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Der Workflow Manager in Afterbuy nimmt dir wiederkehrende Aufgaben ab. Du definierst Regeln, Filter und Aktionen. Afterbuy setzt sie für dich direkt in der Verkaufsübersicht um.
Statt Bestellungen manuell zu markieren, Dokumente einzeln zu drucken oder immer gleiche Mails zu schreiben, laufen viele Schritte automatisiert. So bleibt deinem Team mehr Zeit für Ausnahmen, Service und Wachstum.
Ohne Automatisierung sieht der Alltag oft so aus: viele Klicks, viele Listen, viele kleine Aufgaben, die sich summieren.
Status setzen, Mails verschicken, Dokumente drucken, Listen exportieren. Alles passiert einzeln und in verschiedenen Masken. Fehler schleichen sich ein, weil Abläufe an einzelnen Personen hängen.
Der Workflow Manager in Afterbuy setzt genau dort an. Er verbindet Filter, Aktionen und Folgeaktionen in Workflows. So laufen Standardprozesse nach festen Regeln, statt jedes Mal neu „von Hand“ gebaut zu werden.
Im Workflow Manager kombinierst du Filter, Aktionen und Folgeaktionen. Du bestimmst, welche Vorgänge betroffen sind und was mit ihnen passieren soll – zum Beispiel Statuswechsel, Dokumentendruck oder Kennzeichnungen.
Du kannst Workflows in Intervallen automatisch ausführen lassen. Wiederkehrende Aufgaben laufen dann im Hintergrund, ohne dass du sie jedes Mal manuell starten musst.
Neben zeitgesteuerten Abläufen kannst du Workflows direkt aus der Übersicht starten. So arbeitest du eine große Menge Vorgänge mit einem Klick ab, statt jeden Auftrag einzeln zu bearbeiten.
In Verbindung mit dem Tag Manager kannst du Vorgänge markieren und segmentieren. Workflows greifen diese Tags auf und lösen passende Aktionen aus – zum Beispiel besondere Picklisten oder zusätzliche Infos für bestimmte Produkte.
Rechnungen und Lieferscheine lassen sich über den Workflow Manager gesammelt drucken. Auf Wunsch gibst du sie sortiert aus, etwa nach Lagerplatz oder EAN. So bereitest du den Packtisch effizient vor.
Für typische Abläufe stehen vordefinierte Workflow-Vorlagen bereit, zum Beispiel für Mahnläufe. Du kannst diese Vorlagen übernehmen, anpassen und als eigene Workflows speichern.
Wenn Standardfunktionen nicht ausreichen, kannst du über „Buy a workflow“ individuelle Workflows durch das Afterbuy-Team entwickeln lassen. So passt sich die Automatisierung an deine Prozesse an, nicht umgekehrt.
Du wählst wiederkehrende Aufgaben aus, die viel Zeit kosten: zum Beispiel Markierung bezahlter Aufträge, Dokumentendruck oder Standard-Mails an Kunden.
Im Workflow Manager legst du Filter fest. Du bestimmst, welche Vorgänge in die Auswahl fallen, etwa nach Status, Kanal, Zahlungsart oder Tags.
Vorher: Wiederkehrende Schritte in der Verkaufsübersicht wurden einzeln geklickt.
Nachher: Workflows fassen Filter und Aktionen zusammen, große Mengen Vorgänge werden in einem Durchlauf bearbeitet.
Vorher: Lieferscheine und Rechnungen wurden einzeln erstellt und sortiert.
Nachher: Dokumente werden über Workflows gesammelt erzeugt und nach Lagerplatz oder EAN sortiert ausgegeben.
Vorher: Mahnläufe, Markierungen und Infomails hingen an einzelnen Personen.
Nachher: Vorlagen und Workflows bilden diese Abläufe im System ab, nachvollziehbar und reproduzierbar.
Die Automatisierung mit dem Workflow Manager macht aus vielen kleinen Handgriffen einen strukturierten Prozess. Du legst Regeln fest, Afterbuy übernimmt die Routine – und dein Team gewinnt Zeit für das, was wirklich zählt.