert werden können. Zu solchen diskreten Zustellungen könne verschiedene Produkte gehören, wie: Dank DHL Services rechtliche Vorgaben einhalten und neue Kundenansprache ermöglichen Neben den speziellen Kundewünschen gibt es auch rechtliche Vorgaben, die die individuelle Paketübergabe erfordern, wie beispielsweise Waren mit einer Altersfreigabe. Diese Altersprüfung ist durch die DHL Services „Ident-Check“ oder die „Alterssichtprüfung“ möglich und bietet sich an, um Produkte der folgenden Kategorien sicher zu verkaufen. Der personenbezogene Versand bietet zudem die Möglichkeit, das Vertrauen von Neukunden zu gewinnen und zu stärken. Dies lässt sich vor allem bei der Produktkategorie Arznei- und Gesundheitsmittel erkennen, wo die Neukunden die bekannten Vorteile aus dem stationären Handel kenn und schätzen. Somit sind personenbezogenen Versandoptionen sind nicht nur wichtige Bausteine der Jugendschutzmaßnahmen, sondern auch ein klarer Wettbewerbsvorteil für alle Online-Händler. DHL Services in Afterbuy Um die DHL Service in Afterbuy zu nutzen, kannst Du diese einfach über den Paket- und Lieferschein-Druck in der Verkaufsübersicht nutzen. Außerdem kannst die DHL Service für Paketscheine und Lieferscheine auch im Workflow automatisieren. Rufe über die schwarze Menüleiste unter Verkaufshandling > Verkaufsübersicht die Verkäufe auf, für die Du die DHL Services nutzen möchtest. Markiere die Verkäufe und führe die Aktion „Paketscheindruck“ aus. Hier im „Paketscheinsetting“ kannst Du unter dem Punkt „DHL spezifische Angaben“ einen der verschiedenen Services Alterssichtprüfung, Persönliche Übergabe oder Ident-Check für Deinen Paketschein auswählen. Es ist immer nur eine der drei Optionen wählbar, für die personenbezogene Lieferung. Wähle den entsprechenden Service aus. Anschließend kannst Du Deinen Paketschein oder deine Lieferscheine einfach drucken. Mithilfe des Workflow-Managers kannst Du die Auswahl des DHL-Services für Deine Verkäufe auch einfach automatisieren. Rufe dazu über die schwarze Menüleiste unter Tools den Workflow-Manager auf. Lege einen neuen Datensatz an und wähle unter Aktion den „Paketscheindruck“ aus. Anschließend kannst Du wieder unter dem Punkt „DHL spezifische Angaben“ einen der verschiedenen Services Alterssichtprüfung, Persönliche Übergabe oder Ident-Check auswählen und Deinen Workflow speichern. Hier kannst Du zusätzlich auch über einen Filter für die Freifelder direkt Produkte vorsortieren, die eine personenbezogene Lieferung benötigen. Leg jetzt ganz einfach los und nutze die DHL Services für Deine Paket- und Lieferscheine. Zur Verkaufsübersicht

Amazon Prime Multi-Carrier: jetzt mit verschiedenen Unternehmen versenden

Mit dem neuen Amazon Prime Multi-Carrier sind Sie nicht mehr nur an DPD als Carrier gebunden. Ab sofort können Sie über Afterbuy auch andere Transportunternehmen für den Amazon Prime-Versand nutzen. Für Nutzer des „Prime durch Verkäufer“ Services von Amazon war der Carrier DPD schon durch den Marktplatz festgelegt. Die exklusiven Prime-Versandlabels konnten nur über ihn bezogen werden. Diese Abhängigkeit von einem Unternehmen schränkt die Wettbewerbsfähigkeit stark ein. Aufgrund der Bindung an DPD, hatten Sie sowohl was die Kosten als auch die weitere Organisation angeht keine Wahl- oder Einflussmöglichkeiten. Durch den Amazon Prime Multi-Carrier können Sie nun auch Ihre anderen Transportpartner für die Amazon Prime Lieferungen beauftragen und Ihre Verkaufsabwicklung viel flexibler gestalten. Die Option Multi-Carrier gilt für den Amazon Prime Standard-Versand. Für den Premium-Versand gibt Amazon weiterhin nur DPD als Transportpartner frei. Wie funktioniert der Amazon Prime Multi-Carrier-Versand über Afterbuy? Zunächst müssen Sie in der Paketgrößenverwaltung einen oder mehrere Datensätze anlegen, die sowohl die Größenverhältnisse des Pakets als auch die Versandlabel Regelungen definieren. Wie dies im Detail funktioniert finden Sie hier. Dort haben Sie ab sofort die Möglichkeit neben DPD auch Ihre anderen Carrier auszuwählen. Es ist wichtig, dass Sie im Paketschein-Setting die verschiedenen Transportunternehmen, mit denen Sie arbeiten, anlegen. Nur, wenn alle Zugangsdaten richtig hinterlegt sind, funktioniert der Vorgang. Am besten erstellen Sie viele verschiedenen Vorlagen für verschiedene Pakete und Transportunternehmen, aus denen Sie für den Versandlabeldruck auswählen können. Im zweiten Schritt müssen Sie Ihre Prime-Absenderadresse hinterlegen und aktivieren. Nun können Sie wie gewohnt über die Verkaufsübersicht nach Amazon Prime-MFN Exporten filtern und bekommen alle Vorgänge dazu angezeigt. Über die Amazon Fulfillment Service Level Codes selektieren Sie den Versandzeitraum. In der Afterbuy-Verkaufsübersicht finden Sie dafür einen speziellen Filter. Wählen Sie anschließend die Option „Paketscheindrucken“ für die jeweiligen Vorgänge. Vor dem Drucken des Paketscheins haben Sie die Möglichkeit Ihren gewünschten Lieferanten auszuwählen. Anschließend drucken Sie nun das Amazon Prime Label mit dem von Ihnen definierten Carrier. Ihre Vorteile Diese kleine Änderung bringt Ihnen entscheidende Wettbewerbsvorteile für Ihren Verkauf. Flexible Auswahl des Unternehmens Kostensenkung durch andere Anbieter Mit dem Amazon Prime Multi-Carrier sind Sie fortan flexibler in der Abwicklung Ihres Versands. Neben DPD haben Sie jetzt eine große Auswahl verschiedenster Carrier-Unternehmen zur Auswahl. Arbeiten Sie mit Ihrem vertrauten Transporteur zusammen oder wählen Sie das preiswerteste Angebot.

So setzen Sie die neuen Cookie-Hinweise in Ihrem Afterbuy Shop ein

Mit dem neuen Cookie-Feature bietet Afterbuy Ihnen jetzt verbesserte Cookie-Hinweise für Ihren Onlineshop. Nutzen Sie das neue Opt-in-Verfahren, um die Zustimmung Ihrer Kunden einzuholen und machen Sie Ihren Shop schnell und einfach für die geänderten Vorschriften fit. Nach diesen Änderungen sind Sie verpflichtet, die ausdrückliche Einwilligung Ihrer Kunden für die Verwendung von Cookies einzuholen. Afterbuy unterstützt Sie bei den neuen Cookie-Richtlinien Stets präsente Cookie-Banner informieren jeden Website-Besucher über die dort verwendeten Cookies und Tracking-Methoden. Passen Sie Ihren Afterbuy Shop einfach an die neuen Richtlinien an und bieten Sie Ihren Kunden ein verbessertes Kauferlebnis auf Ihrer Website. So funktioniert das neue Cookie-Feature im Shop Und so funktioniert’s: Gehen Sie in die Afterbuy-Shop-Einstellungen. Aktivieren Sie in der Kategorie „Shop Optionen“ unter Einstellungen → Optionen die „Hinweise auf die Cookie-Verwendung”, damit diese im Shop angezeigt werden. In den „Shop Optionen“ finden Sie zudem den Punkt „Cookie Verwaltung“. Hier können Sie Ihre Cookie-Einstellungen und Beschreibungen mit nur wenigen Klicks bearbeiten. In der Übersicht werden die Standard-Cookies des Shops angezeigt. Dort sind Beschreibungen zur Funktion der erforderlichen Cookies hinterlegt. Diese können Sie auch mit eigenen Texten überschreiben. Weitere Cookie-Elemente können über den Button „Hinzufügen“ ergänzt werden. Wenn Sie ein eigenes Shop-Design nutzen, können Sie Ihren Shop per Klick auf den Button „Mein Design Scannen“ auf Cookies und Tracking-Elemente scannen. Dank der optimierten Funktion filtern Sie nach optionalen und verpflichtenden Cookies und zeigen Ihren Kunden detaillierte Informationen wie Verwendungszweck oder Speicherdauern an. (Bitte beachten Sie, dass der Scanner möglicherweise nicht alle Elemente finden kann.) Nach dem Scan können Sie die verschiedenen Elemente als „optional“ oder „erforderlich“ einstufen und Beschreibungen hinzufügen. Detaillierte Hinweise für Ihre Kunden Ein Blick in die Storefront zeigt Ihnen das fertige Ergebnis. Der Kunde wird von nun an in Ihrem Shop über die „erforderlichen“ und „optionalen“ Cookies, die Sie verwenden, detailliert informiert und kann verschiedenen Einstellungen zustimmen. Wichtige rechtliche Hinweise: Bitte beachten Sie, dass Funktionen wie „AspSessionId“ oder „RestoreLastBasket“ als Cookies gekennzeichnet werden müssen und für die korrekte Funktion des Onlineshops erforderlich sind. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Wenden Sie sich zur Überprüfung Ihrer Cookie-Hinweise und –Einstellungen an Ihren Rechtsbeistand.

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