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Presse

Otto ist hinter Amazon der zweitwichtigste Onlineshop in Deutschland. Bekannt für Möbel und Fashion Produkte ist die Plattform seit ihrem Launch 2020 immer weitergewachsen und ...

Viele Händler verkaufen ihre Produkte auch an internationale Kundschaft. Daher ist der weltweite Versand für den E-Commerce ein wichtiges Thema. Händler müssen sich früher oder ...

Dass man als Onlinehändler zur Angabe gewisser vorvertraglicher Informationen verpflichtet ist, ist den meisten bekannt. Hierzu zählen nun auch Angaben zu Garantien des Herstellers, wenn ...

Seit 2021 unterstützt der Afterbuy Cloud Print Service Onlinehändler beim einfachen und schnellen Drucken aller wichtigen Dokumente der Verkaufsabwicklung – und das geräteunabhängig. Mit der ...

Afterbuy baut Partnernetz aus: Noch mehr Möglichkeiten mit Multichannel-Software. Die Software Afterbuy, eine All-in-One-Lösung für den Multichannel, wächst weiter. So haben sich jüngst auch die ...

So profitieren Online-Händler von einer zentralen Schaltzentrale für ihre Verkaufsaktivitäten im Shop, auf Amazon, eBay und Co. Der moderne Online-Handel funktioniert nach dem Multichannel-Prinzip. So ...

Der Strukturwandel, die Corona-Krise und der ungebrochen boomende E-Commerce bringen den stationären Handel in Schwierigkeiten. Er wird bereits von vielen als Auslaufmodell abgestempelt. Jedoch hat ...

Wie Sie wissen, stellt OTTO Market im Namen der Händler den Endkunden Kaufbelege zur Verfügung. Diese enthalten bisher den folgenden Hinweis: „Dies ist keine Rechnung ...

Zum 1.1.2022 ist die neue Europäische Warenkauf Richtlinie in Kraft getreten, die auch Anpassungen zum Verkauf von Waren mit Mängeln, also Gebrauchtwaren, aufbereiteten oder beschädigten ...

Das neue Kaufrecht betrifft in erster Linie Händler/Unternehmer, die an Verbraucher verkaufen (B2C Geschäft). Betroffen sind daher insbesondere auch Onlinehändler. Das neue Kaufrecht gilt für ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Neue Otto Anbindung in Afterbuy – Darum sollten Sie auf Otto verkaufen

Otto ist hinter Amazon der zweitwichtigste Onlineshop in Deutschland. Bekannt für Möbel und Fashion Produkte ist die Plattform seit ihrem Launch 2020 immer weitergewachsen und bietet Onlinehändlern die Möglichkeit, Ihre eigenen Produkte erfolgreich dort zu vertreiben. In diesem Beitrag zeigen wir mehrere Gründe, warum sich der Handel auf Otto lohnt und wie die neue Afterbuy Schnittstelle Sie dabei unterstützt. Update: BETA beendet. Die Otto Schnittstelle ist für alle Kunden verfügbar. Aktivieren Sie OttoMarket einfach in den Partnereinstellungen, buchen Sie den passenden Tarif1 und legen Sie los.Alle Einstellungen und Informationen, die Sie benötigen, um sich mit Otto zu verknüpfen, finden Sie auch in unserer Doku. Mit Afterbuy erfolgreich auf Otto verkaufen Mit der neuen Schnittstelle gibt es in Afterbuy eine direkte Anbindung zu OttoMarket, dank der Sie mit nur wenigen Klicks Ihre Produkte auf dem Marktplatz listen und alle Ihre Verkäufe, Versand und Logistik direkt zentral über Afterbuy abwickeln können. Nutzen Sie die Chance Ihr Reichweite zu steigern und als einer der ersten BETA-Tester direkt auf Otto zu verkaufen. Mit der Afterbuy-Otto Schnittstelle können Sie: Bestellimport von Produkten, die auf Otto hinterlegt wurden, durchführen Versand aller Verkäufe über Afterbuy abwickeln Bestandsabgleich zwischen Afterbuy und Otto durchführen All Ihre Produkte direkt auf dem Marktplatz listen Vorlagen, Variablen u.v.m. für Ihre Listings nutzen Profitieren Sie von der Marke OTTO Otto ist auf Platz 2 der beliebtesten und umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland(1). Mit 7,5 Millionen aktiven Kunden, 1,9 Millionen täglichen Shop-Besuchern und bis zu 10 Bestellungen pro Sekunde(2) gehört der Marktplatz zu den größten Onlineshopping-Adressen Deutschlands. Zusätzlich herrscht ein sehr großes Vertrauen in die Brand und das sogar über mehrere Generationen hinweg. Während Amazon Schwierigkeiten hat eine ältere Zielgruppe zu erreichen, genießt der Shop beim Ü50 Publikum aufgrund seiner Tradition und der damals beliebten Otto Kataloge ein sehr hohes Ansehen. Endlich ein Marktplatz mit einer bekannten Marke der es mit Amazon aufnehmen kann. Das haben sich viele Händler gewünscht. Großes Angebot mit großer Reichweite – OTTO als erfolgreicher Multichannel-Kanal Otto ist ein Generalist und bekannt für Fashion, Technik & ganz besonders Möbel. Das Sortiment ist dabei sehr breit aufgestellt, sodass Sie Ihre Produkte bestmöglich präsentieren können. Das umfangreiche und allgemeine Kategorie-Konzept ähnelt dem der bekannten Marktplätze, wie Amazon, Kaufland und Co. Kunden kennen diese und finden schnell die gewünschten Produkte, wovon Sie profitieren. Mit der Afterbuy Schnittstelle können Sie Ihre Produkte mit nur wenigen Klicks dort listen und anschließend Ihr Verkäufe direkt über Afterbuy abwickeln, ganz unkompliziert und effizient.   Zudem ist es im Onlinehandel wichtig, so viele Verkaufswege wie möglich und am besten gleichzeitig zu bespielen für eine maximal große Reichweite. Mit Otto als großem und bekannten deutschen Marktplatz können Sie Ihre Multichannel Strategie erfolgreich erweitern und so Ihre Reichweite und Umsätze einfach steigern. Je mehr Plattformen Sie nutzen, desto unabhängiger sind Sie, falls eine Plattform verschwindet. Afterbuy unterstützt Sie beim Verkauf auf den verschiedenen Marktplätzen. Die wichtigsten Zahlungsmethoden für einen einfachen Kaufabschluss Die Auswahl der angebotenen Zahlungsmethoden ist maßgeblich für Ihren Erfolg im Onlinehandel. Nicht zuletzt sind fehlende Zahlarten neben dem Preis der häufigste Grund für einen Kaufabbruch. Daher ist es umso erfreulicher, dass Otto die relevantesten Zahlungsdienstleister in Deutschland unterstützt und mit PayPal sogar einen der wichtigsten Anbieter im Repertoire hat. Amazon bietet die nicht. Zudem ermöglicht Otto allen solventen Käufern auch die Zahlung auf Rechnung, ohne die Verbindung zu Klarna. Schließlich bietet der Marktplatz darüber hinaus ein Finanzierungsmodell mit Ratenzahlung an. Damit übernimmt er das Risiko für den Zahlungsausfall und Ihr könnt Euch als Händler zurücklehnen. Otto hat die Digitalisierung gemeistert Wenigen ehemaligen Big-Playern ist der Sprung in die digitale Welt so gut gelungen, wie Otto. Bekannte Konkurrenten aus der Versandhandelsbranche wie Quelle oder Neckermann gehören mittlerweile zur Otto-Group und konnten so auch die Umstellung in den E-Commerce meistern. Mit einem Anteil am Umsatz zwischen 80 und 90 Prozent erwirtschaftet die Group heute den Großteil seines Umsatzes über seine E-Commerce-Plattform, also rein digital. Von diesem Erfolg und der Erfahrung der Plattform können Händler nur profitieren. Hinter dem Marktplatz steckt ein riesiges Team, welches den Onlinehandel permanent beobachtet, um auf Trends schnell zu reagieren. So viel Man-Power können Sie als einzelner Händler für sich allein gar nicht mitbringen. Nutzen Sie also das Team und die Kraft von Otto, um jederzeit bestens für die Zukunft und Trends gerüstet zu sein. Skalieren Sie mit und lassen Sie Ihren Handel wachsen. Profitieren Sie von Google Shopping und sehr guten Bewertungen Otto wie auch Afterbuy bieten eine direkte Anbindung an Google Shopping, mit der Sie Ihre Produkte erfolgreich präsentieren können. Das Searching-Tool von Otto: Mango basiert auf Googles Merchant-Analytics-Center und vergleicht drei Arten von Daten miteinander: Ottos Sortiment und Produktdaten, das Suchverhalten der Nutzer auf Google und das Angebot anderer Werbetreibender auf Google Shopping. Die sehr gute Integration von Google können Sie sich mit dem Marktplatz ebenso zu Nutze machen. Zusammen mit Afterbuy könne Sie zusätzlich auch Ihr Onlineshop Produkte für Google Shopping optimieren und so sogar doppelt profitieren. Zudem hat die Plattform jüngst im Oktober 2021 das Testurteil: Sehr gut attestiert bekommen. Diese Bewertung ergibt sich aus über 300.000 Nutzererfahrungen und einer Durchschnittswertung von 4,6 von 5 Sternen. Dieser Wert liegt weit über denen vergleichbarer Shops und belegt die Zufriedenheit der Nutzer. 1für die Nutzung der Schnittstelle entstehen monatliche Kosten von 20 € netto.  

Warenpost International – kleine Waren weltweit schnell und günstig versenden

Viele Händler verkaufen ihre Produkte auch an internationale Kundschaft. Daher ist der weltweite Versand für den E-Commerce ein wichtiges Thema. Händler müssen sich früher oder später die Frage stellen, auf welchen Versender sie setzen, um ihre Kundinnen und Kunden zuverlässig, schnell und kostengünstig zu beliefern. Die Warenpost International bietet mehr als 220 angebundene Länder und Territorien weltweit und eine zuverlässige Zustellung. Das Warenpost International Premium Angebot ermöglicht zusätzlich mehr Transparenz und Sicherheit durch Tracking und Haftung. So können Händler kleine Waren schnell und günstig durch die ganze Welt schicken. Und gerade das wird für Onlinehändler jetzt immer wichtiger! Warenpost International jetzt im DHL Geschäftskundenportal Um Händler die Nutzung der Warenpost International zu erleichtern, hat DHL diese Dienstleistung seit dem 01.02.2022 in das Geschäftskundenportal integriert. Sie haben übergangsweise aber noch bis zum 30.06.2022 die Möglichkeit, die Funktion in der bestehenden Form zu nutzen. Ab diesem Datum ist der Service endgültig ins DHL Geschäftskundenportal migriert. Dann benötigen Sie ein DHL Geschäftskundenkonto, um Warenpost International zu nutzen. Bei einem Mindestmaß von 14/9/0,1 cm, einem Höchstmaß von 35,5/25/10cm und einem Maximalgewicht von 1000g erfüllen Ihre Produkte die Anforderungen, um als internationale Warenpost versendet zu werden. Mit diesem Versandprodukt sparen Sie gegenüber dem Paket. Für Händler, die viele kleine Waren versenden, kann sich daher die Zubuchung dieses Produkts in Ihrem DHL Geschäftskundenportal lohnen.  Cross-Border Commerce gewinnt an Bedeutung für den digitalen Einzelhandel Eine Studie der Plattform “Cross-Border Commerce Europe” zum Thema “Grenzüberschreitender Handel” zeigt, dass Cross-Border Commerce bereits jetzt von zentraler Bedeutung für viele Onlinehändler ist. Neben den Big Playern wie Zalando, Ikea, H&M und Co. ist Cross-Border Commerce aber auch für kleine und mittelständische Handelsunternehmen wichtig geworden. Und das nicht ohne Grund: Denn die Kaufbereitschaft europäischer Kundinnen und Kunden ist laut Studienergebnissen vielversprechend: “23,6 % der Europäer schätzen die Bequemlichkeit des grenzüberschreitenden E-Commerce und fordern […], die steuerlichen und grenzüberschreitenden Vorschriften weiter zu vereinfachen. Trotz Brexit glauben sie fest an eine vielversprechende Zukunft für den grenzüberschreitenden E-Commerce in Europa.” Quelle Deutschland erobert den europäischen Markt Schaut man nach der Bedeutung von deutschen Handelsunternehmen und Produkten für das Ausland, landet Deutschland auf Platz 3 in Frankreich und auf Platz 4 im Vereinigten Königreich.Quelle Für den britischen und den französischen Markt sind deutsche Händler also offenbar eine wichtige Bezugsquelle und bieten auch für Neueinsteiger viel Potenzial. Denn die Vertrauensbasis der dortigen Kundschaft ist bereits geschaffen. Im Global Insights Report von PayPal (2018) gehen 10% der Cross-Border-Einkäufe auf das Konto deutscher Händlerinnen und Händler. Quelle Um sich auch weiterhin gegen die Konkurrenz im Ausland durchzusetzen, ist es natürlich umso wichtiger, die Kundschaft im Ausland mit schneller und zuverlässiger Zustellung zu überzeugen und an seine Marke zu binden. Das Produkt Warenpost International kann dazu einen Beitrag leisten. Einfache Nutzung von „DHL Warenpost International“ in Afterbuy Die Integration in Afterbuy ist denkbar einfach. Sie können die Bestellungen einfach über das Versandverfahren “Warenpost International” versenden. Wenn Sie über das DHL Geschäftskundenportal “DHL Warenpost International” als Produkt gebucht haben, können Sie in Ihrem Afterbuy-Account in der Verfahren- /Teilnahmeadministration das Verfahren “Warenpost International” in Ihrer Teilnahmezuordnung anlegen, um dieses im Paketscheindruck zu nutzen. Klicken Sie dafür in der schwarzen Menüleiste auf “Konfiguration > Einstellungen > Partnereinstellungen”. Rufen Sie unter dem Menüpunkt “DHL” die Verfahren-/Teilnahmeadministration auf Legen Sie einen neuen Datensatz an oder bearbeiten Sie Ihren aktuellen Wählen Sie im Dropdown-Menü “Warenpost International” aus Hinterlegen Sie unter Teilnahme die letzten 2 Ziffern Ihrer Abrechnungsnummer für das entsprechende Verfahren So sind Sie gut aufgestellt, um den Versand von kleinformatigen und leichtgewichtigen Sendungen einfach und günstig durchführen zu können. Wie drucken Sie Warenpost-Label in Afterbuy? Wenn Sie Warenpost (International) der „Teilnahme“ zugeordnet haben, können Sie Warenpost anschließend ganz einfach für den Druck Ihrer Versand-Label auswählen. Bitte achten Sie darauf Ihre Warenpost International Label getrennt von Ihren anderen Labeln zu drucken. Legen Sie dafür zunächst einen Buchungstext für den Service Warenpost International fest. Legen Sie in der Teilnahmezuordnung einen sinnvollen Buchungstext für den Vorgang fest, z.B. „Warenpost“. Dieser wird Ihnen bei der Auswahl für den Paketscheindruck im Dropdown Menü angezeigt. Speichern Sie den Datensatz Nun können Sie einfach Paketscheine mit der Teilnahmezuordung Warenpost International auswählen. Öffnen Sie Verkaufshandling > Verkaufsübersicht Wählen Sie den Vorgang aus, zu dem Sie das Warenpost-Label drucken möchten Wählen Sie die Aktion „Paketschein drucken“ im Dropdown Menü aus und führen Sie die Aktion aus Wählen Sie für den „Paketscheindruck“ DHL aus und in der „Teilnahmeauswahl International (Welt)“ Warenpost International Wählen Sie je nach Bedarf weitere Angaben wie z.B. „Versanddatum setzten“ o.Ä. aus Klicken Sie auf „Drucken“, um das Warenpost-Label für den Verkauf zu drucken Eine Detail-Anleitung zur Warenpost International finden Sie auch hier in unsere Doku. Sie haben noch Fragen oder benötigen Unterstützung? Melden Sie sich bei unserem kostenfreien Support.

Abmahngefahr: Onlinehändler müssen vielfach über Hersteller-Garantie informieren

Dass man als Onlinehändler zur Angabe gewisser vorvertraglicher Informationen verpflichtet ist, ist den meisten bekannt. Hierzu zählen nun auch Angaben zu Garantien des Herstellers, wenn Verbraucher ein berechtigtes Interesse daran haben. So hatte der Europäische Gerichtshof in seinem Urteil (Urteil v. 5.5.2022, Az. C-179/21) entschieden. In dem zu entscheidenden Fall hatte ein Händler auf Amazon ein Taschenmesser eines Schweizer Herstellers zum Verkauf angeboten. Auf der Produktseite machte er zwar keine Angaben zu einer bestehenden Garantie, aber über einen Link in der Rubrik „technische Informationen“ konnte man zu der Herstellerseite gelangen, wo sich ein Informationsblatt befand. Ein Wettbewerber mahnte dies ab, da er der Ansicht war, dass der Händler keine ausreichenden Angaben zu der vom Hersteller gemachten und im Informationsblatt erwähnten Garantie vorhalte. Der später mit dem Fall befasste Bundesgerichtshof hatte Zweifel daran, dass für den Händler eine Pflicht zur Information über das Bestehen einer Herstellergarantie und deren Bedingungen vorliege. Diese Frage wurde dem EuGH zur Entscheidung vorgelegt. Bisher war sich die deutsche Rechtsprechung zu dem Thema nicht ganz einig. Teilweise wurde die Ansicht vertreten, dass Händler über das Bestehen einer Herstellergarantie informieren müssten (so etwa Landgericht Bochum) teilweise wurde so eine Pflicht abgelehnt (Landgericht Hannover). Auch der EuGH konnte hier nur eine teilweise Rechtssicherheit schaffen, als er in seiner Pressemitteilung informierte, dass der Onlinehändler in bestimmten Fällen über das Bestehen einer Herstellergarantie informieren müsse. Der EuGH hatte eine umfassende Interessenabwägung angestellt, die zum Ergebnis hatte, dass die Information über eine bestehende Herstellergarantie einerseits ein hohes Schutzniveau des Verbrauchers sicherstellt, es auf der anderen Seite aber unangemessen sei, den Händler generell zur Information über eine Herstellergarantie zu zwingen: “Eine solche Verpflichtung würde Unternehmer nämlich dazu zwingen, die Informationen über eine solche Garantie mit erheblichem Aufwand zu sammeln und zu aktualisieren, obgleich zwischen ihnen und den Herstellern nicht notwendigerweise eine unmittelbare vertragliche Beziehung besteht und wiewohl die gewerbliche Herstellergarantie grundsätzlich nicht Gegenstand des Vertrags ist, den sie mit dem Verbraucher abschließen möchten.” Der EuGH sieht als Kriterium für das Bestehen einer Informationspflicht des Händlers das berechtigte Interesse des Verbrauchers am Erhalt dieser Information, um die Entscheidung zu treffen, ob er sich vertraglich an den Unternehmer binden möchte: „Insoweit ist das Vorliegen eines solchen berechtigten Interesses anzuerkennen, wenn der Unternehmer die vom Hersteller angebotene gewerbliche Garantie zu einem zentralen oder entscheidenden Merkmal seines Angebots macht. Die in Art. 6 Abs. 1 Buchst. m der Richtlinie 2011/83 genannte Informationspflicht kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn der Unternehmer die Aufmerksamkeit des Verbrauchers ausdrücklich auf das Bestehen einer gewerblichen Garantie des Herstellers lenkt, um daraus ein Verkaufs- oder Werbeargument herzuleiten und damit die Wettbewerbsfähigkeit oder die Attraktivität seines Angebots im Vergleich zu den Angeboten seiner Wettbewerber zu verbessern.“ Die Garantie muss also zum zentralen oder zumindest entscheidenden Merkmal des jeweiligen Angebots gemacht werden. Dies geschieht nach Ansicht des EuGH insbesondere dann, wenn mit der Garantie so geworben wird, dass diese eine Verkaufs- oder Werbeargument darstellt und die Attraktivität des Angebots erhöht. Das bedeutet für den Händler im Ergebnis, dass das bloße Bestehen einer Herstellergarantie noch kein berechtigtes Interesse des Verbrauchers am Erhalt der Information hierüber entstehen lässt. Daher wird ein Händler, der die Herstellergarantie in seinem Angebot gar nicht erwähnt, auch keine Informationen darüber vorhalten müssen. Ebenso ist, zumindest nach dem derzeitigen Stand, eine beiläufige Erwähnung. Wie in dem Streitfall durch Verlinkung, keine Begründung eines berechtigten Interesses, da diese die Garantie auch nicht zu einem zentralen oder gar entscheidenden Merkmal macht. Wird der BGH, an den der Fall nun zurückgeht, jedoch entscheiden, dass die Verlinkung zum Datenblatt des Herstellers eine aktive Garantiewerbung darstellt, wird diese dann den bisher auch schon geltenden Vorgaben entsprechen müssen, die für jede aktive Werbung mit einer Garantie gelten. Um in Zukunft rechtssicher zu handeln, kann der Onlinehändler zwei Wege einschlagen, die eindeutig sein müssen: entweder er erwähnt eine Herstellergarantie in seinem Angebot weder schriftlich noch bildlich oder symbolisch oder er wirbt damit und gibt dann auch alle notwendigen Informationen. Es ist dringen vor dem Einschlagen eines Grenzweges abzuraten, da hier die Rechtslage äußerst unklar ist und Grenzfälle stets zu Abmahnungen und Ärger führen können.

Effizient drucken mit der neuen Afterbuy Cloud Print Beta in neuem Design und mit neuen Funktionen

Seit 2021 unterstützt der Afterbuy Cloud Print Service Onlinehändler beim einfachen und schnellen Drucken aller wichtigen Dokumente der Verkaufsabwicklung – und das geräteunabhängig. Mit der neuen Beta-Version bekommt der ACP eine neue Oberfläche für eine noch einfachere Anwendung und weitere praktische Funktionen. Alle Neuerungen zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. Afterbuy Cloud Print mit neuen Funktionen Die neue Beta-Version ist kostenlos nutzbar und ermöglicht dank der neuen intuitiven Oberfläche eine noch einfachere und schnellere Handhabung. Sie können Ihre Lieferscheine, Paketlabel und Rechnungen direkt und effizient von verschiedenen Geräten und an verschiedenen Orten drucken. Mithilfe des Afterbuy Cloud Print organisieren Sie Ihre Verkaufsabwicklung, den Warenversand und die Verpackung absolut zentral und autonom über Afterbuy und sind nicht auf Dritt-Dienstleister angewiesen. Die neue Oberfläche bietet Konfigurationsmöglichkeiten, mit denen Sie in nur wenigen Klicks schnell und einfach Ihre Dokumente geräteunabhängig ausdrucken können. Dafür legen Sie in der Anwenderoberfläche einen individuellen Clientnamen für jedes Gerät, auf dem der ACP installiert wird, fest. Nutzen Sie am besten eine sinngebende Benennung für Ihren Klienten, wie beispielsweise den Abteilungsnamen oder die Nummer der Lagerhalle. So wissen Sie immer, von wo der Druckauftrag kam. Dadurch ist die Verwaltung und Organisation Ihrer Druckaufträge und Ihrer Verkaufsabwicklung noch einfacher und effizienter. Nach der Installation listet die Software automatisch alle Drucker auf, die auf dem Gerät, mit dem Sie die Cloud Print Installation ausführen, installiert sind, damit Sie direkt auf alle zugreifen können. Neu ist auch das Afterbuy Cloud Print Desktop-Icon. Dank des grünen Punktes sehen Sie direkt, wenn der Klient aktiv ist. Beim Start Ihres PCs startet auch der Klient automatisch. In Afterbuy kinderleicht drucken von überall Sie können in Afterbuy direkt über die Verkaufsübersicht oder die Pick & Pack Funktion Ihre Druckaufträge starten. Nach der Installation des Afterbuy Cloud Print Services können Sie dafür auch zwischen den verschiedenen hinterlegten Druckern auswählen. So können Sie die Dokumente direkt dort ausdrucken, wo Sie benötigt werden, egal wo der Drucker steht. Markieren Sie dafür einfach in der Verkaufsübersicht die Verkäufe, zu denen Sie zum Beispiel eine Rechnung ausdrucken möchten, wählen Sie die Aktion „Rechnung drucken“ und führen Sie die Aktion aus. Im Rechnungsdruck können Sie unter Afterbuy Cloud Print nun den speziellen Drucker auswählen und den Druckauftrag starten. Sie können die verschiedenen Drucker über Pick & Pack und über den Rechnungs-, Lieferschein- und Paketschein-Druck in der Verkaufsübersicht ansteuern. Dazu sucht der ACP über Afterbuy regelmäßig nach ausstehenden Druckaufträgen und druckt diese dann über die eingestellten Drucker aus. So können Sie Ihre Prozesse effizient optimieren und wertvolle Zeit sparen. Einfache Archivierung mit dem Afterbuy Cloud Print Service Mithilfe des Afterbuy Cloud Print Clients können Sie all Ihre gedruckten Dokumente zusätzlich ganz einfach digital archivieren. Dank der „Print to PDF“ Funktion erstellen Sie mit wenigen Klicks Ihr digitales Archiv. Über den ACP können Sie die gespeicherten Dokumente direkt aufrufen, für Ihr persönliches Verzeichnis. Nutzen Sie dafür die Print to PDF Aktionen und klicken Sie dann auf „Drucken“. So können Sie ganz unkompliziert ein Archiv für Ihre verschiedenen Dokumente erstellen und mithilfe des ACPs verwalten. Profitieren Sie vom schnellen und unkomplizierten Dokumentendruck. Egal ob im Lager, der Buchhaltung oder in Ihrem Verkaufsbüro, mit dem ACP vernetzten Sie alle Anlaufstellen und können von überall die notwendigen und wichtigen Dokumente direkt vor Ort ausdrucken. So sparen Sie ganz einfach viel Zeit und optimieren Ihre Arbeitsabläufe.

Weitere Shopsystem- und Marktplatzanbindungen in Afterbuy durch neue Partneragenturen

Afterbuy baut Partnernetz aus: Noch mehr Möglichkeiten mit Multichannel-Software. Die Software Afterbuy, eine All-in-One-Lösung für den Multichannel, wächst weiter. So haben sich jüngst auch die Agenturen Commerceparts und J&J Ideenschmiede dem Ökosystem angeschlossen und weitere Shopsystem- und Marktplatzanbindungen für Afterbuy programmiert. Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH, er­klärt: „Mit unserer Software Afterbuy ver­fügen Händler über eine Komplettlösung für den E-Com­merce und können auf allen relevanten Marktplätzen sowie über eigene Shops auf einfache Weise verkaufen. Durch unsere beiden neuen Part­ner­agenturen, die unser großes Netzwerk sinnvoll ergänzen, ergeben sich nun noch mehr Optionen für den Vertrieb auf den großen und maßgeblichen Plattformen im Markt oder für die Umsetzung eigener Shops mit führenden Shopsystemen – und das alles in einem Tool.“ Brücke zu Marktplätzen, Portalen und Online-Shops Die Cloud-basierte Komplett­lösung Afterbuy ist auf die Prozessautomatisierung und -optimierung im Online-Handel ausgelegt. Zahlreiche Shopsysteme und Verkaufsplattformen sind bereits durch Schnittstellen mit Afterbuy verzahnt. Diese werden zum Teil durch Partneragenturen umgesetzt. Der neue Afterbuy-Partner J&J Ideenschmiede ist eine Full-Service-Agentur, die auf Schnittstellenprogrammierungen, individuelle Web­-Applikationen und Micro­services spezialisiert ist. Das Unternehmen bietet Schnittstellenlösungen unter anderem für Verknüpfungen mit Shopify, Zalando, Kaufland, Shopware, WooCommerce und fruugo. Die J&J Ideenschmiede unter­stützt Händler auch bei der Umsetzung und Implementierung ihres eigenen Online-Shops in Kombination mit Afterbuy. Nahtlose Schnittstelle zwischen Afterbuy und WooCommerce Das Software-Unternehmen Commerceparts ist ebenfalls neu im Afterbuy-Partnernetzwerk. Commerceparts richtet seinen Fokus auf Lösungen für die Prozessoptimierung und Umsatzsteigerung im Online-Handel. Die Agentur hat jüngst beispielsweise ein Afterbuy-WooCommerce-Plugin umgesetzt. Über das WordPress-Plugin können Online-Händler auf einfache Weise ihr Content-Management-System mit den Funktionalitäten eines Onlineshops versehen. Wesentliche Funktionen des Plugins sind unter anderem Ein-Klick-Produktimport, Synchro­nisation von Preisen und Artikelbildern, Katalog- und Bestellimport im vordefi­nierten Zeitintervall sowie automatisierte Versand­mitteilungen via Tracking-ID. Daliah Salzmann sagt: „Mit der Vielzahl an Schnittstellen und Plugins, die wir anbieten, können Händler förmlich auf Knopfdruck auf einer Vielzahl an E-Commerce-Plattformen und Marktplätzen verkaufen. Wir ermöglichen damit beispielsweise einen schnellen Datenaus­tausch, einfache Listings, einen permanenten Bestandsabgleich sowie die zentrale Verwaltung und individuellen Support.“

Shopify ab sofort mit Afterbuy-Plugin: Neue All-in-One-Lösung für den Multichannel-Handel

So profitieren Online-Händler von einer zentralen Schaltzentrale für ihre Verkaufsaktivitäten im Shop, auf Amazon, eBay und Co. Der moderne Online-Handel funktioniert nach dem Multichannel-Prinzip. So ist heute für viele Händler das Betreiben eines eigenen Online-Shops ebenso wichtig wie die Präsenz auf den führenden Marktplätzen wie Amazon, eBay und Kaufland.de. Anwender des Shopsystems Shopify erhalten ab sofort eine Brücke zu den relevanten Plattformen. Dies ist möglich durch eine neue Schnittstelle zwischen dem Shopify-System und der Multichannel-Software Afterbuy. Mit Afterbuy auf Shopify durchstarten Afterbuy, ein Produkt der ViA-Online GmbH, ist eine Cloud-basierte Komplettlösung zur Prozessautomatisierung im Online-Handel. Diese unterstützt die Kunden beispielsweise bei der automatisierten Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständigen Abwicklung der Verkäufe sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Dabei sind zahlreiche Shopsysteme mit Afterbuy verzahnt. Ab sofort bietet auch Shopify seinen Anwendern die Möglichkeit, ihren Shop einfach mit Afterbuy zu verknüpfen und somit auf Verkaufsplattformen wie Amazon, eBay & Co. zu verkaufen. Möglich ist dies durch das von FATCHIP, eine Agentur für Programmierung im E-Commerce, entwickelte Afterbuy-Plugin. Durch die neue Schnittstelle von Shopify zu Afterbuy lassen sich ab sofort Artikel und Kategorien importieren und mit wenigen Klicks auf den verschiedenen Absatzkanälen listen. Alle Bestellungen (von allen Kanälen) können vom Online-Händler einfach verwaltet werden. Dabei werden eingegangene Bestellungen von Shopify an Afterbuy oder umgekehrt übermittelt, sodass alle Verkäufe zentral bearbeitet werden können. Außerdem haben Online-Händler immer den Bestellstatus im Blick, da dieser stetig im System aktualisiert wird. So entstehen ein zentraler Überblick über alle Prozesse und Vorgänge sowie eine effiziente Kundenkommunikation. Zentrale Verwaltung über ein System „Der Online-Händler benötigt einfach anwendbare Systeme, mit denen sich im Idealfall alles in einem und mit schlanken Prozessen abbilden lässt. Afterbuy erweitert Shopify sinnvoll, denn die All-In-One-Lösung für Online-Händler ist ein durchgängiges Tool für den Multichannel-Vertrieb und die Prozessautomatisierung. Somit profitieren Shopify-Kunden ab sofort von starken Absatzkanälen und den zahlreichen Funktionen wie z.B. eine übersichtliche Verwaltung aller Daten und vieles mehr“, erklärt Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH. Afterbuy ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 registrierte Händler aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, OTTO.de und kaufland.de. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

Hybrid Commerce: kanalübergreifende Shopping-Erlebnisse sind die Zukunft

Der Strukturwandel, die Corona-Krise und der ungebrochen boomende E-Commerce bringen den stationären Handel in Schwierigkeiten. Er wird bereits von vielen als Auslaufmodell abgestempelt. Jedoch hat er einen bedeutenden Vorteil: Produkte sind erlebbar und „anfassbar“ – und der persönliche Draht zum Kunden als Teil eines Services-Erlebnisses ist hier ebenfalls unübertroffen. Und die Konsumenten möchten – trotz des Booms in Richtung Internet – nicht gänzlich auf den stationären Handel verzichten. Sie fühlen sich sowohl in der Online- als auch in der Offline-Welt zu Hause und möchten nahtlos die Vorteile beider Welten nutzen – auch in Kombination. Die Antwort ist Hybrid Commerce. Wie Sie als Händler dies umsetzen, das zeigt Ihnen Afterbuy. Kundenzentrierte Lösungen gewinnen im Handel zunehmend an Be­deutung. Die Konsumenten unterscheiden nicht zwischen den unterschiedlichen Verkaufsansätzen. Wichtig ist ihnen, dass ihre Erwartungshaltung im Hinblick auf Sortiment und Qualität erfüllt wird. Sie wünschen sich ein barrierefreies und nahtloses Einkaufserlebnis.Immer mehr Händler setzen daher auf eine überzeugende Customer Experience und vertreiben ihre Produkte oder Dienst­leistungen sowohl online als auch über das klassische Laden­geschäft. Kombinieren Sie das Beste aus beiden Welten Das Zusammenspiel von stationärem Handel und Online-Handel hat Vorteile für alle Beteiligten. Die gegenseitige Ergänzung ist sinnvoll, da der Konsument heute einheitliche kanalüber­greifende Ange­bote und so große Freiheitsgrade wie möglich erwartet. Hybrid Commerce stellt auf allen Ebenen die Bedürfnisse des Konsumenten in den Mittel­punkt. Er kann dabei auf einem Kanal mit der Suche beginnen und jederzeit zu einem anderen wechseln. Er sollte auf allen Kanälen die entsprechenden Informationen und Angebote erhalten, die er benötigt und jederzeit seinen Kauf tätigen können. Konzepte wie „Click and Collect” verbinden die beiden Welten. Hybridlösungen wie diese liegen voll im Trend. Die Produkte können über das Internet bestellt und im Store abgeholt werden oder auch nach dem „Try and send home“-Prinzip im Ladengeschäft begutachtet, getestet und anschließend nach Hause bestellt werden. Speziell im stationären Handel nehmen hybride Konzepte zu, was sich beispielsweise in der zu­nehmenden Kombination aus Self-Checkout und traditioneller Kasse zeigt. Unter anderem Amazon hat den Trend zum Hybrid Shopping erkannt und eröffnet mit Amazon Go in den USA zusätzlich physische Laden­geschäfte. Die Kunden nehmen die gewünschten Artikel aus dem Regal und verlassen das Geschäft, ohne an einer Kasse zahlen zu müssen. Sensoren und Kameras registrieren, welche Waren eingekauft wurden. Der Gesamtpreis wird anschließend per App abgebucht. In Deutschland hat im Oktober 2021 die Handelskette Rewe den ersten kassen­losen Supermarkt eröffnet. Beeinflussen Sie die Customer Experience positiv Um das Potenzial von Hybrid Commerce zu nutzen, investieren Händler nicht nur in ihre E-Com­merce-Aktivitäten, sondern auch in reale Stores. Die Verschmelzung beider Konzepte stärkt die Markenidentität und fördert das Kundenvertrauen. Sie als Händler sollten deshalb entsprechende Angebote implementieren und die Chance nutzen, mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen gezielt positive Kundenerlebnisse zu schaffen. Zum Beispiel mit digitalen Preisschildern und Review-Modulen am PoS halten digitale Services auch in Laden­geschäften Einzug. Bei der Anprobe von Kleidung beispielsweise ermöglicht ein in die Umkleide­kabine integriertes Tablet die Kommunikation mit dem Verkaufspersonal, etwa zum Nachordern einer anderen Größe. Insbesondere die Neupositionierung von Liefer- und Fulfillment-Leistungen gilt als Wachstumstreiber für die Customer Experience. Afterbuy als zentrale Schaltstelle für sämtliche Verkaufsaktivitäten Wie lassen sich diese Anforderungen für Sie als Händler erfüllen und die Potenziale ausschöpfen? Für den Hybrid Commerce benötigen Sie unter anderem eine zentrale Schaltstelle für alle Verkaufs­aktivitäten. Hierfür empfiehlt sich die All-in-One-Lösung Afterbuy. Die SaaS-Lösung steuert die Verkaufsaktivitäten über alle Kanäle hinweg. Durch eine Diversifizierung der Absatzkanäle wird die Abhängigkeit von einzelnen Kanälen reduziert und so das Ausfallrisiko minimiert. Darüber hinaus kann eine viel breitere Kundengruppe ange­sprochen werden, als es beispielsweise mit dem eigenen Shop möglich wäre. Mit der Anzahl der Verkaufskanäle erhöht sich aber auch die Komplexität des Handels. Damit dies nicht zu Lasten der Kundenerfahrung geht und der Warenumschlag optimiert wird, verbindet Afterbuy automatisiert alle Vertriebskanäle nahtlos mit der Warenwirtschaft (ERP), der Vertriebssteuerung und dem CRM. Zusätzlich biete eine integrierte Kassen-App die Möglichkeit, auch stationäre Verkäufe direkt und zentral über Afterbuy abzuwickeln. Afterbuy bietet eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für den Hybrid Commerce. Mit der Lösung können Sie Online- und Offline-Handel sinnvoll miteinander verzahnen und das Einkaufserlebnis für Ihre Kunden noch positiver gestalten.

Änderung der OTTO Kaufbelege ab dem 01.02.22

Wie Sie wissen, stellt OTTO Market im Namen der Händler den Endkunden Kaufbelege zur Verfügung. Diese enthalten bisher den folgenden Hinweis: „Dies ist keine Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes und berechtigt nicht zum Vorsteuerabzug.“ Dieser Hinweis wird ab dem 01.02.22 entfernt. Eine Besonderheit bleibt für die Lieferziele Helgoland und Büsigen. Für diese beiden Regionen bleibt der Hinweis auf den Kaufbelegen erhalten. Diese Änderung hat ggf. Auswirkung auf die buchhalterische Handhabung Ihrer Verkäufe und Umsätze. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Steuerberater, wie sie zukünftig mit OTTO Market Vorgängen umgehen möchten. Genauere Informationen und Hintergründe finden Sie in Ihrem Partner Connect Bereich von OTTO Market unter folgendem Link: https://account.otto.market/s/article/Kundenbeleg Diese Möglichkeiten bieten wir Ihnen mit Afterbuy Der Rechnungsdruck in Afterbuy ist eng mit dem Druck anderer Dokumente, wie dem Paket- und Retourenschein verknüpft. Die Erstellung Ihrer Paketscheine inklusive der Retourenscheine kann weiterhin, wie gewohnt, über den Rechnungsdruck erfolgen. Im Rahmen der Anpassung von OTTO Market bieten wir Ihnen nun die Option die Erzeugung einer Afterbuy Rechnungsnummer für OTTO Market Bestellungen optional zu unterdrücken. Unter „Konfiguration“ >> „Einstellungen“ >> „Partner Einstellungen“ finden Sie diese Option mit der Bezeichnung „Rechnungsnummern-Erzeugung unterdrücken“. Für alle Bestellungen, die mit aktivierter Option importiert werden, wird die Erzeugung der Rechnungsnummer unterdrückt. Zusätzlich haben wir die Erzeugung der DHL Retouren-Scheine im Paketscheindruck implementiert. Damit können Sie sowohl die Paket-, als auch die Retourenscheine unabhängig von der Rechnungserstellung durchführen. Für Ihre Buchhaltung können Sie alle OTTO Market Rechnungen und Belege gesammelt aus Ihrem OTTO Market Account herunterladen. Diese sind dann über die OTTO Market Bestellnummer einfach den Afterbuy-Bestellungen zuzuordnen. Die OTTO Market Bestellnummer finden Sie in den Afterbuy-Bestellungen im Feld „Best.-Nr./Alternative Artikelnummer 2“ . Sie können in der Verkaufsübersicht direkt nach den Nummern Filtern. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit dieses Feld über den dynamischen Datenexport über alle Bestellungen zu exportieren. In Kürze werden wir die OTTO Rechnungs- / Belegnummer direkt im Feld externe Rechnungsnummer hinterlegen.

Kaufrecht 2022 Leitfaden: Defekte Ware im Afterbuy Shop verkaufen

Zum 1.1.2022 ist die neue Europäische Warenkauf Richtlinie in Kraft getreten, die auch Anpassungen zum Verkauf von Waren mit Mängeln, also Gebrauchtwaren, aufbereiteten oder beschädigten Waren enthält. So reicht es nun nicht mehr die Mängel in der Produktbeschreibung zu erwähnen, sondern es muss eine negative Beschaffenheitsvereinbarung für den Verkauf stattfinden. Das bedeutet, Kunden müssen beim Kauf einer mangelhaften Neu- oder Gebrauchtware aktiv bestätigen, dass Sie über die Mängel informiert wurden, damit der Verkauf rechtskräftig ist. Dies gilt für Produkte, die von der objektiven Beschaffenheit abweichen, also nicht in die bekannten Kategorien von gebrauchter oder B-Ware einsortiert werden können (Quelle: Wortfilter). Negative Beschaffenheit einfach im Afterbuy Shop kennzeichnen Für die technische Umsetzung der neuen Vorschriften bietet Afterbuy eine einfache und direkte Lösung im Shop. Im Afterbuy Onlineshop können Sie so auch Mängelware sowie überarbeitete oder defekte Produkte mit wenigen Klicks und einer Bestätigung zur negativen Beschaffenheit einstellen. Legen Sie im Afterbuy Shop ein neues Variationsset für Ihren defekten/überarbeiteten Artikel an. Mithilfe der Varianten können Sie die abweichende Beschaffenheit als Auswahl ermöglichen. Am Beispiel eines defekten Autos zeigen wir in diesem Leitfaden den Vorgang Schritt für Schritt auf. 1. Das defekte Produkt In diesem Beispiel möchte ich ein defektes Auto für Bastler oder andere interessierte Käufer verkaufen. Es fällt nicht unter die Kategorie gebrauchte oder wieder aufbereitete Ware, daher muss es mit einem Hinweis auf die negative Beschaffenheit und einer Auswahl für diese verkauft werden. Das defekte Auto wird in verschiedenen Varianten verkauft: Das Auto ohne Motor Das Auto ohne Räder Das Auto ohne Motor und ohne Räder Für den Verkauf wird ein Variationsset „Defektes Auto“ mit den 3 verschiedenen Variationen angelegt. Der Kunde kann dann im Afterbuy Shop auswählen, welche Variante er kaufen möchte und die per Auswahl bestätigen. 2. Das Variationsset anlegen Öffnen Sie über die schwarze Menüleiste die Produktverwaltung > Produkte. Wählen Sie im Footer-Menü die Option „Neues Produkt anlegen“ aus. Wählen Sie die Produktart „Variationsset“. Legen Sie nun die notwendigen Produktdaten fest wie Artikelnummer, EXAN, Name, usw. und speichern Sie das Produkt mit einem Klick auf „Neu anlegen“ oder der Taste F8 ab. (Wenn Sie nicht wissen, wie Sie ein Produkt anlegen und welche Daten wichtig sind, finden Sie eine Anleitung hier in unserer Doku und in diesem Video-Tutorial) 3. Varianten anlegen Legen Sie nun für jede Variante, also 1. Auto ohne Motor, 2. Auto ohne Räder und 3. Auto ohne Räder und ohne Motor, je ein Produkt mit der Produktart „Standardprodukt“ mit den notwendigen Produktdaten an. Diese Varianten zeigen die verschiedenen negativen Beschaffenheiten Ihres defekten Produkts an, die der Kunde später auswählen kann. Achten Sie bei der Namensgebung darauf. 4. Varianten dem Variationsset zuweisen Um die verschiedenen Varianten dem Variationsset zuzuordnen, rufen Sie wieder die Produktübersicht über Produktverwaltung > Produkte auf. Bearbeiten Sie das Variationsset, das vorne grün gekennzeichnet ist. Direkt oben im Bildschirm wird Ihnen nun die Auswahl „Einstellungen für Sets“ angezeigt. Unter der angezeigten Tabelle finden Sie die Aktion „Weitere Produkte zu diesem Variationsset zuweisen“. Klicken Sie auf diese Aktion. Fügen Sie nun die jeweiligen Produkte dem Variationsset hinzu, indem Sie die gewünschten Produkte mit einem Haken markieren und im Dropdown-Menü die Aktion Zuweisen auswählen und ausführen oder jede Variante einzeln per Klick auf das Pluszeichen hinzufügen. Speichern Sie die Zuweisungen im Variationsset durch Klicken auf speichern. Kunden können nun im Shop das defekte Produkt auswählen und müssen für den Kauf eine Variante der negativen Beschaffenheit auswählen, um den Kauf abzuschließen.

Das neue Kaufrecht 2022 – Was sich für Verkäufer ändert

Das neue Kaufrecht betrifft in erster Linie Händler/Unternehmer, die an Verbraucher verkaufen (B2C Geschäft). Betroffen sind daher insbesondere auch Onlinehändler. Das neue Kaufrecht gilt für Verträge, die ab dem 01.01.2022 geschlossen werden. Was ist im Wesentlichen neu? 1. Neuer Mangelbegriff Bislang galt, dass eine Sache frei von Sachmängeln ist, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit aufwies oder sich für die vertraglich vorausgesetzte Verwendung eignet oder sich für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine übliche Beschaffenheit aufweist. In der Neufassung des § 434 BGB heißt es nun, dass eine Sache nur dann mangelfrei ist, wenn sie bei Gefahrübergang den subjektiven und den objektiven Anforderungen und den Montageanforderungen der neuen Vorschrift entspricht. Dies stellt eine erhebliche Erweiterung der Mangelfreiheit dar, was zu mehr Gewährleistungsansprüchen gegenüber den Verkäufern führen dürfte. 2. Digitale Produkte und Aktualisierungspflicht Neu ist auch die Aktualisierungspflicht für digitale Produkte.  Was sind digitale Produkte?  Definiert ist dies neu in §§ 327ff BGB.  Es geht um Verträge, bei denen digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen bereitgestellt werden. Dies können folgende Produkte sein: Computerprogramme, Apps, Videodateien usw., aber auch Smart-Watches, Saugroboter usw. Die Aktualisierungspflicht (§ 327f BGB) soll die Funktionsfähigkeit während des vertragsmäßigen Vertrags sicherstellen, zu den erforderlichen Aktualisierungen gehören aber auch Sicherheitsaktualisierungen. Die Dauer der Aktualisierungspflicht ist im Gesetz bewusst nicht bestimmt worden. Vielmehr kommt auf die Verbrauchererwartung für das jeweilige Produkt an. In den §327ff BGB werden weiter auch die Mangelhaftigkeit sowie die entsprechenden Gewährleistungsrechte neu geregelt. 3. Gebrauchte Waren und B-Waren Bisher konnte man für gebrauchte Waren in den allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Verkürzung der Gewährleistungsfrist festlegen.  Der Europäische Gerichtshof hatte diesbezüglich aber festgestellt, dass das deutsche Recht gegen das Unionsrecht verstößt. Daher hat der Gesetzgeber nun strengere Regelungen normiert. Zwar ist es grundsätzlich möglich beim Verkauf gebrauchter Ware oder auch B-Waren eine Verkürzung der Gewährleistung zu vereinbaren. Allerdings ist eine solche Vereinbarung nur dann wirksam, wenn der Verbraucher vor Abgabe seiner Vertragserklärung von der Verkürzung der Verjährungsfrist eigens in Kenntnis gesetzt wurde und die Verkürzung der Verjährungsfrist im Vertrag ausdrücklich und gesondert vereinbart wurde. Wie dies aber umzusetzen ist, verrät der Gesetzgeber nicht. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Checkboxen, in denen die Abweichungen beschrieben werden. Diese muss der Käufer aber aktiv anklicken, um sie zu akzeptieren. 4. Verlängerung der Beweislastumkehr Bisher galt, dass wenn sich ein Mangel binnen sechs Monate nach Kauf zeigte, dieser auch schon beim Erwerb vorlag, sodass dem Käufer Gewährleistungsrechte zu standen. Sofern sich der Verkäufer dagegen wehren wollte, musste er beweisen, dass der Mangel nicht bereits beim Kauf vorlag. Diese Beweislastumkehr wurde nun zugunsten des Verbrauchers von sechs Monate auf ein Jahr verlängert. 5. Änderung der Verjährungsfrist Bis zum 31.12.2021 betrug die Verjährungsfrist im Kaufrecht für Gewährleistungsansprüche zwei Jahre (§ 438 BGB). Dies gilt auch weiterhin. In § § 475e BGB gibt es nun aber eine sog. Ablaufhemmung. Bei einem Mangel, der sich innerhalb der regulären Gewährleistungsfrist gezeigt hat, tritt die Verjährung erst vier Monate nach dem Zeitpunkt ein, in dem sich der Mangel erstmals gezeigt hat. Dies führt in der Praxis zu einer fast immer zu einer Verlängerung der Gewährleistung, da der Verkäufer nicht wirksam überprüfen kann, wann der Mangel entdeckt worden ist. Weiter gibt es eine Ablaufhemmung, wenn der Unternehmer während der Verjährungsfrist einem geltend gemachten Mangel durch Nacherfüllung abhilft. Hier gilt nun, dass die Verjährung von Ansprüchen wegen des geltend gemachten Mangels erst nach Ablauf von zwei Monaten nach dem Zeitpunkt eintritt, in dem die nachgebesserte oder ersetzte Ware dem Verbraucher übergeben wurde. Jetzt für das Afterbuy Webinar „Neues Kaufrecht 2022“ anmelden Möchten Sie noch mehr über das neue Kaufrecht erfahren? Melden Sie sich jetzt zum kostenfreien Webinar „Neues Kaufrecht 2022“ an. Am Mittwoch, dem 12.01.2022 zeigt Dr. Stephan Schenk detailliert die wichtigsten Änderungen 2022 für den E-Commerce.

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