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Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new 2026?

Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new? Amazon bleibt für Händler ein Umsatzmotor. Aktuell stammen rund 61 bis 62 Prozent aller weltweit verkauften Einheiten von Drittanbietern. Heißt: Ihre Chancen stehen gut, wenn Sie Listings, Bestand und Abwicklung im Griff haben.[1] Die wichtigste Neuerung: Amazon setzt seit 2024/2025 konsequent auf die ...

Inhaltsverzeichnis

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Noch einfacher über Amazon handeln: What’s new?

Amazon bleibt für Händler ein Umsatzmotor. Aktuell stammen rund 61 bis 62 Prozent aller weltweit verkauften Einheiten von Drittanbietern. Heißt: Ihre Chancen stehen gut, wenn Sie Listings, Bestand und Abwicklung im Griff haben.[1]

Die wichtigste Neuerung: Amazon setzt seit 2024/2025 konsequent auf die Selling Partner API (SP‑API). Afterbuy hat dafür eine neue Amazon‑Anbindung ausgerollt, die den alten Lister ablöst. Ergebnis: schnellerer Datenabgleich, direkte Preis‑ und Bestandsupdates pro Artikel, weniger Feeds, mehr Stabilität.[2]

Amazon‑Listing: einfacher anlegen, sauber validieren

Gute Listings verkaufen. Mit dem Afterbuy Amazon Lister verbinden Sie Ihre Produkte mit bestehenden ASINs oder legen neue an. Kategorien und Vorlagen sind an Amazon angelehnt, Produktdaten werden zentral gepflegt und automatisch übertragen.[5]

Technisch wichtig: Über die SP‑API lassen sich Listing‑Änderungen vorab prüfen. Fehler tauchen auf, bevor sie live gehen. Das spart Nerven und Rückläufer in den Statusberichten.[6]

Bestand in Echtzeit im Blick

Wenn der Verkauf läuft, zählt Tempo. Afterbuy synchronisiert Bestände zentral über alle Kanäle, bietet Mindestbestands‑Workflows und verarbeitet Bewegungen in Echtzeit. So vermeiden Sie Überverkäufe und treffen Nachbestellungen datenbasiert.[8]

Für die Automatisierung sind Events Gold wert: Über die SP‑API können Anwendungen Bestelländerungen abonnieren und darauf reagieren. Das beschleunigt Bestandsabgleiche und die gesamte Auftragsabwicklung.[7]

Zusätzlich liefert die Afterbuy‑Statistik Lagerreichweiten und Renner‑Penner‑Analysen. Sie sehen, wie lange Bestände bei aktueller Nachfrage reichen und wo Kapital gebunden ist.[9]

Rechnungen gesetzeskonform erstellen und hochladen

Amazon erwartet saubere Rechnungen – schnell und komplett. Afterbuy unterstützt VCS/VCS‑Lite und den Invoice Document Uploader (IDU). Heißt: Sie können entweder Amazons USt‑Berechnung nutzen oder Ihre eigene Rechnung automatisiert hochladen.[11]

Auch die SP‑API deckt den Rechnungslauf ab, inklusive Erstellen und Upload. Damit bleiben Sie bei Änderungen auf Amazon‑Seite kompatibel.[10]

Prime‑Labels: was heute gilt

Prime durch Verkäufer ist ein Reichweiten‑Booster. In Europa dürfen Sie Versandlabels für SFP bei bevorzugten Carriern kaufen und aus dem eigenen Lager versenden. Amazon übernimmt den Kundenservice nach der Bestellung, zusätzliche SFP‑Gebühren erhebt Amazon nicht. Die Liefergeschwindigkeit und Performance‑KPIs müssen Sie einhalten.[12]

Afterbuy unterstützt den Prime‑Label‑Druck, inklusive Formaten für DHL und DPD. Beachten Sie: Ältere FAQ‑Texte erwähnen zum Teil noch den Pflichtkauf von Labels direkt bei Amazon. Für EU‑SFP ist heute der Carrier‑Kauf erlaubt – prüfen Sie Ihre Prozesse entsprechend.[13][12]

„Prime durch Verkäufer“: mehr Sichtbarkeit, klare Pflichten

Mit SFP kennzeichnen Sie eigene Angebote mit dem Prime‑Badge, halten aber Versand und Lager selbst in der Hand. Wichtig: kostenloser Premiumversand für Prime‑Kunden, hohe Pünktlichkeitsrate, gültige Tracking‑IDs und landesweite Verfügbarkeit der registrierten Produkte. Amazon kümmert sich um den After‑Sales‑Support, Sie um Packen und rechtzeitige Übergabe an den Carrier.[12]

Wichtig: Alte Schnittstellen sind Geschichte

Die alte MWS‑Schnittstelle ist abgeschaltet. Amazon hat Merchant Fulfillment, Orders und Reports bereits am 31. August 2023 aus MWS entfernt; alle übrigen MWS‑Bereiche sind seit dem 1. April 2024 deaktiviert. Falls in Ihren Systemen noch „MWS“ auftaucht, ist das veraltet – migrieren Sie auf SP‑API.[3]

Amazon entwickelt die SP‑API laufend weiter und räumt alte Ressourcen aus. Behalten Sie die offiziellen Deprecation‑Termine im Blick, damit Feeds, Endpunkte und Benachrichtigungen nicht plötzlich ausfallen.[4]

Warum das jetzt zählt

Mehr Sichtbarkeit, schnelleres Listing, belastbare Automationen: Die neue Afterbuy‑Anbindung auf SP‑API‑Basis spart Zeit und senkt Fehlerquoten. Wenn Sie Ihre Bestände, Rechnungen und Prime‑Versand sauber über Afterbuy steuern, nutzen Sie den Amazon‑Traffic voll aus – ohne Systemchaos.[2][5]

Quellen

1. Amazon IR: Q2 2025 Results mit „WW seller unit mix“ 61–62 Prozent. Link

2. Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) ersetzt alten Lister. Link

3. Amazon Seller Central Forum: MWS Abschaltung (31.08.2023/01.04.2024). Link

4. Amazon Developer Docs: SP‑API Deprecations Schedule. Link

5. Afterbuy Landingpage: Amazon Lister Funktionen. Link

6. Amazon Developer Docs: Listings – Fehler vorher prüfen. Link

7. Amazon Developer Docs: ORDER_CHANGE Notifications (SP‑API). Link

8. Afterbuy: Online‑Warenwirtschaft (Bestand, Workflows, Echtzeit). Link

9. Afterbuy: Statistik mit Lagerreichweiten. Link

10. Amazon Developer Docs: Create and Upload Invoices (SP‑API). Link

11. Afterbuy: Invoice Document Uploader (IDU). Link

12. Amazon: Seller Fulfilled Prime in DE (Carrier‑Wahl, Kundenservice, keine Zusatzgebühr). Link

13. Afterbuy FAQ: Prime‑Labels (DHL/DPD‑Formate, Hinweis auf alte Regel). Link