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Du willst deine Produkte vor deutlich mehr Augen platzieren? Deine Artikel funktionieren auch jenseits der Landesgrenzen? Dann schau dir Kaufland Global Marketplace an. Mit der ...

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie ständig nachlegen. Mehr Kanäle, mehr Zahlarten, mehr Daten. Genau da helfen ...

Mit mehr Sichtbarkeit in die eBay Hochsaison starten Oktober ist Anpfiff. Ab dann zieht die Kurve bis Weihnachten an. eBay bleibt dafür ein dicker Hebel, ...

Google Ads ist heute der Hebel, um kaufbereite Nutzer genau in dem Moment zu erreichen, in dem sie suchen. Früher hieß das Ganze Google AdWords, ...

Mohamed Ali Oukassi – Afterbuy Partner mit großer Leidenschaft für den E‑Commerce Mehr als zehn Jahre tief im Onlinehandel, null Show, viel Substanz: Mohamed Ali ...

Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new? Amazon bleibt für Händler ein Umsatzmotor. Aktuell stammen rund 61 bis 62 Prozent aller weltweit verkauften Einheiten von ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Amazon Niederlande – So expandieren Sie in das Nachbarland

Amazon Niederlande: Jetzt sauber expandieren Amazon.nl ist längst kein Testballon mehr. Amazon investiert bis 2027 über 1,4 Milliarden Euro in den Markt. Mehr als 60 Prozent der verkauften Produkte auf Amazon.nl stammen schon heute von Verkaufspartnern. Klingt nach Chancen, vor allem wenn du aus Deutschland startest und kaum Sprachhürden hast. [1] Die Niederländer kaufen online Hartes Brett, großer Hebel: Im ersten Halbjahr 2025 gaben niederländische Konsumenten rund 17 Milliarden Euro online aus. Das zeigen die offiziellen Zahlen der Thuiswinkel Markt Monitor. [2] Noch wichtig für deine Positionierung: bol führt die heimischen Ranglisten klar an, Amazon wächst. Wer sauber differenziert und seine Nische kennt, nimmt Umsatz mit. [3] Amazon-Service-Vorteile in NL Prime ist in den Niederlanden günstig bepreist und sorgt für Reichweite. Aktuell zahlst du 4,99 Euro im Monat. Seit 26. August 2025 laufen bei Prime Video in NL standardmäßig Anzeigen, die E-Commerce-Prime-Leistungen bleiben davon unberührt. [4][5] Seller Fulfilled Prime ist verfügbar. Wenn deine Logistik pünktlich liefert, bekommst du das Prime-Badge ohne FBA. [6] FBA funktioniert wie gewohnt. Pan‑EU FBA umfasst Amazon.nl; seit 2025 verlangt Amazon für Pan‑EU, dass du auch ein Angebot in NL aktiv hast. Prüfe das in Seller Central, sonst fliegst du aus dem Programm. [7] Prime-Badge via SFP oder FBA für Conversion und Ranking [6] Pan‑EU FBA: NL-Angebot ist Pflicht, sonst kein Pan‑EU [7] Infrastruktur: Delivery Station in Rozenburg, Fulfillment-Standort in Almelo [8][9] Mehr Reichweite durch Investitionen in NL und Partnerfokus [1] Geringe Konkurrenz auf Amazon NL? Heute nicht mehr 2020 konntest du auf Amazon.nl mit wenig Wettbewerb starten. 2026 ist das Spielfeld dichter besetzt. Gute Nachrichten: Das Spiel ist planbar. Mit sauberem Listing, lokaler Suchlogik und verlässlicher Zustellung holst du dir die Buy Box auch gegen starke Marken. [3] Einfaches, wirkungsvolles Marketing auf Amazon.nl Ranken statt raten: Optimiere Titel, Bullets, Medien, Attribute, vergleiche die Suchbegriffe in DE und NL, schalte Sponsored Products gezielt nach Deckungsbeitrag. Afterbuy hilft dir beim Listingsetup und hält Daten konsistent. [10][11] Mit Afterbuy auf Amazon.nl durchstarten Wichtiges Update: Der alte Amazon Lister wurde zum 1. Juli 2025 abgelöst. Du bindest Amazon jetzt über die neue SP‑API‑Anbindung in Afterbuy an. Alte Klickwege wie „Amazon Datenzugriff“ und „Subaccount hinzufügen“ sind veraltet. Nutze die neue Amazon‑Anbindung, autorisiere Afterbuy in Seller Central und verwalte Listings zentral in der aktuellen Oberfläche. [12] So gehst du vor, ohne in alte Menüs abzubiegen: Seller Central prüfen: Amazon.nl als Store aktivieren und rechtliche Basics (USt‑ID, Bank, Versand) setzen. [13] In Afterbuy die neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) verbinden und autorisieren. [12] Produktdaten mehrsprachig pflegen, NL‑Texte hinterlegen, Varianten sauber mappen. [11] FBA oder SFP wählen, Versandprofile und Rücksendungen für NL definieren. [14][6] Afterbuy unterstützt Amazon NL weiterhin voll, inklusive Auftragsabwicklung, Bestand, Rechnungen und FBA‑Flows. Du musst nichts „freischalten“ lassen wie 2020, sondern richtest deinen NL‑Store regulär ein. [11][13] Kurzcheck für deinen NL‑Launch Pan‑EU aktiv? Stelle sicher, dass jede Pan‑EU‑ASIN auch auf Amazon.nl gelistet ist. [7] Lieferzeiten im Griff: NL‑Kunden reagieren sensibel auf Verzögerungen. Nutze das Netzwerk über Almelo und Rozenburg bzw. SFP mit verlässlichen Cut‑offs. [9][8] Content lokal denken: andere Keywords, andere Erwartung an Produktbilder und Maßeinheiten. [10] Prime bewusst nutzen: günstiger Einstieg, starkes Badge, aber Video‑Ads nicht mit Shopping‑Prime verwechseln. [4][5] Referenzen [1] Amazon: Investitionen und Partneranteil auf Amazon.nl https://www.aboutamazon.eu/news/job-creation-and-investment/amazon-to-invest-more-than-1-4-billion-in-the-netherlands [2] Thuiswinkel Markt Monitor 2025, H1‑Zahlen https://www.thuiswinkel.org/kennisbank/downloads/thuiswinkel-markt-monitor-2025/ [3] Emerce zu Twinkle100 2025 (Marktspitze NL) https://www.emerce.nl/nieuws/twinkle-100-5-bedrijven-goed-13-nederlands-ecommerce [4] Amazon.nl Prime Preis und Leistungen https://www.amazon.nl/prime [5] Adformatie: Prime‑Video mit Werbung seit 26.08.2025 in NL https://www.adformatie.nl/media/media/prime-video-in-nederland-per-eind-augustus-met-reclame [6] Seller Fulfilled Prime NL – Programmseite https://sell.amazon.nl/en/programmas/seller-fulfilled-prime [7] Amazon Pan‑EU FBA – Informationen zu Stores/Anforderungen https://sell.amazon.nl/en/fulfilment-by-amazon/fba-europa [8] About Amazon EU: Delivery Station Rozenburg (NL) https://www.aboutamazon.eu/news/press-lounge/amazon-launches-its-first-delivery-station-in-rozenburg [9] Tweakers: Amazon eröffnet Distributionszentrum Almelo (NL) https://tweakers.net/nieuws/212304/amazon-opent-eerste-distributiecentrum-voor-nederlandse-markt.html [10] Afterbuy: Amazon‑Listing mit Afterbuy https://www.afterbuy.de/amazon-listing-tool [11] Afterbuy Produktübersicht inkl. Mehrsprachigkeit https://afterbuy.de/produkt/ [12] Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) ersetzt alten Lister zum 01.07.2025 https://afterbuy.de/allgemein/jetzt-umsteigen-neue-amazon-anbindung-in-afterbuy-verfuegbar/ [13] Amazon NL – Einstieg & Registrierung für Verkäufer https://sell.amazon.nl/ [14] Afterbuy: FBA mit Afterbuy abwickeln https://afterbuy.de/fulfillment-by-amazon/

Großhandelseinkauf: Die Vorteile des Internets nutzen

Gastbeitrag: Nutzen Sie die Vorteile des Internets jetzt für Ihren Großhandelseinkauf Martina Schimmel, Geschäftsführerin von zentrada, lädt Sie zu einem Blick in die europaweite Großhandelsplattform ein.[1] Im E‑Commerce zählt Tempo. Kundschaft kommt, wenn das Sortiment frisch bleibt, Aktionen sitzen und Bestseller rechtzeitig nachrücken. Wer regelmäßig neue Produktideen aus anderen Ländern und von neuen Lieferanten testet, entzieht sich dem reinen Preisvergleich. Genau dafür ist ein großer Marktplatz praktisch. Auf den zentrada Marktplätzen finden Sie laut Anbieter eine sehr breite Auswahl an Konsumgütern. Gelistet sind über 400.000 Artikel, zusätzlich können Sie anbieterübergreifend aus mehr als 100.000 Artikeln im Mix‑Order bestellen.[2] Die Bestell‑ und Zahlungsabwicklung läuft zentral über TradeSafe mit Käuferschutz. Die Auszahlung an den Lieferanten erfolgt automatisch 10 Arbeitstage nach Versand, sofern Sie kein Problem melden.[3] Für Einkäufer ist der Zugang zu zentrada und TradeSafe im Regelfall kostenfrei nutzbar. Wer häufiger ordert, kann die PREMIUM‑Services und die FreeD Lieferkosten‑Flatrate dazubuchen.[4] FreeD gibt es aktuell als Test für 30 Tage ab 9,50 Euro netto, danach quartalsweise 49 Euro, jeweils bei teilnehmenden Lieferanten.[5] Wichtig für die Praxis: Nutzen Sie ausschließlich die offiziellen zentrada‑Domains. Es kursieren Phishing‑Seiten mit ähnlichen Namen. zentrada warnt selbst vor Fake‑Domains und bittet bei Verdachtsfällen um Meldung.[6] So geht Einkaufen heute: Ideen entdecken, Bestseller testen, Einkauf bündeln, sauber abwickeln. Starten Sie mit der Registrierung und legen Sie los.[2] www.zentrada.de Kontakt für Rückfragen: Telefon 0931 35 98 1‑0, E‑Mail info@zentrada.de.[1] Quellen [1] zentrada Impressum: Ansprechpartner und Kontaktdaten, abgerufen 12.03.2026 Link [2] zentrada Info‑Seite: Leistungsbeschreibung, Artikelumfang und Mix‑Order, abgerufen 2026 Link [3] TradeSafe FAQ: Ablauf, Käuferschutz und Auszahlungsfristen, abgerufen 2026 Link [4] zentrada Membership‑Info: Nutzung für Einkäufer und PREMIUM‑Services, abgerufen 2026 Link [5] zentrada FreeD‑Upgrade: Konditionen der Lieferkosten‑Flatrate, abgerufen 2026 Link [6] zentrada Hinweis zu Phishing/Fake‑Domains, abgerufen 2026 Link

Werben auf eBay mit Anzeigen die Konkurrenz abhängen eBay Anzeigen sind dein Hebel für mehr Sichtbarkeit. Du wählst die passende Kampagnenstrategie und eBay spielt deine Angebote an vielen Stellen der Suche, Artikelseiten und Stöberbereiche aus. Mit der General Strategie zahlst du erst, wenn der beworbene Artikel verkauft wird. Die Priority Strategie läuft auf Cost per Click und sichert dir besonders prominente Plätze in den Suchergebnissen. [1] [2] Wofür eignen sich Anzeigen besonders? Starker Wettbewerb, neue Listings, Saisonspitzen. Genau hier bringen Anzeigen Tempo in Impressions und Klicks. Wichtig: Seit 26. Februar 2025 gilt auf eBay.de bei General Kampagnen folgende Attribution. Zählt wird ein Verkauf, wenn innerhalb der letzten 30 Tage irgendein Klick auf die Anzeige dieses Artikels stattgefunden hat, der Artikel zum Zeitpunkt des Klicks und zum Zeitpunkt des Verkaufs beworben war. Bezahlt wird mit dem Anzeigentarif, der zum Verkaufszeitpunkt gilt. Das kann deine Werbekostenquote anheben, also Budget im Blick behalten. [2] Gute Nachricht für Auktionsfans: Auktionen lassen sich nicht mehr mit Express bewerben, sondern seit 29. April 2024 direkt mit der General Strategie. So bekommst du die Reichweite des Standardprodukts auch auf Gebote. [3] Ein eBay Shop ist nicht Pflicht. Voraussetzung sind ein Servicestatus mindestens überdurchschnittlich und ausreichende Kontoaktivität. Außerdem muss die Kategorie für Anzeigen freigeschaltet sein. [1] [4] Wie funktioniert das Ganze? Du steuerst alles im Advertising Bereich des Verkäufer Cockpit Pro. Kampagnen anlegen, Anzeigentarif festlegen, Berichte checken und optimieren läuft dort zentral. Für Vielseller gibt es Automatisierungen, die Angebote nach deinen Regeln automatisch in Kampagnen schieben oder entfernen. [5] [6] Wichtig für die Kalkulation. Der Anzeigentarif ist ein Prozentsatz vom Gesamtverkaufsbetrag und wird zum Zeitpunkt des Verkaufs angewendet. In der Praxis heißt das, du legst die Rate fest und eBay berechnet die Anzeigengebühr, sobald ein Verkauf nach gültiger Attribution vorliegt. Der empfohlene Trendtarif im Tool hilft dir bei der Einordnung des Wettbewerbs. [7] [1] Seit 26. Februar 2025 ist der erste Anzeigenplatz in der Suche auf eBay.de exklusiv für Priority Kampagnen reserviert. Wenn du Top of Search willst, brauchst du CPC und ein sauberes Keyword Set. General bleibt dein Arbeitstier für breite Sichtbarkeit bei Kosten pro Verkauf. [2] Reichweite außerhalb von eBay ist ebenfalls drin. Mit Externe Anzeigen werden Angebote per CPC auf Partnerseiten ausgespielt. Budget steuerst du täglich, Kosten fallen nur beim Klick an. [8] Skalierung ist kein Problem. Eine Kampagne kann technisch bis zu 50000 gelistete Artikel enthalten. Für große Kataloge arbeitest du zusätzlich mit Bulk Funktionen und Filtern. [9] So holst du mehr raus Starte mit General auf deinen Topsellern und setze den Anzeigentarif knapp über dem empfohlenen Wert. Beobachte ROAS und passe wöchentlich an. [1] Für neue oder hochkompetitive Keywords sichere dir zusätzlich Priority auf ausgewählten Artikeln. Teste kleine Tagesbudgets und Keywords eng am Suchintent. [2] Nutze Automatisierungen im Advertising Cockpit. Filter nach Kategorie, Marge oder Lageralter sparen dir Zeit und halten Kampagnen frisch. [6] Shop Abos senken effektiv deine Nettokosten. Premium erhält 10 Euro, Platin 50 Euro monatlich Gutschrift für Anzeigen Standard. [1] Transparenz Hinweis: Anzeigen Express ist eingestellt. Wenn du noch alte Inhalte dazu siehst, sind sie veraltet. Für Auktionen gilt die General Strategie. [3] Afterbuy Nutzer aufgepasst Afterbuy bindet eBay nahtlos an, vom Listing bis zur Abwicklung. Die Einrichtung und Steuerung deiner eBay Anzeigen laufen aber im eBay Advertising Bereich des Verkäufer Cockpit Pro. [10] [5] Quellen [1] eBay Deutschland Fragen und Antworten zu Anzeigen [2] eBay International Updates Februar 2025 Deutschland [3] eBay Ads Abschaltung Anzeigen Express und Umstellung auf General bei Auktionen [4] eBay Developers Ineligible Categories für Anzeigen [5] eBay Verkäuferportal Advertising Bereich [6] eBay Inc Mitteilung zu automatisierten Kampagnen [7] eBay Advertising DE Leitfaden General Kampagnenstrategie [8] eBay Inc Externe Anzeigen BETA [9] eBay Developers Kampagnenumfang und Bulk Erstellung [10] Afterbuy Produktseite mit eBay Anbindung Werben auf eBay mit Anzeigen die Konkurrenz abhängen

PrestaShop zu Afterbuy: Bestellübertragungsmodul im Check 2026

PrestaShop zu Afterbuy: das Bestellübertragungsmodul, jetzt aufgeräumt und aktuell Kurz gesagt: Das Modul „PrestaShop zu Afterbuy“ schickt deine Shop‑Bestellungen automatisch in Afterbuy. Dort laufen Abwicklung, Dokumente und Status zentral zusammen. Rechnungen und Lieferscheine erzeugst du direkt in Afterbuy. Ergebnis: weniger Klicks, saubere Bestände über alle Kanäle.[1][2][6] Aktueller Status 2026: Verfügbarkeit, Support, Konditionen Die Integration ist weiterhin aktiv. Das Modul wird von FancySoftware gepflegt und nutzt die aktuelle, tokenbasierte Afterbuy‑API. Wer eine ältere Version einsetzt, sollte updaten.[3][4][5] Wichtig: PrestaShop hat 2024 Gebühren und Regeln im Addons‑Marktplatz geändert und „Offline‑Module“ schrittweise entfernt. Falls du das Modul dort nicht mehr findest, bezieh es direkt bei FancySoftware und teste es in einer Staging‑Umgebung.[13][4] Hinweis zu früheren Aktionen: Die alte 100‑Euro‑Gutschrift für Afterbuy‑Neukunden stammt aus der ursprünglichen Ankündigung von 2018. Heute ist dazu keine gültige, aktuelle Aktionsseite auffindbar. Frag im Zweifel direkt bei FancySoftware oder Afterbuy nach.[14][15] Was ist PrestaShop? PrestaShop ist Open Source und wird aktiv weiterentwickelt. Stand jetzt ist PrestaShop 9.1 live. Mit Hummingbird 2.0, Symfony 6.4 LTS und Support bis PHP 8.5 setzt du auf eine moderne Basis. Updates kommen regelmäßig über das öffentliche Release‑System.[9][10] Laut PrestaShop setzen weltweit mehr als 250.000 Händler auf das System. Das deckt kleine und mittlere Shops genauso ab wie wachsende Setups mit mehreren Ländern und Sprachen.[11] Standard für den internationalen E‑Commerce Du bekommst einen riesigen Marktplatz an Erweiterungen. Allein die kuratierten PrestaShop‑Angebote für Payment, Marketing, Versand und Co. decken die Basics sauber ab. Insgesamt stehen dir laut PrestaShop‑Unterlagen knapp 5.000 Module, Themes und Services zur Verfügung.[9][12] Open Source mit Community Code, Releases und Roadmap sind öffentlich. Wer entwickelt oder integriert, kann sich direkt an den offiziellen Zyklen orientieren und sauber updaten.[10][20] Lösung für KMU und Multichannel In der Kombination aus PrestaShop und Afterbuy holst du dir die Aufträge aus Shop und Marktplätzen zentral in die Afterbuy‑Abwicklung. Picken, Packen, Rechnung, Label, Zahlungsabgleich: alles an einem Ort, auch in größeren Volumina.[1][6] Hinweis zur Eigentümeränderung 2026 PrestaShop gehört seit dem 18. Februar 2026 zur cyber_Folks‑Gruppe. Der Abschluss wurde offiziell bestätigt. Für Händler ändert das kurzfristig nichts an bestehenden Shops. Behalte aber Policies rund um Addons, Support und Enterprise‑Angebote im Blick.[17][18][19] Technik‑Kurzüberblick für den Betrieb Modul „PrestaShop zu Afterbuy“: überträgt Bestellungen aus PrestaShop automatisch in deinen Afterbuy‑Account. Einrichtung via Afterbuy Shop‑Schnittstelle, Konfiguration im Modul, Testlauf im Staging empfohlen.[2] Tokenbasierte Afterbuy‑API: neue Zugänge laufen per Token. Ältere Anbindungen sollten migriert werden, damit alles stabil bleibt und neue Funktionen greifen.[3] Dokumente in Afterbuy: Rechnungen, Lieferscheine, Labels und Workflows steuerst du direkt in Afterbuy. Das reduziert Doppelpflege im Shop erheblich.[1][7] Unter der Haube von Afterbuy Afterbuy ist Teil der ECOMMERCE ONE‑Gruppe. Der Verbund bündelt E‑Commerce‑Software aus DACH und investiert in den Ausbau der Plattform. Für Händler heißt das: stabiles Umfeld, viele Integrationen, klarer Fokus auf Abwicklung und Marktplätze.[7][8] Quellen [1] Afterbuy: Auftragsabwicklung [2] FancySoftware: Readme „PrestaShop zu Afterbuy Bestellübertragung“ [3] FancySoftware: Tokenbasierte Afterbuy‑API (12.06.2025) [4] FancySoftware: PrestaShop‑Erweiterungen inkl. Modul [5] GitHub: PrestaShop‑Afterbuy‑Shopschnittstelle [6] Afterbuy: Leistungsübersicht inkl. Dokumentendruck [7] Afterbuy‑Wiki: Druckvorlagen (Rechnung) [8] Unquote: Oakley bündelt Afterbuy und DreamRobot zu ECOMMERCE ONE (2021) [9] PrestaShop Versions: 9.1 ist live [10] GitHub: PrestaShop Releases [11] PrestaShop.com: „More than 250,000 merchants“ [12] PrestaShop Marketplace: Umfang und Kategorien [13] PrestaShop Partners Help Center: Gebühren & Offline‑Module (2024) [14] Afterbuy: Ursprüngliche Modul‑Ankündigung [15] Afterbuy Blog‑Archiv: 100‑Euro‑Hinweis historisch [16] Fortidia: Ankündigung Verkauf PrestaShop (12.12.2025) [17] Fortidia: Closing‑Mitteilung (02.2026) [18] PrestaShop auf LinkedIn: Abschluss bestätigt (18.02.2026) [19] PAP Biznes: Meldung zum Erwerb (2025) [20] PrestaShop Project: Release‑ und Support‑Zyklen [7] Afterbuy: Unternehmen, ECOMMERCE ONE

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Kaufland Global Marketplace: Internationales Wachstumspotenzial nutzen

Du willst deine Produkte vor deutlich mehr Augen platzieren? Deine Artikel funktionieren auch jenseits der Landesgrenzen? Dann schau dir Kaufland Global Marketplace an. Mit der neuen, performanten Kaufland API und der direkten Anbindung in Afterbuy legst du ohne Umwege los und steuerst Listings, Bestellungen und Daten zentral aus deinem System heraus.[1][2][3] Kaufland Global Marketplace ist die All-in-One-Lösung, mit der du per einmaliger Registrierung gleichzeitig national und international verkaufen kannst. Du steuerst Angebote, Bestellungen und Produktdaten zentral, bekommst Zahlungsabwicklung in Landeswährungen, kostenlose Übersetzungen und 1st-Level-Kundenservice dazu. Genau so muss Cross-Border laufen.[4][5][6] Kaufland.de bringt dir in Deutschland bis zu 32 Millionen Online-Besucher im Monat und ein Sortiment von über 45 Millionen Produkten. Über alle Länder-Marktplätze zusammen erreichen die Kaufland-Marktplätze inzwischen bis zu 43 Millionen Besucher pro Monat. Heute sind sieben Marktplätze live: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Österreich, Frankreich und Italien. Damit sind potenziell bis zu 139 Millionen Online-Kunden erreichbar. Rückenwind liefert die starke Retail-Basis mit 1.550 Filialen in 8 Ländern.[7][8][9][10][11] Verkaufe deine Produkte mit Kaufland Global Marketplace und nutze die Reichweite der internationalen Marktplätze für deinen Wachstums-Boost.[10] Deine Vorteile als Händler mit Kaufland Global Marketplace: Hohe Reichweite: bis zu 43 Mio. Besucher/Monat über alle Marktplätze, in Deutschland bis zu 32 Mio.[8][7] Hohe Markenbekanntheit: 1.550 Kaufland-Filialen in 8 Ländern[11] Multi-Marktplatz-Technologie: eine Registrierung, 7 Länder-Marktplätze aus einem Portal[4] Multi-Channel-Marketing inklusive (SEO, SEA, Preisvergleicher, Social Media, Newsletter-Reichweite)[6] Zahlungsabwicklung in Landeswährungen und alle relevanten Zahlungsarten pro Land inklusive[12] Flexible Anbindung: Technologiepartner-Netzwerk, REST-API, CSV-Upload oder manuelle Eingabe im Seller Portal[13][1][4] Kostenfreier Übersetzungsservice für Produktdaten und Tickets[5][6] Persönlicher Händler-Support in mehreren Sprachen und 1st-Level-Kundenservice[4] Faire, transparente Konditionen: Basic 39,95 €/Monat, Plus 59,95 €/Monat, klare Provisionen je Kategorie[14] Keine Vertragslaufzeiten: monatlich wechselbar, Zusammenarbeit jederzeit kündbar[14] Als Kaufland Global Marketplace-Händler erweiterst du deinen Vertriebs-Mix und reduzierst Abhängigkeiten. Du kannst über zahlreiche Technologiepartner andocken oder direkt via REST-API, CSV oder manuell listen. Afterbuy ist als bewährte Multichannel-Lösung angebunden; du pflegst deine Angebote im Kaufland-Lister und holst Bestellungen automatisiert rein. So bleibt dein Workflow sauber und skalierbar.[13][1][2][3] Für den Start hilft dir der kostenlose Übersetzungsservice bei Produktdaten und Tickets. Stehen die Listings, gib deinen Topsellern mit Sponsored Product Ads direkt mehr Sichtbarkeit in Suche, Kategorien und App. Funktioniert unkompliziert im Seller Portal.[5][15] Wichtig für deine Logistik-Planung: Fulfillment by Kaufland (FBK) wurde 2025 eingestellt. Du versendest selbst oder nutzt Kaufland Shipment Solutions für internationale Versand- und Retourenlabel in alle Marktplatz-Länder.[16][17][18] Melde dich jetzt an und zünde deinen Umsatz-Boost oder starte direkt mit der Afterbuy-Anbindung.[19][2] Den Afterbuy-Changelog zur Kaufland-Integration findest du hier und kannst neue Funktionen bequem nachverfolgen.[20] Quellen [1] Listing via API / Interface – Kaufland Global Marketplace [2] Afterbuy: Kaufland.de Anbindung [3] Afterbuy-Wiki: Hauptseite mit Kaufland-Lister und -Verkaufsimport [4] Kaufland Global Marketplace – EN Übersicht [5] Seller University: Product data – Translation (free) [6] Sell internationally with Kaufland Global Marketplace [7] Kaufland Presse: Expansion nach Frankreich und Italien [8] Success Story: Yourgames – 43 Mio. Besucher/Monat [9] Kaufland Global Marketplace – Marktplatzliste (7 Länder) [10] Kaufland Global Marketplace – DE Startseite (139 Mio.) [11] Kaufland Global Marketplace – FR (1.550 Filialen in 8 Ländern) [12] KGM Holiday Season Checklist (Payments, Support, Translations) [13] Technology partners – Kaufland Global Marketplace [14] Konditionen und Gebühren – Kaufland Global Marketplace [15] Sponsored Product Ads – Seller University [16] Ecommerce News: Kaufland discontinues fulfillment service [17] Hellotax: FBK endet am 28.02.2025 [18] Wachstumsstrategien 2026 – KSS, Gutscheine, SPA [19] Seller Registration – Kaufland Global Marketplace [20] Afterbuy Changelog: Integration Kaufland.cz & Kaufland.sk

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie ständig nachlegen. Mehr Kanäle, mehr Zahlarten, mehr Daten. Genau da helfen FIBU-Schnittstellen. JERA liefert diese seit Jahren und gehört seit August 2024 zur JTL-Gruppe[1][2][3][4]. Afterbuy deckt als All-in-One-Lösung Warenwirtschaft, PIM, CRM, Automationen und Marktplatz-Anbindungen ab, etwa Amazon, eBay, OTTO oder Kaufland[14][17][15][16]. Warum die Buchhaltung im E‑Com so aufwendig geworden ist Jeder Marktplatz bucht anders. Jeder Zahlungsdienst bucht anders. Am Ende muss jede Zahlung sauber auf Beleg, Konto und Steuerkennzeichen landen. Wer das noch per Hand macht, verliert Zeit und riskiert Fehler. Smarter ist: Abrechnungen und Transaktionen automatisch ziehen, aufschlüsseln und als vollständige Buchungssätze an die Kanzlei geben. Genau dafür ist der DATEV Buchungsdatenservice gedacht Vollständige Buchungssätze samt Belegbildern direkt in die DATEV-Cloud übertragen[9]. Wichtige Aktualisierung: JERA ist Teil der JTL‑Gruppe und stellt auf JERA FLOW um Die Übernahme ist offiziell bestätigt. JTL hat JERA am 5. August 2024 akquiriert Quellen: JTL‑Pressemitteilung[1], EY Law‑Dealnote[2], Branchenbericht[3], JERA‑News[4]. Achtung: JERA führt seit November 2025 das neue Angebotsmodell JERA FLOW ein. Alte Tarife wurden zum 31.12.2025 gekündigt. Wer nicht umstellt, bekommt keine Updates und keinen Support mehr. In allen FLOW‑Tarifen enthalten: Übertragung via DATEV Buchungsdatenservice sowie OSS, Intrastat und countX‑Upload Details: FLOW‑Tarife[5], JERA‑FLOW‑Seite[6], Integrationen‑Übersicht[7]. Zur Einordnung: Die JTL‑Gruppe bündelt damit FIBU‑Automatisierung (JERA) und Umsatzsteuer‑Automatisierung (countX, seit Januar 2024 in der JTL‑Gruppe) Info: countX‑Investment[19]. Mit FIBU‑Schnittstellen manuellen Aufwand im Accounting minimieren Der Ablauf ist simpel: Daten aus ERP, Marktplätzen und Payment‑Systemen sammeln, automatisch vorkontieren, Zahlungen matchen und alles über den DATEV Buchungsdatenservice an die Kanzlei spielen. Das reduziert Rückfragen, spart Zeit und senkt Ihre Beratungskosten So liefert JERA für JTL‑Wawi: direkte Anbindung an DATEV, optional Addison, automatisierter Zahlungsabgleich für Marktplätze, E‑Rechnung, SKR03/04 Quellen: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Afterbuy 2 DATEV: Automatischer Datenabgleich mit dem Steuerbüro Afterbuy steuert Einkauf, Wareneingang, Lager und Multichannel. Dazu kommen PIM, CRM und starke Integrationen Nachlese: Feature‑Seiten von Afterbuy[17][14][15][16]. Für den FIBU‑Export aus Afterbuy nutzen Händler die JERA‑Schnittstelle Afterbuy 2 DATEV. Sie importiert Belege aus Afterbuy, gleicht Zahlungen aus Marktplätzen und Payment‑Providern ab und übergibt die vorbereiteten Buchungsstapel an die Kanzlei. Heute läuft die Übergabe standardmäßig online über den DATEV Buchungsdatenservice Setup & Funktionsumfang: JERA‑Dokumentation Afterbuy‑Anbindung (aktualisiert 2025)[8], frühere Produktübersicht Afterbuy2DATEV[18], JERA‑FLOW mit Buchungsdatenservice[5], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Ihr Steuerberater arbeitet nicht mit DATEV? Die JTL‑FiBu‑Schnittstelle unterstützt auch Addison Quelle: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12]. Wichtig für 2026: Wechsel weg vom Rechnungsdatenservice 2.0 DATEV hat den Rechnungsdatenservice 2.0 abgekündigt. Abruf in den Rechnungswesen‑Programmen ist nur noch bis 31.12.2026 möglich Offiziell: Abkündigungsseite von DATEV[10]. Für JTL‑Händler ist der Umstieg früher dran: Stelle bis Ende März 2026 auf JERA mit DATEV Buchungsdatenservice um. Das hat JTL so kommuniziert und im Guide hinterlegt Nachweise: JTL‑Infoseite zum Buchungsdatenservice[11] und JTL‑Guide zum Umstieg[13]. Auch Drittanbieter verweisen bereits auf den Buchungsdatenservice als Standard Beispiel: Taxdoo‑Hilfeartikel[20]. Moderne Möglichkeiten in der Buchhaltung zum eigenen Vorteil nutzen Mehr Marktplätze, mehr Zahlungen, mehr Regeln. Mit Afterbuy plus JERA FLOW reduzieren Sie den manuellen Anteil im Accounting deutlich. Belege laufen sauber als Buchungssätze in die Kanzlei, Zahlungen werden automatisch zugeordnet, OSS und Intrastat sind abgefrühstückt. Das spart Zeit und Nerven. Und Ihr Steuerbüro sagt auch Danke Checkliste für den Start: Afterbuy‑Featureseiten[17], JERA‑Flow‑Infos[6], JTL‑FiBu‑Schnittstelle[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Quellen [1] JTL wächst weiter und akquiriert JERA, Pressemitteilung, 05.08.2024: https://www.jtl-software.com/de/presse/archiv/investment-jera [2] EY Law advises JTL on the acquisition of JERA, 19.08.2024: https://legalcommunitygermany.com/ey-law-advises-jtl-an-hg-portfolio-company-on-the-acquisition-of-jera/ [3] ERP‑Management: JTL übernimmt FiBu‑Spezialisten JERA, 31.10.2024: https://erp-management.de/news/jtl-uebernimmt-fibu-spezialisten-jera/ [4] JERA‑News zur Akquisition, 05.08.2024: https://jera-software.de/jtl-waechst-weiter-und-akquiriert-jera/ [5] JERA: Die neuen FLOW‑Tarife, 21.11.2025: https://www.fibu-schnittstelle.com/blog/die-neuen-flow-tarife-der-fibu-schnittstelle-von-jera [6] JERA FLOW Produktseite, 13.11.2025: https://jera-software.de/jera-flow/ [7] JERA Integrationen: https://jera-software.de/unsere-integrationen/ [8] JERA Wiki Afterbuy‑Setup (PDF‑Export, Stand 04.11.2025): https://wiki.fibu-schnittstelle.de/doku.php?do=export_pdf&id=afterbuy%3Asetup [9] DATEV Buchungsdatenservice, Produktseite: https://www.datev.de/web/de/datev-shop/91000-buchungsdatenservice/ [10] DATEV: Abkündigung Rechnungsdatenservice 2.0: https://www.datev.de/web/de/nachrichten/rund-um-die-datev-programme/abkuendigungen-und-leistungsaenderungen/datev-rechnungsdatenservice-2-0-kuendigung/ [11] JTL: Buchungsdatenservice JTL2DATEV, Umstieg bis Ende März 2026: https://www.jtl-software.com/de/buchungsdatenservice-jtl2datev [12] JTL FiBu‑Schnittstelle powered by JERA (DATEV und Addison): https://www.jtl-software.com/de/fibu-schnittstelle [13] JTL‑Guide: Umstieg von RDS 2.0 zu JTL2DATEV: https://guide.jtl-software.com/jtl-wawi/zahlungen/umstieg-vom-rechnungsdatenservice-2-0-zu-jtl2datev-jtl-edition/ [14] Afterbuy Landingpage (Leistungsüberblick): https://lp.afterbuy.de/ [15] Afterbuy Schnittstellen & Partner: https://afterbuy.de/schnittstellen/ [16] Afterbuy‑Dokumentation Schnittstellen: https://docs.afterbuy.de/Schnittstellen [17] Afterbuy Features (PIM, CRM, Wawi): https://afterbuy.de/features [18] JERA: Produktflyer Afterbuy2DATEV (Archiv): https://www.fibu-schnittstelle.com/media/pdf/df/ee/f3/AFTERBUY2DATEV.pdf [19] countX: JTL Investment, Januar 2024: https://www.countx.com/eng/post/jtl-taetigt-strategisches-investment-in-die-umsatzsteuer-countx [20] Taxdoo Hilfe: DATEV Buchungsdatenservice einrichten: https://support.taxdoo.com/hc/de/articles/15227795152284-DATEV-Buchungsdatenservice-einrichten

Mit mehr Sichtbarkeit in die eBay Hochsaison starten Oktober ist Anpfiff. Ab dann zieht die Kurve bis Weihnachten an. eBay bleibt dafür ein dicker Hebel, mit weltweit rund 2,3 Milliarden aktiven Angeboten Ende 2024 und einer aktiven Käuferschaft von 134 Millionen. Im vierten Quartal 2025 meldete eBay etwa 135 Millionen aktive Käufer. Das ist die Bühne, auf der Sie Reichweite einkaufen und Umsätze skalieren können.[1][2] Planen Sie Ihre Peaks nicht aus dem Bauch. eBay liefert einen aktuellen Marketing‑Trends‑Kalender 2026 mit saisonalen Höhepunkten und Kategorie‑Insights. Laden, Marker setzen, Kampagnen davor hochfahren.[3] eBay Anzeigen nutzen. So funktioniert’s 2026 Im Verkäufer‑Cockpit Pro steuern Sie Ihre Werbung im Advertising‑Tab. Es gibt zwei Strategien: Basis‑Kampagnenstrategie, früher Anzeigen Standard, und Premium‑Kampagnenstrategie, früher Anzeigen Erweitert. Basis ist Cost per Sale. Premium ist Cost per Click mit Keyword‑Targeting und priorisierten Placements.[4][5] Wichtig für Basis‑Kampagnen: Gebühren fallen nur an, wenn ein beworbener Artikel nach einem Anzeigenklick verkauft wird. Seit 26. Februar 2025 gilt in Deutschland eine erweiterte Attribution. Wenn eine Ihrer Basis‑Anzeigen in den letzten 30 Tagen mindestens einmal angeklickt wurde und der Artikel während Klick und Verkauf beworben war, wird die Gebühr berechnet. Auch wenn der Käufer selbst nicht über die Anzeige kam. Beobachten Sie Ihre Marge, das kann den Anteil „beworbener Verkäufe“ erhöhen.[6][7] Noch ein Punkt: Auktionsangebote sind für Basis‑Kampagnen aktuell nicht zugelassen. Festpreis läuft. Shop‑Abos bringen zudem monatliche Werbeguthaben, zum Beispiel für Premium und Platin.[7] Afterbuy hat das Thema Anzeigen schon vor Jahren angerissen. Der Grundgedanke Reichweite gegen Performance‑Fee bleibt richtig. Die Details haben sich geändert, steuern Sie Ihre Kampagnen direkt im eBay Advertising‑Tab. Afterbuy deckt Listing, Warenwirtschaft und Abwicklung ab, die Anzeigen buchen Sie in eBay.[8][9][4] Anzeigen Top Tipps für die E‑Commerce‑Hochsaison 1. Bewerben Sie Best‑Seller und saisonale RennerStarten Sie mit Artikeln, die ohnehin ziehen, und verstärken Sie zur Saison. Nutzen Sie den eBay Marketing‑Trends‑Kalender 2026 als Taktgeber. Prüfen Sie auch Pre‑Loved und Refurbished, die Nachfrage legt zu.[3] 2. Wählen Sie einen konkurrenzfähigen AnzeigentarifFür Basis‑Kampagnen zählt Ihr Prozentsatz. Der dynamische Anzeigentarif orientiert sich an eBays Empfehlung und hält Sie wettbewerbsfähig. Unter 2 Prozent wird es oft zäh, weil die Ausspielung abreißt. Testen Sie sauber und heben Sie Tarife nur dort an, wo die Conversion stimmt.[10][7] 3. Planen Sie Ihre Strategie über Basis und PremiumBasis skaliert Breite und Verkaufshistorie. Premium liefert den Push auf Top‑Platzierungen mit CPC und Keywords. Seit 26. Februar 2025 ist der erste Anzeigenplatz in der Suche eBay.de exklusiv Premium vorbehalten. Legen Sie Budgets Monats‑smart an, eBay optimiert tagesbezogen innerhalb Ihrer Obergrenze.[6][11] 4. Verfolgen und optimieren Sie Ihre ErgebnisseIm Advertising‑Cockpit sehen Sie Impressions, Klicks, Verkäufe, Umsatz, Anzeigengebühren, CTR und Konversionsrate. Arbeiten Sie mit klaren Benchmarks pro Kategorie. ROAS im Blick, Listings feinschleifen, schlechte Placements kappen. Kleine, regelmäßige Anpassungen schlagen große Sprünge.[7] eBay Anzeigen jetzt ausprobieren Starten Sie im Advertising‑Tab und testen Sie fokussiert. Basis ist performancebasiert. Durch die Attribution ab 26. Februar 2025 werden Verkäufe häufiger als beworben gezählt, wenn es in den letzten 30 Tagen einen Anzeigenklick gab. Kalkulieren Sie das sauber ein und steuern Sie nach.[6] Jetzt ausprobieren Referenzen [1] eBay Form 10‑K 2024. Aktive Käufer und Live‑Listings [2] eBay Q4 2025 Pressemitteilung. Aktive Käufer und GMV [3] eBay Marketing‑Trends‑Kalender 2026 [4] eBay Advertising Übersicht. Basis und Premium im Advertising‑Tab [5] Umbenennung in Basis‑ und Premium‑Kampagnenstrategie [6] Seller News 26.02.2025. Geänderte Attribution Basis. Premium Top‑Slot [7] FAQ Anzeigen. CPS, Kennzahlen, Auktions‑Eignung, Shop‑Guthaben [8] Afterbuy Blog. Grundlagen zu eBay Anzeigen [9] Afterbuy Doku. eBay‑Lister und Marktplatz‑Listing [10] eBay Ads Blog. Dynamischer Anzeigentarif für Basis [11] Seller News 18.06.2025. Monatsbasierte Budgetsteuerung Premium Mit mehr Sichtbarkeit in die eBay Hochsaison starten

Google Ads – Nutzen Sie jetzt Ihr gesamtes Potenzial!

Google Ads ist heute der Hebel, um kaufbereite Nutzer genau in dem Moment zu erreichen, in dem sie suchen. Früher hieß das Ganze Google AdWords, seit Juni 2018 läuft es offiziell unter Google Ads und bündelt Search, YouTube, Maps, Discover und Co unter einem Dach[1][2]. Für Shopping brauchst du zusätzlich das Merchant Center und die Verknüpfung zu deinem Ads-Konto, damit deine Produktdaten sauber als Anzeigen laufen[3]. Budgetkontrolle bleibt dabei dein Spielfeld: Du legst Tagesbudgets fest, Smart Bidding kann innerhalb deiner Grenzen arbeiten, und Google deckelt die Monatsbelastung auf rund 30,4 mal dein Tagesbudget. Tägliche Ausgaben dürfen schwanken, in der Regel bis zu etwa dem Doppelten, der Monatsdeckel gilt weiter[4][5]. Wichtig seit März 2026: Auch bei Zeitplänen (z. B. nur werktags) versucht Google das volle Monatslimit auszuschöpfen, aber ohne deine Auszeiten zu ignorieren[6]. Für E‑Commerce ist Performance Max inzwischen Standard, weil du damit mit einem Setup alle Google‑Kanäle bespielst. 2025 hat Google das Ding mit mehr AI‑Features und besserer Transparenz weiter nach vorne geschoben, inklusive detaillierterem Channel‑Reporting in Beta[7][8][9]. Kleines Wording‑Update aus der Praxis: „Remarketing“ heißt in der Oberfläche heute „Your data Segments“, sonst bleibt das Prinzip gleich[10]. Google Ads nutzen: Automatisiertes Programm oder spezialisierte Agentur Automatisierung ist stark. Smart Bidding wertet Signale aus und steuert Gebote Richtung CPA‑ oder ROAS‑Ziel. Trotzdem ersetzt das keine Strategie. Algorithmen kennen nicht deine Marge, Lieferfähigkeit oder Saisonplanung. Du holst mehr raus, wenn jemand das Setup denkt, Tests sauber plant und klare Ausschlüsse setzt[11][8]. Konkret heißt das: Suchbegriffe kuratieren, PMax mit starken Assets und negativen Signalen füttern, Merchant‑Feeds pflegen und Budgets aktiv zwischen Kampagnen verschieben. So verbrennst du weniger, bevor genug Daten da sind. Zielsetzung und Erfolgskontrolle Starte mit glasklaren Zielen: Umsatz, Deckungsbeitrag, Neukundenquote. Für die Bewertung im Shopalltag funktioniert die Kosten‑Umsatz‑Relation (KUR) super, weil sie deinen Kostenanteil am Umsatz direkt zeigt. ROAS ist der Kehrwert dazu, beides gehört ins Reporting[12][13]. Schnelle Checks machst du mit dem kostenlosen KUR‑Rechner von Datablue, der die Kennzahl unkompliziert abbildet[14]. Für wertbasierte Gebotsstrategien (tROAS, Max Conversion Value) gilt: Ziele realistisch wählen und regelmäßig an die echte Marge anpassen, statt nur am Tagesbudget zu drehen[11]. Wenn du Shopping spielst, achte auf saubere Merchant‑Center‑Verknüpfung, vollständige Produktdaten und laufendes Feed‑Monitoring. Google hat den „Merchant Center Next“ vereinfacht, Produktbilder lassen sich dort teils sogar generieren oder aufwerten. Je sauberer der Feed, desto günstiger die Klicks[3][19]. Partnerangebot für Afterbuy‑Kunden: Datablue Afterbuy führt Datablue offiziell als Partner. Die Agentur sitzt in Essen, macht Shop‑Tech (u. a. Gambio, Shopware, Afterbuy‑Anbindungen) und Performance Marketing mit Fokus auf Google Ads. Wenn du Afterbuy nutzt und Unterstützung suchst, ist das ein naheliegender erster Anlaufpunkt[15][16]. Hinweis zur Erwartungshaltung: Das alte „20 % für drei Monate“‑Angebot aus früheren Blogartikeln ist nicht mehr aktuell. Bestätigt ist lediglich, dass es 2025 eine zeitlich befristete Aktion gab. Schau vor einer Entscheidung immer auf der aktuellen Partnerseite nach, welche Konditionen heute gelten[15]. Zur Einordnung von Afterbuy selbst: Afterbuy ist ein Produkt der ViA‑Online GmbH aus Krefeld und seit 2021 Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe. Das bestätigt Stabilität und ein aktives Ökosystem rund um Marktplatz‑, Shop‑ und Buchhaltungs‑Integrationen[17][18]. Eine Google‑Ads‑Shop‑Strategie lässt sich damit sauber in deine Prozesse einhängen. Praxis‑Checkliste für den Start Conversion‑Tracking und Consent Mode sauber aufsetzen, sonst sind alle Zahlen Makulatur[11]. Merchant‑Center verknüpfen, Feeds prüfen, GTINs pflegen, Diagnosen wöchentlich checken[3][19]. PMax nur mit starken Assets, klaren Zielwerten und negativen Signalen starten; Suchkampagnen parallel sauber strukturieren[7][9]. Budgets auf Monatsziel rückwärts rechnen und das 30,4‑Faktor‑Cap im Blick behalten, gerade bei Anzeigenschaltungen mit Zeitplan[5][6]. Unterm Strich: Google Ads ist kein Selbstläufer, aber ein extrem starker Vertriebskanal, wenn Setup, Daten und Ziele stimmen. Hol dir bei Bedarf Hilfe von Profis und geh konsequent datengetrieben vor. So schöpfst du dein Potenzial wirklich aus. Quellen [1] Google: Introducing simpler brands and solutions (2018) [2] Wikipedia: Google Ads [3] Google for Retail: How Merchant Center works [4] Google: Optimizing your Google Ads ad spend [5] Google: Monthly charging limits (30,4×) [6] Search Engine Land: Budget pacing Update für Zeitpläne (2026) [7] Google: Neue Performance‑Max Features (2025) [8] Google Ads: Benefits of Performance Max [9] Granular: GML 2025 Updates inkl. Channel‑Reporting [10] MarTech: Audience‑Begriffe umbenannt („Your data Segments“) [11] Google: How to set an optimal bid (Smart Bidding) [12] Smarketer: KUR erklärt [13] Wikipedia: Kosten‑Umsatz‑Relation [14] Datablue: eCommerce‑Calculator (KUR‑Rechner) [15] Afterbuy Partnerprofil: Datablue [16] Datablue: Agenturseite [17] Afterbuy Impressum (ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE) [18] ECOMMERCE ONE: Afterbuy wird Teil der Gruppe (2021) [19] Google: Tipps zum neuen Merchant Center

Mohamed Ali Oukassi: Leidenschaftlicher Afterbuy-Partner im E-Commerce

Mohamed Ali Oukassi – Afterbuy Partner mit großer Leidenschaft für den E‑Commerce Mehr als zehn Jahre tief im Onlinehandel, null Show, viel Substanz: Mohamed Ali Oukassi berät mit seiner Agentur eBakery Händler zu ERP‑Lösungen, Warehouse‑Prozessen und Onlinemarketing. Er ist Gründer und Gesicht der Agentur, bekannt durch regelmäßige Livestreams und Interviews mit Entscheidern aus der DACH‑E‑Commerce‑Szene, unter anderem aus dem JTL‑Umfeld.[1][2] Seit 2018 ist eBakery zertifizierter Afterbuy Partner – und das Team unterstützt Händler weiterhin bei Setup, Optimierung und laufendem Betrieb.[3] Wie passt das zusammen? Kurz: unabhängig beraten, sauber entscheiden. Oukassi und eBakery arbeiten systemoffen. Sie schauen zuerst auf Ziele, Prozesse und Datenlage des Händlers – dann auf die passende Lösung. Afterbuy gehört dabei weiter zum Werkzeugkasten, wenn Multichannel, Listing und Abwicklung zentral gesteuert werden sollen.[1] Afterbuy 2026: Status, Funktionen, Konditionen Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH in Krefeld betrieben und gehört zur Unternehmensgruppe ECOMMERCE ONE. Das ist der aktuelle Stand per 2026.[4][5] Für Händler relevant: die aktiven Marktplatz‑Lister und Schnittstellen. Laut offizieller Dokumentation bietet Afterbuy Lister und Verkaufsimporte für eBay, Amazon, Kaufland.de, Hood und OTTO. Das deckt die großen DACH‑Kanäle ab und lässt sich zentral pflegen.[6] Der Tarifbaukasten ist klar strukturiert: BASIC, SELLER und POWERSELLER mit Grundgebühr ab 12,90 Euro pro Monat sowie transaktionsbasierten Kosten. Versanddienstleister wie DHL, DPD und Hermes sind andockbar. Details und Staffelungen stehen transparent in der offiziellen Preisliste – bitte dort prüfen, was für dein Volumen passt.[7] Wichtig für die Roadmap: Afterbuy liefert laufend Updates. Im März 2026 kamen zum Beispiel Verbesserungen am Amazon‑Lister, an Retouren‑Labels und am dynamischen Datenexport. Das zeigt: Weiterentwicklung findet statt, nicht nur Wartung.[8] Was heißt das für Händler? Wenn du Multichannel ernsthaft bündeln willst, bleibt Afterbuy eine Option – besonders wenn eBay, Amazon, Kaufland.de, Hood oder OTTO eine große Rolle spielen. eBakery hilft dir, das sauber aufzusetzen, Abläufe zu automatisieren und die Lösung sinnvoll mit ERP, WMS und Marketing zu verzahnen.[6][3][2] Unser Fazit: Oukassi lebt E‑Commerce, eBakery liefert Umsetzung, Afterbuy ist als Plattform klar auf Kurs. Wer das kombinieren will, bekommt ein Setup, das heute performt und morgen nicht im Weg steht.[4][8] Quellen [1] Profil von Mohamed Ali Oukassi auf eBakery.de: https://ebakery.de/mohamed-ali-oukassi/ [2] eBakery Agenturleistungen und Themenschwerpunkte: https://ebakery.de/ [3] eBakery als zertifizierter Afterbuy Partner: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/eBakery [4] Afterbuy Über uns, Betreiber ViA‑Online GmbH und Zugehörigkeit zu ECOMMERCE ONE: https://afterbuy.de/ueber-uns/ [5] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy: https://ecommerceone.de/ [6] Afterbuy Doku Hauptseite, Marktplatz‑Lister und Verkaufsimport: https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [7] Afterbuy Preise und Leistungsumfang: https://afterbuy.de/preise/ [8] Afterbuy Changelog, aktuelle Funktionen und Releases (März 2026): https://changelog.afterbuy.de/

Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new 2026?

Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new? Amazon bleibt für Händler ein Umsatzmotor. Aktuell stammen rund 61 bis 62 Prozent aller weltweit verkauften Einheiten von Drittanbietern. Heißt: Ihre Chancen stehen gut, wenn Sie Listings, Bestand und Abwicklung im Griff haben.[1] Die wichtigste Neuerung: Amazon setzt seit 2024/2025 konsequent auf die Selling Partner API (SP‑API). Afterbuy hat dafür eine neue Amazon‑Anbindung ausgerollt, die den alten Lister ablöst. Ergebnis: schnellerer Datenabgleich, direkte Preis‑ und Bestandsupdates pro Artikel, weniger Feeds, mehr Stabilität.[2] Amazon‑Listing: einfacher anlegen, sauber validieren Gute Listings verkaufen. Mit dem Afterbuy Amazon Lister verbinden Sie Ihre Produkte mit bestehenden ASINs oder legen neue an. Kategorien und Vorlagen sind an Amazon angelehnt, Produktdaten werden zentral gepflegt und automatisch übertragen.[5] Technisch wichtig: Über die SP‑API lassen sich Listing‑Änderungen vorab prüfen. Fehler tauchen auf, bevor sie live gehen. Das spart Nerven und Rückläufer in den Statusberichten.[6] Bestand in Echtzeit im Blick Wenn der Verkauf läuft, zählt Tempo. Afterbuy synchronisiert Bestände zentral über alle Kanäle, bietet Mindestbestands‑Workflows und verarbeitet Bewegungen in Echtzeit. So vermeiden Sie Überverkäufe und treffen Nachbestellungen datenbasiert.[8] Für die Automatisierung sind Events Gold wert: Über die SP‑API können Anwendungen Bestelländerungen abonnieren und darauf reagieren. Das beschleunigt Bestandsabgleiche und die gesamte Auftragsabwicklung.[7] Zusätzlich liefert die Afterbuy‑Statistik Lagerreichweiten und Renner‑Penner‑Analysen. Sie sehen, wie lange Bestände bei aktueller Nachfrage reichen und wo Kapital gebunden ist.[9] Rechnungen gesetzeskonform erstellen und hochladen Amazon erwartet saubere Rechnungen – schnell und komplett. Afterbuy unterstützt VCS/VCS‑Lite und den Invoice Document Uploader (IDU). Heißt: Sie können entweder Amazons USt‑Berechnung nutzen oder Ihre eigene Rechnung automatisiert hochladen.[11] Auch die SP‑API deckt den Rechnungslauf ab, inklusive Erstellen und Upload. Damit bleiben Sie bei Änderungen auf Amazon‑Seite kompatibel.[10] Prime‑Labels: was heute gilt Prime durch Verkäufer ist ein Reichweiten‑Booster. In Europa dürfen Sie Versandlabels für SFP bei bevorzugten Carriern kaufen und aus dem eigenen Lager versenden. Amazon übernimmt den Kundenservice nach der Bestellung, zusätzliche SFP‑Gebühren erhebt Amazon nicht. Die Liefergeschwindigkeit und Performance‑KPIs müssen Sie einhalten.[12] Afterbuy unterstützt den Prime‑Label‑Druck, inklusive Formaten für DHL und DPD. Beachten Sie: Ältere FAQ‑Texte erwähnen zum Teil noch den Pflichtkauf von Labels direkt bei Amazon. Für EU‑SFP ist heute der Carrier‑Kauf erlaubt – prüfen Sie Ihre Prozesse entsprechend.[13][12] „Prime durch Verkäufer“: mehr Sichtbarkeit, klare Pflichten Mit SFP kennzeichnen Sie eigene Angebote mit dem Prime‑Badge, halten aber Versand und Lager selbst in der Hand. Wichtig: kostenloser Premiumversand für Prime‑Kunden, hohe Pünktlichkeitsrate, gültige Tracking‑IDs und landesweite Verfügbarkeit der registrierten Produkte. Amazon kümmert sich um den After‑Sales‑Support, Sie um Packen und rechtzeitige Übergabe an den Carrier.[12] Wichtig: Alte Schnittstellen sind Geschichte Die alte MWS‑Schnittstelle ist abgeschaltet. Amazon hat Merchant Fulfillment, Orders und Reports bereits am 31. August 2023 aus MWS entfernt; alle übrigen MWS‑Bereiche sind seit dem 1. April 2024 deaktiviert. Falls in Ihren Systemen noch „MWS“ auftaucht, ist das veraltet – migrieren Sie auf SP‑API.[3] Amazon entwickelt die SP‑API laufend weiter und räumt alte Ressourcen aus. Behalten Sie die offiziellen Deprecation‑Termine im Blick, damit Feeds, Endpunkte und Benachrichtigungen nicht plötzlich ausfallen.[4] Warum das jetzt zählt Mehr Sichtbarkeit, schnelleres Listing, belastbare Automationen: Die neue Afterbuy‑Anbindung auf SP‑API‑Basis spart Zeit und senkt Fehlerquoten. Wenn Sie Ihre Bestände, Rechnungen und Prime‑Versand sauber über Afterbuy steuern, nutzen Sie den Amazon‑Traffic voll aus – ohne Systemchaos.[2][5] Quellen 1. Amazon IR: Q2 2025 Results mit „WW seller unit mix“ 61–62 Prozent. Link 2. Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) ersetzt alten Lister. Link 3. Amazon Seller Central Forum: MWS Abschaltung (31.08.2023/01.04.2024). Link 4. Amazon Developer Docs: SP‑API Deprecations Schedule. Link 5. Afterbuy Landingpage: Amazon Lister Funktionen. Link 6. Amazon Developer Docs: Listings – Fehler vorher prüfen. Link 7. Amazon Developer Docs: ORDER_CHANGE Notifications (SP‑API). Link 8. Afterbuy: Online‑Warenwirtschaft (Bestand, Workflows, Echtzeit). Link 9. Afterbuy: Statistik mit Lagerreichweiten. Link 10. Amazon Developer Docs: Create and Upload Invoices (SP‑API). Link 11. Afterbuy: Invoice Document Uploader (IDU). Link 12. Amazon: Seller Fulfilled Prime in DE (Carrier‑Wahl, Kundenservice, keine Zusatzgebühr). Link 13. Afterbuy FAQ: Prime‑Labels (DHL/DPD‑Formate, Hinweis auf alte Regel). Link

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