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Das Afterbuy ERP bildet das Dach über deinen wichtigsten E-Commerce-Bereichen. Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Versand, CRM, Workflows und Rechnungswesen greifen in einem System ineinander.
Du arbeitest mit einer gemeinsamen Datenbasis statt mit verstreuten Tools und Excel-Listen. Du siehst Bestände, Aufträge und Umsätze im gleichen Kontext und musst Zahlen nicht mehr aus mehreren Quellen zusammensuchen.
So triffst du Entscheidungen schneller. Die Grundlage bilden konsistente Zahlen aus deinem Tagesgeschäft.
Ohne zentrales ERP sieht der Alltag oft so aus: viele Logins, viele Exporte, widersprüchliche Zahlen. Artikel, Bestände, Aufträge, Kunden und Belege liegen in verschiedenen Systemen. Jede Auswertung kostet Zeit, Nerven und Vertrauen.
Artikel, Bestände, Aufträge, Kunden und Zahlungsinformationen liegen auf einer Plattform. Änderungen an Stammdaten greifen systemweit. Du vermeidest doppelte Pflege und senkst das Risiko von Inkonsistenzen – eine der zentralen Anforderungen des Vertriebs.
Afterbuy bündelt Bausteine wie Produktmanagement/WaWi, Auftragsabwicklung, Versand, CRM, Workflows und Rechnungswesen. Du startest mit dem, was du brauchst – und ergänzt später weitere Module, wenn dein Business wächst. Ohne Systemwechsel.
Mit dem Workflow Manager automatisierst du Abläufe im Verkaufshandling. Du kombinierst Filter, Aktionen und Folgeaktionen, zum Beispiel für Mahnläufe, Statuswechsel oder Standard-Mails.
Du definierst Auslöser, Bedingungen und Aktionen selbst. Workflows lassen sich jederzeit anpassen, pausieren oder erweitern. So behältst du die volle Kontrolle, obwohl vieles im Hintergrund automatisch läuft.
Über Benutzer, Rollen und Rechte legst du fest, wer welche Module und Daten sehen darf. So können Lager, Service, Einkauf und Buchhaltung im selben System arbeiten, ohne dass jeder davon alles ändern kann. Das schützt sensible Bereiche und sorgt für Klarheit im Alltag.
Afterbuy verbindet deine Vertriebskanäle mit der Warenwirtschaft (ERP), der Vertriebssteuerung und dem CRM. Marktplätze, Shops und weitere Systeme werden über Schnittstellen angebunden. Daten laufen automatisiert ins System und wieder zurück – statt per Hand zwischen Tools und CSV-Dateien verschoben zu werden.
Über Statistiken und Auswertungen behältst du zentrale KPIs im Blick. Du siehst, welche Produkte, Kanäle und Prozesse gut performen und wo es hakt. Die Kennzahlen basieren auf den Daten, die in Afterbuy vorliegen, zum Beispiel auf den letzten Verkaufsimporten aus deinen Kanälen.
So bekommst du praxisnahe KPI-Übersichten, ohne ein separates Reporting-Tool pflegen zu müssen.
Du bindest deine Marktplätze, Shops sowie relevante Module wie Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Versand, CRM und Workflows an Afterbuy an. Die wichtigsten Datenströme laufen damit in einem System.
Artikel, Kunden, Benutzer und Rechte werden im ERP sauber strukturiert. So entsteht ein Fundament, auf dem Warenwirtschaft, Order Management und CRM verlässlich arbeiten können.
Standardprozesse richtest du im Workflow Manager ein. Du legst Bedingungen und Aktionen fest und entscheidest, ob Workflows automatisch oder per Klick starten.
Einkauf, Lager, Service und Buchhaltung arbeiten im selben Backend. Jeder nutzt die benötigten Module, sieht aber dieselben Aufträge, Kunden und Bewegungen. Das reduziert Rückfragen und Doppelearbeit.
Du nutzt die vorhandenen Auswertungen, um Sortimente, Kanäle und Prozesse zu bewerten. Auf dieser Basis triffst du Entscheidungen zu Einkauf, Automatisierung und Marketing – statt „Pi mal Daumen“.
Wenn dein Business wächst, passt du Module, Workflows und Rechte an. Du erweiterst dein Setup in Afterbuy, statt bei jedem Wachstumsschritt ein neues System einzuführen.
Vorher: Shop-Backend, Marktplatz-Backends, externe Tools und Excel – kein klares Bild.
Nachher: Zentrales Afterbuy ERP mit verbundenen Modulen, eine Datenbasis für alle Teams.
Vorher: Jedes neue Team-Mitglied und jeder neue Kanal macht das Setup komplizierter.
Nachher: Rollen, Workflows und Module wachsen mit, statt alles neu aufzusetzen.
Vorher: Auswertungen dauern und Zahlen weichen voneinander ab.
Nachher: Statistiken und Kennzahlen kommen direkt aus dem System, ohne manuelle Bastellösungen.
Das Afterbuy ERP macht aus vielen Einzelprozessen ein zusammenhängendes System. Du arbeitest effizienter, behältst die Übersicht und schaffst eine Basis, auf der dein Online-Business wachsen kann.