Natalia Klement

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

E-Commerce Automatisierung: Prozesse einrichten, Zeit sparen, Fehler vermeiden

E-Commerce Automatisierung: Prozesse einrichten, Zeit sparen, Fehler vermeiden Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze E-Commerce Automatisierung hilft dir dabei, wiederkehrende Aufgaben wie Auftragsabwicklung, Dokumentenerstellung oder Kundenkommunikation automatisch auszuführen. Mit einem Workflow Manager lassen sich Prozesse anhand definierter Regeln steuern, sodass weniger manuelle Eingriffe erforderlich sind. Automatisierte Abläufe sparen Zeit, reduzieren Fehler und schaffen die Grundlage für ein skalierbares Wachstum im Online-Handel. Was ist E-Commerce Automatisierung? E-Commerce Automatisierung bezeichnet den Einsatz von Software, um wiederkehrende Arbeitsschritte im Online-Handel ohne manuelle Eingriffe auszuführen. Statt einzelne Aufgaben immer wieder selbst zu erledigen, übernimmt die Software definierte Prozesse automatisch anhand zuvor festgelegter Regeln. Ein typisches Beispiel ist die automatische Verarbeitung eingehender Bestellungen. Sobald eine Bestellung eingeht, kann das System den Auftrag importieren, den Bestellstatus aktualisieren, Dokumente erstellen und weitere Folgeaktionen ausführen. So laufen viele Arbeitsschritte im Hintergrund ab, ohne dass jede Bestellung einzeln bearbeitet werden muss. Mit dem Workflow Manager bietet Afterbuy eine Möglichkeit, genau solche Abläufe zu automatisieren. Händler können wiederkehrende Prozesse individuell definieren und an ihre eigenen Anforderungen anpassen.   Welche Prozesse lassen sich im E-Commerce automatisieren? Viele Aufgaben im Online-Handel wiederholen sich täglich. Werden diese Prozesse automatisiert, sinkt der manuelle Aufwand und Mitarbeitende gewinnen mehr Zeit für Aufgaben, die persönliche Entscheidungen oder Beratung erfordern.   Auftragsabwicklung und Bestandsverwaltung Die Auftragsabwicklung gehört zu den zeitintensivsten Prozessen im E-Commerce. Bestellungen müssen importiert, bearbeitet und verschiedenen Bearbeitungsstatus zugewiesen werden. Gleichzeitig müssen Lagerbestände aktuell bleiben, damit Produkte nicht versehentlich mehrfach verkauft werden.   Mit einer Automatisierung lassen sich Bestellungen automatisch importieren, Status aktualisieren und Bestände zwischen verschiedenen Verkaufskanälen synchronisieren. Dadurch werden viele wiederkehrende Arbeitsschritte zuverlässig im Hintergrund ausgeführt. Dokumente automatisch erstellen Auch die Erstellung von Rechnungen und Lieferscheinen lässt sich automatisieren. Statt jedes Dokument einzeln zu erzeugen, können mehrere Dokumente gesammelt erstellt und anschließend automatisch sortiert werden.   Eine Sortierung nach Lagerplatz oder EAN erleichtert insbesondere bei einem höheren Bestellaufkommen die Kommissionierung und beschleunigt den Versandprozess. Kundenkommunikation automatisieren Viele Nachrichten im Kundenservice folgen einem ähnlichen Ablauf. Versandbestätigungen, Standard-E-Mails oder Zahlungserinnerungen müssen häufig nicht individuell formuliert werden.   Automatisierte Vorlagen übernehmen diese Aufgaben zuverlässig. Auch Mahnläufe oder Kennzeichnungen bestimmter Vorgänge lassen sich anhand definierter Regeln automatisch ausführen. Dadurch erhalten Kunden zeitnah die passenden Informationen und gleichzeitig sinkt der manuelle Bearbeitungsaufwand. Reporting automatisieren Regelmäßige Auswertungen gehören für viele Online-Händler zum Alltag. Verkaufszahlen, Bestellübersichten oder Exporte werden häufig in festen Zeitabständen benötigt. Anstatt diese Berichte jedes Mal manuell zu erstellen, können wiederkehrende Reportings automatisiert werden. Dadurch stehen wichtige Kennzahlen regelmäßig zur Verfügung und Mitarbeitende sparen Zeit bei administrativen Aufgaben.   Welche Vorteile bietet E-Commerce Automatisierung? Automatisierte Prozesse erleichtern den Arbeitsalltag und sorgen dafür, dass wiederkehrende Aufgaben zuverlässig nach festen Regeln ausgeführt werden.   Vorteil Nutzen Zeitersparnis Wiederkehrende Aufgaben laufen automatisch im Hintergrund statt Klick für Klick manuell. Weniger Fehler Feste Regeln reduzieren Verwechslungen, vergessene Arbeitsschritte und manuelle Eingabefehler. Skalierbarkeit Mehr Bestellungen führen nicht automatisch zu einem proportional höheren Arbeitsaufwand. Mehr Zeit für Service Standardprozesse werden automatisiert, sodass mehr Zeit für Kundenservice und individuelle Aufgaben bleibt. Automatisierung ersetzt dabei nicht die Kontrolle durch den Menschen. Sie übernimmt vor allem wiederkehrende Standardaufgaben, während Entscheidungen und Ausnahmen weiterhin individuell bearbeitet werden.   So richtest du deine erste Automatisierung ein Der Einstieg in die E-Commerce Automatisierung ist einfacher, als viele Händler zunächst vermuten. Wichtig ist, zunächst die eigenen Abläufe zu analysieren und anschließend klare Regeln festzulegen. So entstehen Workflows, die wiederkehrende Aufgaben zuverlässig übernehmen und sich flexibel an deine Prozesse anpassen lassen. Schritt 1 – Prozesse identifizieren Im ersten Schritt solltest du alle Aufgaben erfassen, die regelmäßig wiederkehren und viel Zeit in Anspruch nehmen. Dazu gehören beispielsweise das Markieren bezahlter Aufträge, der Druck von Rechnungen und Lieferscheinen oder der Versand von Standard-E-Mails.   Gerade diese wiederkehrenden Tätigkeiten eignen sich besonders gut für eine Automatisierung, weil sie nach festen Regeln ablaufen und kaum manuelle Entscheidungen erfordern. Schritt 2 – Filter definieren Im nächsten Schritt legst du fest, für welche Vorgänge dein Workflow gelten soll. Dafür werden passende Filter definiert, damit ausschließlich die gewünschten Bestellungen oder Prozesse berücksichtigt werden. Mögliche Filter sind beispielsweise: Bestellstatus Verkaufskanal Zahlungsart Tags oder Kennzeichnungen Versandart Schritt 3 – Aktionen und Folgeaktionen festlegen Sobald die passenden Vorgänge ausgewählt wurden, definierst du die Aktionen, die automatisch ausgeführt werden sollen. Je nach Workflow können beispielsweise: Bestellstatus geändert werden, Rechnungen oder Lieferscheine erstellt werden, Kennzeichnungen vergeben werden, Standard-Nachrichten versendet werden oder weitere Folgeaktionen automatisch ausgelöst werden. Mehrere Aktionen lassen sich miteinander kombinieren, sodass komplette Arbeitsabläufe automatisiert werden können. Schritt 4 – Zeitplan oder manuellen Start bestimmen Nun entscheidest du, wann der Workflow ausgeführt werden soll.   Viele Prozesse lassen sich in festen Zeitabständen automatisch starten. Alternativ kannst du einen Workflow auch manuell aus der Übersicht heraus ausführen, wenn dies besser zu deinem Arbeitsablauf passt.   Dadurch bleibt die Automatisierung flexibel und kann an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Schritt 5 – Workflow testen und aktivieren Bevor ein Workflow dauerhaft eingesetzt wird, solltest du ihn zunächst mit einer kleinen Anzahl von Vorgängen testen. So kannst du überprüfen, ob alle Filter und Aktionen wie gewünscht funktionieren.   Erst wenn die Ergebnisse stimmen, empfiehlt es sich, den Workflow für alle passenden Bestellungen oder Prozesse freizugeben. Auf diese Weise lassen sich Fehler vermeiden und neue Automatisierungen schrittweise in den Arbeitsalltag integrieren. Praxisbeispiele – Vorher/Nachher Die Vorteile einer E-Commerce Automatisierung werden besonders deutlich, wenn wiederkehrende Aufgaben nicht mehr einzeln bearbeitet werden müssen. Die folgenden Beispiele zeigen typische Abläufe aus dem Online-Handel. Multichannel-Händler mit vielen Aufträgen Vorher: Jede Bestellung musste einzeln geöffnet, geprüft und bearbeitet werden. Statusänderungen und weitere Arbeitsschritte erfolgten manuell, wodurch der Aufwand mit jeder zusätzlichen Bestellung stieg. Nachher: Über definierte Filter und automatisierte Aktionen verarbeitet der Workflow Manager zahlreiche Aufträge in einem Durchlauf. Wiederkehrende Aufgaben laufen automatisch im Hintergrund ab. Händler mit umfangreichem Dokumentendruck Vorher: Rechnungen und Lieferscheine wurden einzeln erstellt und anschließend manuell sortiert. Mit steigender Bestellzahl nahm dieser Aufwand kontinuierlich zu. Nachher: Dokumente werden gesammelt erzeugt und automatisch nach Lagerplatz oder EAN sortiert. Dadurch wird die Kommissionierung vereinfacht und der Versandprozess beschleunigt. Händler mit wiederkehrenden Standardprozessen Vorher: Mahnungen, Standard-E-Mails oder interne Kennzeichnungen mussten bei jedem Auftrag erneut manuell

Beste Multichannel Software 2026: Die 5 wichtigsten Tools im Vergleich

Beste Multichannel Software 2026: Die 5 wichtigsten Tools im Vergleich Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Die beste Multichannel Software hilft dir dabei, Bestände, Bestellungen und Produktdaten über mehrere Verkaufskanäle zentral zu verwalten und automatisch zu synchronisieren. Welche Lösung am besten zu deinem Unternehmen passt, hängt unter anderem von deinem Bestellvolumen, den angebundenen Marktplätzen und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Afterbuy überzeugt vor allem kleine und mittlere Händler mit einem günstigen Einstieg, einer einfachen Cloud-Lösung und nativen Anbindungen an wichtige Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO. Was ist Multichannel-Software? Eine Multichannel-Software ist eine Lösung, mit der du Bestände, Bestellungen, Rechnungen und Produktdaten über mehrere Verkaufskanäle hinweg zentral verwalten kannst. Verkäufe auf Amazon, eBay, Kaufland, OTTO oder im eigenen Onlineshop werden automatisch synchronisiert. Dadurch reduzierst du manuellen Aufwand und vermeidest Fehler wie Doppelverkäufe oder falsche Lagerbestände. Afterbuy setzt dieses Prinzip als cloudbasierte Multichannel-Software um und verbindet verschiedene Marktplätze sowie Onlineshops in einer zentralen Oberfläche. Im Unterschied zu einer Omnichannel-Software liegt der Fokus auf der zentralen Verwaltung mehrerer Vertriebskanäle. Omnichannel-Lösungen gehen noch einen Schritt weiter und sorgen zusätzlich für ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg. Worauf solltest du bei der Auswahl achten? Bestellvolumen: Kleine Händler haben andere Anforderungen als Unternehmen mit mehreren tausend Bestellungen pro Monat. Marktplatz-Anbindungen: Prüfe, welche nationalen und internationalen Marktplätze sowie Shopsysteme nativ unterstützt werden. Cloud oder On-Premise: Cloud-Lösungen benötigen keine eigene Server-Infrastruktur, während On-Premise-Systeme mehr Kontrolle bieten. Preismodell: Je nach Anbieter bezahlst du eine feste Monatsgebühr, pro Bestellung oder zusätzlich umsatzabhängige Gebühren. Funktionsumfang: Manche Lösungen konzentrieren sich auf die Auftragsverwaltung, andere bieten ein vollständiges ERP mit Warenwirtschaft, Einkauf und Buchhaltung. Die 5 besten Multichannel-Software-Tools im Vergleich Tool Ideal für Einstiegspreis Bereitstellung Besonderheit Afterbuy Kleine bis mittlere Multichannel-Händler ab 19 €/Monat* Cloud Native Anbindungen an Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und weitere Verkaufskanäle, einfacher Einstieg Billbee Einsteiger mit schlankem Order-Management günstige Einstiegstarife* Cloud Schnelle Einrichtung und einfache Automatisierungen JTL-Wawi Technisch versierte Händler Basis-Lizenz kostenlos* On-Premise (Windows) Modular erweiterbar und große Community plentymarkets (plentyONE) Größere Händler mit hohem Bestellvolumen höherer Einstiegspreis* Cloud Über 100 Marktplatz-Anbindungen und integriertes PIM Xentral Wachsende Unternehmen mit ERP-Anforderungen individuelle Preisgestaltung* Cloud ERP, Warenwirtschaft und Multichannel in einer Plattform *Preise und Leistungsumfang können sich ändern. Prüfe vor deiner Entscheidung immer die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters. Afterbuy Multichannel Software für E-Commerce Afterbuy ist eine etablierte cloudbasierte Multichannel-Software aus dem DACH-Raum, die sich besonders an kleine und mittlere Online-Händler richtet. Der Fokus liegt auf einer einfachen Bedienung, einem günstigen Einstieg und der zentralen Verwaltung verschiedener Verkaufskanäle. Mit Afterbuy synchronisierst du Bestände, Bestellungen und Rechnungen zwischen Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und deinem eigenen Onlineshop. Über die Cloud-Oberfläche kannst du deine Prozesse ohne lokale Installation steuern. Funktionen wie Auftragsabwicklung oder die zentrale Bestandsverwaltung helfen dabei, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.   Vorteile Günstiger Einstieg ab 19 € pro Monat* Cloud-Lösung ohne Installation Einfache Bedienung Native Anbindungen an wichtige Marktplätze Geeignet für kleine und mittlere Händler Nachteile Für sehr große Enterprise-Strukturen können spezialisierte ERP-Systeme mehr Funktionen bieten. Individuelle Sonderanforderungen erfordern teilweise zusätzliche Erweiterungen. Zielgruppe & Preis Afterbuy eignet sich besonders für Händler mit einem überschaubaren bis mittleren Bestellvolumen, die ihre Verkäufe über mehrere Marktplätze zentral verwalten möchten. Die Preise beginnen bei 19 € pro Monat*. Billbee Billbee richtet sich vor allem an Einsteiger und kleinere Online-Händler, die eine unkomplizierte Lösung für das Order-Management suchen. Der Schwerpunkt liegt auf einer schnellen Einrichtung und einer möglichst einfachen Automatisierung wiederkehrender Prozesse.   Die Software verbindet verschiedene Marktplätze und Shopsysteme und automatisiert unter anderem den Versand sowie die Rechnungsstellung. Im Vergleich zu klassischen ERP-Systemen bietet Billbee jedoch einen schlankeren Funktionsumfang. Ein vollständiges Einkaufsmodul oder eine umfangreiche Warenwirtschaft gehören nicht zum Leistungsumfang.   Vorteile Schneller Einstieg Moderne Benutzeroberfläche Einfache Automatisierungen Attraktive Einstiegstarife Nachteile Kein vollständiges ERP Eingeschränkte Funktionen für Einkauf und Lagerverwaltung Für stark wachsende Unternehmen teilweise zu begrenzt Zielgruppe & Preis Billbee eignet sich für kleinere Händler und Einsteiger mit einigen hundert bis wenigen tausend Bestellungen pro Monat. Die Einstiegstarife sind vergleichsweise günstig.* JTL-Wawi JTL-Wawi ist eine etablierte Warenwirtschaft für Händler, die ihre Daten lieber auf einer eigenen Infrastruktur verwalten möchten. Die Software wird lokal unter Windows betrieben und bietet dadurch ein hohes Maß an Kontrolle über die eigenen Systeme.   Der modulare Aufbau ermöglicht es, die Warenwirtschaft um weitere Lösungen wie den eigenen Onlineshop oder den Marktplatz-Connector eazyAuction zu erweitern. Dadurch lässt sich JTL-Wawi flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Die Einrichtung und Wartung sind jedoch deutlich aufwendiger als bei einer Cloud-Lösung.   Vorteile Kostenlose Basis-Lizenz* Sehr flexibel durch Erweiterungen Große Community Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten Nachteile Installation und Wartung auf eigener Infrastruktur Nur unter Windows nutzbar Höherer technischer Aufwand Viele Funktionen erst über Zusatzmodule verfügbar Zielgruppe & Preis JTL-Wawi richtet sich an technisch versierte Händler, die ihre Systeme selbst verwalten möchten. Die Basis-Lizenz ist kostenlos, zusätzliche Module und Marktplatz-Anbindungen verursachen weitere Kosten.* plentymarkets (plentyONE) plentymarkets – heute unter dem Namen plentyONE bekannt – richtet sich an größere Händler mit hohem Bestellvolumen und komplexeren Anforderungen. Die Cloud-Plattform kombiniert Multichannel-Vertrieb mit zahlreichen ERP-Funktionen und lässt sich umfangreich skalieren.   Ein großer Vorteil ist die hohe Anzahl unterstützter Marktplätze sowie das integrierte PIM-System zur zentralen Verwaltung von Produktinformationen. Dadurch eignet sich die Software besonders für Unternehmen mit einem breiten Sortiment und internationalen Vertriebsaktivitäten.   Vorteile Über 100 Marktplatz-Anbindungen Integriertes PIM Sehr hohe Skalierbarkeit Umfangreiche Automatisierungen Nachteile Höherer Einstiegspreis Komplexere Einrichtung Umsatzabhängige Preisbestandteile können die Kosten erhöhen Zielgruppe & Preis plentyONE eignet sich vor allem für größere Händler mit komplexeren Anforderungen und hohem Bestellvolumen. Die Preisgestaltung besteht aus einer monatlichen Grundgebühr sowie weiteren Preisbestandteilen. Xentral Xentral ist ein cloudbasiertes ERP-System für Unternehmen, deren Prozesse über eine reine Multichannel-Verwaltung hinausgehen. Neben der Anbindung verschiedener Verkaufskanäle bietet die Software Funktionen für Warenwirtschaft, Einkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung.   Durch den umfangreichen Funktionsumfang eignet sich Xentral besonders für wachsende Unternehmen mit mehreren Lagern oder zusätzlichen B2B-Prozessen. Gleichzeitig ist die Software komplexer und preislich höher angesiedelt als klassische Einstiegslösungen.   Vorteile Vollwertiges ERP Warenwirtschaft und Buchhaltung in einer Lösung Skalierbar für wachsende Unternehmen Cloudbasiert Nachteile Höhere Kosten Größerer Einführungsaufwand Für kleine Händler oft

Bestes Cloud ERP System 2026: 5 Lösungen im Vergleich

Bestes Cloud ERP System 2026: 5 Lösungen im Vergleich Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Ein Cloud-ERP-System bündelt zentrale Unternehmensprozesse wie Warenwirtschaft, Lager, Einkauf und Vertrieb in einer cloudbasierten Software – ganz ohne eigene Server. Nicht jedes Unternehmen benötigt ein vollständiges ERP. Für viele Online-Händler reicht eine schlankere Lösung zur Verwaltung von Beständen, Bestellungen und Rechnungen aus. Xentral, weclapp, JTL-Wawi, Odoo und Afterbuy verfolgen unterschiedliche Ansätze. Welche Lösung am besten zu dir passt, hängt vor allem von deinen Prozessen und deinem Wachstum ab. Was ist ein Cloud ERP System? Ein Cloud ERP System ist eine Unternehmenssoftware, die zentrale Geschäftsprozesse wie Finanzen, Einkauf, Lagerverwaltung, Vertrieb und häufig auch Buchhaltung in einer cloudbasierten Anwendung zusammenführt.   Da die Software über den Browser genutzt wird, benötigst du weder eigene Server noch eine aufwendige IT-Infrastruktur. Updates, Wartung und Datensicherung übernimmt in der Regel der Anbieter. Afterbuy gehört streng genommen nicht zu den klassischen Voll-ERP-Systemen. Die Software konzentriert sich auf die zentrale Verwaltung von Beständen, Aufträgen und Rechnungen im Online-Handel und ist damit eine interessante Alternative für Händler, die noch kein umfassendes ERP benötigen. Im Gegensatz dazu werden On-Premise-Systeme wie JTL-Wawi auf eigener Hardware installiert und betrieben. Brauche ich ein vollständiges ERP oder reicht ein leichteres Tool? Nicht jedes Unternehmen profitiert automatisch von einem vollwertigen ERP-System. Gerade kleinere und mittlere Online-Händler bezahlen häufig für Funktionen, die sie im Alltag gar nicht benötigen. Deshalb solltest du zunächst analysieren, welche Prozesse tatsächlich zentralisiert werden müssen. Umsatz und Bestellvolumen Wenn dein Unternehmen einen Jahresumsatz von bis zu etwa ein bis zwei Millionen Euro erzielt, du nur ein Lager betreibst und dein Bestellvolumen überschaubar ist, reicht häufig ein leistungsfähiges Order-Management-System aus. In diesem Fall stehen die Verwaltung von Beständen, Bestellungen und Rechnungen im Mittelpunkt. Genau hier setzt Afterbuy an und bietet viele Funktionen, die kleine und mittlere Händler im Tagesgeschäft benötigen. Mehrere Lager und internationale Prozesse Mit zunehmendem Wachstum steigen häufig auch die Anforderungen. Mehrere Lagerstandorte, internationale Versandprozesse oder unterschiedliche Vertriebsgesellschaften lassen sich mit einem klassischen Cloud-ERP meist deutlich besser verwalten. Systeme wie Xentral, weclapp oder Odoo bieten dafür umfangreiche Funktionen und lassen sich an komplexere Unternehmensstrukturen anpassen. Buchhaltung und Produktion Ein weiterer wichtiger Unterschied betrifft den Funktionsumfang. Ein vollwertiges ERP bildet neben Lager und Vertrieb häufig auch Finanzbuchhaltung, Einkauf, Produktion oder Projektmanagement ab. Benötigst du diese Bereiche nicht oder arbeitest bereits mit spezialisierten Lösungen, kann eine leichtere Cloud-Software die wirtschaftlich sinnvollere Wahl sein. Statt für ungenutzte Funktionen zu bezahlen, investierst du nur in die Werkzeuge, die dein Unternehmen tatsächlich benötigt. Worauf sollten Unternehmen bei der ERP-Auswahl achten? Cloud oder On-Premise: Cloud-Lösungen benötigen keine eigene Server-Infrastruktur, während On-Premise-Systeme mehr Kontrolle über die eigenen Daten ermöglichen. Preismodell: Manche Anbieter rechnen pro Nutzer ab, andere arbeiten mit modularen Tarifen oder einer transaktions- beziehungsweise umsatzbasierten Preisstruktur. Integrationen: Prüfe, ob deine Shopsysteme, Marktplätze und Versanddienstleister ohne zusätzliche Schnittstellen angebunden werden können. Implementierungsaufwand: Während Standardlösungen schnell einsatzbereit sind, benötigen stark anpassbare Systeme häufig mehr Zeit für Einführung und Konfiguration. DACH-Anforderungen: Funktionen wie DATEV-Anbindung oder GoBD-konforme Prozesse erleichtern die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung und sorgen für rechtliche Sicherheit. Die 5 besten Cloud-ERP-Lösungen im Vergleich Bevor du dich für ein Cloud-ERP entscheidest, lohnt sich ein direkter Vergleich der wichtigsten Lösungen. Die folgenden Systeme unterscheiden sich nicht nur beim Preis, sondern auch beim Funktionsumfang und der Zielgruppe. Während einige Anbieter ein vollständiges ERP für komplexe Unternehmensprozesse bereitstellen, richten sich andere gezielt an Online-Händler, die eine schlankere Lösung für Bestände, Bestellungen und Rechnungen suchen.   System Ideal für Einstiegspreis* Bereitstellung Besonderheit Xentral Wachsende E-Commerce-Unternehmen ab 99 €/Monat Cloud ERP mit Anbindung an zahlreiche Shops, Marktplätze und Versanddienstleister weclapp Handel und Dienstleister modulare Tarife Cloud ERP mit integriertem CRM sowie Projekt- und Servicemanagement JTL-Wawi Händler mit Fokus auf Lager und Logistik Basis-Lizenz kostenlos On-Premise (Windows) Marktstandard für viele Händler mit umfangreicher Lagerverwaltung Odoo Unternehmen mit individuellem Anpassungsbedarf Community-Version kostenlos Cloud oder Self-Hosted Open-Source-ERP mit zahlreichen Modulen Afterbuy Online-Händler ohne Voll-ERP-Bedarf ab 19 €/Monat Cloud Zentrale Verwaltung von Beständen, Bestellungen und Rechnungen über mehrere Verkaufskanäle * Preise und Leistungsumfang können sich ändern. Prüfe vor einer Entscheidung immer die aktuellen Angaben des jeweiligen Anbieters Xentral Xentral ist ein cloudbasiertes ERP-System für wachsende E-Commerce-Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse zentral steuern möchten. Die Software verbindet Warenwirtschaft, Einkauf, Versand, Auftragsmanagement und weitere Unternehmensbereiche in einer Plattform. Besonders interessant ist die große Zahl an Integrationen. Xentral lässt sich mit zahlreichen Shopsystemen, Marktplätzen und Logistikdienstleistern verbinden. Dadurch eignet sich das System vor allem für Unternehmen mit steigender Prozesskomplexität oder mehreren Vertriebskanälen. Vorteile Cloudbasiert Umfangreicher ERP-Funktionsumfang Viele Integrationen Gut skalierbar Nachteile Höherer Einstiegspreis Einführung benötigt Zeit Für kleine Händler oft umfangreicher als nötig Zielgruppe & Preis Xentral richtet sich an wachsende E-Commerce-Unternehmen. Die Tarife starten laut Briefing ab 99 € pro Monat und basieren auf einer transaktionsorientierten Preisstruktur. weclapp weclapp ist ein Cloud-ERP für Handelsunternehmen und Dienstleister, die neben der Warenwirtschaft auch Kundenbeziehungen und Serviceprozesse zentral verwalten möchten. Das integrierte CRM unterscheidet weclapp von vielen klassischen ERP-Lösungen. Neben Einkauf, Lagerverwaltung und Vertrieb unterstützt das System auch Projektmanagement sowie Serviceprozesse. Dadurch eignet sich weclapp besonders für Unternehmen, die nicht ausschließlich im E-Commerce tätig sind. Vorteile ERP und CRM in einer Lösung Modular aufgebaut Cloudbasiert Für Handel und Dienstleister geeignet Nachteile Module können zusätzliche Kosten verursachen Umfangreicher als reine Handelslösungen Einführung benötigt Einarbeitung Zielgruppe & Preis weclapp eignet sich für Unternehmen, die neben Warenwirtschaft auch Vertrieb und Kundenmanagement zentral abbilden möchten. Die Preise richten sich nach den gewählten Modulen. JTL-Wawi JTL-Wawi gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Warenwirtschaftssystemen im deutschsprachigen E-Commerce. Im Gegensatz zu den meisten modernen Cloud-ERP-Lösungen handelt es sich jedoch um eine On-Premise-Software, die auf einem Windows-Server installiert wird. Wer die volle Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur behalten möchte, findet hier eine leistungsfähige Lösung. Die Software bildet Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und Auftragsmanagement ab und lässt sich über Zusatzmodule wie den Marktplatz-Connector eazyAuction oder einen eigenen Onlineshop erweitern. Durch den modularen Aufbau kannst du den Funktionsumfang an deine Anforderungen anpassen. Gleichzeitig solltest du den höheren Aufwand für Installation, Wartung und Updates berücksichtigen. Vorteile Kostenlose Basis-Lizenz Umfangreiche Warenwirtschaft Große Community Modular erweiterbar Hohe

Multichannel eCommerce: Definition, Vorteile und Strategie für den Online-Handel

Multichannel eCommerce: Definition, Vorteile und Strategie für den Online-Handel Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert  Das Wichtigste in Kürze Mit einer Multichannel-Strategie verkaufst du deine Produkte gleichzeitig über verschiedene Vertriebskanäle wie den eigenen Onlineshop, Amazon, eBay oder Kaufland.  Dadurch erhöhst du deine Reichweite, erreichst neue Zielgruppen und reduzierst die Abhängigkeit von einem einzelnen Verkaufskanal.  Eine zentrale Verwaltung von Beständen und Bestellungen hilft dir dabei, den Überblick zu behalten und deine Prozesse effizient zu steuern. Was ist Multichannel eCommerce? Multichannel eCommerce bezeichnet den gleichzeitigen Verkauf von Produkten über mehrere voneinander unabhängige Vertriebskanäle. Dazu gehören beispielsweise der eigene Onlineshop, Marktplätze wie Amazon oder eBay sowie stationäre Geschäfte oder Social-Commerce-Plattformen. Ziel ist es, Kunden dort zu erreichen, wo sie bevorzugt einkaufen, und die eigene Reichweite zu erhöhen. Ein typisches Beispiel ist ein Händler, der seine Produkte gleichzeitig im eigenen Shopify-Shop sowie auf Gambio, Amazon und eBay anbietet. Jeder Kanal generiert Verkäufe, während Lagerbestände und Bestellungen zentral verwaltet werden. Multichannel vs. Omnichannel – wo liegt der Unterschied? Die Begriffe Multichannel und Omnichannel werden häufig synonym verwendet, beschreiben jedoch unterschiedliche Strategien. Beim Multichannel eCommerce verkaufst du über mehrere Vertriebskanäle gleichzeitig. Jeder Kanal funktioniert grundsätzlich eigenständig. Kunden können beispielsweise über Amazon, deinen Onlineshop oder eBay bestellen, ohne dass diese Kanäle eng miteinander verknüpft sein müssen. Beim Omnichannel stehen dagegen ein durchgängiges Kundenerlebnis und die nahtlose Verbindung aller Kanäle im Mittelpunkt. Ein typisches Beispiel ist Click & Collect: Kunden bestellen online und holen ihre Ware anschließend im stationären Geschäft ab. Auch kanalübergreifende Retouren oder ein einheitliches Kundenkonto gehören zu einer Omnichannel-Strategie. Welche Kanäle gehören zu einer Multichannel-Strategie? Eine erfolgreiche Multichannel-Strategie kombiniert verschiedene Vertriebskanäle, um möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Welche Kanäle sinnvoll sind, hängt von deiner Zielgruppe und deinem Sortiment ab. Marktplätze Marktplätze gehören zu den wichtigsten Vertriebskanälen im E-Commerce. Sie bieten eine hohe Reichweite und erleichtern den Einstieg in den Online-Handel. Zu den bekanntesten Plattformen gehören: Amazon eBay Kaufland OTTO Eigener Onlineshop Ein eigener Onlineshop ist die Basis vieler Multichannel-Strategien. Hier bestimmst du selbst über Design, Preise, Marketing und Kundenerlebnis. Gleichzeitig sammelst du wertvolle Kundendaten und bist unabhängig von den Vorgaben externer Marktplätze. Preisvergleichsportale Preisvergleichsportale wie Idealo helfen dabei, neue Kunden zu gewinnen und die Sichtbarkeit deiner Produkte zu erhöhen. Besonders preisbewusste Käufer nutzen diese Plattformen häufig als Einstieg in den Kaufprozess. Stationärer Handel Verfügst du über ein Ladengeschäft, kann dieses sinnvoll in deine Multichannel-Strategie integriert werden. Kunden profitieren von persönlicher Beratung, während du zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten schaffst. Social Commerce und Marketing-Kanäle Neben klassischen Vertriebskanälen spielen auch Marketing-Kanäle eine wichtige Rolle. Dazu gehören unter anderem: Newsletter Suchmaschinenoptimierung (SEO) Social Media Diese Kanäle dienen in erster Linie dazu, Interessenten auf deine Produkte aufmerksam zu machen und Besucher auf deine Verkaufskanäle zu lenken. Vorteile und Herausforderungen von Multichannel eCommerce Der Verkauf über mehrere Vertriebskanäle bietet zahlreiche Chancen, bringt aber auch zusätzliche Anforderungen mit sich. Damit deine Multichannel-Strategie langfristig erfolgreich ist, solltest du beide Seiten kennen. Vorteile Herausforderungen Höhere Reichweite durch die Präsenz auf mehreren Verkaufskanälen Bestände und Aufträge müssen kanalübergreifend synchronisiert werden. Geringere Abhängigkeit von einem einzelnen Marktplatz oder Onlineshop Jeder Marktplatz hat eigene Anforderungen an Produktdaten, Versand und Prozesse. Mehr Vertrauen durch etablierte Plattformen wie Amazon oder eBay Logistik und Kundenservice werden mit jedem zusätzlichen Vertriebskanal komplexer. Mehr Kundendaten und Erkenntnisse über das Kaufverhalten Ohne geeignete Software steigt der manuelle Verwaltungsaufwand deutlich an. Eine erfolgreiche Multichannel-Strategie bedeutet deshalb nicht nur, möglichst viele Kanäle zu nutzen. Entscheidend ist, dass alle Prozesse zuverlässig zusammenarbeiten und sich effizient verwalten lassen. Wie starte ich mit einer Multichannel-Strategie? 1. Ziele definieren Lege zunächst fest, welche Ziele du mit deiner Multichannel-Strategie erreichen möchtest. Möchtest du deine Reichweite erhöhen, neue Zielgruppen erschließen oder deinen Umsatz steigern? Klare Ziele helfen dir dabei, die passenden Vertriebskanäle auszuwählen und deinen Erfolg später zu messen. 2. Geeignete Vertriebskanäle auswählen Nicht jeder Kanal eignet sich für jedes Sortiment. Analysiere deshalb, wo sich deine Zielgruppe bewegt und welche Plattformen zu deinen Produkten passen. Viele Händler starten mit einem eigenen Onlineshop und ergänzen diesen anschließend um Marktplätze wie Amazon oder eBay. 3. Prozesse zentral organisieren Sobald du über mehrere Kanäle verkaufst, sollten Bestände, Bestellungen und Produktdaten zentral verwaltet werden. So vermeidest du Überverkäufe, sparst Zeit und reduzierst Fehler im Tagesgeschäft. 4. Automatisierungen nutzen Automatisierte Abläufe erleichtern den Arbeitsalltag erheblich. Dazu gehören beispielsweise die Synchronisation von Lagerbeständen, die automatische Übertragung von Bestellungen oder die Erstellung von Rechnungen. Je weniger manuelle Arbeit notwendig ist, desto effizienter kannst du wachsen. 5. Ergebnisse regelmäßig analysieren Überprüfe regelmäßig, welche Vertriebskanäle den größten Erfolg bringen. Kennzahlen wie Umsatz, Conversion-Rate oder Retourenquote helfen dir dabei, deine Multichannel-Strategie kontinuierlich zu optimieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Welche Software unterstützt Multichannel eCommerce? Für die Verwaltung mehrerer Vertriebskanäle stehen unterschiedliche Softwarelösungen zur Verfügung. Während Order-Management-Tools wie Afterbuy oder Billbee vor allem Bestände, Bestellungen und Rechnungen zentral verwalten, bieten vollwertige ERP-Systeme wie Xentral oder plentymarkets zusätzlich Funktionen für Buchhaltung, Einkauf oder Produktion.   Welche Lösung zu deinem Unternehmen passt, hängt von deiner Unternehmensgröße, deinem Bestellvolumen und deinen Anforderungen ab. Einen ausführlichen Vergleich der wichtigsten Lösungen findest du im Artikel „Beste Multichannel Software“  Afterbuy als Unterstützung für deinen Multichannel-Vertrieb Afterbuy unterstützt dich dabei, deine Verkaufskanäle zentral zu verwalten und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Bestände, Bestellungen und Rechnungen werden kanalübergreifend synchronisiert, sodass du deine Produkte einfacher über Marktplätze und deinen eigenen Onlineshop verkaufen kannst.   Darüber hinaus erleichtern Funktionen wie die Auftragsabwicklung oder die zentrale Bestandsverwaltung den Arbeitsalltag. Da Afterbuy vollständig cloudbasiert arbeitet, kannst du ohne eigene Server-Infrastruktur starten und deine Prozesse flexibel verwalten Multichannel eCommerce mit Afterbuy Multichannel eCommerce funktioniert nur dann effizient, wenn alle Verkaufskanäle zuverlässig zusammenarbeiten. Genau hier setzt Afterbuy an. Die cloudbasierte Lösung unterstützt dich dabei, Bestände, Bestellungen und Rechnungen zentral zu verwalten und verschiedene Marktplätze sowie deinen eigenen Onlineshop miteinander zu verbinden.   Anstatt jeden Verkaufskanal einzeln zu pflegen, steuerst du wichtige Prozesse über eine zentrale Oberfläche. Das spart Zeit, reduziert manuelle Eingaben und minimiert das Risiko von Fehlern, beispielsweise durch veraltete Lagerbestände oder doppelte Bestellungen.   Besonders für kleine und mittlere Online-Händler bietet Afterbuy einen einfachen Einstieg in den Multichannel eCommerce. Du kannst deine Verkaufsprozesse schrittweise

Bestes Cloud Warenwirtschaftssystem: 5 Lösungen im Vergleich

Bestes Cloud Warenwirtschaftssystem: 5 Lösungen im Vergleich Facebook Linkedin Twitter Xing Envelope-open Bild KI generiert Das Wichtigste in Kürze Cloudbasierte Warenwirtschaftssysteme wie Afterbuy, Billbee, plentymarkets oder Xentral verwalten Bestände, Aufträge und Rechnungen zentral – ganz ohne eigenen Server. Im Vergleich zu On-Premise-Lösungen ermöglichen Cloud-Systeme automatische Updates, ortsunabhängigen Zugriff und einen schnellen Einstieg. Welche Lösung die beste ist, hängt vor allem von deinem Bestellvolumen, den angebundenen Marktplätzen und dem benötigten Funktionsumfang ab.   Was ist ein cloudbasiertes Warenwirtschaftssystem? Ein cloudbasiertes Warenwirtschaftssystem ist eine Software, die Bestände, Aufträge, Einkauf und Rechnungen zentral verwaltet und über die Cloud bereitstellt. Im Gegensatz zu einer lokal installierten Lösung benötigst du keinen eigenen Server. Stattdessen greifst du über den Browser auf deine Daten zu und profitierst von automatischen Updates sowie einer zentralen Datenverwaltung.   Afterbuy setzt dieses Konzept als cloudbasiertes Warenwirtschaftssystem für den Online-Handel um. Bestände, Bestellungen und Rechnungen werden zentral zwischen verschiedenen Verkaufskanälen synchronisiert. Im Unterschied zu einem vollständigen ERP-System liegt der Fokus auf den Warenwirtschaftsprozessen und nicht auf Bereichen wie Finanzbuchhaltung oder Produktion. On-Premise-Lösungen wie JTL-Wawi werden dagegen lokal auf eigener Infrastruktur betrieben.   Welche Vorteile bietet Cloud gegenüber On-Premise? Ein großer Vorteil von Cloud gegenüber On-Premise besteht darin, dass Updates und Wartungsarbeiten automatisch durch den Anbieter durchgeführt werden. Dadurch entfällt der Aufwand für Installation, Pflege und Sicherheitsupdates. Gleichzeitig können mehrere Mitarbeitende ortsunabhängig auf dieselben Daten zugreifen und gemeinsam arbeiten.   Cloudbasierte Warenwirtschaftssysteme haben sich in den vergangenen Jahren für viele Online-Händler zum Standard entwickelt. Sie lassen sich schnell einrichten, benötigen keine eigene Server-Infrastruktur und ermöglichen den Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten – unabhängig vom Standort.   Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Flexibilität. Wächst dein Unternehmen, lässt sich eine Cloud-Lösung in vielen Fällen unkompliziert erweitern, ohne dass neue Hardware angeschafft werden muss.   On-Premise-Systeme wie JTL-Wawi bieten dagegen mehr Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur und ermöglichen individuelle Anpassungen. Dafür sind jedoch technisches Know-how, ein eigener Server und ein höherer Wartungsaufwand erforderlich. Worauf sollten Händler:innen bei der Auswahl achten? Bevor du dich für ein cloudbasiertes Warenwirtschaftssystem entscheidest, solltest du verschiedene Kriterien miteinander vergleichen. Bestellvolumen pro Monat: Wähle ein System, das sowohl zu deinem aktuellen als auch zu deinem zukünftigen Bestellaufkommen passt. Tiefe der Warenwirtschaft: Überlege, ob dir Bestands- und Auftragsverwaltung ausreichen oder ob du zusätzlich Einkauf und eine komplexe Lagerlogistik benötigst. Anzahl und Art der Marktplätze: Prüfe, welche Marktplätze und Shopsysteme bereits integriert sind und ob sie zu deinem Geschäftsmodell passen. Preismodell: Vergleiche feste Monatspreise mit umsatzbasierten Abrechnungsmodellen und achte auf mögliche Zusatzkosten. Integrierte Zusatzfunktionen: Funktionen wie PIM, Buchhaltungsanbindungen oder Versanddienstleister können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Nicht jedes Unternehmen benötigt den größten Funktionsumfang. Häufig ist die Lösung die bessere Wahl, die deine aktuellen Prozesse zuverlässig unterstützt und gleichzeitig genügend Spielraum für zukünftiges Wachstum bietet. Die 5 besten cloudbasierten Warenwirtschaftssysteme im Vergleich Cloudbasierte Warenwirtschaftssysteme unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Funktionsumfang, Preis und Zielgruppe. Während einige Lösungen auf kleine Online-Händler mit überschaubarem Bestellvolumen ausgerichtet sind, bieten andere umfangreiche Funktionen für wachsende Unternehmen mit komplexeren Anforderungen. Die folgende Übersicht hilft dir dabei, die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick zu erkennen. System Ideal für Einstiegspreis Bereitstellung Besonderheit Afterbuy Kleine bis mittlere Multichannel-Händler ab 19 €/Monat Cloud Zentrale Bestands-, Auftrags- und Rechnungsverwaltung über Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und eigenen Shop – ohne Installation JTL-Wawi Technisch versierte Händler mit Kontrollbedürfnis Basis-Lizenz kostenlos On-Premise (Windows) Kein cloudbasiertes System im engeren Sinn, aber etablierte Warenwirtschaft mit modularen Erweiterungen Billbee Einsteiger:innen mit schlankem Bedarf günstige Einstiegstarife Cloud Schnelle Einrichtung und einfache Bedienung, jedoch ohne Einkaufsmodul plentymarkets (plentyONE) Große Händler mit hohem Bestellvolumen höherer Einstiegspreis Cloud Über 100 Marktplatz-Anbindungen und integriertes PIM-System Xentral Wachsende E-Commerce-Unternehmen ab 99 €/Monat Cloud Kombiniert Warenwirtschaft, Versand und weitere ERP-Funktionen in einer Plattform Hinweis: Preise und Funktionsumfang können sich ändern. Prüfe vor einer Kaufentscheidung immer die aktuellen Angaben der jeweiligen Anbieter   Afterbuy Afterbuy ist ein etabliertes, cloudbasiertes Warenwirtschaftssystem für kleine bis mittlere Online-Händler. Die Lösung richtet sich insbesondere an Unternehmen, die mehrere Verkaufskanäle zentral verwalten möchten, ohne ein komplexes ERP-System einzuführen. Zu den Kernfunktionen gehören die Synchronisation von Beständen, Aufträgen und Rechnungen zwischen Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und dem eigenen Onlineshop. Da Afterbuy vollständig in der Cloud betrieben wird, ist keine lokale Installation erforderlich. Über Funktionen wie die Auftragsabwicklung lassen sich viele Prozesse automatisieren und zentral steuern. Vorteile Cloudbasiert und ohne Installation nutzbar Günstiger Einstieg ab 19 € pro Monat Zentrale Verwaltung mehrerer Verkaufskanäle Einfache Bedienung Ideal für kleine und mittlere Händler Nachteile Kein vollständiges ERP mit Finanzbuchhaltung oder Produktion Für sehr komplexe Unternehmensstrukturen nur eingeschränkt geeignet Zielgruppe & Preis Afterbuy eignet sich für kleine bis mittlere Multichannel-Händler mit einem überschaubaren bis mittleren Bestellvolumen. Der Einstieg beginnt laut Anbieter ab 19 € pro Monat. JTL-Wawi JTL-Wawi zählt zu den bekanntesten Warenwirtschaftssystemen im deutschsprachigen E-Commerce. Streng genommen handelt es sich jedoch nicht um ein cloudbasiertes System, sondern um eine On-Premise-Lösung, die auf einem Windows-Server installiert wird. Trotzdem wird JTL-Wawi aufgrund seiner weiten Verbreitung häufig in Vergleichen mit Cloud-Lösungen genannt. Die Software bildet klassische Warenwirtschaftsprozesse ab und lässt sich durch Module wie den Marktplatz-Connector eazyAuction oder einen eigenen Onlineshop erweitern. Dadurch eignet sich JTL-Wawi besonders für Händler, die ihre IT-Infrastruktur selbst verwalten möchten. Vorteile Kostenlose Basis-Lizenz Umfangreiche Warenwirtschaft Große Nutzer-Community Modular erweiterbar Nachteile Keine native Cloud-Lösung Installation und Wartung auf eigener Infrastruktur Zusatzmodule verursachen zusätzliche Kosten Zielgruppe & Preis JTL-Wawi richtet sich an technisch versierte Händler, die ihre Warenwirtschaft lokal betreiben möchten. Die Basis-Lizenz ist kostenlos, Erweiterungen sind kostenpflichtig. Billbee Billbee ist eine cloudbasierte Lösung für Händler, die ihre Bestellungen und Bestände einfach und effizient verwalten möchten. Der Schwerpunkt liegt auf einem schlanken Order-Management und einer schnellen Einrichtung, weshalb sich Billbee besonders für kleinere Unternehmen eignet. Die Software bietet regelbasierte Automatisierungen und eine moderne Benutzeroberfläche. Im Vergleich zu umfangreicheren Warenwirtschaftssystemen fehlen jedoch Funktionen wie ein integriertes Einkaufsmodul oder eine tiefere Lagerverwaltung. Vorteile Schneller Einstieg Cloudbasiert Moderne Benutzeroberfläche Automatisierungen für wiederkehrende Prozesse Nachteile Kein Einkaufsmodul Eingeschränkte Warenwirtschaftstiefe Weniger geeignet für komplexe Lagerprozesse Zielgruppe & Preis Billbee eignet sich vor allem für Einsteiger:innen und kleinere Händler mit einigen tausend Bestellungen pro Monat. Die Einstiegstarife sind vergleichsweise günstig. plentymarkets (plentyONE) plentymarkets (plentyONE) ist eine

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