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Partnernews

eBay dreht die Schraube bei Artikelmerkmalen und Kategorien weiter. Heißt für Sie: sauber pflegen, sonst verlieren Angebote Reichweite oder laufen in Fehlermeldungen. In vielen Kategorien ...

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Link

[3] Amazon: Pan‑European FBA – „A VAT number is required for each country where goods are stored“. Link

[4] BZSt: Import‑One‑Stop‑Shop (IOSS) bis 150 Euro. Link

[5] Rat der EU: Vereinfachungen für IOSS beschlossen (Pressemitteilung 18.07.2025). Link

[6] Europäische Kommission: Nationale USt‑Regeln Polen – zusätzliche USt‑Schuld 30 %/20 %. Link

[7] Agencia Tributaria (ES): Verfahren zu Zuschlägen bei verspäteter Abgabe. Link

[8] BMF‑Schreiben GoBD 28.11.2019 inkl. IKS‑Pflichten (Anhang 64 AO 2021). Link

[9] Afterbuy Doku: Hauptseite. Link

[10] Afterbuy Doku: Im‑/Export inkl. Amazon‑Verkaufsimport. Link

[11] Afterbuy „Über uns“: Teil der ECOMMERCE ONE. Link

[12] Amazon Pan‑EU FBA Handbook (PDF): Startvoraussetzungen inkl. USt‑Nummern. Link

[13] Europäisches Parlament: „VAT in the Digital Age“ – Beispiele zu Lagerung, OSS‑Grenzen. Link

Gastbeitrag: Falsche Buchhaltung kann existenzbedrohend sein – so vermeiden Onlinehändler 2026 teure USt-Fallen Von Stefan Kaumeier, dekodi – Deutscher Konverterdienst GmbH Der EU‑Onlinehandel hat in ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

eBay Artikelmerkmale 2026: Pflichtfelder und Afterbuy-Update

eBay dreht die Schraube bei Artikelmerkmalen und Kategorien weiter. Heißt für Sie: sauber pflegen, sonst verlieren Angebote Reichweite oder laufen in Fehlermeldungen. In vielen Kategorien sind Merkmale Pflicht und eBay zeigt bei Varianten sogar konkrete Fehlerhinweise, wenn Attribute nicht mehr gültig sind[1]. Parallel kommen neue Tools dazu: eBays KI füllt beim gebündelten Einstellen Kategorien, Titel und Merkmale automatisch vor. Praktisch, aber Sie müssen die Vorschläge prüfen[5]. Und die Kategoriestruktur wird fortlaufend bereinigt. Prüfen Sie vor Bulk-Updates die aktuellen Änderungen[3]. Was sich aktuell bei Merkmalen und Kategorien bewegt eBay veröffentlicht je Kategorie laufend Listen mit erforderlichen und empfohlenen Merkmalen. Dort sehen Sie, was heute zählt und ab wann etwas verpflichtend wurde. Starten Sie Ihre Checks hier[8]. Beispiel aus den letzten Runden: in Auto und Motorrad sind seit 2023 und Anfang 2024 zusätzliche Merkmale verpflichtend. Das steht inklusive Download direkt im Verkäuferportal[4][8]. Ganz wichtig: eBay betont, dass fehlende Merkmale die Filterbarkeit und damit Sichtbarkeit torpedieren. Ohne z. B. „Farbe“ taucht Ihr Angebot bei Farbauswahl nicht auf[3]. Außerdem hat eBay 2025 neue Zustandsoptionen für gebrauchte Mode hochgezogen und im August 2025 auf „Kleidung & Accessoires“ ausgeweitet. Diese Felder sind verpflichtend und beeinflussen die Suche[7]. Noch ein Punkt für internationale Seller: jede eBay-Länderseite hat eine eigene Kategoriestruktur und teils abweichende Pflichtmerkmale. Planen Sie pro Marktplatz, nicht „one size fits all“[15]. Unsere Empfehlung: erst Merkmale klären, dann handeln Gehen Sie strukturiert vor. Erst prüfen Sie in eBays Listen, welche Merkmale erforderlich oder „bald erforderlich“ sind[8]. Danach gleichen Sie Ihre Live-Angebote und Vorlagen. Im Verkäufer-Cockpit Pro helfen Ihnen die eBay-Filter „fehlende erforderliche Merkmale“ und die Ranking-Hinweise zu den wichtigsten Feldern der letzten 30 Tage[2]. Und wenn Sie viel einstellen: Nutzen Sie das neue KI-Tool. Es spart Zeit, ersetzt aber nicht Ihre Qualitätskontrolle[5]. Neue Artikelmerkmale in Afterbuy anpassen Anpassung von Einzelartikeln Öffnen Sie in Afterbuy den eBay-Lister. Filtern Sie nach der betroffenen eBay-Kategorie-ID und öffnen Sie den Eintrag. Über „Artikelmerkmale einstellen“ pflegen Sie die geforderten Felder. Danach synchronisieren Sie die Änderungen mit eBay. Den Status und eventuelle API-Fehler sehen Sie in der Lister-Historie[9]. Wenn Sie viele Angebote auf einmal anfassen müssen, können Sie Änderungen aus dem Lister heraus gesammelt „Mit eBay synchronisieren“ und die Historie nutzen, um nur laufende Artikel zu aktualisieren[9]. Das Afterbuy-Wiki bündelt alle relevanten Lister-Funktionen und Integrationen übersichtlich auf der Hauptseite[10]. Anpassung von Variationsprodukten Bei Varianten prüfen Sie im eBay-Lister die „Variations-Art“. Für eBay-Angebote muss „eBay Variation“ gewählt sein und die Kategorie muss Varianten unterstützen[9]. Passen Sie die Variantendetails an die aktuellen eBay-Vorgaben an. Wenn eBay ein Variantendetail kassiert, sehen Sie beim Bearbeiten die Hinweismeldung „Dieses Attribut ist für diese Variante ungültig“ und müssen ein gültiges Attribut wählen[1]. Für „Auto & Motorrad: Teile“ hinterlegen Sie Kompatibilitäten sauber. Afterbuy bietet dafür einen eigenen Car-Parts Im-/Export, während eBay parallel die Master Vehicle List und Merkmal-Definitionen über die Vorlagen bereitstellt[11][12]. Warum eBay so viel Druck auf Artikelmerkmale macht Merkmale entscheiden, ob Käufer Ihre Produkte über Filter, Suche und auf Mobilgeräten finden. Je vollständiger die Merkmale, desto höher die Sichtbarkeit. Fehlen zentrale Felder, rutscht Ihr Angebot aus relevanten Filtern raus. eBay sagt das klar und belegt es mit Beispielen in den Kategorie-Hinweisen[1][3]. Tools zum Aufräumen liefert eBay gleich mit, inklusive Priorisierung der wichtigsten Merkmale aus realen Suchfiltern[2]. 2025/2026: Relevante Nebenthemen, die Ihre Listings betreffen eBay hat die Anzeigen-Attribution für Basis-Kampagnen am 26. Februar 2025 geändert. Verkäufe werden 30 Tage lang dem angeklickten Artikel zugeordnet, auch wenn die Käuferin oder der Käufer nicht selbst auf Ihre Anzeige geklickt hat. Behalten Sie Ihre Kampagnenkosten im Blick[6]. Außerdem bringt eBay weitere KI-Helfer in der Beschreibungserstellung. Nutzen Sie das, aber prüfen Sie Formulierungen und rechtliche Pflichtangaben immer per Hand[14]. Und denken Sie an die Produktsicherheitsverordnung der EU: je nach Produkt gelten zusätzliche Kennzeichnungspflichten, die Sie in der Artikelbeschreibung sauber abbilden müssen[13]. Afterbuy-Setup: Integration steht, Sync läuft Afterbuy ist für eBay weiterhin voll integriert. Sie listen, verwalten Bestände und synchronisieren Änderungen zentral aus dem Lister heraus[16]. Selbst Fulfillment-Dienste wie eBay Fulfillment by Orange Connex lassen sich mit Afterbuy verbinden. Das steigert die Prozesssicherheit, vor allem bei hohen Stückzahlen[17]. Für Details und tagesaktuelle Funktionen schauen Sie ins Afterbuy-Wiki. Dort finden Sie alle Lister-Themen, die Lister-Historie und die Im-/Export-Bereiche zentral verlinkt[10]. Fazit Kurz gesagt: Prüfen Sie die eBay-Listen pro Kategorie, pflegen Sie die fehlenden Merkmale und rollen Sie die Änderungen in Afterbuy strukturiert aus. So bleiben Ihre Angebote sichtbar, fehlerfrei und fit für die nächsten Runden an Pflichtfeldern[8][9]. Referenzen [1] eBay Verkäuferportal: Artikelmerkmale ergänzen, Hinweise zu Pflichtfeldern und Varianten-Fehlermeldungen. Link [2] eBay Verkäuferportal: Tools zum Bearbeiten von Artikelmerkmalen und Filter für fehlende Pflichtmerkmale. Link [3] eBay Deutschland: Kategorieänderungen und Sichtbarkeitsbeispiel „Farbe“. Link [4] eBay Verkäuferportal: Updates zu Artikelmerkmalen und Kategoriestruktur, u. a. Auto & Motorrad. Link [5] eBay Verkäuferportal: KI-gestütztes Tool zum gebündelten Einstellen mit Auto-Vorbefüllung. Link [6] eBay Verkäuferportal: Änderung der Anzeigen-Zuordnung ab 26. Februar 2025. Link [7] eBay Verkäuferportal: Neue Zustandsoptionen für gebrauchte Mode, Ausweitung ab 5. August 2025. Link [8] eBay Verkäuferportal: Listen der Artikelmerkmale je Kategorie. Link [9] Afterbuy-Wiki: eBay-Lister, Kategorie-Filter, Artikelmerkmale einstellen, Mit eBay synchronisieren, Variations-Art. Link [10] Afterbuy-Wiki: Hauptseite mit allen Bereichen, Lister und Integrationen. Link [11] Afterbuy-Wiki: Im-/Export mit Car Parts Im-/Export und Export über die Lister-Historie. Link [12] eBay CSV-Manager/File Exchange: Vorlagen, Artikelmerkmale-Definitionen und MVL für Fahrzeugverwendung. Link [13] eBay Verkäuferportal: Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) und Pflichten für Händler. Link [14] eBay Verkäuferportal: KI-gestützte Beschreibungserstellung. Link [15] eBaymag Help Center: Länderspezifische Kategoriestrukturen auf internationalen eBay-Websites. Link [16] Afterbuy: eBay-Integration und Funktionsübersicht. Link [17] Orange Connex: Anleitung zur Verbindung mit Afterbuy (eBay Fulfillment). Link

Schnittstellen als Erfolgsfaktor im Online-Handel

Schnittstellen als Erfolgsfaktor im Online-Handel Digitalisierung, Preisdruck, Margen unter Stress. Wer heute im E‑Commerce mithalten will, automatisiert konsequent. Prozesse laufen idealerweise ohne manuelles Gefrickel durch. Genau darum geht es hier. Artikeldaten, Preise, Bestand: Lieferantendaten sauber reinholen Aktuelle Produktdaten sind Pflicht, vor allem im Multichannel mit gemeinsamem Lager. In der Praxis kommen Daten per SFTP, URL‑Abruf oder API als CSV, XML oder JSON. Viele Shops und WaWis haben eigene Im‑/Exportfunktionen, aber oft reichen die Standardfelder nicht. Afterbuy bringt dafür eigene Importwege und Im‑/Exportmodule mit, die du zentral steuerst.[1] Sobald Formate und Strukturen auseinanderlaufen, brauchst du Mapping, Anreicherung, Filter und Validierung. Das geht mit Bordmitteln nur begrenzt. Genau hier punkten Middleware‑Lösungen, die Datenquellen flexibel verbinden und Regeln einmal definieren, dann automatisch ausführen. Anbindung an Systeme und Kanäle: ohne solide Schnittstellen geht nichts Preis‑ und Bestandsabgleich aus der WaWi in den Shop, Bestellungen zurück, plus Marktplätze und Preisportale: das steht auf jeder Roadmap. Afterbuy stellt dafür zwei zentrale Wege bereit: die Shop‑Schnittstelle und eine umfangreiche XML‑Schnittstelle. Darüber tauschst du Produkte, Bestände und Aufträge strukturiert aus.[2][3][4] Gut zu wissen: Afterbuy pflegt seine XML‑Calls aktiv, etwa für Versandinfos und Paketlabels. Heißt für dich: weniger Eigenbau, weniger Bruchkanten.[5] Synesty Studio + Afterbuy: schnell automatisieren, ohne zu programmieren Synesty Studio ist eine No‑Code/Low‑Code‑Plattform für Datenpipelines. Du verbindest Quellen per Drag & Drop, transformierst Felder, setzt Regeln, planst Jobs und loggst Ergebnisse zentral. Einstieg ist dauerhaft kostenlos testbar, bezahlte Pakete starten aktuell bei 20 Euro pro Monat.[6][7] Für Afterbuy gibt es ein eigenes Add‑on mit fertigen Steps und Vorlagen: Produkte und Bestände holen, Orders importieren/exportieren, Bestellstatus aktualisieren. Die Einrichtung nutzt die offiziellen Afterbuy‑Schnittstellenparameter inklusive Partner‑ID.[8][4] Beim Versand bindest du in Afterbuy direkt Dienstleister wie DHL, DPD und Hermes an und spielst Trackingdaten zurück. Das spart Klicks im Tagesgeschäft.[9] Stabilität und Ownership: wichtig für deine Tool‑Strategie Afterbuy gehört seit 2021 zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Das gibt Planungssicherheit und Zugang zu einem größeren Partnernetzwerk. Offiziell bestätigt durch die Gruppe und die Afterbuy‑Seite selbst.[10][11] Dass aktiv entwickelt wird, zeigt der öffentliche Changelog mit regelmäßigen Releases.[12] Multichannel 2026: wo sich Reichweite aktuell lohnt eBay bleibt für viele Sortimente relevant. Global meldet eBay 134 Millionen aktive Käufer im Q3 2025. Reichweite ist da, Formate wie Anzeigen und Refurbished laufen, ergo: mitnehmen, wenn die Marge passt.[13] OTTO Market wächst kontrolliert und kuratiert. Offizielle Unterlagen nennen über 6.200 Marktplatz‑Partner im Geschäftsjahr 2024/25. Für Marken mit Fokus DACH oft ein Muss, wenn Logistik und Content sitzen.[14] Kaufland Global Marketplace punktet mit mehreren Ländern unter einem Dach. Offizielle Angaben nennen potenziell 139 Millionen Online‑Kunden in 7 Ländern, wenn du alle Marktplätze bespielst. Gute Option für breite Sortimente und Preisleistung.[15] Allegro ist in PL der Platzhirsch und expandiert in CEE. Q1 2025 meldet die Gruppe rund 21,0 Millionen aktive Käufer. Wer Mittel‑ und Osteuropa ernsthaft angehen will, prüft Allegro zuerst.[16] Bol dominiert weiter NL/BE. 2024 lag der Net‑Consumer‑Umsatz laut Branchenmeldung bei 5,9 Milliarden Euro, der Marktplatzanteil bleibt stark. Ideal für Händler mit lokaler Verfügbarkeit und NL/BE‑Content.[17] Cdiscount bleibt eine feste Größe in FR und spielt seine Marketplace‑Stärke plus Retail‑Media aus. Konditionen und Gebühren sind transparent dokumentiert.[18][19] Schweiz? Ricardo liefert Reichweite mit einer starken Community. Offiziell bestätigt: 5 Millionen Mitglieder. Secondhand und Spezialsortimente performen stabil, Neuware je nach Kategorie ebenso.[20] Hinweis zu Hood.de: Der Marktplatz wurde 2025 von The Platform Group übernommen. Solche Übernahmen gehen oft mit Änderungen an Konditionen, API und Roadmap einher. Prüfe vor dem Onboarding die aktuellen Gebühren, technischen Voraussetzungen und die Anbindungsoptionen in deinem Stack.[21][22][23] So setzt du deinen Datenimport robust auf Lege ein klares Datenmodell fest, mappe jedes Lieferantenfeld sauber auf deine Zielstruktur und dokumentiere Pflichtfelder. Baue Prüfschritte für Bestände, Preise, EAN/GTIN und Kategorisierung ein. Plane Fehlerroutinen und Benachrichtigungen, damit Ausreißer nicht live gehen. In Synesty legst du dafür Flows mit Transformationen, Validierung und Logs an, triggerst sie zeit- oder ereignisgesteuert und spielst Ergebnisse an Afterbuy zurück.[6][8][1] Aktuelle Anlaufstellen statt alter Event‑Termine Das frühere Event 2018 ist Geschichte. Heute bekommst du frisches Know‑how direkt aus den Quellen: Afterbuy bietet regelmäßig Webinare und Schulungen, Synesty veranstaltet Community‑Formate mit Praxis‑Cases. Große Branchenevents wie die E‑commerce Berlin Expo liefern zusätzlich Marktimpulse. Schau dir die Termine an und plane gezielt nach deinen Themen.[24][25][26] Fazit Automatisierung ist kein „nice to have“, sondern dein Wettbewerbsvorteil. Mit Afterbuy als Zentrale und Synesty als flexibler Middleware baust du stabile, skalierbare Datenprozesse auf. Halte deine Schnittstellen aktuell, prüfe Marktplatz‑Konditionen regelmäßig und messe Effekte auf Deckungsbeitrag und Durchlaufzeiten. So bleibt dein Multichannel profitabel. Referenzen 1. Afterbuy Wiki: Hauptseite 2. Afterbuy Wiki: Schnittstellen 3. Afterbuy Shop‑Schnittstelle Doku 4. Afterbuy XML‑Schnittstelle Doku 5. Afterbuy Changelog: ShippingInfo & ParcelLabels 6. Synesty Studio: Produktseite 7. Synesty Studio: Preise 8. Synesty Add‑on: Afterbuy 9. Afterbuy: Funktionsüberblick, Versand‑Anbindungen 10. ECOMMERCE ONE: Afterbuy wird Teil der Gruppe (Presse, 29.05.2021) 11. Afterbuy: Über uns (Ein Unternehmen der ECOMMERCE ONE) 12. Afterbuy: Changelog Übersicht 13. eBay Handelsupdate Q3 2025 14. OTTO Market: Präsentation 2024/25 (Partnerzahlen) 15. Kaufland Global Marketplace: Wachstumsstrategien 2026 16. Allegro: Q1 2025 Results Presentation 17. BOL 2024 Net Consumer Sales (Worldef News) 18. Cdiscount Marketplace: Overview 19. Cdiscount Marketplace: Gebühren 20. Ricardo: 5 Mio. Mitglieder (Medienmitteilung 05/2024) 21. Neuhandeln: Hood.de mit neuen Schnittstellen, Besitzer TPG (07/2024) 22. Wikipedia: Hood.de (Übernahme durch The Platform Group) 23. Postbranche: 25 Jahre Hood.de, Händler‑ und Besucherzahlen 24. Afterbuy: Webinare & Schulungen 25. Synesty: Community Day 26. E‑commerce Berlin Expo

Gastbeitrag: Die Vorteile einer Cross-Channel-Strategie

Die optimale Abdeckung der Customer Journey ist Pflicht, wenn du Conversion und Bindung wirklich nach oben treiben willst. Cross Channel ist dafür das pragmatischste Setup: Du verknüpfst deine Kanäle so, dass Recherche, Kauf, Lieferung und Service nahtlos ineinandergreifen. Als aktuelles Praxisbeispiel schauen wir auf den Online‑Marktplatz Kaufland.de, der 2021 aus real.de hervorgegangen ist und seitdem stark gewachsen ist.[1] Cross‑Channel und Customer Journey Kunden denken nicht in Kanälen. Sie googeln ein Produkt, checken Reviews, sehen es im Laden, bestellen später auf dem Sofa. Genau dieses Channel‑Hopping musst du planen. Cross‑Channel‑Marketing heißt: Maßnahmen und Prozesse so verzahnen, dass Botschaften, Sortiment, Preise, Verfügbarkeit und Service über alle Touchpoints konsistent bleiben. Wenn das sitzt, fühlt sich jeder Schritt für den Kunden logisch an statt wie ein Medienbruch. Welche Vorteile ergeben sich aus einer Cross‑Channel‑Strategie? Konsistenz zahlt auf Conversion ein: Ein einheitliches Erlebnis reduziert Reibung und Abbrüche, stärkt Vertrauen und steigert Wiederkäufe. Wahlfreiheit gewinnt: Kunden wählen situativ den bequemsten Weg, ob Lieferung nach Hause, Packstation oder Filiale des Paketdienstes. Stärken pro Kanal ausspielen: Content und Beratung online, schnelle Mitnahme oder Erlebnisse offline, beides sauber orchestriert. Mehr Daten, bessere Entscheidungen: Kanalübergreifende Signale zeigen dir, wo Nachfrage entsteht und wo Engpässe liegen. Skalierbarkeit: Prozesse laufen einmal sauber definiert in mehreren Kanälen statt in Silos doppelt. Cross‑Channel‑Strategie bei Kaufland.de Aus dem ehemaligen real.de wurde am 14. April 2021 der Marktplatz Kaufland.de. Seitdem bündelt Kaufland E‑Commerce das Onlinegeschäft unter einer starken Retail‑Marke.[1] Laut aktuellem Transparenzbericht listet der Marktplatz über 45 Millionen Artikel von mehr als 11 000 Verkäufern und erreicht im Schnitt monatlich rund 31,8 Millionen Nutzer.[2] Für die letzte Meile setzt Kaufland.de auf flexible Lieferziele: Neben der klassischen Heimzustellung können Händler Bestellungen in Deutschland an DHL Packstationen und DHL Filialen liefern lassen. Das ist praktisch für Kunden, die unabhängig von Zustellzeiten bleiben wollen.[3] Retouren laufen über den Marktplatzprozess und die jeweilige Rücksendeadresse des Verkäufers, nicht über die stationären Kaufland‑Filialen.[4] Offline‑Touchpoints bindet Kaufland selektiv ein. So hat der Händler das Marktplatz‑Sortiment testweise in einem Showroom in einer Filiale erlebbar gemacht, was Reichweite und Vertrauen für online gelistete Produkte stärkt.[5] Zusätzlich stehen an ausgewählten Standorten anbieteroffene Paketstationen von MyFlexBox für Abholung, Versand und Retoure bereit, was den Kanalwechsel im Alltag noch unkomplizierter macht.[6] Für Händler ist der länderübergreifende Roll‑out wichtig. Über Kaufland Global Marketplace steuerst du mehrere Länder aus einem Seller‑Konto, aktuell unter anderem Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Österreich, Frankreich und Italien. Die Konditionen bestehen aus einem monatlichen Grundpreis pro aktivem Marktplatz und klaren Kategorien‑Provisionen, ohne Listing‑Gebühren.[7] Technisch bindest du Kaufland.de sauber in deine Systemlandschaft ein. Afterbuy stellt eine direkte Schnittstelle inklusive Listing‑Tool, Bestands‑ und Preis‑Sync, Bestellabwicklung, Rechnungen, Buchhaltungs‑ und Versandanbindungen bereit. Das reduziert manuellen Aufwand und hält Daten über alle Kanäle konsistent.[8][9][10] Wichtig für Händler: Kaufland hat den Fulfillment‑Service FBK zum 28. Februar 2025 eingestellt und durch neue Logistikangebote ersetzt. Prüfe deine Versand‑ und Retourenprozesse und passe sie an, wenn du zuvor FBK genutzt hast.[11][12][13] Fazit: Cross Channel wirkt, wenn Content, Sortiment, Verfügbarkeit, Zahlung, Lieferung und Service ohne Bruch zusammenspielen. Ein Marktplatz wie Kaufland.de liefert dir dafür Reichweite, flexible Zustellziele und internationale Skalierung. Mit einer sauberen Systemintegration, etwa über Afterbuy, holst du die Effizienz raus, die deine Margen schützt und die Kundenerwartung heute voraussetzt.[2][7][8] Referenzen [1] Kaufland e‑commerce: real.de wurde am 14.04.2021 zu Kaufland.de [2] Kaufland Marketplace GmbH Transparenzbericht 2024/25, Nutzer‑, Verkäufer‑ und Artikelzahlen [3] Kaufland Seller University: Versand an DHL Packstationen und Filialen [4] Kaufland.de Hilfe: Widerruf und Retoure [5] Kaufland Presse: Showroom mit Marktplatz‑Sortiment in der Filiale [6] Kaufland Presse: MyFlexBox Paketstationen an rund 40 Filialen [7] Kaufland Global Marketplace: Konditionen und verfügbare Marktplatz‑Länder [8] Afterbuy: Direktanbindung an Kaufland.de inkl. Abwicklung [9] Afterbuy: Kaufland Listing Tool [10] Afterbuy: Schnittstellen & Partner zu Kaufland.de [11] OnlinehändlerNews: Kaufland stellt Fulfillment‑Service ein [12] Ecommerce News EU: Bestätigung zur FBK‑Einstellung [13] CHIP: Bericht zur Beendigung von FBK und neuen Logistikservices

Google Remarketing, Amazon-Katalogseiten, Kundendaten und Abmahnradar – IT‑Recht‑Update 2026

Google Remarketing, Amazon-Katalogseiten, Kundendaten und Abmahnradar – Update auf Stand März 2026 Urlaubsbedingt etwas verspätet, aber jetzt mit frischem Stand: die Jura-News für den Online-Handel. Wir klären, was heute bei Google-Remarketing echt wichtig ist, wie du Amazon-Listings rechtssicher anlegst, wie du mit Löschanfragen umgehst und was aktuell abgemahnt wird. Was muss ich beachten, wenn ich Google-Remarketing und Cross-Device nutzen will? Rechtlich führt an der EU‑User‑Consent‑Policy von Google kein Weg vorbei. Wenn du Nutzer in der EU, im EWR, im Vereinigten Königreich oder in der Schweiz erreichst, brauchst du eine wirksame Einwilligung für Cookies bzw. lokale Speicher und für die Nutzung personenbezogener Daten zu Werbezwecken. Zudem musst du die beteiligten Drittanbieter benennen, Einwilligungen dokumentieren und den Widerruf ermöglichen.[1][2] Für Publisher-Produkte (AdSense/Ad Manager/AdMob) gilt seit 16. Januar 2024: Nutze in EWR/UK/CH eine von Google zertifizierte CMP mit IAB‑TCF‑Integration. Ohne korrekte Consent‑Signale schränken Google‑Dienste Personalisierung, Remarketing und Messung ein.[3][4] Für Werbetreibende in Google Ads gilt: Übermittle für EWR‑Nutzer die Consent‑Parameter (u. a. ad_user_data/ad_personalization) korrekt, sonst können Audiences, Remarketing und Conversions ausfallen. Prüfe das in Google Ads unter “Consent‑Signale für EWR‑Nutzer”.[5] Cross‑Device‑Remarketing läuft heute über Google‑Signals in GA4. Aktiviere Google‑Signals in deiner GA4‑Property, sonst stehen dir bestimmte Remarketing‑ und demografische Funktionen nicht zur Verfügung.[6][7] Technisch setzt du Remarketing mit dem Google‑Tag und Events um; für Dynamic‑Remarketing brauchst du die passenden Parameter je Vertikal. Achte außerdem auf die Policy zu “Personalized advertising”: sensible Kategorien sind tabu, auch fürs Remarketing und Customer Match.[8][9][10] Setze den Google‑Tag sauber auf allen Seiten und tracke Events für Remarketing/Dynamic‑Remarketing.[8] Aktiviere Google‑Signals in GA4 für Cross‑Device und exportiere Audiences an Google Ads.[6] Nutze eine zertifizierte CMP und sende korrekte Consent‑Signale für EWR/UK/CH.[3][5] Aktualisiere die Datenschutzerklärung: Cookies/Identifier, beteiligte Anbieter, Zwecke, Widerruf, Dokumentation.[1] Beachte die Grenzen personalisierter Werbung und meide sensible Kategorien strikt.[9] Was muss ich bei der Neuanlage von Amazon‑Katalogseiten beachten? Der Grundsatz hat sich nicht geändert: Für identische Produkte erwartet Amazon eine gemeinsame Produktdetailseite. Mehrfachseiten führen zu Problemen und können rechtlich als Irreführung gewertet werden.[11] Das OLG Hamm hat bereits entschieden: Eine neue Artikeldetailseite für ein bereits vorhandenes Produkt ist irreführend und damit unlauter. Also: nicht “neu” anlegen, wenn es die Ware schon auf Amazon gibt, sondern dich an die passende bestehende ASIN anhängen.[12] Existieren ausnahmsweise doppelte ASINs, meldest du das Duplikat und bittest um Zusammenführung. Amazon kennzeichnet potenzielle Duplikate und führt sie zusammen, wenn die Listings identisch sind.[13] Vermeide außerdem jede Irreführung beim Hersteller-/Markenhinweis. Das OLG Hamm hat 2018 klargestellt, dass der “von …”‑Zusatz im Titel als Herstellerhinweis verstanden werden kann. Wer nur Händler ist, darf sich nicht wie der Hersteller darstellen.[14] Auch spätere Entscheidungen betonen, wie sensibel Herkunftsangaben auf Amazon sind.[15] Praxis-Tipp: Vor jeder Neuanlage per GTIN/EAN und Produkttitel im Katalog suchen, exakte Übereinstimmung prüfen und nur dann neu anlegen, wenn tatsächlich keine passende ASIN existiert. Bei Dubletten Merge anstoßen. So bleibst du sauber – rechtlich und im Ranking.[11][13] Das Recht auf Vergessen: Muss ich Kundendaten auf Anforderung immer löschen? Nein, nicht immer. Art. 17 DSGVO gibt Betroffenen grundsätzlich ein Recht auf Löschung. Aber es gibt Ausnahmen, etwa wenn gesetzliche Aufbewahrungspflichten greifen.[16][17] Im Handels- und Steuerrecht sind Unterlagen typischerweise sechs oder zehn Jahre aufzubewahren. Maßgeblich sind u. a. § 257 HGB und § 147 AO. Solange diese Pflichten laufen, wird nicht gelöscht, sondern die Verarbeitung auf das Nötigste beschränkt. Danach müssen die Daten weg, wenn kein anderer legitimer Zweck mehr besteht.[18][19][20] Setze also ein Löschkonzept um: erst prüfen, was aufgrund HGB/AO wirklich aufbewahrt werden muss, den Rest löschen, und bei kollidierenden Pflichten die Daten bis Fristende sperren. Das erspart Stress mit Aufsichtsbehörden und mit Kunden gleichermaßen.[17] Aktuell auf dem Abmahnradar: OS‑Link ade, Grundpreise, Garantie, Prüfsiegel, Bilder OS‑Link: Die EU‑Plattform zur Online‑Streitbeilegung wurde zum 20. Juli 2025 abgeschaltet. Die Pflicht zur Verlinkung ist entfallen. Wer den alten Link weiter anzeigt, riskiert Ärger, weil er ins Leere führt. Bitte entfernen und Rechtstexte anpassen.[21][22][23] Grundpreise: Seit der PAngV‑Reform 2022 müssen Grundpreise grundsätzlich je 1 Liter bzw. 1 Kilogramm angegeben werden. Falsche Bezugsgrößen sind ein Dauerbrenner bei Abmahnungen.[24][25] Garantiewerbung: Wer mit Garantie wirbt, muss transparent über Bedingungen informieren. Intransparente “10‑Jahre‑Garantie”‑Claims kassieren Gerichte weiterhin ein.[26] Prüfsiegel/TÜV: Werbung mit Prüfzeichen funktioniert nur mit klarer Fundstelle und verständlicher Erläuterung, was geprüft wurde. Sonst drohen Unterlassung und Kosten.[27][28] Bilder: Urheberrechtsabmahnungen wegen unlizenzierter Produktfotos sind weiter Alltag. Lizenz, Urheberbenennung und Quellenpflege sind Pflicht.[29] Markenfallen: Einzelne Begriffe werden regelmäßig verfolgt. Prüfe im Zweifel den Markenstand im DPMAregister, bevor du Bezeichnungen produktnah nutzt. Einen aktuellen, verlässlichen Abmahntrend zu “Bärentöter” konnten wir für 2026 nicht validieren. Also: vorher recherchieren.[30] Fazit Remarketing bleibt stark, aber nur mit sauberem Consent‑Setup, klarer Datenschutzerklärung und ohne sensible Kategorien. Auf Amazon gilt: keine Doppel‑Detailseiten und keine Hersteller‑Illusionen. Beim Löschen zuerst Aufbewahrung prüfen, dann sperren oder löschen. Und im Abmahnradar gilt: OS‑Link raus, Grundpreise korrekt, Garantien und Siegel sauber belegen. Referenzen 1. Google: EU user consent policy 2. Google: Help with the EU user consent policy 3. Google Ad Manager Help: Comply with the EU user consent policy 4. AdSense Help: Comply with the EU user consent policy 5. Google Ads Help: Verify consent signals for EEA users 6. GA4 Help: Activate Google signals 7. GA4 Help: EU‑focused data and privacy 8. Google Ads Help: Tag your website for dynamic remarketing 9. Google Ads Policy: Personalized advertising 10. Google Ads Help: Customer Match policy 11. Amazon: Leitfaden für Anfänger – eine Detailseite pro Produkt 12. OLG Hamm, Urt. v. 12.01.2017 – 4 U 80/16 13. Amazon Seller Forums: Potenzielle Duplikate/ASIN‑Merge 14. OLG Hamm, Urt. v. 22.11.2018 – 4 U 73/18 15. OLG Hamm, Urt. v. 10.09.2020 – 4 U 4/20 16. EUR‑Lex: DSGVO (Art. 17) 17. BfDI: Recht auf Löschung 18. § 257 HGB – Aufbewahrung von Unterlagen 19. § 147 AO – Aufbewahrungspflichten 20. IHK Nord Westfalen: Aufbewahrungsfristen 21. IHK Wiesbaden: OS‑Plattform wird abgeschafft 22. Rat der EU: Schließung der ODR‑Plattform 23. Händlerbund: Abmahnung OS‑Link 24. eRecht24: Preisangabenverordnung 2022 25. Händlerbund: Top‑Abmahnungen Mai 2025 26. OLG Hamm 2024 zur Garantiewerbung 27. Wettbewerbszentrale: Werbung mit abgelaufenen Zertifikaten 28. OLG Dresden zu TÜV‑Siegeln 29. Händlerbund: Abmahnungen Juni 2025 30. DPMAregister: Markenrecherche

Gekauft mit wenigen Klicks – versenden auch

Sie wollen ohne Umwege versenden? Nehmen Sie myHermes Business. Das Portal ist für Händler gemacht, die Prozesse schlank halten wollen: ab 300 Paketen pro Jahr, mit Adressimport aus CSV oder direkt aus eBay, Labeldruck und Abholung nach Plan oder auf Termin.[1] Konditionen werden individuell vereinbart und auf Basis der tatsächlichen Sendungsdaten abgerechnet.[2][7] Mit wenigen Klicks, ganz viele Vorteile Ab 300 Paketen pro Jahr starten und alles zentral im myHermes Business‑Portal steuern: Versandlabel, Sendungsverfolgung, Abrechnung.[1] Adressdaten bequem importieren, wahlweise per CSV/TXT oder direkt aus eBay. Abholung individuell oder regelmäßig buchbar.[1] Individuelle Konditionen statt Preistabelle. Hermes rechnet nach realen Sendungsdaten ab; bei Abholaufträgen mit weniger als vier übergebenen Paketen kann eine Aufwandspauschale anfallen.[7] Sicherheit im Alltag: Hermes verzichtet bis 500 Euro pro Paket auf die HGB‑Haftungsobergrenze; befördert werden Sendungen bis zu einem Warenwert von 500 Euro je Paket gemäß AGB.[7] Saubere Technik: moderne REST‑API (Hermes Shipping Interface), Vollintegration für sehr hohe Mengen, plus zahlreiche Partnersysteme.[3][4] Setzen Sie beim Versand mit Hermes auf einen professionellen Partner Hermes liefert verlässlich: über 17.000 PaketShops, ein bundesweites Netzwerk aus Logistik‑Centern und Depots und im Geschäftsjahr 2024/25 über 96 Prozent Zustellung beim ersten Versuch.[9] Ihre Empfänger steuern die Zustellung auf Wunsch selbst, zum Beispiel mit WunschZustellung oder Paketankündigung.[10] Klappt die Zustellung nicht sofort, sind bei nationalen Sendungen bis zu drei weitere Zustellversuche möglich.[7] So binden Sie Hermes in Afterbuy an Die Anbindung ist schnell erledigt: In Afterbuy den Hermes‑Token beantragen und das Konto verknüpfen, anschließend die Paketschein‑Settings für Hermes aktivieren. Dann drucken Sie Ihre Labels direkt aus Afterbuy heraus.[5] Für Massenverarbeitung nutzen Sie Afterbuy Cloud Print und schicken Rechnungen, Lieferscheine und Hermes‑Labels im Stapel an Ihren Drucker.[12] Hermes führt Afterbuy zudem offiziell unter den unterstützten Partnersystemen.[4] Transparenzhinweis: Hermes Germany ist operativ stabil und seit November 2025 wieder komplett im Besitz der Otto Group.[13][14] Jetzt informieren Quellen [1] myHermes Business Portal: Funktionen, Import aus eBay, Abholung, ab 300 Pakete/Jahr. Link [2] Hermes Geschäftskunden: Kunde werden, individuelle Lösungen und Einstiege nach Paketmenge. Link [3] Hermes IT‑Anbindungen: Hermes Shipping Interface (REST‑API) und Vollintegration. Link [4] Hermes Partnersysteme: Offizielle Partnerliste inkl. Afterbuy. Link [5] Afterbuy: Neue Hermes Shipping Interface in Afterbuy, Token‑Anbindung und Paketschein‑Settings. Link [6] Afterbuy Produktseite: Versand‑ und Logistiksteuerung, direkte Schnittstellen zu DHL, DPD, Hermes. Link [7] AGB myHermes Business: Abrechnung, Zustellversuche, Haftungsregelung bis 500 Euro, Wertgrenze. Link [8] Hermes Newsroom: Netzwerkzahlen, über 17.000 PaketShops und >96 Prozent Erstzustellung 2024/25. Link [9] Hermes WunschZustellung: Zustelloptionen für Empfänger. Link [10] Hermes Partnersysteme: Afterbuy‑Eintrag (Bestätigung der offiziellen Unterstützung). Link [11] Afterbuy Cloud Print Leitfaden: Stapeldruck von Dokumenten und Labels. Link [12] Advent International: Verkauf der 25‑Prozent‑Beteiligung an Hermes Germany an die Otto Group. Link [13] CEP‑Research: Otto Group kauft Advent‑Anteil an Hermes Germany zurück. Link

PAQATO & Afterbuy: Kunden durch die Customer Journey begleiten

Mit PAQATO und Afterbuy den Kunden jeden Schritt auf der Customer Journey begleiten – jetzt aktuell Wir wollen, dass Ihr Shop verkauft und Eure Kunden entspannt durch den Kauf kommen. Darum setzen wir weiter auf eine enge Anbindung an PAQATO. Die Lösung ergänzt Afterbuy perfekt: Ihr holt Euch die Versandkommunikation zurück in Euren Shop, statt sie bei Paketdiensten zu parken. Die Integration zu Afterbuy ist offiziell verfügbar und wird von PAQATO geführt[1]. Afterbuy bildet die Basis mit WaWi, Listing und Versanddatenimport, inklusive eigener Schnittstellen und Trackingdaten-Import[2]. Was steckt dahinter? Die meisten Shops optimieren bis zum Checkout. Danach wird es still. Genau hier setzt PAQATO an: Statusmails in Eurem Look, eine gebrandete Tracking-Seite im Shop und klare Analysen für Euer Team. Ergebnis laut Anbieter: bis zu 30 Prozent weniger „Wo ist mein Paket?“-Tickets und bis zu 10 Prozent mehr Umsatz durch Cross‑Selling während der Lieferzeit[3]. Afterbuy liefert dafür die Auftrags- und Versanddaten, PAQATO übernimmt die Kommunikation. Die direkte Anbindung an Afterbuy ist ausgewiesen[1][8]. Afterbuy selbst dokumentiert die relevanten Schnittstellenfunktionen, inklusive Trackingdaten-Import und Integrationen, im offiziellen Wiki[2]. Wie das geht? Ihr importiert Verkäufe und Sendungsnummern in Afterbuy, PAQATO greift die Ereignisse der Paketreise ab und verschickt gebrandete Updates. Kunden landen nicht auf einer fremden Carrier-Seite, sondern wieder bei Euch im Shop. Das schafft zusätzliche Touchpoints, senkt Rückfragen und öffnet die Tür für Wiederkäufe[3]. Die Module dahinter: SPEAQ (Versandmails), TRAQ (Tracking-Seite im Shop), QONTROL (Carrier-Performance) und RETURN (Retourenportal)[3]. Laut offiziellen Angaben setzen über 2.300 Onlineshops die Lösung ein[3][4]. Afterbuy bringt auf Eurer Seite die Reichweite mit: mehr als 40.000 registrierte Händler vertrauen auf die Plattform[7]. Wichtiges Update zur Unternehmenssituation PAQATO ist aktiv und wurde am 16. Dezember 2024 in die easybill Familie unter LEA Partners integriert. Offiziell spricht easybill von einer Bündelung der Kräfte in einer Holdingstruktur. Die Transaktion wurde u. a. von Goodwin und Hampleton kommuniziert. Für Euch heißt das: Betrieb läuft, Funktionsausbau in Richtung After‑Sales und E‑Invoicing wird eher beschleunigt. Prüft bei künftigen Änderungen Preis- und Feature-Hinweise auf den offiziellen Seiten[6][4][5]. Kostenfreie Live-Demo statt altem Webinar Das Webinar vom 20. Juni 2018 ist Geschichte. Wenn Ihr heute sehen wollt, wie Ihr den Versandweg zur Kundenbindung und Kostensenkung nutzt, bucht eine kurze Live-Demo. Der Termin ist kostenlos, dauert nur wenige Minuten und zeigt Euch die Kombination aus Afterbuy-Datenfluss und PAQATO-Kommunikation in der Praxis[3]. Afterbuy bleibt dabei Eure Drehscheibe für Auftragsabwicklung, betrieben von der ViA‑Online GmbH[9]. Quellen [1] PAQATO Integrationen: u. a. „Afterbuy“ gelistet [2] Afterbuy Wiki Hauptseite: Schnittstellen & Trackingdaten‑Import [3] easybill: After Sales & Shipping Communication (mit PAQATO) [4] Goodwin: Akquisitionsfinanzierung PAQATO durch easybill/LEA [5] Hampleton Partners: Zusammenschluss PAQATO und easybill [6] easybill Presse: Beteiligung an PAQATO, Holdingstruktur [7] Afterbuy Startseite: „Mehr als 40.000 registrierte Händler…“ [8] PAQATO x Afterbuy: Integrationsseite [9] Afterbuy Datenschutz: Betreiber ViA‑Online GmbH

Verkäuferportal

2. eBay-Pressemitteilung zur Monatsabrechnung (Nov 2024)

3. Nutzungsbedingungen und Erklärung der eBay-Zahlungsabwicklung

4. Seller Center: Payments and earnings (Berichte, CSV/PDF)

5. eBay Finances API Overview

6. Afterbuy-Wiki: Hauptseite (Integrationen & Funktionen)

7. Afterbuy Blog: eBay Payments in Afterbuy

8. Afterbuy Gastbeitrag: eBay-Zahlungsabwicklung mit JERA

9. DATEV Marktplatz: FIBU-Schnittstelle E‑Commerce 2 DATEV (JERA)

10. JERA: eBay 2 DATEV Starter

11. JERA: eBay2DATEV Flow (kostenfreie Demo)

12. JTL-Presseinfo: JTL übernimmt JERA (Aug 2024)

13. Auszahlungspläne und On‑Demand-Auszahlungen

14. Legalcommunity: EY Law berät JTL bei JERA-Übernahme

15. eBay Community: Rechnungskorrekturen und CSV-Download

Bilanzierung und doppelte Buchführung kosten Nerven. Vor allem, wenn neben dem Tagesgeschäft noch Marktplatz-Zahlungen sauber in die FIBU müssen. Die Schnittstelle Afterbuy 2 DATEV automatisiert genau das: Sie erzeugt Buchungssätze und verbindet eure eBay-Zahlungsabwicklung mit dem Rechnungswesen eurer Kanzlei. Effiziente Finanzbuchhaltung mit Afterbuy 2 DATEV eBay wickelt in Deutschland die Zahlungen zentral ab. Käufer zahlen je nach Angebot per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal sowie Klarna-Optionen wie Sofortüberweisung, Rechnung und Ratenkauf. Seit Ende 2024 gibt es zusätzlich die Monatsabrechnung als Sammelrechnung. Alles läuft über die eBay-Zahlungsabwicklung, nicht über Dritt-Checkouts. Das ist gut für Conversion und Transparenz.[1][2][3] Für die Buchhaltung zählt, was ihr aus eBay herausbekommt. Im Seller Hub stehen Berichte und Auszahlungsübersichten als CSV und PDF bereit. Wer tiefer geht, nutzt die Finances API für Transaktionen, Payouts und Zusammenfassungen. So holt ihr die Ist-Zahlungen und Gebühren genau so ab, wie der Steuerberater sie braucht.[4][5] Afterbuy selbst bündelt eure Marktplatz- und Shopverkäufe, steuert Listings und zieht Auftragsdaten per API/Import zusammen. Die offiziellen Afterbuy-Dokus listen die relevanten Integrationen und Funktionen transparent auf. In der Praxis seht ihr in Afterbuy bei eBay-Aufträgen die Zahlungsart „eBay Payments“ samt Transaktions-ID. Für einen buchhalterisch sauberen Zahlungsabgleich braucht ihr aber die Zahlungs- und Auszahlungsdaten aus eBay Reports oder der API.[6][7][1][5] Wichtig fürs Cashflow-Management: Auszahlungspläne sind flexibel. Täglich, wöchentlich, 14-tägig, monatlich oder auf Abruf. Das lässt sich im Zahlungen-Tab steuern.[1][13] JERA-FIBU-Schnittstelle für optimierte Prozesse Jetzt kommt der Gamechanger: Afterbuy 2 DATEV von JERA. Die Schnittstelle liest Rechnungen aus Afterbuy, zieht ergänzend eure eBay-Zahlungsdaten per API/Report und ordnet sie automatisch der richtigen Rechnung zu. Ergebnis sind buchungs- und zahlungsfertige Stapel im DATEV-Format. Euer Steuerberater importiert das per Stapelverarbeitung, fertig. Kein manuelles Matching, keine Excel-Schleifen.[8][9][5] Zum eBay-Abgleich gibt es bei JERA eigenständige Module. Die eBay 2 DATEV Starter-Variante deckt den Import und die Aufbereitung der eBay-Zahlungsabwicklung ab. Wer testen möchte, nutzt die kostenfreie eBay2DATEV Flow-Demoversion. Für Produktivbetrieb kalkuliert ihr mit der jeweiligen Lizenz/Miete. Das „kostenlos“-Narrativ ist so nicht mehr aktuell.[10][11] Gut zu wissen: JERA gehört seit August 2024 zur JTL-Gruppe. Für euch ändert das am Einsatz der FIBU-Schnittstellen nichts, im Gegenteil: Das Setup wird im JTL-Ökosystem aktiv weiterentwickelt. JERA bleibt als Technologiepartner sichtbar und erreichbar.[12][14] Ihr wollt tiefer einsteigen oder direkt anfragen? Hier entlang zum Partnerprofil von JERA bei Afterbuy.[8] Warum die Kombi aus Afterbuy und JERA in der Praxis punktet Weniger manueller Aufwand: Beleg- und Zahlungsdaten werden vorkontiert, gematcht und im passenden DATEV-Format bereitgestellt. Schluss mit CSV-Bastelei.[9][4] Sauberer Zahlungsabgleich: eBay-Transaktionen und Auszahlungsberichte werden automatisiert verarbeitet. Die Finances API liefert Details bis zur Transaktionsebene.[5] Stabile Grundlage: Afterbuy deckt die Marktplatz-Integration ab, JERA übernimmt die FIBU-Logik. Dokumentiert, nachvollziehbar, skalierbar.[6][10] Noch zwei Hinweise aus der Praxis Zahlungsarten variieren: Welche Optionen euer Käufer sieht, hängt von Kategorie, Gerät, Standort und Angebot ab. Prüft regelmäßig eure Angebote und die eBay-Richtlinien.[3] Berichte konsistent ziehen: Für Monatsabschlüsse immer denselben Reporttyp und Zeitraum verwenden. Im Zweifel CSV und PDF aus dem Seller Hub gegentesten, damit keine Buchungen fehlen.[4][15] Fazit: Wenn ihr eBay-Zahlungen ohne Mehraufwand korrekt in die Buchhaltung bringen wollt, fahrt ihr mit Afterbuy plus JERA am effizientesten. Die Verkaufsvorgänge bleiben in Afterbuy, der Zahlungsabgleich und die DATEV-Übergabe laufen automatisiert im Hintergrund. Genau so muss Buchhaltung 2026 funktionieren.[8][9] Referenzen 1. Zahlungsabwicklung bei eBay

Cross-Border-E-Commerce 2026: Zahlen, Chancen, Fallstricke

Die 25-Prozent-bis-2020-Prognosen sind Geschichte. Heute zählt, was deine Kunden wirklich tun und wo die Logistik liefert. Und das Bild ist klar: Cross-Border bleibt ein Wachstumsmotor, nur differenzierter als früher.[2] Großes Potenzial im Cross-Border-Geschäft Frische Shopper-Daten sprechen eine deutliche Sprache: 55 Prozent der Onlinekäufer bestellen bei Händlern im Ausland. 36 Prozent tun das mindestens einmal im Monat, 16 Prozent sogar wöchentlich oder öfter. 27 Prozent planen, ihre Auslandsbestellungen in den kommenden zwölf Monaten zu steigern. Und 97 Prozent kaufen auf Marktplätzen ein. Das sind harte Signale für Reichweite jenseits der Landesgrenzen.[1] Europa zeigt, wie groß das Ticket ist: Der grenzüberschreitende E‑Commerce kommt 2023/24 auf rund 326 Milliarden Euro, davon entfallen 69 Prozent auf Marktplätze. Wer Reichweite will, braucht eine klare Marktplatz-Strategie plus eigenen Shop als Conversion-Anker.[3] Auch im Detail wächst das Geschäft: In Deutschland machten Cross-Border-Sendungen 2023 bereits 20 Prozent der Paketumsätze aus. Die Auslandsumsätze legten um 9,5 Prozent zu, die Volumina um 14 Prozent. Cross-Border zahlt also sichtbar auf Umsatz und Frequenz ein.[4] Wohin wird bestellt? Global sehr häufig nach China, in Europa außerdem stark nach Deutschland, UK und Frankreich. Social-Commerce-Käufer shoppen noch häufiger grenzüberschreitend als der Durchschnitt. Nimm das bei Zielmarkt- und Kanalwahl mit auf die Agenda.[1] Starke Wachstumsraten Die Dynamik verlagert sich in die richtige Infrastruktur. Out-of-Home-Netze (Shops und Locker) boomen, was Cross-Border einfacher und günstiger macht: Geopost meldet 2024 plus 25 Prozent OOH-Volumen, 128.000 Abholpunkte und 31.000 Locker europaweit. Intra-Europa stiegen grenzüberschreitende Volumina um 6,7 Prozent. Genau diese Netze machen internationale Retouren und Zustellungen verlässlich und kalkulierbar.[5] Wichtig für Conversion: Die Liefer- und Checkout-Erwartungen sind glasklar. 48 Prozent wollen einfache, kostenlose Retouren. 48 Prozent erwarten sichere Zahlungen und Käuferschutz. 45 Prozent wollen Preise in ihrer Landeswährung. 39 Prozent brauchen klare Laufzeiten. 38 Prozent vertrauen auf bekannte Zusteller. Wer das erfüllt, verkauft international spürbar leichter.[1] Herausforderungen für Auslandsverkäufe Regulierung und Abgaben: In der EU ist die alte Mehrwertsteuer-Freigrenze seit 1. Juli 2021 passé. Das IOSS erleichtert zwar die Abwicklung bis 150 Euro, aber du musst die Steuer sauber einpreisen und kommunizieren. In den USA wurde die De‑minimis‑Ausnahme 2025 stark eingeschränkt bzw. beendet. Wer weiter wie früher verschickt, riskiert Verzögerungen, Zusatzkosten und Retouren. Zeig Endpreise inklusive Steuern und nutze DDP, wo sinnvoll.[8][9] Sicherheitsdaten und Zolldeklaration: Seit 3. Juni 2024 gilt in der EU ICS2 Release 3 auch für See-, Straßen- und Schienentransporte. Unvollständige Daten führen zu Hold‑ups. Stell sicher, dass Artikelbeschreibungen, HS‑Codes, Werte und Absenderdaten vollständig in deinen Systemen liegen und an Carrier/Plattformen übergeben werden.[7] Post vs. KEP: Die Postnetze tun sich im grenzüberschreitenden Paketverkehr schwer. Laut UPU lag die Nachfrage nach internationalen Post‑Paketen und Kleinsendungen 2024 fast 60 Prozent unter dem Peak von 2019. Das ist ein Warnsignal für alle, die rein auf günstige Postkanäle setzen. Für wertigere Waren und Serviceversprechen brauchst du verlässliche Carrier‑Netze und transparente Laufzeiten.[6] Marktplätze gezielt nutzen: Marktplätze sind der Hebel in Europa (69 Prozent Cross-Border‑Anteil), aber kein Selbstläufer. Regeln, Gebühren, Retourenlogik, lokale Anforderungen und Performance-SLAs unterscheiden sich massiv. Plane Listing‑Setup, lokalisierte Inhalte, Preisstrategie und Fulfillment pro Marktplatz.[3] Praxis-Checkliste für mehr Umsatz: Preise in Landeswährung anzeigen, verlässliche Carrieroptionen anbieten, Laufzeiten klar kommunizieren, einfache Retouren ermöglichen, lokale Zahlarten integrieren. Das sind genau die Punkte, die internationale Käufer als Kaufbremsen nennen und die du schnell heben kannst.[2][1] Referenzen [1] DHL eCommerce, Cross‑Border Buying Report 2024 (PDF). Link [2] DHL Group, E‑Commerce Trends Report 2025. Link [3] Cross‑Border Commerce Europe, Top 100 Global Marketplaces Report 2024 (Seiteninfo). Link [4] Bundesnetzagentur, Parcels Market Report 2024 (Deutschland). Link [5] Geopost, Annual Results 2024. Link [6] UPU, 2024 State of the Postal Sector. Link [7] EU ICS2 Release 3 (Sicherheitsdaten). Link [8] EU‑Publikationsamt, Neue Mehrwertsteuer‑Regeln für E‑Commerce (IOSS). Link [9] U.S. CBP, Ende der De‑minimis‑Ausnahme und verstärkte Durchsetzung. Link

Jura-News März 2026: Datenschutz Apps und Bewertungen

Strandlektüre für eTrader: DSGVO jetzt, Apps ohne Abmahnrisiko, Bewertungen richtig nutzen Urlaub vor der Tür, Shop läuft trotzdem weiter. Hier ist das Update, das du 2026 wirklich brauchst – ohne Blabla, mit klaren To-dos und handfesten Quellen. Betrifft mich die EU-Datenschutz-Grundverordnung? Ja, jeden Shop. Die DSGVO gilt seit dem 25.05.2018 verbindlich in der EU. Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss die Vorgaben sauber umsetzen, Punkt. Dazu gehören u.a. transparente Infos nach Art. 13 DSGVO inklusive Speicherdauer/Kriterien und Hinweis aufs Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde.[1][2] 2026 schauen die Behörden besonders genau auf Transparenz und Information: Das ist das europaweit koordinierte Vollzugsthema der Aufsichtsbehörden (EDPB). Heißt: Datenschutzhinweise, Cookie-Infos, Layering, alles klar und verständlich – gerade mobil.[3][4] Zu den Dauerbrennern gehört auch Datentransfer in die USA: Der EU‑US Data Privacy Framework (DPF) ist seit 10.07.2023 als Angemessenheitsbeschluss in Kraft und wurde am 03.09.2025 vom Gericht der EU bestätigt. Praktisch: Zertifizierte US‑Empfänger darfst du wieder ohne SCCs ansteuern. Bleib trotzdem wachsam, Anfechtungen sind möglich.[5][6] Falls du weiter auf Standardvertragsklauseln setzt: Nutze die 2021er‑SCCs in der passenden Modul‑Kombi und mit Transfer Impact Assessment. Die alten Templates sind Geschichte.[7] Und ja: Es wird durchgesetzt. 2025 gab es EU‑weit rund 1,2 Mrd. Euro an DSGVO‑Bußgeldern; Meldungen von Datenpannen stiegen auf Ø 443/Tag. Wer Prozesse nicht im Griff hat, riskiert Geld und Ruf.[8] Was muss ich bei der Nutzung einer eShop-App beachten? Mobile first ist nett – rechtssicher muss es sein. Für Apps gelten dieselben Fernabsatz‑Infos wie im Web. Bei wenig Platz musst du die Pflichtinfos in Kurzform anzeigen und den Rest gut erreichbar nachliefern (Layering).[9][10] Der Bestellbutton braucht eine eindeutige Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen“. Alles andere ist Abmahnfutter.[11] Cookies/SDKs in Apps? In Deutschland greift § 25 TDDDG: Speichern/Zugriff nur mit vorheriger Einwilligung, außer es ist technisch unbedingt erforderlich. Das gilt für Apps genauso wie fürs Web.[12] Du nutzt eine Middleware? Achte auf aktuelle Marktplatz‑Schnittstellen. Beispiel: Afterbuy hat 2025 die Amazon‑Anbindung auf SP‑API umgestellt. Nur so bleiben Listings, Preise und Bestände stabil synchron.[13] Kann ich Bewertungen von Amazon und eBay in meinem eigenen Shop darstellen? Kurz: Sei vorsichtig. Amazon untersagt die Wiedergabe von Kundenrezensionen außerhalb von Amazon, es sei denn, du nutzt die Produktwerbe‑API und hältst die Lizenzbedingungen strikt ein. Copy‑Paste aus Amazon ist keine Option.[14] Auch bei eBay gilt: Inhalte Dritter sind geschützt. Ohne Rechte darfst du sie nicht einfach übernehmen. Prüfe stets, ob du eine Erlaubnis hast bzw. ob eine Plattform‑API das ausdrücklich erlaubt.[15] Was stattdessen gut funktioniert: ein unabhängiges Bewertungssystem im eigenen Shop. Beispiel ShopVote mit EasyReviews‑Reminder, inklusive rechtssicherer Einholung und Anzeige. Das läuft 2026 stabil, integriert sich in gängige Shops und bietet API/Plugins.[16][17][18] Wichtig seit 28.05.2022: Wenn du Bewertungen anzeigst, musst du offenlegen, ob und wie du deren Echtheit prüfst. Das ist eine Info‑Pflicht nach § 5b Abs. 3 UWG. Gerichte konkretisieren 2026: Der Hinweis muss klar und gut sichtbar sein; es geht um transparente Information, nicht um Pflicht zur Einzelprüfung jeder Bewertung.[19][20] Aktuell auf dem Abmahnradar: Referenzpreise, Grundpreise, „klimaneutral“, Garantiehinweise, „Bio“ Preisermäßigungen: Der niedrigste 30‑Tage‑Preis als Referenz muss klar, gut lesbar und unmissverständlich angegeben sein. Das hat der BGH 2025 bekräftigt. Prüfe deine Streichpreise, Banner, Prospekt‑Layouts und Produktseiten.[21][22] Grundpreise: Online müssen Grundpreise nach PAngV korrekt, gut erkennbar und in richtiger Mengeneinheit stehen – auch in Apps und Listenansichten.[23] Green Claims: Wer mit „klimaneutral“ oder ähnlichen Umweltaussagen wirbt, braucht direkt am Ort der Werbung eine klare Erläuterung. Ohne Substanz droht Ärger; Rechtsprechung seit 2024 ist streng.[24] Garantie‑Werbung: Infos zur Herstellergarantie sind nur dann Pflicht, wenn sie für die Kaufentscheidung zentral gemacht wird. Wenn du damit wirbst, dann vollständig und korrekt – sonst Abmahnung.[25] „Bio“ im Sortiment: Bei ökologischer/biologischer Kennzeichnung streng nach der EU‑Öko‑VO 2018/848 arbeiten. Falsche oder unvollständige Angaben sind ein sicherer Treffer für Abmahner.[26] Tipp zum Dranbleiben: Die Abmahnradar‑Hinweise der IT‑Recht Kanzlei kommen mehrmals wöchentlich und sind für Shopteams Gold wert.[27] Fazit Mach es dir leicht: Datenschutzinfos sauber, Consent in App und Web wasserdicht, Bestellbutton eindeutig, Preise transparent, Bewertungen eigenständig einsammeln und Echtheits‑Hinweis setzen. Beim US‑Transfer DPF nutzen, sonst SCCs mit TIA. So bleibt der Shop auch während deines Urlaubs sauber auf Kurs. Quellen [1] DSGVO im Amtsblatt (EU) 2016/679 [2] EuGH zu Art. 12, 13 DSGVO (C‑579/21) [3] EDPB: Koordinierte Durchsetzung 2026 – Transparenz [4] EDPB Arbeitsprogramm 2026–2027 [5] EU‑US Data Privacy Framework: Angemessenheitsbeschluss [6] EuG Pressemitteilung T‑553/23 „Latombe“ (03.09.2025) [7] Überblick neue EU‑SCCs 2021 [8] DLA Piper GDPR Fines & Breach Survey 2026 [9] Art. 246a § 3 EGBGB (begrenzte Darstellung) [10] Art. 246a § 4 EGBGB (Form/Medium) [11] § 312j BGB (Bestellbutton) [12] § 25 TDDDG (Einwilligung für Endgerätezugriffe) [13] Afterbuy: neue Amazon‑SP‑API‑Anbindung [14] Amazon PartnerNet: Nutzung von Kundenrezensionen nur per API/Lizenz [15] eBay: Geistiges Eigentum/Content‑Nutzung [16] ShopVote Funktionen [17] ShopVote Portal [18] IT‑Recht Kanzlei: EasyReviews/ShopVote [19] UWG‑Novelle 2022: Transparenz bei Bewertungen [20] LG Düsseldorf 2026 zu § 5b Abs. 3 UWG [21] BGH 09.10.2025: Referenzpreis klar angeben [22] PAngV § 11 (Preisermäßigungen) [23] PAngV (Grundpreis‑Pflichten) [24] Wettbewerbszentrale zu „klimaneutral“ [25] EuGH C‑179/21 (Herstellergarantie‑Infos) [26] EU‑Öko‑VO 2018/848 [27] IT‑Recht Kanzlei: News & Abmahnradar

Link

[3] Amazon: Pan‑European FBA – „A VAT number is required for each country where goods are stored“. Link

[4] BZSt: Import‑One‑Stop‑Shop (IOSS) bis 150 Euro. Link

[5] Rat der EU: Vereinfachungen für IOSS beschlossen (Pressemitteilung 18.07.2025). Link

[6] Europäische Kommission: Nationale USt‑Regeln Polen – zusätzliche USt‑Schuld 30 %/20 %. Link

[7] Agencia Tributaria (ES): Verfahren zu Zuschlägen bei verspäteter Abgabe. Link

[8] BMF‑Schreiben GoBD 28.11.2019 inkl. IKS‑Pflichten (Anhang 64 AO 2021). Link

[9] Afterbuy Doku: Hauptseite. Link

[10] Afterbuy Doku: Im‑/Export inkl. Amazon‑Verkaufsimport. Link

[11] Afterbuy „Über uns“: Teil der ECOMMERCE ONE. Link

[12] Amazon Pan‑EU FBA Handbook (PDF): Startvoraussetzungen inkl. USt‑Nummern. Link

[13] Europäisches Parlament: „VAT in the Digital Age“ – Beispiele zu Lagerung, OSS‑Grenzen. Link

Gastbeitrag: Falsche Buchhaltung kann existenzbedrohend sein – so vermeiden Onlinehändler 2026 teure USt-Fallen Von Stefan Kaumeier, dekodi – Deutscher Konverterdienst GmbH Der EU‑Onlinehandel hat in den letzten Jahren angezogen. Viele Händler lagern heute mit Amazon PAN‑EU oder 3PLs in mehreren EU‑Ländern. Seit dem 1. Juli 2021 gilt: Die alten länderspezifischen Lieferschwellen sind Geschichte, dafür gibt es die EU‑weite 10.000‑Euro‑Schwelle und das OSS‑Verfahren. Klingt nach Vereinfachung, wird aber schnell heikel, sobald Ware grenzüberschreitend bewegt oder lokal gelagert wird. Wer hier falsch bucht oder zu spät meldet, zahlt drauf – und zwar spürbar.[1][2] Was sich seit 2021 geändert hat Für innergemeinschaftliche B2C‑Fernverkäufe gilt EU‑weit eine 10.000‑Euro‑Schwelle. Ab dem ersten Euro darüber versteuern Sie im Bestimmungsland und können die Umsatzsteuer zentral über den OSS melden. Wichtig: OSS deckt Fernverkäufe ab, nicht aber inländische Lieferungen im Lagerland. Verkaufen Sie aus lokalem Lagerbestand an Kunden im selben Land, brauchen Sie dort eine reguläre USt‑Registrierung und melden diese Umsätze über die lokale Voranmeldung, nicht über OSS.[1][13] Amazon PAN‑EU & Co.: Lagerung in mehreren Ländern bedeutet USt‑Nummern Nutzen Sie PAN‑EU FBA, verteilt Amazon Ihren Bestand über mehrere EU‑Länder. Dafür verlangt Amazon USt‑Nummern in jedem Land, in dem Ware gelagert wird. Ohne gültige Nummern riskieren Sie Einschränkungen bis hin zu Verkaufsstopps. Einstieg oft mit mindestens zwei USt‑Nummern, bei zusätzlicher Lagerung kommen weitere Registrierungen dazu.[3][12] Behalten Sie außerdem Bestandsverschiebungen im Blick. Bewegungen von eigenem Warenbestand zwischen EU‑Lagern gelten regelmäßig als innergemeinschaftliche Verbringungen mit Melde‑ und Erklärungspflichten. Wer das übersieht, bucht falsch und öffnet Prüfern die Tür.[13] IOSS: Import‑USt bei Kleinsendungen sauber abwickeln Für B2C‑Fernverkäufe importierter Waren bis 150 Euro gibt es den Import‑One‑Stop‑Shop (IOSS). Damit deklarieren und zahlen Sie die Einfuhr‑USt zentral, die Sendungen sind bei der Einfuhr USt‑frei, wenn eine gültige IOSS‑ID übermittelt wird. Die EU hat 2025 weitere Vereinfachungen für IOSS beschlossen, um Import‑Compliance zu erleichtern. Prüfen Sie Ihre Prozesse, wenn Sie Drittlandsware bis 150 Euro verkaufen.[4][2][5] Warum falsche USt‑Deklaration existenzbedrohend sein kann Die Finanzverwaltungen der großen EU‑Länder prüfen grenzüberschreitende Händler intensiv. Beispiel Polen: Wird eine fehlende Meldung festgestellt, kann zusätzlich zur nachzuzahlenden USt eine „additional VAT liability“ von 30 Prozent anfallen, in bestimmten Fällen reduziert auf 20 Prozent. In Spanien greifen bei verspäteter Abgabe Zuschläge und Zinsen. Summen in dieser Größenordnung sind für viele Händler schmerzhaft – vor allem, wenn mehrere Perioden betroffen sind.[6][7] Handlungsempfehlungen: So bleiben Sie sauber GoBD‑Verfahrensdokumentation erstellen und aktuell halten Ihre Dokumentation muss alle Vorsysteme (z. B. Afterbuy, Datenkonverter) und Schnittstellen beschreiben. Dazu gehören Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, Rechtekonzepte, Abstimm‑ und Protokollprozesse. Das interne Kontrollsystem (IKS) ist verpflichtender Bestandteil der Verfahrensdokumentation.[8] IKS mit der Steuerkanzlei einrichten Definieren Sie klare Verprobungen: Monatsumsätze in der Finanzbuchhaltung müssen centgenau zu den Umsätzen in Afterbuy passen. Erfassen Sie Lagerlandsicht, Steuerkennzeichen, OSS‑Zuweisung und Versandland korrekt. Protokollieren Sie Kontrollen und Korrekturen – genau so fordert es die GoBD unter „IKS“.[8] Ohne passende Registrierung kein EU‑Verkauf Für B2C‑Fernverkäufe über 10.000 Euro brauchen Sie OSS oder lokale Registrierungen. Lagern Sie Ware im Ausland oder nutzen Sie PAN‑EU, registrieren Sie sich vorab im Lagerland. OSS deckt solche Inlandslieferungen nicht ab.[2][3][13] Afterbuy und Nexus in der Praxis: sauberer Datenfluss, saubere Steuer Afterbuy bündelt Ihre Marktplätze und Shops, inkl. Amazon‑Lister und Import von Amazon‑Verkäufen. Damit lässt sich der komplette Verkaufsprozess zentral steuern und für die Buchhaltung ausleiten. Achten Sie darauf, dass alle steuerlich relevanten Felder (Versandland, Lagerland, Steuerkennzeichen, OSS‑Zuordnung) konsistent gepflegt sind.[9][10] dekodi Nexus setzt genau hier an: Der Konverter liest Plattform‑ und Zahlungsdaten ein, bucht GoBD‑konform, verprobt automatisiert, unterstützt OSS/IOSS‑Szenarien und gibt saubere Buchungsstapel für die Finanzbuchhaltung aus. Ergebnis: weniger Klärungskonten, weniger Fehler, bessere Prüfbarkeit. Steuerliche Beratung bleibt natürlich Sache Ihrer Kanzlei – wir liefern das saubere Fundament.[—] Hinweis zur Marktsituation: Afterbuy ist aktiv und Teil der Unternehmensgruppe ECOMMERCE ONE. Uns sind aktuell keine Abschaltungen oder insolvenzbedingten Risiken bekannt. Prüfen Sie Integrationen regelmäßig über die offizielle Doku.[11][9] Fazit OSS, IOSS und PAN‑EU nehmen Ihnen Arbeit ab, aber sie verzeihen keine Buchungs‑ und Prozessfehler. Wer Lagerbewegungen, Steuerkennzeichen und Meldestrecken sauber abbildet und ein belastbares IKS fährt, schläft ruhiger – und spart im Zweifel viel Geld. dekodi unterstützt Sie gemeinsam mit Ihrer Steuerkanzlei bei der Einrichtung einer GoBD‑konformen E‑Commerce‑Buchhaltung inklusive IKS. Unsere Softwarelösung Nexus sorgt für prüfbare Datenqualität. Bitte beachten Sie: dekodi erbringt keine Tätigkeiten, die dem Steuerberater vorbehalten sind. Tel.Nr. 0911 / 310 429 – 10 https://www.dekodi.de/e-commerce/shops/nexus.html Quellen [1] Europäische Kommission: One‑Stop‑Shop (OSS). Link [2] BZSt: One‑Stop‑Shop, EU‑Regelung und Info‑Portal. Link

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