Offer is valid from 01.07.-20.07.2025, cannot be combined with other offers, no cash payment. read more

So kauft die Generation Z ein: 2026‑Update für Händler

Vorweg: Wir haben diesen Beitrag komplett aktualisiert. Alles, was hier steht, ist nach aktuellem Stand geprüft. Alte Namen wie VIA‑eBay tauchen heute nicht mehr auf: Das Produkt heißt inzwischen VIA‑Connect.[21] Definition der Generation Z Mit Generation Z meinen wir grob die Jahrgänge 1997 bis 2012. Diese Einordnung wird im deutschsprachigen ...

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorweg: Wir haben diesen Beitrag komplett aktualisiert. Alles, was hier steht, ist nach aktuellem Stand geprüft. Alte Namen wie VIA‑eBay tauchen heute nicht mehr auf: Das Produkt heißt inzwischen VIA‑Connect.[21]

Definition der Generation Z

Mit Generation Z meinen wir grob die Jahrgänge 1997 bis 2012. Diese Einordnung wird im deutschsprachigen Raum häufig so verwendet und geht auf das Pew Research Center zurück.[1]

Wo sucht die Generation Z und wie erreicht man sie?

Social Media

Gen Z informiert sich und shoppt dort, wo sie sowieso unterwegs ist: YouTube, TikTok und Instagram. Aktuelle Pew-Daten zeigen, dass diese drei Plattformen bei Teens klar vorn liegen.[2] Für den Kaufimpuls und den direkten Checkout sind vor allem Instagram und TikTok relevant, das bestätigt auch DHLs Social‑Commerce‑Report.[3] In Deutschland kaufen inzwischen knapp 3 von 10 Internetnutzerinnen und -nutzern über soziale Netzwerke, Tendenz steigend.[4]

Wichtig fürs Timing: TikTok Shop ist am 31. März 2025 offiziell in Deutschland gestartet. Heißt für dich: Social Content kann jetzt direkt in den Kauf fließen, ohne App‑Wechsel. Das belegen die offizielle TikTok‑Mitteilung und Berichte von Tagesschau und FAZ.[5][6][7] Zur Einordnung von Social Discovery und Impulskäufen lohnt der Blick in aktuelle Handelsanalysen.[23]

  • Videos, Creator‑Koops und Live‑Formate funktionieren. Rich Media schlägt Text bei Gen Z fast immer.[3]
  • Wenn du Marktplätze zentral pflegst: Afterbuy unterstützt u. a. Amazon, eBay, Kaufland und Otto mit Lister‑Funktionen. So kriegst du Content und Angebote schnell auf die wichtigsten Flächen.[19][20]
  • Bleib agil bei Policies: Social‑Commerce‑Regeln und Fees können sich ändern. Prüfe vor Kampagnenstart immer die aktuellen Bedingungen der Plattformen.[13]
  • Denke an Reviews: Jüngere Zielgruppen lassen sich stark von Bewertungen beeinflussen und erstellen auch selbst aktiv Content dazu.[18]

Neue Angebote für diese Generation sinnvoll

Service verkauft. Box‑ und Styling‑Modelle funktionieren nach wie vor, wenn Beratung, Rückgabe und Lieferung sitzen. Outfittery bietet weiterhin Personal‑Shopping‑Boxen an.[8] Historische Beispiele bitte aktualisieren: MODOMOTO ist seit 2019 in Outfittery aufgegangen,[9][24] Zalon by Zalando wurde 2022 eingestellt. Wenn du es noch irgendwo bewirbst: rausnehmen.[10][11]

Achte zudem auf Geschwindigkeit. In Deutschland sind 54 Prozent der Gen‑Z‑ und Millennial‑Shopper bereit, für Express oder Same‑Day extra zu zahlen. Insgesamt bleibt die Preis-Sensibilität hoch, free shipping wirkt stärker als ein schlichter Speed‑Aufpreis.[12][13][25]

Fehlende Markenverbindung

Gen Z ist wechselbereit und preissensibel. McKinsey zeigt für Europa deutliches Trade‑Down‑Verhalten: Jüngere switchen schneller zu günstigeren Marken oder verschieben Käufe. Markenloyalität musst du dir deshalb mit Nutzen, Preis‑Leistung und starkem Service verdienen.[17]

Hoher Bewertungswille

Bewertungen sind für Gen Z Kaufbeschleuniger. Laut einer aktuellen Studie sagen 74 Prozent der Gen‑Z‑Befragten, dass Reviews ihre Kaufentscheidung deutlich beeinflussen. Ein relevanter Teil postet Rezensionen regelmäßig, gerade auch auf Social. Heißt für dich: Review‑Flows aufsetzen, Rückfragen schnell beantworten, negatives Feedback aktiv drehen.[18]

Digitale Einkaufskanäle auf dem Vormarsch

Onlinekauf ist Standard, mobil ist Pflicht. EU‑weit kauften 2024 rund 82 bis 83 Prozent der 16‑ bis 24‑Jährigen online ein.[15] In Deutschland gaben 2024 gut 83 Prozent der 16‑ bis 74‑Jährigen an, schon online gekauft zu haben.[16] Bei Gen Z dominiert dabei klar das Smartphone als Shopping‑Gerät (74 Prozent). Optimiere also konsequent für Mobile und denk an App‑Journeys, One‑Click‑Payment und kurze Checkout‑Strecken.[14][27]

Praxis‑Hinweis für Afterbuy‑Händler: Mit dem Afterbuy Marktplatz‑Lister veröffentlichst du Produkte zentral u. a. auf Amazon, eBay, Kaufland und Otto. Prüfe vor dem Ausrollen neuer Kanäle die aktuelle Doku und Schnittstellen, damit Preis, Bestand, Varianten und Rechtstexte synchron laufen.[19][20]

Transparenz‑Notiz: Historisch gehörte Afterbuy (ViA‑Online) 2007 zeitweise zu eBay. Für deine tägliche Arbeit ist das heute nur als Kontext spannend, die operative Produktwelt liegt wieder bei ViA‑Online. Die alte Bezeichnung VIA‑eBay wurde in VIA‑Connect umbenannt. Bitte aktualisiere veraltete Nennungen in deinen Unterlagen.[22][21]

Quellen