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Afterbuy

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, ...

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in ...

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung ...

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt ...

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung ...

Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit um deine Produkte einer noch größeren Zielgruppe anzubieten? Deine Artikel sind dazu geeignet auch in andere Länder ...

Gerade in Zeiten erhöhten Bestellaufkommens merken viele Online-Händler:innen, dass es noch Optimierungsmöglichkeiten im Geschäftsprozess gibt. Eine kleine Stellschraube mit großer Auswirkung im E-Commerce ist für ...

Online-Finanzierungen sind der neue Trend für die Kapitalbeschaffung. Besonders geeignet sind diese für Mittelständer und die E-Commerce Branche. Zügige Bearbeitung, Flexibilität und Unabhängigkeit von der ...

Du suchst noch nach einem neuen System für einen erfolgreichen Shop, um einen weiteren Verkaufskanal auszubauen? Oder Du möchtest Deine Produkte nicht nur im eigenen ...

Deutschland belegt beim Thema Retoure eine Spitzenposition. Unkompliziert und kostenfrei – so sind die Kunden es gewohnt. Deshalb müssen Onlinehändler beim Thema Retoure hohe Erwartungen ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möch­ten, hat das eine neue Prüfpflicht zur Folge. Wir zeigen Ihnen heute, worauf Sie dabei achten müssen und wie einfach die Umsetzung in Afterbuy funktioniert. Die in Europa geltende WEEE-Richtlinie wird durch das Elektrogesetz (ElektroG) in deutsches Recht umgesetzt. Die Richtlinie regelt den Vertrieb sowie die Rücknahme und die sachgemäße Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten innerhalb des europäischen Währungsraums. Online-Händler müssen gemäß ElektroG die erforderlichen Informationen bereitstellen, welche die Prüfung der Herstel­lerregistrierung ermöglichen. Integration und Anzeige der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy Sie als Online-Händler sind gemäß ElektroG verpflichtet, bei den angebotenen Geräten die WEEE-Reg.-Nr. anzugeben und damit für Transparenz in Bezug auf die Geräteherkunft zu sorgen. Die WEEE-Nummer können Sie in Afterbuy unter Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Lieferein­stellungen hinterlegen. Sobald die Nummer in Afterbuy eingepflegt ist, wird sie in Ihrem Afterbuy-Shop berücksichtigt. Ab sofort kann die WEEE-Nummer als Variable beispielsweise für Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen genutzt werden. Die Variable <-WEEERegNr-> können Sie dafür einfach in Ihre Vorlagen an der gewünschten Stelle integrieren. Dabei ist zu beachten: Bei der Angabe auf Rechnungen empfiehlt sich die Platzierung der Variable in Kombination mit der Herstelleranschrift. Sobald die WEEE-Reg.-Nr. hinterlegt ist, ist sie im Afterbuy-Shop auf der jeweiligen Produkt­detailseite ersichtlich. Also an der Stelle, an der das betreffende Produkt mit allen wesentlichen Merkmalen und Preis­bestand­teilen vorgestellt wird. Die Nummer wird dort direkt unterhalb der Punkte „Verfügbarkeit“ und „Energieeffizienz“ angezeigt. Sie kann aber auch im Impressum des Afterbuy-Shops aufgeführt werden. Das Impressum können Sie unter Rechtliche Texte bearbeiten, und die Angabe können Sie dann an der gewünschten Stelle vornehmen. WEEE-Registrierungsnummer auf den Marktplätzen separat hinterlegen Die Änderungen des Elektrogesetzes haben auch Auswirkungen auf die einzelnen Marktplätze. Diese dürfen Elektrogeräte ab dem 01.07.2023 nur noch verkaufen, wenn vorab geprüft wurde, ob die am Produkt hinterlegte Kombination aus Marke, »Geräteart laut ElektroG« und »WEEE-Reg.-Nr. DE« beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Dafür müssen einige Informa­tionen übermittelt werden. Die Prüfung ist ein wichtiger Schritt, damit keine nicht konformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Amazon, eBay & Co. sehen vor, dass die Angaben gemäß ElektroG im Portal selber in den ent­sprechenden Einstellungen hinterlegt werden. Auf Amazon lässt sich die WEEE-Reg.-Nr. im Compliance-Portal hinterlegen, bei eBay wird dieWEEE-Registrierungsnummer für elektrische und elektronische Geräte (EEE) im eBay-Konto eingetragen und bei Kaufland im Seller Portal in der Rubrik EPR compliance – WEEE number angegeben. Beim Online-Marktplatz Hood können Sie die WEEE-Reg.-Nr. unter Angaben zur Rücknahme- und Verwertungspflichten > EAR / WEEE-Nr. integrieren. Es geht aber auch einfacher. Manche Marktplätze geben die Möglichkeit, die Registrierung der WEEE-Nummer über Partner vornehmen zu lassen. Auch bieten sie teilweise weitere Services im Hinblick auf die erweiterte Herstellerverantwortung an. Produktspezifische Angaben bei OTTO-Listings Bei OTTO Market besteht eine Besonderheit. Der Marktplatz sieht vor, dass die Angaben produktspezifisch erfolgen. Das bedeutet, dass bei jedem Listing eines Artikels, dessen Produktgruppe betroffen ist, die Angaben in den Merkmalen übergeben werden müssen. Die Merkmale werden dabei über die entsprechenden Kategorien direkt in den Lister geladen. Das kann auf zweierlei Weise geschehen: Zum einen unter Product Compliance > Geräteart laut ElektroG und Marke laut ElektroG (ear), zum anderen in der Rubrik Technische Daten > WEEE-Reg.-Nr. DE. Bei letzterem ist lediglich die 8-stellige Nummer ohne Präfix gefordert. Mit den neu geschaffenen Einstellungsmöglichkeiten in Afterbuy werden Sie als Online-Händler der Neufassung des ElektroG vollends gerecht. Sie tragen damit dazu bei, die nachhaltige Wiederverwendung, das Recycling und die umwelt­gerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern – und damit die Umweltaus­wirkungen von Elektroschrott zu reduzieren.

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in der Pflicht, bestimmte Vorgaben einzuhalten. Ab dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht für Marktplätze gemäß dem ElektroG3. Das bedeutet, dass Marktplätze Elektrogeräte nur dann zum Verkauf anbieten dürfen, wenn vorab geprüft wurde, ob die Kombination aus Marke, „Geräteart laut ElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Das stellt auch Online-Händler vor neue Anforderungen. Wir zeigen, was das genau bedeutet. Das ElektroG stellt in Deutschland die Umsetzung der europäischen WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment)-Richtlinie dar. Die WEEE wurde eingeführt, um die Umweltauswirkungen von Elektroschrott zu reduzieren und nachhaltige Wiederverwendung, Recycling und umweltgerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern. Ziel ist es, die ordnungsgemäße Entsorgung und Verwertung von Elektronikgeräten durch die Hersteller, Importeure oder Händler zu sichern. Gemäß § 6 Abs. 3 ElektroG ist jeder Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen seine WEEE-Nummer anzugeben. Die neue Prüfpflicht hat zur Folge, dass Marktplätze vor dem Verkauf eines Elektrogerätssicherstellen müssen, dass der jeweilige Hersteller die gesetzlichen Vorgaben erfüllt undordnungsgemäß registriert ist. Die Prüfung der Kombination aus Marke, „Geräteart lautElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim ear ist ein wichtiger Schritt, damit keine nichtkonformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Durch diese Prüfpflicht und die Einhaltung des ElektroG soll auch der Schutz der Verbraucher gewährleistet werden. Nicht registrierte Hersteller oder Elektrogeräte, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, dürfen nicht mehr auf den Marktplätzen verkauft werden. Dies stellt sicher, dass die Elektrogeräte den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen, korrekt entsorgt werden können und keine Umweltgefährdung darstellen. Was bedeutet das für Marktplätze und Online-Händler? Marktplätze sind nun gefordert, ihre internen Prozesse anpassen. Sie müssen geeigneteMaßnahmen ergreifen, um die Prüfpflicht zu erfüllen, beispielsweise durch die Implementierung von Überprüfungssystemen und -verfahren. Wenn Marktplätze gegen die Prüfpflicht verstoßen, kann dies weitreichende rechtliche Konsequenzen haben, zu Bußgeldern oder anderen Sanktionen führen. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möchten, hat diePrüfpflicht demnach auch Auswirkungen. Die Marktplätze werden Mechanismen einführen, um die Prüfung der Herstellerregistrierung durchzuführen. Online-Händler müssen die erforderlichen Informationen bereitstellen. Gemäß der WEEE-Prüfpflicht müssen sich auch Online-Händler selbst beim ear registrieren. Denn die Registrierungspflicht gilt für Hersteller sowie für Vertreiber (demnach auch Online-Händler). Die genauen Anforderungen und der Registrierungsprozess können je nach Land und den nationalen Umsetzungen der WEEE-Richtlinie variieren. Es ist wichtig, sich mit den spezifischen Vorgaben in Ihrem Land vertraut zu machen und die Registrierung rechtzeitig vorzunehmen. Zudem ist es ist ratsam, sich bei Unsicherheiten bei den zuständigen Behörden oder dem ear über die genauen Registrierungsanforderungen und -verfahren zu informieren. Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, den Anforderungen der einzelnen Marktplätzegerecht zu werden. Update coming soon!

Verkaufen ohne (Landes)Grenzen

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung über die Landesgrenzen zu wagen und auch in anderen Ländern ihre Produkte anzubieten. Denn die Zahl der potenziellen Kunden vervielfacht sich und die Umsätze lassen sich deutlich erhöhen. Studien zeigen mögliche Stei­gerungsraten von 10 bis 15 Prozent durch Cross Border E-Commerce. Afterbuy gibt Ihnen als Online-Händler wichtige Tools und Schnittstellen an die Hand, mit denen Sie Ihr Geschäft international erweitern und die Anbindung an große Marktplätze einfach realisieren können. Der sogenannte Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen zunehmend den „Online-Handel ohne Grenzen“, da er eine größere Auswahl verspricht. Die Preise im Ausland sind zudem mitunter günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar. Dafür werden auf Kundenseite auch mal längere Wartezeichen in Kauf genommen. Diese Internationalisierung des Handels ist Ausdruck einer globalisierten Gesellschaft.  Mit Cross Border E-Commerce in Europa starten Wer über Landesgrenzen hinweg verkaufen möchte, sollte sich zunächst auf den Verkauf in Europa fokussieren. Die Europäische Union erleichtert den grenzüberschreitenden Online-Handel sukzessive. Da hier alle Marktteil­nehmer in ähnlichen Zeitzonen agieren, gelten zunehmend länderübergreifende Standards. Dazu kommt der Euro als – in weiten Teilen der Union – einheitliche Währung. Online-Händler profitieren zudem von der geografischen Nähe innerhalb des europäischen Kontinents. Cross Border E-Commerce ist jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Das Konsum­verhalten kann innerhalb Europas von Land zu Land unterschiedlich sein und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Für die meisten Güter entfallen jedoch Zölle, wenn der Warenverkehr innerhalb der EU stattfindet. Einfache Umsetzung mit Multi-Channel-Software Der Cross Border E-Commerce bietet viele Vorteile wie neue Umsatzpotenziale, erfordert in der Regel aber mehr Aufwand und Know-how. Dabei kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Die verschiedenen Verkaufskanäle können mit der Lösung von Afterbuy intelligent koordiniert und gesteuert werden. Das professionelle Channel-Management regelt die einfache Integration aller Kanäle, bietet ein strukturiertes Management und das Kundenverhalten kann besser gesteuert werden. Dadurch ergeben sich unter anderem Einsparpotenziale und damit wirtschaftliche Vorteile. Afterbuy unterstützt Cross Border E-Commerce auf mehreren Ebenen. Mit Afterbuy lässt sich das Geschäft zum Beispiel parallel auf vielen Marktplätzen skalieren. Das Potenzial von internationalen Marktplätzen ist für Online-Händler besonders groß. Der Handelsriese Amazon zum Beispiel wächst stetig – und das weltweit. Die globale Reichweite von Amazon und anderen Marktplätzen können Sie nutzen, um Ihren Handel über die Landesgrenzen hinaus auszubauen. Über Afterbuy können beispielsweise verschiedene Amazon-Marktplätze bedient werden, wie unter anderem neuerdings der Amazon-Marktplatz Türkei. Da es bei Amazon für jede Länderregion eine eigene Plattform gibt, werden für die verschiedenen Länder verschiedene Accounts benötigt. In den Afterbuy-Ein­stellungen lässt sich unter Amazon Datenzugriff ganz einfach die gewünschte Site auswählen. In unserem Beispiel wäre das „TR“ für die Türkei. Amazon ordnet das Land in die Region „EUROPE“ ein. Wird bei Site nun „EUROPE“ ausgewählt, kann die Türkei als Land explizit mit eintragen werden, sofern der Marktplatz bedient werden soll. Dies lässt sich unter Marktplätze, die vom Account bedient werden, bewerkstelligen. Zollinformationen einfach übermitteln und Paketscheine drucken Afterbuy unterstützt auch hinsichtlich Versand und Retouren. Zum Beispiel bei der Übermittlung von benötigten Zollinformationen. Diese sind bezüglich Schweiz und Vereinigtes Königreich bei einer DHL-Retoure mittlerweile verpflichtend. Die „DHL Retoure International“ ist daher um die Pflichtfelder des CN23-Dokumentes für das Vereinigte Königreich – analog zur Schweiz ­– erweitert worden. In allen Fällen, in denen ein CN23-Dokument erforderlich ist, wird dieses in Afterbuy mit ausgegeben. Wir unterscheiden hierbei zwischen der Beilege- und der Bedarfsretoure. Die Beilegeretoure erzeugt das System beim Paketscheindruck, so dass sie dem Paket beigelegt werden kann; die Bedarfsretoure wird bei Bedarf erzeugt, zum Beispiel dann, wenn der Endkunde einen Retourenwunsch äußert. Beim Drucken von Paketscheinen hilft die Funktion Afterbuy-Shipping, welche in der Verkaufsüber­sicht zu finden ist. Die Verkäufe lassen sich dort filtern und nach der Suche können die entsprechen­den Vorgänge aus den Ergebnissen der Filterung ausgewählt werden. Und das funktioniert so: Alle auswählen > Paketschein drucken > Ausführen. Alternativ können Sie in den Verkaufsdetails den Link Paketschein aufrufen. Bei Paketscheindruck lässt sich dann einer der angebundenen Versanddienstleiter wie DHL, DPD oder UPS auswählen. Internationales Verkaufen schrittweise angehen Mit diesen und anderen Tools sowie der Erschließung der internationalen Absatzmöglichkeiten über Marktplätze wie Amazon unterstützt Afterbuy Sie beim internationalen Handel. Das gewährleistet einen reibungslosen Cross-Border-Trade und den schnellen Eintritt in den angrenzenden Auslands­markt. Gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor und testen Sie den Verkauf zunächst in einzelnen Ländern oder auf einzelnen Marktplätzen und weiten Sie Ihr Business damit sukzessive auf inter­nationaler Ebene aus. Es zahlt sich aus.

Wie Online-Händler von KI profitieren

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt das Kind im Laufe der Zeit Zusammenhänge zwischen Aktionen und Reaktionen. Es wendet das Wissen an, fängt an zu sprechen und wird immer schlauer. So auch die Künstliche Intelligenz. Sie sorgt aktuell für reichlich Aufsehen und hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Hier gilt es, Chancen und Risiken abzuwägen. Wir zeigen Ihnen als Online-Händler, wie Sie sich die Vorteile sinnvoll zunutze machen können. Wie Mensch und Maschine lernenKind und KI teilen sich nicht nur die ersten beiden Buchstaben: Die Parallelen beim Erlernen neuer Fähigkeiten sind deutlich erkennbar. Auch die Künstliche Intelligenz ist auf große Mengen Informationen und Feedback angewiesen. Bevor Algorithmen Ergebnisse produzieren, müssen die Computerprogramme intensiv trainiert werden. So wie Kindern, die etwas richtig machen, positives Feedback zuteil wird, werden auch die Programme belohnt, während negatives Feedback ihnen signalisiert, beim nächsten Mal eine andere Reaktion zu zeigen. Kurz: Positive Bewertungen führen zur Verstärkung des jeweiligen Musters, negative Bewertungen lassen es verblassen. So lohnt sich KI für den Online-HandelEin Beispiel aus der Welt, bevor es KI gab: Ein Online-Händler wollte mit einer Werbekampagne die Aufmerksamkeit auf seinen Online-Shop lenken und hatte bereits eine konkrete Idee. Auf einem Online-Banner sollte ein kleiner Junge zu sehen sein, der mit einem Anzug bekleidet und einem Telefon in der Hand, in einem Gang eines Logistiklagers steht und sympathisch in die Kamera lächelt. Der Online-Händler hätte damit versucht, zu signalisieren, dass es seinen Shop zwar noch nicht allzu lange gibt, die Auswahl in den Regalfächern dafür aber erheblich groß wäre. Dann wäre es zur Umsetzung gekommen. Entweder hätte der Händler ein aufwendiges Shooting im Logistiklager buchen müssen. Dafür wäre dann ein Fotograf oder eine Fotografin angereist, mit Visagistin, Licht und weiteren Utensilien. Und dann hätte es noch weitere Tage gedauert, bis das fertige Ergebnis nachbearbeitet und der erste Entwurf übermittelt worden wäre. Oder die zweite Möglichkeit wäre gewesen, jemanden zu engagieren, der bestehende Bilder in einer Bilderdatenbank recherchiert und anschließend aufwändig zu einer Collage verarbeitet hätte. Doch jetzt gibt es KI-Programme zur Text- und Bilderstellung. So sehen die Ergebnisse aus: Tipps für KI-Tools zum Erstellen von Texten und Bildern Wir haben das KI-Tool Canva für die fiktive Werbekampagne rotieren lassen. Und die Resultate sind erstaunlich realistisch. Die KI-Tools zur Text- und Bilderstellung stecken zwar noch in den Kinderschuhen, lernen aber in rasantem Tempo dazu. Es gilt nun, nicht kopflos sämtlichen KI-Trends zu folgen, sondern zu schauen, wie die Programme Entlastung und Mehrwert bringen können. Mit Chat GPT beispielsweise können Sie sich als Online-Händler bei der Ideenentwicklung für eine Werbekampagne inspirieren lassen oder Texte für Produktbeschreibungen erstellen lassen. Auch können Sie z. B. spannende Motivideen für interessante Onlineshop-Bilder kreieren. Überträgt man seine Impulse auf Bild-KI-Anbieter wie „Jasper Art“, „Midjourney“ und „Canva“, nehmen diese in Sekundenschnelle Gestalt an. Sie als können sich so einerseits mit kreativen Inhalten von Mitbewerbern abheben und spaten gleichzeitig bei der Erstellung von Produkttexten, Shopbeschreibungen und im E-Mail-Marketing enorm Zeit und Kosten ein. Auch Afterbuy befindet sich auf dem Weg, für Sie weiteres Potenzial durch den Einsatz von KI zu erschließen. Die Planung dafür ist in vollem Gange.

Was liegt für den E-Commerce 2023 im Trend?

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung und -bindung zu gehen. Mit nahtlosen Einkaufs­erlebnissen, kanal- und grenzübergreifenden Angeboten sowie nachhaltigen Produkten und Prozessen kann das Geschäft wieder angekurbelt werden. Denn diese Entwicklungen entsprechen den aktuellen und künftigen Bedürfnissen der Konsumenten. Wir beleuchten, wie Sie als Online-Händler von diesen und weiteren Trends profitieren können. Omnichannel: Kanalübergreifend agieren Der Vertriebsansatz Omnichannel ist nicht neu, gewinnt aber in diesem Jahr weiter an Relevanz. Er bietet Verbrauchern über verschiedene Kanäle hinweg ein komfortables und nahtloses Einkaufs­erlebnis. Denn der Kunde von heute und morgen möchte barrierefrei über verschiedene Kanäle mit Marken interagieren und Produkte aus diversen Quellen beziehen. Sie als Online-Händler sollten daher auf so vielen für Ihre Ziel­gruppen relevanten Kanälen wie möglich präsent sein. Dies bedeutet in der Regel sowohl die Integration von Online- als auch Offline-Kanälen. Mit dem Wegfall der Corona-Beschränkungen rücken zudem stationäre Geschäfte wieder mehr in den Fokus der Verbraucher. Ein Mix aus Online-Verkaufsplattformen und physischem Geschäft oder Showroom kann für Händler, zum Beispiel in Branchen wie Bekleidung oder Einrichtung, als Omni­channel-Strategie sinnvoll sein. An dieser Stelle gewinnen auch Services an Bedeutung: beispiels­weise die Bereitstellung flexibler Abwicklungs- und Rückgabeoptionen für höchsten Komfort. So flexibel und mobil wie möglich Die Zeiten, in denen Verbraucher primär in ein Geschäft gingen, um zum Beispiel Kleidung oder Möbel zu kaufen, sind längst vorbei. Oft finden Käufe von der Couch aus statt, wenn der stationäre Handel geschlossen hat. Das mobile Einkaufen wird gerade bei jungen Generationen immer mehr zur priorisierten Variante. Online-Händler sollten die mobilen Einkaufserlebnisse stetig verbessern. Große Marken bieten oftmals eigene Apps für Bestellungen oder haben ihre Onlineshops zumindest für das mobile Einkaufserlebnis optimiert. Verbraucher sollten mit wenigen Klicks Bestellungen aufgeben können. Landesgrenzen überschreiten – Reichweite erhöhen Ein weiterer Trend ist der Online-Verkauf von Waren ins Ausland. Der Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen diesen Weg immer mehr, da die Preise im Ausland teils günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar sind. Sie nehmen dafür auch längere Wartezeichen in Kauf. Grenzüber­schreitender Handel kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Die Zahl der Kunden und Umsätze lässt sich so um ein Vielfaches erhöhen. Cross Border E-Commerce ist jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden, denn das Konsum­verhalten ist von Land zu Land unterschiedlich und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Das alles erfordert Aufwand und Know-how. Hier kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Bewusst und nachhaltig handeln Da die Zahl umweltbewusster Kunden stetig zunimmt, gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit im E-Commerce rasant an Bedeutung. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte sowie nachhaltige Herstellungsprozesse. Sie sind oftmals bereit, dafür einen höheren Produktpreis zu zahlen. Händler können sich diese Entwicklung zunutze machen und zum Beispiel ihr Image steigern, indem sie kommunizieren, inwieweit sie bewusst und fair handeln. Stellhebel für mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce gibt es beispielsweise bei Verpackung, Logistik und Retourenmanagement. Auf Nummer sicher gehen Dem „DDoS Threat Intelligence Report“ von Netscout aus dem Jahr 2022 zufolge, ist der E-Commerce das zweitstärkste Angriffsziel von Cyberkriminellen in Deutschland. Nur die Datenverarbeitungs­dienste sind gefährdeter. Attacken auf Online-Shops sind also keine Ausnahme und können Umsatz­einbußen oder Imageschäden für Händler nach sich ziehen. Eine umfassende Cyberstrategie ist daher existenziell. Die Versand- und Bezahlprozesse müssen sicher sein. Online-Händler sollten daher ausnahmslos auf sichere Zahlungsmethoden setzen, die den Schutz sensibler Kundendaten jederzeit gewährleisten. Schaltzentrale für den E-Commerce der Zukunft Um diese Herausforderungen ganzheitlich lösen zu können, ist eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze erforderlich. Die SaaS-Lösung Afterbuy ist eine Cloud-basierte Komplettlösung zur Prozessautomatisierung im Online-Handel. Sie fungiert als zentrale Schaltstelle für sämtliche Verkaufsaktivitäten über die verschiedenen Kanäle sowie den eigenen Online-Shop.

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Setze auf Kaufland Global Marketplace und profitiere von internationalen Marktplätzen mit Wachstums-Boost!

Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit um deine Produkte einer noch größeren Zielgruppe anzubieten? Deine Artikel sind dazu geeignet auch in andere Länder vertrieben und dort eingesetzt zu werden? Dann wirf einmal einen Blick auf die umfangreichen Möglichkeiten, die dir kaufland.de bieten kann. Inbesondere die neue Kaufland API, die schon in Afterbuy integriert worden ist, macht das erfolgreiche Durchstarten für Afterbuy-Nutzer jetzt besonders einfach. Kaufland Global Marketplace ist eine All-in-One-Lösung, die es dir ermöglicht, mit nur einer Registrierung national und international auf den Kaufland-Marktplätzen zu verkaufen. Eine vernetzte Multi-Marktplatz-Technologie erlaubt dir die zentrale Steuerung aller Angebote, Bestellungen und Produktdaten aus nur einem Portal heraus. Des Weiteren unterstützt Kaufland Global Marketplace mit vielen kostenfreien Services, die für erfolgreiches Wachstum im Online-Business benötigt werden. Die All-in-One-Lösung bietet dir eine ideale Infrastruktur, um national, aber auch als Global Player, schnell und ohne langwierigen Aufbau eigener Ressourcen, zu wachsen.  Vorreiter ist Kaufland.de mit rund 32 Millionen Online-Besuchern monatlich. Kaufland.de ist einer der am schnellsten wachsenden Online-Marktplätze in Deutschland. Weitere Marktplätze in der Tschechischen Republik und der Slowakei folgen bereits 2023. Mit rund 1.500 Filialen in acht Ländern bietet Kaufland online und offline eine hohe internationale Markenbekanntheit und sorgt somit für eine optimale Reichweite deiner Angebote.  Verkaufe deine Produkte mit Kaufland Global Marketplace und nutze die zahlreichen Vorteile, die dir die internationalen Marktplätze bieten.  Deine Vorteile als Händler mit Kaufland Global Marketplace: Als Kaufland Global Marketplace-Händler erweiterst du deine Vertriebsstrategie und vergrößerst deine Reichweite und Zielgruppen. Reduziere so deine Abhängigkeiten von wenigen Vertriebskanälen und liste ganz einfach mit einer der über 70 angebundenen Softwareschnittstellen oder nutze die Optionen Rest-API, CSV-Upload oder manuelle Eingabe im Seller Portal für deine Prozesse. Für einen erfolgreichen Start stehen dir unterstützende Dienstleistungen, wie zum Beispiel die Übersetzung von Produktdaten, zur Verfügung. Einmal gelistet, hast du die Möglichkeit, mit Sponsored Product Ads deine Umsätze weiter zu steigern. Melde dich jetzt an und zünde deinen Umsatz-Boost! Den aktuellen Changelog von Afterbuy zur Integration von Kaufland.cz und Kaufland.sk findest du hier.

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Einfach und schnell – die Internetmarke für deine Geschäftskommunikation und den Versand im E-Commerce nutzen

Gerade in Zeiten erhöhten Bestellaufkommens merken viele Online-Händler:innen, dass es noch Optimierungsmöglichkeiten im Geschäftsprozess gibt. Eine kleine Stellschraube mit großer Auswirkung im E-Commerce ist für dich die Nutzung der Internetmarke. Die Internetmarke ist nicht nur ein schneller und einfacher Weg online Porto zu kaufen. Seit kurzem ist die Internetmarke ebenfalls in Afterbuy verfügbar und bietet dir so viele Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zu optimieren. Wie kann ich die Internetmarke nutzen? Um die Funktion zu nutzen, muss sie nur mit deiner „Portokasse“ verbunden werden. Diese Portokasse wird per Lastschrift, Giropay oder PayPal aufgeladen. Das macht die Bezahlung für dich denkbar einfach. Wie du einfach und schnell die Internetmarke in Afterbuy einrichten kannst, lässt sich hier in der Dokumentation nachlesen. Hier die Vorteile für dich auf einen Blick: Was kann mit Internetmarken frankiert werden? Du kannst die Internetmarke national für Bücher- und Warenversand sowie für alle Briefsendungen nutzen. Auch Zusatzleistungen wie Prio oder Einschreiben sind möglich. International gilt dasselbe, dazu auch der Versand von Presseprodukten oder Buchsendungen (bis 2 kg) inkl. Zusatzleistung Einschreiben. Welche Voraussetzungen brauche ich zur Nutzung? Mit einem Drucker mit einer Druckqualität von mindestens 300 dpi erfüllst du schon fast alle Voraussetzungen. Wenn du dann noch ein Partnersystem der Deutschen Post DHL nutzt (z.B. Afterbuy), musst du dich lediglich mit deiner Portokasse registrieren und kannst sofort alle Vorteile der Internetmarke nutzen. Mehr zur Internetmarke findest du hier:

Cash to Grow – Mit Wachstumsplänen ins neue Jahr starten

Online-Finanzierungen sind der neue Trend für die Kapitalbeschaffung. Besonders geeignet sind diese für Mittelständer und die E-Commerce Branche. Zügige Bearbeitung, Flexibilität und Unabhängigkeit von der eigenen Hausbank sind dabei die wesentlichen Kriterien für KMU.  Das Thema Liquidität wird nächstes Jahr neben Profitabilität das neue Hype-Thema im E-Commerce. Dass mittelständische Onlinehändler sich einfacheren Zugang zu Liquidität wünschen, zeigt auch das Banxware Stimmungsbarometer: 48% der befragten Onlinehändler gaben an, sich aktuell nach einer Unternehmensfinanzierung umzuschauen. Mit 26% sehen die Befragten die größte Herausforderung ihres Unternehmens in der Finanzierung. Viele Onlinehändler haben, angetrieben durch die Corona-Pandemie, in den vergangenen zwei Jahren starke Umsatzzuwächse verzeichnet. Gewinne wurden oftmals direkt in die Geschäftsexpansion reinvestiert. Diese Investitionen sind nun durch gestörte Lieferketten, steigende Energiepreise, Inflation und einen Mangel an Liquidität bedroht. Doch was kann getan werden, um große Geschäftsambitionen und Wachstum trotz Krise umzusetzen? Hier kommen 5 Tipps für eine bessere Finanz- und Liquiditätsplanung in 2023 Probleme rechtzeitig erkennen und handeln Steigende Einkaufspreise und Inflation, abgeschwächte Kaufkraft im E-Commerce, geopolitische Instabilitäten. Eine genaue Beobachtung der aktuellen Weltlage und wirtschaftlichen Entwicklungen ermöglicht es, Warnsignale früh zu interpretieren. Woher werden Produkte importiert und werden sie womöglich in den nächsten Monaten teurer? Dauert die Lieferung länger als geplant? Wollen Marktplätze in Zukunft mehr für das Marketing? Müssen Steuern vorausgezahlt werden? Die Liste der Beispiele, die dazu führen, dass sich Einnahmen und Ausgaben verschieben, ist lang. Manche lassen sich vermeiden, andere sind unvermeidbar, auf andere kann man sich bestenfalls nur einstellen. Wer vorausschauend plant, kann auf Veränderungen zeitgemäß reagieren und entsprechend gegensteuern. Realistisch planen                        Liquidität ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Anzahlungen müssen oft schon vor Produktionsstart geleistet werden. Gleichzeitig ist die Lagerstandsplanung wegen geringer Vergangenheitsdaten anfällig für Schwankungen, und das in einer Zeit, in der Lieferungen tendenziell länger dauern. Klick-Kosten auf Marketing-Kanälen steigen ebenso. Die durchschnittliche Kaufentscheidungszeit der Kund*innen beträgt 5-7 Tage. Je nach Zahlungsart sind Umsätze für nicht sofort verfügbar. Bezahlanbieter zahlen das Geld manchmal erst nach einigen Tagen oder gar Wochen aus. Die Variablen, die bei der Liquiditätsplanung eine Rolle spielen, sind vielseitig. Deshalb gilt vor allem eines: Achtung vor zu optimistischer Planung! Hier besteht das größte Risiko, sich zu verplanen. Aus diesem Grund ist eine ehrliche und realistische Einschätzung der eigenen Umsatzgenerierung wichtig. Außerdem die Frage, wie sich der Markt entwickelt. Wie gestaltet sich die Nachfrage? Wie hat sie sich verändert? Wie wird sie wohl in den nächsten Monaten sein? Was ist realistisch zu erwarten, in Bezug auf Ausgaben und Einnahmen? Gerade in Bezug auf die Einnahmen sollten Händler deshalb lieber konservativ kalkulieren. Aktives Cash Management – Ohne Moos nichts los. So abgedroschen diese Finanzweisheit klingt, so wahr ist sie. Nicht nur die Profitabilität eines Unternehmens zählt, Liquidität ist hier das wahre Stichwort. Liquidität ist die Grundlage für Wachstum. Planbarkeit statt schnelles Cash. Warum ist Liquiditätsplanung aber ein so ungeliebtes Thema? Die Antwort ist: Weil eine gute Finanzplanung aufwändig und zeitintensiv ist. Die richtigen Tools können hier helfen. Vollkommen digitalisiert und automatisiert eingesetzt, helfen sie der Finanzabteilung und machen intransparente Excel Tabellen obsolet. Fortgeschrittene Tools können sogar Abhängigkeiten darstellen: Was passiert, wenn Kunde XY abspringt, wie wirkt sich ein Lieferengpass auf meine Liquidität aus? Mit den richtigen Tools können strategische Entscheidungen basierend auf echten Daten getroffen werden. Weitere Informationen Mehr erfahren Kapital aufnehmen Ein klassisches Bankdarlehen zu bekommen, kann schwierig sein. Banken schätzen das Ausfallrisiko gerade bei jungen Unternehmen im E-Commerce als ziemlich hoch ein. Hinzukommt, dass die Bewerbung um einen Kredit mühsam ist. Bürokratie an allen Ecken und Enden. Die Zinsen sind häufig genauso hoch wie die Anforderungen an die Bonität. Der Prozess dauert lange. Für eine kurzfristige Liquiditätsspritze ist ein Bankkredit jedenfalls nicht geeignet. Es empfiehlt sich also ein Mix aus verschiedenen Liquiditätsmöglichkeiten: Kreditkarten, bei denen die Ausgaben erst nach 45 Tagen bezahlt werden müssen, bessere Zahlungskonditionen bei den Lieferanten aushandeln, Zahlungsdienstleister mit schnellerer Auszahlung der Umsätze auswählen. Wer Finanzierungen aber noch einfacher und am liebsten über einen Vertrauenspartner abwickeln möchte, sollte sich für seine Wachstumsfinanzierung an Banxware wenden. Banxware bietet umsatzbasierte Finanzierungen an und nutzt dafür Umsatzdaten aus Plattformen, z.B. Amazon. So ermöglicht Banxware eine schnelle und komplett digitale Finanzierung. Der Vorteil: Das Geld steht Unternehmen in der Regen innerhalb von 24h zur freien Verfügung. Das ist bei Einkaufsfinanzierungen beispielsweise nicht der Fall. Damit kann das freie Kapital im Rahmen der Expansion z.B. auch für Mitarbeiterkosten oder Kautionen, Miete und die Einrichtung für neue Büro- oder Lagerflächen genutzt werden. Mehr über eCommerce-Finanzierung von Banxware erfahren Starkes Partnernetzwerk E-Commerce Händler haben feste Partner, die verschiedene Unternehmensbereiche zuverlässig abwickeln: Logistik, Transport, Buchhaltung. Es ist jetzt an der Zeit, sich auch einen zukunftsfesten Finanzierungspartner zu suchen. Eine gute Partnerschaft schafft die Basis für Vertrauen in die Geschäftsbeziehung. Referenzen: Süddeutsche, 1. Dez 2022 Befragt wurden 70 kleine und mittelständische Onlinehändler (Fokusgruppenbefragung Okt. 2022)

afterbuy gambio schnittstelle

Einfach überall verkaufen und alles zentral verwalten mit der neuen Afterbuy und Gambio Schnittstelle

Du suchst noch nach einem neuen System für einen erfolgreichen Shop, um einen weiteren Verkaufskanal auszubauen? Oder Du möchtest Deine Produkte nicht nur im eigenen Gambio Shop verkaufen, sondern Deine Reichweite und Umsätze steigern? Für beides haben wir die Lösung. Denn die neue Afterbuy und Gambio Schnittstelle bietet Dir die Verknüpfung eines effizienten Shopsystems mit einer vollumfänglichen Warenwirtschaft für die zentrale Verwaltung aller Deiner Prozesse. Und so einfach geht das: Zentrale Bestandsführung dank Afterbuy und Gambio Mit der Schnittstelle kannst Du nun all Deine Produkte, Verkäufe und Rechnungen zentral über Afterbuy verwalten und von dort ganz einfach auf Amazon, eBay, OTTO Market, Kaufland.de oder vielen mehr listen. Dabei wird der Bestand von allen Kanälen zentral in Afterbuy aktualisiert, sodass Du immer genau weißt, wie viel noch im Lager ist. Auch den Rechnungs- und Label-Druck kannst Du ganz zentral für alle Kanäle verwalten. So kannst Du in wenigen Schritten Deine Bestellungen aus dem Gambio Shop und auch von beispielsweise Amazon abfertigen und alle Dokumente mit wenigen Klicks drucken.  Halte den Bestellstatus und das Versandtracking immer aktuell Durch die Verknüpfung kannst Du auch den Bestellstatus aller Verkäufe direkt in Afterbuy ablesen. Ein automatisierter Abgleich aller Bestelldaten sorgt dafür, dass sowohl der Zahlungsstatus als auch der Versandstatus immer automatisiert zwischen Gambio und Afterbuy angepasst werden. Dasselbe gilt für den Versandstatus inklusive der Trackingnummer, egal ob DHL, DPD, Hermes und viele weitere. So kannst Du ganz einfach alle Verkaufsabwicklungen und Versandprozesse direkt zentral in Afterbuy verwalten.   Wie verbinde ich Afterbuy mit Gambio? Um Deinen Gambio-Shop mit Afterbuy zu verbinden, müssen im ersten Schritt die Shop-Schnittstelle und die XML-Schnittstelle aktiviert werden. Anschließend kannst Du Deine Produkte und Verkäufe ganz einfach im- und exportieren. Wir zeigen Dir hier Schritt für Schritt, was Du beachten musst: Gambio mit Afterbuy verknüpfen Nachdem Du die Schnittstellen in Afterbuy aktiviert hast, musst Du alle weiteren Konfigurationseinstellungen in Gambio vornehmen. Hier kannst Du alle Details zum Bestellstatus, dem Artikel-Import und weiteren Automatisierungen einstellen. Einen detaillierten Leitfaden dazu findest Du hier in der Gambio Dokumentation. Zudem haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten Schritte allgemein als Überblick zusammengefasst. So automatisierst Du ganz einfach die Prozesse mit Gambio und Afterbuy. Hinweis: Um die Prozesse zu automatisieren, musst Du über die Tool-Box in Gambio verschiedene zeitgesteuerte Aufgaben für Afterbuy aktivieren. Weitere Infos dazu findest Du in der Gambio Dokumentation. 

DHL Retoure in Afterbuy

Es gibt immer ein Zurück – Erfolgsfaktor Retourenmanagement

Deutschland belegt beim Thema Retoure eine Spitzenposition. Unkompliziert und kostenfrei – so sind die Kunden es gewohnt. Deshalb müssen Onlinehändler beim Thema Retoure hohe Erwartungen erfüllen, um am Markt zu bestehen. Doch beim Thema Retoure geht es nicht nur um die Menge und die damit verbundenen Kosten. Das Retourenmanagement ist auch ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit. Wer Kosten senken sowie Kund*innen gewinnen und halten will, sollte die Herausforderung Retoure von mehreren Seiten angehen: Retourenmanagement professionalisieren Die meisten Retouren lassen sich auch durch den besten Service nicht vermeiden. 40 Prozent der Käufer im Fashionbereich planen die Retoure beim Kauf schon fest ein. Sie erwarten eine kostenfreie und unkomplizierte Rücksendung. Mit entsprechenden Angeboten Deines Logistikers, werden diese Ansprüche erfüllt und sind schon beim Kauf transparent. Ab einem Paketaufkommen von 200 Sendungen im Jahr profitierst Du von individuellen Lösungen vom Logistiker. Vorteile sind kundenfreundliche Serviceangebote, wie eine einfache Abrechnung mit Pauschalpreis pro Sendung. Und Du kannst individuell wählen, welche Retourenoptionen zu Deinen Kunden perfekt passen. Retourenoptionen wählen Eine sehr komfortable Methode unerwünschte Ware zu retournieren, ist ein beiliegendes Label, das Du einfach in Dein Logistiksystem integrieren kannst. Kombiniert mit einem großen Angebot an Paketannahmestellen und Packstationen gestaltest Du die Retoure nicht nur kundenfreundlicher, sondern beschleunigst auch den Warenrückfluss. Deine Retouren in Afterbuy abwickeln Du kannst in Afterbuy die Beilege-Retoure und die sogenannte Bedarfs-Retoure nutzen. Die Beilege-Retoure wird direkt mit dem Versandlabel erstellt und im Paket dazu gelegt. So druckst Du Deine Beilege-Retourenscheine direkt aus dem Paketschein-Druck in Afterbuy zusammen mit dem Paketlabel. Aktiviere dazu den Retouren-Etiketten-Druck im Paketscheindruck. Hier kannst Du auch auswählen welchen Retouren Etiketten Typ, also Etikett oder QR-Code oder beides, Du nutzen möchtest. Wenn Du das Retouren-Etikett nicht ausdrucken möchtest, kannst Du es auch als Mail versenden. Dies legst Du über die „Art der Retourenverarbeitung“ fest. Über die E-Mail-Vorlagen kannst Du dafür eine spezielle E-Mail gestalten und im Paketschein-Druck auswählen. Die zweite Option, die Bedarfs-Retoure, wird erst erstellt, wenn der Käufer eine Retoure bei Dir anfragt. Hierfür kannst Du das Retouren-Etikett direkt über die Verkaufsübersicht erstellen. Markiere dafür den Verkaufsvorgang und führe über das Dropdownmenü die Aktion „Retouren-Etiketten drucken“ aus. Alternativ kannst Du das Retouren-Etikett auch im Verkauf selbst über die Details im Footer drucken. Du wirst direkt in den Retouren-Etiketten-Druck weitregeleitet und kannst hier die zuvor beschriebenen Optionen definieren. Das erzeugte Etikett kannst Du ausdrucken oder per Mail an Deinen Kunden senden. Vermeidbare Retouren Je informierter die Kaufentscheidung getroffen wird, desto unwahrscheinlicher sind Retouren aufgrund von falschen Vorstellungen. Ist Dein Serviceangebot bei der Produktdarstellung und Beratung schon voll ausgeschöpft? Oder gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, wie Videos oder 360°-Ansichten, Größenberatung oder Anleitung bei Installation und Anwendung von Geräten. Und wer bei Lagerung und Verpackung alles richtig macht, vermeidet Rücksendungen aufgrund von Produktschäden, hier zu weiteren Informationen www.dhl.de/verpackungshinweise. Alternativ kannst Du das Angebot der Warenabholung in Deinen Kundenservice integrieren. Der Zusteller bringt dann auf Wunsch das Label bei der Abholung mit, Dein Kunde bestimmt den Abholzeitraum und muss sich um nichts kümmern. Wenn Du das Retourenmanagement online auf Deiner Webseite anbietest, senkst Du die Prozesskosten gegenüber Lösungen im Kundenservice. Lass Dich beraten, ob die DHL Retoure Online auf Deiner Webseite eine teil- oder vollintegrierte Lösung sein sollte. Zusätzlich kannst Du im Rahmen der DHL Retoure Online das moderne und attraktive Feature der Mobile Retoure anbieten, bei dem DHL das Label für Deine Kund*innen druckt. Das Retourenangebot ist mit anderen kundenfreundlichen DHL Services kombinierbar, wie GoGreen, Sperrgutoder Einzelabholauftrag. Ganz besonders punkten Unternehmer*innen, die Bestellungen aus dem Ausland haben, mit einem attraktiven Retourenangebot. Denn anders als in Deutschland sind kostenfreie Retouren in anderen EU-Ländern kein Standard, sondern ein ganz klarer Wettbewerbsvorteil. Marktführende Logistiker wie DHL bieten 85.000 Annahmestellen in 28 Ländern, um Deinen Kund*innen den Versand so einfach wie möglich zu machen. Optionen im Überblick für die DHL Retoure National: Alle Retouren können in der DHL Filiale, beim DHL Zusteller oder rund um die Uhr und ohne Registrierung bei der DHL Packstation abgegeben werden. Detaillierte Informationen findest Du hier. *Alle Zahlen aus: Online Monitor 2020, HDE Handelsverband Deutschland

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