Feature Release

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Die Afterbuy Statistik – Das sind die Funktionen (Teil 1)

Die Afterbuy-Statistik bietet eine hervorragende Vorlage, um statistische Kennzahlen zu verstehen. Online-Händler können aus diesen Rückschlüsse auf das Tagesgeschäft ziehen und die eigene Performance bewerten. Mit ihren vielen Funktionen und Vorlagen stellt die Afterbuy Statistik ein mächtiges Tool dar. Daher fassen wir alle wichtigen Funktionen in zwei Beiträgen für Sie zusammen – heute geht es los mit Teil 1! Verkäufe und Umsätze: Behalten Sie Entwicklungen jederzeit im Blick Hierbei gibt es jeweils drei Unterpunkte: Verkaufszahlen und Umsätze entwickeln sich positiv, bleiben stabil oder sinken. Nehmen wir als Beispiel die Planung einer neuen Marketing-Kampagne. Es ist bedeutsam die Entwicklung der Verkäufe zu allen möglichen Zeitpunkten, wie vor, während und nach der Kampagne im Auge zu behalten. Nur so sehen Sie, ob die Kampagne erfolgreich ist. Im E-Commerce ist der Umsatz die wichtigste Metrik, die Sie immer im Auge behalten sollten. Um die Entwicklung schnell einsehen zu können, setzen wir in der Afterbuy Statistik auf verschiedene Visualisierungsarten. Hier kann man sich zwischen dem klassischen Liniendiagramm, dem Balkendiagramm oder auch dem Flächen-  und Säulen-Diagramm entscheiden. Um die Entwicklung besser präsentieren zu können, lassen sich in der Verkaufs- und Umsatzseite die Diagramme als PNG oder PDF exportieren. Gutschriften und Stornos: Ziehen Sie Rückschlüsse auf die Kundenzufriedenheit Beide sind maßgebende Kennzahlen im Online-Business, da diese von einer guten Qualität Ihrer Ware zeugen.  Das sehen auch die Marktplätze so und danken es Ihnen mit guten Rankings. Haben Sie einen neuen Lieferanten oder gar eine neue Produktpalette, die sich negativ auf Ihre Gutschriften und Storno Anzahl auswirkt? Die Funktion Gutschriften und Stornos visualisiert Ihre Daten als Kuchen- oder Donutdiagramm. Um genauere Informationen über Einzelfälle in den Gutschriften und Stornos ausfindig zu machen, gibt es eine filterbare Liste. Marktperformance: Vergleichen Sie Ihre Performance mit der Performance der Marktplätze Wenn die Verkaufszahlen auf Amazon oder eBay sinken, ist dies nicht immer ein Grund zur Sorge. Eine solche Regression kann die Folge von saisonalen Differenzen in den Verkaufszahlen sein. Die Afterbuy Statistik ermöglicht es Ihnen, in der Marktperformance-Ansicht Ihre eigene Verkaufsentwicklung  mit der durchschnittlichen Verkaufsentwicklung von eBay oder Amazon zu vergleichen. So können Sie sehen, wie Sie im Vergleich zum durchschnittlichen Wert Ihrer Mitbewerber dastehen. Hieraus können Sie einen Eindruck  darüber gewinnen, ob eine generelle Verkaufsflaute herrscht oder tatsächlich nur Ihre Umsätze sinken. ABC-Analyse: Umsatzpotenziale entdecken und Lagerplatz schaffen Nun, da wir eine Übersicht über den Ist-Zustand und die Verkaufs-Entwicklung haben, geht es darum weitreichendere Informationen über Bestand und die Abverkäufe des Bestandes zu erlangen. Hierfür schauen wir uns die ABC-Analyse an. Diese zeigt uns auf einem Diagramm zwei sehr wichtige Punkte, wenn wir unsere Bestände und Verkäufe optimieren möchten. Anteil am Umsatz der Top 25%, 50% und der schwächsten 25% der Artikel Anteil am Lagerplatz der Top 25%, 50% und der schwächsten 25% der Artikel Hier sehen Sie schnell, wie Ihre Verkäufe und der dazugehörige Lagerplatz verteilt ist. Idealerweise entspricht hierbei der Anteil am Lagerplatz ungefähr dem Anteil am Umsatz. Zudem ist es ratsam, dass der Anteil am Umsatz sich nicht nur auf die Top 25% der Artikel bezieht, da bei einem möglichen Wegfall dieser Artikel ein großes Problem entstehen könnte. Der Worst Case sähe in der ABC-Analyse so aus, dass die schwächsten 25% der Artikel den größten Anteil am Lagerplatz übernehmen. Dass die Top 25% Ihrer Artikel einen sehr großen Anteil an dem Gesamtumsatz haben, sollte Sie nicht erschrecken, dies ist laut Paretoprinzip der Normalfall. Das Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Gesamtaufwandes erreicht werden. Weitere Funktionen der Afterbuy Statistik in Kürze auf dem Blog! Die weiteren Funktionen der Afterbuy Statistik, wie z.B. die Portfolioanalyse oder die Produktstatistik fassen wir Ihnen im zweiten Teil der Reihe zusammen. Damit Sie diesen Beitrag nicht verpassen, melden Sie sich hier für unseren Newsletter an:

Afterbuy Onlineshop erstrahlt im neuen Glanz

Der Afterbuy Onlineshop erstrahlt in neuem Glanz. Neben der Umstellung auf eine komplett neue Technologie in der Administration, wird Ihnen im Frontend ein komplett neues Design zur Verfügung gestellt. Das neue Design ist responsiv. Dadurch können Sie den Onlineshop von jedem Endgerät (Mobiltelefon, Tablet, Computer) aufrufen und dieser wird jederzeit optimal dargestellt. Responsive Design für Afterbuy Onlineshop in jedem Tarif erhältlich Das neue Design wird Ihnen in jedem Tarif zur Verfügung stehen. Die „alten“ Designs werden zur Freigabe endgültig abgeschaltet, sodass diese nicht mehr gewählt werden können. Lediglich unser zur Zeit aktuelles Design steht nach wie vor zur Verfügung. Auch bei diesem wurde die Einschränkung auf bestimmte Tarife deaktiviert. Dashboard, Widgets, uvm. Die Administration wurde in diesem Zuge auch an das bekannte Afterbuy Design angepasst. Somit verfügen alle Systeme (Administration, MSG und Afterbuy) über ein einheitliches Design. Neben der Anpassung wurde einige Funktionen automatisiert und die Administration des Shop-System vereinfacht. Ebenfalls neu ist das Dashboard in der Administration, welches Ihnen einige Informationen bietet. Dazu gehören: Aktive Besucher Letzter Verkauf Offene Warenkörbe Durchschnittlicher Warenkorb etc. Unser „neues“ Shop-System lässt sich im parallelen Betrieb zum aktuellen testen. Wir freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Meinungen!

Afterbuy Bestellwesen – was können Sie erwarten?

„Im Einkauf liegt der halbe Gewinn“, auch im Onlinehandel sind diese geflügelten Worte Gang und Gäbe. Angefangen bei der zentralen Frage was bestellt werden soll, über die Frage wo man die entsprechenden Artikel bzw. Produkte ordert bis hin zur Überlegung zu den angemessenen Bestellmengen – das Bestellwesen ist ein komplexes Feld. Das neue Afterbuy Bestellwesen nimmt Ihnen viele Prozesse ab und bietet vielfältige Entscheidungshilfen. Was Sie von dem neuen Bestellwesen erwarten können zeigen wir Ihnen heute in einer kleinen Vorschau. Wo wird bestellt? –  Anzeige der lieferantenabhängigen Produktinformationen Die Basis eines funktionierenden Bestellwesens sind gut gepflegte, lieferantenabhängige Produktinformationen (z.B. Einkaufspreise, Liefermengen/Chargen, Lieferzeiten). Im neuen Bestellwesen werden die Daten aller entsprechenden Lieferanten direkt in den Produktinformationen angezeigt. Lieferanten können schnell und einfach verglichen werden. Was wird wann und in welchen Mengen bestellt? Im neuen Bestellwesen wird es verschiedene Methoden zur Festlegung der richtigen Liefermengen und Lieferzeitpunkte geben. Auf Basis der lieferantenabhängigen Produktinformationen werden zukünftig ebenfalls Bestellvorschläge erstellt. Feste Bestellmengen – Man legt einmalig fest, wie viele Artikel pro Bestellung geordert werden sollen. Spannend ist diese Bestellmethode bei Artikeln, die keinem Trend unterliegen. Ein Beispiel hierfür wären nicht saisongebundene Artikel. Lagerreichweite Berechnung der Lagerreichweite:   Lagerreichweite = Lagerbestand / Durchschnittliche Verkäufe pro Tag Anhand der Lagerreichweite erhält man eine Annäherung, für wie viele Tage die gelagerte Menge noch reicht. In Abhängigkeit von den Lieferzeiten und ggf. Mindestbeständen wird so der optimale Bestellzeitpunkt – in Verbindung mit der Verpackungseinheit – festgelegt. Zuhilfenahme von Statistiken wie der Afterbuy Statistik – „Richtige“ Bestellmengen und –zeitpunkte können aus Statistiken, wie der Afterbuy Statistik ermittelt werden. Daten wie Margen, Verkäufe, Trends, Entwicklungen im Vergleich zum Vorjahr oder sonstige Auswertungen aus vorherigen Jahren sind aufschlussreiche Informationen für das Bestellwesen. So könnten beispielsweise die Verkaufszahlen des Vorjahres angepasst um einen Prozentsatz X als Verkaufsprognose für das aktuelle Jahr und somit als Bestellgrundlage herangezogen werden. Andere Methoden können ebenfalls, die „richtige“ Bestellmenge in Erfahrung bringen. Wie wird bestellt? – Lieferantenabhängige Exportstrukturen Zukünftig können Bestellungen je nach Lieferant angepasst und exportiert werden. Wer bestellt? – Der Bestellvorgang ist nicht ausschließlich strategischer Natur Ein Großteil der Bestellvorgänge ist rein operativ und wird oft wiederholt. Das neue Afterbuy Bestellwesen nimmt Ihnen viele Prozesse ab und bietet vielfältige Entscheidungshilfen. Der Einkaufsprozess wird zahlenbasiert und rational gestaltet. Wann kommt das neue Afterbuy Bestellwesen? Die Veröffentlichung erfolgt iterativ. Den Anfang macht die neue Lieferantenverwaltung im Laufe des nächsten Monats. Auch bei der Planung des Bestellwesens sind uns die Anforderungen und das Feedback unserer User sehr wichtig. Voranmeldungen für die Alpha-Phase richten Sie daher bitte an betatests@afterbuy.de. Weitere Informationen und Neuigkeiten zum Bestellwesen veröffentlichen wir hier auf dem Blog. Damit Sie die Neuigkeiten nicht verpassen können Sie sich hier für unseren Newsletter anmelden.

Digitale Pickliste in Afterbuy: papierlos, übersichtlich, plattformunabhängig

Mit der digitalen Pickliste gehören antiquierte Klemmbretter mit unübersichtlichen Picklisten der Geschichte an. Die App ist dabei vollkommen plattformunabhängig und verhält sich wie eine native App auf einem Endgerät Ihrer Wahl. Egal ob Sie ein Android, iOS oder Windows Smartphone, Tablet oder Mini PC präferieren. Beim Picken führt die digitale Pickliste Sie Artikel für Artikel, lagerwegoptimiert durch Ihr Lager. Auf Ihrem Wunschgerät sehen Sie alle notwendigen Details deutlich und visuell ansprechend aufbereitet. Die digitale Pickliste verfügt über eine weitere, Scanner-gestützte Kontrollfunktion. Sollten Sie versehentlich ein falsches Produkt scannen, werden Sie sofort gewarnt und können den Schritt korrigieren. Die Bestände können auch manuell gebucht werden, falls Ihre Produkte nicht über einen scannbaren Barcode verfügen oder dieser nicht in Afterbuy hinterlegt ist. Wurde die gesamte Menge eines Produktes korrekt gepickt, werden Sie sofort zum nächsten Produkt geführt. Der Status gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie viele Produkte noch zu picken sind. So nutzen Sie die neuen, digitalen Picklisten Erstellen Sie eine neue Pickliste über die Verkaufsübersicht. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Erstellung den Exporttyp „Pickliste anlegen“ verwenden. Die Pickliste wird dann in Ihrem System gespeichert und ist über „Verkaufshandling“ >> „Pick & Pack“ >> „Picklisten“ aufrufbar. Klicken Sie nun auf die passenden Symbole für die digitale Pickliste (rollende oder gesammelte Kommissionierung). Es öffnet sich eine mobil-optimierte Ansicht Ihrer Pickliste. Diese Ansicht können Sie auch auf einem Smartphone oder Tablet aufrufen und die Artikel der Reihe nach aus Ihrem Lager picken. Um die gepickten Bestände per Scanner zu kontrollieren, empfiehlt sich ein einfacher Bluetooth-Scanner. Kostenloses Live Webinar am 22.11.2018 von 11:30 – 13:00 Uhr In unserem Webinar am 22.11. zeigen wir Ihnen von 11:30 – 13:00 Uhr wie Sie mit der neuen Pick & Pack Lösung Ihren Versandprozess in Afterbuy optimieren. Anhand von konkreten Beispielen durchlaufen wir alle Schritte vom Picken bis hin zum Packen und stellen Ihnen im diesem Rahmen auch die digitale Pickliste vor. Zudem zeigen wir Ihnen, wie Sie die Pick & Pack Lösung bei sich einrichten und beantworten während des gesamten Webinars Ihre Fragen zu der Lösung. Zukünftige Verwendung von Mini-Apps im Rahmen der Lagerverwaltung Die digitale Pickliste stellt den Anfang einer ganzen Reihe nützlicher Mini-Apps dar, die wir in Kürze für Sie entwickeln werden. Insbesondere im Rahmen der anstehenden Lagerverwaltung, werden wir für verschiedene Verwendungszwecke auf dieses Konzept zurückgreifen. Eine Mini-App für alle Einbuchungsprozesse hilft Ihnen dabei, die Eingangsware schnell und einfach auf die richtigen Lagerplätze einzubuchen. Über die gleiche App können ebenfalls mit wenigen Klicks Waren aus einem bestimmten Lagerplatz aus und auf einem anderen Lagerplatz wieder eingebucht werden. Nicht zu vergessen ist die jährlich wiederkehrende Lagerinventur. Vorteile der Mini-Apps für die Lagerverwaltung Folgende Vorteile ergeben sich durch die neuen Mini Apps: Teilaufgaben im Bereich Kommissionierung und Lagerverwaltung sind mit minimalem Einarbeitungsaufwand delegierbar Die Arbeit kann deutlich effizienter durchgeführt werden, dank klarer und übersichtlicherer Oberflächen Durch vielfältige Kontrollmechanismen werden Fehler vermieden, wodurch kostenintensive Korrekturarbeiten entfallen Sie haben Feedback zu unserer neuen Mini-App? Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an die betatest@afterbuy.de

Die Kassen-App: Das neue Kassensystem von Afterbuy

Die neue Kassen-App ist da! Da wir uns überwiegend im Onlinehandel bewegen mag es überraschend erscheinen, dass nun der Fokus auf End-to-End Kunden gelegt wird. Dabei gibt der „ROPO“ –Trend (Research online, Purchase offline) allen Grund dazu. Eine kurze Vorstellung des neuen Kassensystems Die Kassen-App kann mit allen Standard Funktionen einer regulären Kasse mithalten. Das moderne Kassensystem mit kundenfreundlichen  Design kann zusätzlich auf iPad´s installiert werden. Ein iPad-Kassensystem macht den ganzen Prozess für Sie nicht nur um einiges flexibler, sondern auch optisch anprechender. Trotz eines umfangreichen Controlling, erfolgt die Installation unkompliziert. Unkomplizierte Installation der Kassen-App Anforderungen bei der Einrichtung: Als Hardware sollte für die Installation mindenstens ein iPad 2 verfügbar sein, welches mit iOs 7.0 oder höher betrieben wird. Außerdem unterstüzt die Kassen-App folgende Geräte: Epson POS Drucker TM-88V, Star POS Drucker TSP 654 II,Bluetooth Barcodescanner Socketbombile CHS 7Xi, CHS 7Ci v3. Zusätzlich können alle AirPrint Drucker angebunden werden. Zudem ist für die Nutzung ein Afterbuy Basic-Tarif  notwendig. Dann können Sie auch schon loslegen!  Die Freischaltung der Kassen-App finden Sie in Ihrem Afterbuy-Account unter: Konfiguration > Afterbuy-Kassenapp-Tools > App Verwaltung >  „Neue App hinzufügen“. Jetzt nur noch die Kassen-App im App-Store mit dem iPad runterladen und schon können Sie das Kassensystem nutzen. Hier die Kassen-App runterladen Die Highlights der neuen Kassen-App Bezahlmethode: Ihre Kunden können bequem per EC-Zahlung mit V Pay, NFC, Apple Pay, Google Pay oder per Coupon, Gutschein oder Barzahlung bezahlen. Die Funktion „Retoure“ ist auch vorhanden. Wie das Ganze funktioniert? Ganz einfach! Barzahlungen werden automatisch an das Kassenbuch übertragen, eine zeitgleiche Übertragung an Afterbuy wird somit ebenfalls sichergestellt. Kataloge & Produkte: Die Funktion Kataloge & Produkte ermöglicht es, Produkte besser zu kategorisieren und eine bessere Übersicht zu haben. Hierbei kann man zwischen temporären und lokalen Produkten unterscheiden, und auf Wunsch sogar eigene Favoriten erstellen. Buchhaltung & Abrechnung: Die sorgfältige Aufsicht der Buchhaltung sorgt bei vielen Händlern für Bauchschmerzen. Tagesabschlüsse mit Z-Belegen, die Bestandsbuchung und den Bon-Druck sind in der neuen App eingebaut. Buchhaltung war dank der iPad-Kasse noch nie so einfach! Offline Nutzung: Auch eine Nutzung ohne Wlan ist möglich. Sollte es zu Komplikationen mit der Wlan-Verbindung kommen oder Sie wollen auf einem Markt, einer Messe oder einem anderen Ort ohne Wlan-Zugang verkaufen, können Sie die Kassen-App weiterhin bedienen (außer Kartenzahlung). Die Bedeutung von Kassensystemen Der stationäre Handel darf nicht unterschätzt werden! Dieser avanciert zu einer wahren Größe auch für den Onlinehandel und unabhängig von der Branche und der Größe vom jeweilgen Einzelhändler darf eine Sache nicht fehlen: Ein gut funktionierendes Kassensystem. Ein solches ist grundlegend für den Erfolg eines jeden stationären Händlers: Nur so kann das reibungslose Kassieren und eine effiziente Arbeit sichergestellt werden. Mit der Afterbuy Kassen-App stellen wir ein neues Kassensystem vor, welches Ihren alltäglichen Handel, um einiges erleichtern wird. Jetzt die neue Afterbuy Kassen-App testen!

Umsatzsteuerberechnungsservice von Amazon – Jetzt in Afterbuy aktivieren

Was ist der Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice und wie profitiere ich davon? Mit dem von Amazon angebotenen Umsatzsteuerberechnungsservice, auch Amazon VCS (Vat Calculation Service), haben Sie die Möglichkeit Ihre Rechnungen von Amazon automatisiert für alle Amazon Kunden erstellen zu lassen. Dabei profitieren Sie von verschiedenen Funktionen: Für alle Amazon-Kunden erstellt Amazon automatisch Rechnungen Preise auf Amazon.de, Amazon.co.uk, Amazon.it, Amazon.fr und Amazon.es werden ohne Umsatzsteuer angezeigt Sie erhalten einen Business-Verkäufer-Badge Ihre Vorteile mit dem Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice Mit der Aktivierung des Services werden Sie automatisch ein Amazon Business-Verkäufer und profitieren von den Vorteilen verschiedener kostenfreier Funktionen, welche die Sichtbarkeit Ihrer Produkte erhöhen und Sie bei der Umsatzsteigerung mit Geschäftskunden unterstützen sollen. Sie können Business-Preise und Mengenrabatte festlegen, um Ihre Verkäufe anzukurbeln und in den Genuss reduzierter Verkaufsgebühren für hohe Bestellvolumen von Geschäftskunden zu kommen (in ausgewählten Kategorien). Laut Amazon konnten Verkäufer, die den Umsatzsteuer-Berechnungsservice aktiviert haben, ihre B2B-Umsätze innerhalb eines Monats im Durchschnitt um über 50% steigern.* ​ Wie aktiviere ich Amazon VCS? Um den Dienst nutzen zu können, müssen Sie im Amazon Seller Central die folgenden Steuerdaten angeben und das Aktivierungsdatum auswählen: Umsatzsteuer-Identifikationsnummern Standard Versandadresse Standard Produktsteuercode Sie erhalten anschließend die Information, ab wann Amazon Ihnen die Berichte bereitstellt. Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice mit Afterbuy nutzen Um die Berichte auch von Afterbuy abrufen zu lassen, müssen Sie sich für die Beta Version von Amazon VCS freischalten lassen. Dazu schicken Sie einfach eine Mail an betatests@afterbuy.de. Nachdem dies geschehen ist, finden Sie unter „Konfiguration -> Einstellungen -> Amazon Datenzugriff“ das DropDown „VCS nutzen“ inkl. eines Datumfeldes. Hier wählen Sie, die gewünschte Funktionalität aus und tragen das Datum, welches Amazon Ihnen mitgeteilt hat, ein. Sobald das Datum erreicht wurde, importiert Afterbuy gemäß Ihres Abfrageintervall alle Ihre Amazon Verkäufe mit der Kennzeichnung „VCS Bestellung“. Zusätzlich startet der Import der Umsatzsteuerberichte inkl. der Rechnungsnummern und ordnet Ihren Amazon Bestellungen die korrekte Rechnungsnummer zu. Jetzt für die Beta-Phase anmelden!   *Quelle: https://services.amazon.de/programme/b2b-verkaufen/umsatzsteuer-berechnungsservice.html

Zusätzliche Preisfelder jetzt im Lister verfügbar

Schon länger können in Afterbuy neben dem EK, VK und Händler-VK zusätzliche Preisfelder für die Artikel angelegt werden. Mit den sog. erweiterten Preisen haben Sie die Möglichkeit, in Ihren Artikeln bis zu 20 verschiedene Preise zu hinterlegen. Weitere Informationen zu den zusätzlichen Preisfeldern und wie Sie diese anlegen erhalten Sie hier. Zusätzliche Preise ab sofort für eBay und Amazon verfügbar Bislang wurden die erweiterten Preise nur über die XML-Schnittstelle bereitgestellt. Ab sofort lassen sich diese nun auch im eBay und Amazon Lister verknüpfen. Direkte Verknüpfungen mit den Listern für Real und Hood werden in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Zusätzlich sind die erweiterten Preise mit den dynamischen Preisen verknüpft und können so in die Lister für alle Marktplätze übernommen werden.   So verknüpfen Sie in Afterbuy zusätzliche Preisfelder mit dem Lister Ihre Vorteile Mit dieser Funktionalität greifen wir einen weiteren, oft kommunizierten, Kundenwusch auf. Mit den zusätzlichen Preisfeldern können Sie Ihre Preise noch flexibler gestalten und müssen nicht auf dynamische Preisregeln zurückgreifen. Die Preisfelder sind schnell angelegt und können explizit benannt werden. Auf diese Weise lassen sich Fehler in der Preisberechnung weiter minimieren.

Kostenloses OXID Plugin verfügbar

Das kostenlose OXID2Afterbuy Plugin verbindet Ihren OXID eShop mit Afterbuy. Dabei können Sie zwischen zwei verschiedenen Betriebsmodi wählen, die entscheiden, welche der beiden verbundenen Plattformen das führende System ist. Über Afterbuy können Sie Ihre Produkte auf zahlreichen Channels und Plattformen vertreiben (Datenführendes System: OXID-eShop) oder alternativ ihren OXID eShop als Verkaufsplattform für Afterbuy nutzen (Datenführendes System: Afterbuy). Unabhängig von dem gewählten Betriebsmodus profitieren Sie trotz vielfältiger Einstellungsmöglichkeiten von einer einfachen Konfiguration des Plugins sowie einem Log-Mechanismus. Der OXID eShop als zusätzliche Verkaufsplattform für Afterbuy Händler Afterbuy Nutzer können Afterbuy weiterhin als führendes System zur Artikeldatenpflege, zum Verkauf und zur Abwicklung verwenden und einen OXID eShop als zusätzliche Verkaufsplattform anbinden. Folgende Funktionen sind dabei von besonderer Bedeutung: Produkt-Import Artikel und Kategorien werden aus Afterbuy in den eShop importiert. Bestell-Export Shopbestellungen werden von OXID direkt an Afterbuy übermittelt und führen dort zu Bestandsanpassungen. Bestellstatus-Import Der Status einer offenen Bestellung wird regelmäßig bei Afterbuy abgefragt. Hat sich dieser geändert, wird er in den Shop importiert. Folgende Stati werden dabei berücksichtigt: VERSENDET: Afterbuy gibt bei Abfrage ein Versanddatum an. BEZAHLT: Afterbuy gibt bei Abfrage ein Bezahldatum an. FULFILLED: Die komplette Bestellung wird im eShop als erledigt gesetzt, sobald sowohl ein Lieferdatum als auch ein Bezahldatum gesetzt sind. Einfache und effektive Anbindung an Amazon, eBay, real.de und Co. für OXID-Händler OXID-Händler können mit dem Plugin Plattformen wie Amazon, eBay und Rakuten einfach an ihren eShop anbinden und somit den Distributionsgrad ihrer Produkte sowie die Marktabdeckung erhöhen. OXID kann dabei weiterhin das bestandsführende System bleiben. Das Plugin exportiert die Artikeldaten aus dem eShop zu After­buy, von wo sie dann auf die Marktplätze verteilt werden. Gleich­zeitig ist der Bestell-Import möglich. Die über verschiedene Kanäle getätigten Bestellun­gen können somit einfach zur Weiterverarbeitung in den Shop importiert werden. Auf Basis automatisierter Prozesse für die Artikel- und Bestelldaten­synchronisation lassen sich Statusmeldungen über Bestellvorgänge in Afterbuy einsehen. So können Sie das Plugin nutzen Das OXID Plugin wird quelloffen ausgeliefert und ist bis PHP 7.1 getestet. Es ist sowohl mit der Professional (PE), als auch der Enterprise Edition (EE) kompatibel. Die FATCHIP Plugins für die OXID PE können außerdem problemlos in der Community Edition (CE) implementiert werden. Um das Plugin nutzen zu können benötigen Sie einen OXID eShop ab Version 4.7.x/5.0.x, sowie einen Afterbuy Account inkl. aktiver Schnittstelle. Zusätzlich müssen Sie 10 Freifelder für Ihre Produkte aktivieren. Dies können Sie in Afterbuy ganz einfach unter Konfiguration ⇒ Einstellungen erledigen. Installation und Konfiguration des Plugins Das Plugin können Sie kostenlos bei der Berliner Agentur FATCHIP oder im Afterbuy Plugin-Store herunterladen. Eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation und Konfiguration des Plugins finden Sie HIER. Kostenfreies Plugin herunterladen  

Amazon Prime Multi-Carrier: jetzt mit verschiedenen Unternehmen versenden

Mit dem neuen Amazon Prime Multi-Carrier sind Sie nicht mehr nur an DPD als Carrier gebunden. Ab sofort können Sie über Afterbuy auch andere Transportunternehmen für den Amazon Prime-Versand nutzen. Für Nutzer des „Prime durch Verkäufer“ Services von Amazon war der Carrier DPD schon durch den Marktplatz festgelegt. Die exklusiven Prime-Versandlabels konnten nur über ihn bezogen werden. Diese Abhängigkeit von einem Unternehmen schränkt die Wettbewerbsfähigkeit stark ein. Aufgrund der Bindung an DPD, hatten Sie sowohl was die Kosten als auch die weitere Organisation angeht keine Wahl- oder Einflussmöglichkeiten. Durch den Amazon Prime Multi-Carrier können Sie nun auch Ihre anderen Transportpartner für die Amazon Prime Lieferungen beauftragen und Ihre Verkaufsabwicklung viel flexibler gestalten. Die Option Multi-Carrier gilt für den Amazon Prime Standard-Versand. Für den Premium-Versand gibt Amazon weiterhin nur DPD als Transportpartner frei. Wie funktioniert der Amazon Prime Multi-Carrier-Versand über Afterbuy? Zunächst müssen Sie in der Paketgrößenverwaltung einen oder mehrere Datensätze anlegen, die sowohl die Größenverhältnisse des Pakets als auch die Versandlabel Regelungen definieren. Wie dies im Detail funktioniert finden Sie hier. Dort haben Sie ab sofort die Möglichkeit neben DPD auch Ihre anderen Carrier auszuwählen. Es ist wichtig, dass Sie im Paketschein-Setting die verschiedenen Transportunternehmen, mit denen Sie arbeiten, anlegen. Nur, wenn alle Zugangsdaten richtig hinterlegt sind, funktioniert der Vorgang. Am besten erstellen Sie viele verschiedenen Vorlagen für verschiedene Pakete und Transportunternehmen, aus denen Sie für den Versandlabeldruck auswählen können. Im zweiten Schritt müssen Sie Ihre Prime-Absenderadresse hinterlegen und aktivieren. Nun können Sie wie gewohnt über die Verkaufsübersicht nach Amazon Prime-MFN Exporten filtern und bekommen alle Vorgänge dazu angezeigt. Über die Amazon Fulfillment Service Level Codes selektieren Sie den Versandzeitraum. In der Afterbuy-Verkaufsübersicht finden Sie dafür einen speziellen Filter. Wählen Sie anschließend die Option „Paketscheindrucken“ für die jeweiligen Vorgänge. Vor dem Drucken des Paketscheins haben Sie die Möglichkeit Ihren gewünschten Lieferanten auszuwählen. Anschließend drucken Sie nun das Amazon Prime Label mit dem von Ihnen definierten Carrier. Ihre Vorteile Diese kleine Änderung bringt Ihnen entscheidende Wettbewerbsvorteile für Ihren Verkauf. Flexible Auswahl des Unternehmens Kostensenkung durch andere Anbieter Mit dem Amazon Prime Multi-Carrier sind Sie fortan flexibler in der Abwicklung Ihres Versands. Neben DPD haben Sie jetzt eine große Auswahl verschiedenster Carrier-Unternehmen zur Auswahl. Arbeiten Sie mit Ihrem vertrauten Transporteur zusammen oder wählen Sie das preiswerteste Angebot.

So setzen Sie die neuen Cookie-Hinweise in Ihrem Afterbuy Shop ein

Mit dem neuen Cookie-Feature bietet Afterbuy Ihnen jetzt verbesserte Cookie-Hinweise für Ihren Onlineshop. Nutzen Sie das neue Opt-in-Verfahren, um die Zustimmung Ihrer Kunden einzuholen und machen Sie Ihren Shop schnell und einfach für die geänderten Vorschriften fit. Nach diesen Änderungen sind Sie verpflichtet, die ausdrückliche Einwilligung Ihrer Kunden für die Verwendung von Cookies einzuholen. Afterbuy unterstützt Sie bei den neuen Cookie-Richtlinien Stets präsente Cookie-Banner informieren jeden Website-Besucher über die dort verwendeten Cookies und Tracking-Methoden. Passen Sie Ihren Afterbuy Shop einfach an die neuen Richtlinien an und bieten Sie Ihren Kunden ein verbessertes Kauferlebnis auf Ihrer Website. So funktioniert das neue Cookie-Feature im Shop Und so funktioniert’s: Gehen Sie in die Afterbuy-Shop-Einstellungen. Aktivieren Sie in der Kategorie „Shop Optionen“ unter Einstellungen → Optionen die „Hinweise auf die Cookie-Verwendung”, damit diese im Shop angezeigt werden. In den „Shop Optionen“ finden Sie zudem den Punkt „Cookie Verwaltung“. Hier können Sie Ihre Cookie-Einstellungen und Beschreibungen mit nur wenigen Klicks bearbeiten. In der Übersicht werden die Standard-Cookies des Shops angezeigt. Dort sind Beschreibungen zur Funktion der erforderlichen Cookies hinterlegt. Diese können Sie auch mit eigenen Texten überschreiben. Weitere Cookie-Elemente können über den Button „Hinzufügen“ ergänzt werden. Wenn Sie ein eigenes Shop-Design nutzen, können Sie Ihren Shop per Klick auf den Button „Mein Design Scannen“ auf Cookies und Tracking-Elemente scannen. Dank der optimierten Funktion filtern Sie nach optionalen und verpflichtenden Cookies und zeigen Ihren Kunden detaillierte Informationen wie Verwendungszweck oder Speicherdauern an. (Bitte beachten Sie, dass der Scanner möglicherweise nicht alle Elemente finden kann.) Nach dem Scan können Sie die verschiedenen Elemente als „optional“ oder „erforderlich“ einstufen und Beschreibungen hinzufügen. Detaillierte Hinweise für Ihre Kunden Ein Blick in die Storefront zeigt Ihnen das fertige Ergebnis. Der Kunde wird von nun an in Ihrem Shop über die „erforderlichen“ und „optionalen“ Cookies, die Sie verwenden, detailliert informiert und kann verschiedenen Einstellungen zustimmen. Wichtige rechtliche Hinweise: Bitte beachten Sie, dass Funktionen wie „AspSessionId“ oder „RestoreLastBasket“ als Cookies gekennzeichnet werden müssen und für die korrekte Funktion des Onlineshops erforderlich sind. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Wenden Sie sich zur Überprüfung Ihrer Cookie-Hinweise und –Einstellungen an Ihren Rechtsbeistand.

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ob Afterbuy das Richtige für Dich ist?

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Wir bewerten zusammen, ob sich Afterbuy jetzt für Dich lohnt.

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