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Warenwirtschaftssystem für deinen Onlineshop
Du pflegst Bestände auf eBay, Amazon und im eigenen Shop – aber irgendwas stimmt nie. Mal läuft ein Kanal mit falschem Bestand, mal geht eine Bestellung unter. Hier erfährst du, wie ein zentrales Warenwirtschaftssystem für Onlineshops das löst – und warum Afterbuy genau das liefert.
Keine Kreditkarte. Kein Risiko.
Stell dir vor, du hast 200 Artikel. Du verkaufst auf eBay, Amazon und über deinen Shopify-Store. Jeden Abend pflegst du Lagerbestände manuell nach, schreibst Rechnungen in Excel und druckst Labels aus drei verschiedenen Portalen. Das kostet dich jeden Tag zwei bis drei Stunden.
Und dann der Moment, in dem es schiefgeht: Ein Artikel geht gleichzeitig auf eBay und Amazon weg. Du hast nur noch einen auf Lager. Einer der Käufer bekommt die Ware nicht. Storno, schlechte Bewertung, Verwarnung – wegen eines Lagerbestands, den du schlicht vergessen hast zu korrigieren.
Das Kernproblem: eBay, Amazon und dein Shop kommunizieren nicht miteinander. Du bist das einzige Bindeglied – das kostet Zeit und führt zu Fehlern. Wer als Unternehmen auf mehreren Kanälen verkauft, braucht ein zentrales Warenwirtschaftssystem. Ohne WaWi laufen Lagerverwaltung, Auftragsverwaltung und Rechnungsstellung in separaten Tools – mit allen Nachteilen manueller Prozesse.
Das ist kein Nischenproblem. Fast alle Online-Händler, die auf mehr als einem Kanal verkaufen, kennen genau diesen Punkt, an dem manuelle Warenwirtschaft aufhört zu funktionieren.
Ein Warenwirtschaftssystem – kurz WaWi oder WWS – ist die zentrale Datenbasis für deinen gesamten Online-Handel. Es verwaltet Produkte, Lagerbestände, Aufträge, Lieferanten und Rechnungen in einem System. Für Unternehmen im Onlinehandel bedeutet das konkret:
Titel, Beschreibungen, Bilder, Preise – einmal gepflegt, überall aktuell. Kein manuelles Kopieren zwischen Plattformen und Shopsystemen wie Shopware oder WooCommerce.
Jeder Verkauf zieht den Lagerbestand sofort auf allen Kanälen ab. Überverkäufe werden systemisch verhindert – eine der wichtigsten Anforderungen an jede WaWi-Lösung.
Von der eingehenden Bestellung bis zum Versandlabel laufen alle Prozesse automatisch – ohne manuellen Eingriff, ohne vergessene Aufträge.
Wer ein Warenwirtschaftssystem für seinen Onlineshop sucht, hat meist denselben Auslöser: Der manuelle Aufwand im Lager und bei der Auftragsverwaltung ist nicht mehr tragbar. Entweder wächst das Sortiment, kommen neue Kanäle dazu – oder beides.
Afterbuy ist kein klassisches ERP für Großunternehmen – und kein reines Listing-Tool wie Billbee. Es ist ein Warenwirtschaftssystem, das speziell für den Onlinehandel entwickelt wurde: mit direkten Schnittstellen zu allen relevanten Marktplätzen, voller Lagerverwaltung und automatisierter Auftragsabwicklung in einer Oberfläche.
Alle Produktdaten einmal anlegen – Titel, Beschreibungen, Bilder, Varianten. Änderungen werden über alle angebundenen Kanäle und Shopsysteme sofort übernommen.
Jede Bestellung zieht den Lagerbestand sofort auf allen verbundenen Kanälen ab. Mindestmengen-Alerts melden Nachbestellbedarf – bevor der Lagerbestand auf null fällt.
eBay, Amazon, Kaufland, OTTO und dein eigener Shop – du listest auf allen Kanälen direkt aus der WaWi. Kanalspezifische Preise und Texte sind möglich.
Alle Aufträge aller Kanäle laufen zentral zusammen. Rechnung, Versandlabel und Tracking-Übermittlung laufen automatisch – kein manueller Schritt nötig.
Rechnungen werden automatisch vorbereitet und sind mit einem Klick versandfertig – GoBD-konform, ohne manuelles Ausfüllen. Für die Buchhaltung steht ein DATEV-Export über eine Drittanbieter-Schnittstelle zur Verfügung.
Labels für DHL, DPD, Hermes und GLS druckst du direkt aus der WaWi. Die Trackingnummer wird automatisch an Käufer und Marktplatz übermittelt.
Konkret bedeutet das für deinen Arbeitstag: Du öffnest morgens Afterbuy. Alle Aufträge der letzten Nacht sind bereits importiert, Rechnungen erstellt, Labels warten auf den Druck. Du arbeitest eine Queue ab – statt fünf Tabs zu jonglieren.
Alle Bestellungen von eBay, Amazon, Kaufland, OTTO und deinem Shop werden zentral erfasst – über direkte Schnittstellen, ohne manuelle Übertragung.
Jede eingegangene Bestellung löst eine automatische Bestandskorrektur auf allen angebundenen Kanälen aus. Das reduziert Überverkäufe auf ein Minimum – ohne manuellen Eingriff.
GoBD-konforme Rechnungen werden automatisch vorbereitet und sind mit einem Klick versandfertig. Du behältst die Kontrolle – ohne manuelles Ausfüllen oder Formatieren.
Labels für alle Versanddienstleister werden direkt aus der WaWi gedruckt – ein Klick pro Sendung, direkte Anbindung an DHL und Co.
Käufer und Marktplatz erhalten die Trackingnummer automatisch – kein manuelles Eintragen in eBay oder Amazon mehr.
Das Ergebnis: Händler berichten, dass sie täglich 2–3 Stunden gewinnen – die sie vorher mit manueller Warenwirtschaft verbracht haben.
Wer noch kein Warenwirtschaftssystem nutzt, kennt die Alternativen: Excel-Tabellen, separate Portale für jeden Kanal, manuelle Rechnungen. Lösungen wie Billbee decken Teile davon ab – ein vollständiges WWS für Onlineshops verbindet alle Prozesse in einer Anbindung.
Das Warenwirtschaftssystem von Afterbuy verbindet sich über direkte Schnittstellen mit allen gängigen Marktplätzen und Shopsystemen – darunter Shopware, WooCommerce, Shopify und Gambio. Du musst keine bestehenden Kanäle aufgeben, sondern bindest sie an Afterbuy als zentrale WaWi an. Neben den nativen Integrationen sind weitere Shopsysteme über Drittanbieter-Schnittstellen anbindbar.
Weitere Kanäle lassen sich über die offene Afterbuy-API anbinden. Eine vollständige Übersicht aller Schnittstellen findest du auf der Multichannel-Seite.
Ein Warenwirtschaftssystem für Onlineshops verwaltet zentral alle kaufmännischen Prozesse: Lagerbestände, Bestellungen, Lieferanten, Rechnungen und Produktdaten. Es ersetzt manuelle Prozesse und einzelne Insellösungen durch ein durchgängiges System – vom Wareneingang bis zur Rechnung. Für Online-Händler ist ein WaWi besonders wichtig, weil es Bestände über mehrere Verkaufskanäle hinweg synchronisiert.
Afterbuy unterstützt Shopify, WooCommerce, Gambio und Shopware. Dazu kommen alle großen Marktplätze wie eBay, Amazon, Kaufland und OTTO. Weitere Kanäle lassen sich über die offene API anbinden.
Die meisten Händler richten Afterbuy innerhalb eines Tages ein. Du verbindest deine Kanäle, importierst deine Produkte und kannst direkt loslegen. Afterbuy bietet deutschsprachigen Support und eine ausführliche Dokumentation – auch ohne technisches Vorwissen.
Ja. Du kannst Afterbuy 30 Tage lang kostenlos und ohne Kreditkarte testen. Alle Funktionen sind vollständig freigeschaltet – keine abgespeckten Einschränkungen. Die Preise für den Regelbetrieb findest du auf der Afterbuy-Preisseite.
Verbinde alle deine Kanäle in einem System – ohne Überverkäufe, ohne manuellen Aufwand.
Keine Kreditkarte. Kein Risiko. Jederzeit kündbar.