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Peter Walz

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Preisdifferenzierung Teil 1: Verschenk nichts was du verkaufen kannst

Gastbeitrag: Preisdifferenzierung – Du sollst nie etwas verschenken, das Du auch verkaufen kannst (Teil 1) Stationär und online ticken gleich: Du kaufst Dir Reichweite, und Du wandelst sie in Umsatz. Reichweite ist teuer, ob Miete in der Maximilianstraße oder Influencer mit knackigen TKPs. Conversion ist Handwerk. Ziel ist identisch: Der Kunde verlässt Laden oder Shop mit voller Tüte bzw. Warenkorb. Wenn die Herausforderungen gleich sind, lohnt der Blick auf das, was der stationäre Handel seit Jahrzehnten perfektioniert. Preisdifferenzierung ist dabei Dein stärkstes Werkzeug. Nicht, weil Kosten Deinen Preis bestimmen, sondern weil jede Person für dasselbe Produkt eine andere Zahlungsbereitschaft hat. Hebelst Du diese Unterschiede sauber aus, holst Du Marge raus, ohne Vertrauen zu verbrennen. Der Händler passt den Preis an Zahlungsbereitschaft und Wettbewerb an Gutes Beispiel aus der Offline-Welt: Tankstellen. Preise ändern sich im Tagesverlauf oft in einem klaren Muster – viele kleine Senkungen, wenige kräftige Erhöhungen. Die Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt dokumentiert diesen Zyklus seit Jahren und zeigt, wie stark die Dynamik zugenommen hat, etwa von wenigen Änderungen pro Tag 2014 auf deutlich mehr seit 2024.[1][2] Online funktioniert das genauso: Airlines und Hotels spielen seit Jahren mit Angebotslogiken, die Preise situativ optimieren – von Vorausbucherfenstern bis dynamischen Offern, die sich in Echtzeit an Nachfrage und Segment anpassen.[3] Wer Preisdifferenzierung beherrscht, entkommt dem Kampf um den kleinsten Preis Kleine Händler verlieren oft, wenn sie nur über den günstigsten Preis kommen. Konzerne binden Kunden über Services – sichtbare wie Lieferzeiten und unsichtbare wie Ökosysteme. Beispiel: Prime bündelt Versand, Video, Musik, Gaming, Bücher und mehr. Genau solche Paketvorteile erhöhen wahrgenommenen Nutzen und erlauben feinere Preisstrategie im Kerngeschäft.[4] Ansatzpunkte für erfolgreiche Preisdifferenzierung (Teil 1) „Lockvogelangebote“ mit Minimarge Zieh Traffic mit einem aggressiv bepreisten Produkt in den Shop und führe dann gezielt zu einer höherwertigen, margenträchtigen Alternative. Wichtig: Mehrpreis muss spürbaren Mehrwert liefern, sonst bricht Vertrauen. Die Minimarge nimmst Du mit, falls kein Upsell gelingt. Beide Produkte zusammen zahlen Deinen Deckungsbeitrag für Reichweite. Preisdifferenzierung über Neben- und Folgeleistungen Wenn beim Hauptprodukt kaum Marge bleibt, verdienst Du an Ergänzungen: schneller Versand, Geschenkverpackung, Set-Bundles, Services. Deren Zahlungsbereitschaft ist weniger „recherchefixiert“ als beim Kernprodukt. Im Reise- und Mobilitätsumfeld seit Jahren Standard: Basisleistung preisaggressiv, Zusätze flexibel bepreist.[3] Zeitliche Preisdifferenzierung Wenn sich Zahlungsbereitschaft über den Tag oder die Saison ändert, ändert sich Dein Preis. Das siehst Du an Tankstellen täglich und in der Reisebranche seit Jahrzehnten.[1][3] Typische Muster: günstiger Mittagstisch, Frühbucherpreise, Abverkauf am Saisonende. Rabatte und Zugaben Setze Rabatte dann ein, wenn das Absprungrisiko hoch ist: lange Verweildauer, wiederholte Vergleiche, mehrere Warenkorbabbrüche. Vermeide Transparenz über individuelle Rabatte, sonst konditionierst Du falsches Verhalten. Im B2B oder bei Großmengen sind Staffelungen sinnvoll. Wichtig: Immer Deckungsbeitrag gegen Lifetime Value spiegeln. Praxischeck für Deinen Shop Multichannel-Tools helfen, Preisdifferenzierung sauber auszuspielen, weil sie Bestände, Preise und Orders kanalübergreifend synchron halten. Afterbuy integriert heute gängige Marktplätze wie Amazon, eBay, OTTO Market und Kaufland.de; die Doku und Produktseiten liefern die Details zu Anbindung und Funktionsumfang.[5][6][7][8] Wichtiges Update für Amazon-Händler: Afterbuy hat 2025 die neue Anbindung auf Basis der Amazon Selling Partner API (SP‑API) ausgerollt und den alten Amazon‑Lister zum 1. Juli 2025 abgelöst. Wer Automatisierung und Datenqualität braucht, sollte auf die neue Schnittstelle setzen.[9] Marktplatz-Reichweite in Deutschland: OTTO betreibt ein stark wachsendes Marktplatzmodell mit rund 6.500 Partnern, Stand Februar 2025.[10] Kaufland Global Marketplace expandiert weiter in Europa und meldet starkes GMV‑Wachstum – für Händler spannend, wenn Du länderübergreifend skalieren willst.[11] Hinweis zur Aktualität: Integrationen und Konditionen ändern sich. Prüfe vor Livegang immer die aktuelle Afterbuy‑Doku und die offiziellen Marktplatzseiten.[5] Weitere Ansätze zur Preisdifferenzierung im nächsten Blogbeitrag Bleib dran: Im nächsten Teil gibt’s mehr konkrete Hebel, inkl. Segmentlogiken, personalisierte Preisanker und Bundles. Damit Du nichts verpasst, melde Dich hier für unseren Newsletter an. Das Formular binden wir per CleverReach‑Shortcode ein, damit es ohne Extra‑Code in den Content passt: .[12] Quellen [1] Bundeskartellamt: Quartalsbericht Kraftstoffpreise Q2/2024. Link [2] Bundeskartellamt: Abschlussbericht Sektoruntersuchung Raffinerien/Kraftstoffgroßhandel (Feb 19, 2025). Link [3] IATA: Dynamic Offers im Airline‑Retailing. Link [4] About Amazon DE: Prime Vorteile in Deutschland. Link [5] Afterbuy‑Wiki: Hauptseite (Doku‑Einstieg, Integrationen). Link [6] Afterbuy‑Wiki: Im‑/Export (Amazon‑Verkaufsimport, eBay‑Artikelimport). Link [7] Afterbuy: OTTO‑Schnittstelle. Link [8] Afterbuy: Verkaufsplattformen online (Übersicht Marktplätze). Link [9] Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API), Abschaltung alter Lister zum 1. Juli 2025. Link [10] OTTO Unternehmensseite: „Strukturelle Anpassungen“ inkl. Partnerzahl (Feb 18, 2025). Link [11] Kaufland Global Marketplace: Expansion und GMV‑Wachstum (Apr 2025). Link [12] CleverReach Support: WordPress‑Plugin und Shortcodes für Signup‑Forms. Link

Gastbeitrag: Abschöpfen der maximalen Zahlungsbereitschaft (Teil 3)

Gastbeitrag: Abschöpfen der maximalen Zahlungsbereitschaft (Teil 3) Preisdifferenzierung: Du sollst nie etwas verschenken, das du auch verkaufen kannst Ein Preis für alle klingt fair, ist aber selten smart. Ein Teil deiner Kunden hätte mehr bezahlt, andere springen dir bei zu hohen Preisen ab. Der Hebel heißt Preisdifferenzierung. Richtig umgesetzt holst du mehr Marge aus derselben Nachfrage und verlierst trotzdem keine Käufer. Warum das Thema so wichtig ist: Produktdifferenzierung wird oft überschätzt. Selbst große Marken sind am Ende vergleichbar. Erinnerst du dich, als Edeka dutzende Nestlé-Artikel aus den Regalen genommen hat und beide Seiten am Ende wieder zusammenfanden[1][2][3][4][5]? Austauschbarkeit gibt es also. Umso wichtiger ist es, Zahlungsbereitschaften sauber abzuschöpfen. Kundeninformationen Idealzustand: Jeder Kunde bekommt ein Angebot, das zu seiner Zahlungsbereitschaft passt. Dafür brauchst du Signale. Die hast du oft schon: Warenkörbe, wiederkehrende Besuche, Verweildauer pro Produktseite, Rabattreaktionen. Wenn du keine Historie hast, arbeite mit Segmenten wie Student, Familie, Bestandskunde mit hoher Retoure, besonders treue Abo-Käufer. Auch einfache Einstiege wie kurze Onsite-Fragebögen funktionieren, solange du das sauber und transparent spielst. Technisch muss Pricing ins Rückgrat. In Afterbuy findest du Features wie dynamische Preise und Marktplatz-Lister für eBay, Amazon, Kaufland, OTTO und Hood. Damit setzt du Preis- und Angebotslogik skalierbar auf mehreren Kanälen um[16][17][18]. Hinweis zur Marktlage: Hood.de wurde von The Platform Group übernommen. Konditionen und Prozesse können sich ändern. Prüfe das vor dem Onboarding[19][20][21]. Cross-Selling und Bundling Die beste Marge liegt oft nicht im Erstprodukt, sondern im Beipack. Kino verdient an Popcorn, nicht am Ticket. Reiseanbieter an Versicherungen, nicht am Flug. Online kopierst du das über Bundles, Zubehör, Services und clevere Timings entlang der Journey. Live- und Kurzvideo-Commerce machen das noch direkter. TikTok Shop ist seit dem 31.03.2025 in Deutschland live. Marken wie About You sind zum Start mit Liveshows reingegangen[10][11][12][13]. In Afterbuy findest du dafür Vorlagen, Cross‑Selling‑Galerien im eBay‑Lister und Exportoptionen für deine Feeds, um passende Anzeigen oder Onsite‑Empfehlungen zu spielen[17][16]. Bundle smart. Ergänzungsprodukte mit hoher Marge, nicht nur Füllware. Trigger entlang der Journey. Erst im Warenkorb, dann Post‑Purchase, dann E‑Mail. Testen, nicht raten. A/B auf Preisstufen, Bundle‑Inhalte, Incentives. Unvergleichbarkeit Der Königsweg ist das schwer vergleichbare Angebot. Starke Marken und limitierte Produkte entziehen sich teilweise dem Preiskampf. Für die meisten Händler heißt das aber eher: klare Nische, saubere USP, hohe Servicequalität, exzellente Inhalte. Auch dort lohnt Preisdifferenzierung, nur auf anderem Niveau, etwa über Services, Lieferoptionen, Garantien oder Content‑Mehrwert. Praxisanker Marktplatz Marktplätze bleiben Wachstumstreiber. Kaufland Global Marketplace expandiert international, die Plattform spricht von über 13.000 angebundenen Händlern und rollt weitere Länder aus. Für dich heißt das Reichweite plus. Prüfe Gebühren, Servicelevel und Sortimentsfit pro Land vor dem Skalieren[14][15]. Fazit Preisdifferenzierung ist ein Arbeitstier, kein Feuerwerk. Einheitspreise werden in wettbewerbsintensiven Kategorien schnell wegoptimiert. Preis einfach hochdrehen senkt nur den Absatz. Die bessere Antwort: Zahlungsbereitschaften erkennen und systematisch abschöpfen. Entscheidend sind deine Prozesse. Wenn der Kunde zurückkommt, tauscht oder reklamiert, musst du wissen, welchen Preis er gesehen und bezahlt hat. Binde IT, Support, Buchhaltung und deine Marktplatz‑Stacks in die Preisstrategie ein. In Tools wie Afterbuy liegen die Bausteine für dynamische Preise, Lister und Cross‑Selling schon bereit[16][18]. Ausblick und Hinweis zur Aktualität In den nächsten Wochen gehen wir andere Hebel an, mit frischen Praxistipps von Dr. Peter Walz. Er war bis zum 31.03.2018 Geschäftsführer Privatkundenvertrieb und Partnerunternehmen bei Vodafone Deutschland[6][7] und ist heute als geschäftsführender Gesellschafter mit FL&W im Markt aktiv[8][9]. Newsletter Damit du den nächsten Beitrag nicht verpasst, melde dich für unseren Newsletter an: Quellen 1. Handelsblatt: Boykott beendet, Edeka einigt sich mit Nestlé 2. FAZ: Streit um Konditionen, Einigung Edeka und Nestlé 3. Welt: Edeka wirft weitere Nestlé‑Produkte aus dem Regal 4. Business Insider: Streit eskaliert, Edeka streicht weitere Produkte 5. Süddeutsche Zeitung: Edeka legt sich mit Nestlé an 6. Vodafone Newsroom: Dr. Peter Walz verlässt Vodafone zum 31.03.2018 7. Telecom‑Handel: Peter Walz verlässt Vodafone 8. FL&W: Über uns 9. peterwalz.com 10. OMR: TikTok Shop startet in Deutschland 11. FAZ: Der TikTok‑Shop geht an den Start 12. Yahoo: TikTok Shop öffnet in Deutschland 13. GIGA: TikTok Shop in Deutschland 14. Kaufland Presse: Expansion und Marktplatz‑Wachstum 15. Kaufland.de: Angaben zu Händlern und Sortiment 16. Afterbuy‑Wiki Hauptseite: Funktionen, Marktplätze, Dynamische Preise 17. Afterbuy‑Wiki: eBay‑Lister inkl. Cross‑Selling‑Galerie 18. Afterbuy: Produktseite und Leistungsübersicht 19. The Platform Group: Pressemitteilung Übernahme Hood.de 20. FashionUnited: Übernahme Hood.de 21. neuhandeln.de: Neuer Hood.de‑Geschäftsführer und Integration in TPG

Gastbeitrag: Abschöpfen der maximalen Zahlungsbereitschaft (Teil 2, Update 2026)

Gastbeitrag: Abschöpfen der maximalen Zahlungsbereitschaft (Teil 2) Warum gibt es einen Seniorenrabatt im Kino? Warum dürfen Erwachsene kein Kinderschnitzel bestellen? Warum kann man beim Möbelkauf riesige Rabatte rausholen? Warum gibt es draußen nur Kännchen? Genau darum geht’s: Preisdifferenzierung, sauber gespielt. Im ersten Teil hatten wir das Prinzip schon aufgedröselt: Ein Einheitspreis lässt Geld auf dem Tisch liegen. Drehst du den Preis einfach für alle hoch, brichst du dir den Absatz. Die Lösung bleibt dieselbe: Preise so gestalten, dass unterschiedliche Kundengruppen entsprechend ihrer Zahlungsbereitschaft kaufen. Online wie offline. Produkttreppen und Up-Selling Das Netz ist gnadenlos transparent. Für dasselbe Produkt einfach mehr verlangen? Schwierig. Also brauchst du eine Treppe: Basis, Mittel, Premium. Viele Kundinnen und Kunden entscheiden sich statistisch eher für die Mitte, wenn die Auswahl so strukturiert ist. Das ist der bekannte Kompromisseffekt, den die Forschung seit Jahren belegt[1][2]. Ein gutes Beispiel fürs Stufenprinzip ist die Modelllogik 1er bis 7er bei BMW – die Reihen sind klar nach Größe und Positionierung gestaffelt[3]. Wichtig: Ein höherer Verkaufspreis bedeutet nicht automatisch mehr Marge. Rechne Folgekosten ein, etwa mehr Beratungsaufwand, Retourenquote oder Servicelevel. Second Brand und A/B-Sites Hotels machen es vor: Zimmer, die nicht top sind, laufen über separate Discount-Kanäle, damit sie die Premiumrates nicht kannibalisieren. Online geht das ähnlich: zweite Marke, zweites Frontend, andere Positionierung. Gleiche Ware, anderer Preis. Damit so eine Zwei-Marken-Strategie skaliert, brauchst du saubere Kanalsteuerung. Ein Praxisweg: Warenwirtschaft und Listing zentral, Preise kanal- und zielgruppenspezifisch. Tools wie Afterbuy binden die großen Marktplätze direkt an (u. a. Amazon, eBay, Kaufland, OTTO) und synchronisieren Bestände und Aufträge zentral[4][5]. Das System ist cloudbasiert, mit Anbindungen u. a. an DHL, DPD und Hermes für den Versand[5]. Dass die Plattform aktiv weiterentwickelt wird, zeigen regelmäßige Changelogs und Releases[6]. Achtung bei Marktplatzdynamik: Reichweiten verschieben sich. OTTO meldete z. B. 11,3 Millionen aktive Kundinnen und Kunden für 2022 und skaliert das Werbegeschäft stark[7]. Kaufland Global Marketplace expandierte 2025 weiter in zusätzliche EU-Länder und wuchs deutlich im GMV[8]. Und falls du Hood.de in deiner Mix-Strategie nutzt: Der Marktplatz gehört seit 2024 zur The Platform Group; beobachte Policies und Integrationen nach der Übernahme[9]. Gewohnheit und „hilfreiches“ Kundenverhalten Verhandeln gehört in manchen Branchen zum Spiel. Beim Möbelkauf sowieso, im Abo-Geschäft oft auch: erst hoch rein, dann „herunterkündigen“. Als Händler solltest du diese Mechanik bewusst steuern, nicht dem Zufall überlassen. Rechtlicher Reality-Check: Seit 1. Juli 2022 brauchst du für online abgeschlossene Dauerschuldverhältnisse einen gut sichtbaren Kündigungsbutton. Fehlt der, können Kundinnen und Kunden teils fristlos kündigen. Das ist kein Nice-to-have, das ist § 312k BGB und wird aktiv geprüft[10]. Für Rabattkommunikation gilt außerdem die 30-Tage-Regel der PAngV: Bei Preisermäßigungen musst du dich am niedrigsten Gesamtpreis der letzten 30 Tage orientieren. Werblich tricksen fällt hier schnell auf die Füße[11]. Recht & Setup: bitte jetzt wirklich auf dem Schirm haben Barrierefreiheit wird zur Pflicht: Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für viele digitale Produkte und Services. Shops, Apps und Plattformen, die sich an Verbraucher richten, müssen die Anforderungen erfüllen (Stichwort EN 301 549/WCAG). Plane Budget und Roadmap ein, vor allem wenn du 2026 Relaunch oder neue Kanäle anfasst[12]. Tool-Tipp aus der Praxis Multichannel skaliert nur mit sauberem Unterbau. Afterbuy bündelt Produktdaten, Listings, Bestände, Aufträge und Versandlabel in einem System und ist für zigtausend Händler im Einsatz[5]. Direkte Integrationen in Amazon, eBay, Kaufland, OTTO & Co. vereinfachen das Listing, während die WaWi Doppelverkäufe verhindert[4][6]. Newsletter-Hinweis Du willst Teil 3 nicht verpassen? Trag dich hier ein: . Tipp: CleverReach dokumentiert Double-Opt-in automatisch in den Formularen, was rechtlich und operativ hilft[13]. Wichtig, falls du alte Integrationen nutzt: Die SOAP-API von CleverReach ist seit 30.10.2025 abgeschaltet. Setz bei individuellen Anbindungen auf die aktuelle REST-API, sonst laufen deine Prozesse leer[14]. Die Logik der Preisdifferenzierung bleibt gleich Wettbewerb drückt Marge auf Einheitspreise. Einfache Preiserhöhung kostet Menge. Also differenzieren – entlang von Nutzen, Service, Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Marke. Online wie im Laden. Deine Journey muss so geführt sein, dass niemand wegen zu hoher Preise abhaut, gleichzeitig aber niemand unter seiner Zahlungsbereitschaft bezahlt. Und nein, es geht nicht darum, jemanden über den Tisch zu ziehen. Wer mehr zahlt, bekommt mehr Nutzen. Beide Kundentypen sind am Ende happy. Mehr Praxistipps von Dr. Walz Im nächsten Teil teilt Dr. Peter Walz wieder konkrete Hebel aus seiner Praxis. Zur Einordnung: Er war bis 31.03.2018 Geschäftsführer Privatkundenvertrieb & Partnerunternehmen bei Vodafone Deutschland[15]. Quellen [1] Journal of Consumer Research: Men and the Middle (2016) Link [2] Judgment and Decision Making (Cambridge Core): Compromise Effect bei unvollständiger Information (2023) Link [3] BMW: So erklären sich die BMW Modellbezeichnungen Link [4] Afterbuy: Multichannel und Marktplatz-Anbindungen (Amazon, eBay, Kaufland, OTTO) Link [5] Afterbuy: Produktseite mit Funktionen, Versandpartnern und Händleranzahl Link [6] Afterbuy: Change-Log mit aktuellen Releases Link [7] OTTO: 11,3 Mio. aktive Kundinnen und Kunden (Presse, 2022) Link [8] Kaufland Global Marketplace: Expansion und GMV-Wachstum (2025) Link [9] FashionUnited: The Platform Group übernimmt Hood.de (2024) Link [10] IHK Osnabrück: Kündigungsbutton nach § 312k BGB (seit 01.07.2022) Link [11] Bundeswirtschaft (Schlaglichter): 30-Tage-Regel in § 11 PAngV (ab 28.05.2022) Link [12] Bundesregierung: FAQ zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG, seit 28.06.2025) Link [13] CleverReach: Double-Opt-in und Formularfunktionen Link [14] CleverReach: Abschaltung der SOAP-API am 30.10.2025, Umstieg auf REST-API Link [15] Vodafone: Pressemitteilung zum Ausscheiden von Dr. Peter Walz (31.03.2018) Link

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