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Amazon Prime Seller: UK-Versandlabels mit allen Anbietern

Amazon Prime durch Verkäufer: UK-Labels jetzt direkt aus Afterbuy ziehen Seller Fulfilled Prime in UK läuft und du kannst deine Prime-Labels für den britischen Markt direkt über Amazon Buy Shipping erzeugen. Neben DPD und Royal Mail sind in UK heute auch Evri und Amazon Shipping angebunden. Voraussetzung ist, dass du ...

Inhaltsverzeichnis

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Amazon Prime durch Verkäufer: UK-Labels jetzt direkt aus Afterbuy ziehen

Seller Fulfilled Prime in UK läuft und du kannst deine Prime-Labels für den britischen Markt direkt über Amazon Buy Shipping erzeugen. Neben DPD und Royal Mail sind in UK heute auch Evri und Amazon Shipping angebunden. Voraussetzung ist, dass du SFP im UK Store aktiviert hast und deine Carrier in Seller Central sauber hinterlegt sind.[1][2][3][4]

Wichtig: Für UK-SFP kaufst du die Versandetiketten über Buy Shipping oder über Veeqo mit „OTDR Protected“-Labels, damit Amazon verspätete Zustellungen bei erfüllter Handlingszeit nicht gegen dich wertet. Ohne Buy Shipping riskierst du den Verlust des Prime-Badges.[5][6][7]

Versandoptionen bei DPD

  • DPD ExpressPak Next Day[8]
  • DPD ExpressPak Saturday[8]
  • DPD Parcel Next Day[8]
  • DPD Parcel Saturday[8]

Versandoptionen bei Royal Mail

  • Royal Mail Tracked 24 – Letter bzw. Large Letter[8][9]
  • Royal Mail Tracked 48 – Letter bzw. Large Letter[8]
  • Royal Mail Tracked 24 – Parcel[8]
  • Royal Mail Tracked 48 – Parcel[8]

Zusätzlich verfügbar: Amazon Shipping One‑Day/Two‑Day Tracked sowie Evri Standard und Next Day. Welche Services du konkret angeboten bekommst, hängt von Postleitzahl, Paketmaßen, Cut‑off und Wochenendzustellung ab.[8][10]

Afterbuy für „Prime durch Verkäufer“ konfigurieren

Bevor du in Afterbuy Labels für UK kaufst, stelle in Seller Central die Basics ein: SFP im UK Store aktivieren bzw. Trial abschließen und eine Wochenend‑Abholung hinterlegen. Du musst Samstag oder Sonntag als Betriebstag aktivieren, sonst fehlt dir die Prime‑Badging‑Basis.[2][11]

Für UK‑Prime brauchst du in Seller Central mindestens einen angebundenen Buy‑Shipping‑Carrier: Amazon Shipping, DPD, Evri oder Royal Mail. Danach liefert Amazon Buy Shipping die passenden Services an Afterbuy aus.[3][4]

In Afterbuy selbst nutzt du die neue Amazon‑Anbindung auf Basis der SP‑API. Verbinde deinen amazon.co.uk‑Account, prüfe die Versandprofile und Paketmaße und kaufe die Labels direkt über Buy Shipping. Detaillierte Schritte und Screens findest du im Afterbuy‑Wiki und in der Amazon‑Schnittstellenbeschreibung von Afterbuy.[12][13][14]

Tipp für Royal Mail: Für Tracked 24/48 kannst du deine OBA‑Konditionen mit Amazon Buy Shipping verknüpfen. Die Services erscheinen dann direkt im Labelkauf, inklusive Letter/Large‑Letter‑Ausprägungen.[3][8]

Was du aktuell im Blick behalten solltest

Evri und DHL eCommerce UK sind fusioniert. In Tools kann dir Evri künftig auch als „Evri Premium“ begegnen. Funktional ändert das an der Buy‑Shipping‑Nutzung nichts, aber achte bei Service‑Mappings auf die richtige Zuordnung.[15][16]

Buy‑Shipping‑Angebote schwanken je nach Region, Cut‑off und Carrier‑Status. Wenn Royal Mail oder DPD temporär nicht angezeigt werden, ist das oft ein Service‑Filter oder eine Carrier‑Störung. Wechsle kurzfristig auf einen angebotenen Prime‑fähigen Service, damit deine Zusage hält.[17]

Kurzanleitung: So gehst du vor

  • SFP im UK Store aktivieren und Trial bestehen. Wochenende als Betriebstag setzen.[1][11]
  • In Seller Central mindestens einen UK‑Carrier für Buy Shipping anbinden: Amazon Shipping, DPD, Evri, Royal Mail.[3]
  • Afterbuy mit der neuen SP‑API‑Anbindung an amazon.co.uk koppeln, Versandprofile prüfen, Labels per Buy Shipping kaufen.[12][13]
  • Für OTDR‑Schutz: Buy Shipping oder Veeqo mit „OTDR Protected“-Labels nutzen, Handling Time einhalten.[5][6]

Quellen