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Presse

Wie Sie die 5 häufigsten Fehler auf Shopify vermeiden können Shopify ist stark, wächst weiter und liefert Händlern eine stabile Basis. 2025 meldete Shopify erneut ...

Gastbeitrag: Preisdifferenzierung – Du sollst nie etwas verschenken, das Du auch verkaufen kannst (Teil 1) Stationär und online ticken gleich: Du kaufst Dir Reichweite, und ...

Channel-Management für Händler: so läuft’s heute Viele Händler setzen auf ein Netz aus Vertriebswegen. Mit sauberem Channel-Management koordinierst du diese Kanäle so, dass Aufwand sinkt ...

Kurzer Realitätscheck: Starke Kundenauthentifizierung ist längst Pflicht. In der EU gilt SCA seit der PSD2 mit schrittweiser Umsetzung ab 2019, flächendeckend für E‑Commerce in der ...

Erweiterte Preise im Im und Exporter: alle Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der zusätzlichen Preisfelder Du willst Preise flexibel steuern, ohne Repricing-Bot? In Afterbuy geht das über ...

OSS

Fernverkäufe in der EU: OSS ist seit 2021 Standard und bleibt’s auch 2026 Kurz gesagt: Seit 01. Juli 2021 meldest und zahlst du die Umsatzsteuer ...

Marktplätze sind der Hebel im E‑Commerce. In Deutschland läuft inzwischen deutlich mehr als jeder zweite Online-Euro über Plattformen. 2024 lag der Anteil bei rund 55 ...

eBays Product Based Shopping Experience So sieht es 2026 wirklich aus eBay will Käufern eine saubere Produktansicht geben. Nicht zwanzig fast gleiche Listings, sondern eine ...

Zwischen Schnee und ersten Frühlingsgefühlen ist jetzt die perfekte Zeit, das Lager zu drehen. Der Winterschlussverkauf läuft, Schnäppchenjäger warten auf gute Angebote. Nutzen Sie die ...

Online-Finanzierungen sind nicht mehr Nische, sondern ein fester Baustein für KMU und den E‑Commerce. Zügige Bearbeitung, flexible Rückzahlung und Unabhängigkeit von der eigenen Hausbank sind ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Die 5 häufigsten Shopify-Fehler vermeiden

Wie Sie die 5 häufigsten Fehler auf Shopify vermeiden können Shopify ist stark, wächst weiter und liefert Händlern eine stabile Basis. 2025 meldete Shopify erneut kräftiges Wachstum und solide Zahlen, was die Plattform als seriöse Option bestätigt.[1] Trotzdem: Erfolg hängt nicht nur vom System ab. Entscheidend sind saubere Setups, Prozesse und Daten. Dazu passt Afterbuy als Warenwirtschaft und Multichannel-Drehscheibe. So umgehen Sie die typischen Stolperfallen und starten sauber durch. Aktuelle Preise und Konditionen für Shopify prüfen Sie immer auf der offiziellen Seite, dort ändern sich Details am häufigsten.[2] 1. Checkout-Umstieg verschlafen Der alte Weg über checkout.liquid und „Additional Scripts“ ist Geschichte. Für die Thank-You- und Order-Status-Seiten hat Shopify das Abschaltdatum klar genannt: 28. August 2025. Wer hier nicht auf Checkout Extensibility und die neuen UI-/Pixel-Mechaniken umgestiegen ist, verliert Funktionen und Tracking.[3] Parallel hat Shopify das Aus für Shopify Scripts auf den 30. Juni 2026 verlängert. Spätestens dann muss die Logik in Shopify Functions liegen.[4] Migrieren Sie Checkout-Anpassungen in den Checkout- und Accounts-Editor und Funktionen in Shopify Functions. Prüfen Sie kritische Rabatte, Versand- und Zahlungslogik rechtzeitig.[4] Planen Sie Tests in einem unveröffentlichten Theme und gehen Sie erst live, wenn Tracking und Zahlungsfluss stabil sind.[3] 2. Steuern und Märkte nicht sauber aufgesetzt Viele Shops verlieren Marge, weil EU-Mehrwertsteuer, OSS/IOSS oder Länderpreise falsch konfiguriert sind. Shopify bietet dafür konkrete Workflows: EU-Steuern korrekt einrichten, Registrierungen pflegen, Preise inklusive Steuer sauber ausspielen.[5] Prüfen Sie regelmäßig Ihre Steuerlogik pro Markt und passen Sie sie im Admin an, wenn sich Registrierungen oder Lieferschwellen ändern.[6] Richten Sie OSS/IOSS korrekt ein und testen Sie Warenkörbe aus verschiedenen Ländern bis zum Checkout.[5] Halten Sie Länder-spezifische Preise stabil, indem Sie Steuersätze, Rundungen und Versand sauber je Markt definieren.[6] 3. Tracking-Umstellung ignoriert Mit Checkout Extensibility gelten neue Spielregeln fürs Messen. Pixel laufen über „Customer Events“ und die Web Pixels API. Wer noch alte Skripte erwartet, wundert sich über fehlende Käufe in GA4 oder Meta.[7][8] Nutzen Sie App- oder Custom-Pixel im Bereich Customer Events und testen Sie Events mit dem Pixel-Helper im Live-Kontext.[7] Dokumentieren Sie Events und Parameter zentral, damit Marketing und BI dieselbe Sprache sprechen.[8] 4. Performance verschenkt Umsätze Core Web Vitals sind Conversion-Treiber. Shopify misst sie im Admin und liefert klare To-dos. Häufige Bremsen: zu viele Apps, unoptimierte Bilder und JavaScript-Overhead.[9][10] Reduzieren Sie App- und Script-Ballast, komprimieren Sie Medien, prüfen Sie Third-Party-Code kritisch.[10] Beobachten Sie die Web-Performance-Berichte im Admin pro Seitentyp und setzen Sie Optimierungen priorisiert um.[9] 5. Unklare Stammdaten und Bestände Ohne eindeutige SKUs, EAN/GTIN und eine führende Warenwirtschaft eskalieren Dubletten, Falschbestände und Listing-Fehler. Afterbuy bündelt Bestände aus Shop, Marktplätzen und Lager, hält sie synchron und sorgt für saubere Auftragsabwicklung.[11][12] Definieren Sie eine führende Quelle für Artikelstammdaten. In Afterbuy pflegen Sie zentral und verteilen an Shopify und Marktplätze.[11] Verbinden Sie Ihren Shopify-Shop mit Afterbuy. Der Connector übernimmt Produkt- und Bestellabgleich für Ihren Multichannel-Vertrieb.[13][14] So hilft Afterbuy konkret Afterbuy ist eine Warenwirtschaft mit starker Multichannel-DNA. Bestände, Aufträge, Versand und Rechnungen laufen zentral, Marktplätze wie Amazon, eBay, OTTO oder Kaufland sind angebunden. Die Doku ist öffentlich, der Einstieg damit planbar.[11][12][15] Sie können 30 Tage risikofrei testen. Transparent und offiziell geregelt.[16] Hinweis zur Einordnung: Afterbuy wird von der ViA-Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe.[17] Shopify in Afterbuy Zum Video: Shopify und Afterbuy im Zusammenspiel Quellen [1] Shopify Q4/2025 Finanzmitteilung [2] Shopify Preise DE [3] Shopify Changelog: Extensibility für Thank-You- und Order-Status-Seiten inkl. Abschaltdatum [4] Shopify Changelog: Scripts Deprecation bis 30.06.2026 [5] Shopify Help: EU-Steuern einrichten (inkl. OSS) [6] Shopify Help: EU-Steuern verwalten [7] Shopify Help: App Pixels und Customer Events [8] Shopify.dev: Web Pixels API [9] Shopify Help: Übersicht Web-Performance & Core Web Vitals [10] Shopify Help: Leistung des Onlineshops verbessern [11] Afterbuy: Warenwirtschaft [12] Afterbuy: Auftragsabwicklung [13] Afterbuy: Shopify Multichannel Connector [14] Shopify App Store: Afterbuy Connector [15] Afterbuy-Wiki Hauptseite [16] Afterbuy: Garantiebedingungen (30 Tage risikofrei testen) [17] Afterbuy Impressum (ViA-Online GmbH, ECOMMERCE ONE)

Preisdifferenzierung Teil 1: Verschenk nichts was du verkaufen kannst

Gastbeitrag: Preisdifferenzierung – Du sollst nie etwas verschenken, das Du auch verkaufen kannst (Teil 1) Stationär und online ticken gleich: Du kaufst Dir Reichweite, und Du wandelst sie in Umsatz. Reichweite ist teuer, ob Miete in der Maximilianstraße oder Influencer mit knackigen TKPs. Conversion ist Handwerk. Ziel ist identisch: Der Kunde verlässt Laden oder Shop mit voller Tüte bzw. Warenkorb. Wenn die Herausforderungen gleich sind, lohnt der Blick auf das, was der stationäre Handel seit Jahrzehnten perfektioniert. Preisdifferenzierung ist dabei Dein stärkstes Werkzeug. Nicht, weil Kosten Deinen Preis bestimmen, sondern weil jede Person für dasselbe Produkt eine andere Zahlungsbereitschaft hat. Hebelst Du diese Unterschiede sauber aus, holst Du Marge raus, ohne Vertrauen zu verbrennen. Der Händler passt den Preis an Zahlungsbereitschaft und Wettbewerb an Gutes Beispiel aus der Offline-Welt: Tankstellen. Preise ändern sich im Tagesverlauf oft in einem klaren Muster – viele kleine Senkungen, wenige kräftige Erhöhungen. Die Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt dokumentiert diesen Zyklus seit Jahren und zeigt, wie stark die Dynamik zugenommen hat, etwa von wenigen Änderungen pro Tag 2014 auf deutlich mehr seit 2024.[1][2] Online funktioniert das genauso: Airlines und Hotels spielen seit Jahren mit Angebotslogiken, die Preise situativ optimieren – von Vorausbucherfenstern bis dynamischen Offern, die sich in Echtzeit an Nachfrage und Segment anpassen.[3] Wer Preisdifferenzierung beherrscht, entkommt dem Kampf um den kleinsten Preis Kleine Händler verlieren oft, wenn sie nur über den günstigsten Preis kommen. Konzerne binden Kunden über Services – sichtbare wie Lieferzeiten und unsichtbare wie Ökosysteme. Beispiel: Prime bündelt Versand, Video, Musik, Gaming, Bücher und mehr. Genau solche Paketvorteile erhöhen wahrgenommenen Nutzen und erlauben feinere Preisstrategie im Kerngeschäft.[4] Ansatzpunkte für erfolgreiche Preisdifferenzierung (Teil 1) „Lockvogelangebote“ mit Minimarge Zieh Traffic mit einem aggressiv bepreisten Produkt in den Shop und führe dann gezielt zu einer höherwertigen, margenträchtigen Alternative. Wichtig: Mehrpreis muss spürbaren Mehrwert liefern, sonst bricht Vertrauen. Die Minimarge nimmst Du mit, falls kein Upsell gelingt. Beide Produkte zusammen zahlen Deinen Deckungsbeitrag für Reichweite. Preisdifferenzierung über Neben- und Folgeleistungen Wenn beim Hauptprodukt kaum Marge bleibt, verdienst Du an Ergänzungen: schneller Versand, Geschenkverpackung, Set-Bundles, Services. Deren Zahlungsbereitschaft ist weniger „recherchefixiert“ als beim Kernprodukt. Im Reise- und Mobilitätsumfeld seit Jahren Standard: Basisleistung preisaggressiv, Zusätze flexibel bepreist.[3] Zeitliche Preisdifferenzierung Wenn sich Zahlungsbereitschaft über den Tag oder die Saison ändert, ändert sich Dein Preis. Das siehst Du an Tankstellen täglich und in der Reisebranche seit Jahrzehnten.[1][3] Typische Muster: günstiger Mittagstisch, Frühbucherpreise, Abverkauf am Saisonende. Rabatte und Zugaben Setze Rabatte dann ein, wenn das Absprungrisiko hoch ist: lange Verweildauer, wiederholte Vergleiche, mehrere Warenkorbabbrüche. Vermeide Transparenz über individuelle Rabatte, sonst konditionierst Du falsches Verhalten. Im B2B oder bei Großmengen sind Staffelungen sinnvoll. Wichtig: Immer Deckungsbeitrag gegen Lifetime Value spiegeln. Praxischeck für Deinen Shop Multichannel-Tools helfen, Preisdifferenzierung sauber auszuspielen, weil sie Bestände, Preise und Orders kanalübergreifend synchron halten. Afterbuy integriert heute gängige Marktplätze wie Amazon, eBay, OTTO Market und Kaufland.de; die Doku und Produktseiten liefern die Details zu Anbindung und Funktionsumfang.[5][6][7][8] Wichtiges Update für Amazon-Händler: Afterbuy hat 2025 die neue Anbindung auf Basis der Amazon Selling Partner API (SP‑API) ausgerollt und den alten Amazon‑Lister zum 1. Juli 2025 abgelöst. Wer Automatisierung und Datenqualität braucht, sollte auf die neue Schnittstelle setzen.[9] Marktplatz-Reichweite in Deutschland: OTTO betreibt ein stark wachsendes Marktplatzmodell mit rund 6.500 Partnern, Stand Februar 2025.[10] Kaufland Global Marketplace expandiert weiter in Europa und meldet starkes GMV‑Wachstum – für Händler spannend, wenn Du länderübergreifend skalieren willst.[11] Hinweis zur Aktualität: Integrationen und Konditionen ändern sich. Prüfe vor Livegang immer die aktuelle Afterbuy‑Doku und die offiziellen Marktplatzseiten.[5] Weitere Ansätze zur Preisdifferenzierung im nächsten Blogbeitrag Bleib dran: Im nächsten Teil gibt’s mehr konkrete Hebel, inkl. Segmentlogiken, personalisierte Preisanker und Bundles. Damit Du nichts verpasst, melde Dich hier für unseren Newsletter an. Das Formular binden wir per CleverReach‑Shortcode ein, damit es ohne Extra‑Code in den Content passt: .[12] Quellen [1] Bundeskartellamt: Quartalsbericht Kraftstoffpreise Q2/2024. Link [2] Bundeskartellamt: Abschlussbericht Sektoruntersuchung Raffinerien/Kraftstoffgroßhandel (Feb 19, 2025). Link [3] IATA: Dynamic Offers im Airline‑Retailing. Link [4] About Amazon DE: Prime Vorteile in Deutschland. Link [5] Afterbuy‑Wiki: Hauptseite (Doku‑Einstieg, Integrationen). Link [6] Afterbuy‑Wiki: Im‑/Export (Amazon‑Verkaufsimport, eBay‑Artikelimport). Link [7] Afterbuy: OTTO‑Schnittstelle. Link [8] Afterbuy: Verkaufsplattformen online (Übersicht Marktplätze). Link [9] Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API), Abschaltung alter Lister zum 1. Juli 2025. Link [10] OTTO Unternehmensseite: „Strukturelle Anpassungen“ inkl. Partnerzahl (Feb 18, 2025). Link [11] Kaufland Global Marketplace: Expansion und GMV‑Wachstum (Apr 2025). Link [12] CleverReach Support: WordPress‑Plugin und Shortcodes für Signup‑Forms. Link

Wie funktioniert Channel-Management für Händler?

Channel-Management für Händler: so läuft’s heute Viele Händler setzen auf ein Netz aus Vertriebswegen. Mit sauberem Channel-Management koordinierst du diese Kanäle so, dass Aufwand sinkt und Marge steigt. Wichtig: Der Mix muss zu deiner Zielgruppe passen, nicht umgekehrt. Amazon dominiert in Deutschland klar, eBay bleibt relevant. Plane das bewusst ein.[1][2] Wichtige Aktualisierung: real.de ist seit Mitte April 2021 komplett in Kaufland.de aufgegangen. Wenn du noch irgendwo „real.de“ stehen hast, tausche das aus. Der Marktplatz läuft heute unter Kaufland.de und expandiert international.[3][4] Kaufland Global Marketplace wächst weiter (u. a. Frankreich und Italien seit 2025) und bietet Zugang zu vielen europäischen Märkten; auf den Kaufland-Marktplätzen verkaufen bereits über 13.000 Händler.[5][6] Viele Händler bauen zusätzlich auf Amazon Marketplace. 2024 verkauften rund 47.000 deutsche KMU über Amazon und brachten zusammen über 750 Millionen Produkte an Kunden. Das ist relevant für deine Reichweitenplanung.[13] Die richtigen Absatzkanäle finden und kombinieren Die Kernaufgabe: Kanäle wählen, die zu Sortiment, Marge, Prozessen und Service-Level passen. Für viele heißt das heute: eigener Shop für Marke und Wiederkäufer, plus Marktplätze für Reichweite. Starte nicht mit zehn Kanälen auf einmal. Skaliere das, was messbar funktioniert. Channel-Management heißt: du steuerst, wo und wie ein Produkt den Kunden trifft. Nicht nur Marketing, sondern auch Datenqualität, Preisstrategie, Bestände, Logistik, Retouren, Service und Rechnungswesen hängen dran. Je mehr Kanäle, desto wichtiger saubere Daten und klare Regeln. Das eignet sich für kleine wie große Händler. Komplexität steigt mit Produktvielfalt, Internationalisierung und Marktplatz-Anforderungen. Dann brauchst du klare Prozesse und Tools. Wie kann ich Channel-Management sinnvoll umsetzen? 1. Bestandsaufnahme Welche Kanäle laufen heute gut, welche fransen aus? Wer verantwortet was intern? Wie kommen Ware und Service beim Kunden an? Welche Werbemittel setzt ihr je Kanal ein? Schreibe es einmal ehrlich auf, dann siehst du die Lücken. 2. Segmentiere deine Kanäle Nach Zielgruppe, Wettbewerb, Gebühren, Retourenquote, Aufwand und Deckungsbeitrag. Definiere Ziele pro Kanal und klare No-Gos (z. B. Preisuntergrenzen oder Ausschluss bestimmter SKUs). 3. Standardisiere Daten und Prozesse Einheitliche Stammdaten, Bilder, Attribute, steuerliche Einstellungen, Retourenregeln. Ohne Standards brennt dir Multichannel schnell ab. 4. Messe und trimme Behalte Kosten je Bestellung, Conversion, Storno- und Retourenquoten im Blick. Kappe Kanäle, die trotz Optimierung negative Deckungsbeiträge liefern. Afterbuy – Multi-Channel sauber managen Für die Praxis brauchst du eine Lösung, die Produktdaten, Listings, Bestände, Aufträge, Versand, Rechnungen und Buchhaltung übergreifend zusammenführt. Afterbuy ist genau dafür gebaut und bietet direkte Marktplatz-Schnittstellen u. a. zu Amazon, eBay, Kaufland und OTTO.[8][9][11] Afterbuy bringt auch einen eigenen, integrierten Onlineshop mit. Heißt: Shop und Marktplätze laufen auf demselben Datenfundament, inklusive Bestandsführung und Vorlagen.[7] Operativ wichtig: Bestellungen aus Amazon, eBay, Kaufland oder deinem Shop laufen automatisch in Afterbuy ein. Du steuerst Bestand zentral und reduzierst Überverkäufe. Workflows helfen beim Listing, Picken, Packen und bei der Rechnungserstellung.[10][16] Für Kaufland gibt es in Afterbuy ein passendes Listing-Tool. So hältst du Produkttitel, Attribute, Kategorisierung und EAN sauber und beschleunigst den Start auf dem Marktplatz.[12] Hinweis zu Shopsystemen: Wenn du noch Shopware 5 einsetzt, beachte das offizielle End-of-Life 2024 und plane den Wechsel auf Shopware 6. OXID eShop ist aktiv mit aktuellen Releases (z. B. 7.3.0 vom 17. Juni 2025).[15][14] Kaufland heute statt real.de: Der Marktplatz läuft unter Kaufland.de, ist international unterwegs und wächst. Plane deine Strategie entsprechend und prüfe Konditionen je Land vor dem Start.[3][5] Teste Afterbuy risikolos: Du willst sehen, wie sich das in deinem Alltag anfühlt? Afterbuy kannst du aktuell 30 Tage kostenlos ausprobieren.[12] Quellen [1] Statista/HDE: Amazon Anteil an den Online-Einzelhandelsumsätzen 2024 in Deutschland. Link [2] eBay Presse: Handelsupdate Q1 2025 (134 Mio. aktive Käufer weltweit). Link [3] Kaufland Presse: „Kaufland steigt offiziell in den Online-Handel ein“ (Hinweis auf Umstellung Mitte April 2021). Link [4] Kaufland Presse: „Der Online-Marktplatz von Kaufland startet“. Link [5] Kaufland Global Marketplace: Expansion 2025 (Frankreich, Italien). Link [6] Kaufland.de: Hinweis auf über 13.000 internationale Händler. Link [7] Afterbuy-Dokumentation: Hauptseite mit Hinweis auf den integrierten Afterbuy Onlineshop. Link [8] Afterbuy: Schnittstellen zu Marktplätzen (Amazon, eBay, Kaufland, OTTO u. a.). Link [9] Afterbuy: OTTO Listing Tool. Link [10] Afterbuy: Auftragsabwicklung – Bestellungen aus Amazon, eBay, Kaufland und Shop laufen zentral ein. Link [11] Afterbuy: Direkte Anbindung an Kaufland.de. Link [12] Afterbuy: Landingpage mit „Kostenlos testen“ (30 Tage risikolos). Link [13] Amazon: KMU-Report 2025 Deutschland. Link [14] OXID eSales: Release Notes OXID eShop 7.3.0 (17.06.2025). Link [15] Shopware: Shopware 5 End of Life 2024 (Webinar/Q&A). Link [16] Afterbuy: Feature-Übersicht (Workflows, Prozesse). Link

Starke Kundenauthentifizierung (SCA): Was Onlinehändler 2026 beachten müssen

Kurzer Realitätscheck: Starke Kundenauthentifizierung ist längst Pflicht. In der EU gilt SCA seit der PSD2 mit schrittweiser Umsetzung ab 2019, flächendeckend für E‑Commerce in der Praxis seit 2021. Im Vereinigten Königreich zog die Branche spätestens am 14. März 2022 nach. Wer heute Online‑Zahlungen anbietet, muss SCA sauber unterstützen, sonst lehnen Herausgeber die Zahlung ab. [1][2] Was müssen Onlinehändler beachten? SCA ist kein „Projekt mit Deadline“ mehr, sondern Tagesgeschäft. Für Kartenzahlungen heißt das in der Praxis: EMV 3‑D Secure 2 einsetzen und die SCA‑Flows der Acquirer/PSPs nutzen. Ohne SCA oder gültige Ausnahme steigt die Ablehnungsquote, weil die kartenausgebende Bank Authentifizierung verlangt. [10][11][2] Wichtig: Ausnahmen sind eng definiert und liegen am Ende in der Entscheidung des Issuers. Beispiele: Kleinbeträge bis 30 Euro mit Zählregeln, Transaktionen mit Transaktionsrisikoanalyse (nur unterhalb definierter Betrugs‑Schwellen), „Trusted Beneficiaries“ oder wiederkehrende Zahlungen. Überschreiten PSPs die Schwellen, müssen sie die Ausnahme aussetzen. [3][12][9] Außerhalb des Geltungsbereichs liegen unter anderem MOTO‑Vorgänge (Mail Order/Telephone Order) sowie echte Merchant‑Initiated Transactions nach Erteilung eines gültigen Mandats. Auch einbeinige Zahlungen (Issuer oder Acquirer außerhalb EWR/UK) sind „out of scope“. [7][8] Für Lastschriften gilt: SCA kann bei der elektronischen Mandatserteilung fällig werden, wenn sie unter direkter Einbindung des Zahlungsdienstleisters des Zahlers erteilt wird. [20] Gute Nachricht: SCA wirkt. EBA und EZB bescheinigen in aktuellen Berichten sinkende Betrugsraten bei SCA‑authentifizierten Transaktionen. [5][21] Wie funktioniert die Zwei‑Faktor‑Authentifizierung? SCA verlangt zwei unabhängige Faktoren aus Wissen, Besitz und Inhärenz plus dynamische Verknüpfung von Betrag und Empfänger bei Remote‑Zahlungen. Beispiele: Passwort oder PIN, ein bestätigtes Gerät bzw. eine Banking‑App und biometrische Merkmale wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. [4][6] Was bedeutet die starke Kundenauthentifizierung für Ihren Onlineshop? Ihr normales Kunden‑Login im Shop fällt nicht unter die PSD2‑SCA‑Pflicht. SCA greift, wenn Zahlungen ausgelöst werden, beim Zugriff auf Zahlungs­konten oder bei riskanten Aktionen über Remote‑Kanäle. [6] Marktplätze: Bei eBay wickelt der Marktplatz die Zahlungen über eigene Zahlungsdienstleister ab („Managed Payments“). Die SCA‑Pflichten liegen damit bei den eBay‑Payment‑Entities und ihren Partnern, nicht bei Ihnen als Verkäufer. [13] Hood.de ist als Marktplatz aktiv und wurde 2024 von The Platform Group übernommen. Die Plattform kommuniziert weiterhin Reichweiten‑ und Händlerzahlen; Zahlungen laufen je nach Angebotskonfiguration über integrierte Provider mit SCA‑Unterstützung. Achtung Hinweis: Übernahmen können Konditionen verändern, prüfen Sie aktuelle Zahlungsoptionen in Ihrem Verkäuferkonto. [18][19] Amazon Marketplace: Die Käufer‑Zahlung läuft über Amazons Zahlungsdienste. Für Kartenzahlungen gilt SCA, Amazon setzt die Authentifizierung über seine Flows um; nicht authentifizierbare Transaktionen können abgelehnt werden. [2] Für Shop‑Zahlarten wie PayPal oder Amazon Pay gilt: Die Anbieter sind an PSD2 gebunden und fordern bei Bedarf SCA an. [14][2] Rechnungskauf, Barzahlung und Nachnahme bleiben vom SCA‑Schritt im Checkout unberührt. Bei einer nachgelagerten Online‑Überweisung authentifiziert der Kunde im Online‑Banking. Für SEPA‑Lastschriften kann SCA bei der elektronischen Mandatserteilung relevant werden. [4][20] Einfache und schnelle Umstellung mit Afterbuy Afterbuy bindet die gängigen Zahlungsdienstleister an; die SCA‑Flows laufen über den jeweiligen PSP. Heißt für Sie: Plugin/Integration aktuell halten, 3‑D Secure 2 aktivieren und Testzahlungen fahren. [15][16] Für Amazon Pay gilt: Nutzen Sie Checkout v2. Amazon stellt klar, dass nicht kompatible Integrationen in einen SCA‑Fallback wechseln können, was unnötige Reibung erzeugt. Gute Nachricht für Afterbuy‑Nutzer: Amazon dokumentiert, dass Afterbuy die nötigen SCA‑Änderungen implementiert hat. [17][5][22] PayPal ist SCA‑fähig, dennoch sollten Sie in Ihrem Shop die aktuellen PayPal‑Integrationsrichtlinien einhalten und Betragsänderungen nach der Authentifizierung vermeiden, da sonst eine erneute SCA fällig wird. [14][23] Afterbuy selbst ist etabliert und wird von der ViA‑Online GmbH betrieben. Das System zählt über 40.000 registrierte Kunden, die Integrationen und Zahlungsflüsse laufend nutzen. Für Detailfragen steht der Support bereit. [16][24] Ihr schneller Praxis‑Fahrplan Zahlungswege prüfen: Karten via 3‑D Secure 2, Wallets (Apple/Google/Amazon Pay), PayPal und SEPA‑Flows testen. [10][2] Exemptions sinnvoll anfragen, aber Issuer‑Entscheid akzeptieren. Ablehnungen und Betrugsquote monitoren. [9][12] Kunden aufklären: kurze Hinweise im Checkout, was bei einer SCA‑Abfrage zu tun ist, senken Abbrüche. [2] Referenzen [1] European Commission: SCA requirement comes into force [2] Amazon Pay Hilfe: PSD2 und SCA, EWR 2021, UK 2022 [3] EUR‑Lex: Delegierte Verordnung (EU) 2018/389, konsolidiert [4] BSI: SCA und dynamische Verknüpfung [5] EBA/EZB 2025: Bericht zu Zahlungsbetrug [6] EBA: Anwendung von SCA (u. a. Wallet‑Klarstellungen) [7] EBA Q&A 2019_4866: Out‑of‑Scope (MIT, One‑Leg) [8] EBA Opinion 2024: MOTO out of scope [9] UK Finance Guidance 2025: Issuer entscheidet über Ausnahmen [10] Visa Secure: EMV 3‑D Secure für Händler [11] Adyen: 3‑D Secure unter PSD2 [12] EBA Q&A 2024_6989: TRA‑Betrugsraten [13] eBay Payments Terms of Use [14] PayPal DE: PSD2/SCA Info [15] Afterbuy: Features und Zahlungsanbindung [16] Afterbuy: Unternehmen (ViA‑Online GmbH) [17] Amazon Pay: Checkout v2 [18] AIM Group: The Platform Group übernimmt Hood.de [19] neuhandeln.de: Hood.de wird 25 (Nutzerzahlen) [20] IHK Rheinhessen: PSD2, SCA und Lastschrift‑Hinweis [21] EZB/EBA 2024: SCA senkt Betrugsrisiko [22] Amazon Pay: SCA‑Upgrade‑Info (inkl. Afterbuy) [23] PayPal AT: Betragsänderungen & SCA [24] Afterbuy: „Über 40.000 registrierte Kunden“

Erweiterte Preisfelder im Afterbuy Im/Exporter nutzen

Erweiterte Preise im Im und Exporter: alle Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der zusätzlichen Preisfelder Du willst Preise flexibel steuern, ohne Repricing-Bot? In Afterbuy geht das über die zusätzlichen Preisfelder. Bis zu 20 Felder pro Artikel, sauber benannt, zentral gepflegt. Das Feature ist seit Jahren im Produkt und wird laufend erweitert.[1][2] Neu: Universal Im und Export der erweiterten Preise Die erweiterten Preise kannst du komplett über den Universal Im und Export bewegen. Heißt: Export ziehen, Werte anpassen, wieder importieren. Ideal für Massenänderungen, saisonale Kampagnen und Preis-Tests.[3][4] Afterbuy beschreibt den Universal Im und Export als Weg, bestehende Datensätze zu aktualisieren oder neu anzulegen, inklusive Produktdaten und Preisen.[5] Technisch geht das zusätzlich über die XML Schnittstelle. Der Call GetShopProducts liefert die Produktdaten inklusive hinterlegter Preisinfos, UpdateShopProducts spielt Änderungen zurück. Das ist stabil, dokumentiert und breit im Einsatz.[6][7] Was bringt dir das konkret? Bis zu 20 frei benennbare Preisfelder pro Artikel. Du legst dir z. B. UVP, Aktionspreis, B2B Preis, Marktplatz Preis, Set Preis an und schaltest je Kanal den passenden Wert scharf. Keine komplizierten Regeln nötig.[1][2] Schnelle Bulk Pflege per Universal Im und Export oder automatisiert via XML. Das spart Klicks und minimiert Tippfehler.[4][5][6] Saubere Übergabe an deine Marktplatz Lister und Kanäle. Bestände und Preise werden kanalübergreifend aktualisiert.[7][5] Wie legst du zusätzliche Preisfelder an? In der Produktverwaltung öffnest du den Artikel und gehst in den Bereich Preise und Bestände. Dort findest du den Link Produktpreis ergänzen und verwalten. Hier legst du bis zu 20 Preisfelder an, vergibst Namen und Werte. Fertig.[1][2] Tipp für große Kataloge: Zieh dir einen Export, bearbeite die Preisspalten gesammelt und spiel die Datei wieder ein. Afterbuy empfiehlt den Universal Im und Export genau für solche Massenänderungen.[3][4] Wo kannst du die erweiterten Preise einsetzen? Über die XML Schnittstelle mit GetShopProducts und UpdateShopProducts für eigene Prozesse, Middleware oder Shop Anbindungen. Das ist die Basis, wenn du Preise automatisiert zwischen Systemen schiebst.[6][7] Direkt im Marktplatz Listing mit den Afterbuy Lister Modulen. Afterbuy bewirbt aktive Lister für Amazon, eBay, OTTO und Kaufland. Preis und Bestand werden kanalübergreifend synchronisiert.[8][9][10][11][7] Kaufland statt real.de: Falls du noch alte Dokus nutzt, wichtiges Update. Der Marktplatz real.de wurde im April 2021 zu Kaufland.de integriert. In Afterbuy findest du heute den Kaufland Lister, nicht mehr real.de.[12][13][11] Hood.de bleibt angebunden. Der Marktplatz wurde im Februar 2024 von The Platform Group übernommen. Stand 24. März 2026 ist der Betrieb normal, die Afterbuy Anbindung wird auf der Hood Seite weiterhin beschrieben.[14][15][16] Amazon Hinweis: Afterbuy stellt seit 2025 auf die neue Amazon SP API um. Wenn du mit Amazon arbeitest, nutze die neue Anbindung im Lister, sonst laufen Preise und Bestände nicht optimal.[17] Best Practice für deinen Alltag Benenne Preisfelder sprechend, z. B. Preis eBay DE, Preis Amazon DE, Preis Kaufland DE. So weißt du immer, welcher Wert wohin geht. Pflege passiert dann zentral in Afterbuy, Ausspielung je Kanal übernimmt der Lister.[5][7] Für viele Änderungen: Universal Export ziehen, in Excel oder Sheets anpassen, sauber validieren und wieder importieren. Erst auf einer kleinen Teilmenge testen, dann auf den ganzen Katalog gehen.[4][3] APIs nutzen, wenn du automationsgetrieben arbeitest. GetShopProducts lesen, UpdateShopProducts schreiben. So laufen Marketingpreise, Sets und Kampagnenzeiten sauber durch.[6] Fazit Mit den erweiterten Preisen stellst du dein Pricing sauber und skalierbar auf. Du definierst bis zu 20 Preisvarianten pro Artikel, schiebst sie per Universal Im und Export oder API und spielst sie kanalgenau aus. Halte nur deine Marktplatz Ziele aktuell: Kaufland statt real.de, Hood.de weiter am Start, Amazon per SP API. Dann läuft das.[1][4][12][16][17] Quellen [1] Zusätzliche Preisfelder in Afterbuy: bis zu 20 Preisfelder pro Artikel. Link [2] Erweiterte Preise im Im und Exporter: Überblick und Screens. Link [3] Universal Im und Export für Massenänderungen in Afterbuy. Link [4] Afterbuy Doku: Im und Export, Universal Im und Export. Link [5] Produktfeatures und Datenflüsse inkl. CSV und XML. Link [6] XML Schnittstelle: GetShopProducts und UpdateShopProducts. Link [7] Afterbuy Landingpage: Marktplatz Lister, XML und CSV Workflows. Link [8] Marktplatz Anbindungen: Amazon, eBay, Kaufland, OTTO. Link [9] Afterbuy Amazon Lister. Link [10] Afterbuy OTTO Listing Tool. Link [11] Afterbuy Kaufland Listing Tool. Link [12] Kaufland Presse: Integration von real.de in kaufland.de (April 2021). Link [13] Kaufland e commerce Blog: real.de wurde zu Kaufland.de (14.04.2021). Link [14] The Platform Group übernimmt Hood.de. Link [15] Neuhandeln: Neue Hood.de Geschäftsführung, Bestätigung der Übernahme (2025). Link [16] Hood.de Hilfe: Produkte listen und updaten mit Afterbuy. Link [17] Afterbuy Feature Release: Neue Amazon SP API Anbindung (2025). Link

OSS

Fernverkäufe in der EU: OSS ist seit 2021 Standard und bleibt’s auch 2026 Kurz gesagt: Seit 01. Juli 2021 meldest und zahlst du die Umsatzsteuer auf deine EU-weiten B2C-Fernverkäufe zentral über den One Stop Shop. Die alte, länderspezifische Lieferschwelle ist durch eine einheitliche 10.000-Euro-Grenze für bestimmte Umsätze ersetzt worden. Wer darüberliegt, rechnet im Bestimmungsland ab und nutzt dafür idealerweise den OSS.[1] Für wen gilt OSS heute konkret? OSS deckt zwei große Blöcke ab: innergemeinschaftliche B2C-Fernverkäufe von Waren und diverse B2C-Dienstleistungen. Auch Marktplätze können als „deemed supplier“ agieren und über OSS melden. Wichtig: Du registrierst dich im Mitgliedstaat der Identifizierung und reichst dort zentral ein, die Verteilung an die Zielstaaten läuft im Hintergrund.[2][1] Die 10.000-Euro-Grenze richtig einordnen Die einheitliche EU-Grenze von 10.000 Euro gilt für die Summe aus TBE-Dienstleistungen und innergemeinschaftlichen B2C-Fernverkäufen, bezogen auf laufendes und voriges Kalenderjahr. Wird die Grenze überschritten, gilt das Bestimmungslandprinzip. Sie gilt nicht getrennt je Mitgliedstaat und nicht für alle Leistungsarten. Wer möchte, kann freiwillig auf die Vereinfachung verzichten und sofort nach Zielstaat versteuern, ist dann aber zwei Kalenderjahre an die Entscheidung gebunden.[1][3] Lokale Registrierungen bleiben relevant OSS ersetzt keine lokalen Meldungen für rein inländische Umsätze aus ausländischen Lagern. Beispiel: Du lagerst Ware in Polen und verkaufst an polnische Privatkunden. Das ist ein lokaler Umsatz in Polen und gehört in die polnische USt-Erklärung. Nur grenzüberschreitende B2C-Fernverkäufe laufen über den OSS. Ausnahme: Marktplätze als „deemed supplier“ können bestimmte inländische Lieferungen über die Union-OSS melden.[4][5] Meldung, Fristen und Zahlung Die Registrierung und die quartalsweise Meldung laufen in Deutschland elektronisch im BZSt-Online-Portal „Mein BOP“. Die OSS-Steuererklärung und die Zahlung sind jeweils bis zum letzten Tag des Folgemonats nach Quartalsende fällig, etwa Q4 bis 31. Januar. Nullmeldungen sind Pflicht, wenn keine Umsätze angefallen sind.[6][7] Gezahlt wird per Überweisung an die Bundeskasse. Ein Lastschriftverfahren steht für OSS nicht zur Verfügung. Plane Puffer ein, damit der Zahlungseingang rechtzeitig verbucht ist.[8][9][10] Rechnungen und Aufzeichnungen Wenn du OSS nutzt, rechnest du mit den Steuersätzen der Zielländer und hältst die gesetzlich geforderten Aufzeichnungen zehn Jahre vor. Die formalen Pflichten in deinem ERP und in der Buchhaltung bleiben bestehen, OSS ersetzt sie nicht, sondern bündelt nur die Meldung und Zahlung.[2] Praxis: DATEV und OSS sauber abbilden DATEV unterstützt die OSS-Logik mit Automatik-Funktionen und individuellen Steuerschlüsseln. In der aktuellen Dokumentation findest du u. a. die OSS-Automatik-Funktionen AM 62 und AM 64 sowie Hinweise zur Erfassung von EU-Informationen je Buchung. Außerdem lässt sich eine Transportdatei für das BZSt erzeugen, wenn dein Prozess so aufgesetzt ist.[11] Afterbuy und JERA: Stand 2026 Afterbuy läuft weiterhin unter der ViA-Online GmbH und gehört zur Unternehmensgruppe ECOMMERCE ONE. Integrationen zu Marktplätzen wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO sind Teil des offiziellen Funktionsumfangs. Die technische Doku ist öffentlich zugänglich.[12][13][14] Für die Übergabe in die Finanzbuchhaltung bietet JERA mit „Afterbuy 2 DATEV“ eine erprobte FIBU-Schnittstelle. Das Add-on „Lieferschwelle

Wachstum auf Online-Marktplätzen – das müssen Sie wissen

Marktplätze sind der Hebel im E‑Commerce. In Deutschland läuft inzwischen deutlich mehr als jeder zweite Online-Euro über Plattformen. 2024 lag der Anteil bei rund 55 Prozent, 2025 stieg er weiter an.[1][2] Die großen Player melden neue Bestwerte und drängen in weitere Kategorien. Amazon und eBay führen die Reichweitenrankings an, daneben wachsen regionale und vertikale Marktplätze spürbar.[3][4] Welche Marktplätze sind für mein Unternehmen relevant? Starten Sie nicht mit Bauchgefühl, sondern mit Plan. Schauen Sie sich die Plattformen an, die in Ihrer Nische wirklich Käufer bringen: Amazon und eBay als Reichweitenanker,[4] OTTO Market für Marken und Sortimente mit Qualitätsanspruch,[8] Kaufland Global Marketplace für breite Sortimente in mehreren EU‑Ländern,[5] Zalando für Fashion über das Partnerprogramm,[17] Etsy für Handmade und Unikate,[18] ManoMano für DIY und Garten,[19] Galaxus für Technik und Home mit wachsender Reichweite in DACH.[20] Wichtige Auswahlkriterien: Zielgruppe: Passt die Plattform zu Ihrer Positionierung und Ihrem Preispunkt. Fashion, DIY, Elektronik, Handmade ziehen jeweils andere Käufer an.[3] Reichweite: Prüfen Sie reale Sichtbarkeit und Kategorie-Traffic, nicht nur allgemeine Besucherzahlen.[4] Profitabilität: Gebühren, Retouren, Versand, Werbung. Amazon senkt 2026 in der EU einige Referal- und FBA‑Gebühren, was Kalkulationen verändert.[6] Service Standards: SLA, Storno‑ und Versandquoten, Content‑Vorgaben. Diese Regeln sind je Marktplatz sehr unterschiedlich.[21] Wettbewerb: Wie hoch ist der Preisdruck in Ihrer Kategorie, wie stark die Werbung der Konkurrenz. Vermeiden Sie Abhängigkeit von 1 bis 2 Kanälen. Diversifizieren Sie sinnvoll über wenige, aber passende Plattformen. Kleine und vertikale Marktplätze können sehr effizient sein, wenn Sortiment und Content sitzen.[4] Welches Sortiment sollte ich auf Marktplätzen anbieten? Definieren Sie klare Ziele. Wollen Sie Lagerdreher skalieren, Restposten liquidieren oder neue Käufergruppen testen. Nicht alles gehört überall hin. Prüfen Sie Artikel für jeden Marktplatz getrennt nach Nachfrage, Marge, Retourenrisiko und Werbedruck. Halten Sie Ihre Deckungsbeitragsrechnung pro Kanal aktuell. Gerade auf Amazon können die gesenkten EU‑Gebühren 2026 Ihre Schwellenpreise verschieben.[6] Rechnen Sie realistisch: Kaufland verlangt eine Grundgebühr plus variable Provisionen,[5] OTTO staffelt die Provision nach Warengruppe,[9] Zalando arbeitet im Partnerprogramm ebenfalls mit kategoriespezifischen Sätzen.[17] Wie kann ich auf Marktplätzen erfolgreich agieren? Die Basics entscheiden über Sichtbarkeit und Marge: Bestandsgenauigkeit: Keine Überverkäufe. Zentrale Synchronisierung über alle Kanäle ist Pflicht.[13] Produktdarstellung: Titel, Attribute, Bilder, A+ Inhalte. Jeder Marktplatz hat eigene Spielregeln. Tools helfen bei Keyword‑Abdeckung und Content‑Checks.[16] Marktplatz SEO: Relevanz vor Keyword‑Spam. Arbeiten Sie mit sauberer Keyword‑Struktur und testen Sie systematisch.[15] Liefergeschwindigkeit: Optimieren Sie Pick, Pack, Label. Nutzen Sie Marktplatz‑Fulfillment nur, wenn es die Marge trägt. Beachten Sie, dass Kaufland sein eigenes Fulfillment 2025 eingestellt hat.[10] Wettbewerbsfähigkeit: Arbeiten Sie mit Repricing‑Regeln und Preisuntergrenzen, niemals mit Blindflug. Ziel ist die Buy‑Box ohne Margenverlust.[15] Marktplatz-Landschaft: Aktuelle Punkte, die Sie kennen sollten Marktplatzanteile steigen weiter: Mehr als die Hälfte des deutschen Online‑Umsatzes läuft über Marktplätze. Für 2025 meldet der Branchenverband erneut Wachstum bei Marktplatzumsätzen.[1][22] Amazon: 2026 senkt Amazon in Europa an mehreren Stellen Gebühren. Kalkulationen überprüfen und gegebenenfalls Kampagnenziele nachschärfen.[6] OTTO Market: OTTO steigert 2024/25 das GMV auf über 7 Milliarden Euro und meldet mehr als 6.000 Marktplatzpartner. Reichweite und Nachfrage sind da, die Qualitätsansprüche aber auch.[8] Zalando: Die vollständige Übernahme von ABOUT YOU ist seit November 2025 abgeschlossen. Zalando strafft die Logistik, unter anderem wird das Erfurt‑Zentrum bis September 2026 geschlossen. Für Partner können Übergangsphasen bei Prozessen auftreten. Planen Sie Puffer ein.[11][12] Kaufland Global Marketplace: Mehrere EU‑Länder aus einem Seller‑Account, Grundgebühr plus Provision. Fulfillment‑Dienst wurde 2025 eingestellt. Versandprozesse daher selbst oder über Partner absichern.[5][10] Galaxus: Wächst in DACH zweistellig und taucht in Deutschland bereits in den Umsatzrankings auf. Interessant für Technik, Home und Lifestyle mit Qualitätsfokus.[20] Temu Hinweis: Die EU hat Temu als VLOP eingestuft und rügt Verstöße gegen den Digital Services Act. Wer dort verkauft, muss Produktkonformität, CE‑Kennzeichnung und Informationspflichten besonders sauber dokumentieren. Rechnen Sie mit Nachschärfungen der Regeln und möglichem Kontrollaufwand.[7][14] Software und Prozesse: So reduzieren Sie Komplexität Ohne zentrale Systeme wird Multichannel schnell teuer. Eine Lösung wie Afterbuy bündelt Sortiment, Bestände, Listings, Auftragsabwicklung und Reporting in einem System. Marktplatz‑Lister unterstützen Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und Co., Bestände laufen synchron, Preise lassen sich dynamisch steuern.[13][13][15] Wenn Sie Marktplatz‑SEO, Repricing, Pick‑Pack‑Label und Rechnungen nicht sauber automatisieren, zahlen Sie die Differenz in Stornos, Bewertungen und verschwendeter Werbe‑Spend. Legen Sie klare Owner fest und definieren Sie messbare Ziele pro Kanal. Wie organisiere ich das Marktplatzgeschäft intern und welche Kompetenzen brauche ich? Marktplatzgeschäft ist Teamsport. Sinnvoll ist ein klar verantwortlicher Business Owner, der Category Management, Content, Pricing, Operations und Customer Service synchronisiert. Dazu kommen Spezialisten für Kampagnen, Datenfeeds, Marktplatz‑SEO und Analytik. Arbeiten Sie mit festen Routinen: wöchentliche KPI‑Reviews, Preis‑ und Content‑Sprints, Retouren‑Audits, SLA‑Checks. Quellen [1] bevh: E‑Commerce zurück auf Wachstumskurs, Marktplatzanteil [2] bevh Pressekonferenz 2025: Mehr als jeder zweite Euro über Marktplätze [3] EHI/ECDB: E‑Commerce‑Markt Deutschland 2024, inkl. Top‑10‑Marktplätze [4] EcommerceBridge: European Marketplace Leaders Report [5] Kaufland Global Marketplace: Händlerinfos, Gebührenmodell [6] Amazon EU: Gebühren‑Update 2026 [7] Europäische Kommission: Temu als VLOP designiert [8] OTTO: GMV, aktive Kundinnen und Partner 2024/25 [9] OTTO Market: Händleranforderungen und Provisionen [10] Ecommerce News Europe: Kaufland stellt Fulfillment ein [11] ABOUT YOU IR: Abschluss der Kombination mit Zalando [12] Handelsblatt: Zalando schließt Logistikstandort Erfurt bis 09/2026 [13] Afterbuy: Multichannel‑Anbindungen und Bestandsabgleich [14] Behördenspiegel: Vorläufige DSA‑Verstöße Temu [15] Afterbuy: eBay SEO Toolbox inkl. Repricer [16] Afterbuy: Amazon Listing optimieren [17] Zalando Partner Programm: Händlerinfos [18] Etsy IR: Q4 und Gesamtjahr 2025 [19] ManoMano: Verbraucher‑ und Händlerinformationen [20] Galaxus: Wachstum 2025 und Plattformanteile [21] Galaxus Deutschland: Gebührenübersicht und Service Levels [22] bevh: Wachstum im E‑Commerce 2025/26

eBays produktbasiertes Einkaufserlebnis 2026 So sieht es aus

eBays Product Based Shopping Experience So sieht es 2026 wirklich aus eBay will Käufern eine saubere Produktansicht geben. Nicht zwanzig fast gleiche Listings, sondern eine gebündelte Produktseite mit Angeboten darunter. Das Prinzip heißt bei eBay Grouped Listings und ist seit Jahren Teil der Suche.[1][2] Wichtig für Händler. Die damalige Pflicht zur Kataloganbindung wurde von eBay zurückgenommen. Katalogprodukte und ePID sind heute kein Muss in Kategorien. Sie bleiben aber ein Hebel für Sichtbarkeit, wenn du in passenden Bereichen verkaufst.[3] Darstellung der PBSE am Beispiel iPhone Suchst du nach iPhone, siehst du erst die normale Trefferliste. Aktivierst du Group Similar Listings, führt eBay dich auf eine Produktseite. Dort vergleichst du Zustände, Preise, Versand und Angebote verschiedener Verkäufer auf einen Blick. Das Feature hat eBay offiziell angekündigt und weiterentwickelt, es ist also kein Testballon.[1][2] Die Produktdaten stammen, wenn vorhanden, aus dem eBay Katalog. Bei stark standardisierten Artikeln wie Smartphones, Haushaltsgeräten oder Sportartikeln ist die Abdeckung hoch. Trifft eBay dein Produkt im Katalog, kann die Seite automatisch mit Titel, Beschreibung, Item Specifics und optional Stockfoto vorgefüllt werden.[5] Was bedeutet die PBSE für eBay Händler? Auch ohne Katalogpflicht erwartet eBay saubere Produktkennzeichnungen. Produktidentifikatoren sind in den meisten Kategorien erforderlich. Dazu zählen GTIN Formate wie EAN, UPC oder ISBN sowie Brand und MPN. Triffst du den Katalogeintrag, profitierst du von besserer Auffindbarkeit und weniger Rückfragen, weil Käufer exakt wissen, was sie bekommen.[4][5] So gehst du vor 1. Prüfe je Kategorie, ob Identifikatoren Pflicht sind. Hinterlege EAN, UPC, ISBN oder Brand und MPN vollständig und korrekt. Sonst verlierst du Sichtbarkeit.[4] 2. Nutze den eBay Katalog, wenn es passt. Mit einer gültigen GTIN oder einer ePID füllt eBay Felder vor und kann Stockfotos anbieten. Du entscheidest, ob du das Stockfoto übernimmst.[5] 3. Kein Identifier vorhanden. In Ausnahmen wie Unikaten darfst du für den jeweiligen eBay Marktplatz den vorgesehenen Platzhalter wie Nicht zutreffend verwenden. Nur dort, wo es erlaubt ist.[6] 4. Denke an die Sichtfläche. Teste die Group Similar Ansicht in deinen Kernkategorien und optimiere Titel, Preisstellung, Versand und Verkäuferleistung, damit dein Angebot auf der Produktseite gut positioniert ist.[1][2] Was bedeutet die ePID für Afterbuy Händler? Afterbuy ist als Multichannel Plattform eng mit eBay verzahnt. Du pflegst Produktdaten zentral und stellst sie über den eBay Lister ein. Sauber gepflegte Identifikatoren wie EAN, UPC, ISBN oder MPN gehören heute in jedes Stammdaten Set. Sie sind die Basis, damit eBay dein Angebot korrekt einordnet und Katalogtreffer überhaupt möglich sind.[7][8][5] Praktisch. Afterbuy dokumentiert eBay Listing, Im und Export und Schnittstellen. Prüfe im eBay Lister, ob in deinem Account Felder für Produktidentifikatoren und, falls verfügbar, für ePID sichtbar sind. Nutze diese Felder konsequent. Für Versandprozesse und Labeldruck hält Afterbuy offizielle Integrationen bereit, etwa mit DHL. Das ist stabil im Alltag und spart Zeit.[7][9] Status. Afterbuy ist Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe und wird aktiv weiterentwickelt. Wenn du Fragen zur eBay Anbindung oder zu Katalogfeldern hast, geh direkt über den Afterbuy Support. Alte Beta Aufrufe und Freischaltungs E Mails aus 2018 sind überholt.[10][11] Was du jetzt konkret tun solltest 1. Datenhygiene zuerst. Fülle Identifikatoren und Item Specifics lückenlos aus. Das ist in den meisten Kategorien Pflicht und bringt Reichweite.[4] 2. Katalog nutzen, wo sinnvoll. In stark standardisierten Kategorien lohnt sich die ePID oder GTIN Zuordnung für saubere Produktseiten und weniger Pflegeaufwand.[5] 3. Praxischeck in der Suche. Aktiviere Group Similar, sieh dir deine Positionierung an und justiere Preis, Versand und Angebotspaket nach.[1] 4. Afterbuy sauber anbinden. Mappe deine Stammdaten auf die eBay Felder im Afterbuy Lister und kläre offene Punkte direkt mit dem Support. Dokumentation und Integrationen sind vorhanden.[7][8] Fazit Das Ziel bleibt gleich. Käufer sollen schnell zum richtigen Produkt kommen. Der große Unterschied zu 2018. Die Katalogpflicht ist weg, Produktdatenqualität ist geblieben. Wer Identifikatoren, Item Specifics und saubere Angebote liefert, taucht auch 2026 gut auf. Katalogtreffer sind ein Vorteil, kein Zwang.[3][4] Referenzen [1] eBay Newsroom Grouped Listings [2] eBay Community Ankündigung Grouped Listings [3] eBay Developer Hinweis zur Rücknahme der PBSE Mandate [4] eBay Seller Center Produktidentifikatoren [5] eBay Trading API Guide Katalogprodukte und ePID [6] eBay Developer Platzhaltertexte für fehlende Identifikatoren [7] Afterbuy Wiki Hauptseite und Navigationsübersicht [8] Afterbuy Feature Übersicht Multichannel und Lister [9] DHL Partnerseite zu Afterbuy [10] ECOMMERCE ONE Pressemitteilung zur Afterbuy Übernahme [11] Afterbuy Blog Highlights 2021 mit ECOMMERCE ONE Bezug

Winterschlussverkauf 2026: Ladenhüter loswerden ohne Preisverfall

Zwischen Schnee und ersten Frühlingsgefühlen ist jetzt die perfekte Zeit, das Lager zu drehen. Der Winterschlussverkauf läuft, Schnäppchenjäger warten auf gute Angebote. Nutzen Sie die Bühne, um Ladenhüter und Auslaufartikel sauber abzuräumen und Platz für Neuheiten zu schaffen. Und ja: Schlussverkäufe sind in Deutschland nicht mehr an feste Termine gebunden, Sie bestimmen Zeitraum und Sortiment selbst[1]. Diese Produkte sind jetzt der Renner Mode und Schuhe bleiben die Klassiker im Winter-Sale. Genau dort achten Kundinnen und Kunden auf tiefe Preise und gute Verfügbarkeiten[2]. Elektronik performt weiterhin stark in Aktionsphasen, die Nachfrage nach Unterhaltungstechnik hat 2025 erneut dominiert und wirkt ins neue Jahr hinein[3]. Parallel startet die Garten- und Outdoor-Saison früher als man denkt: E‑Commerce im Gartenmarkt legte 2025 wieder zu, online wurden rund 1,28 Mrd. Euro umgesetzt. Wer jetzt Saatgut, Anzucht, Grills und Werkzeuge prominent platziert, fängt die Frühkäufer ab[4]. Und weil 66 Prozent der Onlineumsätze mobil entstehen, denken Sie Ihre Sale-Landingpages von Anfang an für Smartphone und App mit[5]. Ladenhüter identifizieren und verkaufen Gehen Sie nüchtern in die Zahlen: Welche Varianten drehen nicht? Welche Bundles funktionieren? In Afterbuy sehen Sie das in der Statistik und können nach Zeitraum, Artikel, Set oder Variation auswerten[6]. Markieren Sie echte Ausläufer klar als Abverkauf und bündeln Sie sie mit Topsellern (z. B. Zubehör gratis oder vergünstigt). Für Wintersport- und Deko-Restbestände bieten sich Staffelrabatte oder Mehrfachkauf-Anreize an. Wichtig: Wenn Sie Preise senken, gilt die 30‑Tage‑Regel. Der durchgestrichene Referenzpreis muss dem niedrigsten Gesamtpreis der letzten 30 Tage entsprechen[7][8]. Abverkauf ohne Preis-Dumping oder große Rabatt-Aktion? Wer den UVP in seinem Hauptshop schützen will, verkauft Restposten über getrennte Kanäle. Genau hier spielt Multi-Channel seine Stärken aus: eBay: über 18 Mio. aktive Nutzer in Deutschland; 134 Mio. aktive Käufer weltweit. Gebührenänderungen zum Februar 2026 beachten[9][10]. Amazon: der Reichweiten-Garant im deutschen Markt; Marktplätze machen den größten Anteil im E‑Commerce aus. 2026 senkt Amazon in Europa u. a. FBA‑Paketgebühren im Schnitt um 0,32 € pro Einheit, prüfen Sie Ihre Kalkulationen neu[5][11]. Kaufland Global Marketplace: stark wachsendes Netzwerk, Expansion in weitere EU‑Länder; 2025 starkes GMV‑Plus durch neue Ländermarktplätze. Gut geeignet für Non‑Fashion‑Sortimente, Haushaltswaren, DIY, Garten[12]. OTTO Market: 12,2 Mio. aktive Kundinnen und Kunden, über 6.200 Partnerhändler. Spannend für Home & Living, Fashion‑Basics und Technik‑Deals[13]. Afterbuy bindet diese Marktplätze direkt an und erlaubt getrennte Preis- und Sortimentsstrategien pro Kanal. Mehrere Accounts lassen sich in einem Setup verwalten, inklusive Sub‑Accounts für Team oder externe Partner[6]. Preise smart steuern, Marke schützen Sie brauchen keine chaotischen Rabatt-Orgien. Setzen Sie klare Regeln: Dynamische Preise: Regeln festlegen und Preise automatisch nach Bestand, Abverkaufsziel oder Marktplatzanforderung justieren. Afterbuy unterstützt eBay‑ und Amazon‑Listings inklusive Auto‑Update[14]. Erweiterte Preisfelder: Zusätzliche Preislogiken je Kanal pflegen, ohne das Stammpreisfeld zu verbiegen. Ideal für Outlet‑Kanäle, B‑Ware oder Mengenstaffeln[15]. Sale-Flächen im Shop: Eigene Themenwelten/Sale‑Kategorien erleichtern die Navigation und halten Ihren Hauptkatalog preisstabil[6]. Compliance: Streichpreise immer rechtssicher mit dem niedrigsten 30‑Tage‑Preis hinterlegen und klar kennzeichnen. Die PAngV und die behördlichen Hinweise lassen wenig Spielraum[7][8]. So setzen Sie den Abverkauf schnell um 1. Daten checken In Afterbuy die Statistik öffnen, Zero‑Mover und Langsamdreher nach Alter, Marge und Bestand sortieren. Kandidaten taggen und als Sale‑Liste speichern[6]. 2. Preise regeln Für die Sale‑Liste Regeln in Dynamische Preise anlegen, z. B. −20 % bis Bestandsziel X, danach normalisieren. Referenzpreise sauber dokumentieren[14][7]. 3. Kanäle staffeln Hauptshop preisstabil lassen, Abverkauf über eBay/Amazon/Kaufland/OTTO steuern. Sub‑Accounts und kanalgetrennte Preisfelder nutzen, um Markenpreise zu schützen[6][15]. 4. Mobile zuerst Sale‑Kacheln, Filter und Checkout auf Mobil optimieren. Zwei Klicks bis zum Warenkorb, klare Rückgaberegeln. Mobil ist der Umsatztreiber[5]. Marktplatz‑Konditionen im Blick behalten Kalkulieren Sie WSV‑Margen mit aktuellen Gebühren. eBay passt 2026 variable Provisionen in einzelnen Kategorien an[10]. Amazon reduziert 2026 in Europa ausgewählte Referral‑ und FBA‑Gebühren, insbesondere Paketgebühren. Das kann den Abverkauf preislich wieder luftiger machen[11]. Fazit Räumen ohne Reue: identifizieren, regeln, staffeln. Nutzen Sie die Reichweite der Marktplätze, ohne Ihren Hauptshop zu beschädigen. Mit sauberer Datengrundlage, dynamischer Preislogik und rechtssicheren Streichpreisen drehen Sie den Bestand und starten mit frischem Lager in den Frühling. Referenzen [1] IHK: ABC des Werberechts – Schlussverkäufe heute [2] kaufDA Insights: Winterschlussverkauf 2026 [3] idealo: Black Friday 2025 – Elektronik dominiert [4] IVG Jahresbericht 2026: E‑Commerce im Gartenmarkt [5] HDE Online‑Monitor 2025 (PDF) [6] Afterbuy‑Wiki: Funktionen, Lister, Statistik, Sub‑Accounts [7] Preisangabenverordnung § 11: niedrigster Preis der letzten 30 Tage [8] BMWK: Transparente Preise – Erläuterungen zur PAngV [9] eBay Deutschland: Handelsupdate Q3/2025 (aktive Käufer) [10] eBay: Gebührenänderungen für gewerbliche Verkäufer 02/2026 [11] Amazon Seller Central DE: Preisgestaltung und Gebührensenkungen 2026 [12] Kaufland: Expansion des Global Marketplace (Presse) [13] Handelsblatt/dpa: OTTO steigert Kundenzahl, Partneranzahl [14] Afterbuy Blog: Dynamische Preise [15] Afterbuy Blog: Erweiterte Preisfelder

Cash to Grow – Mit Wachstumsplänen 2026 starten

Online-Finanzierungen sind nicht mehr Nische, sondern ein fester Baustein für KMU und den E‑Commerce. Zügige Bearbeitung, flexible Rückzahlung und Unabhängigkeit von der eigenen Hausbank sind 2026 ausschlaggebend. Liquidität rückt dabei wieder ganz nach vorn, weil viele Unternehmen ihre Finanzlage als angespannt bewerten und zugleich der Onlinehandel zurück auf Wachstumskurs ist[1][2][3][4]. Aktuelle Umfragen belegen den Bedarf: Laut DIHK berichten 43 Prozent der Firmen von einer problematischen Finanzlage, 19 Prozent nennen konkrete Liquiditätsengpässe. Für 15 Prozent ist der Zugang zur Finanzierung ein Geschäftsrisiko. Erschwerter Fremdkapitalzugang trifft branchenabhängig bis zu ein Drittel, etwa im Bau und in Immobilien[6]. Gleichzeitig hellt sich der E‑Commerce wieder auf: 2024 legten die Umsätze der Top‑Shops zu, für 2025 und 2026 erwartet der Handel Verbandsangaben zufolge weiteres Plus[4][17][3]. Heißt: Wer wachsen will, braucht klare Liquiditätspläne und schnellen Zugang zu Kapital. Probleme rechtzeitig erkennen und handeln Was killt deinen Cash zuerst? Verzögerte Lieferungen, teurere Beschaffung, schwächere Nachfrage, strengere Zahlungsziele der Lieferanten oder längere Auszahlungszyklen der Zahlungsdienste. Bleib nah an deinen Kennzahlen und plane Szenarien: Preisaufschläge, Laufzeiten, Marketingkosten, Steuertermine. Wer die Frühindikatoren im Blick behält, steuert rechtzeitig gegen. Realistisch planen Liquidität ist der Engpass, nicht selten trotz guter Marge. Anzahlungen fließen raus, Ware kommt später, Marketingkosten fallen sofort an. Und: Je nach Zahlungsart ist Umsatz nicht direkt Cash. Beispiel PayPal Business: Auszahlungen aufs Bankkonto dauern typischerweise ein bis drei Werktage, in bestimmten Fällen auch länger oder mit Reserven laut Nutzungsbedingungen[7][8]. Plane konservativ, vor allem auf der Einnahmenseite, und hinterlege Annahmen transparent. Aktives Cash Management Cash schlägt Gewinn. Punkt. Eine rollierende 13‑Wochen‑Planung, automatisierte Bankdaten, Offene‑Posten‑Abgleich und What‑if‑Szenarien machen aus Bauchgefühl belastbare Steuerung. Moderne Tools wie Agicap zeigen dir, wo Geld gebunden ist, simulieren Engpässe und beschleunigen Entscheidungen[5]. Mehr erfahren Kapital aufnehmen Der klassische Bankkredit bleibt wichtig, ist aber nicht immer die schnellste Lösung. KfW‑Analysen zeigen: Der Anteil investierender Mittelständler, die Bankkredite nutzen, hat sich über zwei Jahrzehnte fast halbiert. Gleichzeitig ist die Kreditablehnungsquote zuletzt gesunken, die Erfolgsquote bei Verhandlungen bleibt hoch[9][2]. Heißt für dich: Misch deine Liquiditätsquellen. Eine schnelle Option sind eingebettete, umsatznahe Finanzierungen. Banxware bietet mit Sofortfinanzierung bis 250.000 Euro in der Regel Auszahlung innerhalb von 24 Stunden. Zusammen mit der HypoVereinsbank (UniCredit) gibt es zudem die HVB FlexFinanzierung als Linie bis 5 Mio. Euro. Beides läuft komplett digital, Entscheidungen für größere Linien binnen weniger Werktage[10][11][15][16]. Neu seit Februar 2026: Der Zugang ist direkt in Amazon Seller Central integriert. Händler in Deutschland können dort Finanzierungen bis 5 Mio. Euro anstoßen, inklusive schneller Sofortfinanzierung und HVB‑Linie. Das reduziert Medienbrüche und beschleunigt Wachstumsvorhaben wie Sortimentsaufbau oder Peak‑Einkauf[12][13][14]. Mehr über E‑Commerce‑Finanzierung von Banxware Starkes Partnernetzwerk Setz auf feste Partner für Logistik, Accounting und Finanzierung. Eine belastbare Zusammenarbeit spart dir Zeit in der Spitze, schafft Vertrauen bei größeren Linien und hilft dir, schneller zu agieren, wenn es drauf ankommt. Fazit 2026 ist Cash der Hebel. Bau dir eine saubere 13‑Wochen‑Planung, sichere schnelle Auszahlungen, verhandle Zahlungsziele und halte eine Finanzierungsschiene bereit. So bleibt dein Wachstum planbar, auch wenn der Markt schwankt[5][6]. Referenzen 1. DIHK Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2026 2. KfW‑Mittelstandspanel 2025, Pressemitteilung 3. HDE: Umsatz im Online‑Handel 2026 (Prognose) 4. EHI Retail Institute: Onlinehandel legt 2024 wieder zu 5. Agicap Whitepaper: Nachhaltiges Wachstum durch Cash Management 6. DIHK Konjunkturumfrage Frühsommer 2025, Datenbericht 7. sevdesk: PayPal als Zahlungsmethode für Selbständige (Auszahlungsdauer) 8. PayPal Deutschland: Bedingungen für Online‑Zahlungen (Stand 2026) 9. Handelsblatt: KfW‑Studie zu Bankkrediten im Mittelstand (03.03.2025) 10. Banxware Blog: AI‑gestützte Sofortfinanzierung (24.07.2024) 11. Banxware x HVB: Finanzierung von 1.000 bis 5 Mio. Euro (04.12.2024) 12. Banxware: Finanzierung in Amazon Seller Central (03.02.2026) 13. Embedded Finance Review: Amazon Germany x HVB x Banxware 14. Handelsblatt: Amazon kooperiert mit Banxware und HVB (03.02.2026) 15. UniCredit: 10‑Mio.‑Investment in Banxware (04.06.2025) 16. UniCredit Annual Report 2025: Partnerschaft mit Banxware 17. HDE: Prognose Onlinehandel 2025

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