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Allgemein

Gastbeitrag: Nutzen Sie die Vorteile des Internets jetzt für Ihren Großhandelseinkauf Martina Schimmel, Geschäftsführerin von zentrada, lädt Sie zu einem Blick in die europaweite Großhandelsplattform ...

Wichtiger Sieg gegen Herstellerbeschränkungen – und was 2026 wirklich gilt 2015 hat das Bundeskartellamt Asics für pauschale Online-Beschränkungen gerüffelt. Verbotene Preisvergleichsmaschinen, pauschale Marktplatzverbote, zu enge ...

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy ...

Gutscheine mittlerweile das beliebteste Geschenk der Deutschen Klarer Trend: 2025 führen Geschenkgutscheine die Wunschlisten an. Laut Handelsverband liegen Geschenkgutscheine mit 29 Prozent ganz vorn, vor ...

Wer professionell auf Amazon verkauft, kommt an Ranking und SEO nicht vorbei. Entscheidend sind zwei Hebel: Sichtbarkeit zu den richtigen Keywords und das Einkaufswagen-Feld, die ...

eBay-Tipps & Background-Informationen: Käuferfreundliche Rücknahmen Das Thema Rücknahmen ist kein Beiwerk, sondern Umsatzhebel. Die Daten sind eindeutig: Deutsche Online-Shopper wollen einen klaren, einfachen und längeren ...

Der deutsche Onlinehandel ist zurück auf Kurs: 2025 legte der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce auf 83,1 Mrd. Euro zu, ein Plus von 3,2 Prozent ...

Customer Journey 2026 im E‑Commerce „Die Reise des Kunden“ ist kein Buzzword, sondern dein Betriebssystem für Wachstum. Mit jedem neuen Touchpoint steigt die Komplexität. Wer ...

Aller Anfang ist schwer, gerade im E-Commerce. Genau deshalb holen wir Sie in unseren Afterbuy Schulungen dort ab, wo Sie stehen, und bringen Struktur in ...

Bei eBay können Sie heute deutlich mehr machen als nur den Preis senken. Die wichtigen Hebel liegen im Verkäufer-Cockpit Pro unter Marketing > Promotions. Dort ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Großhandelseinkauf: Die Vorteile des Internets nutzen

Gastbeitrag: Nutzen Sie die Vorteile des Internets jetzt für Ihren Großhandelseinkauf Martina Schimmel, Geschäftsführerin von zentrada, lädt Sie zu einem Blick in die europaweite Großhandelsplattform ein.[1] Im E‑Commerce zählt Tempo. Kundschaft kommt, wenn das Sortiment frisch bleibt, Aktionen sitzen und Bestseller rechtzeitig nachrücken. Wer regelmäßig neue Produktideen aus anderen Ländern und von neuen Lieferanten testet, entzieht sich dem reinen Preisvergleich. Genau dafür ist ein großer Marktplatz praktisch. Auf den zentrada Marktplätzen finden Sie laut Anbieter eine sehr breite Auswahl an Konsumgütern. Gelistet sind über 400.000 Artikel, zusätzlich können Sie anbieterübergreifend aus mehr als 100.000 Artikeln im Mix‑Order bestellen.[2] Die Bestell‑ und Zahlungsabwicklung läuft zentral über TradeSafe mit Käuferschutz. Die Auszahlung an den Lieferanten erfolgt automatisch 10 Arbeitstage nach Versand, sofern Sie kein Problem melden.[3] Für Einkäufer ist der Zugang zu zentrada und TradeSafe im Regelfall kostenfrei nutzbar. Wer häufiger ordert, kann die PREMIUM‑Services und die FreeD Lieferkosten‑Flatrate dazubuchen.[4] FreeD gibt es aktuell als Test für 30 Tage ab 9,50 Euro netto, danach quartalsweise 49 Euro, jeweils bei teilnehmenden Lieferanten.[5] Wichtig für die Praxis: Nutzen Sie ausschließlich die offiziellen zentrada‑Domains. Es kursieren Phishing‑Seiten mit ähnlichen Namen. zentrada warnt selbst vor Fake‑Domains und bittet bei Verdachtsfällen um Meldung.[6] So geht Einkaufen heute: Ideen entdecken, Bestseller testen, Einkauf bündeln, sauber abwickeln. Starten Sie mit der Registrierung und legen Sie los.[2] www.zentrada.de Kontakt für Rückfragen: Telefon 0931 35 98 1‑0, E‑Mail info@zentrada.de.[1] Quellen [1] zentrada Impressum: Ansprechpartner und Kontaktdaten, abgerufen 12.03.2026 Link [2] zentrada Info‑Seite: Leistungsbeschreibung, Artikelumfang und Mix‑Order, abgerufen 2026 Link [3] TradeSafe FAQ: Ablauf, Käuferschutz und Auszahlungsfristen, abgerufen 2026 Link [4] zentrada Membership‑Info: Nutzung für Einkäufer und PREMIUM‑Services, abgerufen 2026 Link [5] zentrada FreeD‑Upgrade: Konditionen der Lieferkosten‑Flatrate, abgerufen 2026 Link [6] zentrada Hinweis zu Phishing/Fake‑Domains, abgerufen 2026 Link

Herstellerbeschränkungen 2026: Was jetzt wirklich gilt

Wichtiger Sieg gegen Herstellerbeschränkungen – und was 2026 wirklich gilt 2015 hat das Bundeskartellamt Asics für pauschale Online-Beschränkungen gerüffelt. Verbotene Preisvergleichsmaschinen, pauschale Marktplatzverbote, zu enge Leitplanken für den Onlinevertrieb. Das war der Startschuss, nicht das Ziel. Seitdem hat sich das Recht weitergedreht. Heute musst du genauer unterscheiden, was unzulässig ist und was Hersteller in einem sauberen Vertriebssystem durchsetzen dürfen.[1] BVOH begrüßt damals, heute zählt Differenzierung Der Asics-Fall brachte Rückenwind für Händler. Der Bundesgerichtshof hat 2017 klargestellt: Ein generelles Verbot von Preisvergleichsdiensten ist eine unzulässige Kernbeschränkung. Punkt. Solche Klauseln schneiden Händlern die passive Nachfrage ab und sind nicht freistellungsfähig.[2] Signalwirkung mit Update: Coty, Vertikal-GVO 2022 und die Praxis Der EuGH hat 2017 im Fall Coty entschieden: In einem qualitativ selektiven Vertriebssystem für Luxuswaren kann ein Verbot, beim Onlineverkauf nach außen erkennbar Drittplattformen wie Amazon oder eBay einzuschalten, zulässig sein, wenn es zum Markenerscheinungsbild passt und verhältnismäßig ist. Das ist kein Freifahrtschein, aber ein klarer Rahmen.[3] Seit 1. Juni 2022 gelten neue EU‑Vertikalregeln. Wichtig für deinen Alltag: Alles, was die wirksame Nutzung des Internets verhindert, ist hart tabu. Preisvergleichsdienste sind ausdrücklich kein Marktplatz. Ein Totalausschluss solcher Vergleichstools gilt in der Regel als Kernbeschränkung. Ein Marktplatzverbot kann dagegen zulässig sein, wenn andere Onlinekanäle (eigener Shop, Online‑Werbung) offen bleiben und die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind. Kurz: Vergleicher verbieten geht praktisch nie, Marktplatzverbote können je nach Setup durchgehen.[4][5] Marktplätze 2026: nutzbar, aber mit Kopf Nutze deine Kanäle. Amazon und eBay sind gesetzt. OTTO Market und Kaufland Global Marketplace bringen ergänzende Reichweite, haben aber eigene Qualitätskriterien. Prüfe deine Lieferantenverträge auf selektive Vorgaben, bevor du Listings baust. Und Achtung: Rakuten.de ist seit 2020 in Deutschland zu, streiche das aus deiner Strategie.[11][12][9][10][6] Bundeskartellamt bleibt dran Parallel schaut die Bonner Behörde genau hin, wenn Plattformen selbst am Preisgefüge drehen. 2025 hat das Amt Preiskontrollmechanismen bei Amazon kritisch adressiert. Heißt für dich: Regeln ändern sich, aber der Grundsatz bleibt – fairer Wettbewerb, transparente Vorgaben.[13] Was du als Händler jetzt konkret machst Vertriebsverträge prüfen: Pauschale Verbote von Preisvergleichsdiensten sind rotes Tuch. Dokumentiere Freigaben für Marktplätze oder klare Qualitätskriterien für selektiven Vertrieb.[2][4] Channel‑Mix sauber planen: Eigener Shop plus Marktplätze plus Preisvergleicher. So baust du Resilienz auf, ohne gegen Selektivvorgaben zu stoßen.[3][5] Bei Unsicherheit lieber Freigaben einholen. Spart Ärger, spart Kosten. Wir von Afterbuy meinen dazu Gute Nachrichten für Händler: Du kannst deine Marken wieder sichtbar machen, solange die Vertriebsregeln sauber sind. Afterbuy bindet die großen Kanäle direkt an – Amazon, eBay, Kaufland.de, OTTO, Hood – und zentralisiert Auftragsabwicklung, Bestände, Versand und Reporting. So pushst du Listings parallel und hältst Vorgaben ein. Rakuten.de ist in Deutschland Geschichte, dafür skalieren OTTO Market und Kaufland stark. Wenn du unsicher bist, welche Kanäle dein Vertrag zulässt, starte mit Shop plus einem freigegebenen Marktplatz und schalte Preisvergleichsdienste gezielt zu.[7][8][9][10][6] Quellen [1] Bundeskartellamt, Asics: Rechtswidrige Beschränkungen des Online-Vertriebs, 27.08.2015. Link [2] BGH, KVZ 41/17: Pauschales Verbot von Preisvergleichsdiensten unzulässig, 12.12.2017 (Bericht Beck). Link [3] EuGH, C‑230/16 Coty Germany, Urteil vom 06.12.2017 (EUR‑Lex, DE). Link [4] Vertikal‑Leitlinien 2022/C 248/01 (DE‑Fassung, Auszug). Link [5] CMS, Die 10 wichtigsten Themen des neuen EU‑Vertriebskartellrechts (VBER/VLL), 2022. Link [6] Heise, Rakuten schließt deutschen Marktplatz, 25.09.2020. Link [7] Afterbuy, integrierte Marktplatz‑Anbindungen. Link [8] Afterbuy‑Dokumentation, Schnittstellen & Integrationen. Link [9] OTTO Market, Händler werden. Link [10] Kaufland Global Marketplace, Händler werden. Link [11] Amazon, Informationen zum Verkaufen bei Amazon (DE). Link [12] eBay Inc., Handelsupdate Q3/2025 (DE‑Pressebereich). Link [13] Bundeskartellamt, Bedenken gegen Preiskontrollmechanismen von Amazon, 02.06.2025. Link

Mit optimiertem Onlineshop erfolgreich und umsatzstark: Update 2026

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy liefert dafür die Basis und ist 2026 als Teil von ECOMMERCE ONE mit über 120.000 registrierten Händlerkonten breit aufgestellt.[1] Die Funktionen für Shop, Abwicklung, WaWi, Versand und Zahlungsabgleich sind in einem System gebündelt.[2] Afterbuy hält für Sie zur Shop-Optimierung zahlreiche Features bereit, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen: Ansprechende Produktdarstellung und logische Strukturierung Sortieren Sie Ihr Sortiment klar nach Kategorien, Varianten und Filtern. Halten Sie Produktdaten vollständig, sauber benannt und mit aussagekräftigen Bildern. So finden Kundinnen und Kunden schneller, was sie suchen, und konvertieren besser. In Afterbuy pflegen Sie Kataloge zentral und verteilen die Daten auf Shop und Marktplätze, ohne doppelte Pflege.[2] SEO-Optimierung für beste Sichtbarkeit Geben Sie jeder Seite einen klaren Seitentitel und eine prägnante Meta Description. Pflegen Sie Alt-Attribute für Bilder, nutzen Sie sprechende Produkt-URLs und vermeiden Sie Dubletten. Diese Basics unterstützt Afterbuy direkt im Onlineshop, inklusive Meta-Tags, Alt-Attributen und individuellen Produkt-URLs auf Artikelebene.[3] Google selbst erklärt, welche Meta-Tags wirken und wie Sie gute Snippets schreiben.[4][5] Responsives Design und Performance, die konvertiert Mobil ist Standard. Achten Sie zusätzlich auf Performance. Seit März 2024 gehört INP neben LCP und CLS zu den Core Web Vitals. Heißt: Interaktions-Latenzen zählen messbar für die Nutzererfahrung und sollten im Blick bleiben.[6][7] Prüfen und priorisieren Sie Optimierungen regelmäßig in der Search Console, dort sehen Sie die Feld-Daten für Ihren Shop.[8] Themenwelten und Landingpages, die verkaufen Bauen Sie kuratierte Seiten zu Anlässen, Kollektionen oder Problemlösungen. Banner, Texte, passende Produkte und interne Verlinkung auf einer Seite bündeln Aufmerksamkeit und steigern den Warenkorb. Afterbuy liefert dafür die Bausteine: Design-Templates, Bild- und Content-Module sowie Cross-Selling-Elemente, die Sie flexibel kombinieren können.[3] Schneller Kunden-Checkout und die richtigen Zahlungsarten Weniger Klicks, klare Formularfelder, keine Ablenkung. Beim Payment zählen in Deutschland vor allem PayPal, Rechnungskauf, Lastschrift und Karte. Laut EHI lag PayPal 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil, Rechnungskauf bei 25,8 Prozent, Lastschrift bei 17,3 Prozent und Kreditkarte bei 12,3 Prozent.[11][12] In Afterbuy binden Sie PayPal und weitere gängige Zahlarten zentral an und gleichen Zahlungen automatisch mit Bestellungen ab. Weniger Rückfragen, weniger Fehler, schneller Geldfluss.[2] Versand und Schnittstellen zu gängigen Versanddienstleistern Lieferzeit, Versandkosten und Wunschdienstleister entscheiden häufig über den Kauf. Etiketten und Tracking gehören deshalb direkt in den Prozess. Afterbuy integriert DHL inklusive „Versenden“, Retoure-Services, Empfängeroptionen und Deutsche Post Internetmarke.[9] Auch DPD ist als Partnerschnittstelle verfügbar, Labels lassen sich direkt aus Afterbuy erzeugen.[10] Datenschutz, Barrierefreiheit und Rechtssicherheit im Shop DSGVO, korrekte Rechtstexte, Einwilligungsmanagement: Pflicht. Neu im Blick behalten sollten Sie außerdem die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen, darunter auch E-Commerce-Angebote, verbindliche Barrierefreiheits-Anforderungen. Orientierung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und die Bundesregierung mit Fragen und Antworten.[13][14] Praktisch: Afterbuy bereitet parallel E-Rechnung-Funktionen vor. Für B2B-Prozesse ist das relevant, weil ab 2025 Empfangspflichten gelten und die Einführung stufenweise voranschreitet.[15] Fazit Machen Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht: gut strukturiertes Sortiment, schnelle Seiten, glasklarer Checkout, vertraute Zahlarten und transparenter Versand. Afterbuy liefert die Werkzeuge vom Produkt bis zum Paketlabel, Sie liefern den Fokus auf Kundenerlebnis. So bleibt Ihr Shop sichtbar, schnell und umsatzstark. Referenzen [1] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy, inklusive Hinweis auf 120.000 registrierte Händlerkonten: https://ecommerceone.de/ [2] Afterbuy Features und Zahlarten-Anbindung (PayPal & Co.): https://afterbuy.de/features/ [3] Afterbuy Online-Marketing: SEO-Maßnahmen im Afterbuy Onlineshop (Meta-Tags, Alt-Attribute, Produkt-URLs): https://afterbuy.de/produkt/online-marketing/ [4] Google Search Central: Meta-Tags und Attribute, die Google unterstützt: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/special-tags [5] Google Search Central: How to write meta descriptions: https://developers.google.com/search/docs/appearance/snippet [6] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID ab März 2024 (Core Web Vitals): https://developers.google.com/search/blog/2023/05/introducing-inp [7] Chrome UX Report Release Notes: FID deprecatet, INP aktiv seit 12.03.2024: https://developer.chrome.com/docs/crux/release-notes/ [8] Google Search Console: Core Web Vitals überwachen: https://search.google.com/search-console/about [9] DHL Partnersysteme: Afterbuy-Integration inkl. Versenden, Retoure, Empfängerservices, Internetmarke: https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/versandsoftware/partnersysteme/afterbuy.html [10] Afterbuy Schnittstelle DPD: Label-Erstellung und Services: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/DPD [11] EHI Retail Institute Presse: „PayPal festigt Spitzenposition“ mit 28,5 Prozent (2024), Rechnungskauf 25,8 Prozent: https://www.ehi.org/presse/paypal-festigt-spitzenposition/ [12] Handelsdaten.de Zusammenfassung EHI Online-Payment 2025: Anteile Lastschrift und Kreditkarte 2024: https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-payment [13] Bundesfachstelle Barrierefreiheit: Überblick zum BFSG: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html [14] Bundesregierung: Fragen und Antworten zum BFSG, Geltung ab 28. Juni 2025: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-2353790 [15] Afterbuy Blog Kategorie „Allgemein“: Infos zur E‑Rechnung in Afterbuy (Beta, 2024): https://afterbuy.de/category/allgemein/

WUNSCHGUTSCHEIN – die perfekte Geschenklösung

Gutscheine mittlerweile das beliebteste Geschenk der Deutschen Klarer Trend: 2025 führen Geschenkgutscheine die Wunschlisten an. Laut Handelsverband liegen Geschenkgutscheine mit 29 Prozent ganz vorn, vor Spielwaren, Büchern und Kosmetik[1]. Auch EY bestätigt: Gutscheine und Geld sind die Top-Präsente der Saison[2]. Bereits 2024 wollte rund ein Drittel der Menschen zu Weihnachten Gutscheine verschenken[3]. WUNSCHGUTSCHEIN – die perfekte Geschenklösung Ein Geschenk, das wirklich passt: Mit WUNSCHGUTSCHEIN schenkst du eine Karte, die online in Partnergutscheine von über 500 Shops umgewandelt wird[4]. Beispiele gefällig? Amazon[5], H&M[6], IKEA[7] oder CHRIST[8]. Die Einlösung läuft in wenigen Schritten über den Einlösebereich, der Partnercode kommt per Mail. Viele Grußkartenmotive gibt’s ohne Aufpreis, digitale Zustellung klappt in der Regel innerhalb von 15 Minuten[4]. Stationär bekommst du den originalen WUNSCHGUTSCHEIN an mehr als 80.000 Verkaufsstellen in Supermärkten, Drogerien und Tankstellen – plus im eigenen Onlineshop[9]. Gängige Wertstufen starten bei 15 Euro und reichen – je nach Motiv – bis 200 Euro[10][11]. Wichtig zu wissen: Du wandelst den WUNSCHGUTSCHEIN zuerst online in einen Partnergutschein um, erst dann wird beim Händler bezahlt. Details stehen in den Einlösebedingungen[12] und auf den Partnerseiten, zum Beispiel bei Amazon[5]. Die Gutscheine sind drei Jahre gültig, gerechnet ab dem Ende des Kaufjahres[4][13]. Der originale WUNSCHGUTSCHEIN im Handel und im Online-Shop erhältlich Online bestellen, digital oder per Post liefern lassen und direkt verschenken – schnell, sauber, ohne Stress[4]. Oder du greifst im Handel zu: Die Karte liegt bundesweit in großen Ketten an der Gutscheinkartenwand – von Supermarkt bis Tankstelle[9]. Wichtig für Käufer Das Partnerportfolio kann sich ändern. Check vor dem Kauf im Einlösebereich, ob dein Wunschpartner verfügbar ist[4][12]. Älterer Gutschein? Lässt sich häufig reaktivieren. Bei technischen Problemen hilft die Schritt-für-Schritt-Anleitung der Verbrauchertipps[13][14]. Über Wunschgutschein GmbH WUNSCHGUTSCHEIN gehört zur Wunschgutschein GmbH und ist Teil der Wishcard Technologies Group. 2020 wurde die frühere Seven Miles Gruppe in Wishcard umbenannt, mehrere Einheiten – darunter Digital Wishes – gingen in der Wunschgutschein GmbH auf[15]. Kontakt laut Website: Wunschgutschein GmbH, Rosental 6, 80331 München; rechtliche Angaben und Einlösebedingungen werden von der Wunschgutschein GmbH (HRB Arnsberg) veröffentlicht[16][12]. Die Gruppe wird unter anderem von Oakley Capital als Investor begleitet[17]. Quellen [1] HDE: Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2025 (PDF) [2] EY Weihnachtsumfrage 2025 [3] YouGov: Jeder dritte Deutsche verschenkt 2024 einen Gutschein [4] Wunschgutschein.de: Startseite mit Produktinfos, Einlösung, Zustellung [5] WUNSCHGUTSCHEIN: Amazon als Einlöspartner [6] WUNSCHGUTSCHEIN: H&M als Einlöspartner [7] WUNSCHGUTSCHEIN: IKEA als Einlöspartner [8] WUNSCHGUTSCHEIN: CHRIST als Einlöspartner [9] WUNSCHGUTSCHEIN: Über uns (Verkaufsstellen, Vertrieb) [10] Produktseite: Wertstufen 15 bis 200 Euro [11] Wertgutschein: Partnerbeispiele und Werte [12] Einlösebedingungen der Wunschgutschein GmbH [13] GIGA: Wunschgutschein reaktivieren [14] CHIP: Wunschgutschein einlösen – mögliche Ursachen bei Problemen [15] Wishcard Technologies Group: Umbenennung und Struktur (Presseinfo) [16] Wunschgutschein GmbH: Kontakt [17] Oakley Capital: Portfolio – Wishcard Technologies Group

Amazon Buy Box: Ihr Weg zu mehr Conversion

Wer professionell auf Amazon verkauft, kommt an Ranking und SEO nicht vorbei. Entscheidend sind zwei Hebel: Sichtbarkeit zu den richtigen Keywords und das Einkaufswagen-Feld, die Buy Box. Genau darum geht es hier. Die Buy Box bringt euch Traffic und Conversion. Und ja, mehr als die Hälfte der bei Amazon verkauften Einheiten stammen inzwischen von unabhängigen Verkäufern. Das Potenzial ist da, wenn ihr die Spielregeln sauber spielt.[1][2] Amazon sollte Ihre Kauferlebnis-Leistungen sehr gut bewerten Ohne belastbare Performance läuft nichts. Amazon misst klar: Order Defect Rate unter 1 Prozent, Stornorate vor Versand unter 2,5 Prozent, verspätete Versandbestätigungen unter 4 Prozent. Wer darüber liegt, verliert schnell Buy-Box-Chancen oder sogar Listings.[3] Zusätzlich erwartet Amazon eine gültige Sendungsverfolgung von mindestens 95 Prozent bei seller-fulfilled Bestellungen. Das ist nicht Kür, das ist Pflicht.[4] 1. Verkaufspreis Amazon bewertet den Gesamtpreis eures Angebots, also Artikelpreis plus Versand abzüglich Punkte. Liegt ihr deutlich über dem marktüblichen Preis, kann euer Angebot für die Buy Box disqualifiziert werden – selbst wenn ihr allein auf der ASIN seid. Grundlage ist Amazons Preisgesundheit, die auch externe Wettbewerber einbezieht.[5][6] Heißt für euch: Landed Price der Buy Box im Blick behalten, Versandkosten ehrlich kalkulieren, Preisbewegungen im Markt monitoren. Amazon verschickt bei Preisproblemen sogar PRICING_HEALTH-Events via API – da steht explizit drin, wenn euer Preis euch von der Buy Box ausschließt.[7] 2. Verfügbarkeit OOS killt die Buy Box. Amazon misst Stornos vor Versand separat; alles über 2,5 Prozent ist ein klares Warnsignal.[3] Sauberes Bestandsmanagement, realistische Lieferzeiten und zügige Nachbeschaffung sind Pflicht. Nutzt eure Systeme, um Reservierungen und Pending Orders sauber zu trennen und nie ins Leere zu verkaufen. 3. Belieferung Schnell und pünktlich schlägt langsam und wackelig. Achtet auf eine Late Shipment Rate unter 4 Prozent und eine Valid Tracking Rate von mindestens 95 Prozent bei seller-fulfilled Sendungen.[4] Die Buy Box ist außerdem standortbezogen: Je nach Kunde und Region kann ein anderes Angebot vorne liegen, Fulfillment-Fähigkeiten fließen ein.[8][9] 4. Kundenservice Der dickste Hebel bleibt die Order Defect Rate (ODR). Amazon zählt negative Verkäuferbewertungen, bestätigte A-bis-z-Garantieanträge und Rückbuchungen. Ziel: unter 1 Prozent bleiben.[3] Drei Dinge, die ODR und Rückfragen zuverlässig nach unten drücken: glasklare Detailseiten, saubere Lieferperformance inklusive Tracking, proaktive Kommunikation bei Ausreißern.[4] Tools können hier Tempo bringen. Afterbuy importiert Amazon-Verkäufe, listet Produkte via Amazon-Lister und bietet einen Trackingdaten-Import, damit Sendungsnummern konsistent in eurem Prozess landen und Bestände sowie Preise sauber synchronisiert werden.[10][11][12] Hinweis zum Status: Afterbuy ist aktiv und Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe, eine Abschaltung oder Insolvenz ist aktuell nicht bekannt.[13] Order Defect Rate (ODR) im Griff behalten Transparente Detailseiten: Keine Luftnummern bei Maßen, Varianten, Lieferumfang. Erwartungsmanagement verhindert Retouren und Beschwerden.[3] Versanddisziplin: Handling-Zeiten realistisch, Tracking korrekt, bei Problemen sofort informieren. Zielwerte wie oben einhalten.[4] Preis- und Wettbewerbsmonitoring: Landed Price regelmäßig gegen Buy-Box-Preis und externe Referenzen spiegeln, sonst droht Buy-Box-Disqualifikation.[5][6] Fazit: Wer hart und geschickt arbeitet, kann mit der Buy Box belohnt werden Die Buy Box ist kein Glück, sie ist das Ergebnis sauberer Prozesse. Preis passt, Ware ist da, Versand sitzt, ODR bleibt unter 1 Prozent. Dann kommt Rotation ins Spiel und euer Angebot wird regelmäßig zur Buy Box – dynamisch und je nach Standort der Kundinnen und Kunden.[8] Das Ökosystem ist groß und wächst weiter, die Seller-Seite wird wichtiger, aber auch professioneller. Holt euch die Basics ins Team, automatisiert, wo es Sinn ergibt, und bleibt beim Monitoring gnadenlos genau. Dann zahlt die Buy Box nicht nur auf Umsatz ein, sondern auf Marge. Quellen [1] Marketplace Pulse: Anteil der Third-Party-Seller an verkauften Einheiten weltweit.https://www.marketplacepulse.com/stats/amazon-percent-of-units-by-third-party-sellers [2] About Amazon: Small Business Empowerment Report 2024.https://www.aboutamazon.com/news/small-business/amazon-2024-small-business-empowerment-report [3] Amazon Seller University PDF: Performanceziele ODR & Storno & Late Dispatch.https://m.media-amazon.com/images/G/65/SG3P/SellerEducation/BeginnerGuide/The_beginner_s_guide_to_selling_on_Amazon_SG_Mar_11.pdf [4] Amazon Help-PDF: Account Health, LSR unter 4 Prozent, VTR mindestens 95 Prozent.https://m.media-amazon.com/images/G/09/jpmplegal/G200205250_EN.pdf [5] Amazon SP‑API: Notification Type Values, PRICING_HEALTH und Buy Box Ineligibility.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-en_EN/docs/notification-type-values [6] Amazon SP‑API: Product Pricing API Use Case Guide, Competitive Price/Referenzpreise.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-tr_TR/docs/product-pricing-api-v2022-05-01-use-case-guide [7] Amazon SP‑API: Price Adjustment Automation Workflows Guide, PRICING_HEALTH Payload.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/docs/price-adjustment-automation-workflows-guide [8] Amazon SP‑API: Featured Offers Batch inkl. sampleLocation für standortbezogene Auswahl.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-es_ES/docs/retrieve-featured-offers-batch-asins [9] Amazon SP‑API Changelog Januar 2023: Hinweise zur Featured‑Offer‑Platzierung.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-tr_TR/changelog/january-2023-release-announcement [10] Afterbuy‑Wiki: Amazon Verkaufsimport (Bestellungen einlesen, FBA/MFN).https://docs.afterbuy.de/Amazon_Verkaufsimport [11] Afterbuy‑Wiki: Amazon‑Lister 2.0 (Listen, Preis‑/Bestandssync, Validierung).https://docs.afterbuy.de/Amazon-Lister-2.0 [12] Afterbuy‑Wiki: Im‑/Export Übersicht inkl. Trackingdaten‑Import.https://docs.afterbuy.de/Im-/Export [13] ECOMMERCE ONE: Afterbuy/ViA‑Online ist Teil der Gruppe (Unternehmensstatus).https://ecommerceone.de/anbieter-der-saas-loesung-afterbuy-wird-teil-der-ecommerce-one-gruppe/

eBay-Tipps & Background-Informationen: Käuferfreundliche Rücknahmen

eBay-Tipps & Background-Informationen: Käuferfreundliche Rücknahmen Das Thema Rücknahmen ist kein Beiwerk, sondern Umsatzhebel. Die Daten sind eindeutig: Deutsche Online-Shopper wollen einen klaren, einfachen und längeren Rückgabeprozess. Wer das sauber umsetzt, verkauft mehr. [1] Warum längere Rückgaben heute wirklich zählen 94 Prozent der deutschen Online-Shopper finden kostenlose Rücksendungen und schnelle Erstattungen wichtig, 68 Prozent wünschen sich ausdrücklich eine längere Frist als die gesetzlichen 14 Tage. Heißt: Wer 30 Tage oder mehr bietet, senkt Kaufbarrieren spürbar. [1] Auch internationaler Kontext und Carrier-Studien zeigen: Flexible, einfache und möglichst kostenlose Retouren sind ein echtes Kaufkriterium. [2] Aktueller Stand bei eBay.de: Rückgabefristen und Darstellung Bei eBay legst du Rücknahmebedingungen zentral als Rahmenbedingungen fest. Die Plattform empfiehlt Käufern gegenüber mindestens 30 Tage und zeigt deine Auswahl als „Kurzinformation“ direkt in den Angeboten an. [3] Die Detailsteuerung erfolgt in den eBay-Hilfe-Einstellungen zu Rücknahmen. Dort richtest du u. a. Versanddienstleister für Rücksendeetiketten (DHL oder Hermes), Automatisierungsregeln und Rücksendeadressen ein. [4] Zu den konkret auswählbaren Fristen gehören nach aktueller Händlerbund-Dokumentation 14 Tage, 30 Tage, 1 Monat sowie 60 Tage. Wichtig: Die im Dropdown gewählte Frist muss exakt zur Widerrufsbelehrung passen, sonst drohen Widersprüche. [5] Hinweis: Seit 2024 sind Informationen zum Widerruf bei eBay im Angebot unter „Rücknahme“ und „Informationen zum Widerrufsrecht“ zu finden, nicht mehr gesammelt auf der Shopseite. [6] Rechtlicher Rahmen: 14 Tage sind gesetzt, alles darüber ist freiwillig Das gesetzliche Widerrufsrecht im Fernabsatz beträgt europaweit 14 Tage. Händler dürfen freiwillig verlängern, müssen das aber rechtssicher und transparent tun. [7] Wichtig für deine Texte: 30 Tage sind rechtlich nicht identisch mit 1 Monat. Das kann je nach Kalendermonat unterschiedliche Enddaten erzeugen. Formuliere deshalb konsistent und vermeide Mischformen in Angebot, Rahmenbedingungen und Widerrufsbelehrung. [8][9] eBay Plus: Kostenlose Rücksendung als Conversion-Booster Für Plus-Käufer ist der Inlands-Rückversand kostenlos, eBay stellt automatisiert DHL- oder Hermes-Etiketten. Das senkt Hemmungen vor dem Kauf und beschleunigt die Abwicklung. [10][11] Auch außerhalb von Plus kannst du über die Rücknahme-Einstellungen Etiketten automatisiert bereitstellen oder dein eigenes DHL-Geschäftskonto mit „Eigenen Tarif verwenden“ verknüpfen. [4] Programme wie „eBay Zusatzschutz“ setzen übrigens 30 Tage kostenlose Rückgaben voraus. Das ist kein Ranking-Versprechen, zeigt aber klar, wo die Plattform die Latte legt. [12] eBay SEO heute: Best Match statt Cassini eBay spricht offiziell von „Best Match“. Der Algorithmus gewichtet Relevanz, Preis, Versand, Verkäuferleistung und Performance. Eine „generöse“ Return-Policy erhöht nach eBays eigenen Leitfäden die Attraktivität des Angebots für Käufer, was sich über Klick- und Conversion-Signale positiv auswirken kann. Ein direkter Sichtbarkeitsbonus nur wegen längerer Fristen wird aber nicht explizit zugesagt. [13][14] Praxis: So setzt du saubere, kundenfreundliche Rückgaben um Halte die Kette konsistent: Rückgabefrist in den eBay-Rahmenbedingungen festlegen, identisch in der Widerrufsbelehrung nennen, gleiche Kostentragung in beiden Texten. eBay zeigt die Kurzinfos oberhalb deiner Belehrung an, jeder Widerspruch fällt auf. [5] Automatisiere die Abwicklung: Nutze die eBay-Regeln für automatische Annahmen, Teil-Erstattungen ohne Rücksendung und Etiketterstellung. Das spart Zeit und reduziert Reibung im Service. [4] Afterbuy-Workflow: Rahmenbedingungen importieren und sauber ausrollen Afterbuy unterstützt eBays Rahmenbedingungen im Lister. Du importierst deine eBay-Vorlagen und weist Zahlungen, Versand und Rücknahmebedingungen per Dropdown zu. Das sorgt dafür, dass Fristen und Kostentragung einheitlich in alle Listings laufen. [15] In der Afterbuy-Doku findest du zudem Import-/Export-Funktionen und die eBay-Anbindung, um Angebote sauber zu synchronisieren. [16] Rechtliche Pflicht ab 19. Juni 2026: Widerruf per Button Kommt fix: Der „Widerrufsbutton“ wird Pflicht. Deutschland setzt die EU-Richtlinie (EU) 2023/2673 um, Anwendung ab 19.06.2026. Plane rechtzeitig, damit der elektronische Widerruf genauso einfach funktioniert wie der Kauf. [17][18] Zusammenfassung Längere, kostenlose und unkomplizierte Rückgaben sind kaufentscheidend. Wer mindestens 30 Tage anbietet, nimmt Reibung aus dem Checkout. [1][2] Bei eBay steuerst du das über Rahmenbedingungen, sorgst für Text-Konsistenz und automatisierst die Abwicklung. Plus-Benefits und Zusatzprogramme setzen die Benchmark bei 30 Tagen kostenlos. [3][11][12] Rechtlich gilt EU-weit: 14 Tage sind Mindeststandard, alles darüber ist freiwillig. „30 Tage“ ist nicht „1 Monat“ – bleib präzise. [7][8] Fazit Mach es messbar: teste 14 vs. 30 Tage vs. 60 Tage, mit und ohne kostenfreie Retoure. Tracke Conversion, Retourenquote, Bearbeitungszeit und Missbrauchsrate. eBay liefert dir die Tools, Afterbuy rollt’s skalierbar aus. Du wirst schnell sehen, welche Policy bei deinem Sortiment performt. [4][15] Referenzen [1] Bitkom Research, „Rückgabe zu kompliziert: Hälfte der Online-Shopper behält Produkte“, 03.06.2025. Link [2] DHL eCommerce, „2025 Returns Trends“. Link [3] eBay Verkäuferportal, „Rahmenbedingungen“. Link [4] eBay Hilfe, „Rücknahmebedingungen festlegen“. Link [5] Händlerbund Hinweisblatt, „Rechtstexte bei eBay einstellen und aktualisieren“, 2026. Link [6] eRecht24, „Widerrufsrecht bei eBay: Was gilt für Händler?“, 2024/2025. Link [7] EU Your Europe, „Widerrufsrecht: eine 14-tägige Bedenkzeit“. Link [8] Haufe, „Fristen und Fristberechnung“. Link [9] OnlinehändlerNews, „Abmahnung wegen 30 Tage Rückgaberecht?“. Link [10] eBay Hilfe, „eBay Plus Rückgaben für Käufer“. Link [11] eBay, „eBay Plus – Vorteile“. Link [12] eBay Verkäuferportal News, „eBay Zusatzschutz“, 2025. Link [13] eBay Export, „How to optimize your listings (Best Match)“. Link [14] eBay Export, „Returns – A clear and generous returns policy will help you attract more customers“. Link [15] Afterbuy, „Mit den eBay Rahmenbedingungen schnell und einfach Produkte listen“. Link [16] Afterbuy-Wiki, „Im-/Export“ (u. a. eBay-Artikel importieren). Link [17] Deutscher Bundestag, Umsetzung EU-Richtlinie 2023/2673 (Widerrufsbutton). Link [18] IHK Berlin, Rechtsänderungen: Widerrufsbutton ab 19.06.2026. Link [19] eBay, Q2 2025 Handelsupdate (aktive Käufer weltweit). Link

E-Commerce Software im Vergleich 2026

Der deutsche Onlinehandel ist zurück auf Kurs: 2025 legte der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce auf 83,1 Mrd. Euro zu, ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber 2024.[1] Kurz: Kein ernstzunehmender Händler lässt diesen Kanal liegen. Gute Tools helfen dir, schneller live zu gehen, Prozesse zu automatisieren und sauber zu skalieren. In diesem Beitrag bekommst du eine frische, faktenbasierte Übersicht zu gängigen Shopsystemen und worauf du 2026 wirklich achten solltest. Was ist E-Commerce Software überhaupt? Shopsysteme bilden deinen Verkauf ab: Produkte pflegen, Warenbestand steuern, Zahlungen verarbeiten, Steuern berechnen, Bestellungen abwickeln. Ob Open Source oder Cloud: Entscheidend ist, wie gut die Lösung zu deinem Team, deinen Prozessen und deinem Wachstum passt. Was du bei der Auswahl beachten musst Du brauchst Klarheit zu Funktionsumfang, Integrationen, Betrieb (Cloud oder Self-Hosting), Kostenmodell, Support und interner Umsetzbarkeit. Eine individuelle Anforderungsliste ist Pflicht. Preise und Konditionen ändern sich häufig, also immer die aktuelle Anbieterseite prüfen. Die bekanntesten Programme im Vergleich Afterbuy Shop Wofür gut: Schnell startbarer, integrierter Shop auf ERP-Basis. Der Shop hängt direkt am Afterbuy-Backbone für Warenwirtschaft und Multichannel. Technik/Features: Cloud, Hosting und SSL inklusive; Shop, WaWi, Marktplatz-Anbindungen und Automatisierung in einer Lösung.[2] Preismodell: Einstieg „ab 0 Euro Grundgebühr“ laut Shopseite; Aktionen und Tarife variieren. Bitte die Preisseite bzw. den Shop-Produktauftritt checken.[3] Test: Afterbuy bietet in der Regel 30 Tage risikofreien Test, abhängig von Aktionen.[4] Integrationen (Auszug): WooCommerce,[5] Shopify (offizieller Connector),[6] Shopware (FATCHIP‑Connector),[7] Amazon über die aktuelle SP‑API.[8] Den Überblick zu Schnittstellen findest du im Afterbuy‑Wiki.[9] Gambio Wofür gut: Deutsche Komplettlösung mit Cloud oder Self‑Hosting. Rechtstexte‑Partner und Marktplatz‑Anbindungen sind in der Cloud mitgedacht. Technik/Features: Hosting in der Cloud inklusive; Self‑Hosting als Alternative; StyleEdit, B2B‑Funktionen und API je nach Tarif.[10] Preismodell/Test: Mehrere Tarife, 30 Tage risikofrei testen möglich. Preise und Promo‑Aktionen regelmäßig prüfen.[10] Hinweis Risiko/Klartext: Gambio hat Preis- und Tarifänderungen für 2026 angekündigt. Plane hier Puffer ein und lies die offiziellen Ankündigungen im Forum.[11] Magento Namen/Editionen: Magento Open Source bleibt die frei nutzbare Basis; die Enterprise‑Variante heißt heute Adobe Commerce (Self‑Managed oder als Cloud‑Service). Technik/Features: Sehr flexibel und erweiterbar, geeignet für komplexe Kataloge, Multi‑Store und internationale Setups. Aktuelle Releases (z. B. 2.4.7) unterstützen moderne Stacks inkl. PHP 8.3.[12] Preismodell: Adobe Commerce wird individuell angeboten, keine öffentlichen Preislisten. Hol dir ein offizielles Angebot und kalkuliere Implementierung/Hosting separat.[13] OXID Wofür gut: Solide B2B/B2C‑Plattform aus Deutschland, stark bei individuellen Projekten. Editionen/Preise: OXID bietet verschiedene Editionen; die Community‑Edition unterliegt seit 2022 geänderten Lizenzbedingungen mit möglicher Lizenzmiete laut Preisliste. Unbedingt Konditionen prüfen.[14][15] Status: OXID ist aktiv; jüngste Meldungen betreffen Partner-Ökosystem und Checkout‑Kooperationen.[16] PrestaShop Wofür gut: Weit verbreitetes Open‑Source‑System mit großem Erweiterungsmarkt. Geeignet für KMU, die Self‑Hosting bevorzugen. Aktueller Status: Eigentümerwechsel abgeschlossen: Fortidia/MBE hat PrestaShop an die polnische cyber_Folks‑Gruppe verkauft; Closing war am 18. Februar 2026. Beobachte Roadmap und Support-Konditionen eng.[17][18][19] shopify Wofür gut: Cloud‑Commerce mit starkem App‑Ökosystem und sehr kurzer Time‑to‑Market. Ideal für DTC‑Marken und B2C‑Sortimente. Preismodell/Test: 3 Tage gratis testen, danach oft 1 US‑Dollar im ersten Monat (Aktionen variieren). Finale Preise/Leistungsumfang je Land direkt bei Shopify prüfen.[20][21] Shopware Wofür gut: Moderne Architektur, starker DACH‑Footprint, Community‑Edition kostenlos, kommerzielle Pläne (Rise/Evolve/Beyond) für wachsende Setups. Status/Markt: Shopware bestätigt laut EHI/ECDB erneut die Marktführerschaft unter den Shopsystemen bei den 1.000 größten deutschen Shops.[22] Community‑Edition: Frei downloadbar (Open Source).[23] WooCommerce Wofür gut: E‑Commerce auf WordPress‑Basis. Flexibel, riesiges Plugin‑Ökosystem, Self‑Hosting. Verbreitung: Das offizielle WordPress‑Verzeichnis weist 7+ Mio. aktive Installationen aus (Plugin‑Zähler, gerundet).[24] Erfolgsfaktor: Anbindung an Marktplätze, Warenwirtschaft und Co. Käufer erwarten Auswahl, Verfügbarkeit und Tempo. Marktplätze sind 2025 weiter gewachsen und stehen inzwischen für rund 56 Prozent des gesamten Onlinehandels mit Waren in Deutschland. Ohne saubere Integrationen zwischen Shop, WaWi/ERP, Versand und Marktplätzen verlierst du Marge in manuellen Prozessen.[1] Afterbuy bündelt Shop, Warenwirtschaft und Marktplatz‑Anbindungen in einer Plattform und bietet offene Schnittstellen zu gängigen Systemen. Offizielle Connectoren gibt es z. B. zu Shopware,[7] WooCommerce[5] und Shopify;[6] Marktplätze wie Amazon werden über die aktuelle SP‑API angebunden.[8] Hinweis: Afterbuy gehört zur ECOMMERCE ONE‑Gruppe; Integrations- und Produktinfos findest du zentral in der Doku.[25][9] Klartext zu Risiken und Änderungen: Bei PrestaShop gab es Anfang 2026 den Eigentümerwechsel zu cyber_Folks. Das ist keine Abschaltung, kann aber Roadmap und Support beeinflussen. Prüfe deshalb aktiv Releases, SLAs und Partnernetzwerk.[17][19] Bei OXID hat sich die Community‑Edition seit 2022 lizenzrechtlich verändert. Kalkuliere die gemäßen Kosten ein und stimme das mit deiner IT‑Strategie ab.[15] Bei Gambio sind für 2026 Tarifänderungen angekündigt; beachte Auswirkungen auf Fix‑ und mögliche Transaktionskosten.[11] Die Warenwirtschaft mit direkten Schnittstellen zu gängigen Onlineshops und Marktplätzen Afterbuy bündelt Onlineshop, Warenwirtschaft, Marktplatz‑Anbindungen und Automatisierung in einer Lösung und hält offene Schnittstellen zu externen Systemen bereit. So lässt sich Afterbuy mit den oben genannten Shops kombinieren und zentral steuern.[2][9] Kontaktieren Sie uns! Quellen [1] BEVH: Wachstum im E‑Commerce 2025, Zahlen und Marktplatzanteil 2026‑01‑22 bevh.org [2] Afterbuy Funktionsüberblick afterbuy.de [3] Afterbuy Shop Produktseite „ab 0 Euro Grundgebühr“ afterbuy-shop.de [4] Afterbuy Garantiebedingungen: Testzeitraum/Erstattung afterbuy.de [5] Afterbuy Schnittstelle WooCommerce afterbuy.de [6] Afterbuy Shopify‑Connector afterbuy.de [7] Afterbuy Schnittstelle Shopware (FATCHIP) afterbuy.de [8] Afterbuy Blog: Amazon SP‑API Anbindung afterbuy.de [9] Afterbuy‑Wiki Hauptseite (Integrations‑Doku) docs.afterbuy.de [10] Gambio Pricing/Leistungsübersicht inkl. Test gambio.com [11] Gambio Forum: Tarifänderungen ab Mai 2026 gambio.de [12] Adobe Docs: Magento Open Source 2.4.7 Release Notes (PHP 8.3 etc.) adobe.com [13] Integrator‑Leitfaden: Adobe Commerce Pricing ist angebotsbasiert mgt-commerce.com [14] OXID Preisliste (Lizenz/Abomodelle) oxid-esales.com [15] OXID CE Lizenzbedingungen‑Update (ab 2022) oxid-esales.com [16] OXID Presse/Partner‑News (laufender Betrieb) oxid-esales.com [17] PrestaShop: Bestätigung des Closings (LinkedIn) 2026‑02‑18 linkedin.com [18] Fortidia: Pressemitteilung zur Veräußerung an cyber_Folks 2025‑12‑11 fortidia.com [19] Bankier.pl: Meldung zum Erwerb PrestaShop durch cyber_Folks 2026‑02‑18 bankier.pl [20] Shopify Free‑Trial/Promos shopify.com [21] Shopify Preise (DE‑Seite, länderspezifisch) shopify.com [22] Shopware: Marktführerschaft laut EHI/ECDB (2025) shopware.com [23] Shopware Community‑Edition Download (Open Source) shopware.com [24] WooCommerce Plugin‑Seite (7+ Mio. aktive Installationen) wordpress.org [25] ECOMMERCE ONE: Afterbuy ist Teil der Gruppe ecommerceone.de

Customer Journey – Dem Erfolg auf der Spur

Customer Journey 2026 im E‑Commerce „Die Reise des Kunden“ ist kein Buzzword, sondern dein Betriebssystem für Wachstum. Mit jedem neuen Touchpoint steigt die Komplexität. Wer die Journey sauber aufdröselt, budgetiert smarter, steigert die Conversion und senkt Streuverluste. Punkt. Aktuelle Leitfäden von Salesforce und CMSWire helfen bei der Einordnung und bringen Struktur in die Praxis[1][2]. Der Schlüssel für effektives Marketing Finde zuerst heraus, wo deine Zielgruppe wirklich Zeit verbringt und welche Kontaktpunkte sie aktiv nutzt. Dann legst du Maßnahmen an genau diesen Stellen ab und misst konsequent. Das AIDA‑Prinzip ist dafür immer noch eine solide Basis, auch wenn Journeys heute nicht mehr linear sind[3]. Für die Messung gilt seit dem 1. Juli 2023: Universal Analytics ist Geschichte, GA4 ist Standard. Nur damit bekommst du verlässliche Events, Pfade und Attribution zusammen[4]. Wichtig fürs Retargeting und Attributionsmodelle: Google hat 2025 seine Pläne zur Abschaffung von Drittanbieter‑Cookies in Chrome aufgegeben. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google daraufhin aus den Privacy‑Sandbox‑Verpflichtungen entlassen. Für dich heißt das: Third‑Party‑Cookies leben in Chrome weiter, gleichzeitig bleiben Safari und Firefox streng. Setz deshalb auf First‑Party‑Daten und saubere Consent‑Flows[5][6]. Phasen der Customer Journey Awareness Du machst Bedürfnisse sichtbar. Klare Botschaften auf den richtigen Kanälen, starke Creatives, PR, SEO. Ziel ist einfache Wiedererkennung und eindeutiges Nutzenversprechen[1]. Interest Jetzt sucht der Kunde Lösungen. Landingpages müssen Antworten liefern. Vergleichstabellen, FAQ, kurze Demos. Idealerweise greifst du das Suchmotiv eins zu eins auf[2]. Consideration Der Kunde vergleicht Anbieter. Social Proof, unabhängige Bewertungen, Case Studies und kalkulierbare Angebote sind Pflicht. E‑Mail‑Automation und behutsames Retargeting helfen, solange Consent und Browser‑Realität passen[5]. Purchase Reibung raus. Klare CTAs, wenige Felder, lokale Zahlarten, transparentes Versand‑ und Retourenversprechen. Mobile Checkout zuerst denken[1]. Retention Nach dem Kauf beginnt Loyalität. Post‑Purchase‑Kommunikation, proaktive Liefer‑Updates, Self‑Service und hilfreicher Content binden besser als jeder Rabatt. Messe NPS, Tickets, Wiederkaufsraten in GA4 und CRM[4]. Advocacy Mach zufriedene Käufer zu Botschaftern. Reviews, UGC, Refer‑a‑Friend. Social läuft über Facebook, Instagram, LinkedIn und X, dem Netzwerk, das früher Twitter hieß[7]. Best‑Practice aktuell: conrad.de Conrad hat den Fokus klar auf B2B gelegt und betreibt heute einen Marktplatz mit mehr als 1.000 Anbietern. Das passt zur Journey vieler Firmenkunden, die Bedarf präzise beschaffen wollen[8][9]. Hilfreich sind die Produktfinder und Konfiguratoren, etwa für Kabel oder Netzwerkschränke. Sie führen in wenigen Klicks zu passenden Teilen und reduzieren Entscheidungsstress in der Consideration‑Phase[10]. Der Weg zur Customer Journey Map Eine gute Journey Map dokumentiert den Prozess aus Kundensicht und verknüpft Ziele, Touchpoints, Emotionen und interne Owner. So gehst du vor[2]: Personas sauber definieren. Jobs to be done, Barrieren, Trigger. Alle Kontaktpunkte von Pre bis Post Sales sammeln. Online und Offline. Content und Beweise pro Phase festlegen. Welche Frage beantwortest du wo. Owner und Systeme zuordnen. Marketing, Vertrieb, Service, BI. Metriken je Touchpoint klären. Events in GA4, CRM‑Felder, Zufriedenheitswerte[4]. Visualisieren, testen, iterieren. Journeys sind dynamisch, nicht statisch[1]. Praxis‑Update für Multichannel‑Händler Wenn du mit Afterbuy arbeitest, check die aktuellen Marktplatz‑ und Carrier‑Anbindungen. Offiziell sind u. a. Amazon, eBay, Kaufland, OTTO sowie DHL, DPD und Hermes direkt integrierbar. Details und Gebühren variieren, also immer die verlinkten Feature‑Seiten prüfen[11]. Post‑Purchase ist ein Hebel für Retention. PAQATO bietet Versandkommunikation und Track‑and‑Trace, inklusive Anbindung an Afterbuy laut Anbieter[12]. Hinweis zur Lage: Am 16. Dezember 2024 wurden PAQATO und easybill unter dem Dach von LEA Partners in einer Holdingstruktur gebündelt. Keine Abschaltung, aber mögliche Änderungen bei Preisen, Roadmap oder Integrationen. Prüfe vor der Implementierung die aktuellen Konditionen[13][14]. Vorteile einer sauberen Journey‑Arbeit Effizienterer Mitteleinsatz durch Fokus auf die Touchpoints, die wirklich Conversion treiben[1]. Besseres Erlebnis durch klare Erwartungen im Checkout und in der Lieferkommunikation[2]. Mehr Wiederkauf, weil Support und Self‑Service LTV heben. Messbare Prozesse dank GA4‑Events, First‑Party‑Daten und sauberem Consent[4][6]. Referenzen [1] Salesforce Best Practices Customer Journeys [2] CMSWire Guide Customer Journey Mapping 2025 [3] AIDA Modell Überblick [4] Google Support GA4 ersetzt Universal Analytics [5] CMA Mitteilung zu Privacy Sandbox Verpflichtungen [6] CMA Entscheidung zu Third‑Party‑Cookies und Privacy Sandbox [7] X, früher Twitter [8] Conrad B2B Marketplace [9] ChannelPartner zu Conrads B2B‑Fokus [10] Conrad Produktfinder [11] Afterbuy Marktplatz‑ und Carrier‑Anbindungen [12] PAQATO Integrationen inkl. Afterbuy [13] easybill Presse: Einträge zu PAQATO und LEA Partners [14] FinanceFWD: LEA Partners beteiligt sich an PAQATO

Afterbuy-Schulung: Persönliche Eindrücke und Erfahrungen

Aller Anfang ist schwer, gerade im E-Commerce. Genau deshalb holen wir Sie in unseren Afterbuy Schulungen dort ab, wo Sie stehen, und bringen Struktur in Ihren Alltag. Von kurzen Einrichtungswebinaren bis zu kompakten Tagesschulungen finden Sie laufend neue Termine im Schulungs‑Shop[1]. Unser Angebot wird kontinuierlich erweitert, die Inhalte sind praxisnah und auf Ihren Case zugeschnitten[2]. Auch Frau Fabos, Händlerin von FCJ Income, hat sich für eine Afterbuy Schulung entschieden. „Afterbuy bietet uns sehr viele Möglichkeiten, aber gerade am Anfang hatte ich alleine Schwierigkeiten mit der Komplexität. Daher habe ich mich für die Afterbuy‑Kombischulung entschieden. Hier habe ich meine Fragen direkt erklärt bekommen. Es ist viel besser als am Telefon.“ Einsteigerschulung: von den Grundlagen bis ins Detail Wir starten gemeinsam in den Einstellungen und gehen den Weg eines Händlers einmal komplett durch: Konto vorbereiten, Produkte sauber anlegen, Bestände im Blick behalten, verkaufen, versenden[3][4]. Fragen wie „Wie lege ich die Grundeinstellungen an? Wie lege ich ein Produkt an? Wie funktioniert das Rechnungswesen und Retouren?“ klären wir direkt im System, Schritt für Schritt, damit Sie das Gelernte sofort anwenden können. Dazu kommt der Blick auf Ihre Vertriebskanäle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die großen Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO aus Afterbuy heraus bedienen und wie der Afterbuy‑Shop ins Setup passt[5][13]. Jeder verkauft ein bisschen anders, also richten wir uns nach Ihrem Mix. Im persönlichen Rahmen der Schulungsgruppe lösen wir vor allem Ihre individuellen Hürden. Frau Fabos lobt die intensive Beratung der Spezialisten, „die gekommen sind und uns das Programm gezeigt und mit eingerichtet haben“. Sie bringen Ihre eigenen Fragen mit, wir arbeiten sie durch. Die Gruppe teilt Erfahrungen, Sie nehmen Best Practices direkt mit nach Hause. Mit der Schulung durchstarten und mit vielen Features zum Profi werden Über die Basics hinaus nimmt Afterbuy Ihnen Routinearbeit ab. Am zweiten Schulungstag entdeckt Frau Fabos das Bestellwesen mit Lieferantenverwaltung, Produktbestellliste und das Pick‑&‑Pack‑System für schnelle Kommissionierung. Genau diese Module zeigen wir live und passend zu Ihrem Lagerprozess[6][7][8][10]. Für den Dokumentendruck am Packtisch nutzen viele Teams den Cloud‑Print‑Leitfaden, damit Rechnungen, Lieferscheine und Labels ohne Umwege rausgehen[9]. Beim Rechnungswesen gehen wir den direkten Weg, damit Sie zügig sauber fakturieren und Buchhaltungsdaten exportieren. Das passende Modul ist fester Bestandteil der Tarife und die Vorlagen lassen sich in der Doku flexibel anpassen[6][11]. Retouren und Status behalten Sie in der Auftragsabwicklung zentral im Blick[5]. Wichtig zu den Terminen: In älteren Blogseiten wurden einmal die Daten 26.11., 27.11. und 28.11. kommuniziert. Diese Einträge stammen aus November 2025 und sind überholt[14][15]. Die aktuellen Schulungstermine finden Sie jederzeit im Schulungs‑Shop[1]. Unser Ziel bleibt, dass Sie nach der Schulung schneller arbeiten, Fehler vermeiden und mehr Umsatz aus Ihren Kanälen holen. Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe, die Plattform und Service kontinuierlich weiterentwickelt[12]. Jetzt für eine Afterbuy Schulung anmelden Referenzen [1] Afterbuy Schulungs‑Shop: https://schulungen.afterbuy.de/ [2] Afterbuy Kundenservice und Webinare: https://afterbuy.de/kundenservice/ [3] Afterbuy Doku Hauptseite: https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [4] Afterbuy Doku Erste Schritte: https://docs.afterbuy.de/Erste_Schritte [5] Afterbuy Produktseite mit Marktplatz‑Anbindungen und Auftragsabwicklung: https://afterbuy.de/ [6] Afterbuy Preise und Module inkl. Bestellwesen und Rechnungswesen: https://afterbuy.de/preise/ [7] Neue Lieferantenverwaltung in Afterbuy: https://afterbuy.de/allgemein/die-neue-lieferantenverwaltung/ [8] Afterbuy Bestellwesen Überblick: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/afterbuy-bestellwesen/ [9] Leitfaden Afterbuy Cloud Print für Packtisch und Pick & Pack: PDF [10] Pick & Pack Features in Afterbuy: https://afterbuy.de/presse/neue-picklisten-features-in-afterbuy-pickpack/ [11] Doku Druck‑ und Rechnungs‑Vorlagen: https://docs.afterbuy.de/Einstellungen:Druckvorlagen [12] Betreiberhinweis ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE: https://afterbuy.de/hilfe/ [13] Afterbuy‑Shop Infos und Demos: https://www.afterbuy-shop.de/ [14] Veraltete Terminliste Nov 2025 auf Funktions‑Suche‑Seite: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/funktions-suche/ [15] Veraltete Terminbox Nov 2025 im Blogbeitrag: https://afterbuy.de/nachrichten/wann-ist-es-zeit-auf-multichannel-zu-setzen/

Setzen Sie bei eBay Verkaufsakzente durch Sonderangebote und Rabattaktionen

Bei eBay können Sie heute deutlich mehr machen als nur den Preis senken. Die wichtigen Hebel liegen im Verkäufer-Cockpit Pro unter Marketing > Promotions. Dort steuern Sie Sonderaktionen mit Streichpreis, Bestellrabatte, Multi-Rabatt (Staffelpreise) und Gutscheincodes. Wenn Sie den alten Link ebay.de/verkaufsaktionen irgendwo notiert haben: Arbeiten Sie stattdessen im Verkäufer-Cockpit Pro unter Marketing > Promotions.[1] Rabattaktionen und Sonderangebote Sonderaktionen sind Ihre klassischen „Sale-Events“ mit durchgestrichenem Altpreis. Käufer sehen den reduzierten Preis in der Suche und auf der Artikelseite, die Ersparnis wird klar markiert. Das wirkt, weil es Sichtbarkeit bringt und den Kaufdruck erhöht.[2] Zusätzlich tauchen Sonderpreise in Watchlist-Mails und weiteren Benachrichtigungen auf, was beobachtende Käufer zurückholt.[3] Wichtig für die Streichpreis-Logik: Preis und Versandkosten dürfen in den 30 Tagen vor Aktionsstart nicht geändert worden sein. Der Rabattrahmen liegt zwischen 5 und 75 Prozent, der reduzierte Verkaufspreis muss mindestens 5 Euro betragen. Und: Sie können Aktionen bis zu sechs Monate im Voraus planen.[2] Das Planen im Voraus spart Nerven rund um Peak-Zeiten. Rechtlicher Hinweis ohne Panikmache: Wenn Sie mit Preisreduzierungen werben, lassen Sie intern kurz prüfen, ob Darstellung und Bezugsgrößen passen. eBay sorgt zwar für Rahmenbedingungen, aber die Verantwortung bleibt bei Ihnen. Mengenrabatt-Aktionen Mengenrabatte sind Bestellrabatte, die beim Checkout greifen, zum Beispiel „20 Prozent ab 100 Euro“ oder „3 Artikel kaufen, 1 gratis“. Sie eignen sich perfekt, um den Warenkorbwert nach oben zu ziehen und Sortimente zu kombinieren. eBay stellt dafür im Verkäufer-Cockpit Pro eine eigene Oberfläche bereit; Sie können Regeln, Laufzeiten und Bilder setzen und die Aktion gezielt auf Kategorien oder Tags begrenzen.[4] Praktisch: Für größere Setups erzeugt eBay automatisch eine Aktions-Landingpage, die Sie verlinken oder bewerben können.[4] Mindestbestellwert- oder Mindestbestellmengen-Aktionen Das sind Varianten des Mengenrabatts: Sie definieren Schwellen wie „ab 50 Euro 5 Euro sparen“ oder „ab 3 Artikeln 15 Prozent“. Die Regeln weisen Sie entweder einzelnen Angeboten zu oder Sie lassen sie regelbasiert auf ganze Kategorien anwenden. Das geht schnell und trifft die richtigen Warenkörbe, ohne jedes Listing anzufassen.[4] Bundle- und Zubehör-Deals mit Multi-Rabatt Wenn Sie Zubehör oder passende Ergänzungen pushen wollen, nutzen Sie Multi-Rabatt. Käufer sehen die mögliche Ersparnis beim Kauf mehrerer Exemplare oder unterschiedlicher Artikel derselben Kampagne („Mix & Match“). Das eignet sich für Bundles wie „Kamera + Speicherkarte“ oder „Konsole + Spiel“ und zeigt den Rabatt bereits in Suche und Angebot, sobald die Bedingungen erfüllt sind.[5] Zum Zusammenspiel der Rabatte: Pro Artikel greift immer nur der beste relevante Rabatt. Multi-Rabatt kann zusätzlich zum herabgesetzten Sonderaktionspreis wirken, Versandrabatte können parallel laufen. Genau diese Reihenfolge und Kombinationslogik ist im eBay-Leitfaden dokumentiert.[5] Digitale Gutscheine Mit Gutscheincodes holen Sie Bestandskunden gezielt zurück oder öffnen eine Promo für ausgewählte Zielgruppen. Sie definieren Mindestbestellwert, Laufzeit und Budget und teilen den Code öffentlich (z. B. auf Ihren eBay-Seiten oder Social) oder privat an definierte Käufergruppen direkt aus dem Marketing-Tab des Verkäufer-Cockpit Pro.[6][7] Kostenfreier Versand Kostenloser Versand lässt sich als Bestandteil einer Sonderaktion mitgeben oder über Versandrabatte parallel zur Preisaktion fahren. Multi-Rabatt kann mit Versandrabatten koexistieren, die sichtbare Preissenkung kommt dann aus der Kombination. Halten Sie die Versandlogik konsistent, damit gemeinsam bestellte Artikel sauber in einer Sendung rausgehen.[2][5] Erhöhen Sie Ihre eBay Warenkorbwerte Der Effekt kommt aus Sichtbarkeit plus Relevanz: eBay blendet Sonderaktionen prominent ein, Mengen- und Multi-Rabatte animieren zum Mitnehmen zusätzlicher Artikel, Gutscheine holen Wiederkäufer zurück. Genau dafür empfiehlt eBay Promotions in seinen Saison-Guides als Hebel für zusätzliche Kaufanreize und höhere Warenkörbe.[2][8] So einfach geht es Schauen Sie zuerst, was der Wettbewerb tut und welche Sortimente bei Ihnen wirklich einen Schub brauchen. Danach setzen Sie die Aktionen direkt im Verkäufer-Cockpit Pro auf: Marketing öffnen, Promotions wählen, „Verkaufsaktion erstellen“ und dann Sonderaktion, Mengenrabatt, Multi-Rabatt oder Gutschein konfigurieren. Regeln, Laufzeit, Budget festlegen, Artikel anhängen, fertig. Die erzeugte Aktionsseite können Sie in Newslettern, Social Posts oder im Shop teasern.[1][4] Quellen [1] eBay: Meinen Shop verwalten – Weg zum Bereich „Promotions“ im Verkäufer-Cockpit Pro [2] eBay Verkäuferportal: Sonderaktion – Bedingungen, Sichtbarkeit, Zeitplanung [3] eBay Shops FAQ: Sonderaktionen – Darstellung u. a. in Watchlist-E-Mails [4] eBay Verkäuferportal: Mengenrabatt – Beispiele, Landingpage, Einrichtung [5] eBay Verkäuferportal: Multi-Rabatt – Mix & Match, Sichtbarkeit, Kombinationslogik [6] eBay Verkäuferportal: Käufergruppen und Gutscheincodes – Targeting, Budget, Versand an Gruppen [7] eBay News: Gutscheincodes – Einsatzmöglichkeiten und 14-Tage-Hinweis [8] eBay Peak-Season Playbook 2025 – Promotions als Hebel für zusätzliche Kaufanreize

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