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Shop

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Mit dem Afterbuy-Onlineshop rechtssicher und erfolgreich agieren

Ihr Shop soll verkaufen. Und rechtlich sauber laufen. Heißt: klare Navigation, starke Produktdarstellung, schlanke Checkout-Flows und vor allem Rechtssicherheit. Afterbuy liefert das Fundament dafür. Die Lösung wird aktiv gepflegt, ist für den EU‑Handel gedacht und bietet die Schnittstellen, um Ihre Pflichtangaben, Steuern und Prozesse sauber umzusetzen.[1] So handeln Sie DSGVO‑konform DSGVO lebt von sauberer Umsetzung. Afterbuy liefert die Flächen und Workflows, Sie steuern die Inhalte: Rechtstexte, Einwilligungen wo nötig, Transparenz im Checkout. Rechtstexte lassen sich über Schnittstellen von Anbietern wie IT‑Recht Kanzlei oder Protected Shops automatisch einspielen und aktuell halten.[7][8] Im Checkout gelten die bekannten „Button‑Lösung“-Vorgaben: klare finale Bestellseite, korrekte Beschriftung des Buttons, gut sichtbare Pflichtinformationen und Verlinkungen auf AGB und Widerrufsbelehrung. Afterbuy‑Shops bilden diese Elemente ab; ein Praxisleitfaden mit Afterbuy‑Beispiel zeigt, worauf es ankommt.[9] Wichtig zur Orientierung: Verantwortliche Stelle für den Dienst ist die ViA‑Online GmbH. Auf afterbuy.de selbst wird ein Consent‑Banner eingesetzt und die Datenverarbeitung nach DSGVO beschrieben. Das zeigt die Richtung, ersetzt aber nicht Ihre eigene CMP‑Einbindung im Shop.[17] Aktuelle Umsetzung im Afterbuy‑Shop Kundenkommunikation: Das frühere „MSG“ firmiert heute im Tarifmodell als integriertes CRM mit Ticketsystem. E‑Mails, eBay‑Nachrichten und mehr laufen dort zusammen. Das erleichtert Auskunfts‑ und Löschprozesse und sorgt für nachvollziehbare Kommunikation.[2] Rechtstexte & Transparenz: AGB, Widerruf, Impressum und Datenschutzerklärung gehören an alle relevanten Touchpoints. Die erwähnten Schnittstellen halten Texte aktuell, ohne dass Sie manuell pflegen müssen.[7][8] Anredeoptionen: Neutrale Anreden sind üblich und empfehlenswert. Afterbuy hatte die Option „Divers“ bereits angekündigt; eine aktuelle, öffentliche Doku zum genauen Einstellweg liegt nicht vor. Bei Bedarf klärt der Support die Konfiguration im Live‑Account.[18][16] Geoblocking‑konform verkaufen Seit der EU‑Verordnung 2018/302 sind ungerechtfertigte Sperren oder Umleitungen innerhalb der EU tabu. Sie müssen nicht in jedes Land liefern. Aber: Kundinnen und Kunden aus der EU dürfen zu gleichen Bedingungen bestellen, z. B. an eine Adresse im von Ihnen belieferten Gebiet oder zur Abholung. Verstöße kann die Bundesnetzagentur mit bis zu 300.000 Euro ahnden.[11][10] Praktisch heißt das: Lieferländer im Shop klar definieren, keine ungerechtfertigten Blockaden, Abhol‑ oder Lieferoptionen so anbieten, dass EU‑Kundschaft bestellen kann. Afterbuy unterstützt individuelle Versandarten und Versandpartner; die Konfiguration liegt in Ihrer Hand.[12][19] EU‑Mehrwertsteuer sauber abbilden Für B2C‑Fernverkäufe innerhalb der EU ist der One‑Stop‑Shop (OSS) der Standard. So melden Sie grenzüberschreitende Umsätze zentral. Die EU entwickelt parallel das Import‑One‑Stop‑Shop‑Verfahren weiter, um Einfuhren zu vereinfachen.[13][14] Afterbuy bringt die Verkaufs‑ und Belegdaten zusammen und lässt sich an FiBu‑ und Umsatzsteuer‑Tools wie Taxdoo anbinden. So bekommen Sie OSS/IOSS und FiBu‑Export geordnet auf die Strecke.[15][1] Der Afterbuy‑Onlineshop als Basis für Ihren Erfolg Afterbuy ist eine Lösung der ViA‑Online GmbH und Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe. Die Plattform wird weiterentwickelt und gepflegt.[3] Der Afterbuy‑Onlineshop ist mobil optimiert, lässt sich per Vorlagen schnell anpassen und ist für Multichannel‑Setups gebaut. Laut Produktseite arbeiten über 120.000 registrierte Afterbuy‑Kundinnen und ‑Kunden mit dem System.[4] Prozesse, nicht Bauchgefühl: Warenwirtschaft, CRM/Ticketsystem, Marktplatz‑Anbindungen, Versand und Belege laufen in einem System zusammen. Das spart Zeit, senkt Fehlerquoten und macht Sie revisionssicher.[1][2] Und wenn etwas hakt: Der Support ist erreichbar und laut Tariftabelle inklusive. Das beschleunigt die Umsetzung im Alltag.[2][16] Was 2026 konkret neu ist E‑Rechnungspflicht: Afterbuy stellt eine Beta für XRechnung bereit und informiert zu Übergangsfristen bis 2027. Damit sind Sie frühzeitig vorbereitet.[6] Rechts‑Checkliste aktualisiert: Ein aktueller Überblick zu DSGVO, PSD2/SCA und Umsatzsteuer hilft, Stolperfallen im Checkout zu vermeiden.[5] Klarstellung in eigener Sache: Für die Kundenkommunikation spricht Afterbuy im Tarifmodell heute vom CRM/Ticketsystem statt „MSG“ – das ist die Bezeichnung, die Sie intern und gegenüber dem Team nutzen sollten.[2] Fazit Mit Afterbuy setzen Sie die rechtlichen Basics in der Praxis um und halten Ihre Prozesse stabil. Rechtstexte automatisiert einspielen, Checkout korrekt gestalten, Geoblocking sauber konfigurieren, OSS/IOSS im Griff behalten, E‑Rechnung vorbereiten. So holen Sie Performance raus, ohne Abmahnrisiken einzukaufen.[1][13][10][6] Quellen [1] Afterbuy Features: Multichannel, Prozesse, CRM und Warenwirtschaft https://www.afterbuy.de/features [2] Afterbuy Preise: Tarife, CRM Ticketsystem, Supportangaben https://afterbuy.de/preise/ [3] Über uns: ViA‑Online GmbH, ein Unternehmen der ECOMMERCE ONE https://afterbuy.de/ueber-uns/ [4] Produktseite Afterbuy‑Onlineshop, Funktionsüberblick und Nutzerzahl https://afterbuy.de/produkt/multichannel/afterbuy-onlineshop/ [5] Afterbuy Beitrag 24.01.2026: Checkliste DSGVO, PSD2/SCA, Umsatzsteuer https://afterbuy.de/allgemein/richtlinien-zu-dsgvo-psd2-und-umsatzsteuerbescheid/ [6] Afterbuy Beitrag 24.10.2024: E‑Rechnung Beta, XRechnung, Übergangsfristen https://afterbuy.de/allgemein/update-release-der-beta-version-e-rechnungen-erstellen-und-versenden-mit-afterbuy/ [7] IT‑Recht Kanzlei: Rechtstexte und Schnittstelle für Afterbuy https://www.it-recht-kanzlei.de/Service/afterbuy-agb.php [8] Protected Shops: Anleitung AGB‑Connect für Afterbuy https://www.protectedshops.de/shopsysteme/anleitung-afterbuy-agb-connect [9] Leitfaden „Button‑Lösung“ mit Afterbuy‑Beispiel https://www.it-recht-kanzlei.de/PDFs/Leitfaden_Buttonloesung.pdf [10] Bundesnetzagentur 22.11.2024: Hinweise, Bußgelder, Pflichten bei Geoblocking https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20241122_Geoblocking.html [11] EU‑Verordnung 2018/302 (Geoblocking), amtlicher Text (DE) https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX%3A32018R0302 [12] Afterbuy‑Shop: Technische Features, Versandarten und Partner https://www.afterbuy-shop.de/Funktionen/TechnischeFeatures [13] Europäische Kommission: VAT One‑Stop‑Shop (OSS) Überblick https://vat-one-stop-shop.ec.europa.eu/index_en [14] Rat der EU 18.07.2025: Vereinfachungen für IOSS/Importe beschlossen https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2025/07/18/vat-council-formally-adopts-new-rules-simplifying-tax-collection-for-imports/pdf/ [15] Taxdoo: Afterbuy‑Integration für OSS/IOSS und FiBu https://www.taxdoo.com/en/platforms/afterbuy/ [16] Afterbuy Support: Kontakt und Optionen https://www.afterbuy.de/hilfe/support [17] Afterbuy Datenschutzerklärung: Verantwortliche Stelle und Cookie‑Hinweise https://afterbuy.de/datenschutz/ [18] Afterbuy Blogarchiv (historischer Hinweis zur Anrede „Divers“) https://blog.afterbuy.de/afterbuy/shop/afterbuy-onlineshop-features/ [19] Afterbuy: Versandabwicklung und Anbindung von Versanddienstleistern https://www.afterbuy.de/versandabwicklung

Wie Sie Ihre Google Shopping Angebote 2026 optimieren

Google Shopping: So holen Sie 2026 das Maximum raus Mit „Google Shopping“ sind die bebilderten Produktanzeigen gemeint, die bei passenden Suchanfragen auftauchen und direkt Preis, Verfügbarkeit und Versandinfos zeigen. Neben den bezahlten Shopping-Anzeigen gibt es auch kostenlose Produktlistings im Shopping-Tab und auf weiteren Google Flächen. Beides läuft über das Google Merchant Center. Die kostenlosen Listings sind seit Oktober 2020 weltweit ausgerollt und bestehen parallel zu Ads weiter.[1] Warum Sie das ernst nehmen sollten: Google dominiert die Suche weiterhin deutlich. Im Februar 2026 lag der Marktanteil in den USA bei rund 84 Prozent, in Deutschland bei rund 82 Prozent. Heißt: Wer Produkte verkauft, kommt an Googles Shopping-Inventar nicht vorbei.[2][3] Vorweg: Ein wichtiger Hinweis zum Originalartikel Achtung: Die im Originaltext genannte easymarketing/emarketing AG befindet sich seit 31. Oktober 2024 im eröffneten Insolvenzverfahren und ist laut Registermitteilung aufgelöst. Verlassen Sie sich nicht mehr auf Angebote oder Integrationen dieses Unternehmens.[4][5] Google Shopping nimmt weiter zu Google hat das Merchant Center modernisiert („Merchant Center Next“) und Features wie Produktbild-Bearbeitung per „Product Studio“, vereinfachte Navigation und bessere Einblicke nachgerüstet. Das senkt Hürden beim Setup und macht Optimierung schneller.[6] Praktisch: Versand- und Rückgaberegeln können Sie inzwischen direkt in der Search Console pflegen oder via strukturierte Daten hinterlegen. Das hilft, wichtige Infos prominent in der Suche anzuzeigen und die Klickrate zu heben.[7][8] Je größer das Sortiment, desto wichtiger sind Automatisierung und Struktur Für Kataloge mit vielen SKUs ist manuelles Herumklicken keine Option. Nutzen Sie Standard-Shopping-Kampagnen für maximale Kontrolle oder Performance Max (PMax) für breitere Abdeckung über alle Google-Kanäle. Standard-Shopping ist weiterhin verfügbar, auch wenn Google PMax pusht.[9] Gute Nachrichten zur Steuerung: PMax bietet inzwischen Suchbegriffs-Einblicke und erlaubt negative Keywords bis zu 10.000 pro Kampagne. Zusätzlich gibt es Marken-Ausschlüsse und Account-weite Negativlisten für mehr Sicherheit. Das reduziert Streuverlust und schützt Ihre Brand, ohne Shopping-Traffic abzuwürgen.[10][11][12] Daten sind das A und O Ohne saubere Produktdaten im Merchant Center performt keine Kampagne. Halten Sie sich eng an die aktuelle Produktspezifikation. Pflicht- und empfehlenswerte Felder variieren je Land/Vertikale, trotzdem gilt: Je vollständiger, desto besser.[13] id: eindeutige Produkt-ID title: präzise, mit Marke, Modell, Variantenmerkmalen description: klare Benefits und Spezifikationen, keine Füllwörter link und image_link: korrekte Ziel- und Bild-URLs in hoher Qualität price und availability: konsistent zu Shop und Checkout condition und brand gtin, wenn vorhanden; sonst mpn zusammen mit brand shipping: Regeln je Land, Laufzeiten, Kosten Tipp: Pflegen Sie Versand- und Rückgaberegeln zentral in der Search Console oder via strukturierte Daten. Das spart Pflegezeit, gerade wenn Sie viele Produkte listen.[8][7] Für programmatische Pflege und Skalierung steht die aktuelle Merchant API (Nachfolger der alten Content API) bereit. Damit synchronisieren Sie Daten robust und automatisiert.[14] So richten Sie Kampagnen nach Zielen aus a) Möglichst viele Besucher Wenn Traffic-Aufbau Priorität hat, starten Sie schlank: Standard-Shopping mit „Klicks maximieren“ oder PMax mit moderatem Budget und klaren Asset-Gruppen. Achten Sie darauf, dass Account-weite Negativlisten nicht versehentlich wertvolle Suchanfragen blocken.[12] b) Niedriger CPO bei stabilen Orders Senken Sie Kosten durch konsequente Aussteuerung: nicht konvertierende Produkte drosseln oder pausieren, Gebote für Top-Seller runtertesten, bis Reichweitenverluste spürbar werden. Passen Sie negative Keywords fortlaufend an, um irrelevante Suchanfragen zu vermeiden.[11] c) Maximale Conversions bei fixem Budget Optimieren Sie auf Conversion-Wert/ROAS, wenn Margen je SKU stark variieren. PMax kann hier gut funktionieren, wenn Sie sauberes Conversion-Tracking haben und Suchbegriffe aktiv sichten. Brand-Traffic sauber trennen, damit Sie echte Neukundenleistung sehen.[10] d) Gewinnmaximierung Am Ende zählt Deckungsbeitrag. Pflegen Sie Margen je Produkt und steuern Sie auf Gewinn, nicht nur auf ROAS. Standard-Shopping bleibt stark, wenn Sie volle Kontrolle über Gebote, Prioritäten und Query-Steuerung brauchen. PMax punktet bei Reichweite, wenn die Datenbasis stimmt und Negativlisten sauber gepflegt sind.[9][11] Weitere Stellschrauben, die messbar wirken Wochentage und Tageszeiten Shopping ist intent-getrieben, aber Nachfrage schwankt. In Standard-Shopping wirken Anzeigenschaltungen und Gebotsanpassungen je Zeitfenster. In PMax steuern Sie primär über Budget, Zielwerte und Signale. Nutzen Sie die neuen Suchbegriffs-Einblicke, um Muster zu erkennen und Negativlisten zu pflegen.[10][11] Regionen Leistung variiert je Bundesland und Stadt. Trennen Sie bei Bedarf Kampagnen nach Regionen, um Budgets und Ziele granular zu steuern. In Standard-Shopping unterstützen Sie das zusätzlich über Prioritäten und Produktgruppen. Kreativqualität: Bilder und Assets Ihre Bilder sind das Creative der Anzeige. Merchant Center Next bringt mit „Product Studio“ praktische Tools wie Hintergrund-Entfernung, Auflösungs-Boosts oder Szenen-Generierung. Nutzen Sie das mit Bedacht und halten Sie die Bilderichtlinien ein, sonst drohen Ablehnungen.[6][15] Fazit Google Shopping ist 2026 mächtig, aber nur so gut wie Ihr Feed, Ihre Kampagnenstruktur und Ihr Controlling. Setzen Sie auf saubere Produktdaten, klare Zielausrichtungen und nutzen Sie die neuen PMax-Einblicke sowie Negativlisten konsequent. Standard-Shopping bleibt die Adresse für maximale Hebel bei Geboten und Queries. Und prüfen Sie bei Tools und Dienstleistern den aktuellen Status, bevor Sie sich binden. Siehe Warnhinweis zu easymarketing oben.[13][9][12] Referenzen [1] Google: Free Listings weltweit (Oktober 2020) [2] StatCounter: Search Engine Market Share USA (Februar 2026) [3] StatCounter: Search Engine Market Share Deutschland (Februar 2026) [4] Companyhouse: emarketing AG, Insolvenzeröffnung 31.10.2024 [5] Unternehmen24: Registermitteilungen emarketing AG (Sicherungsmaßnahmen/Eröffnung) [6] Google: Neuerungen im Merchant Center (Merchant Center Next) [7] Google Search Central: Versand/Rückgaben in der Search Console (Juli 2024) [8] Google Search Central: Neue Wege für Versand/Rückgaben (Nov 2025) [9] Google Ads API: Standard-Shopping-Kampagnen erstellen [10] Google: PMax-Updates 2025 inkl. Suchbegriffs-Insights [11] Google Ads Help: Highlights/Änderungen 2025 (u. a. 10.000 Negative Keywords) [12] Google Ads Help: Brand Suitability, Accountweite Negative Keywords [13] Google Merchant Center Help: Product data specification [14] Google Merchant API: Products v1 [15] Google: Product Studio für Produktbilder

Infografik: Lange Ladezeit als Umsatzkiller im Onlineshop

Ladezeit: der unterschätzte Hebel im Shop Du kannst am Design feilen, SEO optimieren und Checkout-Flows polieren. Wenn die Seiten lahm sind, verschenkst du trotzdem Umsatz. Schon kleine Verbesserungen bringen messbar mehr Verkäufe: In einer von Google beauftragten Studie über 30 Mio. mobile Sessions sorgten 0,1 Sekunden schnelleres Laden im Retail-Segment im Mittel für 8,4 Prozent mehr Conversions. Das ist kein Bauchgefühl, das ist gemessenes Verhalten.[1] Was die Ladezeit heute nachweislich bewirkt Auch ältere, große Datensätze zeigen denselben Trend: Akamai sah bereits 2017, dass Verzögerungen direkt wehtun. 100 Millisekunden langsamer können die Conversion-Rate im Schnitt um 7 Prozent drücken, 2 Sekunden mehr Ladezeit verdoppeln den Bounce. Auf dem Smartphone brechen über die Hälfte ab, wenn eine Seite länger als 3 Sekunden lädt. Das ist nicht linear übertragbar, aber es zeigt die Wucht, mit der Speed Entscheidungen kippt.[2] Aktuelle Marktbeobachtungen im E-Commerce bestätigen das Muster: Seiten, die in etwa 1 Sekunde laden, konvertieren im Schnitt deutlich besser als Seiten mit 5 Sekunden. Je langsamer, desto teurer wird jeder Klick, jede Session, jede bezahlte Anzeige.[3] Was 1 Sekunde kostet: realistisch rechnen statt raten Statt einer großspurigen „X Mio. € pro Sekunde“-Parole rechnest du besser mit deinen eigenen Zahlen. Beispiel: Dein Shop macht 10 Mio. € Jahresumsatz, 60 Prozent davon mobil. Wenn du auf der mobilen Produktdetailseite und im Add-to-Cart-Schritt 0,1 Sekunden echte Beschleunigung erreichst, liefert die Deloitte/Google-Studie eine mittlere Conversion-Steigerung von 8,4 Prozent im Retail-Umfeld. Das wären auf diesen mobil getriebenen Funnel rechnerisch bis zu 504.000 € mehr Umsatz pro Jahr, falls der Effekt in deinem Setup greift. Das ist keine Garantie und nicht linear auf „eine Sekunde“ hochrechenbar, aber ein belastbarer Anhaltspunkt für Business Cases.[1] Zur Einordnung: Der deutsche B2C-Onlinehandel setzte 2025 brutto rund 83,1 Mrd. € mit Waren um, nach 80,6 Mrd. € im Jahr 2024. Das Potenzial durch bessere Performance ist folglich riesig, wird aber immer shopindividuell gehoben, nicht pauschal „pro Sekunde“ am Gesamtmarkt.[4][5] Was Google wirklich misst und warum das zählt Google bewertet Nutzererlebnis heute mit den Core Web Vitals. Wichtig für E-Commerce sind vor allem: LCP für wahrgenommene Ladezeit der Hauptinhalte. „Gut“: ≤ 2,5 Sekunden am 75. Perzentil.[6] INP für Reaktionsgeschwindigkeit nach Interaktionen. „Gut“: ≤ 200 Millisekunden. INP hat am 12. März 2024 FID ersetzt.[7][8] Speed ist seit 2018 ein bestätigter (mobiler) Ranking-Faktor. Gleichzeitig sagt Google klar: Es gibt kein einzelnes „Page-Experience-Ranking-System“ mehr, sondern mehrere Signale. Heißt für dich: Inhalte schlagen alles, aber schlechte Performance kostet Sichtbarkeit und vor allem Conversion.[9][10] Warum Shops 2026 noch zu langsam sind Zu große Bilder, fehlende Formate wie AVIF/WebP, keine responsive Varianten Render-blockierendes CSS und JavaScript, zu viel Client-Side-JS im Above-the-Fold Drittanbieter-Skripte, Tag-Spaghetti, Chat- und Tracking-Snippets ohne Budget Hoher TTFB durch wenig Caching, fehlendes CDN, keine Edge-Strategie Webfonts ohne font-display und Preload, Layout-Sprünge durch späte Assets So ziehst du die Ladezeit runter Bilder konsequent automatisieren: AVIF/WebP, richtige Größen, Lazy Loading, Image-CDN Critical CSS extrahieren, restliches CSS asynchron nachladen, ungenutztes CSS entfernen JavaScript budgetieren: Code-Splitting, Defer, Third-Parties messen und kürzen TTFB senken: Caching-Strategie, Edge-/CDN, HTTP/2 oder HTTP/3, Kompression, Server-Nähe Webfonts mit Preload und font-display: swap; Systemstacks wo möglich Interaktions-Lags (INP) angehen: lange Tasks (

Content Marketing und SEO: Unverzichtbar für Onlinehändler

Die Formel “Content is King” stimmt. Aber König allein gewinnt heute keinen Krieg. Als Händler brauchst du Content, der sichtbar ist, konvertiert und auf allen Vertriebskanälen funktioniert. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie Content Marketing und SEO 2026 zusammenspielen und was das konkret für deinen Shop sowie für Marktplätze wie Amazon und eBay bedeutet. Optimierungspotenzial Content für Online-Händler Viele Händler unterschätzen noch immer, wie hart Content heute arbeiten muss. Es geht nicht um Fülltexte, sondern um Inhalte, die Suchintention treffen, Kaufhürden abbauen und Algorithmen die richtigen Signale geben. Bei Google zählt seit März 2024 vor allem “hilfreicher” Content als Teil der Kernsysteme, nicht mehr ein separates “Helpful Content System”. Heißt: Qualität, Originalität und echte Erfahrung sind Pflicht, nicht Kür[1][2]. Google betont außerdem, dass Verbesserungen am Inhalt auch ohne die nächste Core-Update-Welle zu spürbaren Anstiegen führen können[3]. Technisch wichtig: Seit März 2024 misst Google Reaktionsfähigkeit mit INP statt FID. Langsame Interaktionen killen Rankings und Conversion, also INP sauber optimieren[4]. Und ja, Googles AI Overviews sowie AI-Features in der Suche verändern Klickverhalten. Wer nur auf blaue Links setzt, lässt Sichtbarkeit liegen[5]. Auf Marktplätzen läuft es ähnlich, nur mit anderen Stellschrauben. Bei Amazon zählt vor allem die Relevanz deines Listings, dessen Vollständigkeit, Preispositionierung, Verfügbarkeit und Performance. Wichtig: Der Best Sellers Rank (BSR) zeigt Verkäufe in einer Kategorie, ist aber kein Garant für organische Rankings in der Suche. Viele verwechseln das noch[6]. Bei eBay bestimmt “Best Match” die Reihenfolge. Faktoren sind unter anderem Titelrelevanz, Item Specifics, Preis, Listing-Qualität, Handling Time, Rückgaben und deine Verkäuferleistung[11][12]. Was bringt ein Investment in Content Marketing? Content ist kein schneller Hack, aber er zahlt sich aus. In aktuellen Branchenzahlen berichten rund die Hälfte der B2B-Marketer direkt messbare Umsätze durch Content Marketing. Leads und Nachfragegenerierung liegen noch höher[13]. Für Händler heißt das: Mehr qualifizierter Traffic, bessere Conversion, weniger Retouren durch bessere Information. Auf Amazon kannst du diesen Effekt mit A+ Content noch verstärken. Basis-A+ hebt Verkäufe im Schnitt um bis zu 8 Prozent, Premium-A+ schafft laut Amazon-internen Daten bis zu 20 Prozent[9]. Und mit “Manage Your Experiments” testest du Titel, Bilder, Bullets und A+ per A/B-Test direkt im Listing, was wiederum Conversion hebt[10]. Wie funktioniert Content Marketing ganz konkret? 1. Planung Setz dir messbare Ziele und mappe sie gegen Such- und Kaufintention. Definiere Zielgruppen und ihre Fragen entlang der Journey. Plane Themencluster rund um deine Topseller und lege fest, welche Formate wo laufen. Für Google bedeutet das: Inhalte so bauen, dass sie Nutzern wirklich helfen und fachliche Erfahrung sichtbar machen. Genau darauf zielt Googles E‑E‑A‑T-Sicht ab[12]. Für Amazon und eBay planst du zusätzlich Listing-Bausteine: Titelstruktur, Bullets, Bilder, Item Specifics, Preisstrategie und Versandversprechen. 2. Produktion Produziere Inhalte, die Probleme lösen und Kaufentscheidungen absichern. Für Produktseiten gilt: Keine Hersteller-Textwüste, sondern klare Vorteile, saubere Spezifikationen, Vergleichbarkeit und Beweisführung mit Bildern und Video. Auf Amazon gehört dazu A+ Content und ein sauberer Medienmix auf der Detailseite[9]. Denk bidirektional: Vom Content direkt zum Produkt und vom Produkt zurück zu How‑to, Größenberatung, Pflegehinweisen, Kompatibilitäts-Tabellen und UGC. Das reduziert Rückfragen und Retouren und stützt gleichzeitig SEO. 3. Verbreitung Plane Reichweite von Anfang an. Nutze Newsletter, Social, PR, Kooperationen und Marktplatz-Tools. Messe sauber: Bei Google Landingpage-Engagement, INP, Conversions. Bei Amazon Conversion, Sessions, “Manage Your Experiments” und die Effekte von A+[10]. Auf eBay sichern vollständige Item Specifics, starke Fotos, wettbewerbsfähige Preise und eine kurze Handling Time Reichweite in Best Match[11]. Content Marketing und SEO SEO ohne Content ist Staub. Content ohne SEO ist unsichtbar. Google bewertet “hilfreiche” Inhalte inzwischen in den Kernsystemen, E‑E‑A‑T hilft dir beim Selbst-Check. Verbessere Inhalte kontinuierlich, du musst nicht auf das nächste Core Update warten, um Fortschritte zu sehen[1][3]. Technisch bremst oft die Reaktionsfähigkeit. INP ist seit März 2024 Ranking-relevant, also Interaktionen entschlacken, Haupt‑Thread blockierende Skripte reduzieren und UI-Feedback früh liefern[4]. Gleichzeitig bringen AI Overviews neue Flächen ins Spiel. Deine Inhalte brauchen klare Antworten, strukturierte Daten und starke Marken-Signale, damit Nutzer trotzdem klicken[5]. Marktplatz-SEO 2026: Was du jetzt konkret anpackst Amazon Titel: Seit 21. Januar 2025 gelten striktere Titelregeln. In vielen Kategorien maximal 200 Zeichen, keine bestimmten Sonderzeichen und keine Wortwiederholungen. Zu lange oder “schreiende” Titel riskieren Such-Unterdrückung. Prüfe deine Style-Guides und räume auf[7]. Amazon Suchbegriffe: Backend Search Terms unter 250 Byte halten, keine Marken, keine Phrasen wie “neu” oder “Sale”. Synonyme nutzen, keine Wiederholungen. Weniger Spam, mehr Relevanz[8]. BSR richtig einordnen: Ein toppiger Best Sellers Rank ist gut fürs Ego, aber kein Freifahrtschein für Sichtbarkeit in der Suche. Relevanz und Listing-Qualität bleiben entscheidend[6]. A+ Content & Tests: Setz auf A+ und teste Inhalte systematisch. Amazon nennt bis zu 8 Prozent Uplift mit Basic A+ und bis zu 20 Prozent mit Premium A+; A/B-Tests via Manage Your Experiments liefern belastbare Daten[9][10]. eBay Best Match bedienen: Titel präzise, Item Specifics maximal vollständig, starke Bilder, faire Preise, kurze Handling Time und saubere Verkäuferleistung. Das sind offizielle Hebel für mehr Sichtbarkeit[11][12]. Unterm Strich: Spiel die Stärken jedes Kanals aus. Google will hilfreiche, schnelle, vertrauenswürdige Inhalte. Amazon will perfekte Listings, die kaufbereit machen. eBay will Relevanz plus Top-Sellerleistung. Wenn dein Content all das liefert, gewinnst du Reichweite und Marge. Dein nächster Schritt: Wähle drei umsatzstarke Produkte. Optimiere die Inhalte entlang dieser Checkliste, teste Varianten, miss die Effekte. Erst danach skalieren. So bleibt dein Budget fokussiert und du siehst schnell, was wirklich verkauft. Referenzen [1] Google Search Central: Helpful content system, jetzt Teil der Core-Ranking-Systeme [2] Google Search Central: Core Updates und was sie bedeuten [3] Google Search Central: Changelog, Hinweis zu Verbesserungen ohne nächstes Core Update [4] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID als Core Web Vital (ab 12.03.2024) [5] Google Blog: Update zu AI Overviews und Qualitätssicherung [6] Amazon Seller Blog: Best Sellers Rank erklärt [7] Amazon Seller Forums: Neue Titelanforderungen ab 21.01.2025 [8] Amazon Seller Forums: Richtlinien für Search Terms, Limit 250 Byte [9] Amazon: A+ Content, erwartete Uplifts laut internen Daten [10] Amazon: Manage Your Experiments, A/B-Tests für Listing-Elemente [11] eBay Export: How to optimize your listings, Best‑Match-Faktoren [12] eBay Stores: Optimize Your Listings, Best Match [13] Content Marketing Institute: Aktuelle Content-Marketing-Statistiken

Google Shopping: Kostenlose Produkteinträge mit Afterbuy nutzen

Google zeigt heute Produkt-Listings nicht nur in Anzeigen. Du kannst deine Produkte weiterhin gratis über das Merchant Center auf Google sichtbar machen. Das lohnt sich für Reichweite und testet Nachfrage ohne Werbebudget. Die kostenlosen Einträge erscheinen je nach Eignung in der Suche, im Shopping-Tab, in Bildern, auf YouTube, in Maps und sogar in Gemini. Das Programm ist Standard, kein Corona-Sonderfall und kein befristeter Test.[1][2] Google Shopping: einfach und kostenfrei zu mehr Klicks und Umsatz Start ist simpel: Du brauchst ein Google Merchant Center, mehr nicht. Ein verknüpftes Google Ads Konto ist für kostenlose Einträge nicht nötig. Anzeigen sind optional und laufen getrennt in den Anzeigeslots. Die Free Listings bleiben kostenlos und können parallel zu Ads laufen. Was bringt’s? Qualifizierte Sichtbarkeit dort, wo Leute schon suchen. Shopping-Tab, klassische Suche mit Produktinfos, Bilder, YouTube, Maps, Gemini. Alles ohne Klickkosten. Ob deine Produkte eingeblendet werden, entscheidet die Qualität deiner Daten und Relevanz, nicht ein Gebot. Wichtig: Die Ausspielung folgt klaren Richtlinien. Wer dagegen verstößt, verliert Reichweite oder Sichtbarkeit. Halte Policies und Website-Standards ein, sonst wird es eng. Details und Teilnahme findest du direkt bei Google. Schau dir speziell die Seite zu „Free listings“ und die Richtlinien an. Hinweis: Im Shopping-Tab tauchen weiterhin Anzeigen oben auf. Die organischen Einträge erscheinen zusätzlich darunter bzw. in weiteren Bereichen von Google. [1][2][3] Deine Vorteile im Überblick: kostenlos sichtbar werden, ohne Werbebudget[1] Reichweite auf Suche, Shopping-Tab, Bilder, YouTube, Maps und Gemini[1] saubere Tests für neue Produkte und Preise, bevor du Ads nachlegst[2] unabhängiger von Marktplätzen dank direkter Klicks in deinen Shop[1] Feature ganz einfach in Afterbuy nutzen Afterbuy liefert dir den Feed für Google. In der Afterbuy-Administration findest du unter Im-/Export den Bereich Google Export sowie den Universal Im-/Export und den Dynamischen Datenexport. Darüber erzeugst oder planst du deinen Produktfeed fürs Merchant Center. Danach im Merchant Center prüfen: Unter Marketingmethoden ist „Free listings“ in der Regel schon aktiv. Falls nicht, dort aktivieren. Feed hinzufügen, abrufen lassen, fertig. Für kostenlose Einträge brauchst du kein Google Ads. [5][1][2] Produkte für Google Shopping optimieren Mach es Google leicht, deine Angebote zu verstehen. Diese Angaben sind für Free Listings erforderlich oder sehr empfehlenswert. Je besser die Daten, desto höher die Chance auf Sichtbarkeit. Titel, Link, Bild-URL, Preis als Basisangaben[4] Marke plus GTIN/EAN oder MPN als eindeutige Produktkennzeichen[4] Verfügbarkeit und Zustand korrekt pflegen[4] Google-Produktkategorie sauber zuordnen[4] Attribute für Bekleidung wie Farbe, Größe, Geschlecht, Altersgruppe[4] Versandkosten im Merchant Center oder per Attribut hinterlegen[1] Rückgaberegeln klar auf der Website angeben, idealerweise auch im Merchant Center[1] Profi-Tipp: Auch strukturiertes Produkt-Markup auf deinen Produktseiten hilft Google, Listings besser zu verstehen. Das kann die Sichtbarkeit zusätzlich stützen, unabhängig vom Feed. [6] Wenn du auch lokal verkaufst Google stellt sein System für Online und Local schrittweise auf einheitliche Multi-Channel-Produkte um. Falls du online und im Laden mit unterschiedlichen Attributen arbeitest, nutze getrennte Produkt-IDs. So vermeidest du Konflikte beim Einreichen und behältst saubere Daten. [7] Mit Afterbuy in wenigen Klicks durchstarten Setz Free Listings jetzt auf deine To-do-Liste. Richte im Afterbuy-Backend den Google-Feed ein, aktiviere im Merchant Center die kostenlosen Einträge, prüfe Versand und Rückgabe, fülle Pflichtfelder sauber aus und optimiere Titel sowie Bilder. Dann läuft dein Katalog ohne Werbebudget über Google ein und du sammelst schnell echte Signale aus dem Markt. [5][1][4] Referenzen [1] Google Merchant Center Help: Free listings for products [2] Google Merchant Center Help: Show your products for free on Google [3] Google Merchant Center Help: Free listings policies [4] Google Merchant Center Help: Product data specification [5] Afterbuy‑Wiki: Hauptseite (Im-/Export mit Google Export, Universal Im-/Export, Dynamischer Datenexport) [6] Google Search Central Blog: Merchant listings in Search Console [7] Google Merchant Center Help: Update of multi‑channel product system

Schaufenster: Diese Afterbuy Shops gefallen uns 2026

Schaufenster: Diese Afterbuy Shops gefallen uns Die E Commerce Welt dreht sich schnell. Also zeigen wir Ihnen drei aktuelle Afterbuy Shops, die 2026 mit sauberem Setup, klarer UX und starken Inhalten überzeugen. Die Reihe Schaufenster läuft weiter, nur eben mit frischen Beispielen.[11] FROG.coffee (frogcoffee.de) FROG.coffee macht vor, wie man große Sortimente schlank präsentiert und Conversion Hürden senkt. Versandkostenfrei in Deutschland ab 49 Euro ist fair, die angezeigte Lieferzeit liegt in der Regel bei 1 bis 2 Werktagen.[2][3] Unter der Haube läuft Afterbuy zusammen mit Shopware und Pixi, damit Listings, Aufträge und Bestände sauber durchlaufen.[1] Dass Afterbuy Shopware eng andockt, ist offiziell dokumentiert.[10] Jansen Versand (jansen-versand.de) Schwere Geräte, klare Struktur, mehrsprachig verfügbar und mit starker Service Tiefe. Die Logistik Infos sind transparent gelöst, viele Artikel laufen per Spedition mit typischer Laufzeit von 3 bis 5 Werktagen in Deutschland.[4] Technisch ist der Shop an Afterbuy angebunden, die Schnittstelle wurde für den Use Case von Jansen individualisiert.[5] Genau diese Kopplung ist der Hebel für saubere Multichannel Prozesse über Shopware und die Marktplätze.[10] Sauberkunst (sauberkunst.de) Sauberkunst steht für handgemachte Pflegeprodukte, eigene Manufaktur seit 2012 und ein glasklares Werteversprechen. Versandkostenfrei in Deutschland ab 69 Euro, dazu saubere Versandseite mit allen Details.[6] Die Artikelpflege passiert in Afterbuy, was bei wachsendem Sortiment enorm Zeit spart.[1] Hinweis: Sauberkunst liefert seit dem 20.12.2025 nicht mehr nach Österreich. Planen Sie Ihre Bestellungen entsprechend.[6] Warum diese Shops so gut zu Afterbuy passen Afterbuy bündelt Listings, Auftragsabwicklung, Warenwirtschaft und Automatisierung in einem System. Marktplätze wie eBay, Amazon, Kaufland und OTTO sind per Lister angebunden, der eigene Shop wird zentral mitgesteuert. Genau das hält Bestände sauber, beschleunigt Kommissionierung und sorgt für weniger Support Tickets.[7][12][8] Afterbuy gehört zur Gruppe ECOMMERCE ONE. Das sichert ein breites Partnernetz und gepflegte Schnittstellen in der Praxis.[8] Lust bekommen, Ihren eigenen Shop aufzusetzen oder aufzuräumen Die Afterbuy Shop Seite bündelt Funktionen, Tarife und Beispiele. Starten Sie dort und vertiefen Sie Details im offiziellen Afterbuy Wiki.[9][7] Bleiben Sie dran an unserer Reihe Schaufenster und holen Sie sich regelmäßig frische Inspiration fürs Shopdesign. Abonnieren Sie unseren Newsletter, damit kein Beitrag untergeht. Referenzen 1. Agentur Clever Commerce, Referenzen mit konkreten Afterbuy Setups, darunter FROG.coffee, Jansen Versand und Sauberkunst: https://www.clevercommerce.de/portfolio/ 2. FROG.coffee, Footer Hinweis Versandkostenfrei ab 49 Euro in Deutschland: https://frogcoffee.de/ 3. FROG.coffee, Produktdetail Angaben mit typischer Lieferzeit 1 bis 2 Werktage: https://frogcoffee.de/ 4. Jansen Versand, Versandinformationen inkl. Speditionslaufzeiten: https://www.jansen-versand.de/versandinformationen 5. Jansen Versand, Shopware Agentur Seite mit Hinweis auf Afterbuy Anbindung: https://www.jansen-versand.com/shopware-agentur-berlin 6. Sauberkunst, Versand Seite inkl. Versandfrei Grenze und Länderliste, Österreich Stopp seit 20.12.2025: https://www.sauberkunst.de/versand 7. Afterbuy Wiki, Hauptseite mit Bereichen zu Lister, Verkaufen, Bestandsverwaltung und Schnittstellen: https://docs.afterbuy.de/ 8. Afterbuy Features, Produktseite mit Marktplatz Lister, Wawi, CRM und Hinweis Ein Unternehmen der ECOMMERCE ONE: https://afterbuy.de/features/ 9. Afterbuy Shop, Produkt und Infos zum Afterbuy Onlineshop: https://www.afterbuy-shop.de/ 10. Shopware Integrations Katalog, offizielle Afterbuy Integration: https://www.shopware.com/en/integrations/afterbuy/ 11. Afterbuy Blog Übersicht zur Reihe Afterbuy Onlineshops: https://afterbuy.de/allgemein/afterbuy-onlineshops/ 12. Afterbuy Wiki, eBay Lister Seite mit Lister Übersicht inkl. Amazon, Kaufland, OTTO: https://docs.afterbuy.de/EBay-Lister

Die besten Shopsysteme im Vergleich: Integration mit Afterbuy

In der heutigen digitalen Handelslandschaft ist die Wahl des richtigen Shopsystems entscheidend für den Erfolg deines Unternehmens. Ein effektives Shopsystem optimiert nicht nur die Benutzererfahrung deines Onlineshops, sondern ermöglicht auch eine effiziente Verwaltung deiner Bestellungen. Eine nahtlose Integration mit einem effektiven ERP- oder Warenwirtschaftssystem wie Afterbuy und dem Shopsystem kann den Unterschied ausmachen. In diesem Beitrag stellen wir die besten Shopsysteme und deren Funktionen im Vergleich vor, die sich hervorragend mit der Afterbuy Software verbinden lassen. Shopify Shopify ist eines der führenden Shopsysteme und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie eine Vielzahl von Funktionen. Die Plattform eignet sich besonders für Einsteiger im E-Commerce. Das Shopsystem Shopify ermöglicht die einfache Einrichtung eines Onlineshops und bietet viele Apps zur Erweiterung der Funktionen. Dank der Integration mit Afterbuy in Shopify kannst du Bestellungen effizient verwalten und deine Produktdaten problemlos synchronisieren. WooCommerce WooCommerce ist ein beliebtes Plugin für WordPress, das eine hohe Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten bietet. Im Vergleich ist dieses Shopsystem ist ideal für WordPress-Nutzer, die ihren Webshop individuell gestalten möchten. Der Anbieter WooCommerce lässt sich ebenfalls gut mit Afterbuy integrieren, was die Verwaltung deiner Bestellungen und die Synchronisierung von Produktdaten in deinem Shop erleichtert. Beachte jedoch, dass technisches Know-how für Hosting und Wartung erforderlich sein kann, was ein möglicher Nachteil sein könnte. Magento Magento gilt als eines der leistungsstärksten Shopsysteme und bietet umfangreiche Funktionen, die sich besonders als Lösung für größere Unternehmen und Shops eignen. Das System ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit. Die Integration mit Afterbuy und dem Anbieter ist ebenfalls möglich, wodurch eine effiziente Verwaltung von Bestellungen und Lagerbeständen sichergestellt wird. Allerdings erfordert die Einrichtung des Systems technisches Fachwissen, was für kleinere Unternehmen und Shops eine Herausforderung darstellen kann und sich als Nachteil darstellt. Gambio Gambio ist ein leistungsstarkes deutsches, rechtssicheres Shopsystem. Die Vorteile von Gambio sind vielfältig: Einfache Bedienung: Das Shopsystem ist benutzerfreundlich, sodass du ohne Programmierkenntnisse schnell und effizient deinen Shop einrichten kannst. Bei Fragen steht ein professioneller Support zur Verfügung. Umfangreiche Funktionen: Gambio bietet alle notwendigen Funktionen und Lösungen für einen erfolgreichen Onlineshop, einschließlich effektiver Marketingtools und nahtloser Zahlungsabwicklung. Rechtssicherheit: Gambio sorgt für zertifizierte rechtliche Sicherheit deines Shops, was für Onlinehändler besonders wichtig ist und als klarer Vorteil gesehen werden kann. Automatische Updates: Du bleibst immer auf dem neuesten Stand, ohne manuelles Eingreifen. Die effizienteste Integration mit Afterbuy: Gambio bietet die beste Kompatibilität mit Afterbuy. Die Verbindung zu Afterbuy ermöglicht eine einfache Verwaltung deiner Bestellungen und eine effiziente Warenwirtschaft. Shopware Shopware ist ein leistungsstarkes Shopsystem, das sich im Vergleich ideal für mittelständische Unternehmen und Shops eignet. Der Anbieter beinhaltet zahlreiche Funktionen, Lösungen und eine hohe Anpassungsfähigkeit für deinen Shop. Die Benutzeroberfläche von Shopware ist intuitiv gestaltet, und die Integration mit der Afterbuy Software funktioniert reibungslos. So kannst du Bestellungen effektiv verwalten und deine Produktdaten einfach synchronisieren. Fazit  Die Wahl des richtigen Shopsystems für deinen Shop ist entscheidend für den langfristigen Erfolg im E-Commerce. Während Systeme wie Shopify, WooCommerce, Magento und Shopware ihre Vorteile haben und sich als effektive Lösung präsentieren, zeigt sich der Anbieter Gambio als die optimale Lösung für Unternehmen und Shops, die eine einfache, rechtssichere und nahtlos integrierbare Plattform suchen. Wenn du also auf der Suche nach einem Shopsystem für deinen Onlineshop bist, das dir die Arbeit erleichtert, maximale Flexibilität bietet und sich perfekt mit der Software Afterbuy kombinieren lässt, ist Gambio definitiv eine Überlegung wert.

So setzen Sie die neuen Cookie-Hinweise in Ihrem Afterbuy Shop ein

Mit dem neuen Cookie-Feature bietet Afterbuy Ihnen jetzt verbesserte Cookie-Hinweise für Ihren Onlineshop. Nutzen Sie das neue Opt-in-Verfahren, um die Zustimmung Ihrer Kunden einzuholen und machen Sie Ihren Shop schnell und einfach für die geänderten Vorschriften fit. Nach diesen Änderungen sind Sie verpflichtet, die ausdrückliche Einwilligung Ihrer Kunden für die Verwendung von Cookies einzuholen. Afterbuy unterstützt Sie bei den neuen Cookie-Richtlinien Stets präsente Cookie-Banner informieren jeden Website-Besucher über die dort verwendeten Cookies und Tracking-Methoden. Passen Sie Ihren Afterbuy Shop einfach an die neuen Richtlinien an und bieten Sie Ihren Kunden ein verbessertes Kauferlebnis auf Ihrer Website. So funktioniert das neue Cookie-Feature im Shop Und so funktioniert’s: Gehen Sie in die Afterbuy-Shop-Einstellungen. Aktivieren Sie in der Kategorie „Shop Optionen“ unter Einstellungen → Optionen die „Hinweise auf die Cookie-Verwendung”, damit diese im Shop angezeigt werden. In den „Shop Optionen“ finden Sie zudem den Punkt „Cookie Verwaltung“. Hier können Sie Ihre Cookie-Einstellungen und Beschreibungen mit nur wenigen Klicks bearbeiten. In der Übersicht werden die Standard-Cookies des Shops angezeigt. Dort sind Beschreibungen zur Funktion der erforderlichen Cookies hinterlegt. Diese können Sie auch mit eigenen Texten überschreiben. Weitere Cookie-Elemente können über den Button „Hinzufügen“ ergänzt werden. Wenn Sie ein eigenes Shop-Design nutzen, können Sie Ihren Shop per Klick auf den Button „Mein Design Scannen“ auf Cookies und Tracking-Elemente scannen. Dank der optimierten Funktion filtern Sie nach optionalen und verpflichtenden Cookies und zeigen Ihren Kunden detaillierte Informationen wie Verwendungszweck oder Speicherdauern an. (Bitte beachten Sie, dass der Scanner möglicherweise nicht alle Elemente finden kann.) Nach dem Scan können Sie die verschiedenen Elemente als „optional“ oder „erforderlich“ einstufen und Beschreibungen hinzufügen. Detaillierte Hinweise für Ihre Kunden Ein Blick in die Storefront zeigt Ihnen das fertige Ergebnis. Der Kunde wird von nun an in Ihrem Shop über die „erforderlichen“ und „optionalen“ Cookies, die Sie verwenden, detailliert informiert und kann verschiedenen Einstellungen zustimmen. Wichtige rechtliche Hinweise: Bitte beachten Sie, dass Funktionen wie „AspSessionId“ oder „RestoreLastBasket“ als Cookies gekennzeichnet werden müssen und für die korrekte Funktion des Onlineshops erforderlich sind. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Wenden Sie sich zur Überprüfung Ihrer Cookie-Hinweise und –Einstellungen an Ihren Rechtsbeistand.

Verifizierte Kundenbewertungen im Afterbuy Shop anzeigen – So geht es!

Im Rahmen der europäischen Omnibusrichtlinie müssen Händler seit dem 28.05.2022 über die Echtheit von Kundenbewertungen informieren und wie diese in Ihrem Shop gewährleistet wird. Das bedeutet, dass ein Kunde ein Produkt auch wirklich gekauft und benutzt haben muss, damit seine Produktbewertung authentisch ist. Im Afterbuy Shop können Sie das dank der neuen Funktionen ganz einfach abbilden und noch mehr Kundenvertrauen in Ihre Produkte und Ihren Shop schaffen. Alle Informationen finden Sie in diesem Beitrag. Authentische Kundenbewertungen im Shop Um die Authentizität von Kundenbewertungen sicherzustellen, werden dank neuer Funktionen im Afterbuy Shop authentische Bewertungen als „Verifizierte Bewertungen“ angezeigt. So können Kunden in Ihrem Shop direkt erkennen, ob sie sich auf die Bewertungen früher Kunden verlassen können. Die Funktion ist im Standarddesign automatisch implementiert und kann von Ihnen genutzt werden. Wenn Sie ein eigenes Design nutzen, können Sie die Anpassung einfach und schnell hinterlegen – eine Anleitung finden Sie in Ihrem Shop in den Systemnachrichten. Bei der Abgabe einer Bewertung müssen Kunden angeben, ob sie das gekaufte Produkt verwendet haben. Bestätigt der Kunde dies, gilt die Bewertung als authentisch. Verifizierte Bewertungen haben einen grünen Harken in Ihrem Shop.   Für die Kunden ist der Bewertungsprozess noch immer einfach gehalten, sodass Sie für Ihre Produkte weiterhin unkompliziert Bewertungen sammeln können. Alle alten Bewertungen, die schon existieren, sind von diesen Änderungen nicht betroffen. Nur Bewertungen, die nach dem 28.05.2022 abgegeben werden, haben diese Funktion und werden als verifiziert angezeigt. Sie können wie gewohnt weiter Ihre Produkte verkaufen und Bewertungen generieren. Kundenvertrauen aufbauen und Verkäufe im Shop steigern Mithilfe der neuen Funktion für verifizierte Kundenbewertungen erfüllen Sie nicht nur die aktuellen rechtlichen Standards, sondern können auch Ihre Verkäufe effizient steigern. Käufer brechen oft einen Kauf ab, wenn Sie nicht genug Informationen zum Produkt haben. Manchen fällt es schwer, sich ein eigenes, detailliertes Bild vom Produkt zu machen. Dank verifizierter Bewertungen können sich Neukunden auf die zusätzlichen Inhalte verlassen. Dadurch wächst das Vertrauen in Ihre Produkte und Ihren Shop. Um so schnell wie möglichst viele neue verifizierte Bewertungen zu generieren, können Sie zum Beispiel Rabatt-Aktionen oder Gutscheine für Ihre Käufer über Afterbuy gestalten und diese nach einer neuen verifizierten Kundenbewertung versenden. So können Sie ganz einfach Ihre Verkäufe und Umsätze steigern.

Bist Du dir noch unsicher,
ob Afterbuy das Richtige für Dich ist?

Das können wir schnell und einfach in einem kurzen Gespräch herausfinden!

Wir bewerten zusammen, ob sich Afterbuy jetzt für Dich lohnt.

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