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Afterbuy

Die E-Rechnungspflicht 2025 betrifft viele Unternehmen und zielt darauf ab, den Rechnungsprozess zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Was ist eine E-Rechnung und wie unterscheidet ...

Eine E-Rechnung (elektronische Rechnung) ist eine digital erstellte und übermittelte Rechnung, die in einem strukturierten, maschinenlesbaren Rechnungsformat vorliegt, wie beispielsweise XML. Das Format unterscheidet sich ...

In der heutigen digitalen Handelslandschaft ist die Wahl des richtigen Shopsystems entscheidend für den Erfolg deines Unternehmens. Ein effektives Shopsystem optimiert nicht nur die Benutzererfahrung ...

Ab 2025: Das neue DHL Kleinpaket ist größer und attraktiver als der Vorgänger Warenpost national. Die perfekte Lösung für kleinformatige Sendungen ist das DHL Kleinpaket. ...

Ein Shoppingerlebnis für Ihre Kund_innen sollte optimal verlaufen. Und das von der Bestellung in Ihrem Shop bis hin zur Lieferung. Das ist ganz einfach! Übergeben ...

Kauflands Online-Marktplätze sind längst nicht mehr nur in Deutschland eine der größten Shoppingplattformen. Warum Online-Händler auf allen fünf Kaufland-Marktplätzen verkaufen sollten, erfahrt ihr im nachfolgenden ...

Mit einem breiten Angebot an Produkten und Services bei ihren Kund:innen punkten. Kund:innen gefällt es, selbstbestimmt zu shoppen. Um die Kundenzufriedenheit auch in puncto Logistik ...

Packstation kostenfrei in den Online-Shop integrieren Kaufabbrüche senken, Umsatz steigern und 30% Co2-Emissionen auf der letzten Meile einsparen – einfach die Empfangsoption „Packstation“ in den ...

Was kürzlich als 71-seitiges Dokument in die Postfächer der Online-Händler flatterte, die auf OTTO Market verkaufen, sorgt bei einigen für Fragezeichen: Einer der erfolgreichsten Marktplätze ...

Internationale Geschäfte effizienter abwickeln Deutschland 19, Österreich 20, Spanien 21 Prozent … verschiedene Länder, verschiedene Mehrwertsteuersätze. Denn bisher legt jeder EU-Staat die Höhe seiner Mehrwertsteuer ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

E-Rechnungspflicht ab dem 01.01.2025

Die E-Rechnungspflicht 2025 betrifft viele Unternehmen und zielt darauf ab, den Rechnungsprozess zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Was ist eine E-Rechnung und wie unterscheidet sie sich von einer Papierrechnung?Eine E-Rechnung ist eine Rechnung, die vollständig digital erstellt, übermittelt und empfangen wird. Im Vergleich zur Papierrechnung wird E-Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format (wie XML oder ZUGFeRD als Rechnungsformat) übertragen, was den automatisierten Austausch von Rechnungsdaten ermöglicht. Dadurch können Rechnungen schnell und effizient empfangen werden.  Sie vermeidet Medienbrüche und manuelle Bearbeitungsschritte, die bei Papierrechnungen häufig vorkommen. Dadurch wird der Rechnungsprozess beschleunigt und Fehlerquellen für die Rechnungsstellung werden minimiert. Wer ist von der E-Rechnungspflicht betroffen?Die E-Rechnungspflicht wird voraussichtlich für alle Unternehmen in Deutschland gelten, die Rechnungen an öffentliche Auftraggeber stellen (B2G – Business-to-Government). Ab 2025 sollen alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, durch das Wachstumschancengesetz diese Regelung umsetzen, wenn sie Geschäfte mit öffentlichen Institutionen führen. Es ist jedoch zu erwarten, dass auch immer mehr private Unternehmen den Standard übernehmen, um ihre Prozesse zu modernisieren. Welche Fristen gelten für die Einführung der E-Rechnungspflicht?Die verpflichtende Einführung der E-Rechnung für Unternehmen, die öffentliche Aufträge abwickeln, ist für den 1. Januar 2025 geplant. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Unternehmen ihre Systeme und Prozesse auf die E-Rechnung umgestellt haben, um der Pflicht gerecht zu werden. Welche gesetzlichen Anforderungen müssen Unternehmen bei E-Rechnungen beachten?Zu den gesetzlichen Anforderungen gehört, dass die Rechnung in einem strukturierten Format (z.B. XRechnung oder ZUGFeRD als Rechnungsformat) übermittelt wird. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Archivierung und Aufbewahrung der Rechnungen den gesetzlichen Anforderungen entspricht (Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren). Darüber hinaus müssen die Unternehmen sicherstellen, dass die Rechnungen manipulationssicher erstellt und and den Rechnungsempfänger übermittelt werden. Welche Vorteile bietet die E-Rechnung für Unternehmen?Die E-Rechnung bringt viele Vorteile mit sich: Der Rechnungsversand erfolgt schneller, die Bearbeitungskosten werden gesenkt, und das Risiko von Fehlern durch manuelle Eingaben wird reduziert. Außerdem profitieren Unternehmen von einer höheren Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Rechnungsprozesse. Die Integration der E-Rechnung in digitale Buchhaltungs- und ERP-Systeme ermöglicht eine automatische Verarbeitung, was den Workflow optimiert. Wie können Unternehmen die E-Rechnung technisch umsetzen?Zur technischen Umsetzung der E-Rechnung benötigen Unternehmen eine Software, die den E-Rechnungsstandard unterstützt, wie z.B. ERP-Systeme oder spezielle E-Invoicing-Lösungen. Es ist wichtig, dass diese Systeme das Format XRechnung oder ZUGFeRD unterstützen, um die Anforderungen der öffentlichen Auftraggeber zu erfüllen. Unternehmen sollten frühzeitig ihre bestehenden Systeme überprüfen und ggf. aufrüsten, um rechtzeitig auf die E-Rechnung vorbereitet zu sein. Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung der E-Rechnungspflicht?Unternehmen, die die E-Rechnungspflicht nicht einhalten, riskieren Bußgelder und den Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen. Auch können sie Rechnungen nicht mehr einreichen oder ihre Zahlungen verzögern sich erheblich, da Papierrechnungen nach der Frist nicht mehr akzeptiert werden. Was sind die häufigsten Herausforderungen bei der Einführung der E-Rechnung?Zu den größten Herausforderungen zählen die Umstellung der IT-Systeme, die Schulung der Mitarbeiter, um den neuen Rechnungsprozess zu verstehen, und die Anpassung bestehender Abläufe. Zudem müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie die rechtlichen Anforderungen (z.B. Archivierung, Datensicherheit) einhalten. Die Integration der E-Rechnung in bestehende Workflows und Buchhaltungssysteme erfordert oft eine enge Zusammenarbeit mit Software-Anbietern und IT-Abteilungen. Es ist daher ratsam, frühzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen, um sicherzustellen, dass die Umstellung rechtzeitig und reibungslos verläuft.

Was ist eine E-Rechnung und wie funktioniert sie?

Eine E-Rechnung (elektronische Rechnung) ist eine digital erstellte und übermittelte Rechnung, die in einem strukturierten, maschinenlesbaren Rechnungsformat vorliegt, wie beispielsweise XML. Das Format unterscheidet sich von einer einfachen PDF-Datei, da die Struktur des Formats die automatische Verarbeitung und das Empfangen durch Buchhaltungs- und ERP-Systeme ermöglicht, ohne manuelle Eingriffe zu erfordern. Im Gegensatz zu Papierrechnungen wird eine E-Rechnung typischerweise über sichere elektronische Kanäle übermittelt und ermöglicht eine deutlich schnellere, effizientere Rechnungsbearbeitung und die Erfüllung der Rechnungspflicht. Wer ist zur Ausstellung von E-Rechnungen verpflichtet?Seit November 2020 sind Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu öffentlichen Auftraggebern pflegen, durch das Wachstumschancengesetz in Deutschland verpflichtet, E-Rechnungen auszustellen (B2G – Business-to-Government). Die Verpflichtung gilt für Rechnungen an Behörden und öffentliche Institutionen auf Bundes- und Länderebene. Kleinere Unternehmen und Privatkunden (B2C) sind von der Rechnungspflicht von E-Rechnungen derzeit noch ausgenommen, jedoch steigt die Akzeptanz der E-Rechnung und der digitalen Rechnungsstellung auch in diesen Bereichen. Daher müssen Rechnungsaussteller, die mit öffentlichen Auftraggebern arbeiten, die neuen Anforderungen berücksichtigen. Welche gesetzlichen Anforderungen gelten für die E-Rechnung in Deutschland (z.B. Format, Archivierung)?Die gesetzlichen Anforderungen in Deutschland verlangen, dass E-Rechnungen bestimmten Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD entsprechen. Diese Rechnungsformate sind standardisiert und gewährleisten die maschinelle Lesbarkeit und Verarbeitung der Rechnungen. Außerdem unterliegen E-Rechnungen der Archivierungspflicht, was bedeutet, dass sie revisionssicher für mindestens 10 Jahre digital aufbewahrt werden müssen. Weitere Anforderungen betreffen die Authentizität und Integrität der Rechnung sowie die Unveränderbarkeit während des gesamten Aufbewahrungszeitraums. Welche Vorteile bringt die E-Rechnung für Unternehmen?E-Rechnungen bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen, wie: Effizienzsteigerung: Automatisierte Prozesse sparen Zeit bei der Rechnungsbearbeitung und -archivierung. Kostenreduktion: Verzicht auf Papier, Porto und manuelle Eingabe reduziert administrative Kosten bei der Rechnungsstellung. Fehlerreduktion: Automatische Verarbeitung reduziert menschliche Fehler bei der Eingabe der Rechnungsdaten. Schnellere Zahlungen: Dank schnellerer Zustellung und Verarbeitung kann sich der Zahlungseingang beschleunigen. Umweltfreundlich: Weniger Papierverbrauch und Versandwege tragen zur Nachhaltigkeit bei. Welche Software oder Systeme unterstützen die Umsetzung der E-Rechnung?Zur Umsetzung der E-Rechnung gibt es eine Vielzahl an Softwarelösungen, die Unternehmen unterstützen. Diese umfassen unter anderem: ERP-Systeme wie SAP, Oracle oder Microsoft Dynamics Buchhaltungssoftware wie Lexware, DATEV und sevDesk Spezielle E-Rechnungslösungen wie XRechnung-Plattformen oder ZUGFeRD-kompatible Tools Diese Systeme ermöglichen die Erstellung, den Versand sowie die revisionssichere Archivierung von E-Rechnungen. Einige Anbieter bieten cloudbasierte Lösungen an, die sich problemlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lassen. Wie erfolgt der Umstieg von Papierrechnungen auf E-Rechnungen?Der Umstieg auf E-Rechnungen sollte strukturiert erfolgen: Analyse der aktuellen Rechnungsprozesse und Auswahl einer passenden E-Rechnungssoftware für die digitale Rechnungsstellung. Anpassung der IT-Infrastruktur für die automatische Verarbeitung und Archivierung von E-Rechnungen. Schulung der Mitarbeiter in der Handhabung der neuen Systeme. Kommunikation mit Geschäftspartnern über die Umstellung auf elektronische Rechnungsstellung. Einhaltung gesetzlicher Anforderungen wie Format und Archivierung. Der Übergang von Papierrechnungen auf E-Rechnungen kann dabei schrittweise erfolgen, um operative Störungen zu vermeiden. Welche Risiken oder Herausforderungen bestehen bei der Einführung von E-Rechnungen?Zu den größten Herausforderungen beim Umstieg auf E-Rechnungen gehören: Hohe Anfangsinvestitionen: Die Einführung geeigneter Software und Anpassung bestehender Systeme erfordert Investitionen. Technisches Know-how: Es bedarf technischer Kenntnisse, um die Systeme korrekt einzurichten und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Rechtliche Vorgaben: Die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zur Archivierung und Formatierung erfordert sorgfältige Planung. Anpassung von Geschäftsprozessen: Unternehmen müssen möglicherweise bestehende Prozesse grundlegend ändern, was eine Übergangsphase erfordert. Welche Unternehmen sind betroffen?Aktuell sind Unternehmen, die mit öffentlichen Auftraggebern zusammenarbeiten, zur Umstellung auf die E-Rechnung verpflichtet (B2G-Bereich). Dies betrifft sowohl große Konzerne als auch kleine und mittlere Unternehmen, die Dienstleistungen oder Produkte an Behörden liefern. Im B2B- und B2C-Bereich ist die E-Rechnung zwar noch nicht verpflichtend, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei international agierenden Unternehmen und deren Rechnungsempfängern. Wie kann man sich darauf vorbereiten?Unternehmen sollten frühzeitig damit beginnen, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Dazu gehört: Bestandsaufnahme der aktuellen Rechnungsprozesse: Ermittlung der benötigten Anpassungen. Auswahl geeigneter Softwarelösungen: Systeme, die den gesetzlichen Anforderungen der Rechnungspflicht entsprechen und sich in die bestehenden Prozesse integrieren lassen. Mitarbeiterschulung: Sicherstellen, dass alle relevanten Mitarbeiter mit den neuen Prozessen und Systemen vertraut sind. Einrichtung eines Pilotprojekts: Testen der E-Rechnung im kleinen Maßstab, um potenzielle Probleme zu identifizieren und zu beheben. Kommunikation mit Geschäftspartnern, um eine reibungslose Integration sicherzustellen. Die Vorbereitung auf die Einführung der E-Rechnung erfordert sowohl technologische als auch organisatorische Anpassungen, doch mit einer klaren Strategie können Unternehmen die Umstellung erfolgreich und effizient umsetzen.

Die besten Shopsysteme im Vergleich: Integration mit Afterbuy

In der heutigen digitalen Handelslandschaft ist die Wahl des richtigen Shopsystems entscheidend für den Erfolg deines Unternehmens. Ein effektives Shopsystem optimiert nicht nur die Benutzererfahrung deines Onlineshops, sondern ermöglicht auch eine effiziente Verwaltung deiner Bestellungen. Eine nahtlose Integration mit einem effektiven ERP- oder Warenwirtschaftssystem wie Afterbuy und dem Shopsystem kann den Unterschied ausmachen. In diesem Beitrag stellen wir die besten Shopsysteme und deren Funktionen im Vergleich vor, die sich hervorragend mit der Afterbuy Software verbinden lassen. Shopify Shopify ist eines der führenden Shopsysteme und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie eine Vielzahl von Funktionen. Die Plattform eignet sich besonders für Einsteiger im E-Commerce. Das Shopsystem Shopify ermöglicht die einfache Einrichtung eines Onlineshops und bietet viele Apps zur Erweiterung der Funktionen. Dank der Integration mit Afterbuy in Shopify kannst du Bestellungen effizient verwalten und deine Produktdaten problemlos synchronisieren. WooCommerce WooCommerce ist ein beliebtes Plugin für WordPress, das eine hohe Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten bietet. Im Vergleich ist dieses Shopsystem ist ideal für WordPress-Nutzer, die ihren Webshop individuell gestalten möchten. Der Anbieter WooCommerce lässt sich ebenfalls gut mit Afterbuy integrieren, was die Verwaltung deiner Bestellungen und die Synchronisierung von Produktdaten in deinem Shop erleichtert. Beachte jedoch, dass technisches Know-how für Hosting und Wartung erforderlich sein kann, was ein möglicher Nachteil sein könnte. Magento Magento gilt als eines der leistungsstärksten Shopsysteme und bietet umfangreiche Funktionen, die sich besonders als Lösung für größere Unternehmen und Shops eignen. Das System ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit. Die Integration mit Afterbuy und dem Anbieter ist ebenfalls möglich, wodurch eine effiziente Verwaltung von Bestellungen und Lagerbeständen sichergestellt wird. Allerdings erfordert die Einrichtung des Systems technisches Fachwissen, was für kleinere Unternehmen und Shops eine Herausforderung darstellen kann und sich als Nachteil darstellt. Gambio Gambio ist ein leistungsstarkes deutsches, rechtssicheres Shopsystem. Die Vorteile von Gambio sind vielfältig: Einfache Bedienung: Das Shopsystem ist benutzerfreundlich, sodass du ohne Programmierkenntnisse schnell und effizient deinen Shop einrichten kannst. Bei Fragen steht ein professioneller Support zur Verfügung. Umfangreiche Funktionen: Gambio bietet alle notwendigen Funktionen und Lösungen für einen erfolgreichen Onlineshop, einschließlich effektiver Marketingtools und nahtloser Zahlungsabwicklung. Rechtssicherheit: Gambio sorgt für zertifizierte rechtliche Sicherheit deines Shops, was für Onlinehändler besonders wichtig ist und als klarer Vorteil gesehen werden kann. Automatische Updates: Du bleibst immer auf dem neuesten Stand, ohne manuelles Eingreifen. Die effizienteste Integration mit Afterbuy: Gambio bietet die beste Kompatibilität mit Afterbuy. Die Verbindung zu Afterbuy ermöglicht eine einfache Verwaltung deiner Bestellungen und eine effiziente Warenwirtschaft. Shopware Shopware ist ein leistungsstarkes Shopsystem, das sich im Vergleich ideal für mittelständische Unternehmen und Shops eignet. Der Anbieter beinhaltet zahlreiche Funktionen, Lösungen und eine hohe Anpassungsfähigkeit für deinen Shop. Die Benutzeroberfläche von Shopware ist intuitiv gestaltet, und die Integration mit der Afterbuy Software funktioniert reibungslos. So kannst du Bestellungen effektiv verwalten und deine Produktdaten einfach synchronisieren. Fazit  Die Wahl des richtigen Shopsystems für deinen Shop ist entscheidend für den langfristigen Erfolg im E-Commerce. Während Systeme wie Shopify, WooCommerce, Magento und Shopware ihre Vorteile haben und sich als effektive Lösung präsentieren, zeigt sich der Anbieter Gambio als die optimale Lösung für Unternehmen und Shops, die eine einfache, rechtssichere und nahtlos integrierbare Plattform suchen. Wenn du also auf der Suche nach einem Shopsystem für deinen Onlineshop bist, das dir die Arbeit erleichtert, maximale Flexibilität bietet und sich perfekt mit der Software Afterbuy kombinieren lässt, ist Gambio definitiv eine Überlegung wert.

Das Kleine ist groß geworden!

Ab 2025: Das neue DHL Kleinpaket ist größer und attraktiver als der Vorgänger Warenpost national. Die perfekte Lösung für kleinformatige Sendungen ist das DHL Kleinpaket. Denn diese Versandoption für kleine und leichte Waren bietet viele Vorteile zu einem attraktiven Preis. Die Versandmöglichkeiten werden vielfältiger, denn DHL erweitert die Höhe von 5 cm auf 8 cm für das DHL Kleinpaket. Zudem wird eine Haftung in Höhe von 20 Euro pro Sendung inkludiert. Hier die Vorteile des neuen DHL Kleinpakets auf einen Blick: • Erweiterte Sendungshöhe von 5 cm auf 8 cm mit einem Gewicht von bis zu 1.000 g • Inkludierte Haftung in Höhe von 20 Euro Warenwert pro Sendung • Inklusive Services, wie Sendungsankündigung, Ablageort und Nachbar • Wählbare Services, wie GoGreen, GoGreen Plus, Filial-Routing, Empfängerservices und NEU! Paketstopp ab 01.03.2025 zusätzlich möglich • Hohe Transparenz durch Sendungsverfolgung inkl. Zustellscan • Die Zustellung erfolgt in der Regel am übernächsten Werktag • Weiterhin signifikanter Preisabstand zum DHL Paket • Möglichkeit des Versandes von Gefahrgut in begrenzten Mengen bereits ab der ersten Sendung Klimafreundlichkeit – Ein Faktor der stetig an Bedeutung gewinnt Mit kleineren Versandverpackungen, wie sie mit dem DHL Kleinpaket eingesetzt werden können, ergibt sich die Chance, Verpackungs- und Füllmaterial einzusparen. Mit dem neuen DHL Kleinpaket können Sie außerdem Ihren Versand nachhaltiger gestalten, indem Sie einen unserer Services nutzen: Die beim Versand entstehenden CO2e-Emissionen können mit GoGreen Plus reduziert werden (Insetting-basierter Ansatz) und mit GoGreen durch sog. Offsetting kompensiert werden. Fazit: Das DHL Kleinpaket startet in 2025 und bietet viele Vorteile des DHL Pakets für kleine und leichte Waren zu einem attraktiven Preis und mit schneller Zustellung – in der Regel am übernächsten Werktag. Diese Vorteile sind für Online*kundinnen oft ausschlaggebend für einen Kauf. Alle Details zum neuen DHL Kleinpaket erhalten Sie hier.

Die E-Mail-Adresse als Schlüssel zum perfekten Kundenerlebnis

Ein Shoppingerlebnis für Ihre Kund_innen sollte optimal verlaufen. Und das von der Bestellung in Ihrem Shop bis hin zur Lieferung. Das ist ganz einfach! Übergeben Sie schon bei der Labelerstellung die E-Mail-Adresse Ihrer Empfangspersonen. Mit Übermittlung der Empfänger-E-Mail-Adresse wird automatisch eine Paketankündigung, die Ihre Empfängerinnen und Empfänger über den voraussichtlichen Zustelltag der Sendung informiert, versandt. So bieten Sie Ihren Kund_innen Transparenz im Zustellprozess und lassen sie jederzeit wissen, wo ihre Sendung gerade ist und wann sie voraussichtlich ankommen wird. Sollte am avisierten Zustelltag niemand zu Hause sein, können die Empfangspersonen ganz bequem Empfängerservices buchen, um Pakete nach Wunsch zu empfangen. Am Tag der Zustellung wird ein 90-minütiges Zustellzeitfenster sowie ein Link zum Live-Tracking bereitgestellt (wenn verfügbar), was noch mehr Planbarkeit ermöglicht. Besonderheiten bei der Zustellung, wie beispielsweise ein Nachnahmebetrag oder eine notwendige Identitätsprüfung, werden ebenfalls ankündigt. Versenden Sie Ihre Waren mit dem Nachhaltigkeitsservice GoGreen, wird in der Paketankündigung das GoGreen Label angezeigt, um Ihre Kund_innen auf Ihr Engagement für den Umweltschutz aufmerksam zu machen. Sind Ihre Kund_innen im Gechäftskundenportal von DHL mit einem persönlichen Kundenkonto registriert, werden ihre dauerhaft gebuchten Services, wie beispielsweise einen vereinbarten Ablageort, automatisch auf die jeweilige Sendung angewandt. Wird bei der Zustellung trotz allem niemanden angetroffen, wird eine Zustellbenachrichtigung versandt, die Ihre Kundschaft darüber informiert, wo ihre Sendung hinterlegt oder zur Abholung bereitgestellt wurde. Um es kurz zu machen: Durch die Übergabe der Empfänger-E-Mail-Adresse eröffnen Sie Ihren Kund_innen die ganze Welt der Empfangsoptionen. Diese erhöhen die Erstzustellungsquote und reduzieren so Ihre Kosten, da es zu weniger Rücksendungen kommt. Zudem steigern eine höhere Transparenz und die Möglichkeiten zur Einflussnahme beim Paketempfang die Kundenzufriedenheit nachhaltig. So einfach funktioniert’s: Geben Sie gegebenenfalls im Bestellprozess einen Hinweis auf die Paketankündigung und stellen Sie sicher, dass Sie zur Weitergabe der Empfänger-E-Mail-Adresse berechtigt sind. Übermitteln Sie bei der Erstellung des Versandlabels die Empfänger-E-Mail-Adresse mit den elektronischen Sendungsdaten an DHL. Nutzen Sie die kostenlosen Individualisierungsmöglichkeiten für die Paketankündigung und Sendungsverfolgung und schaffen Sie einen hohen Wiedererkennungswert für Ihren Shop durch die Aufnahme Ihres Logos, Firmennamens und Banners. Weitere Informationen finden Sie hier. Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an Ihre vertriebliche Ansprechperson.

Cross-Border-Online-Verkauf mit Kaufland: Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen in einer globalisierten Welt

Kauflands Online-Marktplätze sind längst nicht mehr nur in Deutschland eine der größten Shoppingplattformen. Warum Online-Händler auf allen fünf Kaufland-Marktplätzen verkaufen sollten, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel. Der europäische E-Commerce-Markt sah sich in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl von Hürden konfrontiert: Globale Krisen, Lieferengpässe sowie erhöhte Lebenshaltungskosten haben die Euphorie im Markt gedämpft. Trotz dieser Herausforderungen verzeichnete der E-Commerce in Europa im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 538 Milliarden Euro1. Besonders hervorzuheben ist dabei der Trend hin zum grenzüberschreitenden Online-Handel, dem Cross-Border-E-Commerce, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bereits im Jahr 2022 belief sich der Umsatz im Cross- Border-E-Commerce in Europa auf rund 179 Milliarden* Euro2, was einem Anstieg von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei nimmt Deutschland die Spitzenposition ein und generierte mit 34 Milliarden Euro3 die höchsten Umsätze im grenzüberschreitenden Online-Handel in Europa. Weltweit wird für das Jahr 2030 ein Gesamtvolumen von 7,2 Billionen4 Euro im grenzüberschreitenden Online-Handel prognostiziert. Für Unternehmen, die in nationalen Märkten mit begrenzten Vertriebsmöglichkeiten tätig sind, eröffnet der Handel über die Landesgrenzen hinweg neue Chancen. Online-Händler erhalten Zugang zu neuen Märkten und können ihr Geschäft ausweiten und ihren Umsatz steigern. Die Auswahl des richtigen Verkaufskanals spielt dabei vor allem beim Start in ausländischen Märkten eine wichtige Rolle – eine Lösung dafür können Online-Marktplätze sein, deren Infrastruktur und Länder-Expertise einfach genutzt werden können. Marktplätze sind ideale Instrumente, um neue Märkte zu sondieren und ressourcensparend international zu expandieren. Besonders einfach gestaltet sich der Cross-Border-Verkauf auf den Kaufland-Online-Marktplätzen, denn Händler können mit nur einer Registrierung direkt in drei, bald in fünf Ländern ihre Produkte online verkaufen und eröffnen sich dadurch neue Vertriebsmöglichkeiten unter der in diesen Ländern sehr bekannten Marke Kaufland. Zu den bestehenden Online-Marktplätzen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei kommen ab August beziehungsweise September mit Kaufland.pl und Kaufland.at zwei Marktplätze in Polen und Österreich dazu. Online-Marktplätze von Kaufland gehören zu den Big Playern   Kaufland ist ein Unternehmen der Schwarz Gruppe und eines der führenden Handelsunternehmen in Europa. Das Unternehmen betreibt nicht nur stationäre Filialen, sondern hat sich auch im Online-Handel etabliert. Mit seinen Online-Marktplätzen hat Kaufland erfolgreich in die digitale Expansion investiert und ermöglicht Händlern mit der All-in-one-Lösung Kaufland Global Marketplace ein internationales Marktplatz-Business. Monatlich ziehen die Marktplätze Millionen von Besuchern an: Im Jahr 2023 gestartet, kennen bereits 77 Prozent der slowakischen und 72 Prozent der tschechischen Kunden die Online-Marktplätze von Kaufland. Nach nur wenigen Monaten sind beide Marktplätze überproportional gewachsen und gehören inzwischen zu den größten Online-Marktplätzen im jeweiligen Land. Den deutschen Marktplatz Kaufland.de besuchen monatlich bis zu 32 Millionen Onlineshopper und etwa die Hälfte (46 Prozent5) haben bereits ihre Einkäufe auf dem Marktplatz getätigt. Laut einer Umfrage bei Verbrauchern6 innerhalb der EU aus dem Jahr 2021 ist Deutschland** das Land mit den besten grenzüberschreitenden Onlineshops sowie Online-Marktplätzen und Kaufland.de ist einer der am schnellsten wachsenden deutschen Online-Marktplätze. Über 11.000 Händler aus verschiedenen Ländern verkaufen auf dem Marktplatz und bieten in 6.400 Produktkategorien über 45 Millionen Artikel an. Viele dieser Händler haben sich direkt auf allen drei Kaufland-Marktplätzen positioniert und erschließen sich dadurch neue Kundengruppen. Mit den zusätzlichen Marktplätzen in Polen und Österreich kann das Potenzial des grenzüberschreitenden Verkaufs noch weiter gesteigert werden: Bereits 1.400 Händler haben das Onboarding für Kaufland.pl und Kaufland.at gestartet und freuen sich darauf, in Zukunft insgesamt 81 Millionen potenzielle Kunden über die Online-Marktplätze von Kaufland Global Marketplace zu erreichen. In Polen zählt Kaufland mit 245 Filialen zu den führenden Lebensmitteleinzelhändlern. 99 Prozent Bekanntheit unterstreicht das Vertrauen in die Marke. Dazu verzeichnete der polnische Onlinehandel zuletzt Wachstumsraten von mehr als 11 Prozent. Obwohl Kaufland in Österreich nicht stationär vertreten ist, besitzt das Unternehmen im Land eine Markenbekanntheit von über 40 Prozent. Dazu kommt, dass es im Land noch kaum lokale Online-Marktplatzanbieter mit einem ähnlich breit aufgestellten Sortiment gibt. Diese Chance will Kaufland mit seinem Marktplatz nutzen. In beiden Ländern wird dem Online-Handel für die kommenden Jahre ein positives Wachstum von 11 Prozent prognostiziert. Durchdachte technologische Infrastruktur für einen reibungslosen Cross-Border-Verkauf  Aufgrund der fortschrittlichen Infrastruktur und der innovativen Multi-Marktplatz-Technologie sind die Kaufland-Marktplätze nahtlos miteinander verbunden und ermöglichen es, schnell und einfach über ein System Angebote, Bestellungen und Produktdaten aller Kaufland-Marktplätze zu steuern und zu verwalten. Dies vereinfacht Online-Händlern die internationale Expansion, sodass sie mit minimalem Aufwand am Wachstum des Cross-Border-E-Commerce-Marktes partizipieren können. Zusätzlich kooperiert Kaufland mit über 250 Partnern, um für Händler die Listung national als auch international so einfach wie möglich zu gestalten. Mit Afterbuy und Dreamrobot können Händler Ihre Produkte automatisiert listen und so eine einfache Integration der Marktplätze in bestehende Abläufe ermöglichen. Obwohl das Volumen von Cross-Border-Trade ansteigt, zögern viele Unternehmen immer noch, ihre Geschäftstätigkeit ins Ausland auszudehnen. Sprachbarrieren erschweren häufig eine optimale Präsentation der Angebote und die Kommunikation mit den Kunden, Online-Händler müssen mitunter zusätzliche Zahlungsarten anbieten, die ausländische Kunden nutzen, und gleichzeitig einen zuverlässigen Versand sicherstellen. Kaufland kennt diese Herausforderungen und unterstützt Händler, die auf den Kaufland-Marktplätzen verkaufen, mit zahlreichen Services: Die Zahlungsabwicklung in der jeweiligen Landeswährung, Produktdaten-Übersetzung, 1st-Level-Customer-Support in der Landessprache des Marktplatzes sowie das externe Multi-Channel-Marketing werden von Kaufland Global Marketplace übernommen. Ein persönlicher Händler-Support steht den teilnehmenden Online-Händlern zusätzlich zur Unterstützung zur Verfügung. Neuer internationaler Logistik-Service: Fulfillment by Kaufland Um das internationale Online-Wachstum für Händler zu vereinfachen, bietet Kaufland Global Marketplace außerdem einen hauseigenen Logistik-Service an. Händler, die auf den Kaufland-Marktplätzen verkaufen, haben die Möglichkeit, ihre Bestellungen mit dem Fulfillment-Service von Kaufland Global Marketplace an Endkunden über Ländergrenzen hinweg zu versenden. Mit „Fulfillment by Kaufland“ wird Händlern ein schneller und zuverlässiger Service geboten, während gleichzeitig die Zufriedenheit und das Einkaufserlebnis der Kunden gesteigert werden. Die Lagerstandorte in Bönen (DE) und Cheb (CZ) ermöglichen schnelle Lieferungen zu günstigen Versandkonditionen und hohe Lieferzuverlässigkeit – deutlich über dem Marktplatz-Durchschnitt und auch bei saisonalen Spitzen. Die ganzheitliche Lösung umfasst nicht nur den Versand, sondern auch die dazugehörigen Prozesse wie Lagerhaltung, Verpackung, Retourenmanagement und Kundenservice. Händler können so Ressourcen sparen und sich auf ihre Sortimente, ihre Warenbeschaffung und die optimale Preisgestaltung konzentrieren. Durch das Fulfillment-Label wird zudem die Sichtbarkeit der Artikel auf den verschiedenen Marktplätzen erhöht. Fazit  Der internationale Verkauf kann mit Kaufland Global Marketplace schnell, effizient und ressourcensparend umgesetzt

So individuell und vielfältig wie E-Commerce

Mit einem breiten Angebot an Produkten und Services bei ihren Kund:innen punkten. Kund:innen gefällt es, selbstbestimmt zu shoppen. Um die Kundenzufriedenheit auch in puncto Logistik zu steigern, ist ein Logistiker mit vielfältigen Versandservices für Geschäftskund:innen entscheidend. Gerade hat der aktuelle Online Monitor des Handelsverband Deutschland (HDE) bestätigt: Die Umsätze des Onlinehandels sind weiterhin auf hohem Niveau, allerdings mit maßvollem Wachstum. Um Kund:innen zu gewinnen und nachhaltig zu halten, ist Service ein Muss. Hierfür lohnt sich auch ein Blick auf das Portfolio ihres Logistikers. Wie weit die Flexibilität beim Versand geht, zeigen zum Beispiel die Services Paketstopp und Filial-Routing. Letzteres ist ein günstiger Service, der unzustellbaren Sendungen eine zweite Chance gibt. Sie bezahlen diesen Service nur, wenn tatsächlich eine Sendungsumleitung bei Unzustellbarkeit zur nächsten Filiale erfolgt. Ebenfalls können Kosten und auch viel Ärger durch einen rechtzeitigen Paketstopp gespart werden, wenn eine Sendung z.B. fälschlicherweise bestellt wurde oder sich eine Bestellung als Versandhandelsbetrug entpuppt. Die Ware soll nur einem bestimmten Empfänger oder einer Altersgruppe zugestellt werden? Kein Problem: es gibt vielfältige Optionen, individuelle Zustellvorgaben zu machen. Interessant sind Services wie Alterssichtprüfung und persönliche Übergabe beim Onlineverkauf von Waren. Wer sichergehen will, dass besonders hochpreisige Produkte dort ankommen, wo sie ankommen sollen, für den ist der Service Ident-Check sinnvoll. Manchmal muss es ein bisschen mehr sein. Das gilt auch für den Kundenservice. Und dieses bisschen mehr kann der Grund für eine Kaufentscheidung sein. Manche Kund:innen möchten ihren Onlinekauf auf keinen Fall bei der Nachbar*in abholen oder wünschen sich eine Zustellung an dem einen Tag in der Woche, an dem sie auf jeden Fall zu Hause sind. Beide Optionen sind als Services für Geschäftskund:innen buchbar. Wer etwas mehr als die Konkurrenz bieten möchte, ermöglicht seinen Kund:innen die Optionen Keine Nachbarschaftszustellung und Liefertag zur Wahl des Liefertags. Nachhaltiger Transport der bestellten Ware wird zunehmend als wichtig erachtet. Der Service Go Green kann hinzugebucht werden, so dass alle Ihre Sendungen CO2-kompensiert werden. Dann werden die CO2e-Emissionen, die durch den Transport pro Sendung entstehen, nach Vorgabe der ISO 14064 berechnet und durch weltweite Klimaprojekte ausgeglichen. Die Auditierung und Zertifizierung des gesamten Prozesses erfolgt durch eine externe Zertifizierungsgesellschaft. Für die Kund:innen ist der Service sichtbar, da alle Sendungen mit dem GoGreen Logo versehen werden. Mit GoGreen Plus geht DHL noch weiter. Bei diesem Service werden CO2e-Emissionen im Versand reduziert statt kompensiert. Die Reduktion wird durch sogenanntes Insetting erreicht, indem Investitionen in zusätzliche Maßnahmen in unserem eigenen Netz getätigt werden. Der reduzierte CO2e-Effekt wird den GoGreen Plus Kund:innen zugerechnet, beispielsweise durch die Verwendung von Bio-Treibstoffen in unserer eigenen LKW-Flotte oder Nutzung von E-Mobilität. Unser Partner Deutsche Post und DHL bietet ein umfassendes Portfolio für mehr Kundenzufriedenheit: Einen Überblick zum gesamten Serviceportfolio von DHL für den bedarfsorientierten Versand finden Sie hier. Für die Beauftragung aller Services aus dem Portfolio sprechen Sie Ihren DHL Kontakt an.

Kaufabbrüche senken und Umsatz steigern mit der Option Packstation

Packstation kostenfrei in den Online-Shop integrieren Kaufabbrüche senken, Umsatz steigern und 30% Co2-Emissionen auf der letzten Meile einsparen – einfach die Empfangsoption „Packstation“ in den Online-Shop integrieren und viele Vorteile sichern. Welchen Einfluss die passenden Empfangsoptionen auf das Verhalten beim Onlinekauf haben, zeigen neueste Zahlen: Die Global online Shopper Survey 2023 stellt fest, dass 95 Prozent der Online-Shopper einen Kauf abbrechen, weil die bevorzugte Empfangsoption nicht angeboten wird. Grund genug für Sie als Online-Händler:innen, einen kritischen Blick auf das eigene Angebot an Empfangsservices zu werfen und dabei den Fokus auf die wachsende Beliebtheit der Packstation zu legen. Die aktuelle Studie zeigt auch die Folgen des rückläufigen Home-Office-Trends. Dieser Trend hatte dafür gesorgt, dass die Zustellung direkt nach Hause von der Mehrheit bevorzugt wird. Zwar wird diese Empfangsoption bei der Mehrheit der Online-Shopper immer noch bevorzugt. Doch innerhalb nur eines Jahres ist diese Zahl in Europa um satte 10 Prozent auf 64 Prozent gefallen. Parallel wächst die Zahl derer, die eine Ablage an einem privaten sicheren Ort wünschen (22%) oder in einer Packstation (14%). Wer mit dieser Entwicklung schritthalten will, sollte jetzt die Empfangsoption Packstation für seine Kund:innen einfach kostenlos in den eigenen Shop integrieren. Die Packstation bietet viele Vorteile Wer die Lieferung an eine Packstation anbietet, hat einen wichtigen Grund für Kaufabbrüche mit wenig Aufwand eliminiert. Die gewünschte Zustellart im Online-Shop vorzufinden, bedeutet nicht nur zufriedene Kund:innen, sondern auch mehr Umsatz. Denn Käufer:innen bestellen häufiger, wenn sie sicher sind, die Ware bei der Erstzustellung zu erhalten, auch wenn sie nicht zu Hause sind. Ein weiterer Vorteil der Packstation: Wenn die Zustellquote wächst, sinken auch Ihre Kosten für Retouren und Wiederversendung. Und damit ist die Packstation nicht nur ein wichtiger Faktor, um Kosten zu senken, sondern auch CO2-Emissionen zu sparen. Zum einen, weil Mehrfachzustellungen wegfallen und damit unnötige Wege, und zum anderen, weil auf der letzten Meile rund 30 % CO2-Emissionen gegenüber einer regulären Haustürzustellung gespart werden. Wichtig zu Wissen für unsere Afterbuy Seller Wie DHL Packstation richtig genutzt werden kann und welche Marktplätze unterstützt werden, ist in unserer Afterbuy Wiki Dokumentation zu finden: DHL Einrichtung in Afterbuy. Vorteile der Option Packstation für Sie als Online-Händler:innen: Weniger Kaufabbrüche Mehr Umsatz Geringere Rücksendequote Klimafreundlichere Zustellung Vorteile der Option Packstation für Ihre Kund:innen: Flexible Abholung Deutschlandweite Erreichbarkeit Diskreter Empfang Kostenlose Registrierung und gratis Nutzung Einfache Adressierung

OTTO Market ändert Gebühren und AGB

Was kürzlich als 71-seitiges Dokument in die Postfächer der Online-Händler flatterte, die auf OTTO Market verkaufen, sorgt bei einigen für Fragezeichen: Einer der erfolgreichsten Marktplätze in Deutschland – OTTO.de – startet mit umfangreichen Änderungen an den Gebühren und AGB ins neue Jahr. Die geänderten Nutzungsbedingungen, die ab dem 15.2.2024 greifen, bedeuten für euch als Online-Händler vor allem: schnell handeln und neu kalkulieren. Was hat sich maßgeblich geändert? Zum einen wurde die Gebührenstruktur von OTTO Market für Online-Händler angepasst. Die bisherige monatliche Grundgebühr von 39,90 € bleibt unverändert, aber bei den Provisionen gibt es Änderungen. Viele Sortimente sind davon nicht oder wenig betroffen, andere stärker. In nur wenigen Sortimenten gibt es Reduzierungen (z.B. bei Baby-Zubehör um 5 Prozent) und in einigen Bereichen signifikante Erhöhungen. Deutlich höhere Gebühren fallen künftig zum Beispiel im Bereich der Haushaltselektronik an: Hier wurde die Gebühr nahezu verdoppelt (bisher 8 Prozent, jetzt 15 Prozent). Die Gebühren in den Segmenten Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel wurden von 10 auf 15 Prozent erhöht. Gestiegen sind auch die Kosten in den Bereichen Uhren (3 Prozent), Schmuck (2 Prozent) und Garten (2 Prozent). Dies sind nur Auszüge. Wir empfehlen, kurzfristig die jeweils auf euch zutreffenden Gebühren zu prüfen. Änderungen in den AGB Auch wenn man sich die Anpassungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen anschaut, dann heißt es: Strategien überdenken. Es gibt teils erhebliche Änderungen in den AGB von OTTO Market. Diese bringen euch z. B. Erleichterung in der Verwaltung: Künftig können Dritte eingebunden werden, um die Aktivitäten auf der Plattform zu verwalten. Und im Sinne der Konsumenten: OTTO verfolgt mit seinem Marktplatzangebot das Ziel, von den Endkunden als relevante Einkaufsstätte wahrgenommen zu werden. Zur Förderung der Attraktivität des Marktplatzes muss dem Endkunden ein möglichst kundenfreundliches Einkaufserlebnis geboten werden. Hierzu gibt es diverse Nachschärfungen in den Nutzungsbedingungen, beispielsweise zur Verbesserung des Retourenmanagements. Zudem wurden im Sinne der Compliance Anpassungen vorgenommen – unter anderem aufgrund des ab dem 17.02.2024 geltenden Digital Services Act. Dies betrifft Änderungen insbesondere zu den Vorgaben zur Produkt-Compliance, zu dem Vorgehen zur Identifizierung von rechtswidrigen Produkten sowie zu dem Complaint Tool von OTTO Market. Bei wiederholter offensichtlich missbräuchlicher Inanspruchnahme des Complaint Tools durch den Online-Händler (z.B. zur Konkurrenzbereinigung) setzt OTTO die Bearbeitung von Beschwerden des Händlers nach vorheriger Abmahnung für einen angemessenen Zeitraum aus. OTTO Market behält sich zudem das Recht vor, im Zweifel die gesamte Kommunikation der Online-Händler mit Käufern zu überprüfen, insbesondere wenn Automatismen vermeintlich unerlaubte Inhalte finden oder es zu Streitigkeiten mit den Endkunden kommt. Dies sind einige der wichtigsten Änderungen. Wir empfehlen euch: Setzt euch kurzfristig mit den neuen Nutzungsbedingungen auseinander, damit ihr weiterhin Planungs- und Rechtssicherheit habt. Wir wünschen euch weiterhin effiziente und erfolgreiche Geschäfte auf OTTO Market.

Mehrwertsteuersätze für grenzüberschreitende Verkäufe mit Leichtigkeit verwalten

Internationale Geschäfte effizienter abwickeln Deutschland 19, Österreich 20, Spanien 21 Prozent … verschiedene Länder, verschiedene Mehrwertsteuersätze. Denn bisher legt jeder EU-Staat die Höhe seiner Mehrwertsteuer selbst fest. In der Praxis bedeutet das: Jedes Land hat unterschiedliche Regelungen – mit teilweise absurden Ausnahmen. Ob innerhalb der EU oder darüber hinaus: Wenn ihr bereits im Ausland verkauft, kennt ihr die Komplexität der unterschiedlichen Mehrwertsteuer­pflichten der jeweiligen Länder – und den bürokratischen Arbeitsaufwand dahinter. Aber geht das auch anders? Damit ihr eure Zeit und Energie in eure Kernaufgaben, anstatt in unnötige administrative Prozesse investieren könnt, haben wir die Lösung: Ihr könnt mit Afterbuy ganz einfach MwSt.-Sätze für das Ausland über eine gebündelte Aktion für mehrere Produkte gleichzeitig setzen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn ihr mit ermäßigten Steuersätzen arbeitet. Das Feature erleichtert die Verwaltung und Aktualisierung von Steuersätzen erheblich. Gebündelte Vorteile Besucht einfach die „Produktverwaltung“ in Afterbuy, wählt die relevanten Produkte aus und aktiviert dann die Aktion „MwSt.-Sätze setzen (international)“. Ein Klick auf „Ausführen“ und schon ist die Aktion für alle markierten Produkte durchgeführt und ihr profitiert sofort. Das Ergebnis: Keine zeitraubenden Einzeleingaben mehr – stattdessen mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Mit diesem Feature macht ihr euren internationalen Online-Handel nicht nur effizienter, sondern auch sicherer. Es ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Änderungen in den internationalen Steuervorschriften. Ihr könnt die Steuersätze leicht anpassen, um neuen Anforderungen gerecht zu werden, ohne jedes Produkt einzeln bearbeiten zu müssen. Durch die Möglichkeit, Steuersätze für eine Gruppe von Produkten gleichzeitig festzulegen, wird zudem das Risiko von Fehlern bei der manuellen Eingabe minimiert. Dies ist besonders wichtig, um steuerliche Compliance sicherzustellen. Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Feature und natürlich erfolgreiche Geschäfte! Weitere Informationen findet ihr in unserer Afterbuy-Dokumentation: „Internationale MwSt.-Sätze für mehrere Produkte gleichzeitig setzen“

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