Filter in Afterbuy: Bessere Übersicht über Ihre Verkäufe
Viele Bestellungen, viele Sonderfälle, schnell der Überblick weg. In Afterbuy bekommst du genau die Vorgänge auf den Schirm, die du brauchst. Die Plattform bündelt Orders von Amazon, eBay, OTTO, kaufland.de und deinem Shop, dazu starke Filter- und Markierungsoptionen für den Alltag.[1] Für den Versand sind übliche Carrier wie DHL, DPD und Hermes andockbar, das spielt deinen Filtern in die Karten.[2]
Standardfilter reichen oft nicht
Die vordefinierten Filter sind okay, aber jedes Team tickt anders. Genau deshalb gibt es „Buy a Filter“: individuelle Filter vom Afterbuy-Team, direkt in deinem Management Center unter Tools.[3] Der Weg „Tools → Buy a Filter“ ist von Afterbuy bestätigt und wird im Forum regelmäßig empfohlen, wenn es spezieller werden soll.[4][5] Dazu kommen variable Suchfelder und Workflows, mit denen du viel Logik schon ohne Sonderbau abbildest.[4][1]
Was sich sinnvoll filtern lässt
- Kunden, die in einem Zeitraum mehrfach bestellt haben, um gezielt nachzufassen oder zu bündeln.
- Abgeschlossene und versendete Vorgänge ohne hinterlegte Sendungsnummer, damit nichts durchrutscht.
- Transaktionen, die die Rechnungsnummer haben, aber (noch) kein Rechnungsdatum, z.B. für die Buchhaltungsfreigabe.
- Packstation als Lieferadresse, um automatisch passende Versandarten oder Workflows zu ziehen.[6]
So beantragst du deinen individuellen Filter
- Öffne im Management Center den Bereich Tools und wähle Buy a Filter.[3][4]
- Beschreibe glasklar, wo der Filter erscheinen soll (z.B. Verkaufsübersicht) und was er genau tun muss. Je genauer, desto schneller die Umsetzung.[6]
- Afterbuy checkt Machbarkeit und Aufwand und meldet sich zurück. Alternativ kannst du direkt über den Support anfragen, wenn „Buy a Filter“ bei dir nicht sichtbar ist.[7]
Was kostet ein individueller Filter?
„Buy a Filter“ ist ein kostenpflichtiger Service und wird nach Aufwand kalkuliert.[4] Einen öffentlich fixen Preis nennt Afterbuy aktuell nicht; hole dir ein Angebot über das Tool oder den Support.[7] Hinweis zur Einordnung: Die oft zitierte 49-Euro-Angabe stammt aus einem Blogbeitrag von 2019 und ist nicht als aktueller Preis zu verstehen.[6]
Praxis-Tipps, die Arbeit sparen
- Nimm Workflows mit, bevor du Sonderbau beauftragst. Viele Szenarien (Mengenprüfung, Markieren, Direktdruck) lassen sich so schon lösen.[5]
- Setze Tags per Workflow und filtere dann darauf. So steuerst du Fulfillment-Queues sauber, ohne die Übersicht zu überfrachten.[5]
- Nutze den dynamischen Datenexport aus der Verkaufsübersicht, wenn du externe Auswertungen oder QA fahren willst.[8]
- Behalte Tarife und Transaktionskontingente im Blick, damit Automationen nicht an Limits laufen. Details findest du auf der Preisseite.[2]
Status-Check
Afterbuy wird von der ViA-Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Der Dienst ist aktiv, die Produktseiten und Doku werden laufend gepflegt.[9][3]
Jetzt Filter anfragen oder Tarife checken.
Quellen
- Afterbuy Landingpage: Funktionen, Filter-Optionen
- Afterbuy Preise: Tarife, Testphase, Versand-Anbindungen
- Afterbuy-Wiki Hauptseite: Management Center und Tools inkl. „Buy a Filter“
- Afterbuy Forum: „Tools → Buy-a-Filter“ und Kostenhinweis
- Afterbuy Forum: Workflows, Tags und Verweis auf „Buy-a-Filter“
- Afterbuy Blog 2019: Kontext und früherer Preis-Hinweis (historisch)
- Afterbuy Support: Kontakt und Anfrage
- Afterbuy Doku: Dynamischer Datenexport aus der Verkaufsübersicht
- Afterbuy Unternehmen: ViA-Online GmbH, ECOMMERCE ONE