Presse

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Das Afterbuy Bestellwesen 2026 – Teil 3: Bestellungen durchführen

Nachdem wir Ihnen in den letzten Wochen bereits die Produktbestellliste vorgestellt haben, geht es jetzt an die Bestelldurchführung. Wichtig vorweg: Das Bestellwesen läuft heute regulär in der Afterbuy Warenwirtschaft. Es ist kein Beta-Projekt mehr, sondern Teil des täglichen Workflows für Einkauf und Lager. In der WaWi definieren Sie Mindestbestände und Lieferanten, erhalten Bestellvorschläge und setzen daraus Bestellungen an Ihre Partner um.[1][2] Eine Bestellung abschicken Planen Sie Ihre Order wie gewohnt in der Produktbestellliste und erzeugen Sie daraus die eigentliche Bestellung. In der Bestellübersicht sehen Sie Positionen, Mengen, den aktuellen Status und Ihre hinterlegten Lieferanteninfos. Zusätzliche Kosten wie Zoll oder Fracht können Sie direkt zur Bestellung packen, damit sie später sauber in die Bewertung einfließen.[3][4][1] Automatisierung der Bestell-ID ́s Damit Ihre Belege lückenlos laufen, lässt sich die Vergabe der Bestellnummern automatisieren. In den Einstellungen gibt es die Option „Nächste Bestellnummer“. Tragen Sie dort den Startwert ein, vergibt Afterbuy fortlaufend IDs. Setzen Sie eine 0, ist die Automatik wieder aus. Hinweis: Die Bezeichnung kann im aktuellen UI leicht abweichen, die Funktionalität ist aber weiterhin vorhanden.[4] CSV Export und Mail-Versand der Bestellungen Bestellungen lassen sich als CSV ausgeben und pro Lieferant in einem eigenen Format bereitstellen. Das spart Abstimmungsarbeit, weil Felder wie Artikelnummern, Lieferanten-SKUs oder Verpackungseinheiten genau so rausgehen, wie Ihr Lieferant sie braucht.[4] Technisch stehen Ihnen dafür zwei Wege offen: der CSV-Export im Bestellwesen sowie der Dynamische Datenexport im Bereich Im-/Export. Letzterer ist vor allem für wiederkehrende Exporte gedacht und lässt sich mit Datumsfiltern und Feldmapping steuern. Externe Anleitungen und Partner-Docs zeigen den aktuellen Weg Schritt für Schritt, inklusive Anlage eines neuen Exports und Download der fertigen Datei.[5][6][7] Die CSV-Datei können Sie im Bestellwesen herunterladen oder direkt per E-Mail an den hinterlegten Lieferanten senden. Afterbuy hängt die CSV an die Mail an und protokolliert den Versand im Vorgang. Falls die Bezeichnung in Ihrem Account anders lautet als „Bestellung als Mail an Lieferanten senden“, prüfen Sie bitte die aktuelle Maske im Bestellwesen oder Ihre Mail-/Druckvorlagen.[4][8] Tipp aus der Praxis: Stimmen Sie das Spaltenlayout einmalig mit dem Lieferanten ab und testen Sie den Export mit wenigen Positionen. Danach läuft’s ohne Nacharbeit. Der gleitende Einkaufspreis Für eine saubere Lagerbewertung und realistische Margen braucht es einen gleitenden Durchschnittspreis. Afterbuy berechnet diesen aus den Einzelpreisen und Ihren Zusatzkosten pro Bestellung. Sie können den errechneten Wert in der Bestellpreishistorie als regulären Einkaufspreis übernehmen oder beim Wareneingang Zusatzkosten anteilig auf die Positionen verteilen. So landen Zölle, Fracht und Gebühren korrekt im EK und damit in Ihrer Kalkulation.[4] Wichtig: Wir finden aktuell keine separate, neuere Detaildokumentation zum gleitenden EK im öffentlichen Wiki. Die Funktion stammt aus dem Ausbau des Bestellwesens und ist produktiv nutzbar, die UI-Bezeichnungen können sich seit 2019 geändert haben. Prüfen Sie die Bestellpreishistorie in Ihrem Account oder fragen Sie den Support, falls Sie die Option nicht sehen.[9] Fazit: Planen über die Produktbestellliste, sauber bestellen, CSV an den Lieferanten schicken und den EK mit echten Kosten pflegen. Genau so sparen Sie Zeit im Einkauf und bekommen verlässliche Zahlen für Ihre Marge.[1] Quellen & Aktualität Afterbuy wird von der ViA-Online GmbH in Krefeld betrieben. Funktionen und Integrationen pflegt der Anbieter laufend; Details zu Exporten, Vorlagen und Preisen finden Sie in der Doku bzw. der Tarifübersicht. Wenn einzelne UI-Texte in Ihrem Account anders heißen, liegt das an Updates seit den ursprünglichen Blogbeiträgen. Die hier verlinkten Seiten sind Stand 2025/2026 abrufbar gewesen.[10][11] Referenzen [1] Afterbuy: Warenwirtschaft Deutschland [2] Afterbuy-Wiki: Hauptseite (Bestandsverwaltung, Warenbestellungen) [3] Afterbuy Blog: Die Produktbestellliste [4] Afterbuy Blog: Bestellungen durchführen (CSV, Mail, gleitender EK, Bestellnummer) [5] Afterbuy-Wiki: Im-/Export inkl. Dynamischem Datenexport [6] easybill: Afterbuy-CSV importieren (Verweis auf Dynamischen Export) [7] DEKODI: Regelmäßiger Export aus Afterbuy (Schritt-für-Schritt) [8] Afterbuy-Wiki: Druck- und E-Mail-Vorlagen [9] Afterbuy Support-Seite [10] Afterbuy: Unternehmen (ViA-Online GmbH) [11] Afterbuy: Tarife & Preise

Mit optimiertem Onlineshop erfolgreich und umsatzstark: Update 2026

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy liefert dafür die Basis und ist 2026 als Teil von ECOMMERCE ONE mit über 120.000 registrierten Händlerkonten breit aufgestellt.[1] Die Funktionen für Shop, Abwicklung, WaWi, Versand und Zahlungsabgleich sind in einem System gebündelt.[2] Afterbuy hält für Sie zur Shop-Optimierung zahlreiche Features bereit, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen: Ansprechende Produktdarstellung und logische Strukturierung Sortieren Sie Ihr Sortiment klar nach Kategorien, Varianten und Filtern. Halten Sie Produktdaten vollständig, sauber benannt und mit aussagekräftigen Bildern. So finden Kundinnen und Kunden schneller, was sie suchen, und konvertieren besser. In Afterbuy pflegen Sie Kataloge zentral und verteilen die Daten auf Shop und Marktplätze, ohne doppelte Pflege.[2] SEO-Optimierung für beste Sichtbarkeit Geben Sie jeder Seite einen klaren Seitentitel und eine prägnante Meta Description. Pflegen Sie Alt-Attribute für Bilder, nutzen Sie sprechende Produkt-URLs und vermeiden Sie Dubletten. Diese Basics unterstützt Afterbuy direkt im Onlineshop, inklusive Meta-Tags, Alt-Attributen und individuellen Produkt-URLs auf Artikelebene.[3] Google selbst erklärt, welche Meta-Tags wirken und wie Sie gute Snippets schreiben.[4][5] Responsives Design und Performance, die konvertiert Mobil ist Standard. Achten Sie zusätzlich auf Performance. Seit März 2024 gehört INP neben LCP und CLS zu den Core Web Vitals. Heißt: Interaktions-Latenzen zählen messbar für die Nutzererfahrung und sollten im Blick bleiben.[6][7] Prüfen und priorisieren Sie Optimierungen regelmäßig in der Search Console, dort sehen Sie die Feld-Daten für Ihren Shop.[8] Themenwelten und Landingpages, die verkaufen Bauen Sie kuratierte Seiten zu Anlässen, Kollektionen oder Problemlösungen. Banner, Texte, passende Produkte und interne Verlinkung auf einer Seite bündeln Aufmerksamkeit und steigern den Warenkorb. Afterbuy liefert dafür die Bausteine: Design-Templates, Bild- und Content-Module sowie Cross-Selling-Elemente, die Sie flexibel kombinieren können.[3] Schneller Kunden-Checkout und die richtigen Zahlungsarten Weniger Klicks, klare Formularfelder, keine Ablenkung. Beim Payment zählen in Deutschland vor allem PayPal, Rechnungskauf, Lastschrift und Karte. Laut EHI lag PayPal 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil, Rechnungskauf bei 25,8 Prozent, Lastschrift bei 17,3 Prozent und Kreditkarte bei 12,3 Prozent.[11][12] In Afterbuy binden Sie PayPal und weitere gängige Zahlarten zentral an und gleichen Zahlungen automatisch mit Bestellungen ab. Weniger Rückfragen, weniger Fehler, schneller Geldfluss.[2] Versand und Schnittstellen zu gängigen Versanddienstleistern Lieferzeit, Versandkosten und Wunschdienstleister entscheiden häufig über den Kauf. Etiketten und Tracking gehören deshalb direkt in den Prozess. Afterbuy integriert DHL inklusive „Versenden“, Retoure-Services, Empfängeroptionen und Deutsche Post Internetmarke.[9] Auch DPD ist als Partnerschnittstelle verfügbar, Labels lassen sich direkt aus Afterbuy erzeugen.[10] Datenschutz, Barrierefreiheit und Rechtssicherheit im Shop DSGVO, korrekte Rechtstexte, Einwilligungsmanagement: Pflicht. Neu im Blick behalten sollten Sie außerdem die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen, darunter auch E-Commerce-Angebote, verbindliche Barrierefreiheits-Anforderungen. Orientierung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und die Bundesregierung mit Fragen und Antworten.[13][14] Praktisch: Afterbuy bereitet parallel E-Rechnung-Funktionen vor. Für B2B-Prozesse ist das relevant, weil ab 2025 Empfangspflichten gelten und die Einführung stufenweise voranschreitet.[15] Fazit Machen Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht: gut strukturiertes Sortiment, schnelle Seiten, glasklarer Checkout, vertraute Zahlarten und transparenter Versand. Afterbuy liefert die Werkzeuge vom Produkt bis zum Paketlabel, Sie liefern den Fokus auf Kundenerlebnis. So bleibt Ihr Shop sichtbar, schnell und umsatzstark. Referenzen [1] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy, inklusive Hinweis auf 120.000 registrierte Händlerkonten: https://ecommerceone.de/ [2] Afterbuy Features und Zahlarten-Anbindung (PayPal & Co.): https://afterbuy.de/features/ [3] Afterbuy Online-Marketing: SEO-Maßnahmen im Afterbuy Onlineshop (Meta-Tags, Alt-Attribute, Produkt-URLs): https://afterbuy.de/produkt/online-marketing/ [4] Google Search Central: Meta-Tags und Attribute, die Google unterstützt: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/special-tags [5] Google Search Central: How to write meta descriptions: https://developers.google.com/search/docs/appearance/snippet [6] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID ab März 2024 (Core Web Vitals): https://developers.google.com/search/blog/2023/05/introducing-inp [7] Chrome UX Report Release Notes: FID deprecatet, INP aktiv seit 12.03.2024: https://developer.chrome.com/docs/crux/release-notes/ [8] Google Search Console: Core Web Vitals überwachen: https://search.google.com/search-console/about [9] DHL Partnersysteme: Afterbuy-Integration inkl. Versenden, Retoure, Empfängerservices, Internetmarke: https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/versandsoftware/partnersysteme/afterbuy.html [10] Afterbuy Schnittstelle DPD: Label-Erstellung und Services: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/DPD [11] EHI Retail Institute Presse: „PayPal festigt Spitzenposition“ mit 28,5 Prozent (2024), Rechnungskauf 25,8 Prozent: https://www.ehi.org/presse/paypal-festigt-spitzenposition/ [12] Handelsdaten.de Zusammenfassung EHI Online-Payment 2025: Anteile Lastschrift und Kreditkarte 2024: https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-payment [13] Bundesfachstelle Barrierefreiheit: Überblick zum BFSG: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html [14] Bundesregierung: Fragen und Antworten zum BFSG, Geltung ab 28. Juni 2025: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-2353790 [15] Afterbuy Blog Kategorie „Allgemein“: Infos zur E‑Rechnung in Afterbuy (Beta, 2024): https://afterbuy.de/category/allgemein/

Afterbuy Forum: aktueller Stand, klare Struktur und schneller Einstieg

Afterbuy Forum im aktuellen Stand Das Afterbuy Forum läuft stabil, ist aktiv und wirkt deutlich aufgeräumter als früher. Oben findest du direkte Sprungziele zum Management Center, zum Blog, zum Onlineshop und zu den Schulungen. Die Startseite zeigt laufende Beiträge mit frischen Zeitstempeln, du siehst sofort wo etwas los ist.[1] Wichtig für dich: Afterbuy pflegt sein Ökosystem laufend und veröffentlicht Änderungen transparent im Changelog. Das gibt dir ein Gefühl dafür, was sich wann getan hat. Für konkrete Funktionsfragen verlinkt Afterbuy außerdem auf die Doku und FAQs.[2][3] Das neue Afterbuy Forum neues Aussehen und stärkere Performance Struktur statt Kuddelmuddel. Das Forum ist heute klar in drei Hauptbereiche gegliedert: Afterbuy, Verbesserungsvorschläge und Afterbuy Betatests. Darunter laufen die passenden Unterforen, zum Beispiel Afterbuy Neueinsteiger, Allgemeines oder Afterbuy Shop 2.0. Du siehst je Bereich die letzten Beiträge und Moderatoren, inklusive Zeitangaben bis März 2026.[1] Die Bedienung ist straight. Oben in der Menü-Leiste wechselst du schnell ins Management Center, zum Blog, in den Shop oder zu den Schulungen. Das funktioniert auch mobil sauber, die Navigation bleibt erhalten.[1] Neu registrieren und direkt loslegen Kurzer Weg ins Forum: Öffne die Registrierungsseite, leg Benutzername, Passwort und E‑Mail fest, akzeptiere die Forenregeln und fertig. Du erstellst dir damit ein eigenes Forenprofil, unabhängig vom Produkt-Login.[4] Support bekommst du zusätzlich über die offiziellen Kanäle. Das Team ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Das Forum ergänzt diesen Support sinnvoll durch den Austausch mit anderen Händlern.[3] Noch ein Stück Einordnung: Afterbuy gehört seit 2021 zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Das Forum bleibt weiterhin über forum.afterbuy.de erreichbar und wird zusammen mit dem restlichen Ökosystem betrieben.[5][6] Direkt starten: Jetzt im Afterbuy Forum registrieren.[1] Referenzen 1. Afterbuy Forum Startseite: Struktur, Navigation, aktive Beiträge. https://forum.afterbuy.de/ 2. Afterbuy Blog Changelog Archiv: laufende Produktupdates. https://blog.afterbuy.de/changelog/ 3. Afterbuy Kundenservice: Verweise auf Forum, Doku und offizielle Supportzeiten. https://afterbuy.de/kundenservice/ 4. Afterbuy Forum Registrierung: Formular und Forenregeln. https://forum.afterbuy.de/registrierung.aspx 5. ECOMMERCE ONE News: Afterbuy/ViA‑Online wird Teil der Gruppe (Pressemeldung 29.05.2021). https://ecommerceone.de/anbieter-der-saas-loesung-afterbuy-wird-teil-der-ecommerce-one-gruppe/ 6. ECOMMERCE ONE Portfolio: Unternehmenssteckbrief Afterbuy. https://ecommerceone.de/afterbuy/

Produktfälschungen auf eBay und Amazon abwehren

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch viele Benutzer unsicher und können die Risiken nicht immer richtig erkennen. Um sich und die eigenen Kunden vor Online-Piraterie zu schützen, ist es wichtig, die Gefahren durch Fälschungen zu erkennen und die falschen Produkte und Händler identifizieren zu können. So einfach geht‘s. Produktfälschungen kosten echte Händler Umsatz, zerstören Vertrauen und können sogar die Gesundheit gefährden. Laut OECD und EUIPO lag der weltweite Handel mit Fälschungen bei rund 467 Milliarden US‑Dollar, also etwa 2,3 Prozent der globalen Importe im Jahr 2021.[1] Kurz: Wer online verkauft, muss Fälschungen erkennen und aktiv bekämpfen. Wie erkenne ich eine Produktfälschung? Klarer Blick statt Bauchgefühl. So filtern Sie Fakes aus Ihrem Sortiment und Ihren Bestellungen: Unplausible Preise, wilde Rabatte, fehlende Rechnungen oder „nur Barzahlung“ sind Alarmsignale. Prüfen Sie Herkunft, EAN/GTIN und Seriennummern konsequent gegeneinander. Achten Sie auf Schreibfehler bei Markennamen, Logos in schlechter Qualität, kopierte Produktbilder oder identische Texte über viele Angebote hinweg. Checken Sie Verkäuferhistorie, Bewertungen und Retouren-Gründe. Häufungen bei „Artikel nicht wie beschrieben“ sind ein Warnschuss. Testkauf bei Verdacht: dokumentieren, dann melden. Auf eBay finden Sie am Angebotsende den Link „Artikel melden“ und die Wege, IP‑Verstöße zu melden.[3] Schulen Sie Ihr Team. Legen Sie klare SOPs für Wareneingang, Lieferantenaudits und Retourenprüfung fest. So bleibt nichts dem Zufall überlassen. Anwendungen zum Schutz vor Fälschungen Amazon: Brand Registry, Project Zero, Transparency Als Marke starten Sie mit der Amazon Brand Registry. Sie schützt Ihre Einträge, bündelt Tools und ist die Basis für weitere Programme.[7] Project Zero gibt Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Fälschungsangebote selbst und sofort zu entfernen. Laut Amazon sind über 35.000 Marken dabei, und das Programm ist in vielen Ländern verfügbar.[8] Für besonders fälschungsanfällige Produkte eignet sich Transparency: Sie versehen jede einzelne Einheit mit einem eindeutigen Code. Amazon prüft vor dem Versand, Kunden können per Amazon‑App oder Transparency‑App scannen.[7][10] Wichtiges Update: Transparency unterstützt inzwischen auch die Nutzung bestehender Seriennummern vieler Marken. Das senkt Implementierungsaufwand und Zeit bis zur Aktivierung.[9] Amazon bekämpft Fälscher zudem jenseits einzelner Listings: Die Counterfeit Crimes Unit (CCU) arbeitet mit Marken und Behörden, verfolgt Täter und zieht Produkte aus der Lieferkette.[15] Und mit der Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX) teilt Amazon branchenweit Informationen über bestätigte Fälscherkonten, damit diese nicht einfach zu anderen Marktplätzen ausweichen.[11][12] eBay: VeRO, Authenticity Guarantee, autorisierte Händler Falls Ihre IP verletzt wird, ist das eBay‑Programm VeRO (Verified Rights Owner) Ihre erste Adresse. Rechteinhaber melden Marken‑, Urheber‑ oder Designrechtsverstöße direkt an eBay und können öffentlich ihre Richtlinien hinterlegen.[3][16] Für ausgewählte Kategorien prüft eBay im Programm „Authenticity Guarantee“ physisch die Echtheit, bevor Ware zum Käufer geht. Abgedeckt sind unter anderem Sneaker, Handtaschen, Uhren, Schmuck, Streetwear und Sammelkarten. Welche Kategorien und Preisgrenzen gelten, ist marktplatzabhängig.[2][4] In Deutschland kennzeichnet eBay zudem „autorisierte Händler“ in Zusammenarbeit mit authorized.by. Marken bestätigen Händler zentral, eBay blendet Logo oder „Autorisierter Händler“ am Angebot ein. Das stärkt Vertrauen und trennt offizielle Partner klar von Graumarkt‑Anbietern.[5][6] Gütesiegel und transparente Kommunikation Ihre Kunden brauchen schnelle, sichtbare Sicherheit. Ein etabliertes Gütesiegel wie Trusted Shops kombiniert Shop‑Zertifizierung, Trustbadge und Käuferschutz. Das signalisiert Seriosität und reduziert Kaufabbrüche, gerade bei Erstkäufen.[12][12] Praktische To‑dos für Händler Als Marke: Brand Registry aktivieren, dann Project Zero freischalten, bei fälschungsgefährdeten Artikeln Transparency einsetzen. So kombinieren Sie proaktive Sperren, Self‑Service‑Takedowns und Seriennummern‑Prüfung.[7][8][10] Auf eBay: VeRO‑Zugang für Rechteinhaber klären, „Artikel melden“ konsequent nutzen, und wo möglich als autorisierter Händler auftreten. In geeigneten Kategorien die Authenticity Guarantee einkalkulieren.[3][5][2] Kunden aufklären: Originalmerkmale, Verpackungssiegel, Seriennummern und Ihre eigenen Verifizierungen verständlich erklären. Das senkt Retouren und Anfragen. Toolstack aufräumen: Wenn Sie mit Afterbuy arbeiten, prüfen Sie die aktuellen Marktplatz‑Schnittstellen zu Amazon und eBay und stellen Sie saubere Datenflüsse sicher. So verhindern Sie, dass Dubletten oder fehlerhafte Listings Tür und Tor öffnen.[14] Verdachtsfälle dokumentieren: Lieferant, Chargen, Bilder, Chatverläufe, Testkauf. Diese Unterlagen brauchen Sie für VeRO‑Meldungen, Project‑Zero‑Takedowns oder rechtliche Schritte.[3][8] Fazit: Amazon und eBay stellen heute deutlich stärkere Schutzmechanismen bereit als noch vor wenigen Jahren. Nutzen Sie sie konsequent, kombinieren Sie Technik mit klaren Prozessen, und kommunizieren Sie offen. So schützen Sie Ihre Marke, Ihre Marge und das Vertrauen Ihrer Kunden.[13][15] Quellen 1. OECD/EUIPO: Mapping Global Trade in Fakes 2025. https://www.oecd.org/en/publications/mapping-global-trade-in-fakes-2025_94d3b29f-en.html 2. eBay Authenticity Guarantee (Kategorien und Ablauf). https://www.ebay.com/authenticity-guarantee/ 3. eBay Seller Center: Intellectual property und VeRO‑Infos. https://www.ebay.com/sellercenter/resources/intellectual-property 4. eBay Developer Doku: Authenticity Guarantee, API‑Hinweise. https://developer.ebay.com/api-docs/sell/static/inventory/authenticity-guarantee.html 5. eBay.de Sicherheitsportal: Autorisierte Händler mit authorized.by. https://pages.ebay.de/safetycenter/authorizedsellers.html 6. authorized.by: Programm „Authorized Retailer on eBay“. https://www.authorized.by/en/program-authorized-retailer-ebay-en/ 7. Amazon Brand Registry: Überblick und Kennzahlen zu Transparency. https://sell.amazon.com/brand-registry 8. Amazon Project Zero: Funktionsweise, Verfügbarkeit und Voraussetzungen. https://sell.amazon.com/brand-registry/project-zero 9. Amazon: Transparency‑Interoperabilität mit bestehenden Seriennummern. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-makes-it-easier-for-brands-to-join-amazon-transparency-through-new-interoperability-features 10. Amazon Brand Protection Report 2024: Transparenzcodes, Scan per App. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2024-brand-protection-report 11. Amazon Pressemitteilung: Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX). https://press.aboutamazon.com/2023/4/amazon-announces-anti-counterfeiting-exchange-to-help-eliminate-counterfeits-across-the-retail-industry 12. Amazon „Trustworthy Shopping“: ACX‑Details. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/anticounterfeitingexchange 13. eBay Global Transparency Report 2024. https://static.ebayinc.com/static/assets/Uploads/Documents/eBay-2024-Global-Transparency-Report.pdf 14. Afterbuy: Schnittstellen zu Amazon, eBay und weiteren Marktplätzen. https://www.afterbuy.de/neue-marktplaetze-anbinden 15. Amazon: Fortschritte bei der Bekämpfung von Fälschungen, CCU‑Aktivitäten. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-brand-protection-report-2024-counterfeit-products 16. eBay VeRO‑Teilnehmerprofile (Richtlinien der Rechteinhaber). https://www.ebay.com/sellercenter/resources/verified-rights-owner-profiles

Neues Kaufrecht: Was sich für Verkäufer ändert

Das neue Kaufrecht betrifft vor allem Händler, die an Verbraucher verkaufen. Onlinehändler sind direkt im Spiel. Es gilt für Verträge, die seit dem 01.01.2022 geschlossen werden. Das ist heute noch der Stand und relevant für jeden Checkout, jede Produktseite und jeden Serviceprozess.[1] Was ist im Wesentlichen neu? 1. Neuer Mangelbegriff Eine Sache ist nur dann mangelfrei, wenn sie bei Gefahrübergang den subjektiven Anforderungen, den objektiven Anforderungen und den Montageanforderungen entspricht. Das steht so in § 434 BGB. Heißt übersetzt: Produktversprechen, Standarderwartung und Montage müssen passen. Sonst liegt ein Mangel vor.[2] 2. Digitale Produkte und Aktualisierungspflicht Für digitale Produkte gibt es seit 2022 eigene Regeln in §§ 327 ff. BGB. Darunter fallen digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen, aber auch Verträge, bei denen Kunden mit Daten statt Geld bezahlen.[3][4] Bei Waren mit digitalen Elementen (zum Beispiel Smartwatch, Saugroboter, Smart-TV) gilt zusätzlich eine Updatepflicht. Wie lange? So lange, wie es der Kunde für Art und Zweck der Ware erwarten darf. Praxisnah formuliert: Sicherheitsupdates und Funktionsupdates müssen in einem angemessenen Zeitraum kommen.[5][1] 3. Gebrauchte Waren und B-Waren Die Gewährleistungsfrist kann bei gebrauchten Waren per Vereinbarung auf ein Jahr verkürzt werden. Aber Vorsicht: Wirksam nur, wenn der Verbraucher vor Abgabe seiner Vertragserklärung eigens informiert wurde und die Verkürzung im Vertrag ausdrücklich und gesondert steht. AGB-Textbaustein im Kleingedruckten reicht nicht.[6][7] Weicht eine Ware von den objektiven Anforderungen ab (negative Beschaffenheit), muss diese Abweichung ebenfalls gesondert vereinbart werden. Ohne aktive Zustimmung ist der Verkauf an Verbraucher riskant.[8][6] 4. Verlängerung der Beweislastumkehr Zeigt sich ein Mangel innerhalb von zwölf Monaten nach Übergabe, wird vermutet, dass der Mangel schon bei Gefahrübergang vorlag. Das entlastet Verbraucher und zwingt Händler zu sauberer Dokumentation. Rechtsgrundlage ist § 477 BGB.[9] 5. Änderung der Verjährungsfristen durch Ablaufhemmungen Grundsätzlich bleiben zwei Jahre Verjährung für Mängelansprüche. Neu und wichtig: Zeigt sich der Mangel innerhalb dieser Frist, läuft die Verjährung frühestens vier Monate nach dem ersten Auftreten ab. Außerdem hängen zwei zusätzliche Monate dran, wenn zur Nacherfüllung übergeben und zurückerhalten wurde. Beides steht in § 475e BGB und wirkt in der Praxis wie eine Verlängerung.[10][11] So setzt du die negativen Beschaffenheitsvereinbarungen im Afterbuy Shop um Du brauchst im Shop eine aktive Zustimmung des Käufers zu den Abweichungen. Im Afterbuy Shop lässt sich das sauber über Varianten lösen. Idee dahinter: Du legst ein Variationsset an, das die abweichenden Zustände abbildet. Der Kunde muss vor dem Kauf aktiv eine Variante mit der beschriebenen Abweichung auswählen. So holst du die gesonderte Zustimmung direkt im Bestellprozess ein.[12] Afterbuy dokumentiert Varianten als eigenes Set-Konzept. Damit steuerst du die Anzeige und zwingst die Auswahl. Die Variantenpositionierung im Shop kannst du anpassen, damit die Auswahl auffällt und nicht übersehen wird. Genau das willst du aus Compliance-Sicht erreichen.[13][14] Wichtig: Formuliere die Abweichung klar und konkret. Kein Marketingtext, sondern Fakten zum Mangel oder zur B-Ware. Der Kunde muss verstehen, was schlechter ist als üblich. Das verlangt § 476 BGB. Die Zustimmung muss ausdrücklich und gesondert erfolgen. Mit einer Pflichtauswahl per Variante erfüllst du das sauber im Shopflow.[6] Status-Check für dich: Afterbuy ist aktiv im Markt, wird weiterentwickelt und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Die Variantendarstellung wurde auch nach 2022 konkret verbessert. Wenn du die Funktion nicht findest, prüfe deine Shopversion oder melde dich beim Support.[15][16] Praxis-Tipp für Produktseiten Beschaffenheit sichtbar machen: Beschreibe die Abweichung direkt oberhalb der Variantenwahl. Keine versteckten Hinweise. Auswahl erzwingen: Ohne Auswahl keine Bestellung. So stellst du die gesonderte Zustimmung sicher. Belege speichern: Bestell-Log und Belegausgabe so konfigurieren, dass die gewählte Variante auf Auftrag, Rechnung und E-Mail steht. Das hilft im Streitfall. Fazit Seit 2022 sind Produktqualität, Updates und Beweislast im B2C-Geschäft schärfer geregelt. Wer klare Produkttexte schreibt, negative Beschaffenheiten aktiv bestätigen lässt und Updates organisiert, verkauft rechtssicher und spart sich Ärger im Service.[2][4][9][10] Referenzen 1. IHK Hannover: Neues Kaufrecht für den Handel 2. Gesetze im Internet: § 434 BGB Sachmangel 3. IHK Aachen: Neue Händlerpflichten bei digitalen Inhalten 4. Gesetze im Internet: § 327f BGB Aktualisierungen 5. IHK Ulm: Übersicht der Änderungen im BGB 6. dejure.org: § 476 BGB Abweichende Vereinbarungen 7. Handelsverband Bayern: Kaufgewährleistungsrecht ab 2022 8. PwC Legal: Digitalisierung im Vertragsrecht 9. Gesetze im Internet: § 477 BGB Beweislastumkehr 10. Gesetze im Internet: § 475e BGB Verjährung bei Verbrauchsgüterkauf 11. IHK Kassel-Marburg: Verjährungsfristen im Überblick 12. Afterbuy: Leitfaden negative Beschaffenheit im Afterbuy Shop 13. Afterbuy-Doku: Glossar zu Varianten und Variationssets 14. Afterbuy Changelog: Varianten-Anzeige im Shop 15. ECOMMERCE ONE: Afterbuy Unternehmensseite 16. Afterbuy: Change-Log Archiv

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Kaufland Global Marketplace: Internationales Wachstumspotenzial nutzen

Du willst deine Produkte vor deutlich mehr Augen platzieren? Deine Artikel funktionieren auch jenseits der Landesgrenzen? Dann schau dir Kaufland Global Marketplace an. Mit der neuen, performanten Kaufland API und der direkten Anbindung in Afterbuy legst du ohne Umwege los und steuerst Listings, Bestellungen und Daten zentral aus deinem System heraus.[1][2][3] Kaufland Global Marketplace ist die All-in-One-Lösung, mit der du per einmaliger Registrierung gleichzeitig national und international verkaufen kannst. Du steuerst Angebote, Bestellungen und Produktdaten zentral, bekommst Zahlungsabwicklung in Landeswährungen, kostenlose Übersetzungen und 1st-Level-Kundenservice dazu. Genau so muss Cross-Border laufen.[4][5][6] Kaufland.de bringt dir in Deutschland bis zu 32 Millionen Online-Besucher im Monat und ein Sortiment von über 45 Millionen Produkten. Über alle Länder-Marktplätze zusammen erreichen die Kaufland-Marktplätze inzwischen bis zu 43 Millionen Besucher pro Monat. Heute sind sieben Marktplätze live: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Österreich, Frankreich und Italien. Damit sind potenziell bis zu 139 Millionen Online-Kunden erreichbar. Rückenwind liefert die starke Retail-Basis mit 1.550 Filialen in 8 Ländern.[7][8][9][10][11] Verkaufe deine Produkte mit Kaufland Global Marketplace und nutze die Reichweite der internationalen Marktplätze für deinen Wachstums-Boost.[10] Deine Vorteile als Händler mit Kaufland Global Marketplace: Hohe Reichweite: bis zu 43 Mio. Besucher/Monat über alle Marktplätze, in Deutschland bis zu 32 Mio.[8][7] Hohe Markenbekanntheit: 1.550 Kaufland-Filialen in 8 Ländern[11] Multi-Marktplatz-Technologie: eine Registrierung, 7 Länder-Marktplätze aus einem Portal[4] Multi-Channel-Marketing inklusive (SEO, SEA, Preisvergleicher, Social Media, Newsletter-Reichweite)[6] Zahlungsabwicklung in Landeswährungen und alle relevanten Zahlungsarten pro Land inklusive[12] Flexible Anbindung: Technologiepartner-Netzwerk, REST-API, CSV-Upload oder manuelle Eingabe im Seller Portal[13][1][4] Kostenfreier Übersetzungsservice für Produktdaten und Tickets[5][6] Persönlicher Händler-Support in mehreren Sprachen und 1st-Level-Kundenservice[4] Faire, transparente Konditionen: Basic 39,95 €/Monat, Plus 59,95 €/Monat, klare Provisionen je Kategorie[14] Keine Vertragslaufzeiten: monatlich wechselbar, Zusammenarbeit jederzeit kündbar[14] Als Kaufland Global Marketplace-Händler erweiterst du deinen Vertriebs-Mix und reduzierst Abhängigkeiten. Du kannst über zahlreiche Technologiepartner andocken oder direkt via REST-API, CSV oder manuell listen. Afterbuy ist als bewährte Multichannel-Lösung angebunden; du pflegst deine Angebote im Kaufland-Lister und holst Bestellungen automatisiert rein. So bleibt dein Workflow sauber und skalierbar.[13][1][2][3] Für den Start hilft dir der kostenlose Übersetzungsservice bei Produktdaten und Tickets. Stehen die Listings, gib deinen Topsellern mit Sponsored Product Ads direkt mehr Sichtbarkeit in Suche, Kategorien und App. Funktioniert unkompliziert im Seller Portal.[5][15] Wichtig für deine Logistik-Planung: Fulfillment by Kaufland (FBK) wurde 2025 eingestellt. Du versendest selbst oder nutzt Kaufland Shipment Solutions für internationale Versand- und Retourenlabel in alle Marktplatz-Länder.[16][17][18] Melde dich jetzt an und zünde deinen Umsatz-Boost oder starte direkt mit der Afterbuy-Anbindung.[19][2] Den Afterbuy-Changelog zur Kaufland-Integration findest du hier und kannst neue Funktionen bequem nachverfolgen.[20] Quellen [1] Listing via API / Interface – Kaufland Global Marketplace [2] Afterbuy: Kaufland.de Anbindung [3] Afterbuy-Wiki: Hauptseite mit Kaufland-Lister und -Verkaufsimport [4] Kaufland Global Marketplace – EN Übersicht [5] Seller University: Product data – Translation (free) [6] Sell internationally with Kaufland Global Marketplace [7] Kaufland Presse: Expansion nach Frankreich und Italien [8] Success Story: Yourgames – 43 Mio. Besucher/Monat [9] Kaufland Global Marketplace – Marktplatzliste (7 Länder) [10] Kaufland Global Marketplace – DE Startseite (139 Mio.) [11] Kaufland Global Marketplace – FR (1.550 Filialen in 8 Ländern) [12] KGM Holiday Season Checklist (Payments, Support, Translations) [13] Technology partners – Kaufland Global Marketplace [14] Konditionen und Gebühren – Kaufland Global Marketplace [15] Sponsored Product Ads – Seller University [16] Ecommerce News: Kaufland discontinues fulfillment service [17] Hellotax: FBK endet am 28.02.2025 [18] Wachstumsstrategien 2026 – KSS, Gutscheine, SPA [19] Seller Registration – Kaufland Global Marketplace [20] Afterbuy Changelog: Integration Kaufland.cz & Kaufland.sk

Die richtige Pflege Ihrer Artikelmerkmale – So handeln Sie erfolgreich auf eBay

Die richtige Pflege Ihrer Artikelmerkmale – so handeln Sie erfolgreicher auf eBay eBay hat unzählige Kategorien und Unterkategorien. Der einfache Hebel, damit Ihre Angebote überhaupt gefunden werden: saubere, vollständige Artikelmerkmale. eBay wertet diese Angaben aus, nutzt sie für die Filter in der Suche und gibt Ihren Listings damit spürbar mehr Sichtbarkeit.[1][4] Wichtig: eBay passt Merkmale regelmäßig an und erklärt pro Kategorie, was Pflicht und was empfohlen ist. Prüfen Sie Ihre Kategorien über die offiziellen Listen und halten Sie Ihre Daten aktuell.[2][9] Warum es sich lohnt, die Artikelmerkmale immer auszufüllen Die Anzahl und Art der vorgeschlagenen Merkmale ist kategorieabhängig. In vielen Kategorien sind bestimmte Merkmale inzwischen Pflicht. Je vollständiger Sie ausfüllen, desto besser performen Ihre Angebote in der Suche und auch mobil, weil Käufer dort fast nur über Filter arbeiten.[1][2] Artikelmerkmale speisen die Filter in der linken Spalte der Suchergebnisse. Käufer grenzen darüber schnell ein, was wirklich passt. Wer relevante Merkmale wie Marke, Farbe, Größe, Material oder Produkttyp sauber pflegt, landet häufiger in passenden Treffern und konvertiert besser.[4][3] Viele Händler lassen hier noch Potenzial liegen. Nutzen Sie den Vorsprung: füllen Sie alles aus, was sinnvoll ist. Weitere eBay-SEO-Ideen bekommen Sie HIER.[3] Zeit sparen und Vorlagen nutzen Das manuelle Pflegen von Merkmalen kostet Zeit. Legen Sie in Afterbuy Vorlagen an, die pro Kategorie die wichtigsten Merkmale und Standardwerte schon mitbringen. So übernehmen Sie die Angaben bei Folgelistings in Sekunden.[6] In Afterbuy können Sie eigene Produktmerkmale zentral pflegen und diese als Variablen im eBay Lister verwenden. Das spart Tipparbeit und hält Ihre Texte konsistent.[7] Auch Rahmenbedingungen wie Zahlung, Versand und Rückgaben lassen sich als Vorlagen hinterlegen und im Lister auswählen. Einmal sauber aufgesetzt, beschleunigt das das Einstellen spürbar.[8] Tipp für die Pflege: eBay ändert Merkmale laufend. Prüfen Sie Ihre Vorlagen regelmäßig und aktualisieren Sie sie, wenn eBay neue Pflicht- oder Empfehlungsmerkmale in Ihrer Kategorie einführt. eBay weist darauf hin, dass sich durch Aktualisierungen auch Variantendetails ändern können. Halten Sie Ihre Listings und Vorlagen daher im Rhythmus der Seller News aktuell.[1][9] 1. eBay Verkäuferportal: Artikelmerkmale erläutert und warum sie die Sichtbarkeit erhöhen[1] 2. eBay Listen aller Artikelmerkmale je Kategorie, inkl. Pflichtangaben und Updates[2] 3. eBay SEO-Leitfaden: vollständige Merkmale als Rankinghebel[3] 4. eBay Such-FAQ: Artikelmerkmale steuern die Filter in der Suche[4] 5. Afterbuy Blog: eBay SEO Tipps[5] 6. Afterbuy: eBay Lister Produktseite[6] 7. Afterbuy: Eigene Produktmerkmale als Variablen im Lister nutzen[7] 8. Afterbuy: eBay Rahmenbedingungen als Vorlagen im Lister verwenden[8] 9. eBay Seller News: laufende Änderungen und neue Anforderungen[9]

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie ständig nachlegen. Mehr Kanäle, mehr Zahlarten, mehr Daten. Genau da helfen FIBU-Schnittstellen. JERA liefert diese seit Jahren und gehört seit August 2024 zur JTL-Gruppe[1][2][3][4]. Afterbuy deckt als All-in-One-Lösung Warenwirtschaft, PIM, CRM, Automationen und Marktplatz-Anbindungen ab, etwa Amazon, eBay, OTTO oder Kaufland[14][17][15][16]. Warum die Buchhaltung im E‑Com so aufwendig geworden ist Jeder Marktplatz bucht anders. Jeder Zahlungsdienst bucht anders. Am Ende muss jede Zahlung sauber auf Beleg, Konto und Steuerkennzeichen landen. Wer das noch per Hand macht, verliert Zeit und riskiert Fehler. Smarter ist: Abrechnungen und Transaktionen automatisch ziehen, aufschlüsseln und als vollständige Buchungssätze an die Kanzlei geben. Genau dafür ist der DATEV Buchungsdatenservice gedacht Vollständige Buchungssätze samt Belegbildern direkt in die DATEV-Cloud übertragen[9]. Wichtige Aktualisierung: JERA ist Teil der JTL‑Gruppe und stellt auf JERA FLOW um Die Übernahme ist offiziell bestätigt. JTL hat JERA am 5. August 2024 akquiriert Quellen: JTL‑Pressemitteilung[1], EY Law‑Dealnote[2], Branchenbericht[3], JERA‑News[4]. Achtung: JERA führt seit November 2025 das neue Angebotsmodell JERA FLOW ein. Alte Tarife wurden zum 31.12.2025 gekündigt. Wer nicht umstellt, bekommt keine Updates und keinen Support mehr. In allen FLOW‑Tarifen enthalten: Übertragung via DATEV Buchungsdatenservice sowie OSS, Intrastat und countX‑Upload Details: FLOW‑Tarife[5], JERA‑FLOW‑Seite[6], Integrationen‑Übersicht[7]. Zur Einordnung: Die JTL‑Gruppe bündelt damit FIBU‑Automatisierung (JERA) und Umsatzsteuer‑Automatisierung (countX, seit Januar 2024 in der JTL‑Gruppe) Info: countX‑Investment[19]. Mit FIBU‑Schnittstellen manuellen Aufwand im Accounting minimieren Der Ablauf ist simpel: Daten aus ERP, Marktplätzen und Payment‑Systemen sammeln, automatisch vorkontieren, Zahlungen matchen und alles über den DATEV Buchungsdatenservice an die Kanzlei spielen. Das reduziert Rückfragen, spart Zeit und senkt Ihre Beratungskosten So liefert JERA für JTL‑Wawi: direkte Anbindung an DATEV, optional Addison, automatisierter Zahlungsabgleich für Marktplätze, E‑Rechnung, SKR03/04 Quellen: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Afterbuy 2 DATEV: Automatischer Datenabgleich mit dem Steuerbüro Afterbuy steuert Einkauf, Wareneingang, Lager und Multichannel. Dazu kommen PIM, CRM und starke Integrationen Nachlese: Feature‑Seiten von Afterbuy[17][14][15][16]. Für den FIBU‑Export aus Afterbuy nutzen Händler die JERA‑Schnittstelle Afterbuy 2 DATEV. Sie importiert Belege aus Afterbuy, gleicht Zahlungen aus Marktplätzen und Payment‑Providern ab und übergibt die vorbereiteten Buchungsstapel an die Kanzlei. Heute läuft die Übergabe standardmäßig online über den DATEV Buchungsdatenservice Setup & Funktionsumfang: JERA‑Dokumentation Afterbuy‑Anbindung (aktualisiert 2025)[8], frühere Produktübersicht Afterbuy2DATEV[18], JERA‑FLOW mit Buchungsdatenservice[5], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Ihr Steuerberater arbeitet nicht mit DATEV? Die JTL‑FiBu‑Schnittstelle unterstützt auch Addison Quelle: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12]. Wichtig für 2026: Wechsel weg vom Rechnungsdatenservice 2.0 DATEV hat den Rechnungsdatenservice 2.0 abgekündigt. Abruf in den Rechnungswesen‑Programmen ist nur noch bis 31.12.2026 möglich Offiziell: Abkündigungsseite von DATEV[10]. Für JTL‑Händler ist der Umstieg früher dran: Stelle bis Ende März 2026 auf JERA mit DATEV Buchungsdatenservice um. Das hat JTL so kommuniziert und im Guide hinterlegt Nachweise: JTL‑Infoseite zum Buchungsdatenservice[11] und JTL‑Guide zum Umstieg[13]. Auch Drittanbieter verweisen bereits auf den Buchungsdatenservice als Standard Beispiel: Taxdoo‑Hilfeartikel[20]. Moderne Möglichkeiten in der Buchhaltung zum eigenen Vorteil nutzen Mehr Marktplätze, mehr Zahlungen, mehr Regeln. Mit Afterbuy plus JERA FLOW reduzieren Sie den manuellen Anteil im Accounting deutlich. Belege laufen sauber als Buchungssätze in die Kanzlei, Zahlungen werden automatisch zugeordnet, OSS und Intrastat sind abgefrühstückt. Das spart Zeit und Nerven. Und Ihr Steuerbüro sagt auch Danke Checkliste für den Start: Afterbuy‑Featureseiten[17], JERA‑Flow‑Infos[6], JTL‑FiBu‑Schnittstelle[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Quellen [1] JTL wächst weiter und akquiriert JERA, Pressemitteilung, 05.08.2024: https://www.jtl-software.com/de/presse/archiv/investment-jera [2] EY Law advises JTL on the acquisition of JERA, 19.08.2024: https://legalcommunitygermany.com/ey-law-advises-jtl-an-hg-portfolio-company-on-the-acquisition-of-jera/ [3] ERP‑Management: JTL übernimmt FiBu‑Spezialisten JERA, 31.10.2024: https://erp-management.de/news/jtl-uebernimmt-fibu-spezialisten-jera/ [4] JERA‑News zur Akquisition, 05.08.2024: https://jera-software.de/jtl-waechst-weiter-und-akquiriert-jera/ [5] JERA: Die neuen FLOW‑Tarife, 21.11.2025: https://www.fibu-schnittstelle.com/blog/die-neuen-flow-tarife-der-fibu-schnittstelle-von-jera [6] JERA FLOW Produktseite, 13.11.2025: https://jera-software.de/jera-flow/ [7] JERA Integrationen: https://jera-software.de/unsere-integrationen/ [8] JERA Wiki Afterbuy‑Setup (PDF‑Export, Stand 04.11.2025): https://wiki.fibu-schnittstelle.de/doku.php?do=export_pdf&id=afterbuy%3Asetup [9] DATEV Buchungsdatenservice, Produktseite: https://www.datev.de/web/de/datev-shop/91000-buchungsdatenservice/ [10] DATEV: Abkündigung Rechnungsdatenservice 2.0: https://www.datev.de/web/de/nachrichten/rund-um-die-datev-programme/abkuendigungen-und-leistungsaenderungen/datev-rechnungsdatenservice-2-0-kuendigung/ [11] JTL: Buchungsdatenservice JTL2DATEV, Umstieg bis Ende März 2026: https://www.jtl-software.com/de/buchungsdatenservice-jtl2datev [12] JTL FiBu‑Schnittstelle powered by JERA (DATEV und Addison): https://www.jtl-software.com/de/fibu-schnittstelle [13] JTL‑Guide: Umstieg von RDS 2.0 zu JTL2DATEV: https://guide.jtl-software.com/jtl-wawi/zahlungen/umstieg-vom-rechnungsdatenservice-2-0-zu-jtl2datev-jtl-edition/ [14] Afterbuy Landingpage (Leistungsüberblick): https://lp.afterbuy.de/ [15] Afterbuy Schnittstellen & Partner: https://afterbuy.de/schnittstellen/ [16] Afterbuy‑Dokumentation Schnittstellen: https://docs.afterbuy.de/Schnittstellen [17] Afterbuy Features (PIM, CRM, Wawi): https://afterbuy.de/features [18] JERA: Produktflyer Afterbuy2DATEV (Archiv): https://www.fibu-schnittstelle.com/media/pdf/df/ee/f3/AFTERBUY2DATEV.pdf [19] countX: JTL Investment, Januar 2024: https://www.countx.com/eng/post/jtl-taetigt-strategisches-investment-in-die-umsatzsteuer-countx [20] Taxdoo Hilfe: DATEV Buchungsdatenservice einrichten: https://support.taxdoo.com/hc/de/articles/15227795152284-DATEV-Buchungsdatenservice-einrichten

Die letzte Woche vor Weihnachten: Jetzt optimieren

Merry Shopping: Bestens gerüstet für die letzte Woche vor Weihnachten Die heiße Phase vor Heiligabend ist kein Sprint, sondern ein eng getakteter Prozess. Wer jetzt sauber plant, kassiert die Umsätze statt Supportstress. eBay allein bringt Ihnen eine enorme Reichweite in der Peak Season. Laut eBays Geschäftsbericht lag die Zahl der aktiven Käufer Ende 2024 bei 134 Millionen und es waren 2,3 Milliarden Listings live. Das ist Ihr Spielfeld für kurzfristige Sichtbarkeit und Abverkauf[1]. Afterbuy ist als Produkt der ViA-Online GmbH Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe. Die Plattform wird aktiv weiterentwickelt und bündelt Shop, Marktplätze, Warenwirtschaft und Versand in einem System. Für Sie heißt das: weniger Tool-Brüche und schnellere Abläufe in der Peak Season[2][3]. Afterbuy Last‑Minute‑Plan: So holen Sie in der letzten Woche das Maximum raus Shop optimieren Angebote auf Marktplätzen optimieren Prozesse optimieren Shop optimieren: Kategorien, Gutscheine und schneller Checkout Räumen Sie Ihre Startseite und Kategorie-Teaser so auf, dass Käufer sofort in die passenden Geschenke-Welten einsteigen können. Klassiker sind Geschenke für Sie, Ihn, Kinder, unter 25 Euro, Express verfügbar. Machen Sie daraus klar benannte Landingpages und setzen Sie diese prominent in der Navigation. Der Afterbuy Onlineshop liefert dafür flexible Designvorlagen und eine Direktkauf-Funktion, mit der Stammkunden bevorzugte Zahl- und Versandart im Konto hinterlegen und Bestellungen mit wenigen Klicks abschließen. Das senkt Reibung genau dann, wenn Minuten zählen[4]. Gutscheine funktionieren in der Last‑Minute‑Woche erfahrungsgemäß stark. Falls Sie den Afterbuy Onlineshop einsetzen, prüfen Sie vorab die Gutscheinfunktion und Limits im Backend. Die Funktion ist dokumentiert und wurde in der Vergangenheit regelmäßig genutzt. Testen Sie Codes und Checkout unbedingt bis zur Zahlung, bevor Sie kommunizieren[5]. Angebote auf Marktplätzen anpassen Preise feinjustieren statt pauschal rabattieren. Mit den dynamischen Preisregeln in Afterbuy passen Sie Verkaufspreise regelbasiert an, etwa nach Kanalaufschlägen oder Zielmargen. Das geht schnell und sauber über den Lister, ohne jede SKU einzeln anzufassen[6]. Bundles verkaufen. Legen Sie in Afterbuy Produktsets an, um sinnvolle X‑Mas‑Pakete zu schnüren, zum Beispiel Laptop plus Tasche plus Maus. Produktsets heben den Warenkorbwert und lassen sich kanalübergreifend steuern[7]. Listing sauber präsentieren. Wenn Sie eBay als Hauptmotor nutzen, setzen Sie auf konforme, responsive Templates. Der Afterbuy Template‑Generator liefert eBay‑konforme Vorlagen ohne aktiven Content und ohne fremde Kontaktangaben. Das spart Zeit und reduziert Layout-Brüche beim Hochskalieren Ihrer Listings[8]. Cross‑Selling ergänzen. Afterbuy bietet Cross‑Selling‑Galleries, die zusätzliche Artikelvorschläge anzeigen. Setzen Sie diese nur dort ein, wo sie eBay‑Richtlinien entsprechen und testen Sie die Angebotsvorschau vor dem Rollout. Weniger ist mehr, wenn die Zeit knapp ist[9]. Prozesse optimieren von Auftragsabwicklung bis Versand Alles in eine Oberfläche. Bündeln Sie Bestellungen aus Shop und Marktplätzen zentral in der Afterbuy Auftragsabwicklung. Erstellen Sie lagerwegoptimierte Picklisten, packen Sie scannergestützt am Packtisch und stoßen Sie Rechnungen, Lieferscheine sowie Labels direkt aus dem System an. So drehen Sie die Taktzahl hoch, ohne Fehlerquote und Nerven hochzuschrauben[10]. Bestände im Griff. Die integrierte Warenwirtschaft von Afterbuy inklusive Lagerverwaltungs‑App hilft beim zügigen Wareneingang, Umlagern und Zählen. Entscheidend in der Peak‑Woche: sauber gescannte Bestände, reservierte Mengen für Aufträge und konsistente Verfügbarkeiten über alle Kanäle[11]. Drucken ohne Umwege. Mit Afterbuy Cloud Print drucken Sie am Packtisch alle Dokumente mit einem Klick aus der Oberfläche. Spart Klicks und verhindert Staus, wenn die Labels im Sekundentakt raus müssen[12]. Fulfillment hebeln, wenn’s brennt eBay Fulfillment by Orange Connex ist in Deutschland verfügbar und übernimmt Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und die Übergabe an den Versanddienstleister. Bis 16 Uhr eingehende Aufträge gehen in der Regel noch am selben Tag raus. Zustellung erfolgt üblicherweise innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, Tracking ist lückenlos. Die Integration klappt direkt, per API oder über Multichannel‑Tools wie Afterbuy. Das Programm kann auch für andere Verkaufskanäle genutzt werden, nicht nur für eBay[13]. Nutzen Sie zusätzlich Amazon Multi‑Channel Fulfillment, wenn dort ohnehin Lager liegt. Amazon MCF erfüllt Bestellungen aus anderen Kanälen wie eBay oder Ihrem Shop. Rechnen Sie die jeweiligen Gebühren gegen Ihre Peak‑Kapazitäten, dann entscheiden Sie pro SKU, was schneller und profitabler ist[14][15]. Cut‑off kommunizieren und Erwartungen steuern Sagen Sie Ihren Kunden klar, bis wann Bestellungen für eine Lieferung bis Heiligabend eingehen müssen. Verlinken Sie in Ihren FAQs auf die offiziellen Weihnachtsseiten der Paketdienste und planen Sie Puffer. DHL veröffentlicht jedes Jahr die Stichtage für Geschäftskunden, DPD informiert öffentlich über empfohlene Fristen. Aktualisieren Sie diese Hinweise täglich in der Peak‑Woche und spielen Sie sie in Shop, Marktplatz‑FAQ und Auftragsbestätigungen aus[16][17]. Bonus für eBay‑Seller: Afterbuy ist als eBay‑Integrationspartner etabliert. Listings, Bestände, Aufträge und Dokumente steuern Sie aus einer Oberfläche. So bleiben Ihre Angebote in der Suche sichtbar und lieferfähig, auch wenn es im Lager hoch hergeht[18]. Fazit: Keine Hektik, nur klare Prioritäten. Produkte kuratieren, Listings schärfen, Prozesse glätten, Cut‑offs offensiv kommunizieren. Dann läuft die letzte Woche wie am Fließband. Referenzen [1] eBay Inc. Form 10‑K 2024 [2] Afterbuy Über uns [3] ECOMMERCE ONE Mitteilung zur Afterbuy Integration [4] Afterbuy Onlineshop Produktseite [5] Afterbuy Blog zur Gutscheinfunktion [6] Afterbuy Dynamische Preise [7] Afterbuy Landingpage zu Produktsets [8] Afterbuy eBay Template Generator [9] Afterbuy Cross‑Selling Galleries [10] Afterbuy Auftragsabwicklung [11] Afterbuy Warenwirtschaft und Lagerverwaltungs‑App [12] Leitfaden Afterbuy Cloud Print [13] eBay Fulfillment by Orange Connex Informationen [14] Amazon Presse: MCF unterstützt weitere Kanäle [15] Afterbuy Schnittstelle zu Fulfillment by Amazon [16] DHL Business Weihnachten [17] DPD Versandfristen Weihnachten [18] Afterbuy eBay Integration

Unabhängig durchstarten mit eigenem Onlineshop – Multi-Channel-Handel mit Afterbuy

Kurz und ehrlich: real.de ist Geschichte. Der Marktplatz wurde im April 2021 komplett in kaufland.de integriert. Kaufland hat die Umstellung offiziell zum Frühjahr 2021 angekündigt und umgesetzt.[1][2] Heißt für dich: Marktplätze bleiben wichtig, aber Abhängigkeit killt Planbarkeit. Amazon dominiert in Deutschland mit rund 63 Prozent Anteil am Online-Umsatz aus Eigenhandel und Marketplace. Wer nur auf einen Kanal setzt, spielt mit dem Feuer.[3] So sieht der Markt 2025 aus: Rund 47.000 deutsche KMU haben 2024 über den Amazon Marketplace verkauft. eBay meldet 134 Millionen aktive Käufer weltweit und über 18 Millionen aktive Nutzer in Deutschland. OTTO liegt bei rund 6.200 Marktplatzpartnern. Kaufland Global Marketplace bündelt sieben Märkte unter einem Konto und bewirbt 139 Millionen potenzielle Onlinekundinnen und Kunden bei einer einheitlichen Grundgebühr pro Monat.[4][5][6][7] Mein Rat als Händlerfreund: Bau dir einen eigenen Onlineshop auf und verteile dein Risiko mit Multi-Channel. Afterbuy macht genau das leicht. Vertrauensbildende Faktoren im Online-Shop Was bringt Conversions, statt nur Klicks? Zahlen lügen nicht. In Deutschland nennen Käufer als wichtigste Auswahlkriterien eines Shops vor allem gängige Zahlarten, verlässliche Liefer- und Versandinfos sowie Sicherheit und Vertrauen. Das ist dein Pflichtprogramm.[9] Zahlungsarten und Checkout: Biete die Standards, die deine Zielgruppe erwartet, und halte den Checkout reibungslos. Baymard zeigt seit Jahren: kleine Reibungen kosten große Umsätze. Mastercard meldet, dass 2024 über 56 Millionen Deutsche mindestens einen Onlinekauf an der Kasse abgebrochen haben. Kürzere Formulare, Auto-Fill und moderne Zahlarten zahlen sich aus.[10][11] Transparenz: Klare Versandkosten, Lieferzeiten, Widerruf. Ab Juni 2026 ist zusätzlich ein Widerrufsbutton Pflicht. Wer das sauber umsetzt, baut Vertrauen auf und spart Rückfragen.[12] Social Proof: Echte Bewertungen, sichtbare Garantien und Gütesiegel helfen. Aber nur, wenn sie nachvollziehbar und aktuell sind. Reine Deko wirkt gegen dich.[9] Afterbuy-Onlineshop erstellen und mit Multi-Channel-Software breit aufstellen Du willst unabhängig werden und gleichzeitig skalieren? Afterbuy bündelt Produktdaten, Bestände, Aufträge, CRM und Automatisierung in einem System. Listings auf eBay, Amazon, Kaufland und OTTO steuerst du zentral. Bestellungen laufen in eine Oberfläche, der Bestand bleibt synchron, Prozesse laufen regelbasiert. Genau so senkst du Fehlerquoten und sparst Zeit.[13] Der Afterbuy Onlineshop ist direkt angebunden. Du baust schnell einen eigenen, responsiven Shop auf, pflegst SEO-Grundlagen sauber, nutzt bis zu zwölf Produktbilder mit Zoom, spielst Cross-Selling und bleibst mobil performant. Das Ganze läuft cloudbasiert und ist Trusted-Shops-vorzertifiziert.[14][15] Technisch bist du flexibel: offene Schnittstellen, Shop-Connectoren, Marktplatz-Lister und eine Doku, die Integrationen und Workflows abdeckt. Wenn du wachsen willst, ziehst du weitere Kanäle einfach nach.[16][13] Wichtig für deine Planung: Kaufland hat sein Fulfillment-Programm eingestellt. Versand bleibt damit in deiner Verantwortung oder du nutzt externe Fulfillment-Dienstleister. Die offiziellen Bedingungen nennen den Händler als versandverantwortlich, was gut zu einem eigenständigen Setup passt.[17][7] Hinweis zu OTTO Market: OTTO kuratiert strenger und trennt sich bei Regelverstößen auch von Partnern. Achte dort penibel auf Bildrichtlinien, Angaben und Impressum, dann ist der Kanal sehr wertvoll.[18] Afterbuy ist kein Newcomer. Mehr als 120.000 registrierte Händler nutzen die Lösung seit Jahren. Wenn du Support brauchst, bekommst du ihn kostenlos von echten Menschen. So muss das sein, gerade wenn du operativ Gas gibst.[19][20] Ready to go? Starte deinen Shop, liste parallel auf den passenden Marktplätzen und halte alle Fäden in einer Hand. Teste Afterbuy 30 Tage, richte die Basics ein und skaliere sauber. Bei Fragen ist der Support für dich da.[21][20] Quellen [1] Kaufland: Offizieller Einstieg in den Online-Handel, Feb 2021 [2] Kaufland: Start des Online-Marktplatzes, April 2021 [3] Statista/HDE: Amazon-Anteil am deutschen Online-Handel 2024 [4] Amazon KMU Report 2025 (Deutschland) [5] eBay Handelsupdate Q3/2025 [6] OTTO: Geschäftsjahr 2024/25, u. a. 6.200 Partner [7] Kaufland Global Marketplace: Seller Registration, 7 Märkte, Gebühren [8] Kaufland Global Marketplace: Expansion und Reichweite (Blog, 10/2025) [9] Bitkom Research 2025: Kriterien bei der Shopwahl [10] Baymard Institute: Checkout Research 2024 [11] Mastercard 2025: Checkout-Abbrüche in Deutschland [12] IHK-Checkliste rechtssichere Website, inkl. Widerrufsbutton ab Juni 2026 [13] Afterbuy Features: Marktplatz-Lister, Auftragsabwicklung, Automatisierung [14] Afterbuy Onlineshop: Funktionen und Produktdarstellung [15] Afterbuy-Shop: Top-Funktionen und Trusted-Shops-Vorzertifizierung [16] Afterbuy-Dokumentation: Schnittstellen und Integrationen [17] Ecommerce News Europe: Kaufland stellt Fulfillment-Service ein [18] WirtschaftsWoche: OTTO darf Händler bei Verstößen fernhalten [19] Afterbuy Produktübersicht: über 120.000 registrierte Kunden [20] Afterbuy Kundenservice: kostenloser Support [21] Afterbuy Warenwirtschaft: 30 Tage testen

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