Daria

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Afterbuy vs. Billbee: Welche Multichannel Software passt zu dir?

Afterbuy vs. Billbee: Welche Multichannel Software passt zu dir? Afterbuy und Billbee richten sich beide an Online-Händler, die Bestellungen, Bestände und Verkaufskanäle zentral verwalten möchten. Billbee punktet mit einfacher Einrichtung und einem schlanken, auftragsbasierten Preismodell. Afterbuy bietet mehr Funktionen für Warenwirtschaft, Rechnungswesen und CRM und ist auf wachsende Multichannel-Händler ausgelegt. Billbee eignet sich besonders für kleinere Händler, die eine einfache Lösung suchen. Afterbuy bietet mehr Funktionen für wachsende Händler und komplexere Anforderungen. Die bessere Wahl hängt vor allem von Bestellvolumen, Funktionsumfang und gewünschter Skalierbarkeit ab. Afterbuy vs. Billbee im Überblick Kriterium Afterbuy Billbee Einstiegspreis ab 19 €/Monat bei 12 Monaten + Transaktionskosten ab 9 €/Monat, abhängig vom Auftragsvolumen Vertragsbindung 12 Monate Standard, 24 Monate optional Keine Mindestlaufzeit Warenwirtschaft Umfangreiche Warenwirtschaft Schwerpunkt auf Auftragsmanagement Rechnungswesen Eigenes Rechnungswesen-Modul und DATEV-Schnittstelle Rechnungen, aber keine vollständige Buchhaltung CRM Integriertes CRM ab Growth Kein eigenständiges CRM Einrichtung Cloudbasiert, keine Installation Besonders einfach und schnell eingerichtet Ideal für Wachsende Multichannel-Händler Kleine Händler und Einsteiger Die Unterschiede zeigen sich damit weniger bei den grundlegenden Funktionen als bei Tiefe, Erweiterbarkeit und Abrechnungsmodell. Beide Systeme können Bestellungen und Verkaufskanäle zentral verwalten, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Preise im Vergleich Bei den Preisen verfolgen Afterbuy und Billbee unterschiedliche Ansätze. Afterbuy kombiniert eine monatliche Grundgebühr mit Transaktionspaketen, während Billbee seine Kosten stärker am monatlichen Auftragsvolumen ausrichtet.   Afterbuy startet im Starter-Tarif bei 19 € pro Monat bei jährlicher Laufzeit. Dazu kommen 0,25 € pro Transaktion. Bei monatlicher Zahlung beträgt der Starterpreis 23 € pro Monat. Für höhere Anforderungen stehen Growth, Pro und Partner zur Verfügung.   Billbee arbeitet dagegen mit einem auftragsabhängigen Preismodell. Für kleine Händler kann dieser Ansatz attraktiv sein, weil keine lange Vertragsbindung notwendig ist und der Einstieg vergleichsweise günstig bleibt.   Für kleine Bestellvolumina kann Billbee deshalb preislich interessant sein. Mit zunehmendem Funktionsbedarf sollte jedoch nicht nur die Grundgebühr betrachtet werden. Auch zusätzliche Tools für Buchhaltung, CRM oder weitere Prozesse können bei einem schlanken System relevant werden. Afterbuy vs. Billbee: Funktionsumfang im Vergleich Beide Lösungen decken zentrale Aufgaben im Online-Handel ab. Dazu gehören beispielsweise die Verwaltung von Bestellungen, Produkten und Beständen über mehrere Verkaufskanäle.   Der Unterschied liegt vor allem in der Funktionstiefe. Afterbuy verbindet Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und CRM in einer Plattform. Billbee konzentriert sich stärker auf Order Management und die Automatisierung wiederkehrender Abläufe.   Warenwirtschaft und Auftragsabwicklung Sowohl Afterbuy als auch Billbee können Bestellungen aus verschiedenen Verkaufskanälen zentral verwalten. Für Händler mit mehreren Marktplätzen ist eine solche zentrale Verwaltung besonders relevant.   Wer mehrere Vertriebskanäle nutzt, sollte außerdem prüfen, welche Schnittstellen tatsächlich benötigt werden. Einen grundlegenden Überblick über die verschiedenen Ansätze bietet der Artikel Multichannel eCommerce.   Rechnungswesen Beim Rechnungswesen gibt es einen deutlicheren Unterschied. Afterbuy verfügt über ein eigenes Rechnungswesenmodul und eine DATEV-Schnittstelle. Billbee kann Rechnungen erstellen, ersetzt jedoch keine vollständige Buchhaltungssoftware.   Für Händler, die ihre Buchhaltung bereits über eine externe Lösung organisieren, kann Billbees Ansatz vollkommen ausreichend sein. Wer dagegen möglichst viele Prozesse in einer Plattform bündeln möchte, findet bei Afterbuy mehr Funktionen.   CRM Afterbuy bietet ab dem Growth-Tarif ein integriertes CRM mit Ticketverwaltung. Billbee verfügt dagegen nicht über ein eigenständiges CRM-System.   Das macht den Unterschied vor allem für Händler relevant, die neben Bestellungen und Rechnungen auch Kundenanfragen zentral bearbeiten möchten.   Benutzerfreundlichkeit und Einrichtung Billbee punktet besonders bei der einfachen Einrichtung. Das System ist vergleichsweise schlank aufgebaut und richtet sich auch an Händler, die ohne lange Einarbeitungsphase starten möchten.   Afterbuy bietet mehr Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Das kann für wachsende Händler ein Vorteil sein, bedeutet aber gleichzeitig, dass bei der Einrichtung mehr Optionen berücksichtigt werden müssen.   Für einen kleinen Shop mit überschaubarem Bestellvolumen kann Billbee deshalb die unkompliziertere Lösung sein. Wer langfristig zusätzliche Prozesse abbilden möchte, sollte dagegen den gesamten benötigten Funktionsumfang betrachten.   Skalierbarkeit und Performance Afterbuy ist besonders auf wachsende Multichannel-Händler ausgelegt. Die Plattform verbindet mehrere Verkaufskanäle mit Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und weiteren Funktionen.   Billbee kann für kleine und mittlere Händler mit überschaubaren Anforderungen sehr gut funktionieren. Bei steigenden Anforderungen sollte jedoch geprüft werden, ob zusätzliche Tools für beispielsweise Buchhaltung, Lagerverwaltung oder CRM notwendig werden.   Ein direkter Performance-Vergleich lässt sich dagegen nicht pauschal treffen. Einzelne Nutzerbewertungen können Hinweise liefern, ersetzen aber keine belastbaren Benchmarks unter vergleichbaren Bedingungen.   Für wen eignet sich Afterbuy? Afterbuy eignet sich besonders für Händler, die mehr als eine einfache Auftragsverwaltung benötigen. Die Plattform verbindet Warenwirtschaft mit Rechnungswesen, CRM und Multichannel-Funktionen.   Besonders interessant ist Afterbuy für wachsende Händler, die mehrere Verkaufskanäle verwalten und möglichst viele Prozesse zentral abbilden möchten.   Vorteile von Afterbuy: Umfangreiche Warenwirtschaft Rechnungswesen und CRM integriert Für wachsende Multichannel-Händler Zahlreiche Verkaufskanäle zentral verwalten 30 Tage kostenloser Testzugang Für wen eignet sich Billbee? Billbee eignet sich vor allem für kleinere Händler und Einsteiger, die eine schlanke Lösung für ihre Bestellungen suchen.   Die einfache Einrichtung und die fehlende Mindestlaufzeit sind klare Vorteile. Wer bereits eine separate Buchhaltungssoftware verwendet und keine umfassende ERP-Struktur benötigt, kann mit Billbee gut zurechtkommen.   Vorteile von Billbee gegenüber Afterbuy: Günstiger Einstieg für kleine Händler Keine Mindestlaufzeit Einfache Einrichtung Schlanker Funktionsumfang Auftragsabhängige Abrechnung Afterbuy oder Billbee – welches System passt besser? Die Entscheidung zwischen Afterbuy und Billbee hängt vor allem davon ab, wie komplex die Anforderungen des eigenen Online-Handels sind.   Billbee ist interessant, wenn eine einfache und günstige Lösung für Auftragsabwicklung gesucht wird. Afterbuy bietet dagegen mehr Möglichkeiten für Händler, die Warenwirtschaft, Rechnungswesen und CRM in einer Plattform verbinden möchten.   Auch das Bestellvolumen spielt eine Rolle. Bei wenigen Bestellungen kann ein auftragsabhängiges Modell attraktiv sein. Mit wachsendem Geschäft werden dagegen Funktionsumfang, Skalierbarkeit und die Gesamtkosten wichtiger.   Wenn du über einen Wechsel deines aktuellen Systems nachdenkst, findest du im Ratgeber zum Warenwirtschaftssystem wechseln weitere praktische Schritte und eine Checkliste für die Migration.   Wenn Afterbuy für deine Anforderungen interessant ist, kannst du die Plattform 30 Tage kostenlos testen, bevor du dich für einen Wechsel entscheidest.   Fazit – Afterbuy oder Billbee? Afterbuy und Billbee haben unterschiedliche Stärken. Billbee ist eine gute Wahl für kleinere Händler, die eine schlanke, einfach einzurichtende Lösung ohne Mindestlaufzeit suchen.   Afterbuy richtet sich stärker an wachsende Multichannel-Händler,

Warenwirtschaftssystem wechseln: Anleitung, Checkliste und worauf du achten musst

Warenwirtschaftssystem wechseln: Anleitung, Checkliste und worauf du achten musst Das Wichtigste in Kürze Ein Warenwirtschaftssystem zu wechseln erfordert vor allem eine saubere Datenmigration, realistische Tests und einen klar geplanten Go-Live. Bereinige Artikel-, Kunden- und Auftragsdaten vor der Übertragung und prüfe Schnittstellen, Bestände und Bestellungen im neuen System. Mit einer Cloud-Lösung wie Afterbuy kannst du ohne eigene Serverinstallation arbeiten und die Software 30 Tage kostenlos testen. Warum wechseln Unternehmen ihr Warenwirtschaftssystem? Ein Warenwirtschaftssystem zu wechseln kann sinnvoll werden, wenn das bestehende System mit dem Unternehmen nicht mehr mithält. Steigende Bestellzahlen, zusätzliche Verkaufskanäle oder neue Anforderungen an Lager und Auftragsabwicklung können dafür sorgen, dass bisherige Prozesse nicht mehr effizient funktionieren.   Auch die Kosten können einen Wechsel auslösen. Preiserhöhungen, zusätzliche Gebühren für Schnittstellen oder ein Preismodell, das bei wachsendem Bestellvolumen zunehmend unattraktiv wird, sind typische Gründe.   Weitere Warnzeichen sind technische Einschränkungen. Dazu gehören beispielsweise fehlende Cloud-Verfügbarkeit, veraltete Oberflächen oder unzuverlässige Marktplatz-Anbindungen.   Auch zu viele manuelle Arbeitsschritte sprechen für eine Überprüfung. Wenn du Bestände zusätzlich in Excel pflegst oder Bestellungen zwischen mehreren Systemen übertragen musst, steigt der Aufwand und das Fehlerrisiko.   Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel? Der richtige Zeitpunkt für einen Systemwechsel ist idealerweise bevor akute Probleme entstehen. Wenn Bestandsfehler, doppelte Datenpflege oder Systemausfälle bereits zum Alltag gehören, bleibt oft wenig Zeit für eine sorgfältige Umstellung.   Auch saisonale Faktoren solltest du berücksichtigen. Plane den Wechsel möglichst nicht unmittelbar vor dem Weihnachtsgeschäft oder einer anderen wichtigen Verkaufsphase.   Ein ausreichender zeitlicher Vorlauf gibt dir Gelegenheit, Daten zu bereinigen, Schnittstellen zu testen und dein Team mit dem neuen System vertraut zu machen.   In 7 Schritten zum erfolgreichen Systemwechsel Schritt 1 – Anforderungen definieren Bevor du ein neues Warenwirtschaftssystem auswählst, solltest du deine Anforderungen konkret festlegen. Dazu gehören deine Verkaufskanäle, das monatliche Bestellvolumen und die Funktionen, die du täglich benötigst.   Erstelle eine Liste mit Pflichtfunktionen und zusätzlichen Anforderungen. Dazu können beispielsweise Lagerverwaltung, Auftragsabwicklung, Rechnungsstellung, Automatisierungen oder bestimmte Marktplatz- und Shop-Schnittstellen gehören.   Je genauer deine Anforderungen sind, desto leichter kannst du verschiedene Systeme miteinander vergleichen.   Schritt 2 – Datenbestand analysieren und bereinigen Vor der Migration solltest du deinen bestehenden Datenbestand überprüfen. Dazu gehören insbesondere Artikel-, Kunden- und Auftragsdaten.   Entferne doppelte oder veraltete Datensätze und kontrolliere Artikelnummern, Preise, Bestände und Produktinformationen. So verhinderst du, dass Fehler aus dem alten System direkt in das neue übernommen werden.   Gerade bei einem lange genutzten Warenwirtschaftssystem kann dieser Schritt umfangreicher ausfallen. Deshalb solltest du die Datenbereinigung frühzeitig einplanen.   Schritt 3 – Neues System auswählen und testen Erst wenn deine Anforderungen feststehen, solltest du das neue Warenwirtschaftssystem auswählen. Neben dem Preis spielen Funktionen, Schnittstellen, Bedienung und Support eine wichtige Rolle.   Eine ausführliche Übersicht verschiedener cloudbasierter Lösungen findest du im Artikel Bestes Warenwirtschaftssystem cloudbasiert. Nutze anschließend eine Demo oder Testphase. Prüfe möglichst mit realistischen Beispielen, wie Bestellungen importiert werden, wie Bestände synchronisiert werden und ob die täglichen Abläufe zu deinem Unternehmen passen.   Schritt 4 – Migrationsplan erstellen Ein Migrationsplan legt fest, wann welche Daten und Prozesse übertragen werden. Definiere außerdem Verantwortlichkeiten und einen konkreten Termin für den Go-Live.   Wenn es dein neues und dein altes System erlauben, kann ein zeitlich begrenzter Parallelbetrieb sinnvoll sein. So kannst du wichtige Funktionen testen, bevor das alte System endgültig abgeschaltet wird.   Lege außerdem fest, wer die Datenmigration kontrolliert, Schnittstellen testet und bei Problemen während der Umstellung Entscheidungen trifft.   Schritt 5 – Daten migrieren Die erste Datenmigration sollte möglichst in einer Testumgebung stattfinden. Übertrage nicht sofort den gesamten Datenbestand in das produktive System.   Prüfe anschließend, ob Artikel, Kunden, Bestellungen und Bestände korrekt übernommen wurden. Kontrolliere besonders Artikelnummern, Pflichtfelder und Zuordnungen zwischen verschiedenen Verkaufskanälen.   Erst wenn die Testmigration erfolgreich abgeschlossen ist, sollte die endgültige Übertragung erfolgen.   Schritt 6 – Team schulen Ein neues Warenwirtschaftssystem kann bestehende Arbeitsabläufe verändern. Dein Team sollte deshalb vor dem Go-Live mit den wichtigsten Funktionen vertraut sein.   Zeige beispielsweise, wie Bestellungen bearbeitet, Bestände kontrolliert, Dokumente erstellt und Fehler korrigiert werden. Praktische Beispiele aus dem Tagesgeschäft sind dabei besonders hilfreich.   Schritt 7 – Go-Live und Nachkontrolle Beim Go-Live wird das neue Warenwirtschaftssystem produktiv eingesetzt. In den ersten Tagen solltest du die wichtigsten Prozesse besonders eng kontrollieren.   Prüfe eingehende Bestellungen, Bestandsänderungen, Marktplatz-Schnittstellen und Dokumente. Auch Versandstatus und Trackingdaten sollten kontrolliert werden.   Nach den ersten Tagen lohnt sich eine kurze Nachkontrolle. Dabei kannst du feststellen, welche Prozesse bereits zuverlässig funktionieren und wo noch Anpassungen notwendig sind.   Worauf sollte man bei der Wahl des neuen Systems achten? Bei der Auswahl solltest du insbesondere diese Punkte prüfen: Cloud oder On-Premise: Prüfe, ob du eine eigene Serverinfrastruktur betreiben möchtest oder eine Cloud-Lösung bevorzugst. Marktplatz-Anbindungen: Vergleiche, welche Verkaufskanäle bereits enthalten sind und welche zusätzliche Schnittstellen benötigen. Preismodell: Berücksichtige Grundgebühren sowie transaktions-, auftrags- oder nutzerbasierte Kosten. Skalierbarkeit: Das neue System sollte mit steigenden Bestellzahlen und zusätzlichen Verkaufskanälen wachsen können. Support: Prüfe Sprache, Erreichbarkeit und Umfang des Supports während und nach der Umstellung. Wenn du zusätzlich verschiedene Systeme und ihre Funktionen vergleichen möchtest, findest du weitere Informationen im Artikel Beste Multichannel Software 2026.   Welche Risiken und Herausforderungen gibt es beim Wechsel? Ein Systemwechsel bringt immer gewisse Risiken mit sich. Eine strukturierte Vorbereitung hilft dir, diese Risiken zu begrenzen. Downtime: Bei der finalen Umstellung kann es zu kurzen Unterbrechungen kommen. Datenqualität: Fehlerhafte oder doppelte Altdaten können sich nach der Migration im neuen System fortsetzen. Doppelte Kosten: Bei einem Parallelbetrieb können vorübergehend Kosten für beide Systeme entstehen. Schnittstellen: Shops, Marktplätze, Zahlungsanbieter und Versanddienstleister müssen korrekt angebunden und getestet werden. Team-Akzeptanz: Neue Oberflächen und Prozesse benötigen Zeit zur Einarbeitung. Gerade bei einem größeren Systemwechsel solltest du deshalb nicht nur die technische Migration betrachten. Auch interne Abläufe und Verantwortlichkeiten müssen in die Planung einbezogen werden.   Mit Afterbuy auf ein neues Warenwirtschaftssystem wechseln Wenn du dein bisheriges Warenwirtschaftssystem ersetzen möchtest, kann Afterbuy eine cloudbasierte Alternative sein. Die Software benötigt keine eigene Serverinstallation und kann direkt über die Cloud genutzt werden.   Afterbuy bündelt Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Auftragsverwaltung und Multichannel-Funktionen in einer Lösung. Bestellungen verschiedener Verkaufskanäle können zentral verarbeitet werden.    Für

Was ist ein ERP-System? Definition, Funktionen und Beispiele

Was ist ein ERP-System? Definition, Funktionen und Beispiele Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Ein ERP-System („Enterprise Resource Planning“) ist eine Software, die zentrale Unternehmensbereiche wie Einkauf, Lager, Vertrieb und Rechnungswesen über eine gemeinsame Datenbasis verwaltet. Je nach System gehören auch Personalwesen und Produktion zu den ERP-Modulen; der konkrete Funktionsumfang unterscheidet sich jedoch deutlich. Für Online-Händler reicht häufig ein fokussiertes Warenwirtschaftssystem, während komplexere Unternehmen von einem umfassenden ERP-System profitieren. Was bedeutet ERP? ERP steht für Enterprise Resource Planning und bedeutet auf Deutsch etwa „Unternehmensressourcenplanung“. Ein ERP-System ist eine Software, die verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens zentral verwaltet und miteinander verbindet. Statt Daten in voneinander getrennten Programmen zu speichern, arbeitet ein ERP-System mit einer gemeinsamen Datenbasis. Informationen zu Produkten, Bestellungen, Kund:innen oder Rechnungen können dadurch in mehreren Unternehmensbereichen genutzt werden. Der Begriff beschreibt dabei keine einzelne Software, sondern eine Softwarekategorie. ERP-Systeme unterscheiden sich deshalb je nach Anbieter, Unternehmensgröße und Branche deutlich in ihrem Funktionsumfang. Welche Bereiche deckt ein ERP-System ab? Ein klassisches ERP-System kann verschiedene Unternehmensbereiche über gemeinsame Daten und Prozesse miteinander verbinden: Einkauf & Beschaffung: Bestellungen bei Lieferanten planen, erfassen und verwalten. Lagerverwaltung & Bestände: Warenbestände, Lagerbewegungen und verfügbare Mengen zentral verwalten. Vertrieb & Auftragsabwicklung: Kundenbestellungen erfassen, bearbeiten und den Versand organisieren. Finanzbuchhaltung: Rechnungen, Zahlungen und weitere Finanzdaten verarbeiten. Personalwesen: Mitarbeiterdaten, Arbeitszeiten und weitere Personalprozesse verwalten. Produktion: Produktionsplanung, Materialbedarf und Fertigungsprozesse steuern. Nicht jedes ERP-System deckt diese Bereiche gleich tief ab. Besonders kleinere Lösungen konzentrieren sich häufig auf Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung und kaufmännische Prozesse. Wie funktioniert ein ERP-System? Das Kernprinzip eines ERP-Systems ist eine gemeinsame Datenbasis. Informationen werden nicht in voneinander getrennten Insellösungen gepflegt, sondern können von verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden. Ein einfaches Beispiel zeigt den Ablauf: Eine Bestellung geht im Onlineshop ein. Das ERP-System erfasst den Auftrag, reduziert den verfügbaren Lagerbestand und erstellt die notwendigen Rechnungsdaten. Die Informationen stehen anschließend auch für weitere kaufmännische Prozesse zur Verfügung. Dadurch müssen Daten nicht mehrfach manuell übertragen werden. Änderungen an einem zentralen Datensatz können in den verbundenen Prozessen berücksichtigt werden. Welche Vorteile bietet ein ERP-System? Die Vorteile eines ERP-Systems sind eine zentrale Datenverwaltung, weniger manueller Aufwand, bessere Auswertungsmöglichkeiten und eine höhere Skalierbarkeit von Geschäftsprozessen. Zentrale Datenbasis: Aufträge, Bestände, Kundendaten und weitere Informationen werden zentral verwaltet. Dadurch müssen Daten nicht mehrfach in unterschiedlichen Systemen gepflegt werden. Weniger manueller Aufwand: Wiederkehrende Abläufe lassen sich automatisieren. Beispielsweise können Bestellungen verarbeitet, Bestände aktualisiert oder Rechnungen erstellt werden. Bessere Auswertungen: Ein ERP-System bündelt Daten aus verschiedenen Geschäftsbereichen. Das erleichtert die Analyse von Beständen, Aufträgen, Umsätzen und weiteren Kennzahlen. Mehr Skalierbarkeit: Automatisierte und zentral gesteuerte Prozesse können Unternehmen dabei unterstützen, steigende Auftragszahlen, größere Sortimente oder zusätzliche Verkaufskanäle effizient zu verwalten. Der konkrete Nutzen hängt vom Funktionsumfang des jeweiligen ERP-Systems ab. Kleinere E-Commerce-Lösungen decken beispielsweise vor allem Warenwirtschaft und Auftragsabwicklung ab, während umfassende ERP-Systeme zusätzliche Bereiche wie Buchhaltung, Personalwesen oder Produktion integrieren können. ERP-System vs. Warenwirtschaftssystem – wo liegt der Unterschied? Der Unterschied zwischen einem ERP-System und einem Warenwirtschaftssystem liegt vor allem im Umfang der abgedeckten Unternehmensbereiche: Ein ERP-System kann mehrere Geschäftsbereiche verbinden, während ein Warenwirtschaftssystem den Warenfluss, Bestände und Auftragsabwicklung fokussiert. Ein ERP-System kann neben Warenwirtschaft und Auftragsabwicklung auch Bereiche wie Finanzbuchhaltung, Personalwesen oder Produktion abbilden. Ein Warenwirtschaftssystem konzentriert sich dagegen auf die Verwaltung von Waren, Beständen, Bestellungen und damit verbundenen Prozessen. Für viele Online-Händler reicht ein Warenwirtschaftssystem aus, wenn keine komplexen Produktions-, Personal- oder Finanzprozesse innerhalb derselben Software benötigt werden. Wenn du speziell Warenwirtschaftssysteme für den Online-Handel vergleichen möchtest, findest du im Artikel zum besten cloudbasierten Warenwirtschaftssystem einen ausführlicheren Vergleich. Cloud-ERP oder On-Premise – welche Bereitstellung passt? Bei einem Cloud-ERP wird die Software auf der Infrastruktur des Anbieters betrieben. Du brauchst deshalb normalerweise keinen eigenen Server für das ERP-System und kannst über das Internet auf die Anwendung zugreifen. Eine On-Premise-Lösung wird dagegen auf eigener oder selbst verwalteter Infrastruktur installiert. Das bietet mehr Kontrolle über die technische Umgebung, bringt aber auch zusätzlichen Wartungs- und Administrationsaufwand mit sich. Welche Variante besser passt, hängt unter anderem von den technischen Anforderungen, dem verfügbaren Know-how und dem gewünschten Verwaltungsaufwand ab. Was kostet ein ERP-System? Die Kosten für ein ERP-System können stark variieren. Je nach Anbieter, Funktionsumfang, Nutzerzahl und Auftragsvolumen reichen die Modelle von kostenlosen oder günstigen Basisversionen bis zu mehreren hundert Euro pro Monat. Zusätzlich können Kosten für Einrichtung, zusätzliche Module, Schnittstellen oder individuelle Anpassungen entstehen. Deshalb solltest du bei einem Vergleich nicht nur auf den monatlichen Grundpreis achten. Für wen lohnt sich ein ERP-System? Ein ERP-System kann besonders für Unternehmen interessant sein, deren Geschäftsprozesse zunehmend komplex werden. Dazu gehören beispielsweise Online-Händler, die über mehrere Verkaufskanäle verkaufen und Bestände, Bestellungen und kaufmännische Prozesse zentral verwalten möchten. Auch wachsende Unternehmen können von einer gemeinsamen Datenbasis profitieren, wenn Excel-Listen und einzelne Insellösungen zunehmend unübersichtlich werden. Allerdings braucht nicht jedes kleine Unternehmen sofort ein vollständiges ERP-System. Wenn du hauptsächlich Bestände, Aufträge und Warenbewegungen verwalten möchtest, kann ein fokussiertes Warenwirtschaftssystem zunächst die passendere Lösung sein. Das könnte dich auch interessieren: Beste Cloud Warenwirtschaftssysteme Beste Cloud ERP Softwares Multichannel E-Commerce Strategie und Tipps Warenwirtschaftssystem Kosten Fazit – ERP als Grundlage für strukturiertes Wachstum Ein ERP-System verbindet verschiedene Unternehmensbereiche über eine gemeinsame Datenbasis. Je nach Lösung können Einkauf, Warenwirtschaft, Vertrieb, Rechnungswesen, Personal und Produktion abgedeckt werden. Ein Warenwirtschaftssystem konzentriert sich dagegen stärker auf Warenfluss, Bestände und Auftragsabwicklung. Für viele Online-Händler kann diese Spezialisierung vollkommen ausreichend sein. Afterbuy deckt zentrale ERP-nahe Funktionen für Online-Händler ab, darunter Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und CRM. Die Lösung ist dabei auf den E-Commerce ausgerichtet und beansprucht nicht die vollständige Tiefe eines klassischen Enterprise-ERP mit Produktionsplanung oder umfassendem Personalwesen. 30 Tage kostenlos starten FAQ Was bedeutet ERP? ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet Software zur Planung und Verwaltung zentraler Unternehmensressourcen. Ein ERP-System verbindet verschiedene Geschäftsbereiche über eine gemeinsame Datenbasis. Dazu können beispielsweise Einkauf, Lager, Vertrieb, Auftragsabwicklung und Rechnungswesen gehören. Bei klassischen Enterprise-ERP-Systemen kommen häufig Personalwesen und Produktion hinzu. Ziel ist es, Informationen und Prozesse zentral zu verwalten, anstatt sie über voneinander getrennte Einzellösungen abzubilden. Der genaue Funktionsumfang hängt vom jeweiligen ERP-System und den Anforderungen des Unternehmens ab. Braucht jedes Unternehmen ein ERP-System? Nein, nicht jedes Unternehmen benötigt ein

Was kostet ein Warenwirtschaftssystem 2026? Die Preise im Überblick

Was kostet ein Warenwirtschaftssystem 2026? Die Preise im Überblick Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Ein Warenwirtschaftssystem kostet 2026 je nach Anbieter und Umfang zwischen 9 € und mehreren hundert Euro pro Monat. Afterbuy startet im neuen Preismodell bei 19 € monatlich plus 0,25 € pro Transaktion; Billbee beginnt bei 9 € Grundgebühr, während Xentral ab 99 € startet. Für die tatsächlichen Kosten zählen neben der Grundgebühr auch Transaktionen, Auftragsvolumen, Zusatzmodule, Einrichtung und Vertragslaufzeit.   H2: Was kostet ein Warenwirtschaftssystem im Überblick? Die monatlichen Kosten für ein Warenwirtschaftssystem reichen 2026 von wenigen Euro bis zu mehreren hundert Euro. Entscheidend ist nicht nur der Einstiegspreis, sondern auch, wie viele Bestellungen du verarbeitest und welche Funktionen du benötigst. System Einstiegspreis Abrechnung Zusatzkosten Einmalige Kosten Afterbuy ab 19 €/Monat Grundgebühr + Transaktionsgebühr z. B. Schnittstellen und Zusatzkontingente keine Einrichtungsgebühr Billbee ab 9 €/Monat + Gebühren ab der ersten Bestellung nutzungsbasiert nach Aufträgen keine separaten Zusatzmodule keine JTL-Wawi Start ab 0 €/Monat Editionen + Zusatzleistungen z. B. weitere Aufträge, Nutzer, Module, Hosting abhängig vom Setup plentyONE ab 59 €/Monat Tarif + ggf. umsatzbasierte Komponente Plugins und Services abhängig vom Setup Xentral ab 99 €/Monat Paket + Auftrags-/Umsatzgrenzen abhängig vom Paket beim Launch-Paket 1.990 € Onboarding Die Preise sind Nettopreise und können sich ändern. Prüfe deshalb vor dem Vertragsabschluss immer die aktuellen Anbieterangaben.* Für Afterbuy gelten seit dem 1. Juli 2026 neue Tarife. Der Starter-Tarif kostet bei jährlicher Abrechnung 19 € pro Monat, zusätzlich fallen 0,25 € pro Transaktion an. Bei monatlicher Abrechnung beträgt der Starter-Tarif 23 € pro Monat. *Preise recherchiert am 25. August 2026. H2: Welche Kostenfaktoren bestimmen den Preis? Der Preis eines Warenwirtschaftssystems hängt nicht allein von der monatlichen Grundgebühr ab. Besonders diese Faktoren solltest du in deinen Kostenvergleich einbeziehen: Abrechnungsmodell: Anbieter rechnen mit einer festen Grundgebühr, pro Auftrag beziehungsweise Transaktion oder anhand einer umsatzabhängigen Staffelung ab. Funktionsumfang: Ein schlankes Order-Management ist meist günstiger als ein vollständiges ERP mit Warenwirtschaft, Buchhaltung, Einkauf und weiteren Geschäftsprozessen. Marktplätze und Auftragsvolumen: Je mehr Verkaufskanäle und Bestellungen du verwaltest, desto stärker können variable Gebühren die Gesamtkosten beeinflussen. Einrichtung und Onboarding: Während einige Anbieter ohne Einrichtungsgebühr starten, können bei komplexeren ERP-Systemen vierstellige Onboarding-Kosten entstehen. Vertragslaufzeit: Bei einigen Anbietern sinkt der monatliche Preis, wenn du dich für eine längere Vertragslaufzeit entscheidest. Ein realistischer Preisvergleich betrachtet deshalb die Gesamtkosten deines konkreten Setups. Ein System mit einer niedrigen Grundgebühr kann bei hohem Bestellvolumen teurer sein als ein Tarif mit höherem Fixpreis. H2: Preisvergleich: Was kosten die wichtigsten Warenwirtschaftssysteme 2026? H3: Afterbuy Warenwirtschaft Afterbuy bietet vier Tarife: Starter, Growth, Pro und Partner. Der Starter-Tarif kostet bei jährlicher Abrechnung 19 € pro Monat, Growth 59 € und Pro 149 €; der Partner-Tarif wird individuell kalkuliert. Zusätzlich berechnet Afterbuy im Starter-Tarif 0,25 € pro Transaktion. Im Growth-Tarif sind bis zu 500 Transaktionen als Paket buchbar, während im Pro-Tarif Pakete bis 10.000 Transaktionen vorgesehen sind. Für kleine Händler ist der Starter-Tarif interessant, während Growth und Pro zusätzliche Funktionen für wachsende beziehungsweise etablierte Händler enthalten. Dazu gehören unter anderem automatische Auftragsabwicklung, Zahlungsabgleich, CRM und erweiterte Statistiken. H3: Billbee Billbee startet mit einer Grundgebühr von 9 € pro Monat. Die tatsächlichen Kosten richten sich anschließend nach der Zahl der verarbeiteten Bestellungen. Alle Funktionen und Schnittstellen sind im nutzungsbasierten Modell enthalten; eine separate Berechnung einzelner Module gibt es laut Anbieter nicht. Das Modell eignet sich besonders, wenn du mit einem kleinen Bestellvolumen startest und deine Kosten entsprechend deiner tatsächlichen Nutzung skalieren möchtest. Billbee kann monatlich gekündigt werden und hat keine Mindestlaufzeit. H3: JTL-Wawi JTL hat seine Preis- und Editionsstruktur zum 1. April 2026 geändert. Die Start-Edition ist für einen Nutzer und bis zu 500 Aufträge pro Monat vorgesehen. Die Advanced-Edition beginnt bei 119 € pro Monat, während JTL Pro aktuell ab 369 € pro Monat angeboten wird. Bei der Kalkulation solltest du außerdem zusätzliche Nutzer, Auftragspakete und weitere JTL-Produkte berücksichtigen. Die kostenlose Start-Edition bedeutet daher nicht automatisch, dass dein vollständiges JTL-Setup kostenlos bleibt. H3: plentyONE plentyONE bietet aktuell mehrere Pakete an. Der Lite-Tarif startet bei 59 € pro Monat und richtet sich an Solo-Seller und Start-ups. Lite+ beginnt bei 99 €, Expand bei 199 € und Scale bei 229 € pro Monat. Die Tarife unterscheiden sich unter anderem beim Funktionsumfang, den verfügbaren Kanälen und dem enthaltenen Umsatzvolumen. Beim Überschreiten des jeweiligen GMV-Limits kann zusätzlich eine umsatzbasierte Komponente anfallen. H3: Xentral Xentral startet mit dem Launch-Paket bei 99 € pro Monat. Der Tarif richtet sich an Unternehmen mit bis zu 500.000 € Jahresumsatz und maximal 1.200 Aufträgen pro Jahr. Zusätzlich ist beim Launch-Paket ein verpflichtendes Onboarding für einmalig 1.990 € vorgesehen. Für wachsende Unternehmen beginnen die Preise aktuell bei 349 € monatlich für den Starter-Tarif. Business kostet ab 649 € und Pro ab 849 € pro Monat. H2: Versteckte Kosten, die oft übersehen werden Der monatliche Grundpreis ist nur ein Teil deiner tatsächlichen Kosten. Besonders bei einem langfristigen Einsatz solltest du folgende Punkte prüfen: Transaktions- und Auftragsgebühren: Bei einem hohen Bestellvolumen können variable Gebühren einen großen Teil der monatlichen Kosten ausmachen. Onboarding und Einrichtung: Komplexe Systeme können zusätzliche Kosten für Einrichtung, Beratung oder Migration verursachen. Zusatzmodule: Schnittstellen, schnellere Synchronisation, zusätzliche Nutzer oder Speicherplatz können separat berechnet werden. Datenmigration und Schulung: Beim Wechsel eines Systems können Kosten für die Übernahme bestehender Daten und die Einarbeitung deines Teams entstehen. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick auf die Total Cost of Ownership, also die Gesamtkosten während der tatsächlichen Nutzung. Ein günstiger Einstiegspreis ist nicht automatisch das günstigste Gesamtpaket. H2: Wann lohnt sich ein Warenwirtschaftssystem? Ein Warenwirtschaftssystem lohnt sich vor allem dann, wenn du Bestände, Bestellungen und weitere Prozesse nicht mehr zuverlässig manuell verwalten kannst. Je mehr Verkaufskanäle und Bestellungen hinzukommen, desto schwieriger wird die zentrale Pflege über Tabellen oder einzelne Shop-Systeme. Ein Warenwirtschaftssystem kann beispielsweise Bestände über mehrere Verkaufskanäle synchronisieren und Bestellungen zentral verwalten. Dadurch entsteht eine gemeinsame Datenbasis für deine täglichen Abläufe. Gerade bei wachsendem E-Commerce-Geschäft solltest du deshalb nicht nur fragen: „Was kostet das System?“, sondern auch: „Welche manuellen Prozesse kann ich damit ersetzen?“ Wenn du bereits mehrere Marktplätze oder Shops betreibst,

Beste JTL Alternativen 2026: 5 Warenwirtschaftssysteme im Vergleich

Beste JTL Alternativen 2026: 5 Warenwirtschaftssysteme im Vergleich Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Afterbuy, Billbee, plentyONE, Xentral und weclapp bieten cloudbasierte Alternativen zu JTL-Wawi mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei Warenwirtschaft, Multichannel und ERP. Afterbuy startet ab 19 € pro Monat bei jährlicher Laufzeit und bietet eine cloudbasierte Warenwirtschaft mit zentraler Auftragsabwicklung und Marktplatzanbindungen. JTL-Wawi bleibt eine leistungsfähige Lösung mit umfangreicher Warenwirtschaft; ein Wechsel lohnt sich vor allem, wenn du Serveraufwand reduzieren oder auf eine stärker cloudbasierte Lösung setzen möchtest.   Warum suchen Händler:innen 2026 nach JTL-Alternativen? JTL-Wawi gehört zu den etablierten Warenwirtschaftssystemen im deutschen E-Commerce. Die Software bietet umfangreiche Funktionen für Artikel, Lager, Aufträge, Einkauf und Verkauf und ist deshalb besonders bei technisch versierten Händlern verbreitet. 2026 hat sich der Blick auf die Kosten und Bereitstellungsmodelle jedoch verändert. JTL arbeitet inzwischen mit den Editionen Start, Advanced, Pro und Enterprise. Die offizielle Preisseite weist aktuell unter anderem Advanced ab 99 € pro Monat aus. Für JTL-Wawi ist außerdem eine Cloud-Bereitstellung über den Partner ecomDATA ab 49,99 € pro Monat angegeben. Damit ist JTL nicht mehr ausschließlich mit einer lokalen Serverinstallation verbunden. Gleichzeitig bleibt die klassische Installation auf dem eigenen Server eine Option. JTL beschreibt die lokale Variante ausdrücklich als Installation auf dem eigenen Server oder PC. Auch bei den Marktplatzanbindungen lohnt sich ein genauer Blick auf das jeweilige Paket. Die JTL-Preisseite führt zahlreiche Marktplätze und weist darauf hin, dass bestimmte zusätzliche Schnittstellen über Partner angeboten werden und zusätzliche Kosten verursachen können. Das muss man JTL lassen JTL-Wawi hat weiterhin klare Stärken. Dazu gehören die umfangreiche Warenwirtschaft, zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten und die große Verbreitung im DACH-Markt. Eine JTL-Alternative ist deshalb nicht automatisch die bessere Wahl. Interessant wird ein Wechsel vor allem dann, wenn du deine IT-Infrastruktur vereinfachen, den Serverbetrieb reduzieren oder eine cloudbasierte Lösung bevorzugen möchtest.   Die 5 besten JTL-Alternativen im Vergleich Welche JTL-Wawi Alternative zu dir passt, hängt vor allem von deinem Bestellvolumen, deinen Verkaufskanälen und dem benötigten Funktionsumfang ab. Die fünf folgenden Systeme setzen unterschiedliche Schwerpunkte und sind deshalb für verschiedene Händlergruppen interessant. System Ideal für Einstiegspreis Bereitstellung Besonderheit im Vergleich zu JTL Afterbuy JTL-Nutzer:innen, die eine cloudbasierte, sofort startklare Lösung ohne eigenen Server wollen ab 19 €/Monat + Transaktionsgebühr Cloud Kein lokaler Server, zentrale Multichannel-Verwaltung, deutscher Support Billbee Einsteiger:innen mit schlankem Order-Management-Bedarf ab 9 €/Monat*+ Gebühren ab der ersten Bestellung Cloud Bewusst schlanker als JTL-Wawi, Fokus auf Order Management plentyONE Händler mit hohem Bestellvolumen und vielen Marktplätzen ab 59 €/Monat* Cloud Über 100 native Marktplatz-Anbindungen Xentral Wachsende Unternehmen mit umfassendem ERP-Bedarf ab 99 €/Monat* Cloud Vollwertiges ERP mit Warenwirtschaft und Buchhaltungsfunktionen weclapp Handel und Dienstleister mit zusätzlichem CRM-Bedarf nutzerbasierte Tarife* Cloud ERP mit integriertem CRM und Projektmanagement * Hinweis: Preise und Leistungsumfang können sich ändern. Vor einer Kaufentscheidung solltest du die aktuellen Anbieterangaben prüfen. Afterbuy Afterbuy ist eine cloudbasierte JTL Alternative, wenn du deine Warenwirtschaft ohne eigenen Server betreiben möchtest. Die Lösung ist auf Multichannel-Händler ausgerichtet und lässt sich direkt aus der Cloud nutzen. Mit Afterbuy kannst du Bestände, Aufträge und Rechnungen zentral verwalten und Verkaufskanäle wie Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und Hood anbinden. Eine lokale Installation ist nicht erforderlich. Funktionen wie die Auftragsabwicklung lassen sich direkt in die täglichen E-Commerce-Prozesse integrieren. Der Starter-Tarif kostet aktuell ab 19 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, zusätzlich fallen 0,25 € pro Transaktion an. Afterbuy bietet außerdem eine 30-tägige kostenlose Testphase. Vorteile von Afterbuy gegenüber JTL-Wawi: Cloudbasiert: Server in Rechenzentren in Deutschland Multichannel-Verwaltung: Zentrale Verwaltung verschiedener Verkaufskanäle. Deutscher Support: Persönlicher Support auf Deutsch. Kostenlos testen: 30 Tage kostenlos verfügbar. Wichtig: Die Kostenstruktur von Afterbuy solltest du immer anhand deines tatsächlichen Bestellvolumens betrachten. Neben der monatlichen Grundgebühr spielt auch die Anzahl der Transaktionen eine Rolle. Billbee Billbee ist eine schlanke, cloudbasierte Alternative zu JTL-Wawi und konzentriert sich vor allem auf Order Management. Die Lösung eignet sich damit für Händler:innen, die ihre Bestellungen und wiederkehrenden Abläufe zentral verwalten möchten, ohne den Funktionsumfang eines umfangreichen ERP-Systems zu benötigen. Die Einrichtung ist vergleichsweise unkompliziert und die Benutzeroberfläche auf einen einfachen Einstieg ausgelegt. Im Unterschied zu einer umfassenden Warenwirtschaft wie JTL-Wawi liegt der Schwerpunkt stärker auf Bestellungen und Automatisierungen. Ein klassisches Einkaufsmodul gehört nicht zum Funktionsumfang. Billbee eignet sich deshalb besonders für kleinere Shops und Einsteiger:innen mit überschaubaren Anforderungen. Der Preis richtet sich nach dem Auftragsvolumen und beginnt laut Briefing bei 9 € pro Monat. Vorteile von Billbee gegenüber JTL-Wawi: Cloudbasiert: Kein eigener Windows-Server erforderlich. Einfacher Einstieg: Schnelle Einrichtung und übersichtliche Bedienung. Günstiger Einstieg: Tarife ab 9 € pro Monat. Schlanker Funktionsumfang: Besonders passend für kleinere E-Commerce-Setups. plentyONE plentyONE ist eine cloudbasierte Plattform für Händler:innen mit hohem Bestellvolumen und zahlreichen Verkaufskanälen. Im Vergleich zu JTL ist die Lösung vollständig auf den Betrieb in der Cloud ausgerichtet und benötigt keinen eigenen Windows-Server. Ein Schwerpunkt liegt auf der Multichannel-Anbindung: plentyONE unterstützt mehr als 100 native Marktplatz-Anbindungen und bietet ein integriertes PIM-System. Damit können auch komplexere Sortimente und zahlreiche Vertriebskanäle zentral verwaltet werden. Die Lösung richtet sich vor allem an größere Händler:innen mit entsprechendem Funktions- und Skalierungsbedarf. Der Einstieg liegt laut Briefing bei 59 € pro Monat für das Lite-Paket; die weiteren Pakete richten sich nach dem jeweiligen Umsatzvolumen. Vorteile von plentyONE gegenüber JTL-Wawi: Cloudbasiert: Keine eigene Serverinfrastruktur notwendig. Viele Marktplätze: Über 100 native Anbindungen. Integriertes PIM: Zentrale Verwaltung von Produktinformationen. Skalierbar: Geeignet für große Bestellvolumen. Xentral Xentral ist ein cloudnatives Voll-ERP und damit eine Alternative für Unternehmen, die über klassische Warenwirtschaft und Order Management hinausgehen möchten. Die Lösung verbindet Warenwirtschaft mit weiteren Geschäftsprozessen und eignet sich besonders für wachsende E-Commerce-Unternehmen. Xentral bietet unter anderem Anbindungen an mehr als 200 Tools und Marktplätze sowie eine DATEV-Schnittstelle. Damit lassen sich Warenwirtschaft, Auftragsprozesse und weitere Unternehmensabläufe zentral in einem System organisieren. Die Lösung ist insbesondere für Unternehmen interessant, die eine umfassendere ERP-Struktur benötigen. Laut Briefing beginnen die Tarife bei 99 € pro Monat, zusätzlich fällt ein einmaliges Onboarding von 1.990 € an. Vorteile von Xentral gegenüber JTL-Wawi: Cloudnativ: Kein eigener Windows-Server erforderlich. Vollwertiges ERP: Verbindet Warenwirtschaft mit weiteren Geschäftsprozessen. Viele Integrationen: Über 200 Tools und Marktplätze. DATEV-Anbindung: Verbindung mit bestehenden Buchhaltungsprozessen. weclapp weclapp ist ein

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