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Marktplatzhandel

Der japanische Marktplatz-Anbieter Rakuten schließt seinen deutschen Marktplatz. Ab dem 15. Oktober können keine neuen Bestellungen mehr über Rakuten.de angenommen werden. Für Onlinehändler bedeutet das ...

Bei unseren Kollegen von VIA-eBay haben wir diesen interessanten Artikel zum Thema Handel Online-Marktplätze gefunden, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Reicht der Verkauf über ...

Seit 2007 verfolgt Hitmeister als eines der größten deutschen Online-Shopping-Portale das Ziel, den Kauf und Verkauf von Produkten aller Art 100% sicher, einfach und günstig ...

Was ist Amazon Business? Ein neuer Marktplatz für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Unternehmen jeder Größe können sich kostenlos für Amazon Business registrieren, um Zeit und ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Rakuten: Ende des Marktplatzes zum 15. Okt. – So kompensieren Sie Ihre Umsatzeinbußen

Der japanische Marktplatz-Anbieter Rakuten schließt seinen deutschen Marktplatz. Ab dem 15. Oktober können keine neuen Bestellungen mehr über Rakuten.de angenommen werden. Für Onlinehändler bedeutet das finanzielle Einbußen und Verkaufsverluste. Nutzen Sie daher jetzt die verschiedenen Mutli-Channel-Ansätze von Afterbuy und kompensieren Sie die Verluste mit einem eigenen Afterbuy Onlineshop.  Was bedeutet die Schließung von Rakuten für Händler? Rakuten schließt seinen deutschen Marktplatz, sodass ab dem 15. Oktober keine Verkäufe mehr über die Plattform möglich sind. Das Unternehmen will zwar verschiedene Geschäftszweige in Deutschland weiterführen, darunter ein offenes E-Commerce-Modell, Rakuten TV und weitere, die Online-Shop-Präsenzen auf Rakuten können jedoch nicht weitergeführt werden. Damit geht der 3. größte Online-Marktplatz1 neben Amazon und eBay in Deutschland und stellt Onlinehändler vor neue Herausforderungen auf dem Markt. Händler sollten daher die Zeit bis zum 15. Oktober nutzen, um alle relevanten Verkaufs-, Produkt- oder Rechnungsdaten von Rakuten zu sichern, um schnellstmöglich andere Kanäle zu erschließen und bestens aufgestellt in die kommende Hochsaison zu starten. Mit Afterbuy zum Multi-Channel Händler werden Mithilfe von Afterbuy gleichen Sie Ihren Umsatzausfall aus und erschließen schnell und unkompliziert neue Absatzkanäle für Ihren Onlineshop. Nutzen Sie Ihre Produkt-, Verkaufs- und Kundendaten aus Ihrer alten Präsenz im Rakuten Onlineshop und erstellen Sie einfach einen neuen eigenen Onlineshop. Mit Afterbuy bieten Sie Ihre Artikel direkt auf anderen Marktplätzen, wie Amazon, eBay und Co. an oder verkaufen im selbst entworfenen Onlineshop. So können Sie den Wegfall des Top-3 Online-Marktplatzes und Ihrem Umsatzeinbruch aktiv entgegenwirken, indem Sie neue effiziente Verkaufskanäle gewinnen. Afterbuy, die All-in-One-Lösung im E-Commerce, unterstützt Sie mit der zügigen Übertragung Ihrer wichtigen Verkaufs- und Produktdaten, sodass Sie schnell einen neuen Kundenstamm aufbauen können und auch alte Stammkunden weiterhin zuverlässig bedienen können. Mit nur wenigen Klicks übertragen Sie Ihre Daten in Afterbuy oder erstellen einen ganz neuen Onlineshop für Ihre Produkte. Starten Sie außerdem auf weiteren Marktplätzen durch und steigern Sie Ihre Verkäufe und Einnahmen. Ihre Vorteile: Zentrale Verwaltung der Produktdaten, sodass die Produkte nicht für jeden Absatzkanal neu eingepflegt werden müssen ⇾ zentraler Produktdatenbestand Automatisches Listing der Produkte auf den Marktplätzen/Onlineshop über Afterbuy Zentrale Bestandsverwaltung ⇾ keine Überverkäufe aufgrund von falschen Beständen Verkaufsabwicklung ebenfalls zentral über Afterbuy gesteuert Prozesse können vielfach automatisiert werden u.v.m. Einfach Onlineshop erstellen und auf weiteren Plattformen durchstarten Aktivieren Sie den Afterbuy Onlineshops und stellen Sie Ihre Produkte direkt online. Mit nur wenigen Klicks können Sie Ihren Shop individualisieren. Durch das responsive Shopdesign ist Ihr Shop nicht nur personalisierbar, sondern auch mobil optimiert, sodass Sie direkt im E-Commerce durchstarten können und an Ihre Erfolge anknüpfen können. Ihre Produkte könne Sie ganz unkompliziert in Afterbuy importieren, verwalten und für Ihre neuen Kanäle optimieren. Zudem können Sie über verschiedene Schnittstellen Ihre Artikel einfach auf Amazon, eBay & Co. einstellen und neue Marktplätze und Verkaufskanäle für sich erschließen. Das alle können Sie zentral in Afterbuy steuern und Ihre Verkäufe und den Versand mit nur einem Tool verwalten. Durch die Multi-Channel Software von Afterbuy können Sie die Ab­wicklung von Bestellvorgängen auf ein zeitliches Minimum reduzieren. Bis zu 6 Arbeitsstunden pro Tag lassen sich damit einsparen. Denn über das System können sehr viele verschiedene Absatz­kanäle mit vergleichsweise sehr geringem Aufwand bedient werden. Probieren Sie es jetzt aus und profitieren Sie vom eigenen Onlineshop und neuen Marktplatz-Präsenzen. Wenden Sie sich bei allen Fragen rund um Afterbuy und Rakuten bitte einfach an unseren kostenfreien Support. Quellen: 1. Online-Marktplätze Top 10 https://www.shopboostr.de/online-marktplaetze/  

Lohnt sich der Handel auf Online-Marktplätzen?

Bei unseren Kollegen von VIA-eBay haben wir diesen interessanten Artikel zum Thema Handel Online-Marktplätze gefunden, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Reicht der Verkauf über den eigenen Onlineshop aus oder ist der Handel auf den größten Online-Marktplätzen für einen nachhaltigen Erfolg unvermeidbar? In diesem Beitrag wollen wir versuchen, diese Frage zu beantworten und auf die Chancen und Risiken von eBay, Amazon und Co. einzugehen. Spannungsfeld Online-Marktplatz Insgesamt wurde im vergangenen Jahr auf Online-Marktplätzen ein Umsatz in Höhe von 27 Milliarden Euro erzielt. Trotzdem werden immer mehr Stimmen laut, die das Modell Marktplatz grundlegend in Frage stellen. Die Marktplatz-Euphorie der vergangenen Jahre hat spürbar nachgelassen. Die Situation heute: Durch die Oligopolbildung im Marktplatz-Business fühlen sich immer mehr Onlinehändler von den großen Plattformen eingeschränkt. e-tailment führt dazu Konfliktherde zwischen Marktplatz und Onlinehändler auf: Gebührenerhöhungen, Käuferschutz, Versäumnisse und zögerliche Nachbesserung beim Händlerschutz gegen Betrugsmaschen von Käufern, PayPal-Sicherheitslücken und der Kampf gegen wettbewerbswidrige Klauseln. Diese und andere Themen haben zu einem teilweise angespannten Verhältnis zwischen Händlern und Marktplätzen geführt und den Wunsch nach Alternativen geweckt. Vorteile vom Handel auf Online-Marktplätzen Nach einer vom HDE und EEC Köln durchgeführten Studie zum Thema „Vorteile des Verkaufs über Online-Marktplätze“ ist der am häufigsten genannte Grund mit 88 % Zustimmung die „große Reichweite der Onlinemarktplätze“. 57 % der Befragten gaben an, dass die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung von Neukunden ein Vorteil beim Verkauf über Online-Marktplätze sei. Auf Platz 3 liegt der geringere Pflege- und Verwaltungsaufwand im Vergleich zum eigenen Onlineshop mit 38 % Zustimmung. Auch das Thema Internationalisierung wird als Vorteil von Online-Marktplätzen genannt. 29 % schätzen den internationalen Handel über Marktplätze als einfacher ein. Etwas seltener genannte Vorteile sind das „geringere Risiko als beim eigenen Onlineshop“ (22 %), die Möglichkeit, die eigene Produkt-, Preis- und Marketingstrategie testen zu können (9 %) und die „Gewinnung von Marktforschungsdaten über Online-Marktplätze“ (4 %). Nachteile vom Handel auf Online-Marktplätzen Die gleiche Studie hat auch die Nachteile beleuchtet. Auf Platz 1 der Nachteile wurde mit 85 % Zustimmung der Grund „Hohe Gebühren/Provisionen“ angegeben. Dahinter folgen die Nachteile der Abhängigkeit vom Marktplatzbetreiber (72 %), hoher Preisdruck (59 %), hoher Konkurrenzkampf mit anderen Verkäufern (51 %) und die Gefahr, dass der Online-Marktplatzbetreiber eigene Produkte anbietet, die die eigenen ersetzt (41 %, Stichwort: Amazon). Knapp jeder dritte Befragte (30 %) führt als einen Nachteil beim Verkauf über Online-Marktplätze an, dass Rechte von Produktbildern und/oder Artikelbeschreibungen an den jeweiligen Marktplatz abgetreten werden müssen. Ebenfalls negativ bewerten die Onlinehändler (27 %), dass Nutzungsbedingungen zu streng ausgelegt sind oder zu häufig Änderungsschleifen durchlaufen. Jeder Vierte gibt an, dass die Synchronisation des eigenen Lagerbestands mit dem Online-Marktplatz herausfordernd ist. Weitere genannte Nachteile sind ein hoher Pflegeaufwand, zielgruppen-ferne Kunden auf Online-Marktplätzen sowie eine schlechte Performance der Marktplätze (z.B. bei der Versandabwicklung). Die Rolle der Online-Marktplätze im Multi-Channel-Umfeld Nach einer Befragung von Onlinehändlern durch Omikron sehen 48 % in Marktplätzen nur einen ergänzenden Absatzkanal neben dem eigenen Onlineshop. Interessanterweise stehen dem 43 % gegenüber, die Marktplätzen die Rolle eines bedeutenden Absatzkanals zusprechen. Lediglich 4 % gehen davon aus, dass Marktplätze in Zukunft für den Onlinehandel an Bedeutung verlieren werden. Die Zahlen machen deutlich, dass Marktplätze zwar nicht von allen Onlinehändlern als zum Überleben essenziell eingestuft werden, aber die Mehrheit auch nicht gänzlich auf diesen Zusatzkanal verzichten möchte. Was also langfristig tun? Das Stichwort heißt Unabhängigkeit. e-tailment stellt dazu diese 4 Lösungsansätze vor: Nische als Rettung: Von einer Flucht in Nischensortimente profitiert nicht jeder – Eine Nische zu besetzen hat viele Vorteile. Jedoch gibt es nicht für jeden Händler eine unbesetzte Nische. Und nicht jede Nische ist rentabel. Jeder Onlinehändler sollte aber zumindest geprüft haben, ob er mit einem Teil seines Sortiments eine Nische bedienen kann und sich dann über das Thema Nischenvermarktung informieren. Markenbildung durch Shop-Optimierung: Hört sich machbar an – Jedoch reicht eine Optimierung nicht aus, um eine langfristig erfolgreiche Marke aufzubauen. Denn die Marktplätze haben einen entscheidenden Vorteil: Die Bequemlichkeit ihrer Kunden. Jemand, der auf eBay und Co. nach einem Produkt sucht, kauft in der Regel auch dort. Da kann der eigene Onlineshop noch so gut optimiert sein – es ist  schwer gegen einen eBay-Käuferschutz oder eine Amazon A-Z Garantie anzukommen. Reichweitenerhöhung durch Longtail: Mit Longtail lässt sich in der Theorie wettbewerbsarmer Umsatz abschöpfen. Es gibt Tools, mit denen Onlinehändler bei über 150 Nischen-Marktplätzen gleichzeitig Ihre Produkte listen können. Aus SEO-Gesichtspunkten sicherlich kein schlechter Schachzug, jedoch sollten Onlinehändler nicht mit all zu hohen Umsatzsteigerungen durch besucherarme Marktplätze rechnen. Onlinehändler werden zu Medien: Hierunter versteht man die produktpolitische und kommunikationspolitische Feuerung aus allen Rohren. e-tailment erläutert dazu: „Selber packen was man kann, zusätzlich Masse durch Fulfillment-Dienstleister generieren und obendrauf noch Mittlerprovision abgreifen: auch als Drop-Shipper auftreten und zudem mit Werbekostenerstattungen (Affiliates) arbeiten.“ Auch Social Media sollte dazu beitragen. Hier lässt sich nicht nur die Aufmerksamkeit von potenziellen Käufern durch den richtigen Content erhalten, sondern auch die Platzierung von Affiliate-Links realisieren. Es sollte Händlern jedoch bewusst sein, dass diese Maßnahmen zeitaufwendig und damit nicht beliebig leicht skalierbar sind. Keine der aufgeführten vier Maßnahmen führt voraussichtlich isoliert zum Erfolg. Die Mischung macht es wohl auch in diesem Fall. Man kommt an den großen Online-Marktplätzen heute nicht vorbei. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinung zum Thema Online-Marktplätze mit! Quellen: http://etailment.de/news/stories/Die-Macht-der-Marktplaetze-Freund-oder-Feind—Welche-Zukunft-Online-Haendler-wirklich-erwartet-Teil-1-2262 http://www.internetworld.de/e-commerce/online-marktplatz/bedeutung-marktplaetzen-online-handel-1207594.html

Aus Hitmeister wird real,-

Seit 2007 verfolgt Hitmeister als eines der größten deutschen Online-Shopping-Portale das Ziel, den Kauf und Verkauf von Produkten aller Art 100% sicher, einfach und günstig zu gestalten. Nach dem Verkauf an real,- (eine 100%ige Tochter der Metro-Gruppe, die Übernahme fand im Mai 2016 statt) zieht Hitmeister nun zum 15. Februar auf die Internetadresse von real.de um. Die neue Webpräsenz arbeitet durch die Zusammenführung der beiden Shopsysteme in Zukunft als Marktplatz, auf dem Händler weiterhin ihre Produkte anbieten können. Für Händler bietet der neue offene Marktplatz real.de zugleich neue Chancen, wie beispielsweise: Multichannel-Marketing – bietet durch über 280 stationäre Märkte und mehr als 23 Millionen Handzettel pro Woche eine umfassende Präsenz für ein reichweitenstarkes Multichannel-Marketing, 0 %-Finanzierung – über das Online-Ident-Verfahren können Endkunden Einkäufe zinslos finanzieren lassen, PAYBACK – Endkunden können Payback-Punkte sammeln und mit diesen bezahlen. Die komplette Abwicklung übernimmt der Marktplatz selbst, sodass durch die Einführung des beliebten Bonusprogramms keine weiteren Kosten entstehen. Dabei bleibt das bisherige Gebührenmodell unverändert, ebenfalls die kurzen Vertragslaufzeiten. Das Einstellen von Artikeln ist auch in Zukunft kostenlos und unbegrenzt möglich. Benötigt wird dazu wie bislang einfach die EAN (GTIN). Neben dem selbstgewählten Marketing-Paket wird lediglich bei erfolgreichem Verkauf ein Prozentsatz vom Preis abgezogen. Vorteilhaft ist auch, dass die Marktplatzangebote über alle wichtigen Marketing-Aktivitäten wie SEO, SEA und das Listen in Preissuchmaschinen kommuniziert werden. Hier finden Sie weitere Details zum Verkaufen über real. Mit Afterbuy können Händler ihre Artikel ganz einfach auf dem neuen real,- Marktplatz anbieten. Zwei ergänzende Hinweise: Im Backend von Afterbuy kann es kurzfristig noch sein, dass dieser Service unter „Hitmeister“ zu finden ist. Dies wird jedoch noch zeitnah angepasst. Sie sollten ebenfalls darauf achten, Ihren real Kunden keine Rechnung beizulegen, da diese nicht mit Ihnen sondern mit real einen Kaufvertrag abgeschlossen haben. Legen Sie Ihren Sendungen bitte nur einen Lieferschein bei und stellen sicher, dass dort nicht mehr Hitmeister im Text enthalten ist.

Ab sofort „Amazon Business“ in Afterbuy verwalten

Was ist Amazon Business? Ein neuer Marktplatz für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Unternehmen jeder Größe können sich kostenlos für Amazon Business registrieren, um Zeit und Geld beim gewerblichen Einkauf zu sparen. Händler können damit ihren Umsatz steigern, indem sie diese Geschäftskunden erreichen. Funktionen für Einkäufer sind kostenloser Premiumversand, Kauf auf Rechnung, Preise und Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer für Millionen von Produkten, sowie Konten für mehrere Nutzer und die Möglichkeit, interne Genehmigungsprozesse abzubilden. (..) Das Amazon Business Verkäuferprogramm hilft Ihnen, Ihre Business-to-Business-Verkäufe bei Amazon zu steigern. Als Amazon Business Verkäufer erhalten Sie Zugang zu Funktionen wie Business-Preisen, dem Angebot von Mengenrabatten, Exklusiv-Angeboten für gewerbliche Kunden, die Anzeige von Netto-Preisen und automatisierte Rechnungsstellung. (..) Quelle: https://services.amazon.de/programme/b2b-verkaufen/faq.html   Wie erkennt man Amazon Business Bestellungen in Afterbuy? Seit Ende Oktober importiert Afterbuy bereits über die Amazon MWS API-Schnittstelle Aufträge der neuen „Amazon Business“ Plattform. Um gezielt nach solchen Bestellungen zu suchen wurde der Standardfilter „Amazon B2B Bestellungen“ in der Auktionsübersicht und dem Workflow Manager ergänzt. Die Amazon Business Bestellungen unterscheiden sich nur geringfügig von Ihren bisherigen Amazon Verkäufen, nachfolgend die wichtigsten Eckdaten: Der Käufer wird direkt als Händler in der Kundenverwaltung angelegt und erhält dadurch direkt das „H“ Symbol in der Auktionsübersicht Jede Artikelposition in der Bestellung hat automatisch 0% MwSt zugewiesen Die Option „MwSt Ausweisen“ ist grundsätzlich deaktiviert Die wohl wichtigste von Amazon geforderte Einschränkung: Es ist nicht möglich für eine Amazon Business TCS Bestellung eine Rechnung per Mail an den Käufer zu versenden. TCS bedeutet in diesem Zusammenhang Amazon wir über einen neuen Service selbst die entsprechenden Rechnungen in Ihrem Namen erzeugen. Einzig der Ausdruck zu eigenen, internen Verwendung wird derzeit in Afterbuy ermöglicht. Allerdings raten wir davon ab, für Amazon Business Bestellungen in Afterbuy eine Rechnungsnummer zu vergeben, da Amazon selbst eine Rechnung, mit für uns unbekanntem Inhalt, erzeugt.   Wie kann man Produkte auf dem Marktplatz einstellen? Über den „Amazon SC-Lister Lite“ von Afterbuy können gezielt einzelne Produkte auf der Plattform angeboten werden. Im Bereich „Preisinformationen“ wurde dazu das Eingabefeld „B2B Standardpreis“ ergänzt. Ein Preis kann derzeit in Einzelbearbeitung, der globalen Änderung oder auch über den Universal Im-/Export (Datendefinition „Listerartikel – Amazon SC-Lister Lite“) hinterlegt werden. Im Zuge dieser Erweiterung wurde auch die Übermittlung der „Preisinformationen“ an Amazon verändert, folgende Kombinationen werden derzeit vom Afterbuy System unterstützt und an Amazon übertragen: Nur „Standardpreis“ Nur „B2B Standardpreis“ „Standardpreis“ und „B2B Standardpreis“ Somit können Sie entscheiden, ob Sie ein Produkt nur auf dem normalen Amazon Markplatz, nur auf dem neuen Amazon Business Markplatz oder auch einfach auf beiden Markplätzen anbieten möchten. Coming next … In den kommenden Tagen werden wir den „Amazon SC-Lister Lite“ zudem um einen Bereich erweitern, in dem für Amazon Business Angebote „Staffelpreise“ definiert werden können. Damit wird es möglich sein bis zu 5 Preisstaffeln (Fixum oder prozentuale Angabe) in einem SC-Lister Lite Datensatz zu hinterlegen, um Ihren Amazon Business Kunden Mengenrabatte anzubieten. Ebenfalls ermöglichen wir es dann, auch in jedem Listerartikel einen alternativen „Produktsteuercode“ von Amazon anzugeben. Auch werden wir den dynamischen Datenexport und die Afterbuy XML-Schnittstelle (GetSoldItems-Response) erweitern, damit Sie in einem angebundenen Drittsystem eine Amazon Business Bestellung direkt identifizieren und entsprechend verarbeiten können. UPDATE: Die Änderungen zu den „Staffelpreisen“, „Produktsteuercode“, dynamischer Datenexport und Schnittstellenerweiterung sind inzwischen abgeschlossen und die Funktionen entsprechend nutzbar.

Bist Du dir noch unsicher,
ob Afterbuy das Richtige für Dich ist?

Das können wir schnell und einfach in einem kurzen Gespräch herausfinden!

Wir bewerten zusammen, ob sich Afterbuy jetzt für Dich lohnt.

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