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Mit „Google Shopping“ werden die bebilderten Produktanzeigen bezeichnet, die rechts oben im Google-Suchergebnis bei der Produktsuche erscheinen und neben Produktbild auch direkt Preisangaben und Versandkosten ...

Die Aussage „Content is King“ ließt man allerorten. Was diese Formel allerdings für Onlinehändler konkret bedeutet oder bedeuten kann, möchten wir in diesem Beitrag über ...

Gutscheine bieten eine gute Möglichkeit, mit geringem Werbebudget die Bekanntheit Ihres Onlineshops zu steigern oder auch gezielte Umsatzeffekte für Ihre Produkte zu erreichen, wie z.B. ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Wie Sie Ihre Google Shopping Angebote optimieren

Mit „Google Shopping“ werden die bebilderten Produktanzeigen bezeichnet, die rechts oben im Google-Suchergebnis bei der Produktsuche erscheinen und neben Produktbild auch direkt Preisangaben und Versandkosten anzeigen. Google Shopping gewinnt im eCommerce zunehmend an Bedeutung. Google baut diese Werbeform zunehmend aus, nachdem auch Konsumenten immer mehr Produkte über Google Shopping suchen, finden und kaufen. Deswegen hat Christian Hampp, CEO von easymarketing, eine Anleitung zusammengestellt, worauf es bei Google Shopping ankommt, und welche Optimierungsmöglichkeiten existieren: Google Shopping nimmt immer weiter an Bedeutung zu Google repräsentiert die weltweit führende Suchmaschine mit über 90% Marktanteil in Deutschland, UK, Frankreich, Spanien, Polen, Italien und zahlreichen anderen europäischen Ländern sowie über 60% in den USA. (Quelle: comScore-2013-Germany-Digital-Future in-Fokus Studie) Durch die Umstellung auf kostenpflichtiges Google Shopping von ehemals kostenlosen PLA (product listing ads) drohen Webshops unnötige Kosten und direkte Verluste durch ineffiziente Kampagnen. Daher benötigen Betreiber von Webshops seitdem ein kennzahlengesteuertes und durchoptimiertes Kampagnen-Management, das ihnen zudem kompetitive Wettbewerbsvorteile verschafft. Je höher die Produktvielfalt desto größer ist der manuellen Pflegeaufwand der Google Shopping Ads Im Durchschnitt hat ein Händler ca. 1.750 Produkte in seinem Sortiment. (Quelle: Durschnitt aller Kunden der easymarketing AG.) Die manuelle Verwaltung und Optimierung der Kampagnen ist schier unmöglich, wenn man betrachtet, dass pro Tag pro Produkt im Idealfall 2 Änderungen und/oder Nachberechnungen anfallen müssten. Hierzu zählt beispielsweise, dass bestimmte Tageszeiten (abends versus mittags oder morgens), Wochentage oder Regionen, besser bzw. schlechter performen als andere, wie später noch dargestellt werden wird. Das führt dazu, dass man als Werbetreibender zu unterschiedlichen Zeiten für unterschiedliche Regionen differenziert wirbt und die Kampagnen ständig überwacht und anpasst. Hinzu kommt, dass mit jedem Click, der entweder konvertiert oder eben nicht konvertiert, eine weitere Erfahrung gewonnen wurde. Hat ein Produkt nach zu vielen Klicks immer noch nicht konvertiert, sollte man dieses entweder gar nicht mehr bewerben oder viel restriktiver. Die maximalen Klickpreise sind dann natürlich zu reduzieren oder vice versa zu erhöhen, wenn es zu Conversions kam. Daher muss selbst ein kleiner Händler bei manueller Verwaltung der Kampagne von einem Aufwand im Wert von mindestens 6.000,- € pro Monat ausgehen. Vor dem Start der Kampagnen ist eine Einschätzung schwer bis gar nicht möglich Im Gegensatz zu Google Adwords bietet Google für Google Shopping keinen „Keyword Planner“ oder „Bidding Landscape“, um sich als Händler ein intuitives Bild über wichtige Kennzahlen verschaffen zu können: Höhe des durchschnittlichen Clickpreises (CPC), Anzahl der Suchanfragen („search volume“), Relative Stärke der Konkurrenz, Liste der Suchbegriffe, für die das Produkt angezeigt wird, Preis, um auf der ersten Seite zu stehen, der voraussichtlichen Anzahl von Clicks für verschiedene CPCs, dem Mindest-Gebot für verschiedene CPCs oder dem maximalen CPC, um die maximale Anzahl an Impressions und Klicks zu generieren. Die Suchbegriffe, die zur Einblendung der Produkte führen, kann man ebenfalls nicht vorgeben. Google ermittelt diese selbst mithilfe der Description oder Produktbeschreibungen des Herstellers mithilfe der EAN aus Drittquellen. Es bleibt dem Händler daher faktisch keine andere Wahl als sich „vorzutasten“ und die Klickpreise zu justieren. Das Verhalten zwischen angebotenem Klickpreis und Anzahl der Einblendungen kann verschiedene Formen annehmen. Daten Daten Daten, das A und O einer Google Shopping Kampagne Die Basis einer jeder Kampagne sind die Daten des Datenfeeds. Hier gilt der Grundsatz: je mehr Daten, desto besser! Es gibt zahlreiche Datenfelder, die optional belegt werden können. Einige jedoch sind „must“. Die Pflichtfelder, die in jedem Fall ausgefüllt werden müssen, sind Produkt-ID Produkt-Name Produkt-Kategorie des Händlers, um das Produkt zuzuordnen Produkt-Preis (inkl. MwSt., jedoch ohne etwaiger Nachlässe) und Währung URL – Description: Beschreibung der wichtigsten Produkt-Eigenschaften. Dieser Text wird auch von Google genutzt, um die Auffindbarkeit zu definieren! Produktkennzeichnung: Die GTIN (bzw EAN oder UPC) sofern diese existiert. Ansonsten Hersteller und Herstellernummer. Zustand (condition); new, refurbished, used Verfügbarkeit Versand (Land, Versandkosten, etc.) Darüber hinaus gibt es rein optionale Felder wie Google Kategorie, Farbe, Material usw. Sowohl die Auffindbarkeit als auch die Klickpreise werden durch die Datenmenge und Datenintegrität massiv beeinflusst. Auch Kosten für unerwünschte Klicks wegen ungenauer Produktbeschreibungen, können so minimiert werden. Daher ist es äußerst empfehlenswert, so viele Felder wie möglich auszufüllen und insbesondere die Produktbeschreibung (Description) und den Produktnamen (Title) präzise und umfassend zu gestalten. Die wichtigsten Schlüsselbegriffe sollten sich dort (möglichst am Anfang des Textes) wiederfinden, da Google hauptsächlich aus diesen Felder die Keywords für das Produkt ableitet. Google Shopping Kampagnen können unterschiedliche Zielsetzung haben Ein kennzahlengesteuertes Kampagnen-Managements kann viele unterschiedliche Ziele verfolgen, jedoch lassen sich in der Regel folgende Varianten unterscheiden: a) Maximale Anzahl an Besuchern Ggf. möchte der Onlinehändler die maximale Anzahl an Besuchern generieren. Die Optimierung besteht dann darin, herauszufinden, ab welchem CPC die maximale Anzahl an Klicks erreicht wird, wenn beliebig viel Budget zur Verfügung steht. In einer Situation jedoch, in welcher der Händler einer Budgetrestriktion unterworfen ist, ist der CPC zu senken, um das Budget nicht zu schnell aufzubrauchen. Man muss also testen, wie weit der CPC für alle Produkte zu drücken ist, dass das Budget gerade über den ganzen Tag ausreicht (Aber nicht mit der Einstellung im Google Account, wonach Google das Budget über den Tag verteilt. Dies geschieht nicht, indem der CPC gesenkt wird,  sondern lediglich durch Aussetzen der Einblendungen!). Je geringer der CPC, desto mehr Klicks sind für ein bestimmtes Budget möglich. Dann gilt: Klicks = Budget / Klickpreis. Wohlgemerkt gilt dies aber nur dann, wenn das Budget so gering ist dass man die theoretisch maximale Anzahl an Klicks bei weitem nicht einkaufen kann. Diese Strategie macht Sinn, wenn der Händler Produkte völlig neu bewirbt, noch keine Statistiken zur Konvertierung vorliegen und der Händler zugleich eher defensiv bei der Vermarktung vorgeht, um Kosten zu sparen. Diese Strategie macht auch Sinn, wenn das Budget im Verhältnis zu den beworbenen Produkten sehr gering ist (Bsp.: 20 € Tagesbudget bei 20.000 Produkten). Hier „sammelt“ man am besten die billigsten Klicks ein, die irgendwie zu ergattern sind. Das kann sich auch lohnen, nachdem zu beobachten ist, dass Klickpreise für bestimmte Produkte von 17 Cent und weniger möglich sind, die sonst bei ca. 1 € liegen. (Beispiel aus empirischen Daten der easymarketing AG) Google bietet diese Option im Google Account unter den Settings im Übrigen auch direkt an. b)

Warum die Verbindung aus Content Marketing und SEO für Onlinehändler essenziell ist

Die Aussage „Content is King“ ließt man allerorten. Was diese Formel allerdings für Onlinehändler konkret bedeutet oder bedeuten kann, möchten wir in diesem Beitrag über Content Marketing und SEO beleuchten. Nicht nur der Erfolg eines Online-Shops hängt von zahlreichen Faktoren – wie u.a. der Suchmaschinenoptimierung ab – sondern auch der Erfolg auf Amazon, eBay und Co. Ebenso unterliegt das Ranking der eigenen Produktseite auf Amazon oder eBay verschiedenen Faktoren, um die sich ein Händler intensiv kümmern muss, wie z.B. den Produktinformationen, den Kundenbewertungen oder dem eigenen „Sales Rank“ bzw. der Conversion der eigenen Produkte – auch im Preisvergleich zu den jeweiligen Wettbewerbsangeboten. All dies, sowie auch die ständigen Veränderungen bei Google, stellt Onlinehändler für ihr Online-Marketing vor immer größere Herausforderungen. Ein mächtiges Instrument im Online Marketing stellt dabei das sogenannte Content Marketing dar. Dessen cleverer Einsatz ermöglicht eine bessere Conversion im eigenen Webshop, eine bessere Auffindbarkeit bei Google sowie bessere Marktplatzgeschäfte und ist zudem auch für kleine und mittlere Verkäufer mit einem relativ überschaubaren Budget eine interessante und wirksame Marketingstrategie. Optimierungspotenzial Content für Online-Händler Content Marketing ist eine wesentliche Entwicklung im Bereich Online-Marketing und ein Thema, mit dem sich eine intensive Auseinandersetzung für Onlinehändler lohnt. So haben derzeit viele Händler die Bedeutung von Content für ihr Marketing noch nicht erfasst und sind häufig noch die Meinung, dass ja bereits durch jede Produktbeschreibung oder jeden Newsletter Inhalte produziert werden, der für Suchmaschinen nützlich sind. Dies ist vom Prinzip natürlich richtig, allerdings nicht weit genug gedacht, denn das Prinzip des Content Marketing ist fokussierter und nutzt Inhalte bewusst, um bestimmte Ziele zu erreichen. Gleichzeitig grenzt sich Content Marketing von klassischen Werbemaßnahmen ab, die den Empfängern in der Regel wenig Mehrwert bieten. Was bringt ein Investment in Content Marketing? Richtig eingesetzt sorgt ein geschickets Content Marketing für mehr Sichtbarkeit im Web – und dies nicht nur bei Suchmaschinen, sondern auch für Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay. Ein echter Wettbewerbsvorteil also, denn geschickt eingesetzt sorgt es aktiv für neue Besucher, Interessenten und schließlich Kunden und ermöglicht, das eigene Unternehmen als Experten zu positionieren. Gleichzeitig stärkt es das Image und die eigene Marktposition und schafft teilweise sogar Freiräume für Preiserhöhungen. Wie man z.B. hier nachlesen kann, scheint die Wirkung von Content Marketing auf der Hand zu liegen. Stolze 70 Prozent der befragten Marketers sind sich darüber im klaren, dass Content Marketing den Umsatz effektiv steigert. Wichtig für Seller, die in Content Marketing investieren möchten, ist eine längerfristige Denkweise und keine kurzfristigen Erwartungen. Dafür dürfen Händler mit einer durchdachten Content-Marketing-Strategie und hochwertigen, zielgruppengerechten Informationen mit klar messbaren Effekten rechnen: Steigerung des Shop-Bekanntheitsgrades, Lead- und Kundengewinnung sowie eine verbesserte Kundenbindung. Wie funktioniert Content Marketing ganz konkret? Der Einsatz von Content Marketing lässt sich in drei Phasen aufteilen: Planung (bestehend aus Zieldefinition und Konzeption), Produktion und Verbreitung. Alle drei Phasen sollten gut aufeinander abgestimmt sein, um eine optimale Wirkung zu erzielen. 1. Planung Vor Start sollte man schriftlich und möglichst präzise seine Ziele definieren und darauf achten, dass die festgelegten Ziele messbar sind. Ein Ziel könnte darin liegen, die Conversionsrate einer bestimmten Produktseite von Wert xy in den nächsten 6 Monaten auf den Wert xx zu steigern. In einem nächsten Schritt sollten die avisierten Zielgruppen definiert werden um die angebotenen Inhalte möglichst gut auf deren Bedürfnisse, Fragestellungen und Anforderungen anzupassen. Je besser das eigene Wissen über die Situation der Zielkunden (Ansprache, Interessen, geeignete Medienformate, angrenzende Themen, Keywörter etc.) ist, je effizenter können die eigenen Maßnahmen arbeiten. Für die Planung ist es hilfreich, wenn man zu seinen wichtigsten Produkten Themenfelder definiert, die man mit Inhalten füllen möchte. In einem nächsten Schritt sollten Medienformate (Texte, Bilder, Audio- oder Videodateien) sowie Kommunikationskanäle (siehe unter 3.) geplant werden. Anschließend definiert man innerhalb einer Content-Konzeption, welche Inhalte wo und wann, für wen und in welcher Form veröffentlicht werden sollen. 2. Produktion Nun geht es darum, die geplanten Themen auch tatsächlich mit Inhalten (z.B. durch Texte, Video- oder auch Audiobeiträg) zu füllen. Dabei ist es als Onlinehändler wichtig, nicht allein die eigenen Produkte und Angebote zu beschreiben, sondern wirklich zu versuchen „seine“ jeweiligen  Themenwelten zu befüllen und für sich einzusetzen. Denn auch als Onlinehändler benötige ich eigene Inhalte rund um meine Produkte und das Einpflegen von allerorten verwendeter Artikelbeschreibungen von Herstellern oder Marken wird meine Sichtbarkeit am Markt nicht verbessern. Grundsätzlich sollten dabei zwei Denkrichtungen berücksichtigt werden: Die Customer Journey (d.h. der Weg, dem ein Kunde folgt, bevor er eine Kaufentscheidung trifft) muss sowohl vom Content zum Commerce führen, als auch vom Commerce zum Content. Das bedeutet einerseits, dass Nutzer einer Contentseite sich dort informieren oder einfach nur Entertainment suchen, aber ebenfalls die Möglichkeit haben sollten, nahtlos zu den entsprechenden Produkten zu gelangen und diese zu kaufen. Umgekehrt sollte ein Besucher vor dem Kaufabschluss die Chance haben, sich noch einmal informieren zu können, wie beispielsweise über Anleitungsvideos, Tipps und Zusatzinformationen, die in die Produktseiten integriert sind. Diese können letztendlich darüber entscheiden, ob der Kunde ein Produkt kauft oder nicht. 3. Verbreitung Erfolgreiche Content Marketing Aktivitäten haben Verbreitungsmöglichkeiten von Beginn an mit eingeplant. Erst mit der Planung der entsprechenden Kommunikationskanäle lassen sich die eigenen Inhalte spezifisch optimieren und auf die dortigen Nutzer ausrichten. Für diese Phase des Streuens von Inhalten über diverse Kommunikationskanäle (auch „Seeding“ genannt) spielen soziale Netzwerke als Multiplikatoren eine wichtige Rolle und interessante Medien könnten in Blogs, Foren oder Microsites liegen, in Videos und Lernprogrammen, oder auch in eigenem Content von Nutzern, in virtuellen Beratern, spannenden Erfahrungsberichten, Fanseiten in sozialen Medien oder auch in Newslettern liegen. Content Marketing und SEO Heute werden Inhalte immer stärker dazu genutzt, wertvolle Links für die eigenen Web-Seiten zu generieren und durch die Verbindung zwischen Content und SEO eine gute Positionen in Suchmaschinen für Traffic mit potenziellen Kunden zu erreichen. Eine solche Arbeitsweise greift zwar nur mittel- bis langfristig, sie unterstützt aber zugleich alle nachhaltig angelegten SEO-Kampagnen. Im Unterschied zu klassischen Kampagnen, die auf eine verbesserte Sichtbarkeit in Suchmaschinen zielen, greifen die Maßnahmen des Content Marketing weiter, da sie die eigenen Seiten für Besucher interessanter machen, qualifizierte Leads stärken, zum Vertrauensaufbau beitragen und das Image des Shops

Clevere Verkaufsimpulse durch neue Gutschein-Funktionen im Afterbuy-Shop

Gutscheine bieten eine gute Möglichkeit, mit geringem Werbebudget die Bekanntheit Ihres Onlineshops zu steigern oder auch gezielte Umsatzeffekte für Ihre Produkte zu erreichen, wie z.B. über besondere Angebote. Ab sofort bietet Ihnen der Afterbuy-Shop mit der Gutschein-Funktion hierzu erweiterte neue Funktionalitäten, wie beispielsweise durch die Möglichkeit, Zeiträume für die Gültigkeit Ihrer Gutscheine zu hinterlegen oder Mengen zu definieren, die pro Kunde genutzt werden dürfen. Sorgen Sie ganz einfach und intelligent für neue Umsatzimpulse für Ihren Shop mit der Gutschein-Funktion Mit der Gutschein-Funktion im Afterbuy-Shop können Sie beliebig viele definierte Gutscheine generieren und verwalten. Dabei können Sie nicht nur den Wert in Prozent oder als Pauschalbetrag frei wählen, sondern jetzt auch direkt Gültigkeitszeiträume festlegen. Dies erleichtert Ihnen die Arbeit, da Sie die zeitliche Beschränkung direkt mit hinterlegen können und die Gutscheine dann sicher im System pünktlich zu dem eingestellten Zeitpunkt werden. Eine zusätzliche Neuheit bietet jetzt auch eine Nutzungsbeschränkung, die Sie pro Kunde für Ihre Gutscheine hinterlegen können. Über diese neue Nutzungseinstellung lässt sich nun ein Gutschein-Code angelegen, der zwar insgesamt 1.000 mal verwendet werden kann, trotzdem aber von jedem Kunden nur ein Mal eingesetzt werden darf. Über eine weitere neue Option können Sie jetzt auch Ihre Rabatte gezielt nur für Neukunden freischalten lassen oder auch Kunden dazu motivieren, sich einen Kunden-Account in Ihrem Shop einzurichten. Denn auch für diese Aktion können Sie nun Ihre angemeldeten Kunden mit einem gesonderten Gutschein belohnen. Was bedeutet dies für Sie? Die neuen Gutschein-Funktionen können Sie nach Belieben und ohne Aufpreis nutzen, um weitere Umsatzimpulse für Ihren Online-Shop von Afterbuy zu setzten. Sie finden alle Einstellungen dafür in Ihrer Gutschein-Verwaltung in Afterbuy. Selbstverständlich müssen Sie die neuen Funktionen nicht nutzen und Ihre „alten“ Gutscheine laufen ganz normal weiter. Eine Auswertung der Nutzung Ihrer Gutscheine finden Sie weiterhin in Ihrer Gutscheinverwaltung.

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