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Tipps & Tricks

Die heiße Phase steht vor der Tür. Q4 ist die Champions League im E‑Commerce. Wer jetzt sauber plant, verkauft entspannter und profitabler. Afterbuy bringt dir ...

Produkte erfolgreich listen Amazon‑ListerDeine Listings legst du direkt in Afterbuy an, prüfst sie gegen Amazons Produkttyp‑Vorgaben und schickst sie per SP‑API online. So erkennst du ...

Für eine gute SEO zählen drei Dinge: der Kunde, die Performance von Produkt und Shop und saubere Keywords. Genau hier setzen wir an. Wichtig vorweg: ...

Invoice Defect Rate bei Amazon verstehen und sauber umsetzen Klartext: Die Invoice Defect Rate ist seit 2020 im Spiel und seit April 2021 in den ...

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy ...

Wer professionell auf Amazon verkauft, kommt an Ranking und SEO nicht vorbei. Entscheidend sind zwei Hebel: Sichtbarkeit zu den richtigen Keywords und das Einkaufswagen-Feld, die ...

Customer Journey 2026 im E‑Commerce „Die Reise des Kunden“ ist kein Buzzword, sondern dein Betriebssystem für Wachstum. Mit jedem neuen Touchpoint steigt die Komplexität. Wer ...

Aller Anfang ist schwer, gerade im E-Commerce. Genau deshalb holen wir Sie in unseren Afterbuy Schulungen dort ab, wo Sie stehen, und bringen Struktur in ...

eBay ist riesig, aber nicht unüberschaubar. Laut eBay zählte der Marktplatz im 4. Quartal 2025 rund 135 Millionen aktive Käuferinnen und Käufer; aktiv ist eBay ...

Egal, ob du gerade erst auf eBay startest oder schon ewig verkaufst: mit sauber aufgesetztem Cross Border Trade hebst du deine Reichweite schnell und messbar. ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Mit Afterbuy gut vorbereitet zum Jahresendgeschäft

Die heiße Phase steht vor der Tür. Q4 ist die Champions League im E‑Commerce. Wer jetzt sauber plant, verkauft entspannter und profitabler. Afterbuy bringt dir dafür die Tools mit, die im Alltag wirklich helfen. Welche Termine sollten sich Händler vormerken? Oktober bis Dezember ist voll mit Peaks. Halloween, Singles Day, Black Friday, Cyber Monday, Nikolaus, Advent und Weihnachten. Danach startet die Zeit der Umtausch- und Retourenwünsche bis ins neue Jahr hinein. Plane Lager, Personal, Content und Versandfenster früh und halte Puffer für Nachschub und Kundenservice. Besonders stark laufen jetzt Indoor, Spielwaren, DIY und Hobby, Deko, Wintermode, Gartenpflege für den Winter und alles rund um Fitness und gute Vorsätze. Afterbuy‑Features für Analysen, Bestandsbuchungen und Rechnungen Mit zielgerichtetem Marketing durchstarten Die eBay SEO ToolBox in Afterbuy checkt deine Angebote laufend, zeigt Schwachstellen, liefert Optimierungshebel und bringt einen Repricer für saubere Preisdynamik. Die Toolbox ist für Afterbuy Kunden ohne Zusatzkosten nutzbar.[1] Umsätze analysieren und optimieren Das Statistik‑Modul bündelt deine Kennzahlen, visualisiert Trends, Renner‑Penner, ABC‑Analysen und bindet eBay Analytics an. So siehst du, ob Aktionen ziehen, wo Deckungsbeiträge weglaufen und welche Sortiments‑Entscheidungen anstehen.[2] Im Weihnachtschaos den Bestand im Griff behalten Mit der Afterbuy Lager‑Management App buchst du Wareneingänge, korrigierst Bestände, pickst über mobile Picklisten und ziehst Inventuren direkt im Lager durch. Reicht ein iPad und ein Barcodescanner, der Rest läuft über deinen Afterbuy Account.[3] Rechnungen für Amazon sauber abwickeln Du hast drei Wege: Amazon VCS oder VCS Lite, bei denen Amazon die Umsatzsteuer kalkuliert, oder den Afterbuy Invoice Document Uploader (IDU), wenn du selbst rechnest und nur den Upload übernimmst. Beides ist in Afterbuy integriert und der Upload lässt sich automatisieren.[4][5] Wichtig für B2B auf Amazon: Halte die Invoice‑Defect‑Rate im Blick. Rechnungen und Gutschriften für Amazon‑Business‑Kunden müssen zügig verfügbar sein. Afterbuy zeigt dir offene Dokumente zentral an, damit du Fristen einhältst.[6] Afterbuy‑Features für Versand und Rückversand Amazon Prime‑Bestellungen effizient labeln Wenn du für Seller Fulfilled Prime freigeschaltet bist, erstellst du Prime‑Versandlabel über die Amazon‑Prozesse und kannst sie in deinen Versandworkflow mit Afterbuy integrieren. Das verschafft dir Prime‑Sichtbarkeit ohne FBA‑Pflicht.[9][10] Hinweis: Amazon hat die Anforderungen an „Prime durch Verkäufer“ zuletzt angepasst. Prüfe vor Peak‑Zeiten deine Kennzahlen und Berechtigungen in Seller Central, damit es kein böses Erwachen gibt.[11] Versandoptimiert picken und packen Das Pick&Pack‑Modul bringt digitale, lagerwegoptimierte Picklisten, scanner‑gestütztes Packen am Packtisch und Vorlagen für Rechnungen, Lieferscheine und Labels. Genau das, was du in Peak‑Zeiten brauchst, um mehr Pakete pro Tag sauber rauszubekommen.[12][13] Retouren und Erstattungen ohne Reibungsverluste Für eBay wickelst du Rückerstattungen direkt aus Afterbuy über eBay Payments Refunds ab. Dafür verknüpfst du Afterbuy einmalig per OAuth 2.0 mit eBay. Danach laufen Stornos und Teil‑Erstattungen sauber durch.[7][8] Für Amazon meldet Afterbuy die Rechnungsinfos aus VCS Lite zurück und unterstützt Gutschriften. Prüfe in deinem Account, ob VCS Lite Refund für dich freigeschaltet ist und teste den Prozess rechtzeitig vor dem Peak.[14][6] Noch zwei schnelle To‑dos vor Q4 Systemcheck: Läuft der automatische Bestellimport, stimmen Versandarten, Druckprofile, Steuersätze und Workflows. Spiel eine Testbestellung je Kanal durch.[13] Team fit machen: Kurzschulung zu Pick&Pack, App fürs Lager und zur Rechnungslogik für Amazon. Das spart dir in Peak‑Tagen die meisten Rückfragen.[2][3] Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH entwickelt und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Stabiler Partner, kurze Wege im Support, integrationsstark für Marktplätze und Shops.[15] Fragen zu Setup oder Prozessen im Peak? Der Support hilft dir ohne Extrakosten. Hol dir jetzt die letzten Prozent Effizienz raus. Referenzen [1] Afterbuy: eBay SEO ToolBox mit Repricer und ohne Zusatzkosten. Link [2] Afterbuy: Statistik‑Modul inkl. eBay Analytics‑Anbindung. Link [3] Afterbuy: Lager‑Management App Funktionen und Anforderungen. Link [4] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader (IDU). Link [5] Amazon Developer Docs: Create and upload invoices via SP‑API. Link [6] Afterbuy: Invoice‑Defect‑Rate erklären und in Afterbuy überwachen. Link [7] Afterbuy: eBay Payments Refunds in Afterbuy inkl. Prozess. Link [8] eBay Developer: OAuth 2.0 Autorisierung. Link [9] Amazon: Seller Fulfilled Prime Programmüberblick DE. Link [10] Afterbuy Blog: Prime durch Verkäufer nutzen, Labeldruck einrichten. Link [11] Amazon Seller Forums EU: Aktualisierte SFP‑Anforderungen ab August 2024. Link [12] Afterbuy Presse: Neue Picklisten‑Features im Pick&Pack Modul. Link [13] Afterbuy: Auftragsabwicklung mit Picklisten, Packtisch und Dokumentendruck. Link [14] Afterbuy: Amazon VCS Lite Refund Überblick. Link [15] Afterbuy Unternehmen: ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE. Link

Fit für Amazon 2026: Afterbuy-Funktionen im Überblick

Produkte erfolgreich listen Amazon‑ListerDeine Listings legst du direkt in Afterbuy an, prüfst sie gegen Amazons Produkttyp‑Vorgaben und schickst sie per SP‑API online. So erkennst du Fehler früh, sparst Ping‑Pong in Seller Central und bringst Varianten und Sets schneller live.[1] Vorlagen für Produkttypen, eigene Felder, Validierung vor dem Hochladen, Statusübersicht mit Filtern: Der neue Lister 2.0 ist genau dafür gebaut. Preise und Bestände kannst du gezielt nachschieben, ohne jedes Mal das komplette Angebot neu zu senden.[1] International listen? Afterbuy unterstützt die relevanten Amazon‑Marktplätze in EU, UK und USA. Auch weitere Märkte wie Türkei und Indien sind angebunden. Die Marktplatz‑IDs liefert Amazon selbst, Afterbuy zeigt sie dir in der Auswahl.[7][8] Rechnungen auf Amazon hochladen So funktioniert’s heuteWichtig vorweg: Das Programm „VAT Services on Amazon“ (Registrierung und Meldungen über Amazon‑Partner) wurde zum 31. Oktober 2024 beendet. Falls du das genutzt hast, brauchst du seitdem einen eigenen Steuerdienstleister. Das betrifft nicht den Rechnungsservice VCS.[6] Deine drei Optionen für den Rechnungs‑Upload 1) VCS (VAT Calculation Service): Amazon berechnet die USt. und erstellt auf Wunsch automatisch die Rechnungen für EU‑Märkte. Du bekommst das Badge „Downloadable VAT Invoice“ für B2B‑Sichtbarkeit und kannst auf VCS‑Berichte zugreifen.[3][5] 2) VCS Lite: Amazon liefert die Steuerdaten, du generierst die Rechnung selbst und lädst sie hoch. Grundlage ist der VIDR‑Report mit allen Tax‑Details für deine Belege.[9][13] 3) Eigene Rechnung ohne VCS: Du erstellst die Rechnung komplett selbst und lädst sie per Seller Central oder SP‑API hoch. Amazon beschreibt den Upload‑Prozess und die benötigten Metadaten klar in der Doku.[4] Afterbuy in deinem ProzessRechnungen und Gutschriften erzeugst, druckst und archivierst du direkt in Afterbuy mit deinen Vorlagen. VCS‑Berichte kannst du komfortabel einlesen, damit Buchhaltung und Korrekturen sauber durchlaufen.[2][11] Wichtig für alle, die VSA genutzt habenPrüfe, ob dein ehemaliger VSA‑Anbieter die letzten Meldungen abgeschlossen hat, sichere deine Unterlagen und stelle sicher, dass dein laufender Rechnungslauf über VCS, VCS Lite oder eigenen Upload stabil läuft. VCS selbst ist weiterhin aktiv und wird von Amazon laufend gepflegt.[6][5] Amazon Services nutzen FBADu verwaltest FBA‑Bestände zentral in Afterbuy, inklusive Bestellimport, Retoure und Dokumentenfluss. Lagerbewegungen werden sauber abgeglichen, damit Verfügbarkeit und Abrechnung stimmen.[10] Prime‑Labels druckenMit Seller Fulfilled Prime lieferst du Prime‑Bestellungen aus dem eigenen Lager. Afterbuy stellt dir eine direkte Schnittstelle bereit, um Prime‑Versandlabels schnell zu erstellen und Prime‑Aufträge priorisiert zu bearbeiten.[2] Amazon BusinessB2B‑Preisstufen und Angebote pflegst du direkt in Afterbuy. In Verbindung mit VCS profitierst du von besserer Sichtbarkeit bei Geschäftskunden durch das Rechnungs‑Badge.[2][3] Amazon Pay im eigenen ShopFür deinen Afterbuy‑Shop kannst du Amazon Pay als Zahlart einbinden. Das senkt Reibung im Checkout und nutzt das Vertrauen in den Login mit Amazon.[12] Mit Afterbuy bist du auf Amazon schnell, sauber und up to date Afterbuy hat die Amazon‑Anbindung auf die aktuelle SP‑API umgestellt. Der neue Lister 2.0 ersetzt seit 1. Juli 2025 die alte MWS‑basierte Lösung. Für dich heißt das: stabilere Prozesse, schnellere Feeds und weniger Engpässe im Tagesgeschäft.[14] Du willst tiefer rein? In der Doku findest du Schritt‑für‑Schritt‑Guides zu Lister, Rechnungen und Reports. Bei Fragen hilft der Support, Schulungen und Webinare bringen dein Team schnell auf Flughöhe.[15] Referenzen [1] Afterbuy‑Wiki: Amazon‑Lister 2.0 [2] Afterbuy Produktseite: Amazon [3] Amazon Developer Docs: VAT Calculation Service (VCS) [4] Amazon Developer Docs: Create and Upload Invoices [5] Amazon SP‑API Changelog: VCS Report Updates (2025/2026) [6] Seller Central Forum: Ende „VAT Services on Amazon“ zum 31.10.2024 [7] Afterbuy: Amazon Brasilien, Türkei und Indien – jetzt international verkaufen [8] Amazon Developer Docs: Marketplace IDs [9] Amazon Developer Docs: VAT Invoice Data Report (VIDR) [10] Afterbuy: FBA mit Afterbuy [11] Afterbuy‑Wiki: Druckvorlagen (Rechnung, Lieferschein, etc.) [12] Amazon Pay Deutschland [13] Amazon Business API: Reconciliation API (Transaktionstypen inkl. VCS‑Lite/IDU) [14] Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) – Umstieg [15] Afterbuy‑Wiki: Hauptseite (Integrationen & Funktionen)

Amazon SEO Teil 3: Keywords als Ranking-Schlüssel

Für eine gute SEO zählen drei Dinge: der Kunde, die Performance von Produkt und Shop und saubere Keywords. Genau hier setzen wir an. Wichtig vorweg: Amazon veröffentlicht keine offiziellen Algorithmus-Bezeichnungen, Begriffe wie A10 oder A11 sind gängige Branchensprache, aber nicht offiziell bestätigt[1][2][3]. Der Name A9 existiert als Amazon Tochter für Suchtechnologie, sagt aber nichts über eine aktuelle Ranking-Version aus[4]. Also Fokus auf das, was belegt ist: Relevanz, Auswahl und Platzierung deiner Keywords. Wie finde ich die richtigen Keywords? Starte am Produkt. Welche Probleme löst es, welche Merkmale sind kaufentscheidend, wie nennen es deine Kunden wirklich. Nutze Amazons Autovervollständigung als Ideengeber und verifiziere deine Liste mit Daten. Als Markeninhaber bekommst du im Brand Analytics Bereich Berichte wie Search Query Performance und Top Search Terms. Das zeigt dir, wonach Kunden tatsächlich suchen und wie oft[5]. Ergänze Synonyme, Abkürzungen und alternative Schreibweisen. Klassische Tippfehler musst du nicht künstlich einbauen, Amazon gleicht gängige Vertipper ohnehin aus[6]. Bessere Produktsichtbarkeit mit der richtigen Platzierung Die wichtigsten Keywords gehören in den Titel. Denk in Suchabsichten, nicht in Keyword-Listen. Pack das stärkste Hauptkeyword möglichst weit nach vorn, dazu ein bis zwei klare Attribute, die Kunden wirklich filtern. In die Bulletpoints kommen Nutzen, Differenzierungsmerkmale und zentrale Kaufgründe. Vermeide Wiederholungen, Amazon braucht dasselbe Wort nicht fünfmal[6]. Praktischer Tipp: Verbinde Schreibvarianten mit Bindestrich. So deckst du zusammen und getrennt geschriebene Begriffe in einem Rutsch ab[7]. Ein ausführliches Beispiel zur Titel-Logik findest du im ersten Teil der Reihe. Backend Suchbegriffe im Seller Central Hier wurde viel geändert. Es gibt nicht mehr fünf Zeilen mit 1000 Zeichen. Heute nutzt du ein einziges Feld mit einem Limit von weniger als 250 Bytes. Bleib unter dem Limit, trenne Begriffe mit Leerzeichen, keine Stoppwörter, keine Wiederholungen und keine Markennamen von Mitbewerbern[6][8]. Wenn du das Limit reißt, kürzt Amazon auf den zulässigen Bereich oder zeigt eine Warnung an. Ziel ist immer, die wertigsten Begriffe zuerst zu setzen[8]. Keywords als Eyecatcher und im Zusatz-Content Nach dem Titel ziehen Bulletpoints. Schreib klar, lesbar und kundennah. Baue Keywords natürlich ein, aber verkaufe vor allem den Nutzen. Nutze A+ Content, um komplexe Infos visuell zu erklären und die Conversion zu heben. Amazon positioniert A+ Content als Tool, um Markenstory und Produktnutzen deutlicher zu machen. Das zahlt auf die Kaufentscheidung ein[9]. Für das reine Ranking gibt es keine offizielle Aussage, dass A+ Text direkt gewichtet wird. Was du aber sicher nutzen solltest: Alt-Texte in A+ Modulen. Die unterstützen die Barrierefreiheit und können zur besseren Auffindbarkeit beitragen[10]. A+ Premium ohne Zusatzkosten nutzen Premium A+ mit größeren Bildern, Video, Hotspots und Karussells ist für berechtigte Markeninhaber in vielen Ländern ohne Zusatzgebühr verfügbar. Voraussetzung ist unter anderem eine veröffentlichte Brand Story für alle markeneigenen Produkte. Prüfe die Eligibility im A+ Content Manager in Seller Central[11]. Mit SEO zum Bestseller bei Amazon SEO auf Amazon ist kein Einmalprojekt. Plane Zeit ein, miss regelmäßig und justiere nach. Arbeite mit Suchbegriffen, die wirklich zum Produkt und zur Suche passen. Optimiere Titel, Bulletpoints und Backend Suchbegriffe, halte dich an die aktuellen Vorgaben und setze A+ Content gezielt für Conversion ein. Vergiss die Label-Diskussion um A9 oder A10. Amazon selbst veröffentlicht keine Algorithmusnamen. Konzentriere dich auf Relevanz, Nutzerverhalten und eine saubere technische Umsetzung[1][2][3]. Eine kompakte Übersicht zu wichtigen Ranking-Faktoren findest du in dieser Infografik. Noch ein Wort zu Tools und Integrationen Wenn du mehrere Marktplätze bespielst, hilft dir eine saubere Anbindung bei der Pflege deiner Inhalte. Afterbuy positioniert Schnittstellen unter anderem zu Amazon, eBay, Kaufland, OTTO und Hood. Prüfe vor dem Start immer die aktuelle Dokumentation deines Systems und teste Felder wie Titel, Bulletpoints und Backend Suchbegriffe in deiner Kategorie[12]. Quellen [1] LandingCube: The Amazon A10 Algorithm [2] Mayan: A9 und A10 als Branchenbegriffe [3] ServiceFBA: Keine offizielle Bestätigung für A10 [4] Amazon Publisher Services: A9.com LLC Hinweis [5] Amazon Ads Guide: Brand Analytics mit Search Query Performance und Top Search Terms [6] Amazon Seller Forums: Quick Tip Search Terms und 250 Byte Limit [7] AMALYTIX: Bindestrich deckt Schreibvarianten ab [8] Amazon Seller Forums: weniger als 250 Bytes und Hinweise zur Kürzung [9] Amazon: A+ Content Produktseite [10] Amazon Seller Forums: A+ Alt-Text und Suche [11] Amazon: A+ Premium Verfügbarkeit und Voraussetzungen [12] Afterbuy: Übersicht und integrierte Marktplätze

Amazon Invoice Defect Rate: So bereiten Sie sich vor

Invoice Defect Rate bei Amazon verstehen und sauber umsetzen Klartext: Die Invoice Defect Rate ist seit 2020 im Spiel und seit April 2021 in den EU und UK Marktplätzen verbindlich. Wer Amazon Business Kunden nicht innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung eine korrekte Rechnung bereitstellt, kassiert Mängel. Der Zielwert liegt unter 5 Prozent und eine dauerhafte Überschreitung kann zur Kontodeaktivierung führen. Also jetzt aufräumen, Prozesse festziehen und die IDR im Griff behalten. [1][2] Invoice Defect Rate – darum ist sie wichtig Die Pflicht ist eindeutig: Für jede Bestellung von Amazon Business Kunden muss binnen eines Werktags nach deiner Versandbestätigung eine gültige Rechnung als PDF bereitstehen. Wenn du nicht umsatzsteuerpflichtig bist, lieferst du stattdessen eine Quittung. Gutschriften zu Rücksendungen müssen ebenfalls innerhalb eines Werktags nach Bestätigung der Rücksendung bereitgestellt werden. Rechnungen über die Buyer Seller Nachrichten zu schicken zählt nicht, das gilt als fehlend und schadet deiner IDR. [3][4][5] Amazon empfiehlt und erwartet, dass du dauerhaft unter 5 Prozent bleibst. Andernfalls drohen Warnungen bis hin zur Deaktivierung. [6][2] Was ist die Invoice Defect Rate Die IDR misst den Anteil deiner Business Bestellungen, für die innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung keine Rechnung oder Quittung verfügbar ist. Das Ergebnis ist eine Prozentzahl. Je schneller und sauberer du bereitstellst, desto niedriger bleibt die Quote. [7] Wichtig für die Kontogesundheit: Die IDR hängt in deiner Account Health und wird aktiv überwacht. Überschreitest du länger die 5 Prozent, meldet sich Amazon und fordert Maßnahmen. [2] So siehst du deine IDR und die betroffenen Aufträge Du findest die Kennzahl in Seller Central unter Performance und Konto Gesundheit in der Kundenservice Performance. Dort kannst du dir außerdem den Bericht mit den betroffenen Bestellungen ziehen und prüfen, wo es hakt. [8][1] So stellst du Rechnungen zuverlässig bereit Es gibt drei saubere Wege, die Amazon akzeptiert. Erstens den kostenlosen Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice VCS, bei dem Amazon die Rechnung auf Basis deiner Einstellungen erzeugt. Zweitens VCS Lite, bei dem Amazon die Steuer berechnet und du das PDF aus deinem System hochlädst. Drittens der Upload eigener PDFs über kompatible Tools oder die Bestellverwaltung in Seller Central. Alle Wege sind IDR konform, solange die Rechnung vollständig ist und fristgerecht hochgeladen wird. [4][9][10][11] Technische Updates, die du kennen solltest: Seit dem 1. Januar 2025 sind die von VCS erzeugten Rechnungsnummern auf 14 Zeichen gekürzt. Prüfe, ob dein ERP oder deine Buchhaltung mit dem Format klar kommt. Ab dem 1. Januar 2026 liefern die VCS Berichte zusätzliche Spalten zum Status von E Rechnungen, was die Nachverfolgung und Fehleranalyse erleichtert. [12][13] Features in Afterbuy für eine schnelle IDR Afterbuy bringt dir Tempo und Übersicht beim Rechnungsupload. Das Management Center zeigt dir mit dem Amazon Rechnungsupload Widget direkt, wie viele Rechnungen noch fehlen. Von dort springst du in die Verkaufsübersicht, filterst gezielt und lädst mit einem Klick gebündelt hoch. [14][15] Praktisch sind die vordefinierten Amazon Rechnungsfilter, zum Beispiel für noch nicht hochgeladene oder fehlerhafte VCS Lite oder IDU Rechnungen. Du siehst schnell, wo es brennt, und erledigst die Uploads direkt beim Rechnungsdruck. [15] Afterbuy unterstützt VCS und VCS Lite über die Amazon Verkaufsimporte und nutzt die von Amazon gelieferten Steuerdaten, damit deine PDFs korrekt sind und sauber hochgeladen werden. [9] Amazon IDU Der Invoice Document Uploader ist die unabhängigste Variante. Du erstellst deine eigene Rechnung, behältst das Layout inklusive Logo und lädst sie automatisiert zu Amazon hoch, ohne VCS zu nutzen. Aktivierung in Afterbuy unter Konfiguration, Einstellungen, Amazon Datenzugriff, Rechnungserstellung IDU auswählen und speichern. [16][17] Amazon VCS und VCS Lite VCS ist der kostenlose Automatik Modus von Amazon. Amazon erzeugt die Rechnung für dich und stellt sie dem Käufer im Konto bereit. Mit VCS Lite nutzt du Amazons Steuerberechnung, erzeugst aber dein eigenes PDF, inklusive Branding. Beides ist IDR konform und in Afterbuy integrierbar. [4][18][9] Fazit: IDR sauber halten, Konto schützen Amazon nimmt die Rechnungspflicht ernst. Unter 5 Prozent bleiben ist Pflicht, sonst wird es unangenehm. Mit VCS, VCS Lite oder IDU hast du drei verlässliche Wege. Afterbuy hilft dir, Fristen einzuhalten, Upload Status zu überwachen und Fehler schnell zu beheben. Prüfe regelmäßig deine Kundenservice Performance und reagier sofort, wenn Amazon sich wegen der IDR meldet. [2][8] Quellen [1] Amazon Seller Forums DE: Rate an Rechnungsmängeln zeigt falsche Mängel an. Link [2] Amazon Seller Forums EU: Action Required – Your Invoice Defect Rate Exceeds 5%. Link [3] Amazon Seller Forums EU: Amazon Business invoicing policy, Pflicht zur Rechnung binnen 1 Werktag, Quittung, Gutschriften. Link [4] Amazon Seller Forums EU: Neue Anforderung, IDR unter 5 Prozent halten, Buyer Seller Nachrichten nicht zulässig. Link [5] Amazon Seller Forums EU: Upcoming changes to the Amazon Business Invoicing policy, keine Rechnungen via Buyer Seller Messaging. Link [6] Amazon Seller Forums DE: Invoice Defect Rate Erklärung und Konsequenzen. Link [7] Amazon Seller Forums EU: Definition der IDR. Link [8] Amazon Seller Forums DE: Kundenservice Performance und Account Health. Link [9] Afterbuy Wiki: Amazon Verkaufsimport mit VCS und VCS Lite Berichten. Link [10] Amazon SP API Doku: Create and upload invoices. Link [11] Amazon Developer PDF: Invoice Uploader Dokumentation. Link [12] Amazon Seller Forums: Änderung Rechnungsnummernformat ab 1. Januar 2025. Link [13] Amazon SP API Changelog: VAT Calculation Report mit E Rechnungs Status ab 1. Januar 2026. Link [14] Afterbuy Presse: Amazon Rechnungserstellung Historie, Widget für Rechnungsupload. Link [15] Afterbuy Blog: Bereit für die Invoice Defect Rate, Widget und Filter. Link [16] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader, Aktivierung und Ablauf. Link [17] Afterbuy Changelog: Amazon IDU verfügbar. Link [18] Afterbuy Blog: VCS Lite Möglichkeiten. Link

Mit optimiertem Onlineshop erfolgreich und umsatzstark: Update 2026

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy liefert dafür die Basis und ist 2026 als Teil von ECOMMERCE ONE mit über 120.000 registrierten Händlerkonten breit aufgestellt.[1] Die Funktionen für Shop, Abwicklung, WaWi, Versand und Zahlungsabgleich sind in einem System gebündelt.[2] Afterbuy hält für Sie zur Shop-Optimierung zahlreiche Features bereit, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen: Ansprechende Produktdarstellung und logische Strukturierung Sortieren Sie Ihr Sortiment klar nach Kategorien, Varianten und Filtern. Halten Sie Produktdaten vollständig, sauber benannt und mit aussagekräftigen Bildern. So finden Kundinnen und Kunden schneller, was sie suchen, und konvertieren besser. In Afterbuy pflegen Sie Kataloge zentral und verteilen die Daten auf Shop und Marktplätze, ohne doppelte Pflege.[2] SEO-Optimierung für beste Sichtbarkeit Geben Sie jeder Seite einen klaren Seitentitel und eine prägnante Meta Description. Pflegen Sie Alt-Attribute für Bilder, nutzen Sie sprechende Produkt-URLs und vermeiden Sie Dubletten. Diese Basics unterstützt Afterbuy direkt im Onlineshop, inklusive Meta-Tags, Alt-Attributen und individuellen Produkt-URLs auf Artikelebene.[3] Google selbst erklärt, welche Meta-Tags wirken und wie Sie gute Snippets schreiben.[4][5] Responsives Design und Performance, die konvertiert Mobil ist Standard. Achten Sie zusätzlich auf Performance. Seit März 2024 gehört INP neben LCP und CLS zu den Core Web Vitals. Heißt: Interaktions-Latenzen zählen messbar für die Nutzererfahrung und sollten im Blick bleiben.[6][7] Prüfen und priorisieren Sie Optimierungen regelmäßig in der Search Console, dort sehen Sie die Feld-Daten für Ihren Shop.[8] Themenwelten und Landingpages, die verkaufen Bauen Sie kuratierte Seiten zu Anlässen, Kollektionen oder Problemlösungen. Banner, Texte, passende Produkte und interne Verlinkung auf einer Seite bündeln Aufmerksamkeit und steigern den Warenkorb. Afterbuy liefert dafür die Bausteine: Design-Templates, Bild- und Content-Module sowie Cross-Selling-Elemente, die Sie flexibel kombinieren können.[3] Schneller Kunden-Checkout und die richtigen Zahlungsarten Weniger Klicks, klare Formularfelder, keine Ablenkung. Beim Payment zählen in Deutschland vor allem PayPal, Rechnungskauf, Lastschrift und Karte. Laut EHI lag PayPal 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil, Rechnungskauf bei 25,8 Prozent, Lastschrift bei 17,3 Prozent und Kreditkarte bei 12,3 Prozent.[11][12] In Afterbuy binden Sie PayPal und weitere gängige Zahlarten zentral an und gleichen Zahlungen automatisch mit Bestellungen ab. Weniger Rückfragen, weniger Fehler, schneller Geldfluss.[2] Versand und Schnittstellen zu gängigen Versanddienstleistern Lieferzeit, Versandkosten und Wunschdienstleister entscheiden häufig über den Kauf. Etiketten und Tracking gehören deshalb direkt in den Prozess. Afterbuy integriert DHL inklusive „Versenden“, Retoure-Services, Empfängeroptionen und Deutsche Post Internetmarke.[9] Auch DPD ist als Partnerschnittstelle verfügbar, Labels lassen sich direkt aus Afterbuy erzeugen.[10] Datenschutz, Barrierefreiheit und Rechtssicherheit im Shop DSGVO, korrekte Rechtstexte, Einwilligungsmanagement: Pflicht. Neu im Blick behalten sollten Sie außerdem die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen, darunter auch E-Commerce-Angebote, verbindliche Barrierefreiheits-Anforderungen. Orientierung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und die Bundesregierung mit Fragen und Antworten.[13][14] Praktisch: Afterbuy bereitet parallel E-Rechnung-Funktionen vor. Für B2B-Prozesse ist das relevant, weil ab 2025 Empfangspflichten gelten und die Einführung stufenweise voranschreitet.[15] Fazit Machen Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht: gut strukturiertes Sortiment, schnelle Seiten, glasklarer Checkout, vertraute Zahlarten und transparenter Versand. Afterbuy liefert die Werkzeuge vom Produkt bis zum Paketlabel, Sie liefern den Fokus auf Kundenerlebnis. So bleibt Ihr Shop sichtbar, schnell und umsatzstark. Referenzen [1] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy, inklusive Hinweis auf 120.000 registrierte Händlerkonten: https://ecommerceone.de/ [2] Afterbuy Features und Zahlarten-Anbindung (PayPal & Co.): https://afterbuy.de/features/ [3] Afterbuy Online-Marketing: SEO-Maßnahmen im Afterbuy Onlineshop (Meta-Tags, Alt-Attribute, Produkt-URLs): https://afterbuy.de/produkt/online-marketing/ [4] Google Search Central: Meta-Tags und Attribute, die Google unterstützt: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/special-tags [5] Google Search Central: How to write meta descriptions: https://developers.google.com/search/docs/appearance/snippet [6] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID ab März 2024 (Core Web Vitals): https://developers.google.com/search/blog/2023/05/introducing-inp [7] Chrome UX Report Release Notes: FID deprecatet, INP aktiv seit 12.03.2024: https://developer.chrome.com/docs/crux/release-notes/ [8] Google Search Console: Core Web Vitals überwachen: https://search.google.com/search-console/about [9] DHL Partnersysteme: Afterbuy-Integration inkl. Versenden, Retoure, Empfängerservices, Internetmarke: https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/versandsoftware/partnersysteme/afterbuy.html [10] Afterbuy Schnittstelle DPD: Label-Erstellung und Services: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/DPD [11] EHI Retail Institute Presse: „PayPal festigt Spitzenposition“ mit 28,5 Prozent (2024), Rechnungskauf 25,8 Prozent: https://www.ehi.org/presse/paypal-festigt-spitzenposition/ [12] Handelsdaten.de Zusammenfassung EHI Online-Payment 2025: Anteile Lastschrift und Kreditkarte 2024: https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-payment [13] Bundesfachstelle Barrierefreiheit: Überblick zum BFSG: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html [14] Bundesregierung: Fragen und Antworten zum BFSG, Geltung ab 28. Juni 2025: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-2353790 [15] Afterbuy Blog Kategorie „Allgemein“: Infos zur E‑Rechnung in Afterbuy (Beta, 2024): https://afterbuy.de/category/allgemein/

Amazon Buy Box: Ihr Weg zu mehr Conversion

Wer professionell auf Amazon verkauft, kommt an Ranking und SEO nicht vorbei. Entscheidend sind zwei Hebel: Sichtbarkeit zu den richtigen Keywords und das Einkaufswagen-Feld, die Buy Box. Genau darum geht es hier. Die Buy Box bringt euch Traffic und Conversion. Und ja, mehr als die Hälfte der bei Amazon verkauften Einheiten stammen inzwischen von unabhängigen Verkäufern. Das Potenzial ist da, wenn ihr die Spielregeln sauber spielt.[1][2] Amazon sollte Ihre Kauferlebnis-Leistungen sehr gut bewerten Ohne belastbare Performance läuft nichts. Amazon misst klar: Order Defect Rate unter 1 Prozent, Stornorate vor Versand unter 2,5 Prozent, verspätete Versandbestätigungen unter 4 Prozent. Wer darüber liegt, verliert schnell Buy-Box-Chancen oder sogar Listings.[3] Zusätzlich erwartet Amazon eine gültige Sendungsverfolgung von mindestens 95 Prozent bei seller-fulfilled Bestellungen. Das ist nicht Kür, das ist Pflicht.[4] 1. Verkaufspreis Amazon bewertet den Gesamtpreis eures Angebots, also Artikelpreis plus Versand abzüglich Punkte. Liegt ihr deutlich über dem marktüblichen Preis, kann euer Angebot für die Buy Box disqualifiziert werden – selbst wenn ihr allein auf der ASIN seid. Grundlage ist Amazons Preisgesundheit, die auch externe Wettbewerber einbezieht.[5][6] Heißt für euch: Landed Price der Buy Box im Blick behalten, Versandkosten ehrlich kalkulieren, Preisbewegungen im Markt monitoren. Amazon verschickt bei Preisproblemen sogar PRICING_HEALTH-Events via API – da steht explizit drin, wenn euer Preis euch von der Buy Box ausschließt.[7] 2. Verfügbarkeit OOS killt die Buy Box. Amazon misst Stornos vor Versand separat; alles über 2,5 Prozent ist ein klares Warnsignal.[3] Sauberes Bestandsmanagement, realistische Lieferzeiten und zügige Nachbeschaffung sind Pflicht. Nutzt eure Systeme, um Reservierungen und Pending Orders sauber zu trennen und nie ins Leere zu verkaufen. 3. Belieferung Schnell und pünktlich schlägt langsam und wackelig. Achtet auf eine Late Shipment Rate unter 4 Prozent und eine Valid Tracking Rate von mindestens 95 Prozent bei seller-fulfilled Sendungen.[4] Die Buy Box ist außerdem standortbezogen: Je nach Kunde und Region kann ein anderes Angebot vorne liegen, Fulfillment-Fähigkeiten fließen ein.[8][9] 4. Kundenservice Der dickste Hebel bleibt die Order Defect Rate (ODR). Amazon zählt negative Verkäuferbewertungen, bestätigte A-bis-z-Garantieanträge und Rückbuchungen. Ziel: unter 1 Prozent bleiben.[3] Drei Dinge, die ODR und Rückfragen zuverlässig nach unten drücken: glasklare Detailseiten, saubere Lieferperformance inklusive Tracking, proaktive Kommunikation bei Ausreißern.[4] Tools können hier Tempo bringen. Afterbuy importiert Amazon-Verkäufe, listet Produkte via Amazon-Lister und bietet einen Trackingdaten-Import, damit Sendungsnummern konsistent in eurem Prozess landen und Bestände sowie Preise sauber synchronisiert werden.[10][11][12] Hinweis zum Status: Afterbuy ist aktiv und Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe, eine Abschaltung oder Insolvenz ist aktuell nicht bekannt.[13] Order Defect Rate (ODR) im Griff behalten Transparente Detailseiten: Keine Luftnummern bei Maßen, Varianten, Lieferumfang. Erwartungsmanagement verhindert Retouren und Beschwerden.[3] Versanddisziplin: Handling-Zeiten realistisch, Tracking korrekt, bei Problemen sofort informieren. Zielwerte wie oben einhalten.[4] Preis- und Wettbewerbsmonitoring: Landed Price regelmäßig gegen Buy-Box-Preis und externe Referenzen spiegeln, sonst droht Buy-Box-Disqualifikation.[5][6] Fazit: Wer hart und geschickt arbeitet, kann mit der Buy Box belohnt werden Die Buy Box ist kein Glück, sie ist das Ergebnis sauberer Prozesse. Preis passt, Ware ist da, Versand sitzt, ODR bleibt unter 1 Prozent. Dann kommt Rotation ins Spiel und euer Angebot wird regelmäßig zur Buy Box – dynamisch und je nach Standort der Kundinnen und Kunden.[8] Das Ökosystem ist groß und wächst weiter, die Seller-Seite wird wichtiger, aber auch professioneller. Holt euch die Basics ins Team, automatisiert, wo es Sinn ergibt, und bleibt beim Monitoring gnadenlos genau. Dann zahlt die Buy Box nicht nur auf Umsatz ein, sondern auf Marge. Quellen [1] Marketplace Pulse: Anteil der Third-Party-Seller an verkauften Einheiten weltweit.https://www.marketplacepulse.com/stats/amazon-percent-of-units-by-third-party-sellers [2] About Amazon: Small Business Empowerment Report 2024.https://www.aboutamazon.com/news/small-business/amazon-2024-small-business-empowerment-report [3] Amazon Seller University PDF: Performanceziele ODR & Storno & Late Dispatch.https://m.media-amazon.com/images/G/65/SG3P/SellerEducation/BeginnerGuide/The_beginner_s_guide_to_selling_on_Amazon_SG_Mar_11.pdf [4] Amazon Help-PDF: Account Health, LSR unter 4 Prozent, VTR mindestens 95 Prozent.https://m.media-amazon.com/images/G/09/jpmplegal/G200205250_EN.pdf [5] Amazon SP‑API: Notification Type Values, PRICING_HEALTH und Buy Box Ineligibility.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-en_EN/docs/notification-type-values [6] Amazon SP‑API: Product Pricing API Use Case Guide, Competitive Price/Referenzpreise.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-tr_TR/docs/product-pricing-api-v2022-05-01-use-case-guide [7] Amazon SP‑API: Price Adjustment Automation Workflows Guide, PRICING_HEALTH Payload.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/docs/price-adjustment-automation-workflows-guide [8] Amazon SP‑API: Featured Offers Batch inkl. sampleLocation für standortbezogene Auswahl.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-es_ES/docs/retrieve-featured-offers-batch-asins [9] Amazon SP‑API Changelog Januar 2023: Hinweise zur Featured‑Offer‑Platzierung.https://developer-docs.amazon.com/sp-api/lang-tr_TR/changelog/january-2023-release-announcement [10] Afterbuy‑Wiki: Amazon Verkaufsimport (Bestellungen einlesen, FBA/MFN).https://docs.afterbuy.de/Amazon_Verkaufsimport [11] Afterbuy‑Wiki: Amazon‑Lister 2.0 (Listen, Preis‑/Bestandssync, Validierung).https://docs.afterbuy.de/Amazon-Lister-2.0 [12] Afterbuy‑Wiki: Im‑/Export Übersicht inkl. Trackingdaten‑Import.https://docs.afterbuy.de/Im-/Export [13] ECOMMERCE ONE: Afterbuy/ViA‑Online ist Teil der Gruppe (Unternehmensstatus).https://ecommerceone.de/anbieter-der-saas-loesung-afterbuy-wird-teil-der-ecommerce-one-gruppe/

Customer Journey – Dem Erfolg auf der Spur

Customer Journey 2026 im E‑Commerce „Die Reise des Kunden“ ist kein Buzzword, sondern dein Betriebssystem für Wachstum. Mit jedem neuen Touchpoint steigt die Komplexität. Wer die Journey sauber aufdröselt, budgetiert smarter, steigert die Conversion und senkt Streuverluste. Punkt. Aktuelle Leitfäden von Salesforce und CMSWire helfen bei der Einordnung und bringen Struktur in die Praxis[1][2]. Der Schlüssel für effektives Marketing Finde zuerst heraus, wo deine Zielgruppe wirklich Zeit verbringt und welche Kontaktpunkte sie aktiv nutzt. Dann legst du Maßnahmen an genau diesen Stellen ab und misst konsequent. Das AIDA‑Prinzip ist dafür immer noch eine solide Basis, auch wenn Journeys heute nicht mehr linear sind[3]. Für die Messung gilt seit dem 1. Juli 2023: Universal Analytics ist Geschichte, GA4 ist Standard. Nur damit bekommst du verlässliche Events, Pfade und Attribution zusammen[4]. Wichtig fürs Retargeting und Attributionsmodelle: Google hat 2025 seine Pläne zur Abschaffung von Drittanbieter‑Cookies in Chrome aufgegeben. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat Google daraufhin aus den Privacy‑Sandbox‑Verpflichtungen entlassen. Für dich heißt das: Third‑Party‑Cookies leben in Chrome weiter, gleichzeitig bleiben Safari und Firefox streng. Setz deshalb auf First‑Party‑Daten und saubere Consent‑Flows[5][6]. Phasen der Customer Journey Awareness Du machst Bedürfnisse sichtbar. Klare Botschaften auf den richtigen Kanälen, starke Creatives, PR, SEO. Ziel ist einfache Wiedererkennung und eindeutiges Nutzenversprechen[1]. Interest Jetzt sucht der Kunde Lösungen. Landingpages müssen Antworten liefern. Vergleichstabellen, FAQ, kurze Demos. Idealerweise greifst du das Suchmotiv eins zu eins auf[2]. Consideration Der Kunde vergleicht Anbieter. Social Proof, unabhängige Bewertungen, Case Studies und kalkulierbare Angebote sind Pflicht. E‑Mail‑Automation und behutsames Retargeting helfen, solange Consent und Browser‑Realität passen[5]. Purchase Reibung raus. Klare CTAs, wenige Felder, lokale Zahlarten, transparentes Versand‑ und Retourenversprechen. Mobile Checkout zuerst denken[1]. Retention Nach dem Kauf beginnt Loyalität. Post‑Purchase‑Kommunikation, proaktive Liefer‑Updates, Self‑Service und hilfreicher Content binden besser als jeder Rabatt. Messe NPS, Tickets, Wiederkaufsraten in GA4 und CRM[4]. Advocacy Mach zufriedene Käufer zu Botschaftern. Reviews, UGC, Refer‑a‑Friend. Social läuft über Facebook, Instagram, LinkedIn und X, dem Netzwerk, das früher Twitter hieß[7]. Best‑Practice aktuell: conrad.de Conrad hat den Fokus klar auf B2B gelegt und betreibt heute einen Marktplatz mit mehr als 1.000 Anbietern. Das passt zur Journey vieler Firmenkunden, die Bedarf präzise beschaffen wollen[8][9]. Hilfreich sind die Produktfinder und Konfiguratoren, etwa für Kabel oder Netzwerkschränke. Sie führen in wenigen Klicks zu passenden Teilen und reduzieren Entscheidungsstress in der Consideration‑Phase[10]. Der Weg zur Customer Journey Map Eine gute Journey Map dokumentiert den Prozess aus Kundensicht und verknüpft Ziele, Touchpoints, Emotionen und interne Owner. So gehst du vor[2]: Personas sauber definieren. Jobs to be done, Barrieren, Trigger. Alle Kontaktpunkte von Pre bis Post Sales sammeln. Online und Offline. Content und Beweise pro Phase festlegen. Welche Frage beantwortest du wo. Owner und Systeme zuordnen. Marketing, Vertrieb, Service, BI. Metriken je Touchpoint klären. Events in GA4, CRM‑Felder, Zufriedenheitswerte[4]. Visualisieren, testen, iterieren. Journeys sind dynamisch, nicht statisch[1]. Praxis‑Update für Multichannel‑Händler Wenn du mit Afterbuy arbeitest, check die aktuellen Marktplatz‑ und Carrier‑Anbindungen. Offiziell sind u. a. Amazon, eBay, Kaufland, OTTO sowie DHL, DPD und Hermes direkt integrierbar. Details und Gebühren variieren, also immer die verlinkten Feature‑Seiten prüfen[11]. Post‑Purchase ist ein Hebel für Retention. PAQATO bietet Versandkommunikation und Track‑and‑Trace, inklusive Anbindung an Afterbuy laut Anbieter[12]. Hinweis zur Lage: Am 16. Dezember 2024 wurden PAQATO und easybill unter dem Dach von LEA Partners in einer Holdingstruktur gebündelt. Keine Abschaltung, aber mögliche Änderungen bei Preisen, Roadmap oder Integrationen. Prüfe vor der Implementierung die aktuellen Konditionen[13][14]. Vorteile einer sauberen Journey‑Arbeit Effizienterer Mitteleinsatz durch Fokus auf die Touchpoints, die wirklich Conversion treiben[1]. Besseres Erlebnis durch klare Erwartungen im Checkout und in der Lieferkommunikation[2]. Mehr Wiederkauf, weil Support und Self‑Service LTV heben. Messbare Prozesse dank GA4‑Events, First‑Party‑Daten und sauberem Consent[4][6]. Referenzen [1] Salesforce Best Practices Customer Journeys [2] CMSWire Guide Customer Journey Mapping 2025 [3] AIDA Modell Überblick [4] Google Support GA4 ersetzt Universal Analytics [5] CMA Mitteilung zu Privacy Sandbox Verpflichtungen [6] CMA Entscheidung zu Third‑Party‑Cookies und Privacy Sandbox [7] X, früher Twitter [8] Conrad B2B Marketplace [9] ChannelPartner zu Conrads B2B‑Fokus [10] Conrad Produktfinder [11] Afterbuy Marktplatz‑ und Carrier‑Anbindungen [12] PAQATO Integrationen inkl. Afterbuy [13] easybill Presse: Einträge zu PAQATO und LEA Partners [14] FinanceFWD: LEA Partners beteiligt sich an PAQATO

Afterbuy-Schulung: Persönliche Eindrücke und Erfahrungen

Aller Anfang ist schwer, gerade im E-Commerce. Genau deshalb holen wir Sie in unseren Afterbuy Schulungen dort ab, wo Sie stehen, und bringen Struktur in Ihren Alltag. Von kurzen Einrichtungswebinaren bis zu kompakten Tagesschulungen finden Sie laufend neue Termine im Schulungs‑Shop[1]. Unser Angebot wird kontinuierlich erweitert, die Inhalte sind praxisnah und auf Ihren Case zugeschnitten[2]. Auch Frau Fabos, Händlerin von FCJ Income, hat sich für eine Afterbuy Schulung entschieden. „Afterbuy bietet uns sehr viele Möglichkeiten, aber gerade am Anfang hatte ich alleine Schwierigkeiten mit der Komplexität. Daher habe ich mich für die Afterbuy‑Kombischulung entschieden. Hier habe ich meine Fragen direkt erklärt bekommen. Es ist viel besser als am Telefon.“ Einsteigerschulung: von den Grundlagen bis ins Detail Wir starten gemeinsam in den Einstellungen und gehen den Weg eines Händlers einmal komplett durch: Konto vorbereiten, Produkte sauber anlegen, Bestände im Blick behalten, verkaufen, versenden[3][4]. Fragen wie „Wie lege ich die Grundeinstellungen an? Wie lege ich ein Produkt an? Wie funktioniert das Rechnungswesen und Retouren?“ klären wir direkt im System, Schritt für Schritt, damit Sie das Gelernte sofort anwenden können. Dazu kommt der Blick auf Ihre Vertriebskanäle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die großen Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO aus Afterbuy heraus bedienen und wie der Afterbuy‑Shop ins Setup passt[5][13]. Jeder verkauft ein bisschen anders, also richten wir uns nach Ihrem Mix. Im persönlichen Rahmen der Schulungsgruppe lösen wir vor allem Ihre individuellen Hürden. Frau Fabos lobt die intensive Beratung der Spezialisten, „die gekommen sind und uns das Programm gezeigt und mit eingerichtet haben“. Sie bringen Ihre eigenen Fragen mit, wir arbeiten sie durch. Die Gruppe teilt Erfahrungen, Sie nehmen Best Practices direkt mit nach Hause. Mit der Schulung durchstarten und mit vielen Features zum Profi werden Über die Basics hinaus nimmt Afterbuy Ihnen Routinearbeit ab. Am zweiten Schulungstag entdeckt Frau Fabos das Bestellwesen mit Lieferantenverwaltung, Produktbestellliste und das Pick‑&‑Pack‑System für schnelle Kommissionierung. Genau diese Module zeigen wir live und passend zu Ihrem Lagerprozess[6][7][8][10]. Für den Dokumentendruck am Packtisch nutzen viele Teams den Cloud‑Print‑Leitfaden, damit Rechnungen, Lieferscheine und Labels ohne Umwege rausgehen[9]. Beim Rechnungswesen gehen wir den direkten Weg, damit Sie zügig sauber fakturieren und Buchhaltungsdaten exportieren. Das passende Modul ist fester Bestandteil der Tarife und die Vorlagen lassen sich in der Doku flexibel anpassen[6][11]. Retouren und Status behalten Sie in der Auftragsabwicklung zentral im Blick[5]. Wichtig zu den Terminen: In älteren Blogseiten wurden einmal die Daten 26.11., 27.11. und 28.11. kommuniziert. Diese Einträge stammen aus November 2025 und sind überholt[14][15]. Die aktuellen Schulungstermine finden Sie jederzeit im Schulungs‑Shop[1]. Unser Ziel bleibt, dass Sie nach der Schulung schneller arbeiten, Fehler vermeiden und mehr Umsatz aus Ihren Kanälen holen. Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe, die Plattform und Service kontinuierlich weiterentwickelt[12]. Jetzt für eine Afterbuy Schulung anmelden Referenzen [1] Afterbuy Schulungs‑Shop: https://schulungen.afterbuy.de/ [2] Afterbuy Kundenservice und Webinare: https://afterbuy.de/kundenservice/ [3] Afterbuy Doku Hauptseite: https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [4] Afterbuy Doku Erste Schritte: https://docs.afterbuy.de/Erste_Schritte [5] Afterbuy Produktseite mit Marktplatz‑Anbindungen und Auftragsabwicklung: https://afterbuy.de/ [6] Afterbuy Preise und Module inkl. Bestellwesen und Rechnungswesen: https://afterbuy.de/preise/ [7] Neue Lieferantenverwaltung in Afterbuy: https://afterbuy.de/allgemein/die-neue-lieferantenverwaltung/ [8] Afterbuy Bestellwesen Überblick: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/afterbuy-bestellwesen/ [9] Leitfaden Afterbuy Cloud Print für Packtisch und Pick & Pack: PDF [10] Pick & Pack Features in Afterbuy: https://afterbuy.de/presse/neue-picklisten-features-in-afterbuy-pickpack/ [11] Doku Druck‑ und Rechnungs‑Vorlagen: https://docs.afterbuy.de/Einstellungen:Druckvorlagen [12] Betreiberhinweis ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE: https://afterbuy.de/hilfe/ [13] Afterbuy‑Shop Infos und Demos: https://www.afterbuy-shop.de/ [14] Veraltete Terminliste Nov 2025 auf Funktions‑Suche‑Seite: https://afterbuy.de/afterbuy-direkt/funktions-suche/ [15] Veraltete Terminbox Nov 2025 im Blogbeitrag: https://afterbuy.de/nachrichten/wann-ist-es-zeit-auf-multichannel-zu-setzen/

eBay ist riesig, aber nicht unüberschaubar. Laut eBay zählte der Marktplatz im 4. Quartal 2025 rund 135 Millionen aktive Käuferinnen und Käufer; aktiv ist eBay in mehr als 190 Märkten weltweit. Für Händler heißt das: enorme Reichweite, wenn die Basics sitzen.[1][2] Kurzvideo zum Thema anschauen Was kennzeichnet gewerblichen Handel auf eBay? Gewerblich bist du, wenn du planmäßig und dauerhaft mit Gewinnerzielungsabsicht handelst. Heißt in der Praxis: nicht nur hin und wieder den Keller leerräumen, sondern regelmäßig Ware einkaufen, neu herstellen oder gleichartige Neuware vertreiben. Eine starre Stückzahl gibt es nicht; entscheidend ist das Gesamtbild deiner Aktivität. du kaufst Artikel ein, um sie weiterzuverkaufen du verkaufst selbst hergestellte Produkte du listest häufig größere Mengen oder regelmäßig Neuware du kaufst bei eBay für dein Unternehmen ein du trittst als Verkaufsagent für Dritte auf Wichtig: Ob privat oder gewerblich beurteilen Gerichte im Einzelfall. Als Faustregel gilt: Je regelmäßiger, organisierter und professioneller, desto eher gewerblich. Kläre das sauber, bevor du startest. [3][4] Wie kann ich bei eBay gewerblich verkaufen und welche Pflichten habe ich? Lege ein gewerbliches eBay-Konto an oder wandle dein bestehendes Konto um. Trenne privat und geschäftlich konsequent. Rechtlich brauchst du sichtbare Pflichtangaben: Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzhinweise und klare Rücknahmebedingungen. eBay stellt dafür Bereiche in „Einstellungen für gewerbliche Verkäufer“ bereit. Halte die Inhalte aktuell und fehlerfrei. Beim B2C-Versand liegt das Transportrisiko bis zur Ablieferung bei dir. Geht ein Paket verloren und du kannst keine Zustellung nachweisen, musst du erstatten. Saubere Versandprozesse und Sendungsverfolgung sind Pflicht. [5][6][7] Erfolgsfaktoren beim gewerblichen Verkauf auf eBay 1. Professionelle Präsentation Gute Fotos, klare Titel, vollständige Artikelmerkmale. Nutze, wo möglich, Katalogdaten und Produktkennzeichnungen wie ePID, EAN oder MPN. Je sauberer die Daten, desto besser die Einordnung in Suche und Filter. [8][9] 2. Sichtbarkeit durch SEO auf eBay „Beste Ergebnisse“ ist eBays Standard-Sortierung. Relevanz, Preis, Versand, Rücknahmen, Verkäufe und Datenqualität wirken zusammen. Arbeite mit passenden Keywords, fülle Merkmale konsequent aus und teste, was konvertiert. [8][10] 3. Geschäftsrichtlinien konsequent nutzen Lege Zahlungs-, Versand- und Rückgaberichtlinien zentral an und verknüpfe sie mit deinen Angeboten. Das spart Zeit und hält deine Angebote konsistent. [11][10] 4. Verkaufsaktionen sinnvoll einsetzen Nutze eBay Ads, um Sichtbarkeit gezielt zu pushen, wenn Nachfrage da ist. Plane Rabatte, Bundles oder Mengenpreise taktisch statt „immer -10 Prozent“. [12] 5. Zahlungsabwicklung über eBay eBay wickelt Zahlungen zentral ab. Käufer zahlen je nach Angebot mit Kredit- oder Debitkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Sofortüberweisung oder bar bei Abholung. In Deutschland gibt es zusätzlich die Monatsabrechnung (Riverty) als „später zahlen“-Option. Separate PayPal-Händlerkonten brauchst du nicht. [13][14][15] 6. Kundenservice schlägt alles Schnell, klar, freundlich. Hohe Servicestandards zahlen direkt auf deinen Status ein. Top-Bewertung bringt besseren Schutz und mehr Sichtbarkeit. [16] 7. Schneller, zuverlässiger Versand Kurz halten, was du versprichst, und immer mit Sendungsverfolgung arbeiten. Das hilft bei Konflikten und hält deinen Servicestatus stabil. [17] 8. Prozesse automatisieren Wenn Volumen steigt, brauchst du Tools. Workflows, automatische Preismechaniken und saubere Bestandsführung retten Marge und Nerven. [18][19] 9. Servicestatus im Blick Check regelmäßig dein Verkäufer-Cockpit. Unterdurchschnittlich wird teuer und unsichtbar, „Top-Bewertung“ öffnet Türen. [16] 10. Daten lesen, Entscheidungen treffen Beobachte Impressionen, Klicks, Conversion, Stornos, Retouren. Teste und iteriere. Viele Warenwirtschaften liefern dir die nötigen Dashboards direkt mit. [18] Afterbuy – das praktische Tool für eBay-Händler Afterbuy ist seit 2021 Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe und auf Multichannel-Automatisierung spezialisiert. Historisch wichtig: 2007 hat eBay die ViA‑Online GmbH (Afterbuy) übernommen, 2016 wurde ViA‑Online von eBay an Nexec verkauft. Heute ist Afterbuy unabhängig von eBay, aber eng mit dem Marktplatz integriert. [20][21][22][23] Was bringt dir das konkret? Du listest Produkte über den eBay‑Lister, pflegst Merkmale und Bilder zentral, nutzt Cross‑Selling‑Galerien, passt Preise dynamisch an und arbeitest mit Workflows. Die SEO‑Toolbox und der integrierte Repricer helfen, Listings nach vorne zu bringen. Designvorlagen gibt es obendrauf. Laut Anbieter sparen Händler damit spürbar Zeit im Alltag. [24][25][18][26] Mehr über Afterbuy erfahren Referenzen [1] eBay Inc., Operating Metrics Q4 2025, Active Buyers 135 Mio. https://ebay.q4cdn.com/610426115/files/doc_financials/2025/q4/Q425-Operating-Metrics-Final.pdf [2] eBay Inc., Q2 2025 Earnings Release, „in more than 190 markets“. https://ebay.q4cdn.com/610426115/files/doc_financials/2025/q2/Q2-2025-eBay-Earnings-Press-Release_Final.pdf [3] eRecht24: Rechte und Pflichten im E‑Commerce. https://www.e-recht24.de/ecommerce/27-rechte-und-pflichten-von-onlinekaeufern-und-verkaeufern.html [4] eRecht24: Widerrufsrecht bei eBay. https://www.e-recht24.de/ecommerce/13395-widerrufsrecht-bei-ebay.html [5] eBay AGB Deutschland. https://www.ebay.de/help/policies/member-behavior-policies/allgemeine-geschftsbedingungen-fr-die-nutzung-der-deutschen-ebaydienste?id=4259 [6] eBay Rechtsportal: Widerrufsbelehrung hinterlegen. https://pages.ebay.de/rechtsportal/widerrufsbelehrung_neu.html [7] IHK München: Rechtstipps für Onlinehandel, Versandrisiko beim B2C‑Kauf. https://www.ihk-muenchen.de/rechtsgrundlagen-ecommerce/ [8] eBay Verkäuferportal: Angebote SEO‑optimieren. https://www.ebay.de/verkaeuferportal/angebote/optimieren/seo [9] eBay Developers: ProductIdentifier (ePID, GTIN, MPN). https://developer.ebay.com/api-docs/sell/metadata/types/api%3AProductIdentifier [10] eBay AGB: Faktoren, die sich u. a. auf Sichtbarkeit auswirken. https://www.ebay.de/help/policies/member-behavior-policies/allgemeine-geschftsbedingungen-fr-die-nutzung-der-deutschen-ebaydienste?id=4259 [11] eBay Verkäuferportal: Rückgaben managen. https://www.ebay.de/verkaeuferportal/rueckgaben [12] eBay Ads FAQ (B2C): Anzeigenplatzierung und Sichtbarkeit. https://www.ebay.de/anzeigen/faq/b2c/ [13] eBay.de: Zahlungsoptionen für Käufer. https://pages.ebay.de/einkaufen/bezahlung.html [14] eBay.de: Nutzungsbedingungen für die Zahlungsabwicklung (gültig ab April/Juni 2025). https://pages.ebay.de/payment/2.0/terms.html [15] eBay Deutschland Presse: Monatsabrechnung mit Riverty. https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/neue-zahlungsoption-bei-ebay-jetzt-kaufen-bis-zur-mitte-des-n%C3%A4chsten-monats-in-einer-rechnung-bezahlen/ [16] eBay Verkäuferportal: Servicestatus. https://pages.ebay.de/topseller/ [17] eBay Sicherheitsportal: Sicher verkaufen, Versandtipps. https://pages.ebay.de/safetycenter/sellingsafely.html [18] Afterbuy: eBay SEO Toolbox, Repricer, Statistik, Workflows. https://www.afterbuy.de/leistungen/ebay-seo-toolbox [19] Afterbuy-Wiki: Hauptseite, Workflows und Integrationen. https://docs.afterbuy.de/Hauptseite [20] Oakley Capital: ECOMMERCE ONE (Afterbuy seit 2021 Teil der Gruppe). https://www.oakleycapital.com/our-companies/ecommerce-one [21] eBay Presse 2007: Übernahme ViA‑Online (Afterbuy). https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ebay-erwirbt-mit-via-online-gmbh-den-betreiber-von-afterbuy/ [22] eBay Presse 2016: Verkauf ViA‑Online an Nexec Holding. https://www.ebayinc.com/stories/press-room/de/ebay-verkauft-via-online-an-nexec-holding/ [23] Heise online 2016: Hintergrund zum Verkauf von ViA‑Online. https://www.heise.de/news/Afterbuy-eBay-verkauft-Softwaretochter-VIA-Online-3460755.html [24] Afterbuy‑Wiki: eBay‑Lister inkl. Cross‑Selling‑Gallery, Preissteuerung. https://docs.afterbuy.de/EBay-Lister [25] Afterbuy Blog: Cross‑Selling‑Galerien in eBay‑Angeboten. https://blog.afterbuy.de/allgemein/cross-selling-galleries/ [26] Afterbuy Blog: Kostenfreie Templates erwähnen. https://afterbuy.de/allgemein/abschaltung-des-turbo-listers-wir-haben-die-alternative/ Bei eBay gewerblich verkaufen – worauf Händler achten sollten

Cross Border Trade: International auf eBay durchstarten

Egal, ob du gerade erst auf eBay startest oder schon ewig verkaufst: mit sauber aufgesetztem Cross Border Trade hebst du deine Reichweite schnell und messbar. Europa ist riesig, die Nachfrage ist da, und eBay bringt dir die Käufer. 2023 lag der europäische B2C-E-Commerce-Umsatz bei rund 887 Milliarden Euro, Tendenz wieder steigend für 2024[1]. 2024 kauften 77 Prozent der Internetnutzer in der EU online ein[2][3]. eBay selbst vernetzt über 130 Millionen aktive Käufer, listet Milliarden Artikel und ist in rund 190 Märkten präsent[4][5]. Und: eBay-Small-Business-Seller in der EU exportieren im Schnitt in deutlich mehr Länder als klassische KMU[6][7]. Welche Absatzchancen bietet Cross Border Trade? Welche Reichweite hat eBay? Kurz gesagt: du verkaufst da, wo Nachfrage ist. In Europa wächst Onlinekauf weiter, das hebt deinen potenziellen Absatz pro SKU. eBay liefert die Sichtbarkeit in 190 Märkten plus die Plattform, um grenzüberschreitende Bestellungen sauber abzuwickeln[5]. Mit über 130 Millionen aktiven Käufern und über 2 Milliarden Live-Angeboten bist du von Tag 1 skalierbar unterwegs[4]. Für viele deutsche Seller funktionieren als erste Auslandsmärkte die naheliegenden Länder besonders gut, weil Logistik, Sprache oder Retouren einfacher sind. Wichtig ist, dass du Zahlen nutzt und testest, statt im Bauchgefühl zu bleiben[6]. Wie macht man seine eBay-Angebote international sichtbar und was sollte man beachten? Als Einstieg bietet sich oft Österreich an: gleiche Sprache, kein Zoll, kurze Laufzeiten. Die Schweiz geht auch gut, hat aber CHF und Zollabfertigung. Stell früh klar, welche Länder du belieferst, und welche Versandarten du pro Land anbietest[8]. Recht und Steuern musst du sauber spielen. Für EU-Käufer greift seit 2021 die Import-One-Stop-Shop-Regelung (IOSS) bis 150 Euro Warenwert. eBay kann dabei die EU-Import-Umsatzsteuer während des Checkouts einziehen und stellt dir eine IOSS-Nummer zur Verfügung, die du an den Carrier übergibst[11][12]. Für UK gilt: Bei Sendungen bis 135 Pfund ist das Online-Marktplatz-Modell maßgeblich, der Marktplatz ist in vielen Fällen für die Erhebung der VAT verantwortlich[13]. Wichtig ab 1. Juli 2026: Die EU schafft die zollfreie „unter 150 Euro“-Schwelle ab und führt übergangsweise eine pauschale Zollabgabe von 3 Euro pro Tarif-Unterkategorie in der Sendung ein. Plane das in deine Kalkulation und Versand-Templates ein[24]. Produktsicherheit: Für Verkäufe in die EU und nach Nordirland gilt die neue General Product Safety Regulation. eBay unterstützt dich beim Hinterlegen der geforderten Angaben (Hersteller, Responsible Person usw.) direkt im Seller Hub[15]. Außerdem sind bestimmte Warengruppen je Land eingeschränkt oder verboten, etwa offensive Waffen in UK. Prüfe vor Livegang die offiziellen Importregeln[14]. Wie unterstützt Sie eBay beim internationalen Handel? Der erste Hebel ist simpel: Beim Einstellen Länder aktivieren, in die du versendest. Für US-basierte Verkäufer und immer mehr internationale Seller nimmt dir eBay International Shipping (eIS) viel Arbeit ab: Du schickst nur ans inländische Hub, eBay übernimmt Zollpapiere, internationalen Transport und viele Rückläufer-Prozesse[9]. Für UK-Verkäufer ist zusätzlich das Global Shipping Programme relevant, das internationale Abwicklung und Käuferschutz vereinfacht[10]. Steuern: Bei EU-Bestellungen unter 150 Euro zieht eBay die Einfuhrumsatzsteuer im Checkout ein und stellt die IOSS-Nummer für die Verzollung bereit. Du musst dafür sorgen, dass die Nummer korrekt an den Versanddienst übermittelt wird[12][11]. eBays länderspezifische Regelsammlungen und Seller-Updates helfen dir, rechtliche Anforderungen aktuell zu halten[25][26]. Konkrete Handlungsoptionen auf eBay Direkt auf Ziel-Sites listen wie ebay.co.uk, ebay.fr, ebay.it, ebay.es. So steuerst du Währung, Sprache und Promotions pro Markt, ohne deine Hauptangebote zu verwässern[8]. Artikeltexte in Landessprache: Nutze klare, suchstarke Titel und lokal relevante Keywords. Prüfe Pflichtangaben wie GPSR in der EU und landesspezifische Labeling-Regeln[15]. Promotions nutzen: Multi-Rabatt, Sonderaktionen, Gutscheine und das überarbeitete Marketing-Tab bringen Reichweite und Conversion, besonders bei wiederkehrenden Käufern[16][17][18]. Webinare & Seller-Programme: Die aktuellen eBay-Webinare decken internationale Themen ab. Gute Abkürzung, um auf Stand zu bleiben[27]. Optional: Europäischer Verkaufsbeschleuniger von WebInterpret. Übersetzt und spiegelt passende Angebote automatisiert auf Zielmärkten. Teilnahme erfordert Einladung bzw. Shop-Abo und sauberes Setup[28]. Afterbuy: So unterstützt dich das Tool beim internationalen eBay-Verkauf Zentral listen und verwalten: Afterbuy bietet einen eBay-Lister und eine klare Struktur für Produkte, Bestellungen, Bestände und Workflows. Ideal, wenn du mehrere Länder-Sites parallel spielst[19]. Mehrsprachige Produktdaten: Titel, Beschreibungen und Varianten kannst du in Afterbuy in über 30 Sprachen pflegen. Das spart Zeit und sorgt für konsistente Listings je Markt[20]. Vorlagen für Mails & Druck: Mehrsprachige Dokument- und E-Mail-Vorlagen halten Kommunikation und Rechnungen je Land sauber[21]. eBay-Verkaufsimport & Datenflüsse: Verkäufe importieren, Tracking übergeben, Artikeldaten exportieren. So bleiben Bestand und Auftragsabwicklung synchron[22]. Mehrere eBay-Accounts in einem Afterbuy-Account verwalten, wenn du für Länder getrennte Konten nutzt[23]. Hinweis zu unsicheren Lagen: Für EU-Importe ändert sich die Zollpraxis ab 1. Juli 2026 (3-Euro-Pauschalzoll je Tarif-Unterkategorie für Sendungen unter 150 Euro). Das kann Kosten, Lieferzeiten und Retouren spürbar beeinflussen. Prüfe deine Preiskalkulation, Versandarten und Kundenhinweise rechtzeitig[24]. Wenn du Afterbuy testen willst: Die Tarife lassen sich risikolos antesten, ohne Dich sofort festzulegen[29]. Checkliste für deinen Start Versandziele definieren, eIS/GSP prüfen, Label- und Retouren-Prozess festlegen[9][10] Steuern & Pflichtangaben je Zielmarkt klären: IOSS, UK-VAT bis 135 Pfund, GPSR, verbotene Artikellisten[11][13][15][14] Promotions pro Land planen und messen: Multi-Rabatt, Sonderaktion, Gutscheine, Marketing-Tab nutzen[16][17][18] Referenzen [1] European E-commerce Report 2024, Executive Summary, 10/10/2024, ECommerce Europe / EuroCommerce: Link [2] Eurostat News, 20/02/2025: 77 Prozent der EU-Internetnutzer kaufen online: Link [3] Eurostat Statistics Explained, Update 27/01/2026: E‑commerce statistics for individuals: Link [4] eBay Inc. Form 10-K 2024 (Active Buyers, Listings): Link [5] eBay Newsroom, 17/08/2024: „Discontinue American Express payments“ – Marktpräsenz in 190 Märkten: Link [6] EU Small Business Export Report, eBay Main Street (Überblick): Link [7] EU Small Business Export Report 2024, Appendix (Länderdaten): Link [8] UK Seller Centre: Global sales – international verkaufen: Link [9] eBay International Shipping (Programmseite): Link [10] Global Shipping Programme (UK, Hilfeseite): Link [11] EU‑Kommission: VAT One‑Stop‑Shop / IOSS: Link [12] eBay Export: VAT in der EU 2021 (IOSS-Ablauf auf eBay): Link [13] HMRC Guidance: VAT und Overseas Goods via Online Marketplaces (UK, £135): Link [14] GOV.UK: Import Controls on Offensive Weapons (UK): Link [15] eBay: General Product Safety Regulation (GPSR) für EU/NI: Link [16] eBay Verkäuferportal DE: Multi‑Rabatt: Link [17] eBay Verkäuferportal DE: Sonderaktion: Link [18] eBay UK Seller Centre: Marketing‑Tab (Redesign): Link [19] Afterbuy‑Wiki Hauptseite (Module/Übersicht): Link [20] Afterbuy: Mehrsprachigkeit in Produktdaten: Link [21] Afterbuy‑Wiki: Druckvorlagen mehrsprachig: Link [22] Afterbuy‑Wiki: Im‑/Export inkl. eBay‑Artikelimport:

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