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Tipps & Tricks

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s Retouren gehören zum Alltag. Sie kosten Zeit, Geld und Nerven. In Deutschland bleiben sie ein großer Kostentreiber im Handel. ...

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch ...

Das neue Kaufrecht betrifft vor allem Händler, die an Verbraucher verkaufen. Onlinehändler sind direkt im Spiel. Es gilt für Verträge, die seit dem 01.01.2022 geschlossen ...

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Online Betrugsmasche – so schützen sich Onlinehändler Hart, aber wahr: Betrug im E‑Commerce nimmt weiter zu. Laut einer aktuellen CRIF‑Umfrage geben 95 Prozent der befragten ...

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Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s

Professionelles Retourenmanagement in Afterbuy: So geht’s Retouren gehören zum Alltag. Sie kosten Zeit, Geld und Nerven. In Deutschland bleiben sie ein großer Kostentreiber im Handel. Studien bestätigen die Relevanz auch 2024 und 2025. Europaweit lag der Anteil der retournierten Umsätze 2024 bei rund sieben Prozent. Kundinnen und Kunden erwarten einfache Abläufe, häufig mit QR-Code und Abgabe im Shop oder an der Packstation. Genau hier spielt Afterbuy seine Stärken aus.[1][2][3][4] Das bietet das Retourenmanagement von Afterbuy Warenwirtschaftssystem: Die Afterbuy Wawi begleitet den gesamten Verkaufsprozess. Retouren werden erfasst, Bestände lassen sich bequem wieder zubuchen. Gutschriften und Rückerstattungen kannst du direkt anstoßen, inklusive PayPal Rückzahlung aus Afterbuy heraus.[5][6] CRM und E-Mail: Kundenkommunikation läuft zentral. Baue dir Vorlagen mit Variablen, versende Statusinfos und Retourenlinks ohne Toolsalat.[7] Auftragsabwicklung: Verkäufe aus Shop und Marktplätzen laufen in die Verkaufsübersicht. Scannergestützte Packprozesse reduzieren Fehler, was Retouren schon vor dem Versand verhindert.[8] Afterbuy ist als Multichannel Lösung aufgebaut und deckt Marktplätze sowie deinen eigenen Shop ab. Das macht die Rückabwicklung kanalübergreifend wesentlich entspannter.[9][10] Wo finde ich Retourenetiketten in Afterbuy? Es gibt zwei Wege, die im Alltag zählen. Erstens die Beilegeretoure. Du erstellst das Retourenetikett zusammen mit dem Versandlabel und legst es der Sendung bei. Zweitens die Bedarfsretoure. Dann erzeugst du das Etikett erst, wenn der Kunde anfragt. Beides geht direkt aus der Verkaufsübersicht über die Aktion Retouren-Etiketten drucken oder in den Verkaufsdetails über den Link Retouren-Etikett. Das Etikett kannst du drucken oder per Mail senden, je nach Einstellung.[11] Für Detailfragen oder wenn sich Bezeichnungen im Menü ändern, hilft dir das Afterbuy-Wiki. Dort findest du die aktuellen Pfade und Erläuterungen.[12] DPD, DHL und UPS Retourenlabel in Afterbuy DHL ist direkt in Afterbuy integriert. Du erstellst Retourenetiketten bequem aus der Verkaufsübersicht. Kundinnen und Kunden können Retourenlabels auch als QR-Code nutzen und in Filiale, beim Zusteller oder an der Packstation vorzeigen.[13][14][15] DPD und UPS kannst du über Afterbuy Shipping ebenfalls für Retouren nutzen. Das Erstellen von Retourenlabels ist direkt im System möglich. Afterbuy hat die Option vorgestellt, DPD und UPS auch ohne eigenen Geschäftskundenvertrag über Afterbuy-Konditionen zu verwenden. Prüfe vorab die Konditionen in deinem Konto.[16][17] Was DPD für Endkunden bereitstellt, findest du hier. Du kannst das in deine Kommunikation verlinken, damit Kunden wissen, wie die Abgabe funktioniert.[18] Praxis: So hältst du Retouren niedrig Sorge für klare Produktinfos, Größenhilfen, gute Bilder und kurze Reaktionszeiten im Service. Das reduziert Fehlkäufe. EHI bestätigt, dass Händler mit sauberen Produktdaten und Beratung die Quote messbar drücken. In Afterbuy unterstützt dich das mit Vorlagen und automatischer Kommunikation. Beim Versand helfen Scannerprozesse, Pickfehler zu vermeiden. Das wirkt sofort auf die Retourenquote.[19][7][8] Kurzer Realitätscheck zu Zahlen Retouren bleiben ein dicker Posten im E-Commerce. Studien aus 2024 und 2025 zeigen, dass die Herausforderung quer über Branchen besteht. Europaweit lag der Rücksendeanteil gemessen am E-Commerce-Umsatz 2024 bei rund sieben Prozent. Kunden bevorzugen einfache, digitale Rücksendewege. Plane Prozesse und Kommunikation entsprechend, dann bleibt der Aufwand beherrschbar.[1][2][3][4] Quellen 1. EHI Studie Versand- und Retourenmanagement 2024 2. stores+shops Zusammenfassung EHI 2025 3. Statista Topic E‑commerce returns in Europe 4. DHL eCommerce Insights Returns Trends 2025 5. Afterbuy Warenwirtschaft 6. Afterbuy Versand- und Logistiksteuerung inkl. Rückbuchung und Gutschrift 7. Afterbuy Shop technische Features inkl. Retourenhandling und Mailvorlagen 8. Afterbuy Auftragsabwicklung und Packprozesse 9. Afterbuy Produktseite und Marktplatzanbindungen 10. Afterbuy Retourenmanagement Produktseite 11. Afterbuy Blog: Bedarfs- und Beilegeretoure 12. Afterbuy Wiki Hauptseite 13. DHL Partnersysteme: Afterbuy 14. DHL Retoure für Geschäftskunden 15. DHL Returns API Deutschland inkl. QR-Code Hinweis 16. Afterbuy News: DPD und UPS Retourenlabels in Afterbuy 17. Afterbuy Blog: DPD Retoure mit Afterbuy Shipping 18. DPD Retoure Infoseite 19. EHI Presse: Retouren vermeiden

Produktfälschungen auf eBay und Amazon abwehren

Was bedeuten Produktfälschungen für den E-Commerce und wie gehe ich als Händler am besten damit um? Vor allem in der digitalen Welt fühlen sich noch viele Benutzer unsicher und können die Risiken nicht immer richtig erkennen. Um sich und die eigenen Kunden vor Online-Piraterie zu schützen, ist es wichtig, die Gefahren durch Fälschungen zu erkennen und die falschen Produkte und Händler identifizieren zu können. So einfach geht‘s. Produktfälschungen kosten echte Händler Umsatz, zerstören Vertrauen und können sogar die Gesundheit gefährden. Laut OECD und EUIPO lag der weltweite Handel mit Fälschungen bei rund 467 Milliarden US‑Dollar, also etwa 2,3 Prozent der globalen Importe im Jahr 2021.[1] Kurz: Wer online verkauft, muss Fälschungen erkennen und aktiv bekämpfen. Wie erkenne ich eine Produktfälschung? Klarer Blick statt Bauchgefühl. So filtern Sie Fakes aus Ihrem Sortiment und Ihren Bestellungen: Unplausible Preise, wilde Rabatte, fehlende Rechnungen oder „nur Barzahlung“ sind Alarmsignale. Prüfen Sie Herkunft, EAN/GTIN und Seriennummern konsequent gegeneinander. Achten Sie auf Schreibfehler bei Markennamen, Logos in schlechter Qualität, kopierte Produktbilder oder identische Texte über viele Angebote hinweg. Checken Sie Verkäuferhistorie, Bewertungen und Retouren-Gründe. Häufungen bei „Artikel nicht wie beschrieben“ sind ein Warnschuss. Testkauf bei Verdacht: dokumentieren, dann melden. Auf eBay finden Sie am Angebotsende den Link „Artikel melden“ und die Wege, IP‑Verstöße zu melden.[3] Schulen Sie Ihr Team. Legen Sie klare SOPs für Wareneingang, Lieferantenaudits und Retourenprüfung fest. So bleibt nichts dem Zufall überlassen. Anwendungen zum Schutz vor Fälschungen Amazon: Brand Registry, Project Zero, Transparency Als Marke starten Sie mit der Amazon Brand Registry. Sie schützt Ihre Einträge, bündelt Tools und ist die Basis für weitere Programme.[7] Project Zero gibt Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Fälschungsangebote selbst und sofort zu entfernen. Laut Amazon sind über 35.000 Marken dabei, und das Programm ist in vielen Ländern verfügbar.[8] Für besonders fälschungsanfällige Produkte eignet sich Transparency: Sie versehen jede einzelne Einheit mit einem eindeutigen Code. Amazon prüft vor dem Versand, Kunden können per Amazon‑App oder Transparency‑App scannen.[7][10] Wichtiges Update: Transparency unterstützt inzwischen auch die Nutzung bestehender Seriennummern vieler Marken. Das senkt Implementierungsaufwand und Zeit bis zur Aktivierung.[9] Amazon bekämpft Fälscher zudem jenseits einzelner Listings: Die Counterfeit Crimes Unit (CCU) arbeitet mit Marken und Behörden, verfolgt Täter und zieht Produkte aus der Lieferkette.[15] Und mit der Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX) teilt Amazon branchenweit Informationen über bestätigte Fälscherkonten, damit diese nicht einfach zu anderen Marktplätzen ausweichen.[11][12] eBay: VeRO, Authenticity Guarantee, autorisierte Händler Falls Ihre IP verletzt wird, ist das eBay‑Programm VeRO (Verified Rights Owner) Ihre erste Adresse. Rechteinhaber melden Marken‑, Urheber‑ oder Designrechtsverstöße direkt an eBay und können öffentlich ihre Richtlinien hinterlegen.[3][16] Für ausgewählte Kategorien prüft eBay im Programm „Authenticity Guarantee“ physisch die Echtheit, bevor Ware zum Käufer geht. Abgedeckt sind unter anderem Sneaker, Handtaschen, Uhren, Schmuck, Streetwear und Sammelkarten. Welche Kategorien und Preisgrenzen gelten, ist marktplatzabhängig.[2][4] In Deutschland kennzeichnet eBay zudem „autorisierte Händler“ in Zusammenarbeit mit authorized.by. Marken bestätigen Händler zentral, eBay blendet Logo oder „Autorisierter Händler“ am Angebot ein. Das stärkt Vertrauen und trennt offizielle Partner klar von Graumarkt‑Anbietern.[5][6] Gütesiegel und transparente Kommunikation Ihre Kunden brauchen schnelle, sichtbare Sicherheit. Ein etabliertes Gütesiegel wie Trusted Shops kombiniert Shop‑Zertifizierung, Trustbadge und Käuferschutz. Das signalisiert Seriosität und reduziert Kaufabbrüche, gerade bei Erstkäufen.[12][12] Praktische To‑dos für Händler Als Marke: Brand Registry aktivieren, dann Project Zero freischalten, bei fälschungsgefährdeten Artikeln Transparency einsetzen. So kombinieren Sie proaktive Sperren, Self‑Service‑Takedowns und Seriennummern‑Prüfung.[7][8][10] Auf eBay: VeRO‑Zugang für Rechteinhaber klären, „Artikel melden“ konsequent nutzen, und wo möglich als autorisierter Händler auftreten. In geeigneten Kategorien die Authenticity Guarantee einkalkulieren.[3][5][2] Kunden aufklären: Originalmerkmale, Verpackungssiegel, Seriennummern und Ihre eigenen Verifizierungen verständlich erklären. Das senkt Retouren und Anfragen. Toolstack aufräumen: Wenn Sie mit Afterbuy arbeiten, prüfen Sie die aktuellen Marktplatz‑Schnittstellen zu Amazon und eBay und stellen Sie saubere Datenflüsse sicher. So verhindern Sie, dass Dubletten oder fehlerhafte Listings Tür und Tor öffnen.[14] Verdachtsfälle dokumentieren: Lieferant, Chargen, Bilder, Chatverläufe, Testkauf. Diese Unterlagen brauchen Sie für VeRO‑Meldungen, Project‑Zero‑Takedowns oder rechtliche Schritte.[3][8] Fazit: Amazon und eBay stellen heute deutlich stärkere Schutzmechanismen bereit als noch vor wenigen Jahren. Nutzen Sie sie konsequent, kombinieren Sie Technik mit klaren Prozessen, und kommunizieren Sie offen. So schützen Sie Ihre Marke, Ihre Marge und das Vertrauen Ihrer Kunden.[13][15] Quellen 1. OECD/EUIPO: Mapping Global Trade in Fakes 2025. https://www.oecd.org/en/publications/mapping-global-trade-in-fakes-2025_94d3b29f-en.html 2. eBay Authenticity Guarantee (Kategorien und Ablauf). https://www.ebay.com/authenticity-guarantee/ 3. eBay Seller Center: Intellectual property und VeRO‑Infos. https://www.ebay.com/sellercenter/resources/intellectual-property 4. eBay Developer Doku: Authenticity Guarantee, API‑Hinweise. https://developer.ebay.com/api-docs/sell/static/inventory/authenticity-guarantee.html 5. eBay.de Sicherheitsportal: Autorisierte Händler mit authorized.by. https://pages.ebay.de/safetycenter/authorizedsellers.html 6. authorized.by: Programm „Authorized Retailer on eBay“. https://www.authorized.by/en/program-authorized-retailer-ebay-en/ 7. Amazon Brand Registry: Überblick und Kennzahlen zu Transparency. https://sell.amazon.com/brand-registry 8. Amazon Project Zero: Funktionsweise, Verfügbarkeit und Voraussetzungen. https://sell.amazon.com/brand-registry/project-zero 9. Amazon: Transparency‑Interoperabilität mit bestehenden Seriennummern. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-makes-it-easier-for-brands-to-join-amazon-transparency-through-new-interoperability-features 10. Amazon Brand Protection Report 2024: Transparenzcodes, Scan per App. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2024-brand-protection-report 11. Amazon Pressemitteilung: Anti‑Counterfeiting Exchange (ACX). https://press.aboutamazon.com/2023/4/amazon-announces-anti-counterfeiting-exchange-to-help-eliminate-counterfeits-across-the-retail-industry 12. Amazon „Trustworthy Shopping“: ACX‑Details. https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/anticounterfeitingexchange 13. eBay Global Transparency Report 2024. https://static.ebayinc.com/static/assets/Uploads/Documents/eBay-2024-Global-Transparency-Report.pdf 14. Afterbuy: Schnittstellen zu Amazon, eBay und weiteren Marktplätzen. https://www.afterbuy.de/neue-marktplaetze-anbinden 15. Amazon: Fortschritte bei der Bekämpfung von Fälschungen, CCU‑Aktivitäten. https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/amazon-brand-protection-report-2024-counterfeit-products 16. eBay VeRO‑Teilnehmerprofile (Richtlinien der Rechteinhaber). https://www.ebay.com/sellercenter/resources/verified-rights-owner-profiles

Neues Kaufrecht: Was sich für Verkäufer ändert

Das neue Kaufrecht betrifft vor allem Händler, die an Verbraucher verkaufen. Onlinehändler sind direkt im Spiel. Es gilt für Verträge, die seit dem 01.01.2022 geschlossen werden. Das ist heute noch der Stand und relevant für jeden Checkout, jede Produktseite und jeden Serviceprozess.[1] Was ist im Wesentlichen neu? 1. Neuer Mangelbegriff Eine Sache ist nur dann mangelfrei, wenn sie bei Gefahrübergang den subjektiven Anforderungen, den objektiven Anforderungen und den Montageanforderungen entspricht. Das steht so in § 434 BGB. Heißt übersetzt: Produktversprechen, Standarderwartung und Montage müssen passen. Sonst liegt ein Mangel vor.[2] 2. Digitale Produkte und Aktualisierungspflicht Für digitale Produkte gibt es seit 2022 eigene Regeln in §§ 327 ff. BGB. Darunter fallen digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen, aber auch Verträge, bei denen Kunden mit Daten statt Geld bezahlen.[3][4] Bei Waren mit digitalen Elementen (zum Beispiel Smartwatch, Saugroboter, Smart-TV) gilt zusätzlich eine Updatepflicht. Wie lange? So lange, wie es der Kunde für Art und Zweck der Ware erwarten darf. Praxisnah formuliert: Sicherheitsupdates und Funktionsupdates müssen in einem angemessenen Zeitraum kommen.[5][1] 3. Gebrauchte Waren und B-Waren Die Gewährleistungsfrist kann bei gebrauchten Waren per Vereinbarung auf ein Jahr verkürzt werden. Aber Vorsicht: Wirksam nur, wenn der Verbraucher vor Abgabe seiner Vertragserklärung eigens informiert wurde und die Verkürzung im Vertrag ausdrücklich und gesondert steht. AGB-Textbaustein im Kleingedruckten reicht nicht.[6][7] Weicht eine Ware von den objektiven Anforderungen ab (negative Beschaffenheit), muss diese Abweichung ebenfalls gesondert vereinbart werden. Ohne aktive Zustimmung ist der Verkauf an Verbraucher riskant.[8][6] 4. Verlängerung der Beweislastumkehr Zeigt sich ein Mangel innerhalb von zwölf Monaten nach Übergabe, wird vermutet, dass der Mangel schon bei Gefahrübergang vorlag. Das entlastet Verbraucher und zwingt Händler zu sauberer Dokumentation. Rechtsgrundlage ist § 477 BGB.[9] 5. Änderung der Verjährungsfristen durch Ablaufhemmungen Grundsätzlich bleiben zwei Jahre Verjährung für Mängelansprüche. Neu und wichtig: Zeigt sich der Mangel innerhalb dieser Frist, läuft die Verjährung frühestens vier Monate nach dem ersten Auftreten ab. Außerdem hängen zwei zusätzliche Monate dran, wenn zur Nacherfüllung übergeben und zurückerhalten wurde. Beides steht in § 475e BGB und wirkt in der Praxis wie eine Verlängerung.[10][11] So setzt du die negativen Beschaffenheitsvereinbarungen im Afterbuy Shop um Du brauchst im Shop eine aktive Zustimmung des Käufers zu den Abweichungen. Im Afterbuy Shop lässt sich das sauber über Varianten lösen. Idee dahinter: Du legst ein Variationsset an, das die abweichenden Zustände abbildet. Der Kunde muss vor dem Kauf aktiv eine Variante mit der beschriebenen Abweichung auswählen. So holst du die gesonderte Zustimmung direkt im Bestellprozess ein.[12] Afterbuy dokumentiert Varianten als eigenes Set-Konzept. Damit steuerst du die Anzeige und zwingst die Auswahl. Die Variantenpositionierung im Shop kannst du anpassen, damit die Auswahl auffällt und nicht übersehen wird. Genau das willst du aus Compliance-Sicht erreichen.[13][14] Wichtig: Formuliere die Abweichung klar und konkret. Kein Marketingtext, sondern Fakten zum Mangel oder zur B-Ware. Der Kunde muss verstehen, was schlechter ist als üblich. Das verlangt § 476 BGB. Die Zustimmung muss ausdrücklich und gesondert erfolgen. Mit einer Pflichtauswahl per Variante erfüllst du das sauber im Shopflow.[6] Status-Check für dich: Afterbuy ist aktiv im Markt, wird weiterentwickelt und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Die Variantendarstellung wurde auch nach 2022 konkret verbessert. Wenn du die Funktion nicht findest, prüfe deine Shopversion oder melde dich beim Support.[15][16] Praxis-Tipp für Produktseiten Beschaffenheit sichtbar machen: Beschreibe die Abweichung direkt oberhalb der Variantenwahl. Keine versteckten Hinweise. Auswahl erzwingen: Ohne Auswahl keine Bestellung. So stellst du die gesonderte Zustimmung sicher. Belege speichern: Bestell-Log und Belegausgabe so konfigurieren, dass die gewählte Variante auf Auftrag, Rechnung und E-Mail steht. Das hilft im Streitfall. Fazit Seit 2022 sind Produktqualität, Updates und Beweislast im B2C-Geschäft schärfer geregelt. Wer klare Produkttexte schreibt, negative Beschaffenheiten aktiv bestätigen lässt und Updates organisiert, verkauft rechtssicher und spart sich Ärger im Service.[2][4][9][10] Referenzen 1. IHK Hannover: Neues Kaufrecht für den Handel 2. Gesetze im Internet: § 434 BGB Sachmangel 3. IHK Aachen: Neue Händlerpflichten bei digitalen Inhalten 4. Gesetze im Internet: § 327f BGB Aktualisierungen 5. IHK Ulm: Übersicht der Änderungen im BGB 6. dejure.org: § 476 BGB Abweichende Vereinbarungen 7. Handelsverband Bayern: Kaufgewährleistungsrecht ab 2022 8. PwC Legal: Digitalisierung im Vertragsrecht 9. Gesetze im Internet: § 477 BGB Beweislastumkehr 10. Gesetze im Internet: § 475e BGB Verjährung bei Verbrauchsgüterkauf 11. IHK Kassel-Marburg: Verjährungsfristen im Überblick 12. Afterbuy: Leitfaden negative Beschaffenheit im Afterbuy Shop 13. Afterbuy-Doku: Glossar zu Varianten und Variationssets 14. Afterbuy Changelog: Varianten-Anzeige im Shop 15. ECOMMERCE ONE: Afterbuy Unternehmensseite 16. Afterbuy: Change-Log Archiv

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Kaufland Global Marketplace: Internationales Wachstumspotenzial nutzen

Du willst deine Produkte vor deutlich mehr Augen platzieren? Deine Artikel funktionieren auch jenseits der Landesgrenzen? Dann schau dir Kaufland Global Marketplace an. Mit der neuen, performanten Kaufland API und der direkten Anbindung in Afterbuy legst du ohne Umwege los und steuerst Listings, Bestellungen und Daten zentral aus deinem System heraus.[1][2][3] Kaufland Global Marketplace ist die All-in-One-Lösung, mit der du per einmaliger Registrierung gleichzeitig national und international verkaufen kannst. Du steuerst Angebote, Bestellungen und Produktdaten zentral, bekommst Zahlungsabwicklung in Landeswährungen, kostenlose Übersetzungen und 1st-Level-Kundenservice dazu. Genau so muss Cross-Border laufen.[4][5][6] Kaufland.de bringt dir in Deutschland bis zu 32 Millionen Online-Besucher im Monat und ein Sortiment von über 45 Millionen Produkten. Über alle Länder-Marktplätze zusammen erreichen die Kaufland-Marktplätze inzwischen bis zu 43 Millionen Besucher pro Monat. Heute sind sieben Marktplätze live: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Österreich, Frankreich und Italien. Damit sind potenziell bis zu 139 Millionen Online-Kunden erreichbar. Rückenwind liefert die starke Retail-Basis mit 1.550 Filialen in 8 Ländern.[7][8][9][10][11] Verkaufe deine Produkte mit Kaufland Global Marketplace und nutze die Reichweite der internationalen Marktplätze für deinen Wachstums-Boost.[10] Deine Vorteile als Händler mit Kaufland Global Marketplace: Hohe Reichweite: bis zu 43 Mio. Besucher/Monat über alle Marktplätze, in Deutschland bis zu 32 Mio.[8][7] Hohe Markenbekanntheit: 1.550 Kaufland-Filialen in 8 Ländern[11] Multi-Marktplatz-Technologie: eine Registrierung, 7 Länder-Marktplätze aus einem Portal[4] Multi-Channel-Marketing inklusive (SEO, SEA, Preisvergleicher, Social Media, Newsletter-Reichweite)[6] Zahlungsabwicklung in Landeswährungen und alle relevanten Zahlungsarten pro Land inklusive[12] Flexible Anbindung: Technologiepartner-Netzwerk, REST-API, CSV-Upload oder manuelle Eingabe im Seller Portal[13][1][4] Kostenfreier Übersetzungsservice für Produktdaten und Tickets[5][6] Persönlicher Händler-Support in mehreren Sprachen und 1st-Level-Kundenservice[4] Faire, transparente Konditionen: Basic 39,95 €/Monat, Plus 59,95 €/Monat, klare Provisionen je Kategorie[14] Keine Vertragslaufzeiten: monatlich wechselbar, Zusammenarbeit jederzeit kündbar[14] Als Kaufland Global Marketplace-Händler erweiterst du deinen Vertriebs-Mix und reduzierst Abhängigkeiten. Du kannst über zahlreiche Technologiepartner andocken oder direkt via REST-API, CSV oder manuell listen. Afterbuy ist als bewährte Multichannel-Lösung angebunden; du pflegst deine Angebote im Kaufland-Lister und holst Bestellungen automatisiert rein. So bleibt dein Workflow sauber und skalierbar.[13][1][2][3] Für den Start hilft dir der kostenlose Übersetzungsservice bei Produktdaten und Tickets. Stehen die Listings, gib deinen Topsellern mit Sponsored Product Ads direkt mehr Sichtbarkeit in Suche, Kategorien und App. Funktioniert unkompliziert im Seller Portal.[5][15] Wichtig für deine Logistik-Planung: Fulfillment by Kaufland (FBK) wurde 2025 eingestellt. Du versendest selbst oder nutzt Kaufland Shipment Solutions für internationale Versand- und Retourenlabel in alle Marktplatz-Länder.[16][17][18] Melde dich jetzt an und zünde deinen Umsatz-Boost oder starte direkt mit der Afterbuy-Anbindung.[19][2] Den Afterbuy-Changelog zur Kaufland-Integration findest du hier und kannst neue Funktionen bequem nachverfolgen.[20] Quellen [1] Listing via API / Interface – Kaufland Global Marketplace [2] Afterbuy: Kaufland.de Anbindung [3] Afterbuy-Wiki: Hauptseite mit Kaufland-Lister und -Verkaufsimport [4] Kaufland Global Marketplace – EN Übersicht [5] Seller University: Product data – Translation (free) [6] Sell internationally with Kaufland Global Marketplace [7] Kaufland Presse: Expansion nach Frankreich und Italien [8] Success Story: Yourgames – 43 Mio. Besucher/Monat [9] Kaufland Global Marketplace – Marktplatzliste (7 Länder) [10] Kaufland Global Marketplace – DE Startseite (139 Mio.) [11] Kaufland Global Marketplace – FR (1.550 Filialen in 8 Ländern) [12] KGM Holiday Season Checklist (Payments, Support, Translations) [13] Technology partners – Kaufland Global Marketplace [14] Konditionen und Gebühren – Kaufland Global Marketplace [15] Sponsored Product Ads – Seller University [16] Ecommerce News: Kaufland discontinues fulfillment service [17] Hellotax: FBK endet am 28.02.2025 [18] Wachstumsstrategien 2026 – KSS, Gutscheine, SPA [19] Seller Registration – Kaufland Global Marketplace [20] Afterbuy Changelog: Integration Kaufland.cz & Kaufland.sk

Online Betrugsmasche – so schützen sich Onlinehändler!

Online Betrugsmasche – so schützen sich Onlinehändler Hart, aber wahr: Betrug im E‑Commerce nimmt weiter zu. Laut einer aktuellen CRIF‑Umfrage geben 95 Prozent der befragten Händler an, 2024/2025 von Betrug oder Betrugsversuchen betroffen gewesen zu sein.[1] Wahrscheinlich haben auch Sie Fälle im Umfeld mitbekommen oder es selbst erlebt. Genau deshalb lohnt es sich, die gängigen Maschen zu kennen und den eigenen Shop sauber abzusichern. Unser kurzes Video zeigt typische Szenarien und wie Sie schnell reagieren: https://youtu.be/DPO6Kjlr3lY Was Afterbuy heute dazu beisteuert Afterbuy unterstützt Sie beim Zahlungsabgleich und bindet gängige Zahlungsdienstleister an. Das spart Zeit und hilft, Auffälligkeiten in Zahlungen schneller zu erkennen.[2] Das Thema „Trusted Shops“ müssen wir allerdings gerade rücken: Afterbuy führt Trusted Shops als offiziellen Partner, aber das Gütesiegel erscheint nicht automatisch. Sie binden das Trustbadge selbst ein und aktivieren damit Siegel, Bewertungen und Käuferschutz.[3][4][5] Zahlungsdienste: Wer prüft wirklich das Risiko? Ihre angebundenen Zahlungsdienste bringen eigene Betrugs- und Risiko-Checks mit. Das entlastet, ersetzt aber nicht Ihre Hausaufgaben im Shop. Amazon Pay nutzt die Betrugsschutztechnologie aus dem Amazon‑Ökosystem, um Ausfälle zu reduzieren.[6] Klarna führt pro Transaktion Bonitäts- und Risikoanalysen mit eigenen Modellen durch; beim Rechnungskauf und Ratenkauf übernimmt Klarna das Ausfallrisiko, je nach Vertrag und Produkt.[7][8] PayPal bietet Verkäuferschutz, wenn Sie die Bedingungen erfüllen (z. B. Versandnachweis, adressgenaue Zustellung). Das schützt vor bestimmten Rückbuchungen, aber nicht vor allem.[9][10] Tipp: Prüfen Sie in Afterbuy regelmäßig die Zahlungszuordnung und Regeln im Zahlungsabgleich. So fallen Ihnen Stornos, Teilzahlungen oder Auffälligkeiten schnell auf.[2] Unbedingt aktiv: SCA und 3‑D Secure 2 Die starke Kundenauthentifizierung nach PSD2 ist Pflicht für elektronische Zahlungen in der EU und reduziert Betrugsrisiken messbar. Achten Sie auf die korrekte 3‑D‑Secure‑2‑Einbindung Ihrer Kartenzahlungen und halten Sie Ihre Shop‑ und PSP‑Integrationen aktuell.[11][12] Afterbuy weist in seinen Hinweisen zur starken Kundenauthentifizierung darauf hin, dass SCA‑Verfahren über die angebundenen Zahlungsdienste laufen. Updates, etwa bei Amazon Pay, werden im Shop‑Kontext berücksichtigt.[13] Die häufigsten Maschen – und was Sie konkret tun Account‑Übernahme: Erzwingen Sie starke Passwörter, Zwei‑Faktor‑Login im Shop‑Backend und rollenbasierte Rechte. Beobachten Sie ungewöhnliche Login‑Orte. gestohlene Karten/Identitäten: Aktivieren Sie 3‑D‑Secure‑2, nutzen Sie PSP‑Intervallregeln und lehnen Sie Hochrisiko‑Konstellationen ab (abweichende Länder, Proxy, Packstation bei Erstkauf). Friendly Fraud/Chargebacks: Dokumentieren Sie sauber, liefern Sie nachverfolgbar und kommunizieren Sie proaktiv. Klare Widerrufs‑ und Retourenprozesse senken Rückbuchungsquoten signifikant.[14] Fake‑Shops und Marktplatz‑Scams: Schulen Sie Ihr Team. 2024 berichtete die EU‑Kommission, dass fast die Hälfte der EU‑Verbraucher mit Online‑Betrug konfrontiert war. Das Umfeld bleibt rau.[15] Regelmäßig prüfen: Halten Sie Afterbuy‑Schnittstellen, Zahlarten und Doku aktuell. Startpunkt ist das offizielle Afterbuy‑Wiki und die Schnittstellenübersicht.[16][17] Wichtig: Stand 24. März 2026 sind Afterbuy, Trusted Shops, Amazon Pay, Klarna und PayPal aktiv. Bei Zahlungsdienstleistern gelten je Produkt und Vertrag unterschiedliche Schutzumfänge. Prüfen Sie die Bedingungen regelmäßig und verlassen Sie sich nicht allein auf Käuferschutz oder Risiko‑Scores der Anbieter.[3][6][7][10] Mehr zum Afterbuy Onlineshop: afterbuy.de/produkt/multichannel/afterbuy-onlineshop/ Quellen 1. CRIF Studie „Betrug im E‑Commerce 2025“: 95 Prozent der Händler betroffen Link 2. Afterbuy: Zahlungs‑ und Rechnungswesen, Anbindung Zahlungsdienste und automatisierter Zahlungsabgleich Link 3. Afterbuy Partnerseite: Trusted Shops als Schnittstelle/Partner Link 4. Trusted Shops Hilfe: Was ist das Gütesiegel, Trustbadge erforderlich Link 5. Trusted Shops Hilfe: Integration in den Shop (Trustbadge) Link 6. Amazon Pay: „Betrugsschutztechnologie, die Amazon.de unterstützt“ Link 7. Klarna: Betrugsprävention und Echtzeit‑Risikoprüfung pro Transaktion Link 8. Mollie über Klarna für Händler: Rechnungskauf „ohne Risiko für Händler“ Link 9. PayPal Hilfe: Was ist der Verkäuferschutz? Link 10. PayPal Verkäufer­schutz‑Richtlinie (de) Link 11. Deutsche Bundesbank: PSD2 und SCA in der EU Link 12. Visa Secure: EMV 3‑D Secure für Händler Link 13. Afterbuy: Hinweise zur starken Kundenauthentifizierung (SCA) im Shop‑Kontext Link 14. Chargeback.io: Kennzahlen und Trends 2026 zu Rückbuchungen Link 15. EU‑Kommission 21.02.2025: Viele EU‑Verbraucher sahen sich 2024 mit Online‑Betrug konfrontiert Link 16. Afterbuy‑Wiki Hauptseite (Dokumentation) Link 17. Afterbuy‑Wiki: Schnittstellen‑Übersicht Link

Die richtige Pflege Ihrer Artikelmerkmale – So handeln Sie erfolgreich auf eBay

Die richtige Pflege Ihrer Artikelmerkmale – so handeln Sie erfolgreicher auf eBay eBay hat unzählige Kategorien und Unterkategorien. Der einfache Hebel, damit Ihre Angebote überhaupt gefunden werden: saubere, vollständige Artikelmerkmale. eBay wertet diese Angaben aus, nutzt sie für die Filter in der Suche und gibt Ihren Listings damit spürbar mehr Sichtbarkeit.[1][4] Wichtig: eBay passt Merkmale regelmäßig an und erklärt pro Kategorie, was Pflicht und was empfohlen ist. Prüfen Sie Ihre Kategorien über die offiziellen Listen und halten Sie Ihre Daten aktuell.[2][9] Warum es sich lohnt, die Artikelmerkmale immer auszufüllen Die Anzahl und Art der vorgeschlagenen Merkmale ist kategorieabhängig. In vielen Kategorien sind bestimmte Merkmale inzwischen Pflicht. Je vollständiger Sie ausfüllen, desto besser performen Ihre Angebote in der Suche und auch mobil, weil Käufer dort fast nur über Filter arbeiten.[1][2] Artikelmerkmale speisen die Filter in der linken Spalte der Suchergebnisse. Käufer grenzen darüber schnell ein, was wirklich passt. Wer relevante Merkmale wie Marke, Farbe, Größe, Material oder Produkttyp sauber pflegt, landet häufiger in passenden Treffern und konvertiert besser.[4][3] Viele Händler lassen hier noch Potenzial liegen. Nutzen Sie den Vorsprung: füllen Sie alles aus, was sinnvoll ist. Weitere eBay-SEO-Ideen bekommen Sie HIER.[3] Zeit sparen und Vorlagen nutzen Das manuelle Pflegen von Merkmalen kostet Zeit. Legen Sie in Afterbuy Vorlagen an, die pro Kategorie die wichtigsten Merkmale und Standardwerte schon mitbringen. So übernehmen Sie die Angaben bei Folgelistings in Sekunden.[6] In Afterbuy können Sie eigene Produktmerkmale zentral pflegen und diese als Variablen im eBay Lister verwenden. Das spart Tipparbeit und hält Ihre Texte konsistent.[7] Auch Rahmenbedingungen wie Zahlung, Versand und Rückgaben lassen sich als Vorlagen hinterlegen und im Lister auswählen. Einmal sauber aufgesetzt, beschleunigt das das Einstellen spürbar.[8] Tipp für die Pflege: eBay ändert Merkmale laufend. Prüfen Sie Ihre Vorlagen regelmäßig und aktualisieren Sie sie, wenn eBay neue Pflicht- oder Empfehlungsmerkmale in Ihrer Kategorie einführt. eBay weist darauf hin, dass sich durch Aktualisierungen auch Variantendetails ändern können. Halten Sie Ihre Listings und Vorlagen daher im Rhythmus der Seller News aktuell.[1][9] 1. eBay Verkäuferportal: Artikelmerkmale erläutert und warum sie die Sichtbarkeit erhöhen[1] 2. eBay Listen aller Artikelmerkmale je Kategorie, inkl. Pflichtangaben und Updates[2] 3. eBay SEO-Leitfaden: vollständige Merkmale als Rankinghebel[3] 4. eBay Such-FAQ: Artikelmerkmale steuern die Filter in der Suche[4] 5. Afterbuy Blog: eBay SEO Tipps[5] 6. Afterbuy: eBay Lister Produktseite[6] 7. Afterbuy: Eigene Produktmerkmale als Variablen im Lister nutzen[7] 8. Afterbuy: eBay Rahmenbedingungen als Vorlagen im Lister verwenden[8] 9. eBay Seller News: laufende Änderungen und neue Anforderungen[9]

Das Vorweihnachtsgeschäft läuft, Ende November zündet Black Friday die nächste Stufe. Teil 1 drehte sich um Rabatte. Hier in Teil 2 geht’s darum, wie Sie Reichweite, Vertrauen und Wiederkäufe holen und welche Afterbuy‑Features dabei wirklich helfen. Customer Journey am Black Friday – vom ersten Eindruck zum Stammkunden Starten Sie früh und personalisiert. Nutzen Sie Ihre Kundendaten sinnvoll: Segmente nach Kaufhistorie, Warenkörben, Retourenquote und CLV. Das lässt sich in Afterbuy sauber abbilden, weil Bestellungen, Nachrichten und Kundendaten zentral zusammenlaufen.[1] Newsletter bleiben der schnellste Hebel, um Stammkunden vorzuwärmen und Warenkörbe zu pushen. Sie können dafür einen dedizierten E‑Mail‑Dienst wie Campaign.plus nutzen. Die Plattform ist aktiv und bietet fertige Shop‑Integrationen sowie Automationen. Eine direkte, aktuelle Afterbuy‑Schnittstelle ist in der offiziellen Afterbuy‑Doku derzeit nicht belegt. Heißt: Entweder Kundendaten regelmäßig exportieren oder über Ihren Shop-Connector (z. B. WooCommerce, Shopware) in Campaign.plus spielen.[3][4][5] Der Kontaktpunkt nach dem Kauf ist genauso wichtig wie der erste Klick. Passen Sie Ihre Rechnungsmails für den Aktionszeitraum an: Danke, kurzer Hinweis auf verlängerte Rückgabe, Teaser auf eine Post‑Black‑Friday‑Aktion. In Afterbuy legen Sie dafür eigene Druck‑ und E‑Mail‑Vorlagen an und nutzen länderspezifische Varianten, wenn nötig.[6][7] Werben auf allen Kanälen Marktplatz‑Traffic first. Schalten Sie Amazon Sponsored Ads gezielt zum Lead‑up, Peak und Lead‑out. Amazon zeigt klar, wie Sie BFCM‑Kampagnen sauber aufsetzen und was in Creatives erlaubt ist.[11] eBay: Mit Anzeigen Standard bewerben Sie Listings performancebasiert. Achten Sie auf die Abrechnung (Direktverkauf vs. Halo‑Artikel) und aktivieren Sie Werbung nur auf gut gepflegten Angeboten, sonst verbrennen Sie Budget.[8] Google: Performance Max für Retail ist Ihr Arbeitstier in der Saison. Nutzen Sie die Holiday‑Best‑Practices, füttern Sie Merchant Center konsequent, und arbeiten Sie mit Promo‑Assets, damit Angebote überall durchstechen.[9] Meta: Advantage+ Sales/Shopping ist stark, wenn Sie breite Kataloge haben. Für präzise Tests und kreative Learnings behalten Sie zusätzlich manuelle Setups im Mix.[10] Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Marktplatz‑Anbindungen stabil sind. Afterbuy hat die neue Amazon‑Anbindung auf SP‑API‑Basis ausgerollt. Planen Sie Budgets erst, wenn die Listings über die neue Schnittstelle zuverlässig laufen.[23] So optimieren Sie die Verkaufsabschlüsse zum Black Friday Cross‑Selling funktioniert, wenn es kontextuell ist. In Afterbuy stehen Cross‑Selling‑Funktionen und Galerien bereit; kombinieren Sie Topseller mit Nischenprodukten oder Auslaufware. Auf eBay ergänzen Sie das mit „Verkaufsaktionen“ direkt am Listing.[13][14] Nutzen Sie Fulfillment clever: Wer eBay Fulfillment by Orange Connex im Peak nutzt, profitiert von schnellen SLAs und einfacherem Versandmanagement. Die Anbindung an Afterbuy ist dokumentiert, prüfen Sie die Anforderungen rechtzeitig.[15] Erweiterte Rückgabebedingungen nehmen Kaufängste raus. Beispiel: Amazon erlaubt zur Saison üblicherweise Rückgaben bis 31. Januar. So ein Fenster können Sie auch im eigenen Shop oder auf Marktplätzen kommunizieren, wenn es zu Ihrem Modell passt.[16] SEO nicht vergessen: Titel, Attribute, Bilder, A+ und Keywords entscheiden mit über Sichtbarkeit und Conversion. Afterbuy unterstützt Sie beim Listing‑Management, die Basics zu Amazon‑SEO finden Sie hier kompakt zusammengefasst.[12] Das sollten Sie vor dem Start noch beachten Sicherheit: In der Peak‑Season steigen Phishing und Payment‑Betrugsversuche deutlich. Schulen Sie Support‑Teams, härten Sie Logins ab, setzen Sie 2FA überall und überwachen Sie Newsletter‑Links. Aktuelle Reports zeigen für Black‑Friday‑Zeiträume erhöhte Bedrohungswerte, das BSI warnt vor typischen Maschen.[17][18] Redundanz: Halten Sie mehrere Verkaufskanäle bereit. Afterbuy bindet u. a. Amazon, eBay, Kaufland und OTTO an, sodass Sie schneller umschichten können, falls ein Kanal zickt.[2] Recht: Sie dürfen „Black Friday“ in Deutschland für Ihre Werbung verwenden. Die Wortmarke wurde gelöscht bzw. der Verfall rechtskräftig bestätigt, die Verfahren sind durch. Trotzdem: Gilt nur für Deutschland, prüfen Sie andere Märkte separat.[19][20][21] Transparenz‑Hinweis: Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH betrieben und gehört zur ECOMMERCE ONE. Das ist für Ihre Tool‑Bewertung relevant, etwa bei Support und Roadmap.[22] Fazit: Spielen Sie Ihre Stärken kanalübergreifend aus, aber halten Sie Prozesse schlank. Datenbasiertes Newsletter‑Targeting, saubere Listings, klare Angebote, verlässliche Logistik und ein sicheres Setup schlagen jeden „Alles‑muss‑raus“‑Rabatt. Und prüfen Sie Integrationen vor dem Peak: Die neue Amazon‑SP‑API‑Anbindung in Afterbuy ist gesetzt, Newsletter‑Pipelines und Cross‑Selling sollten bis dahin stehen.[23] Stand: 24. März 2026 Quellen [1] Afterbuy Multichannel-Vertrieb [2] Afterbuy Auftragsabwicklung: angebundene Kanäle [3] Campaign.plus Produktseite [4] Afterbuy‑Shop: technische Features inkl. Newsletter‑Anbindung [5] Afterbuy Landingpage: Im‑/Export und Schnittstellen [6] Afterbuy Doku: Druckvorlagen [7] Afterbuy‑Shop: Gestaltung und Vorlagen [8] eBay Anzeigen Standard FAQ [9] Google Ads: Performance Max für Retail Holidays [10] Meta Advantage+ Shopping Einordnung [11] Amazon Ads: BFCM Guide [12] Amazon‑Listing optimieren (Afterbuy) [13] Afterbuy Doku: Glossar Cross‑Selling/Galleries [14] eBay: Nutzungsbedingungen Verkaufsaktionen [15] eBay Fulfillment by Orange Connex x Afterbuy: Anleitung [16] Amazon: Holiday Return Policy 2025 [17] Kaspersky: Black‑Friday Threat Report 2025 [18] Euronews: BSI‑Warnung zu Black‑Friday‑Betrug [19] CBH: BGH bestätigt endgültiges Aus der Marke „Black Friday“ [20] Noerr: Streit über die Marke „Black Friday“ beendet [21] LTO: KG Berlin bestätigt Verfall „Black Friday“ [22] Afterbuy Impressum: ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE [23] Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung (SP‑API) Afterbuy Black Friday Guide Teil 2: Marketing, Kanäle und Tools 2026

E-Commerce-Einsteiger Teil 2: Zahlung Technik Warenwirtschaft

Teil 2: Einsteiger-Guide in den E‑Commerce – Zahlung, Technik und Warenwirtschaft Im zweiten Teil unseres Einsteiger-Guide in den E-Commerce behandeln wir die Themen Zahlung, Technik und Warenwirtschaft. Online-Kauf ist Standard. 2024 kauften 83 Prozent der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland online ein. Das ist die Richtung, in die auch der stationäre Handel denkt.[1] In Teil 1 haben wir Produktauswahl, Verkaufskanäle und Produktdaten geklärt. Jetzt geht es praktisch weiter: Wie funktioniert die Online-Zahlungsabwicklung? Welche technische Unterstützung brauche ich für einen eigenen Shop? Wie stimme ich meine Warenbestände ab? 4. Wie funktioniert die Online-Zahlungsabwicklung? Du willst Zahlungen, die zuverlässig bei dir ankommen und für deine Zielgruppe passen. In Deutschland sind PayPal, Kauf auf Rechnung, Karte, SEPA-Lastschrift, Apple Pay und Google Pay die Tops. PayPal lag 2024 beim Umsatzanteil im E‑Commerce vorn.[2] Marktplatz Amazon Auf Amazon kassiert Amazon. Käufer bezahlen an Amazon, du bekommst Auszahlungen auf dein hinterlegtes Konto. Wichtig: Amazon stellt in Deutschland schrittweise auf „DD+7“ um. Heißt: Geld wird sieben Tage nach bestätigter Lieferung auszahlbar. Plane deinen Cashflow entsprechend und halte saubere Sendungsverfolgung parat.[3][4][5][6] Afterbuy unterstützt die aktuelle Amazon‑Anbindung über die Selling‑Partner‑API und bindet auch FBA‑Bestände ein. Das erleichtert Listing, Auftragsabwicklung und Bestandsabgleich zentral an einem Ort.[7][8] Marktplatz eBay Auch bei eBay läuft die Zahlungsabwicklung zentral über eBay. Du definierst dein Auszahlungsintervall oder forderst Auszahlungen auf Abruf an. eBay nennt die verfügbaren Zahlungsarten für Käufer in Deutschland klar: Kreditkarten, SEPA‑Lastschrift, PayPal, Apple Pay, Google Pay und Sofortüberweisung. Je nach Kategorie oder Warenkorbwert kann das variieren.[9][10] Afterbuy spiegelt eBay‑Bestellungen in deine Auftragsverwaltung, damit du Zahlungen, Versand und Lager sauber durchziehst.[11] Eigener Onlineshop Im Shop brauchst du Breite und Vertrauen. PayPal ist Pflicht, Rechnungskauf konvertiert stark, dazu Karte, SEPA‑Lastschrift, Apple Pay/Google Pay. Achte auf klare Gebühren, Rückbuchungsregeln und PSD2‑SCA‑konforme Flows. Der Marktanteil unterstreicht die Relevanz: PayPal lag 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil in Deutschland.[2] Wichtiges Update: Sofortüberweisung läuft nicht mehr als eigenständige Zahlart weiter. Klarna hat die separate Option abgeschaltet; etliche PSPs haben SOFORT 2024 aus dem Portfolio genommen oder beenden sie schrittweise. Plane stattdessen mit Klarna‑Banküberweisung/Pay Now bzw. alternativen A2A‑Methoden.[12][13][14] Ebenfalls veraltet: BillSAFE. Die Marke wurde von PayPal übernommen und ist im Neugeschäft nicht mehr das Modell der Wahl. Für Rechnungskauf setzt PayPal Checkout in Deutschland heute exklusiv auf Ratepay. Wenn du Rechnungskauf über PayPal willst, aktivierst du „Rechnungskauf mit Ratepay“ statt BillSAFE.[15][16][17] Der Afterbuy Onlineshop ist weiterhin verfügbar und lässt sich mit gängigen PSPs verbinden. Prüfe vor Livegang, welche Zahlungsarten und Anbieter du wirklich brauchst und welche Schnittstellen Afterbuy aktuell bereitstellt.[18][19] 5. Welche technische Unterstützung benötige ich für einen eigenen Shop? Du hast zwei Wege: gehostete Mietsysteme (schneller startklar, Updates laufen im Hintergrund) oder selbst gehostete Open‑Source‑Shops (mehr Kontrolle, aber Wartung liegt bei dir). Entscheidend ist, wie schnell du live gehen willst, wie viel Individualisierung du brauchst und welche Ressourcen du intern hast. Skalierung: Plane nicht nur für heute. Ein System, das Varianten, Bundles, B2B‑Preislogik, internationale Steuern und Marktplatz‑Anbindung kann, spart dir teure Wechsel später. Hosting & Support: Verfügbarkeit, Backups, Support‑Erreichbarkeit, Rollback‑Optionen. Dokumentiere Prozesse. Nichts frisst mehr Zeit als manuelle Firefights im Go‑Live. Domain: Sichere dir eine kurze, merkbare .de oder .com. Prüfe Markenrecht und alternative Schreibweisen. SEO & Performance: Saubere URL‑Struktur, Meta‑Daten, strukturierte Daten, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung. Das ist keine Kür, das ist Pflicht. Admin & Prozesse: Artikelpflege im Bulk, Automatisierungen für Preise, Steuern, Rechnungen, E‑Rechnungen, Pick&Pack, Retouren. Schnittstellen zur Wawi/ERP, Payment, Versand und Buchhaltung. Afterbuy als Backbone: Die Multichannel‑Warenwirtschaft von Afterbuy koppelt Shop und Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO, bündelt Bestellungen, synchronisiert Bestände, erstellt Belege und bindet Versanddienstleister wie DHL, DPD oder Hermes an. Das reduziert Medienbrüche und hält Daten konsistent.[11][20] 6. Wie stimme ich meine Warenwirtschaft richtig ab? Ohne sauberen Bestandsabgleich geht dir Marge verloren. Wenn du stationär, im Shop und auf Marktplätzen verkaufst, brauchst du eine Wawi, die: Produkte, Varianten und Bundles zentral führt Bestände in Echtzeit über alle Kanäle abgleicht, inklusive Reservierungen Mehrere Lager, Dropshipping und FBA berücksichtigt Bestell- und Retourenprozesse automatisiert APIs/Importe für Lieferanten, Payment, Versand und Buchhaltung bietet Afterbuy deckt genau das ab: Multichannel‑Wawi, Marktplatz‑Anbindungen, CRM und Versandanbindung. Auch FBA‑Bestände lassen sich in die Bestandsführung einbeziehen, sodass du Amazon‑Fulfillment und eigene Lager sauber zusammenbringst.[20][8] Warnhinweis zu Payment‑Diensten: Wenn ein Dienst gerade umgestellt wird oder ausläuft, ist das ein Risiko für Conversion und Cashflow. Sofortüberweisung als eigenständige Zahlart ist 2024 aus vielen Integrationen verschwunden. Plan das ein, teste deinen Checkout und informiere Stammkunden rechtzeitig über Alternativen.[13][14] Fazit Mach die Zahlungsarten passend zur Zielgruppe, halte Technik und Schnittstellen schlank und automatisiert, und nimm dir eine Wawi, die mitwächst. So bleibt dein Checkout schnell, dein Lager synchron und dein Cashflow vorhersehbar. Referenzen [1] Statistisches Bundesamt: 83 Prozent kaufen online (2024) [2] EHI: PayPal festigt Spitzenposition im Online-Payment (2025) [3] Händlerbund: Amazon DD+7 Frist und Auswirkungen (2025) [4] Quant Consulting: Amazon DD+7 ab März 2026 (2025) [5] Wortfilter: Amazon Auszahlungsrichtlinie DD+7 erklärt (2025) [6] Amazon Seller Central Forum: Ankündigung/FAQ zu DD+7 (Link auf Help-Hub) (2023–2025) [7] Afterbuy Blog: Neue Amazon‑Anbindung via SP‑API (2025) [8] Afterbuy: Amazon‑Schnittstelle inkl. FBA‑Hinweisen [9] eBay Verkäuferportal: Zahlungsabwicklung und Auszahlungen [10] eBay: Zahlungsoptionen für Käufer in Deutschland [11] Afterbuy: Multichannel‑Warenwirtschaft, Marktplatz‑ und Versand‑Integrationen [12] Handelsblatt: Klarna stellt Sofortüberweisung als separate Zahlart ein (07/2024) [13] Mollie: SOFORT wird eingestellt – 30.09.2024 [14] PayPal (CH): Einstellung von SOFORT als Zahlungsmethode (2024) [15] eBay Inc.: Übernahme von BillSAFE (2011) [16] PayPal DE: Nutzungsbedingungen Rechnungskauf mit Ratepay [17] Ratepay: Exklusiver Rechnungskauf‑Partner für PayPal Checkout in DE [18] Afterbuy Onlineshop: Produktseite [19] Afterbuy‑Dokumentation: Hauptseite, Shop‑ und Schnittstellen‑Übersicht [20] Afterbuy: Marktplatz‑Anbindungen (Amazon, eBay, Kaufland, OTTO)

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse

FIBU-Schnittstellen 2026: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie ständig nachlegen. Mehr Kanäle, mehr Zahlarten, mehr Daten. Genau da helfen FIBU-Schnittstellen. JERA liefert diese seit Jahren und gehört seit August 2024 zur JTL-Gruppe[1][2][3][4]. Afterbuy deckt als All-in-One-Lösung Warenwirtschaft, PIM, CRM, Automationen und Marktplatz-Anbindungen ab, etwa Amazon, eBay, OTTO oder Kaufland[14][17][15][16]. Warum die Buchhaltung im E‑Com so aufwendig geworden ist Jeder Marktplatz bucht anders. Jeder Zahlungsdienst bucht anders. Am Ende muss jede Zahlung sauber auf Beleg, Konto und Steuerkennzeichen landen. Wer das noch per Hand macht, verliert Zeit und riskiert Fehler. Smarter ist: Abrechnungen und Transaktionen automatisch ziehen, aufschlüsseln und als vollständige Buchungssätze an die Kanzlei geben. Genau dafür ist der DATEV Buchungsdatenservice gedacht Vollständige Buchungssätze samt Belegbildern direkt in die DATEV-Cloud übertragen[9]. Wichtige Aktualisierung: JERA ist Teil der JTL‑Gruppe und stellt auf JERA FLOW um Die Übernahme ist offiziell bestätigt. JTL hat JERA am 5. August 2024 akquiriert Quellen: JTL‑Pressemitteilung[1], EY Law‑Dealnote[2], Branchenbericht[3], JERA‑News[4]. Achtung: JERA führt seit November 2025 das neue Angebotsmodell JERA FLOW ein. Alte Tarife wurden zum 31.12.2025 gekündigt. Wer nicht umstellt, bekommt keine Updates und keinen Support mehr. In allen FLOW‑Tarifen enthalten: Übertragung via DATEV Buchungsdatenservice sowie OSS, Intrastat und countX‑Upload Details: FLOW‑Tarife[5], JERA‑FLOW‑Seite[6], Integrationen‑Übersicht[7]. Zur Einordnung: Die JTL‑Gruppe bündelt damit FIBU‑Automatisierung (JERA) und Umsatzsteuer‑Automatisierung (countX, seit Januar 2024 in der JTL‑Gruppe) Info: countX‑Investment[19]. Mit FIBU‑Schnittstellen manuellen Aufwand im Accounting minimieren Der Ablauf ist simpel: Daten aus ERP, Marktplätzen und Payment‑Systemen sammeln, automatisch vorkontieren, Zahlungen matchen und alles über den DATEV Buchungsdatenservice an die Kanzlei spielen. Das reduziert Rückfragen, spart Zeit und senkt Ihre Beratungskosten So liefert JERA für JTL‑Wawi: direkte Anbindung an DATEV, optional Addison, automatisierter Zahlungsabgleich für Marktplätze, E‑Rechnung, SKR03/04 Quellen: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Afterbuy 2 DATEV: Automatischer Datenabgleich mit dem Steuerbüro Afterbuy steuert Einkauf, Wareneingang, Lager und Multichannel. Dazu kommen PIM, CRM und starke Integrationen Nachlese: Feature‑Seiten von Afterbuy[17][14][15][16]. Für den FIBU‑Export aus Afterbuy nutzen Händler die JERA‑Schnittstelle Afterbuy 2 DATEV. Sie importiert Belege aus Afterbuy, gleicht Zahlungen aus Marktplätzen und Payment‑Providern ab und übergibt die vorbereiteten Buchungsstapel an die Kanzlei. Heute läuft die Übergabe standardmäßig online über den DATEV Buchungsdatenservice Setup & Funktionsumfang: JERA‑Dokumentation Afterbuy‑Anbindung (aktualisiert 2025)[8], frühere Produktübersicht Afterbuy2DATEV[18], JERA‑FLOW mit Buchungsdatenservice[5], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Ihr Steuerberater arbeitet nicht mit DATEV? Die JTL‑FiBu‑Schnittstelle unterstützt auch Addison Quelle: JTL‑FiBu‑Schnittstelle powered by JERA[12]. Wichtig für 2026: Wechsel weg vom Rechnungsdatenservice 2.0 DATEV hat den Rechnungsdatenservice 2.0 abgekündigt. Abruf in den Rechnungswesen‑Programmen ist nur noch bis 31.12.2026 möglich Offiziell: Abkündigungsseite von DATEV[10]. Für JTL‑Händler ist der Umstieg früher dran: Stelle bis Ende März 2026 auf JERA mit DATEV Buchungsdatenservice um. Das hat JTL so kommuniziert und im Guide hinterlegt Nachweise: JTL‑Infoseite zum Buchungsdatenservice[11] und JTL‑Guide zum Umstieg[13]. Auch Drittanbieter verweisen bereits auf den Buchungsdatenservice als Standard Beispiel: Taxdoo‑Hilfeartikel[20]. Moderne Möglichkeiten in der Buchhaltung zum eigenen Vorteil nutzen Mehr Marktplätze, mehr Zahlungen, mehr Regeln. Mit Afterbuy plus JERA FLOW reduzieren Sie den manuellen Anteil im Accounting deutlich. Belege laufen sauber als Buchungssätze in die Kanzlei, Zahlungen werden automatisch zugeordnet, OSS und Intrastat sind abgefrühstückt. Das spart Zeit und Nerven. Und Ihr Steuerbüro sagt auch Danke Checkliste für den Start: Afterbuy‑Featureseiten[17], JERA‑Flow‑Infos[6], JTL‑FiBu‑Schnittstelle[12], DATEV Buchungsdatenservice[9]. Quellen [1] JTL wächst weiter und akquiriert JERA, Pressemitteilung, 05.08.2024: https://www.jtl-software.com/de/presse/archiv/investment-jera [2] EY Law advises JTL on the acquisition of JERA, 19.08.2024: https://legalcommunitygermany.com/ey-law-advises-jtl-an-hg-portfolio-company-on-the-acquisition-of-jera/ [3] ERP‑Management: JTL übernimmt FiBu‑Spezialisten JERA, 31.10.2024: https://erp-management.de/news/jtl-uebernimmt-fibu-spezialisten-jera/ [4] JERA‑News zur Akquisition, 05.08.2024: https://jera-software.de/jtl-waechst-weiter-und-akquiriert-jera/ [5] JERA: Die neuen FLOW‑Tarife, 21.11.2025: https://www.fibu-schnittstelle.com/blog/die-neuen-flow-tarife-der-fibu-schnittstelle-von-jera [6] JERA FLOW Produktseite, 13.11.2025: https://jera-software.de/jera-flow/ [7] JERA Integrationen: https://jera-software.de/unsere-integrationen/ [8] JERA Wiki Afterbuy‑Setup (PDF‑Export, Stand 04.11.2025): https://wiki.fibu-schnittstelle.de/doku.php?do=export_pdf&id=afterbuy%3Asetup [9] DATEV Buchungsdatenservice, Produktseite: https://www.datev.de/web/de/datev-shop/91000-buchungsdatenservice/ [10] DATEV: Abkündigung Rechnungsdatenservice 2.0: https://www.datev.de/web/de/nachrichten/rund-um-die-datev-programme/abkuendigungen-und-leistungsaenderungen/datev-rechnungsdatenservice-2-0-kuendigung/ [11] JTL: Buchungsdatenservice JTL2DATEV, Umstieg bis Ende März 2026: https://www.jtl-software.com/de/buchungsdatenservice-jtl2datev [12] JTL FiBu‑Schnittstelle powered by JERA (DATEV und Addison): https://www.jtl-software.com/de/fibu-schnittstelle [13] JTL‑Guide: Umstieg von RDS 2.0 zu JTL2DATEV: https://guide.jtl-software.com/jtl-wawi/zahlungen/umstieg-vom-rechnungsdatenservice-2-0-zu-jtl2datev-jtl-edition/ [14] Afterbuy Landingpage (Leistungsüberblick): https://lp.afterbuy.de/ [15] Afterbuy Schnittstellen & Partner: https://afterbuy.de/schnittstellen/ [16] Afterbuy‑Dokumentation Schnittstellen: https://docs.afterbuy.de/Schnittstellen [17] Afterbuy Features (PIM, CRM, Wawi): https://afterbuy.de/features [18] JERA: Produktflyer Afterbuy2DATEV (Archiv): https://www.fibu-schnittstelle.com/media/pdf/df/ee/f3/AFTERBUY2DATEV.pdf [19] countX: JTL Investment, Januar 2024: https://www.countx.com/eng/post/jtl-taetigt-strategisches-investment-in-die-umsatzsteuer-countx [20] Taxdoo Hilfe: DATEV Buchungsdatenservice einrichten: https://support.taxdoo.com/hc/de/articles/15227795152284-DATEV-Buchungsdatenservice-einrichten

Die letzte Woche vor Weihnachten: Jetzt optimieren

Merry Shopping: Bestens gerüstet für die letzte Woche vor Weihnachten Die heiße Phase vor Heiligabend ist kein Sprint, sondern ein eng getakteter Prozess. Wer jetzt sauber plant, kassiert die Umsätze statt Supportstress. eBay allein bringt Ihnen eine enorme Reichweite in der Peak Season. Laut eBays Geschäftsbericht lag die Zahl der aktiven Käufer Ende 2024 bei 134 Millionen und es waren 2,3 Milliarden Listings live. Das ist Ihr Spielfeld für kurzfristige Sichtbarkeit und Abverkauf[1]. Afterbuy ist als Produkt der ViA-Online GmbH Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe. Die Plattform wird aktiv weiterentwickelt und bündelt Shop, Marktplätze, Warenwirtschaft und Versand in einem System. Für Sie heißt das: weniger Tool-Brüche und schnellere Abläufe in der Peak Season[2][3]. Afterbuy Last‑Minute‑Plan: So holen Sie in der letzten Woche das Maximum raus Shop optimieren Angebote auf Marktplätzen optimieren Prozesse optimieren Shop optimieren: Kategorien, Gutscheine und schneller Checkout Räumen Sie Ihre Startseite und Kategorie-Teaser so auf, dass Käufer sofort in die passenden Geschenke-Welten einsteigen können. Klassiker sind Geschenke für Sie, Ihn, Kinder, unter 25 Euro, Express verfügbar. Machen Sie daraus klar benannte Landingpages und setzen Sie diese prominent in der Navigation. Der Afterbuy Onlineshop liefert dafür flexible Designvorlagen und eine Direktkauf-Funktion, mit der Stammkunden bevorzugte Zahl- und Versandart im Konto hinterlegen und Bestellungen mit wenigen Klicks abschließen. Das senkt Reibung genau dann, wenn Minuten zählen[4]. Gutscheine funktionieren in der Last‑Minute‑Woche erfahrungsgemäß stark. Falls Sie den Afterbuy Onlineshop einsetzen, prüfen Sie vorab die Gutscheinfunktion und Limits im Backend. Die Funktion ist dokumentiert und wurde in der Vergangenheit regelmäßig genutzt. Testen Sie Codes und Checkout unbedingt bis zur Zahlung, bevor Sie kommunizieren[5]. Angebote auf Marktplätzen anpassen Preise feinjustieren statt pauschal rabattieren. Mit den dynamischen Preisregeln in Afterbuy passen Sie Verkaufspreise regelbasiert an, etwa nach Kanalaufschlägen oder Zielmargen. Das geht schnell und sauber über den Lister, ohne jede SKU einzeln anzufassen[6]. Bundles verkaufen. Legen Sie in Afterbuy Produktsets an, um sinnvolle X‑Mas‑Pakete zu schnüren, zum Beispiel Laptop plus Tasche plus Maus. Produktsets heben den Warenkorbwert und lassen sich kanalübergreifend steuern[7]. Listing sauber präsentieren. Wenn Sie eBay als Hauptmotor nutzen, setzen Sie auf konforme, responsive Templates. Der Afterbuy Template‑Generator liefert eBay‑konforme Vorlagen ohne aktiven Content und ohne fremde Kontaktangaben. Das spart Zeit und reduziert Layout-Brüche beim Hochskalieren Ihrer Listings[8]. Cross‑Selling ergänzen. Afterbuy bietet Cross‑Selling‑Galleries, die zusätzliche Artikelvorschläge anzeigen. Setzen Sie diese nur dort ein, wo sie eBay‑Richtlinien entsprechen und testen Sie die Angebotsvorschau vor dem Rollout. Weniger ist mehr, wenn die Zeit knapp ist[9]. Prozesse optimieren von Auftragsabwicklung bis Versand Alles in eine Oberfläche. Bündeln Sie Bestellungen aus Shop und Marktplätzen zentral in der Afterbuy Auftragsabwicklung. Erstellen Sie lagerwegoptimierte Picklisten, packen Sie scannergestützt am Packtisch und stoßen Sie Rechnungen, Lieferscheine sowie Labels direkt aus dem System an. So drehen Sie die Taktzahl hoch, ohne Fehlerquote und Nerven hochzuschrauben[10]. Bestände im Griff. Die integrierte Warenwirtschaft von Afterbuy inklusive Lagerverwaltungs‑App hilft beim zügigen Wareneingang, Umlagern und Zählen. Entscheidend in der Peak‑Woche: sauber gescannte Bestände, reservierte Mengen für Aufträge und konsistente Verfügbarkeiten über alle Kanäle[11]. Drucken ohne Umwege. Mit Afterbuy Cloud Print drucken Sie am Packtisch alle Dokumente mit einem Klick aus der Oberfläche. Spart Klicks und verhindert Staus, wenn die Labels im Sekundentakt raus müssen[12]. Fulfillment hebeln, wenn’s brennt eBay Fulfillment by Orange Connex ist in Deutschland verfügbar und übernimmt Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und die Übergabe an den Versanddienstleister. Bis 16 Uhr eingehende Aufträge gehen in der Regel noch am selben Tag raus. Zustellung erfolgt üblicherweise innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, Tracking ist lückenlos. Die Integration klappt direkt, per API oder über Multichannel‑Tools wie Afterbuy. Das Programm kann auch für andere Verkaufskanäle genutzt werden, nicht nur für eBay[13]. Nutzen Sie zusätzlich Amazon Multi‑Channel Fulfillment, wenn dort ohnehin Lager liegt. Amazon MCF erfüllt Bestellungen aus anderen Kanälen wie eBay oder Ihrem Shop. Rechnen Sie die jeweiligen Gebühren gegen Ihre Peak‑Kapazitäten, dann entscheiden Sie pro SKU, was schneller und profitabler ist[14][15]. Cut‑off kommunizieren und Erwartungen steuern Sagen Sie Ihren Kunden klar, bis wann Bestellungen für eine Lieferung bis Heiligabend eingehen müssen. Verlinken Sie in Ihren FAQs auf die offiziellen Weihnachtsseiten der Paketdienste und planen Sie Puffer. DHL veröffentlicht jedes Jahr die Stichtage für Geschäftskunden, DPD informiert öffentlich über empfohlene Fristen. Aktualisieren Sie diese Hinweise täglich in der Peak‑Woche und spielen Sie sie in Shop, Marktplatz‑FAQ und Auftragsbestätigungen aus[16][17]. Bonus für eBay‑Seller: Afterbuy ist als eBay‑Integrationspartner etabliert. Listings, Bestände, Aufträge und Dokumente steuern Sie aus einer Oberfläche. So bleiben Ihre Angebote in der Suche sichtbar und lieferfähig, auch wenn es im Lager hoch hergeht[18]. Fazit: Keine Hektik, nur klare Prioritäten. Produkte kuratieren, Listings schärfen, Prozesse glätten, Cut‑offs offensiv kommunizieren. Dann läuft die letzte Woche wie am Fließband. Referenzen [1] eBay Inc. Form 10‑K 2024 [2] Afterbuy Über uns [3] ECOMMERCE ONE Mitteilung zur Afterbuy Integration [4] Afterbuy Onlineshop Produktseite [5] Afterbuy Blog zur Gutscheinfunktion [6] Afterbuy Dynamische Preise [7] Afterbuy Landingpage zu Produktsets [8] Afterbuy eBay Template Generator [9] Afterbuy Cross‑Selling Galleries [10] Afterbuy Auftragsabwicklung [11] Afterbuy Warenwirtschaft und Lagerverwaltungs‑App [12] Leitfaden Afterbuy Cloud Print [13] eBay Fulfillment by Orange Connex Informationen [14] Amazon Presse: MCF unterstützt weitere Kanäle [15] Afterbuy Schnittstelle zu Fulfillment by Amazon [16] DHL Business Weihnachten [17] DPD Versandfristen Weihnachten [18] Afterbuy eBay Integration

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