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Presse

Im E-Commerce zählt Aktualität. 2024 lagen die Umsätze mit Waren im deutschen Onlinehandel bei 80,6 Milliarden Euro. Der Onlineanteil am gesamten interaktiven Handel lag bei ...

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG Seit dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht nach ElektroG für elektronische Marktplätze in Deutschland. Heißt konkret: Ein ...

Die heiße Phase steht vor der Tür. Q4 ist die Champions League im E‑Commerce. Wer jetzt sauber plant, verkauft entspannter und profitabler. Afterbuy bringt dir ...

Invoice Defect Rate bei Amazon verstehen und sauber umsetzen Klartext: Die Invoice Defect Rate ist seit 2020 im Spiel und seit April 2021 in den ...

Nachdem wir Ihnen in den letzten Wochen bereits die Produktbestellliste vorgestellt haben, geht es jetzt an die Bestelldurchführung. Wichtig vorweg: Das Bestellwesen läuft heute regulär ...

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy ...

eBay ist riesig, aber nicht unüberschaubar. Laut eBay zählte der Marktplatz im 4. Quartal 2025 rund 135 Millionen aktive Käuferinnen und Käufer; aktiv ist eBay ...

Afterbuy Forum im aktuellen Stand Das Afterbuy Forum läuft stabil, ist aktiv und wirkt deutlich aufgeräumter als früher. Oben findest du direkte Sprungziele zum Management ...

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s Retouren gehören zum Alltag. Sie kosten Zeit, Geld und Nerven. In Deutschland bleiben sie ein großer Kostentreiber im Handel. ...

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

E-Commerce Einsteiger-Guide mit Afterbuy 2026 – Teil 1

Im E-Commerce zählt Aktualität. 2024 lagen die Umsätze mit Waren im deutschen Onlinehandel bei 80,6 Milliarden Euro. Der Onlineanteil am gesamten interaktiven Handel lag bei 98,9 Prozent. Marktplätze kamen auf 55 Prozent Marktanteil. Das ist die Basis, auf der du heute startest.[1] Welche Produkte, Preise, Kanäle und Produktinformationen empfehlen sich? Produkte: Prüfe, welche Artikel online wirklich ziehen. Schau dir auf Amazon und eBay die Bestseller und Preisbereiche an. Nischen funktionieren online oft besser als im Laden. Teste klein, iteriere schnell. So spürst du zügig, wo Marge und Nachfrage zusammenkommen. Preise: Kalkuliere mit allen Kosten. Verpackung, Versand, Retourenquote, Payment. Ohne Puffer frisst die Marktplatzprovision den Gewinn auf. Plane pro Kanal eigene Preispunkte. Frei Haus kann sinnvoll sein, wenn es dir Sichtbarkeit oder Konversionsschub bringt. Marktplätze sind gnadenlos transparent, also kalkuliere sauber. Vertriebswege: Mit begrenztem Marketingbudget bringen Marktplätze schnell Reichweite. Sie kassieren Gebühren, liefern dafür aber Traffic und Vertrauen. Angesichts des Marktplatzanteils von 55 Prozent solltest du sie ernsthaft einplanen.[1] Der eigene Shop gibt dir volle Kontrolle über Branding, Service und Margensteuerung. Ideal ist die Kombi: Shop als Marke, Marktplätze als Reichweitenmotor. Produktinformationen: Klare Bilder, konkrete Nutzenargumente, saubere Attribute. Amazon bündelt Angebote über Produktcodes, du konkurrierst dort um die Buy Box. Eigene Inhalte brauchst du vor allem für eBay und deinen Shop, sonst bleibst du in der Suche unsichtbar. Unterstützung durch Software: Ohne System wird Multichannel schnell Chaos. Eine Lösung wie Afterbuy synchronisiert Bestände kanalübergreifend, automatisiert Bestellabwicklung, Zahlungsabgleich, Dokumente und Kundenkommunikation – zentral in einer cloudbasierten Warenwirtschaft inklusive PIM und CRM.[2][3] Afterbuy hat direkte Anbindungen u. a. zu Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und hood.de.[14] Zahlungsabwicklung, Technik und Warenwirtschaft Amazon: Die Zahlungsabwicklung läuft über Amazon, Auszahlungen erfolgen gesammelt. Die prozentuale Verkaufsgebühr richtet sich nach Produktkategorie; „meist zwischen 8 und 15 Prozent“ ist ein solider Richtwert. Die genauen Sätze und die aktuellen FBA-Gebühren findest du in der offiziellen Gebührenübersicht und der FBA-Tarifkarte (gültig ab 1. Februar 2026).[5][6] Afterbuy unterstützt automatisierte Amazon-Auftragsabwicklung, Mengenabgleich und die Anbindung an „Versand durch Amazon“ inklusive FBA-Workflows.[4][15] eBay: eBay wickelt Zahlungen zentral ab und bietet Käuferinnen und Käufern je nach Warenkorb verschiedene Zahlarten wie Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Sofortüberweisung und Barzahlung bei Abholung an.[9] Gebührenseitig hat eBay zum Februar 2026 die fixe Bestellgebühr für Bestellungen über 10 Euro auf 0,45 Euro angehoben und in ausgewählten Kategorien die variable Provision angepasst. Prüfe die jeweils aktuellen Sätze im Verkäuferportal, sie unterscheiden sich je Kategorie.[7][8] Kaufland Global Marketplace: Kaufland arbeitet mit einer monatlichen Grundgebühr (Basic 39,95 Euro, Plus 59,95 Euro, jeweils zzgl. USt) und klar ausgewiesenen Provisionssätzen je Kategorie. Die Grundgebühr gilt jeweils für alle aktivierten Kaufland-Marktplätze, die Provision wird auf den Bruttoverkaufspreis inkl. Versand berechnet. Details findest du in den offiziellen Konditionen.[10] OTTO Market: OTTO erhebt eine monatliche Grundgebühr von 99,90 Euro und eine sortimentsabhängige Provision. Zusätzlich ist in der Gesamtprovision eine Payment-Gebühr von 2,7 Prozent enthalten. In mehreren Sortimenten gelten Staffelprovisionen je Verkaufspreis. Prüfe vor dem Start die für deine Kategorie gültigen Sätze in der Sortimente-Übersicht bzw. im FAQ.[11] Eigener Shop und Zahlarten: Biete die Bezahlmethoden an, die deine Zielgruppe erwartet, und kalkuliere die Kosten realistisch. Beispiel: PayPal Checkout berechnet 2,99 Prozent plus 0,39 Euro Fixgebühr je Transaktion (Deutschland, Stand 9. Februar 2026).[12] Wenn du Stripe nutzt, beachte u. a. Aufschläge bei Auslandsumsätzen (typisch 1 Prozent plus 0,30 Euro) und die Konditionen für BNPL via Klarna, die bei Stripe ab 2,99 Prozent plus 0,35 Euro starten.[13] Der Punkt ist klar: Payment beeinflusst Conversion und Marge. Teste, messe, entscheide datenbasiert. Einfach mit einer Warenwirtschaft alle Funktionen verbinden Shopsystem und Hosting: Mietshops sind für den schnellen Einstieg top. Achte auf Skalierung, Updates, Performance und Support. Entscheidend ist, wie gut sich dein Shop in die Warenwirtschaft und die Marktplätze integriert. Warenwirtschaft als Zentrale: Wenn du über mehrere Kanäle verkaufst, brauchst du saubere Prozesse und stabile Schnittstellen. Afterbuy bündelt Produktdaten, Bestände, Aufträge, Rechnungen, Versandlabels und Kundenkommunikation in einem System und verbindet Shop, Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und weitere Kanäle direkt oder über Partner. Das spart Zeit und reduziert Fehler – gerade, wenn Stückzahlen steigen.[2][3][14] Im zweiten Teil schauen wir uns Versand, Retouren und Auslandsverkauf an – pragmatisch und mit Zahlen, die dir wirklich bei der Entscheidung helfen. Quellen 1. bevh: E-Commerce zurück auf Wachstumskurs (Pressemeldung vom 22.01.2025) 2. Afterbuy: Warenwirtschaft 3. Afterbuy: Auftragsabwicklung 4. Afterbuy: Amazon-Schnittstelle 5. Amazon: Preisgestaltung und Gebühren 6. Amazon: FBA-Tarifkarte Europa, gültig ab 01.02.2026 (PDF) 7. eBay: Seller News Januar 2026 – Gebührenänderungen 8. eBay: Gebühren für gewerbliche Verkäufer 9. eBay: Zahlungsoptionen für Käufer 10. Kaufland Global Marketplace: Konditionen und Provisionen 11. OTTO Market: FAQ zu Gebühren, Provision und Sortimente-Übersicht 12. PayPal: Händler- und Verkäufergebühren (Stand 09.02.2026) 13. Stripe: Pricing & Fees (inkl. Klarna über Stripe, Cross-Border und FX) 14. Afterbuy: Produktseite mit integrierten Marktplätzen und Funktionen 15. Afterbuy: Fulfillment by Amazon

ElektroG-Prüfpflicht: Marktplätze jetzt im Live-Betrieb

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG Seit dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht nach ElektroG für elektronische Marktplätze in Deutschland. Heißt konkret: Ein Marktplatz darf ein Elektrogerät nur listen, wenn die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE im öffentlichen Register der Stiftung ear hinterlegt ist. Parallel dazu müssen Hersteller ihre WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben.[1][2][3][4] Worum es rechtlich geht Die Prüfpflicht ist in § 6 ElektroG verankert. Marktplätze dürfen das Anbieten oder Bereitstellen von Geräten nicht ermöglichen, wenn der verantwortliche Hersteller (oder sein Bevollmächtigter) nicht ordnungsgemäß registriert ist. Fulfilment-Dienstleister dürfen für solche Geräte keine Leistungen erbringen. Und: Die WEEE-Registrierungsnummer muss beim Angebot und auf der Rechnung stehen. Punkt.[2][1] Was Marktplätze heute tatsächlich prüfen Die großen Plattformen haben die Pflicht produktiv umgesetzt. Amazon kündigte an, Angebote ohne valide Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene zu deaktivieren. eBay blendet Angebote ohne hinterlegte WEEE-Nummer aus. Kaufland prüft und validiert WEEE-Nummern und nimmt nicht-konforme Listings vom Netz. Das läuft längst im Live-Betrieb.[5][6][7][3] Wichtig für die Praxis Registrierung wird je Marke und Geräteart erteilt. Es reicht nicht, nur “irgendeine” WEEE-Nummer zu haben. Die Kombination muss im ear-Verzeichnis stehen und zur gelisteten Marke und Geräteart passen.[4] Amazon prüft auf Marken- und Geräteart-Ebene und kann nicht-konforme Listings deaktivieren, teilweise bereits vor Stichtagen, um Bearbeitungszeiten abzupuffern.[5] eBay verlangt die WEEE-Nummer im Verkäuferkonto, sonst werden betroffene Angebote ausgeblendet. Kaufland validiert WEEE-Nummern im Seller-Portal und sperrt ohne gültigen Nachweis.[6][7] Was bedeutet das für dich als Online-Händler? Kurz gesagt: Ohne saubere ear-Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene läufst du in Sperren. Außerdem musst du deine WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben. Das ist gesetzliche Pflicht, keine Kür.[1] Dein To-do in drei Schritten Prüfe im ear-Verzeichnis, ob die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE bereits registriert ist. Wenn nicht: registrieren (ggf. über Bevollmächtigten).[4] Hinterlege die WEEE-Nummer in jedem Marktplatzkonto: bei eBay im Verkäuferportal, bei Kaufland im Seller-Portal, bei Amazon im Compliance-Portal.[6][7][5] Sorge dafür, dass deine WEEE-Nummer automatisch auf allen Rechnungen erscheint. Das ist Pflicht nach § 6 Abs. 3 ElektroG.[1] Afterbuy: So setzt du die Pflichten ohne Gefrickel um Afterbuy hat die WEEE-Felder und die Anzeige längst integriert. Du kannst die WEEE-Reg.-Nr. zentral unter Konfiguration in den Rechnungs- und Liefereinstellungen hinterlegen und als Variable in Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen nutzen. Die Variable lautet WEEERegNr. Außerdem gibt es in den Lister-Masken Felder für “Geräteart laut ElektroG”, “Marke laut ElektroG (ear)” und “WEEE-Reg.-Nr. DE”.[8][9] Die Marktplatz-Anbindungen (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO) sind im Afterbuy-Wiki dokumentiert. Heißt: Du pflegst die Daten einmal sauber und spielst sie kanalübergreifend aus.[10] Häufige Stolpersteine aus dem Tagesgeschäft WEEE passt nicht zur Marke oder Geräteart: Dann gilt die Registrierung als “nicht passend”. Lösung: Marken- und Geräteart-Zuordnung im ear-Account checken und ggf. zusätzliche Registrierungen beantragen.[4] Bevollmächtigung nicht anerkannt: Amazon validiert nur, wenn der Bevollmächtigte auf der ear-Liste steht. Sonst werden Listings gesperrt, bis eine gültige Registrierung vorliegt.[5] B2C-Garantie vergessen: Für B2C-Geräte ist eine insolvenzsichere Garantie nötig. Fehlende Nachweise können zum Widerruf der Registrierung führen. Prüfe das im ear-Portal.[3] Gebrauchtgeräte: Kommen die Geräte aus Deutschland und verkaufst du nicht unter eigener Marke, ist oft keine eigene WEEE-Registrierung nötig. Importierst du gebrauchte Geräte erstmals nach Deutschland, brauchst du eine eigene Registrierung.[4] Status März 2026: Was du mitnehmen solltest Die Prüfpflicht ist kein “kommt bald” mehr. Sie ist gelebter Alltag. Marktplätze prüfen aktiv, sperren nicht-konforme Angebote und erwarten saubere Nachweise. Wer seine ear-Daten, Marktplatz-Uploads und Rechnungen automatisiert im Griff hat, verkauft ohne Unterbrechungen weiter.[6][7][5] Hinweis Das ist keine Rechtsberatung. Für Sonderfälle (z. B. Bevollmächtigung, B2B vs. B2C, Gerätekategorien) prüfe deine Pflichten direkt bei der Stiftung ear und im Gesetzestext.[4][2] Quellen 1. § 6 ElektroG – Registrierung, Pflicht zur Angabe der WEEE-Nummer 2. ElektroG (amtliche Fassung als PDF), inkl. Pflichten für Marktplätze/Fulfilment 3. Stiftung ear Infobrief 3/2024 – Ein Jahr Prüfpflicht 4. Stiftung ear: FAQ für Marktplatzverkäufer (Registrierung je Marke/Geräteart) 5. Amazon Seller-Forum: Hinweis zur WEEE-Prüfung auf Marken- und Geräteart-Ebene 6. eBay Verkäuferportal: Ab 1. Juli 2023 – Marktplatzpflichten (WEEE) 7. Kaufland Global Marketplace: EPR/WEEE – Prüfung und Validierung 8. Afterbuy: WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren (Variable, Rechnung) 9. Afterbuy Changelog: Umsetzung der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy 10. Afterbuy-Wiki Hauptseite: Marktplatz-Lister (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO)

Mit Afterbuy gut vorbereitet zum Jahresendgeschäft

Die heiße Phase steht vor der Tür. Q4 ist die Champions League im E‑Commerce. Wer jetzt sauber plant, verkauft entspannter und profitabler. Afterbuy bringt dir dafür die Tools mit, die im Alltag wirklich helfen. Welche Termine sollten sich Händler vormerken? Oktober bis Dezember ist voll mit Peaks. Halloween, Singles Day, Black Friday, Cyber Monday, Nikolaus, Advent und Weihnachten. Danach startet die Zeit der Umtausch- und Retourenwünsche bis ins neue Jahr hinein. Plane Lager, Personal, Content und Versandfenster früh und halte Puffer für Nachschub und Kundenservice. Besonders stark laufen jetzt Indoor, Spielwaren, DIY und Hobby, Deko, Wintermode, Gartenpflege für den Winter und alles rund um Fitness und gute Vorsätze. Afterbuy‑Features für Analysen, Bestandsbuchungen und Rechnungen Mit zielgerichtetem Marketing durchstarten Die eBay SEO ToolBox in Afterbuy checkt deine Angebote laufend, zeigt Schwachstellen, liefert Optimierungshebel und bringt einen Repricer für saubere Preisdynamik. Die Toolbox ist für Afterbuy Kunden ohne Zusatzkosten nutzbar.[1] Umsätze analysieren und optimieren Das Statistik‑Modul bündelt deine Kennzahlen, visualisiert Trends, Renner‑Penner, ABC‑Analysen und bindet eBay Analytics an. So siehst du, ob Aktionen ziehen, wo Deckungsbeiträge weglaufen und welche Sortiments‑Entscheidungen anstehen.[2] Im Weihnachtschaos den Bestand im Griff behalten Mit der Afterbuy Lager‑Management App buchst du Wareneingänge, korrigierst Bestände, pickst über mobile Picklisten und ziehst Inventuren direkt im Lager durch. Reicht ein iPad und ein Barcodescanner, der Rest läuft über deinen Afterbuy Account.[3] Rechnungen für Amazon sauber abwickeln Du hast drei Wege: Amazon VCS oder VCS Lite, bei denen Amazon die Umsatzsteuer kalkuliert, oder den Afterbuy Invoice Document Uploader (IDU), wenn du selbst rechnest und nur den Upload übernimmst. Beides ist in Afterbuy integriert und der Upload lässt sich automatisieren.[4][5] Wichtig für B2B auf Amazon: Halte die Invoice‑Defect‑Rate im Blick. Rechnungen und Gutschriften für Amazon‑Business‑Kunden müssen zügig verfügbar sein. Afterbuy zeigt dir offene Dokumente zentral an, damit du Fristen einhältst.[6] Afterbuy‑Features für Versand und Rückversand Amazon Prime‑Bestellungen effizient labeln Wenn du für Seller Fulfilled Prime freigeschaltet bist, erstellst du Prime‑Versandlabel über die Amazon‑Prozesse und kannst sie in deinen Versandworkflow mit Afterbuy integrieren. Das verschafft dir Prime‑Sichtbarkeit ohne FBA‑Pflicht.[9][10] Hinweis: Amazon hat die Anforderungen an „Prime durch Verkäufer“ zuletzt angepasst. Prüfe vor Peak‑Zeiten deine Kennzahlen und Berechtigungen in Seller Central, damit es kein böses Erwachen gibt.[11] Versandoptimiert picken und packen Das Pick&Pack‑Modul bringt digitale, lagerwegoptimierte Picklisten, scanner‑gestütztes Packen am Packtisch und Vorlagen für Rechnungen, Lieferscheine und Labels. Genau das, was du in Peak‑Zeiten brauchst, um mehr Pakete pro Tag sauber rauszubekommen.[12][13] Retouren und Erstattungen ohne Reibungsverluste Für eBay wickelst du Rückerstattungen direkt aus Afterbuy über eBay Payments Refunds ab. Dafür verknüpfst du Afterbuy einmalig per OAuth 2.0 mit eBay. Danach laufen Stornos und Teil‑Erstattungen sauber durch.[7][8] Für Amazon meldet Afterbuy die Rechnungsinfos aus VCS Lite zurück und unterstützt Gutschriften. Prüfe in deinem Account, ob VCS Lite Refund für dich freigeschaltet ist und teste den Prozess rechtzeitig vor dem Peak.[14][6] Noch zwei schnelle To‑dos vor Q4 Systemcheck: Läuft der automatische Bestellimport, stimmen Versandarten, Druckprofile, Steuersätze und Workflows. Spiel eine Testbestellung je Kanal durch.[13] Team fit machen: Kurzschulung zu Pick&Pack, App fürs Lager und zur Rechnungslogik für Amazon. Das spart dir in Peak‑Tagen die meisten Rückfragen.[2][3] Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH entwickelt und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Stabiler Partner, kurze Wege im Support, integrationsstark für Marktplätze und Shops.[15] Fragen zu Setup oder Prozessen im Peak? Der Support hilft dir ohne Extrakosten. Hol dir jetzt die letzten Prozent Effizienz raus. Referenzen [1] Afterbuy: eBay SEO ToolBox mit Repricer und ohne Zusatzkosten. Link [2] Afterbuy: Statistik‑Modul inkl. eBay Analytics‑Anbindung. Link [3] Afterbuy: Lager‑Management App Funktionen und Anforderungen. Link [4] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader (IDU). Link [5] Amazon Developer Docs: Create and upload invoices via SP‑API. Link [6] Afterbuy: Invoice‑Defect‑Rate erklären und in Afterbuy überwachen. Link [7] Afterbuy: eBay Payments Refunds in Afterbuy inkl. Prozess. Link [8] eBay Developer: OAuth 2.0 Autorisierung. Link [9] Amazon: Seller Fulfilled Prime Programmüberblick DE. Link [10] Afterbuy Blog: Prime durch Verkäufer nutzen, Labeldruck einrichten. Link [11] Amazon Seller Forums EU: Aktualisierte SFP‑Anforderungen ab August 2024. Link [12] Afterbuy Presse: Neue Picklisten‑Features im Pick&Pack Modul. Link [13] Afterbuy: Auftragsabwicklung mit Picklisten, Packtisch und Dokumentendruck. Link [14] Afterbuy: Amazon VCS Lite Refund Überblick. Link [15] Afterbuy Unternehmen: ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE. Link

Amazon Invoice Defect Rate: So bereiten Sie sich vor

Invoice Defect Rate bei Amazon verstehen und sauber umsetzen Klartext: Die Invoice Defect Rate ist seit 2020 im Spiel und seit April 2021 in den EU und UK Marktplätzen verbindlich. Wer Amazon Business Kunden nicht innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung eine korrekte Rechnung bereitstellt, kassiert Mängel. Der Zielwert liegt unter 5 Prozent und eine dauerhafte Überschreitung kann zur Kontodeaktivierung führen. Also jetzt aufräumen, Prozesse festziehen und die IDR im Griff behalten. [1][2] Invoice Defect Rate – darum ist sie wichtig Die Pflicht ist eindeutig: Für jede Bestellung von Amazon Business Kunden muss binnen eines Werktags nach deiner Versandbestätigung eine gültige Rechnung als PDF bereitstehen. Wenn du nicht umsatzsteuerpflichtig bist, lieferst du stattdessen eine Quittung. Gutschriften zu Rücksendungen müssen ebenfalls innerhalb eines Werktags nach Bestätigung der Rücksendung bereitgestellt werden. Rechnungen über die Buyer Seller Nachrichten zu schicken zählt nicht, das gilt als fehlend und schadet deiner IDR. [3][4][5] Amazon empfiehlt und erwartet, dass du dauerhaft unter 5 Prozent bleibst. Andernfalls drohen Warnungen bis hin zur Deaktivierung. [6][2] Was ist die Invoice Defect Rate Die IDR misst den Anteil deiner Business Bestellungen, für die innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung keine Rechnung oder Quittung verfügbar ist. Das Ergebnis ist eine Prozentzahl. Je schneller und sauberer du bereitstellst, desto niedriger bleibt die Quote. [7] Wichtig für die Kontogesundheit: Die IDR hängt in deiner Account Health und wird aktiv überwacht. Überschreitest du länger die 5 Prozent, meldet sich Amazon und fordert Maßnahmen. [2] So siehst du deine IDR und die betroffenen Aufträge Du findest die Kennzahl in Seller Central unter Performance und Konto Gesundheit in der Kundenservice Performance. Dort kannst du dir außerdem den Bericht mit den betroffenen Bestellungen ziehen und prüfen, wo es hakt. [8][1] So stellst du Rechnungen zuverlässig bereit Es gibt drei saubere Wege, die Amazon akzeptiert. Erstens den kostenlosen Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice VCS, bei dem Amazon die Rechnung auf Basis deiner Einstellungen erzeugt. Zweitens VCS Lite, bei dem Amazon die Steuer berechnet und du das PDF aus deinem System hochlädst. Drittens der Upload eigener PDFs über kompatible Tools oder die Bestellverwaltung in Seller Central. Alle Wege sind IDR konform, solange die Rechnung vollständig ist und fristgerecht hochgeladen wird. [4][9][10][11] Technische Updates, die du kennen solltest: Seit dem 1. Januar 2025 sind die von VCS erzeugten Rechnungsnummern auf 14 Zeichen gekürzt. Prüfe, ob dein ERP oder deine Buchhaltung mit dem Format klar kommt. Ab dem 1. Januar 2026 liefern die VCS Berichte zusätzliche Spalten zum Status von E Rechnungen, was die Nachverfolgung und Fehleranalyse erleichtert. [12][13] Features in Afterbuy für eine schnelle IDR Afterbuy bringt dir Tempo und Übersicht beim Rechnungsupload. Das Management Center zeigt dir mit dem Amazon Rechnungsupload Widget direkt, wie viele Rechnungen noch fehlen. Von dort springst du in die Verkaufsübersicht, filterst gezielt und lädst mit einem Klick gebündelt hoch. [14][15] Praktisch sind die vordefinierten Amazon Rechnungsfilter, zum Beispiel für noch nicht hochgeladene oder fehlerhafte VCS Lite oder IDU Rechnungen. Du siehst schnell, wo es brennt, und erledigst die Uploads direkt beim Rechnungsdruck. [15] Afterbuy unterstützt VCS und VCS Lite über die Amazon Verkaufsimporte und nutzt die von Amazon gelieferten Steuerdaten, damit deine PDFs korrekt sind und sauber hochgeladen werden. [9] Amazon IDU Der Invoice Document Uploader ist die unabhängigste Variante. Du erstellst deine eigene Rechnung, behältst das Layout inklusive Logo und lädst sie automatisiert zu Amazon hoch, ohne VCS zu nutzen. Aktivierung in Afterbuy unter Konfiguration, Einstellungen, Amazon Datenzugriff, Rechnungserstellung IDU auswählen und speichern. [16][17] Amazon VCS und VCS Lite VCS ist der kostenlose Automatik Modus von Amazon. Amazon erzeugt die Rechnung für dich und stellt sie dem Käufer im Konto bereit. Mit VCS Lite nutzt du Amazons Steuerberechnung, erzeugst aber dein eigenes PDF, inklusive Branding. Beides ist IDR konform und in Afterbuy integrierbar. [4][18][9] Fazit: IDR sauber halten, Konto schützen Amazon nimmt die Rechnungspflicht ernst. Unter 5 Prozent bleiben ist Pflicht, sonst wird es unangenehm. Mit VCS, VCS Lite oder IDU hast du drei verlässliche Wege. Afterbuy hilft dir, Fristen einzuhalten, Upload Status zu überwachen und Fehler schnell zu beheben. Prüfe regelmäßig deine Kundenservice Performance und reagier sofort, wenn Amazon sich wegen der IDR meldet. [2][8] Quellen [1] Amazon Seller Forums DE: Rate an Rechnungsmängeln zeigt falsche Mängel an. Link [2] Amazon Seller Forums EU: Action Required – Your Invoice Defect Rate Exceeds 5%. Link [3] Amazon Seller Forums EU: Amazon Business invoicing policy, Pflicht zur Rechnung binnen 1 Werktag, Quittung, Gutschriften. Link [4] Amazon Seller Forums EU: Neue Anforderung, IDR unter 5 Prozent halten, Buyer Seller Nachrichten nicht zulässig. Link [5] Amazon Seller Forums EU: Upcoming changes to the Amazon Business Invoicing policy, keine Rechnungen via Buyer Seller Messaging. Link [6] Amazon Seller Forums DE: Invoice Defect Rate Erklärung und Konsequenzen. Link [7] Amazon Seller Forums EU: Definition der IDR. Link [8] Amazon Seller Forums DE: Kundenservice Performance und Account Health. Link [9] Afterbuy Wiki: Amazon Verkaufsimport mit VCS und VCS Lite Berichten. Link [10] Amazon SP API Doku: Create and upload invoices. Link [11] Amazon Developer PDF: Invoice Uploader Dokumentation. Link [12] Amazon Seller Forums: Änderung Rechnungsnummernformat ab 1. Januar 2025. Link [13] Amazon SP API Changelog: VAT Calculation Report mit E Rechnungs Status ab 1. Januar 2026. Link [14] Afterbuy Presse: Amazon Rechnungserstellung Historie, Widget für Rechnungsupload. Link [15] Afterbuy Blog: Bereit für die Invoice Defect Rate, Widget und Filter. Link [16] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader, Aktivierung und Ablauf. Link [17] Afterbuy Changelog: Amazon IDU verfügbar. Link [18] Afterbuy Blog: VCS Lite Möglichkeiten. Link

Das Afterbuy Bestellwesen 2026 – Teil 3: Bestellungen durchführen

Nachdem wir Ihnen in den letzten Wochen bereits die Produktbestellliste vorgestellt haben, geht es jetzt an die Bestelldurchführung. Wichtig vorweg: Das Bestellwesen läuft heute regulär in der Afterbuy Warenwirtschaft. Es ist kein Beta-Projekt mehr, sondern Teil des täglichen Workflows für Einkauf und Lager. In der WaWi definieren Sie Mindestbestände und Lieferanten, erhalten Bestellvorschläge und setzen daraus Bestellungen an Ihre Partner um.[1][2] Eine Bestellung abschicken Planen Sie Ihre Order wie gewohnt in der Produktbestellliste und erzeugen Sie daraus die eigentliche Bestellung. In der Bestellübersicht sehen Sie Positionen, Mengen, den aktuellen Status und Ihre hinterlegten Lieferanteninfos. Zusätzliche Kosten wie Zoll oder Fracht können Sie direkt zur Bestellung packen, damit sie später sauber in die Bewertung einfließen.[3][4][1] Automatisierung der Bestell-ID ́s Damit Ihre Belege lückenlos laufen, lässt sich die Vergabe der Bestellnummern automatisieren. In den Einstellungen gibt es die Option „Nächste Bestellnummer“. Tragen Sie dort den Startwert ein, vergibt Afterbuy fortlaufend IDs. Setzen Sie eine 0, ist die Automatik wieder aus. Hinweis: Die Bezeichnung kann im aktuellen UI leicht abweichen, die Funktionalität ist aber weiterhin vorhanden.[4] CSV Export und Mail-Versand der Bestellungen Bestellungen lassen sich als CSV ausgeben und pro Lieferant in einem eigenen Format bereitstellen. Das spart Abstimmungsarbeit, weil Felder wie Artikelnummern, Lieferanten-SKUs oder Verpackungseinheiten genau so rausgehen, wie Ihr Lieferant sie braucht.[4] Technisch stehen Ihnen dafür zwei Wege offen: der CSV-Export im Bestellwesen sowie der Dynamische Datenexport im Bereich Im-/Export. Letzterer ist vor allem für wiederkehrende Exporte gedacht und lässt sich mit Datumsfiltern und Feldmapping steuern. Externe Anleitungen und Partner-Docs zeigen den aktuellen Weg Schritt für Schritt, inklusive Anlage eines neuen Exports und Download der fertigen Datei.[5][6][7] Die CSV-Datei können Sie im Bestellwesen herunterladen oder direkt per E-Mail an den hinterlegten Lieferanten senden. Afterbuy hängt die CSV an die Mail an und protokolliert den Versand im Vorgang. Falls die Bezeichnung in Ihrem Account anders lautet als „Bestellung als Mail an Lieferanten senden“, prüfen Sie bitte die aktuelle Maske im Bestellwesen oder Ihre Mail-/Druckvorlagen.[4][8] Tipp aus der Praxis: Stimmen Sie das Spaltenlayout einmalig mit dem Lieferanten ab und testen Sie den Export mit wenigen Positionen. Danach läuft’s ohne Nacharbeit. Der gleitende Einkaufspreis Für eine saubere Lagerbewertung und realistische Margen braucht es einen gleitenden Durchschnittspreis. Afterbuy berechnet diesen aus den Einzelpreisen und Ihren Zusatzkosten pro Bestellung. Sie können den errechneten Wert in der Bestellpreishistorie als regulären Einkaufspreis übernehmen oder beim Wareneingang Zusatzkosten anteilig auf die Positionen verteilen. So landen Zölle, Fracht und Gebühren korrekt im EK und damit in Ihrer Kalkulation.[4] Wichtig: Wir finden aktuell keine separate, neuere Detaildokumentation zum gleitenden EK im öffentlichen Wiki. Die Funktion stammt aus dem Ausbau des Bestellwesens und ist produktiv nutzbar, die UI-Bezeichnungen können sich seit 2019 geändert haben. Prüfen Sie die Bestellpreishistorie in Ihrem Account oder fragen Sie den Support, falls Sie die Option nicht sehen.[9] Fazit: Planen über die Produktbestellliste, sauber bestellen, CSV an den Lieferanten schicken und den EK mit echten Kosten pflegen. Genau so sparen Sie Zeit im Einkauf und bekommen verlässliche Zahlen für Ihre Marge.[1] Quellen & Aktualität Afterbuy wird von der ViA-Online GmbH in Krefeld betrieben. Funktionen und Integrationen pflegt der Anbieter laufend; Details zu Exporten, Vorlagen und Preisen finden Sie in der Doku bzw. der Tarifübersicht. Wenn einzelne UI-Texte in Ihrem Account anders heißen, liegt das an Updates seit den ursprünglichen Blogbeiträgen. Die hier verlinkten Seiten sind Stand 2025/2026 abrufbar gewesen.[10][11] Referenzen [1] Afterbuy: Warenwirtschaft Deutschland [2] Afterbuy-Wiki: Hauptseite (Bestandsverwaltung, Warenbestellungen) [3] Afterbuy Blog: Die Produktbestellliste [4] Afterbuy Blog: Bestellungen durchführen (CSV, Mail, gleitender EK, Bestellnummer) [5] Afterbuy-Wiki: Im-/Export inkl. Dynamischem Datenexport [6] easybill: Afterbuy-CSV importieren (Verweis auf Dynamischen Export) [7] DEKODI: Regelmäßiger Export aus Afterbuy (Schritt-für-Schritt) [8] Afterbuy-Wiki: Druck- und E-Mail-Vorlagen [9] Afterbuy Support-Seite [10] Afterbuy: Unternehmen (ViA-Online GmbH) [11] Afterbuy: Tarife & Preise

Mit optimiertem Onlineshop erfolgreich und umsatzstark: Update 2026

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy liefert dafür die Basis und ist 2026 als Teil von ECOMMERCE ONE mit über 120.000 registrierten Händlerkonten breit aufgestellt.[1] Die Funktionen für Shop, Abwicklung, WaWi, Versand und Zahlungsabgleich sind in einem System gebündelt.[2] Afterbuy hält für Sie zur Shop-Optimierung zahlreiche Features bereit, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen: Ansprechende Produktdarstellung und logische Strukturierung Sortieren Sie Ihr Sortiment klar nach Kategorien, Varianten und Filtern. Halten Sie Produktdaten vollständig, sauber benannt und mit aussagekräftigen Bildern. So finden Kundinnen und Kunden schneller, was sie suchen, und konvertieren besser. In Afterbuy pflegen Sie Kataloge zentral und verteilen die Daten auf Shop und Marktplätze, ohne doppelte Pflege.[2] SEO-Optimierung für beste Sichtbarkeit Geben Sie jeder Seite einen klaren Seitentitel und eine prägnante Meta Description. Pflegen Sie Alt-Attribute für Bilder, nutzen Sie sprechende Produkt-URLs und vermeiden Sie Dubletten. Diese Basics unterstützt Afterbuy direkt im Onlineshop, inklusive Meta-Tags, Alt-Attributen und individuellen Produkt-URLs auf Artikelebene.[3] Google selbst erklärt, welche Meta-Tags wirken und wie Sie gute Snippets schreiben.[4][5] Responsives Design und Performance, die konvertiert Mobil ist Standard. Achten Sie zusätzlich auf Performance. Seit März 2024 gehört INP neben LCP und CLS zu den Core Web Vitals. Heißt: Interaktions-Latenzen zählen messbar für die Nutzererfahrung und sollten im Blick bleiben.[6][7] Prüfen und priorisieren Sie Optimierungen regelmäßig in der Search Console, dort sehen Sie die Feld-Daten für Ihren Shop.[8] Themenwelten und Landingpages, die verkaufen Bauen Sie kuratierte Seiten zu Anlässen, Kollektionen oder Problemlösungen. Banner, Texte, passende Produkte und interne Verlinkung auf einer Seite bündeln Aufmerksamkeit und steigern den Warenkorb. Afterbuy liefert dafür die Bausteine: Design-Templates, Bild- und Content-Module sowie Cross-Selling-Elemente, die Sie flexibel kombinieren können.[3] Schneller Kunden-Checkout und die richtigen Zahlungsarten Weniger Klicks, klare Formularfelder, keine Ablenkung. Beim Payment zählen in Deutschland vor allem PayPal, Rechnungskauf, Lastschrift und Karte. Laut EHI lag PayPal 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil, Rechnungskauf bei 25,8 Prozent, Lastschrift bei 17,3 Prozent und Kreditkarte bei 12,3 Prozent.[11][12] In Afterbuy binden Sie PayPal und weitere gängige Zahlarten zentral an und gleichen Zahlungen automatisch mit Bestellungen ab. Weniger Rückfragen, weniger Fehler, schneller Geldfluss.[2] Versand und Schnittstellen zu gängigen Versanddienstleistern Lieferzeit, Versandkosten und Wunschdienstleister entscheiden häufig über den Kauf. Etiketten und Tracking gehören deshalb direkt in den Prozess. Afterbuy integriert DHL inklusive „Versenden“, Retoure-Services, Empfängeroptionen und Deutsche Post Internetmarke.[9] Auch DPD ist als Partnerschnittstelle verfügbar, Labels lassen sich direkt aus Afterbuy erzeugen.[10] Datenschutz, Barrierefreiheit und Rechtssicherheit im Shop DSGVO, korrekte Rechtstexte, Einwilligungsmanagement: Pflicht. Neu im Blick behalten sollten Sie außerdem die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen, darunter auch E-Commerce-Angebote, verbindliche Barrierefreiheits-Anforderungen. Orientierung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und die Bundesregierung mit Fragen und Antworten.[13][14] Praktisch: Afterbuy bereitet parallel E-Rechnung-Funktionen vor. Für B2B-Prozesse ist das relevant, weil ab 2025 Empfangspflichten gelten und die Einführung stufenweise voranschreitet.[15] Fazit Machen Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht: gut strukturiertes Sortiment, schnelle Seiten, glasklarer Checkout, vertraute Zahlarten und transparenter Versand. Afterbuy liefert die Werkzeuge vom Produkt bis zum Paketlabel, Sie liefern den Fokus auf Kundenerlebnis. So bleibt Ihr Shop sichtbar, schnell und umsatzstark. Referenzen [1] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy, inklusive Hinweis auf 120.000 registrierte Händlerkonten: https://ecommerceone.de/ [2] Afterbuy Features und Zahlarten-Anbindung (PayPal & Co.): https://afterbuy.de/features/ [3] Afterbuy Online-Marketing: SEO-Maßnahmen im Afterbuy Onlineshop (Meta-Tags, Alt-Attribute, Produkt-URLs): https://afterbuy.de/produkt/online-marketing/ [4] Google Search Central: Meta-Tags und Attribute, die Google unterstützt: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/special-tags [5] Google Search Central: How to write meta descriptions: https://developers.google.com/search/docs/appearance/snippet [6] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID ab März 2024 (Core Web Vitals): https://developers.google.com/search/blog/2023/05/introducing-inp [7] Chrome UX Report Release Notes: FID deprecatet, INP aktiv seit 12.03.2024: https://developer.chrome.com/docs/crux/release-notes/ [8] Google Search Console: Core Web Vitals überwachen: https://search.google.com/search-console/about [9] DHL Partnersysteme: Afterbuy-Integration inkl. Versenden, Retoure, Empfängerservices, Internetmarke: https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/versandsoftware/partnersysteme/afterbuy.html [10] Afterbuy Schnittstelle DPD: Label-Erstellung und Services: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/DPD [11] EHI Retail Institute Presse: „PayPal festigt Spitzenposition“ mit 28,5 Prozent (2024), Rechnungskauf 25,8 Prozent: https://www.ehi.org/presse/paypal-festigt-spitzenposition/ [12] Handelsdaten.de Zusammenfassung EHI Online-Payment 2025: Anteile Lastschrift und Kreditkarte 2024: https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-payment [13] Bundesfachstelle Barrierefreiheit: Überblick zum BFSG: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html [14] Bundesregierung: Fragen und Antworten zum BFSG, Geltung ab 28. Juni 2025: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-2353790 [15] Afterbuy Blog Kategorie „Allgemein“: Infos zur E‑Rechnung in Afterbuy (Beta, 2024): https://afterbuy.de/category/allgemein/

eBay ist riesig, aber nicht unüberschaubar. Laut eBay zählte der Marktplatz im 4. Quartal 2025 rund 135 Millionen aktive Käuferinnen und Käufer; aktiv ist eBay in mehr als 190 Märkten weltweit. Für Händler heißt das: enorme Reichweite, wenn die Basics sitzen.[1][2] Kurzvideo zum Thema anschauen Was kennzeichnet gewerblichen Handel auf eBay? Gewerblich bist du, wenn du planmäßig und dauerhaft mit Gewinnerzielungsabsicht handelst. Heißt in der Praxis: nicht nur hin und wieder den Keller leerräumen, sondern regelmäßig Ware einkaufen, neu herstellen oder gleichartige Neuware vertreiben. Eine starre Stückzahl gibt es nicht; entscheidend ist das Gesamtbild deiner Aktivität. du kaufst Artikel ein, um sie weiterzuverkaufen du verkaufst selbst hergestellte Produkte du listest häufig größere Mengen oder regelmäßig Neuware du kaufst bei eBay für dein Unternehmen ein du trittst als Verkaufsagent für Dritte auf Wichtig: Ob privat oder gewerblich beurteilen Gerichte im Einzelfall. Als Faustregel gilt: Je regelmäßiger, organisierter und professioneller, desto eher gewerblich. Kläre das sauber, bevor du startest. [3][4] Wie kann ich bei eBay gewerblich verkaufen und welche Pflichten habe ich? Lege ein gewerbliches eBay-Konto an oder wandle dein bestehendes Konto um. Trenne privat und geschäftlich konsequent. Rechtlich brauchst du sichtbare Pflichtangaben: Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzhinweise und klare Rücknahmebedingungen. eBay stellt dafür Bereiche in „Einstellungen für gewerbliche Verkäufer“ bereit. Halte die Inhalte aktuell und fehlerfrei. Beim B2C-Versand liegt das Transportrisiko bis zur Ablieferung bei dir. Geht ein Paket verloren und du kannst keine Zustellung nachweisen, musst du erstatten. Saubere Versandprozesse und Sendungsverfolgung sind Pflicht. [5][6][7] Erfolgsfaktoren beim gewerblichen Verkauf auf eBay 1. Professionelle Präsentation Gute Fotos, klare Titel, vollständige Artikelmerkmale. Nutze, wo möglich, Katalogdaten und Produktkennzeichnungen wie ePID, EAN oder MPN. Je sauberer die Daten, desto besser die Einordnung in Suche und Filter. [8][9] 2. Sichtbarkeit durch SEO auf eBay „Beste Ergebnisse“ ist eBays Standard-Sortierung. Relevanz, Preis, Versand, Rücknahmen, Verkäufe und Datenqualität wirken zusammen. Arbeite mit passenden Keywords, fülle Merkmale konsequent aus und teste, was konvertiert. [8][10] 3. Geschäftsrichtlinien konsequent nutzen Lege Zahlungs-, Versand- und Rückgaberichtlinien zentral an und verknüpfe sie mit deinen Angeboten. Das spart Zeit und hält deine Angebote konsistent. [11][10] 4. Verkaufsaktionen sinnvoll einsetzen Nutze eBay Ads, um Sichtbarkeit gezielt zu pushen, wenn Nachfrage da ist. Plane Rabatte, Bundles oder Mengenpreise taktisch statt „immer -10 Prozent“. [12] 5. Zahlungsabwicklung über eBay eBay wickelt Zahlungen zentral ab. Käufer zahlen je nach Angebot mit Kredit- oder Debitkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Sofortüberweisung oder bar bei Abholung. In Deutschland gibt es zusätzlich die Monatsabrechnung (Riverty) als „später zahlen“-Option. Separate PayPal-Händlerkonten brauchst du nicht. [13][14][15] 6. Kundenservice schlägt alles Schnell, klar, freundlich. Hohe Servicestandards zahlen direkt auf deinen Status ein. Top-Bewertung bringt besseren Schutz und mehr Sichtbarkeit. [16] 7. Schneller, zuverlässiger Versand Kurz halten, was du versprichst, und immer mit Sendungsverfolgung arbeiten. Das hilft bei Konflikten und hält deinen Servicestatus stabil. [17] 8. Prozesse automatisieren Wenn Volumen steigt, brauchst du Tools. Workflows, automatische Preismechaniken und saubere Bestandsführung retten Marge und Nerven. [18][19] 9. Servicestatus im Blick Check regelmäßig dein Verkäufer-Cockpit. Unterdurchschnittlich wird teuer und unsichtbar, „Top-Bewertung“ öffnet Türen. [16] 10. Daten lesen, Entscheidungen treffen Beobachte Impressionen, Klicks, Conversion, Stornos, Retouren. Teste und iteriere. Viele Warenwirtschaften liefern dir die nötigen Dashboards direkt mit. [18] Afterbuy – das praktische Tool für eBay-Händler Afterbuy ist seit 2021 Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe und auf Multichannel-Automatisierung spezialisiert. Historisch wichtig: 2007 hat eBay die ViA‑Online GmbH (Afterbuy) übernommen, 2016 wurde ViA‑Online von eBay an Nexec verkauft. Heute ist Afterbuy unabhängig von eBay, aber eng mit dem Marktplatz integriert. [20][21][22][23] Was bringt dir das konkret? Du listest Produkte über den eBay‑Lister, pflegst Merkmale und Bilder zentral, nutzt Cross‑Selling‑Galerien, passt Preise dynamisch an und arbeitest mit Workflows. Die SEO‑Toolbox und der integrierte Repricer helfen, Listings nach vorne zu bringen. Designvorlagen gibt es obendrauf. Laut Anbieter sparen Händler damit spürbar Zeit im Alltag. [24][25][18][26] Mehr über Afterbuy erfahren Referenzen [1] eBay Inc., Operating Metrics Q4 2025, Active Buyers 135 Mio. https://ebay.q4cdn.com/610426115/files/doc_financials/2025/q4/Q425-Operating-Metrics-Final.pdf [2] eBay Inc., Q2 2025 Earnings Release, „in more than 190 markets“. https://ebay.q4cdn.com/610426115/files/doc_financials/2025/q2/Q2-2025-eBay-Earnings-Press-Release_Final.pdf [3] eRecht24: Rechte und Pflichten im E‑Commerce. https://www.e-recht24.de/ecommerce/27-rechte-und-pflichten-von-onlinekaeufern-und-verkaeufern.html [4] eRecht24: Widerrufsrecht bei eBay. https://www.e-recht24.de/ecommerce/13395-widerrufsrecht-bei-ebay.html [5] eBay AGB Deutschland. https://www.ebay.de/help/policies/member-behavior-policies/allgemeine-geschftsbedingungen-fr-die-nutzung-der-deutschen-ebaydienste?id=4259 [6] eBay Rechtsportal: Widerrufsbelehrung hinterlegen. https://pages.ebay.de/rechtsportal/widerrufsbelehrung_neu.html [7] IHK München: Rechtstipps für Onlinehandel, Versandrisiko beim B2C‑Kauf. https://www.ihk-muenchen.de/rechtsgrundlagen-ecommerce/ [8] eBay Verkäuferportal: Angebote SEO‑optimieren. https://www.ebay.de/verkaeuferportal/angebote/optimieren/seo [9] eBay Developers: ProductIdentifier (ePID, GTIN, MPN). https://developer.ebay.com/api-docs/sell/metadata/types/api%3AProductIdentifier [10] eBay AGB: Faktoren, die sich u. a. auf Sichtbarkeit auswirken. https://www.ebay.de/help/policies/member-behavior-policies/allgemeine-geschftsbedingungen-fr-die-nutzung-der-deutschen-ebaydienste?id=4259 [11] eBay Verkäuferportal: Rückgaben managen. https://www.ebay.de/verkaeuferportal/rueckgaben [12] eBay Ads FAQ (B2C): Anzeigenplatzierung und Sichtbarkeit. https://www.ebay.de/anzeigen/faq/b2c/ [13] eBay.de: Zahlungsoptionen für Käufer. https://pages.ebay.de/einkaufen/bezahlung.html [14] eBay.de: Nutzungsbedingungen für die Zahlungsabwicklung (gültig ab April/Juni 2025). https://pages.ebay.de/payment/2.0/terms.html [15] eBay Deutschland Presse: Monatsabrechnung mit Riverty. https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/neue-zahlungsoption-bei-ebay-jetzt-kaufen-bis-zur-mitte-des-n%C3%A4chsten-monats-in-einer-rechnung-bezahlen/ [16] eBay Verkäuferportal: Servicestatus. https://pages.ebay.de/topseller/ [17] eBay Sicherheitsportal: Sicher verkaufen, Versandtipps. https://pages.ebay.de/safetycenter/sellingsafely.html [18] Afterbuy: eBay SEO Toolbox, Repricer, Statistik, Workflows. https://www.afterbuy.de/leistungen/ebay-seo-toolbox [19] Afterbuy-Wiki: Hauptseite, Workflows und Integrationen. https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [20] Oakley Capital: ECOMMERCE ONE (Afterbuy seit 2021 Teil der Gruppe). https://www.oakleycapital.com/our-companies/ecommerce-one [21] eBay Presse 2007: Übernahme ViA‑Online (Afterbuy). https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ebay-erwirbt-mit-via-online-gmbh-den-betreiber-von-afterbuy/ [22] eBay Presse 2016: Verkauf ViA‑Online an Nexec Holding. https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ebay-verkauft-via-online-an-nexec-holding/ [23] Heise online 2016: Hintergrund zum Verkauf von ViA‑Online. https://www.heise.de/news/Afterbuy-eBay-verkauft-Softwaretochter-VIA-Online-3460755.html [24] Afterbuy‑Wiki: eBay‑Lister inkl. Cross‑Selling‑Gallery, Preissteuerung. https://docs.afterbuy.de/EBay-Lister [25] Afterbuy Blog: Cross‑Selling‑Galerien in eBay‑Angeboten. https://blog.afterbuy.de/allgemein/cross-selling-galleries/ [26] Afterbuy Blog: Kostenfreie Templates erwähnen. https://afterbuy.de/allgemein/abschaltung-des-turbo-listers-wir-haben-die-alternative/ Bei eBay gewerblich verkaufen – worauf Händler achten sollten

Afterbuy Forum: aktueller Stand, klare Struktur und schneller Einstieg

Afterbuy Forum im aktuellen Stand Das Afterbuy Forum läuft stabil, ist aktiv und wirkt deutlich aufgeräumter als früher. Oben findest du direkte Sprungziele zum Management Center, zum Blog, zum Onlineshop und zu den Schulungen. Die Startseite zeigt laufende Beiträge mit frischen Zeitstempeln, du siehst sofort wo etwas los ist.[1] Wichtig für dich: Afterbuy pflegt sein Ökosystem laufend und veröffentlicht Änderungen transparent im Changelog. Das gibt dir ein Gefühl dafür, was sich wann getan hat. Für konkrete Funktionsfragen verlinkt Afterbuy außerdem auf die Doku und FAQs.[2][3] Das neue Afterbuy Forum neues Aussehen und stärkere Performance Struktur statt Kuddelmuddel. Das Forum ist heute klar in drei Hauptbereiche gegliedert: Afterbuy, Verbesserungsvorschläge und Afterbuy Betatests. Darunter laufen die passenden Unterforen, zum Beispiel Afterbuy Neueinsteiger, Allgemeines oder Afterbuy Shop 2.0. Du siehst je Bereich die letzten Beiträge und Moderatoren, inklusive Zeitangaben bis März 2026.[1] Die Bedienung ist straight. Oben in der Menü-Leiste wechselst du schnell ins Management Center, zum Blog, in den Shop oder zu den Schulungen. Das funktioniert auch mobil sauber, die Navigation bleibt erhalten.[1] Neu registrieren und direkt loslegen Kurzer Weg ins Forum: Öffne die Registrierungsseite, leg Benutzername, Passwort und E‑Mail fest, akzeptiere die Forenregeln und fertig. Du erstellst dir damit ein eigenes Forenprofil, unabhängig vom Produkt-Login.[4] Support bekommst du zusätzlich über die offiziellen Kanäle. Das Team ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Das Forum ergänzt diesen Support sinnvoll durch den Austausch mit anderen Händlern.[3] Noch ein Stück Einordnung: Afterbuy gehört seit 2021 zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Das Forum bleibt weiterhin über forum.afterbuy.de erreichbar und wird zusammen mit dem restlichen Ökosystem betrieben.[5][6] Direkt starten: Jetzt im Afterbuy Forum registrieren.[1] Referenzen 1. Afterbuy Forum Startseite: Struktur, Navigation, aktive Beiträge. https://forum.afterbuy.de/ 2. Afterbuy Blog Changelog Archiv: laufende Produktupdates. https://blog.afterbuy.de/changelog/ 3. Afterbuy Kundenservice: Verweise auf Forum, Doku und offizielle Supportzeiten. https://afterbuy.de/kundenservice/ 4. Afterbuy Forum Registrierung: Formular und Forenregeln. https://forum.afterbuy.de/registrierung.aspx 5. ECOMMERCE ONE News: Afterbuy/ViA‑Online wird Teil der Gruppe (Pressemeldung 29.05.2021). https://ecommerceone.de/anbieter-der-saas-loesung-afterbuy-wird-teil-der-ecommerce-one-gruppe/ 6. ECOMMERCE ONE Portfolio: Unternehmenssteckbrief Afterbuy. https://ecommerceone.de/afterbuy/

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s Retouren gehören zum Alltag. Sie kosten Zeit, Geld und Nerven. In Deutschland bleiben sie ein großer Kostentreiber im Handel. Studien bestätigen die Relevanz auch 2024 und 2025. Europaweit lag der Anteil der retournierten Umsätze 2024 bei rund sieben Prozent. Kundinnen und Kunden erwarten einfache Abläufe, häufig mit QR-Code und Abgabe im Shop oder an der Packstation. Genau hier spielt Afterbuy seine Stärken aus.[1][2][3][4] Das bietet das Retourenmanagement von Afterbuy Warenwirtschaftssystem: Die Afterbuy Wawi begleitet den gesamten Verkaufsprozess. Retouren werden erfasst, Bestände lassen sich bequem wieder zubuchen. Gutschriften und Rückerstattungen kannst du direkt anstoßen, inklusive PayPal Rückzahlung aus Afterbuy heraus.[5][6] CRM und E-Mail: Kundenkommunikation läuft zentral. Baue dir Vorlagen mit Variablen, versende Statusinfos und Retourenlinks ohne Toolsalat.[7] Auftragsabwicklung: Verkäufe aus Shop und Marktplätzen laufen in die Verkaufsübersicht. Scannergestützte Packprozesse reduzieren Fehler, was Retouren schon vor dem Versand verhindert.[8] Afterbuy ist als Multichannel Lösung aufgebaut und deckt Marktplätze sowie deinen eigenen Shop ab. Das macht die Rückabwicklung kanalübergreifend wesentlich entspannter.[9][10] Wo finde ich Retourenetiketten in Afterbuy? Es gibt zwei Wege, die im Alltag zählen. Erstens die Beilegeretoure. Du erstellst das Retourenetikett zusammen mit dem Versandlabel und legst es der Sendung bei. Zweitens die Bedarfsretoure. Dann erzeugst du das Etikett erst, wenn der Kunde anfragt. Beides geht direkt aus der Verkaufsübersicht über die Aktion Retouren-Etiketten drucken oder in den Verkaufsdetails über den Link Retouren-Etikett. Das Etikett kannst du drucken oder per Mail senden, je nach Einstellung.[11] Für Detailfragen oder wenn sich Bezeichnungen im Menü ändern, hilft dir das Afterbuy-Wiki. Dort findest du die aktuellen Pfade und Erläuterungen.[12] DPD, DHL und UPS Retourenlabel in Afterbuy DHL ist direkt in Afterbuy integriert. Du erstellst Retourenetiketten bequem aus der Verkaufsübersicht. Kundinnen und Kunden können Retourenlabels auch als QR-Code nutzen und in Filiale, beim Zusteller oder an der Packstation vorzeigen.[13][14][15] DPD und UPS kannst du über Afterbuy Shipping ebenfalls für Retouren nutzen. Das Erstellen von Retourenlabels ist direkt im System möglich. Afterbuy hat die Option vorgestellt, DPD und UPS auch ohne eigenen Geschäftskundenvertrag über Afterbuy-Konditionen zu verwenden. Prüfe vorab die Konditionen in deinem Konto.[16][17] Was DPD für Endkunden bereitstellt, findest du hier. Du kannst das in deine Kommunikation verlinken, damit Kunden wissen, wie die Abgabe funktioniert.[18] Praxis: So hältst du Retouren niedrig Sorge für klare Produktinfos, Größenhilfen, gute Bilder und kurze Reaktionszeiten im Service. Das reduziert Fehlkäufe. EHI bestätigt, dass Händler mit sauberen Produktdaten und Beratung die Quote messbar drücken. In Afterbuy unterstützt dich das mit Vorlagen und automatischer Kommunikation. Beim Versand helfen Scannerprozesse, Pickfehler zu vermeiden. Das wirkt sofort auf die Retourenquote.[19][7][8] Kurzer Realitätscheck zu Zahlen Retouren bleiben ein dicker Posten im E-Commerce. Studien aus 2024 und 2025 zeigen, dass die Herausforderung quer über Branchen besteht. Europaweit lag der Rücksendeanteil gemessen am E-Commerce-Umsatz 2024 bei rund sieben Prozent. Kunden bevorzugen einfache, digitale Rücksendewege. Plane Prozesse und Kommunikation entsprechend, dann bleibt der Aufwand beherrschbar.[1][2][3][4] Quellen 1. EHI Studie Versand- und Retourenmanagement 2024 2. stores+shops Zusammenfassung EHI 2025 3. Statista Topic E‑commerce returns in Europe 4. DHL eCommerce Insights Returns Trends 2025 5. Afterbuy Warenwirtschaft 6. Afterbuy Versand- und Logistiksteuerung inkl. Rückbuchung und Gutschrift 7. Afterbuy Shop technische Features inkl. Retourenhandling und Mailvorlagen 8. Afterbuy Auftragsabwicklung und Packprozesse 9. Afterbuy Produktseite und Marktplatzanbindungen 10. Afterbuy Retourenmanagement Produktseite 11. Afterbuy Blog: Bedarfs- und Beilegeretoure 12. Afterbuy Wiki Hauptseite 13. DHL Partnersysteme: Afterbuy 14. DHL Retoure für Geschäftskunden 15. DHL Returns API Deutschland inkl. QR-Code Hinweis 16. Afterbuy News: DPD und UPS Retourenlabels in Afterbuy 17. Afterbuy Blog: DPD Retoure mit Afterbuy Shipping 18. DPD Retoure Infoseite 19. EHI Presse: Retouren vermeiden

Produktfälschungen auf eBay und Amazon abwehren

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch viele Benutzer unsicher und können die Risiken nicht immer richtig erkennen. Um sich und die eigenen Kunden vor Online-Piraterie zu schützen, ist es wichtig, die Gefahren durch Fälschungen zu erkennen und die falschen Produkte und Händler identifizieren zu können. So einfach geht‘s. Produktfälschungen kosten echte Händler Umsatz, zerstören Vertrauen und können sogar die Gesundheit gefährden. Laut OECD und EUIPO lag der weltweite Handel mit Fälschungen bei rund 467 Milliarden US‑Dollar, also etwa 2,3 Prozent der globalen Importe im Jahr 2021.[1] Kurz: Wer online verkauft, muss Fälschungen erkennen und aktiv bekämpfen. Wie erkenne ich eine Produktfälschung? Klarer Blick statt Bauchgefühl. So filtern Sie Fakes aus Ihrem Sortiment und Ihren Bestellungen: Unplausible Preise, wilde Rabatte, fehlende Rechnungen oder „nur Barzahlung“ sind Alarmsignale. Prüfen Sie Herkunft, EAN/GTIN und Seriennummern konsequent gegeneinander. Achten Sie auf Schreibfehler bei Markennamen, Logos in schlechter Qualität, kopierte Produktbilder oder identische Texte über viele Angebote hinweg. Checken Sie Verkäuferhistorie, Bewertungen und Retouren-Gründe. Häufungen bei „Artikel nicht wie beschrieben“ sind ein Warnschuss. Testkauf bei Verdacht: dokumentieren, dann melden. Auf eBay finden Sie am Angebotsende den Link „Artikel melden“ und die Wege, IP‑Verstöße zu melden.[3] Schulen Sie Ihr Team. Legen Sie klare SOPs für Wareneingang, Lieferantenaudits und Retourenprüfung fest. So bleibt nichts dem Zufall überlassen. Anwendungen zum Schutz vor Fälschungen Amazon: Brand Registry, Project Zero, Transparency Als Marke starten Sie mit der Amazon Brand Registry. Sie schützt Ihre Einträge, bündelt Tools und ist die Basis für weitere Programme.[7] Project Zero gibt Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Fälschungsangebote selbst und sofort zu entfernen. Laut Amazon sind über 35.000 Marken dabei, und das Programm ist in vielen Ländern verfügbar.[8] Für besonders fälschungsanfällige Produkte eignet sich Transparency: Sie versehen jede einzelne Einheit mit einem eindeutigen Code. Amazon prüft vor dem Versand, Kunden können per Amazon‑App oder Transparency‑App scannen.[7][10] Wichtiges Update: Transparency unterstützt inzwischen auch die Nutzung bestehender Seriennummern vieler Marken. Das senkt Implementierungsaufwand und Zeit bis zur Aktivierung.[9] Amazon bekämpft Fälscher zudem jenseits einzelner Listings: Die Counterfeit Crimes Unit (CCU) arbeitet mit Marken und Behörden, verfolgt Täter und zieht Produkte aus der Lieferkette.[15] Und mit der Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX) teilt Amazon branchenweit Informationen über bestätigte Fälscherkonten, damit diese nicht einfach zu anderen Marktplätzen ausweichen.[11][12] eBay: VeRO, Authenticity Guarantee, autorisierte Händler Falls Ihre IP verletzt wird, ist das eBay‑Programm VeRO (Verified Rights Owner) Ihre erste Adresse. Rechteinhaber melden Marken‑, Urheber‑ oder Designrechtsverstöße direkt an eBay und können öffentlich ihre Richtlinien hinterlegen.[3][16] Für ausgewählte Kategorien prüft eBay im Programm „Authenticity Guarantee“ physisch die Echtheit, bevor Ware zum Käufer geht. Abgedeckt sind unter anderem Sneaker, Handtaschen, Uhren, Schmuck, Streetwear und Sammelkarten. Welche Kategorien und Preisgrenzen gelten, ist marktplatzabhängig.[2][4] In Deutschland kennzeichnet eBay zudem „autorisierte Händler“ in Zusammenarbeit mit authorized.by. Marken bestätigen Händler zentral, eBay blendet Logo oder „Autorisierter Händler“ am Angebot ein. Das stärkt Vertrauen und trennt offizielle Partner klar von Graumarkt‑Anbietern.[5][6] Gütesiegel und transparente Kommunikation Ihre Kunden brauchen schnelle, sichtbare Sicherheit. Ein etabliertes Gütesiegel wie Trusted Shops kombiniert Shop‑Zertifizierung, Trustbadge und Käuferschutz. Das signalisiert Seriosität und reduziert Kaufabbrüche, gerade bei Erstkäufen.[12][12] Praktische To‑dos für Händler Als Marke: Brand Registry aktivieren, dann Project Zero freischalten, bei fälschungsgefährdeten Artikeln Transparency einsetzen. So kombinieren Sie proaktive Sperren, Self‑Service‑Takedowns und Seriennummern‑Prüfung.[7][8][10] Auf eBay: VeRO‑Zugang für Rechteinhaber klären, „Artikel melden“ konsequent nutzen, und wo möglich als autorisierter Händler auftreten. In geeigneten Kategorien die Authenticity Guarantee einkalkulieren.[3][5][2] Kunden aufklären: Originalmerkmale, Verpackungssiegel, Seriennummern und Ihre eigenen Verifizierungen verständlich erklären. Das senkt Retouren und Anfragen. Toolstack aufräumen: Wenn Sie mit Afterbuy arbeiten, prüfen Sie die aktuellen Marktplatz‑Schnittstellen zu Amazon und eBay und stellen Sie saubere Datenflüsse sicher. So verhindern Sie, dass Dubletten oder fehlerhafte Listings Tür und Tor öffnen.[14] Verdachtsfälle dokumentieren: Lieferant, Chargen, Bilder, Chatverläufe, Testkauf. Diese Unterlagen brauchen Sie für VeRO‑Meldungen, Project‑Zero‑Takedowns oder rechtliche Schritte.[3][8] Fazit: Amazon und eBay stellen heute deutlich stärkere Schutzmechanismen bereit als noch vor wenigen Jahren. Nutzen Sie sie konsequent, kombinieren Sie Technik mit klaren Prozessen, und kommunizieren Sie offen. So schützen Sie Ihre Marke, Ihre Marge und das Vertrauen Ihrer Kunden.[13][15] Quellen 1. OECD/EUIPO: Mapping Global Trade in Fakes 2025. https://www.oecd.org/en/publications/mapping-global-trade-in-fakes-2025_94d3b29f-en.html 2. eBay Authenticity Guarantee (Kategorien und Ablauf). https://www.ebay.com/authenticity-guarantee/ 3. eBay Seller Center: Intellectual property und VeRO‑Infos. https://www.ebay.com/sellercenter/resources/intellectual-property 4. eBay Developer Doku: Authenticity Guarantee, API‑Hinweise. https://developer.ebay.com/api-docs/sell/static/inventory/authenticity-guarantee.html 5. eBay.de Sicherheitsportal: Autorisierte Händler mit authorized.by. https://pages.ebay.de/safetycenter/authorizedsellers.html 6. authorized.by: Programm „Authorized Retailer on eBay“. https://www.authorized.by/en/program-authorized-retailer-ebay-en/ 7. Amazon Brand Registry: Überblick und Kennzahlen zu Transparency. https://sell.amazon.com/brand-registry 8. Amazon Project Zero: Funktionsweise, Verfügbarkeit und Voraussetzungen. https://sell.amazon.com/brand-registry/project-zero 9. Amazon: Transparency‑Interoperabilität mit bestehenden Seriennummern. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-makes-it-easier-for-brands-to-join-amazon-transparency-through-new-interoperability-features 10. Amazon Brand Protection Report 2024: Transparenzcodes, Scan per App. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2024-brand-protection-report 11. Amazon Pressemitteilung: Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX). https://press.aboutamazon.com/2023/4/amazon-announces-anti-counterfeiting-exchange-to-help-eliminate-counterfeits-across-the-retail-industry 12. Amazon „Trustworthy Shopping“: ACX‑Details. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/anticounterfeitingexchange 13. eBay Global Transparency Report 2024. https://static.ebayinc.com/static/assets/Uploads/Documents/eBay-2024-Global-Transparency-Report.pdf 14. Afterbuy: Schnittstellen zu Amazon, eBay und weiteren Marktplätzen. https://www.afterbuy.de/neue-marktplaetze-anbinden 15. Amazon: Fortschritte bei der Bekämpfung von Fälschungen, CCU‑Aktivitäten. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-brand-protection-report-2024-counterfeit-products 16. eBay VeRO‑Teilnehmerprofile (Richtlinien der Rechteinhaber). https://www.ebay.com/sellercenter/resources/verified-rights-owner-profiles

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