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Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

2026 Marketplace Report Afterbuy DE

Die wahren Kosten des Online-Verkaufs: Provisionen, Werbung, Retouren. Vergleichen Sie 30 Marktplätze nach realen Händlerkosten und entdecken Sie den 23 % Multichannel-Gewinnvorteil.

GoGreen Plus ist eine Servicelösung für Versender

Der nächste Schritt zur Reduktion Ihres CO2-Fußabdrucks

Nachhaltigkeit wird für Unternehmen weltweit zunehmend wichtiger, sowohl im Rahmen der eigenen Dekarbonisierungs-Strategie, als auch als Reaktion auf das umweltbewusste Verhalten der Verbraucher. GoGreen Plus ist eine Servicelösung für Versender, welche ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele verfolgen und bereit sind das Logistiknetzwerk, das Sie für den Versand Ihrer Sendungen nutzen, nachhaltig und grün mitzugestalten. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen (CO2e) erfolgt bei GoGreen Plus durch zusätzliche Investitionen in entsprechende Maßnahmen, sogenanntes „Insetting“.   Was bedeuten Insetting und Offsetting?  Beim Insetting wird in CO2-Reduktionsmaßnahmen innerhalb der eigenen Wertschöpfungskette investiert, um CO2 dort zu reduzieren, wo es entsteht. Hierzu werden beispielsweise nachhaltige Kraftstoffe genutzt, der Einsatz von Wärmepumpen in Zustellstützpunkten vollzogen oder Elektro-Lkw eingesetzt.  Offsetting (GoGreen) hingegen meint die Kompensation von entstandenem CO2 durch internationale Klimaschutzprojekte. Wir setzen hohe Standards und wählen Projekte nach deren Umwelt- und lokalen Gemeinschaftsleistungen aus. Gemeinsam tragen wir so auch zur Förderung der Wirtschaft in weniger entwickelten Ländern bei und verbessern das Leben der lokalen Bevölkerung. Ein Projektbeispiel ist z.B. sauberes Trinkwasser in Kasungu, Malawi.    Wird für GoGreen Plus ein Zertifikat ausgestellt?   Ja, das Insetting wird von dem externen Auditor SGS (Société Générale de Surveillance) verifiziert und anschließend wird einmal jährlich ein GoGreen Plus Zertifikat ausgestellt.  Die Berechnung der CO2e-Emissionen basiert auf international anerkannten Standards wie dem Green House Gas (GHG) Protokoll, dem Global Logistics Emission Council (GLEC) Framework und der ISO 14083 und wird jährlich durch unabhängige Institute extern geprüft. Sie haben als DHL Geschäftskunde jederzeit die Möglichkeit, eine persönliche GoGreen Plus Teilnahmebescheinigung zu erhalten.   Was muss ich tun, um den Service GoGreen Plus nutzen zu können?  Sollten Sie bereits Geschäftskunde bei DHL sein, können Sie eigenständig im DHL Geschäftskundenportal ihre Teilnahme an GoGreen Plus einsehen. Sollten sie noch keine GoGreen Plus Teilnahme haben oder noch kein Geschäftskunde von DHL sein, dann sprechen Sie bei der Kundenaufschaltung ihren zuständigen Verkäufer auf die Nutzung von GoGreen Plus an. Wie Sie Geschäftskunde werden, finden sie hier.  Vorteile von GoGreen Plus  Nachhaltiger Versand durch Reduktion von CO2e-Emissionen in der Transportkette, in Deutschland  CO2e-reduzierter Versand schafft ein gutes Gefühl bei Ihren Endkundinnen und Kunden  Transparenz über kundenindividuellen CO2e-Fußabruck im CO2e-Report und jährlich im ausgewiesenen Zertifikat  Vorreiterrolle im Markt beim Thema Klimaschutz Alle Informationen zu GoGreen Plus

ElektroG-Prüfpflicht: Marktplätze jetzt im Live-Betrieb

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG Seit dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht nach ElektroG für elektronische Marktplätze in Deutschland. Heißt konkret: Ein Marktplatz darf ein Elektrogerät nur listen, wenn die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE im öffentlichen Register der Stiftung ear hinterlegt ist. Parallel dazu müssen Hersteller ihre WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben.[1][2][3][4] Worum es rechtlich geht Die Prüfpflicht ist in § 6 ElektroG verankert. Marktplätze dürfen das Anbieten oder Bereitstellen von Geräten nicht ermöglichen, wenn der verantwortliche Hersteller (oder sein Bevollmächtigter) nicht ordnungsgemäß registriert ist. Fulfilment-Dienstleister dürfen für solche Geräte keine Leistungen erbringen. Und: Die WEEE-Registrierungsnummer muss beim Angebot und auf der Rechnung stehen. Punkt.[2][1] Was Marktplätze heute tatsächlich prüfen Die großen Plattformen haben die Pflicht produktiv umgesetzt. Amazon kündigte an, Angebote ohne valide Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene zu deaktivieren. eBay blendet Angebote ohne hinterlegte WEEE-Nummer aus. Kaufland prüft und validiert WEEE-Nummern und nimmt nicht-konforme Listings vom Netz. Das läuft längst im Live-Betrieb.[5][6][7][3] Wichtig für die Praxis Registrierung wird je Marke und Geräteart erteilt. Es reicht nicht, nur “irgendeine” WEEE-Nummer zu haben. Die Kombination muss im ear-Verzeichnis stehen und zur gelisteten Marke und Geräteart passen.[4] Amazon prüft auf Marken- und Geräteart-Ebene und kann nicht-konforme Listings deaktivieren, teilweise bereits vor Stichtagen, um Bearbeitungszeiten abzupuffern.[5] eBay verlangt die WEEE-Nummer im Verkäuferkonto, sonst werden betroffene Angebote ausgeblendet. Kaufland validiert WEEE-Nummern im Seller-Portal und sperrt ohne gültigen Nachweis.[6][7] Was bedeutet das für dich als Online-Händler? Kurz gesagt: Ohne saubere ear-Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene läufst du in Sperren. Außerdem musst du deine WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben. Das ist gesetzliche Pflicht, keine Kür.[1] Dein To-do in drei Schritten Prüfe im ear-Verzeichnis, ob die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE bereits registriert ist. Wenn nicht: registrieren (ggf. über Bevollmächtigten).[4] Hinterlege die WEEE-Nummer in jedem Marktplatzkonto: bei eBay im Verkäuferportal, bei Kaufland im Seller-Portal, bei Amazon im Compliance-Portal.[6][7][5] Sorge dafür, dass deine WEEE-Nummer automatisch auf allen Rechnungen erscheint. Das ist Pflicht nach § 6 Abs. 3 ElektroG.[1] Afterbuy: So setzt du die Pflichten ohne Gefrickel um Afterbuy hat die WEEE-Felder und die Anzeige längst integriert. Du kannst die WEEE-Reg.-Nr. zentral unter Konfiguration in den Rechnungs- und Liefereinstellungen hinterlegen und als Variable in Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen nutzen. Die Variable lautet WEEERegNr. Außerdem gibt es in den Lister-Masken Felder für “Geräteart laut ElektroG”, “Marke laut ElektroG (ear)” und “WEEE-Reg.-Nr. DE”.[8][9] Die Marktplatz-Anbindungen (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO) sind im Afterbuy-Wiki dokumentiert. Heißt: Du pflegst die Daten einmal sauber und spielst sie kanalübergreifend aus.[10] Häufige Stolpersteine aus dem Tagesgeschäft WEEE passt nicht zur Marke oder Geräteart: Dann gilt die Registrierung als “nicht passend”. Lösung: Marken- und Geräteart-Zuordnung im ear-Account checken und ggf. zusätzliche Registrierungen beantragen.[4] Bevollmächtigung nicht anerkannt: Amazon validiert nur, wenn der Bevollmächtigte auf der ear-Liste steht. Sonst werden Listings gesperrt, bis eine gültige Registrierung vorliegt.[5] B2C-Garantie vergessen: Für B2C-Geräte ist eine insolvenzsichere Garantie nötig. Fehlende Nachweise können zum Widerruf der Registrierung führen. Prüfe das im ear-Portal.[3] Gebrauchtgeräte: Kommen die Geräte aus Deutschland und verkaufst du nicht unter eigener Marke, ist oft keine eigene WEEE-Registrierung nötig. Importierst du gebrauchte Geräte erstmals nach Deutschland, brauchst du eine eigene Registrierung.[4] Status März 2026: Was du mitnehmen solltest Die Prüfpflicht ist kein “kommt bald” mehr. Sie ist gelebter Alltag. Marktplätze prüfen aktiv, sperren nicht-konforme Angebote und erwarten saubere Nachweise. Wer seine ear-Daten, Marktplatz-Uploads und Rechnungen automatisiert im Griff hat, verkauft ohne Unterbrechungen weiter.[6][7][5] Hinweis Das ist keine Rechtsberatung. Für Sonderfälle (z. B. Bevollmächtigung, B2B vs. B2C, Gerätekategorien) prüfe deine Pflichten direkt bei der Stiftung ear und im Gesetzestext.[4][2] Quellen 1. § 6 ElektroG – Registrierung, Pflicht zur Angabe der WEEE-Nummer 2. ElektroG (amtliche Fassung als PDF), inkl. Pflichten für Marktplätze/Fulfilment 3. Stiftung ear Infobrief 3/2024 – Ein Jahr Prüfpflicht 4. Stiftung ear: FAQ für Marktplatzverkäufer (Registrierung je Marke/Geräteart) 5. Amazon Seller-Forum: Hinweis zur WEEE-Prüfung auf Marken- und Geräteart-Ebene 6. eBay Verkäuferportal: Ab 1. Juli 2023 – Marktplatzpflichten (WEEE) 7. Kaufland Global Marketplace: EPR/WEEE – Prüfung und Validierung 8. Afterbuy: WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren (Variable, Rechnung) 9. Afterbuy Changelog: Umsetzung der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy 10. Afterbuy-Wiki Hauptseite: Marktplatz-Lister (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO)

Kapital in 24 Stunden sichern

Liquiditätslücken? Kapital in 24 Stunden sichern

Bis zu 250.000 € schnell und vollständig digital 2026 ist Finanzierung zäher als vielen lieb ist. Laut EZB haben Banken ihre Kreditstandards zum Jahreswechsel erneut angezogen und Kredite an Firmen strenger geprüft. Gleichzeitig berichten Unternehmen von höheren Zinsen und strafferen Konditionen. [1][2] Genau hier setzen wir an: Über Afterbuy bekommen Händler Zugang zu einer schnellen, komplett digitalen Finanzierung von Banxware. Die Kooperation ist offiziell bestätigt und auf den Afterbuy Seiten beschrieben. [3][4] Ihre Vorteile Finanzierung von 1.000 € bis 250.000 €. [5] Auszahlung innerhalb von 24 Stunden nach Zusage. [6] 100 Prozent digitaler Antrag in rund 15 Minuten. [6] Transparente, einmalige Gebühr statt laufender Zinsen. [7] Keine persönlichen Bürgschaften erforderlich. [6][8] Laufzeiten 3, 6 oder 12 Monate, passend zu Ihrem Cashflow. [6] Voraussetzungen So sind Sie startklar: Firmensitz in Deutschland. [7] Seit mindestens 6 Monaten aktiv mit regelmäßigen Umsätzen. [7] Mindestumsatz ab 1.250 € pro Monat (bei Onlineumsätzen über Shop, Marktplatz oder Kartenterminal). [7] Viele Händler kämpfen nicht mit Nachfrage, sondern mit dem Timing zwischen Einkauf und Zahlungseingang. [3] Mit der passenden Finanzierung können Sie operative Entscheidungen unabhängiger treffen, Einkauf und Marketing sauber vorfinanzieren, Wachstum kontrolliert hochfahren. Jetzt starten Fragen zum Antrag oder zu Konditionen beantwortet das Team von Banxware direkt. Telefon +49 30 311 995 87, E-Mail service@banxware.com, erreichbar montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr. [9] Quellen [1] EZB Bank Lending Survey Januar 2026 [2] EZB SAFE Pressemitteilung 2. Februar 2026 [3] Afterbuy News: Kooperation mit Banxware, 9. Dezember 2025 [4] Afterbuy Schnittstellenprofil: banxy by Banxware [5] Banxware FAQ: Finanzierungshöhe [6] Banxware Landingpage für Afterbuy [7] Banxware Sofortfinanzierung Voraussetzungen und Kosten [8] HVB: Finanzierung mit Banxware, Konditionen und Sicherheiten [9] Banxware Direct: Kontakt, Erreichbarkeit und FAQ

Verpackungstrends 2026: Darauf sollten Onlinehändler jetzt setzen

Verpackungstrends 2026: Darauf sollten Onlinehändler jetzt setzen Viele Händler schauen bei Verpackungen zuerst auf Kosten und Schutz. Verständlich, aber zu kurz gedacht. Verpackung prägt Markenwahrnehmung, Wiederkauf und Retourenquote. In Zahlen: 59 Prozent der Verbraucher sagen, dass die Verpackung ihr Wiederkaufverhalten beeinflusst. Besonders Gen Z achtet stark auf Optik und Wiederverwertbarkeit. [1] Verpackung wirkt direkt auf Marke und Kaufentscheidung Beim Onlineshopping findet der erste reale Kontakt oft erst beim Auspacken statt. Schutz bleibt Pflicht, aber die Verpackung erzählt gleichzeitig deine Geschichte. In aktuellen Händlerdaten rangiert Produktschutz ganz oben, parallel steigt der Fokus auf ökologische Materialien und Größenoptimierung. [2] Nachhaltigkeit ist kein Nice-to-have mehr, sondern Kaufkriterium in Europa. [4] Verpackungstrends: So erzeugst du positive Kundenerlebnisse 1. Branding, das hängen bleibt Mach die Schachtel zum Markenauftritt: Farbe, Innenprint, gebrandetes Papierband, klare Botschaften. Das zahlt auf Erinnerung und Wiederkauf ein. Studien belegen den Einfluss von Verpackung auf Loyalität und Wiederkaufverhalten. [1] 2. Direkte Kundenansprache, aber marktplatzkonform QR-Code zur Pflegeanleitung, How-to-Video, Registrierungs- oder Treueprogramm funktioniert super. Aber: Auf Marktplätzen gelten strenge Regeln. Bei Zalando sind Call-to-Action-Werbemittel im Paket explizit untersagt, etwa Rabatt-Flyer oder Beilagen, die zum Kauf außerhalb von Zalando auffordern. [7] Bei Amazon sind Werbeeinleger und manipulative Review-Anreize tabu; neutrale, hilfreiche Einleger ohne Incentives sind der sichere Weg. [9] 3. Nachhaltigkeit, die sich rechnet Verbraucher honorieren nachhaltige, richtig dimensionierte Verpackungen. [1] Parallel steigt die Zahlungsbereitschaft für umweltfreundliche Lösungen in Deutschland wieder, nachdem sie 2023 schwächer war. [3] Und die EU macht Tempo: Mit der neuen Verpackungsverordnung (PPWR) müssen Verpackungen bis 2030 nach gemeinsamen Kriterien recycelbar sein, erste Pflichten greifen ab 12. August 2026. [5][6] Praxis: Right-Sizing per Zuschnitt, recycelte Fasern und Klartext-Kommunikation zu Material und Entsorgung. Viele Händler optimieren bereits Leerräume und setzen vermehrt auf Recyclingmaterialien. [2] 4. Unboxing mit Sinn Kleine Wow-Momente wirken, wenn sie subtil, funktional und kreislauffähig sind: farbiger Innenprint, kurzer Willkommensgruß, sauber gefaltetes Papierinlay statt Plastik. Unboxing ist messbar relevant für Wiederkäufe. [1] 5. Convenience first: leicht öffnen, leicht retournieren Perforation, Aufreißfaden, Wiederverschluss und klare Retouren-Info sparen Nerven und Kosten. Viele Händler priorisieren genau das und analysieren Retourengründe systematisch, um Prozesse zu verbessern. [2] Marktplatz-Beispiel: Zalando verlangt u. a. eine physische Retouremarke im Paket und klare Retourenhinweise. [7] 6. Füllmaterial: nachhaltig polstern statt Plastik Papierbasierte Systeme und Formfaser-Inlays ersetzen Luftpolster und Styropor, sind gut recycelbar und kommen beim Kunden an. Europas Papierrecyclingrate lag 2024 bei rund 75 Prozent. [13] Innovativ sind etwa Grasfaser-Polsterpapiere für Void-Fill. [14] Tipp: Keine Lebensmittel als Füllmaterial verwenden, wegen Hygiene, Allergenen und Reklamationsrisiken. 7. Beileger: gezielt einsetzen Im eigenen Shop funktionieren Dankeskarten, Pflege-Guides oder Probebeilagen. Auf Marktplätzen unbedingt Regeln checken. Zalando verbietet Call-to-Action-Werbung im Paket. [7] Amazon erlaubt nur neutrale, nicht manipulative Einleger ohne Anreize. [9] 8. Marktplatz-Fulfillment: Regeln einhalten, Marke anders denken Gebrandete Außenverpackungen oder Promo-Beileger sind je nach Programm eingeschränkt. Wer FBA nutzt, kann mit Ships in Product Packaging (SIPP) eigene Produktverpackungen nutzen, wenn sie die Tests bestehen. Gut für Kosten, CO₂ und Markenerlebnis, ohne Amazon-Überkarton. [8] Effizient bleiben: Kennzahlen, Prozesse, Tools Lieferung und Verpackung gehören zu den größten Kostentreibern in der E-Commerce-Logistik. Standardisierte Prozesse und eine saubere Versand-IT sind Pflicht. [2] Afterbuy hilft dir dabei, den Versand zu automatisieren: Workflows definieren, Carrier automatisch wählen, Labels und Dokumente drucken, Tracking übermitteln. [12] Offizielle Partnerintegrationen wie DHL „Versenden“ sind direkt angebunden. [10] Details zu Schnittstellen und Funktionen findest du im Afterbuy-Wiki. [11] Mehr erfahren Was du jetzt konkret angehst Rechtssicher verpacken: PPWR-Roadmap prüfen und Designs auf Rezyklierbarkeit, Materialkennzeichnung und Right-Sizing ausrichten. Experience messen: Unboxing-Elemente A/B-testen, Wiederkaufsrate und UGC erfassen. Retouren entschärfen: Öffnen und Wiederverschluss vereinfachen, Retoureninfos klar kommunizieren, Gründe strukturiert auswerten. Prozesse automatisieren: Labels, Dokumente, Tracking und Statusupdates über Afterbuy steuern. Wichtige Hinweise zu Unsicherheiten Marktplatz-Regeln ändern sich. Prüfe regelmäßig die aktuellen Spezifikationen, besonders zu Einlegern und Kennzeichnung. Bei Verstößen drohen Abmahnungen oder Sperren. [7][9] Quellen [1] Mondi Group, eCommerce Trendbericht 2025: Unboxing-Einfluss und Präferenzen. Link [2] EHI Retail Institute, Versand- & Retourenmanagement im E-Commerce 2024, Leseprobe. Link [3] packaging journal: Simon-Kucher & YouGov, Sustainable Product Packaging 2025 (DE). Link [4] McKinsey, Sustainability in packaging 2025: European consumers. Link [5] Rat der EU, neue PPWR-Regeln, 16.12.2024. Link [6] Europäisches Parlament, neue EU-Verpackungsregeln, 19.04.2024. Link [7] Zalando Partner University, Order Quality Assurance: Verbot von Call-to-Action-Beilegern. Link [8] Amazon SIPP, Ships in Product Packaging Programm. Link [9] Amazon Communication Guidelines: Vorgaben für Einleger/Kommunikation. Link [10] DHL Partnerseite: Afterbuy Integration „Versenden“. Link [11] Afterbuy-Wiki Hauptseite: Integrationen & Funktionen. Link [12] Afterbuy Auftragsabwicklung: Workflows, Labels, Automatisierung. Link [13] CEPI/EPRC, Papier-Recyclingrate Europa 2024. Link [14] FoodBev: Ranpak startet Grasfaser-Polsterpapier (Void-Fill). Link [15] Handelsdaten.de: EHI 2024, eingesetzte Verpackungsarten im Online-Versand. Link

Neue EU‑Energielabel 2026 – Das müssen Onlinehändler jetzt beachten

Das neue EU-Energielabel ist kein Thema von gestern. Seit dem 1. März 2021 gelten die neu skalierten Klassen A bis G samt QR-Code zur EU-Datenbank EPREL. Onlinehändler müssen beim Distanzverkauf das Label und das Produktdatenblatt sauber anzeigen oder per „Klassenpfeil“ mit direktem Zugriff bereitstellen. Seit dem 20. Juni 2025 haben auch Smartphones und Tablets ein Energielabel mit Zusatzinfos wie Akkulaufzeit, Reparierbarkeits- und Sturzklasse. Wer in der EU verkauft, kommt um EPREL nicht herum: Modelle müssen vor dem Verkauf registriert sein. [1][2][3][4][5] Was ändert sich mit dem neuen EU-Energielabel? Die Skala ist wieder klar von A bis G. Die alten Plusklassen sind weg. Eine 1:1-Umrechnung von früher A+ oder A+++ auf heute gibt es nicht, weil Prüfmethoden und Grenzwerte angepasst wurden. Heißt: Ein „neues“ C kann in der Praxis so effizient sein wie früher ein A+. Entscheidend ist die aktuelle Klasse und das Datenblatt. [1][13] Oben rechts sitzt jetzt ein QR-Code. Der führt in EPREL direkt zum Modell mit Label und Produktdatenblatt in allen EU-Sprachen. Du sparst dir also die Zettelwirtschaft und verlinkst sauber auf die offiziellen Infos. [1][12] Neu seit dem 20. Juni 2025: Smartphones und Tablets. Das Label zeigt zusätzlich Akkulaufzeit, Sturzzuverlässigkeit, Akkudauer in Zyklen, Reparierbarkeit und IP-Schutz. Gute Nachricht für Händler: Die Regeln sind klar, die Icons selbsterklärend. [5][6][7] Beispiel aus dem Alltag: Auch weitere Gruppen werden schrittweise neu skaliert. Für Wäschetrockner gilt die A–G-Skala, Hersteller und Händler mussten umstellen. Prüfe für deine Kategorie immer die aktuelle EU-Seite. [14][13] Was müssen Onlinehändler bei der Anpassung beachten? Distanzverkauf heißt: Du zeigst das komplette Label und das Produktdatenblatt oder nutzt den „Klassenpfeil“ mit Angabe der Bandbreite und verlinkst per Klick auf Label und Datenblatt. Beides muss beim Produkt sichtbar erreichbar sein. Nested Display ist erlaubt und Standard. [2][9][19] Marktplätze und Hoster müssen die Anzeige technisch ermöglichen. Wenn du direkt über eine Plattform verkaufst, muss sie das Einbinden von E-Label und Produktblatt unterstützen. [10] In Werbung und Promomaterial online gibst du mindestens die Energieeffizienzklasse plus Skalenbereich als Klassenpfeil an. Das hat die EU-Kommission 2024 noch einmal konkretisiert. [11] Ganz wichtig in der Praxis: Jedes gelabelte Produkt muss vor dem Inverkehrbringen in EPREL registriert sein. Teile die EPREL-Registriernummer mit deinen Händlern oder hinterlege sie in deinen Angeboten, damit Label und Datenblatt automatisch gezogen werden können. [3][2] Wie können Sie Ihre Produktdaten an das neue Energielabel anpassen? Im Afterbuy Onlineshop Pflege die Energieeffizienzklasse direkt am Artikel und binde das Produktdatenblatt ein. Afterbuy zeigt das Datenblatt unter dem Energielabel an. So erfüllst du die Nachweispflicht ohne Bastellösungen. Prüfe bei dir im Account die aktuelle Maskenbezeichnung, da sich UI-Texte ändern können. [15][16] Auf eBay eBay bietet drei saubere Wege: Lade Label und Produktdatenblatt als Bilder im Bereich Produkthinweise hoch, pflege die Artikelmerkmale (Marke, MPN, EAN, EEK und EEK-Spektrum) oder trage die EPREL-Registriernummer ein, damit eBay die Infos automatisch zieht. Beachte die Besonderheiten bei Smartphones/Tablets ab 20. Juni 2025 und bei gebrauchten Importen. [8] Auf Amazon Auf Amazon stellst du die EU-Energielabel-Informationen über Seller Central ein. Praktisch ist die Bildvariante „Product safety and compliance“, um Label und Pflichtkennzeichnungen direkt auf der Detailseite zu zeigen. Amazon verweist zusätzlich auf die Anleitung „Upload EU and UK energy efficiency information on Amazon’s websites“. Halte Label und Produktdatenblatt je ASIN bereit. [17][18] Kurzcheck für deinen Shop 1. Prüfe für jede Kategorie die aktuelle Rechtsgrundlage und ob A–G bereits gilt. [13] 2. Sichere dir die EPREL-Registriernummer deiner Produkte und verknüpfe Label sowie Produktdatenblatt in Shop und auf Marktplätzen. [3][12] 3. Stelle im Distanzverkauf die Anzeige über Klassenpfeil plus Klick auf vollständiges Label und Datenblatt sicher. [9][2][19] Quellen [1] Understanding the Energy Label – Europäische Kommission [2] EU Energy labelling requirements – Your Europe [3] EPREL für Lieferanten – EU [4] 5 Jahre QR-Zugang zu EPREL – EU-News (27.02.2026) [5] Smartphones und Tablets – EU Produktseite [6] VDE: Neues Energielabel für Smartphones/Tablets [7] Fraunhofer IZM: EU-Label für Mobile Devices [8] eBay Verkäuferportal: Energieeffizienzkennzeichnung [9] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013, Anhang VIII (Internet) [10] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2014, Art. 6 (Hosting-Anbieter) [11] Kommissionshinweis 2024: Klassenpfeil in Werbung [12] EPREL: Automatisch erzeugte Labels & PDFs [13] EU-Presseinfo 2019 zur Reskalierung [14] ZVEI: Das Energielabel 2024 [15] Afterbuy: Produktdatenblatt im Shop anzeigen [16] Afterbuy Blog/Autorenseite: Energieeffizienz im Shop [17] Amazon Services Newsletter: EU/UK Energy Efficiency Info [18] Amazon Seller Forums: Bildvariante „Product safety and compliance“ [19] Händlerpflichten – EU-Seite

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren Seit 01.01.2026 gilt die novellierte Fassung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (oft kurz ElektroG4 genannt). Hersteller müssen beim Anbieten und auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. angeben. Für Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen listen, gilt zusätzlich eine strikte Prüfpflicht. Hier zeige ich dir, worauf du jetzt achten musst und wie die Umsetzung in Afterbuy schnell sitzt. [1][2][3][4][5] Die EU‑WEEE‑Richtlinie steckt den Rahmen, in Deutschland setzt sie das ElektroG um. Für dich heißt das konkret: Du musst Informationen liefern, die die Prüfung der Herstellerregistrierung ermöglichen. Und zwar sauber, nachprüfbar und an den richtigen Stellen. [19] Integration und Anzeige der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy Die WEEE-Nummer gehört in Afterbuy zentral in die Einstellungen. Du findest das Feld unter Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Liefereinstellungen. Nach dem Speichern zieht Afterbuy die Nummer automatisch in deinen Afterbuy‑Shop. [9] Für Vorlagen nutzt du die Variable <-WEEERegNr->. Einfach an die gewünschte Stelle in deine Rechnungs‑ oder E‑Mail‑Vorlage setzen. Pro Tipp aus der Praxis: Auf Rechnungen die Variable direkt beim Herstellerblock platzieren. [9][10] Sobald hinterlegt, zeigt der Afterbuy‑Shop die Nummer auf der Produktdetailseite. Standardmäßig unterhalb von „Verfügbarkeit“ und „Energieeffizienz“. Alternativ kannst du die WEEE‑Nr. auch im Shop‑Impressum ergänzen. [9] Afterbuy deckt die Marktplatz‑Anbindung ab (Amazon, eBay, Kaufland, Hood, OTTO). Die Schnittstellen sind im Afterbuy‑Wiki sichtbar und werden fortlaufend gepflegt. [20] Falls du E‑Rechnungen nutzt: Afterbuy unterstützt die gängigen Formate (z. B. XRechnung). So stellst du sicher, dass Pflichtangaben wie die WEEE‑Nummer korrekt ausgeliefert werden. [11] WEEE-Registrierungsnummer auf Marktplätzen separat hinterlegen Seit 01.07.2023 müssen Marktplätze und Fulfilment‑Dienstleister prüfen, ob du konform registriert bist. Ohne valide Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE‑Reg.-Nr. schalten Plattformen Listings ab. Das ist keine Theorie, das wird aktiv gefahren. [6][7] Wichtig zum Verständnis: Die WEEE‑Registrierung ist immer achtstellig und gilt je Marke und Geräteart. Genau das gleichen die Marktplätze ab. [8] Amazon: Hinterlegung im Compliance‑Bereich von Seller Central. Falls du keine Nummer hast, greift Amazons EPR‑Service „Bezahlung in deinem Namen“ – eigene Registrierung bleibt je nach Fall trotzdem Pflicht. [13] eBay: WEEE‑Registrierungsnummer im eBay‑Konto hinterlegen. eBay beschreibt die WEEE‑Pflichten transparent im Verkäuferportal. [12] Kaufland: Eintrag im Seller Portal unter den EPR‑Angaben. Kaufland erklärt die Umsetzung und typische Fehlerursachen in der Seller University. [14][15] Hood: Die WEEE‑Nr. kann in den Shop‑Angaben gepflegt werden; auf Produktseiten wird sie sichtbar ausgespielt. [16] Best Practice generell: Die WEEE‑Reg.-Nr. auf der Produktseite und in der Rechnung klar erkennbar platzieren. Im Shop‑Impressum schadet sie ebenfalls nicht. [19] Produktspezifische Angaben bei OTTO‑Listings Bei OTTO Market laufen WEEE‑Angaben produktspezifisch über Attribute im Listing. OTTO erwartet die Info zur registrierten WEEE‑Nummer und ordnet sie den betroffenen Artikeln zu. [17] In der Praxis haben sich folgende Felder etabliert: Geräteart laut ElektroG, Marke laut ElektroG (ear) und WEEE‑Reg.-Nr. DE. Die Nummer kommt dabei als achtstellige Ziffer ohne „DE“‑Präfix ins Attribut. [18][9] Kleiner Realitätscheck: Auf otto.de siehst du bei vielen Artikeln bereits ElektroG‑Merkmale in der Darstellung. Das zeigt, wie tief die Attribute im Content verankert sind. [16] Was sich 2026 konkret geändert hat Die Novelle (ElektroG4) ist seit 01.01.2026 in Kraft. Für Hersteller und Händler greifen zusätzliche Informations‑ und Rücknahmevorgaben, u. a. stärkere Sichtbarkeit für Verbraucher. [1][5] Marktplatz‑Prüfungen bleiben: Seit 01.07.2023 müssen Marktplätze aktiv gegen nicht registrierte Geräte vorgehen. Das läuft weiter – wer keine korrekten WEEE‑Daten hinterlegt, riskiert Deaktivierungen. [6][7] Unterm Strich: Halte in Afterbuy eine saubere, zentrale WEEE‑Pflege. Hinterlege die Nummer in deinen Vorlagen. Und sorge auf allen Marktplätzen für vollständige, feldgenaue Angaben inklusive Marke und Geräteart. Dann bleibst du gelistet – und Prüfungen laufen durch, ohne dass du jedes Mal Feuerwehr spielen musst. [9][8] Transparenzhinweis zu Marktplätzen Alle genannten Marktplätze (Amazon, eBay, Kaufland, Hood, OTTO) sind aktiv. Bei Hood gab es 2024 einen Eigentümerwechsel zur The Platform Group; der Betrieb läuft weiter. Für dich ändert das an den WEEE‑Pflichten nichts. [21][22][23] Referenzen [1] buzer.de: Zweites Gesetz zur Änderung des ElektroG (Inkrafttreten, Paragraphenübersicht) [2] BMUV: Zweites Gesetz zur Änderung des ElektroG (Hintergrund und Ziele) [3] IZU Bayern: ElektroG – Verweis auf BGBl. 2025 I Nr. 286 (27.11.2025) [4] IHK Karlsruhe: ElektroG‑Novelle beschlossen [5] Stadt Speyer: ElektroG‑Novelle tritt am 1. Januar 2026 in Kraft [6] UBA: ElektroG – Prüfpflicht für Marktplätze ab 01.07.2023 [7] stiftung ear INFObrief 03/2024: Ein Jahr Prüfpflicht für Online‑Marktplätze [8] stiftung ear: FAQ für Marktplatzverkäufer (8‑stellige WEEE‑Nr., je Marke und Geräteart) [9] Afterbuy Blog: WEEE‑Nummer in Afterbuy integrieren (Pflege, Anzeige, Variable) [10] Afterbuy‑Wiki: Druckvorlagen und Variablensyntax [11] Afterbuy: E‑Rechnung erstellen und versenden [12] eBay Verkäuferportal: WEEE‑Richtlinie und Hinterlegung im Konto [13] Amazon DE: Leitfaden zur Einhaltung der Umweltvorschriften (inkl. EPR‑Services) [14] Kaufland Global Marketplace: EPR – Allgemeine Informationen [15] Kaufland Seller University: Onboarding und EPR‑Angaben [16] Hood.de Produktseite: Sichtbare WEEE‑Reg.-Nr. im Listing [17] OTTO Market: Anforderungen (inkl. Hinweis auf WEEE‑Angaben) [18] tricoma Forum: OTTO‑Attribute zu ElektroG/WEEE [19] WEEE Return: Hersteller‑FAQ (Pflichtangaben, schriftlicher Geschäftsverkehr, Impressum) [20] Afterbuy‑Wiki Hauptseite: Marktplatz‑Lister und Integrationen [21] Kaufland Unternehmensnews: Marktplatz‑Expansion 2025 [22] eBay Inc.: Handelsupdate Q3/2025 [23] neuhandeln.de: Hood.de – Einblicke und Eigentümerwechsel

Verkaufen ohne (Landes)Grenzen

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung über die Landesgrenzen zu wagen und auch in anderen Ländern ihre Produkte anzubieten. Denn die Zahl der potenziellen Kunden vervielfacht sich und die Umsätze lassen sich deutlich erhöhen. Studien zeigen mögliche Stei­gerungsraten von 10 bis 15 Prozent durch Cross Border E-Commerce. Afterbuy gibt Ihnen als Online-Händler wichtige Tools und Schnittstellen an die Hand, mit denen Sie Ihr Geschäft international erweitern und die Anbindung an große Marktplätze einfach realisieren können. Der sogenannte Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen zunehmend den „Online-Handel ohne Grenzen“, da er eine größere Auswahl verspricht. Die Preise im Ausland sind zudem mitunter günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar. Dafür werden auf Kundenseite auch mal längere Wartezeichen in Kauf genommen. Diese Internationalisierung des Handels ist Ausdruck einer globalisierten Gesellschaft.  Mit Cross Border E-Commerce in Europa starten Wer über Landesgrenzen hinweg verkaufen möchte, sollte sich zunächst auf den Verkauf in Europa fokussieren. Die Europäische Union erleichtert den grenzüberschreitenden Online-Handel sukzessive. Da hier alle Marktteil­nehmer in ähnlichen Zeitzonen agieren, gelten zunehmend länderübergreifende Standards. Dazu kommt der Euro als – in weiten Teilen der Union – einheitliche Währung. Online-Händler profitieren zudem von der geografischen Nähe innerhalb des europäischen Kontinents. Cross Border E-Commerce ist jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Das Konsum­verhalten kann innerhalb Europas von Land zu Land unterschiedlich sein und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Für die meisten Güter entfallen jedoch Zölle, wenn der Warenverkehr innerhalb der EU stattfindet. Einfache Umsetzung mit Multi-Channel-Software Der Cross Border E-Commerce bietet viele Vorteile wie neue Umsatzpotenziale, erfordert in der Regel aber mehr Aufwand und Know-how. Dabei kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Die verschiedenen Verkaufskanäle können mit der Lösung von Afterbuy intelligent koordiniert und gesteuert werden. Das professionelle Channel-Management regelt die einfache Integration aller Kanäle, bietet ein strukturiertes Management und das Kundenverhalten kann besser gesteuert werden. Dadurch ergeben sich unter anderem Einsparpotenziale und damit wirtschaftliche Vorteile. Afterbuy unterstützt Cross Border E-Commerce auf mehreren Ebenen. Mit Afterbuy lässt sich das Geschäft zum Beispiel parallel auf vielen Marktplätzen skalieren. Das Potenzial von internationalen Marktplätzen ist für Online-Händler besonders groß. Der Handelsriese Amazon zum Beispiel wächst stetig – und das weltweit. Die globale Reichweite von Amazon und anderen Marktplätzen können Sie nutzen, um Ihren Handel über die Landesgrenzen hinaus auszubauen. Über Afterbuy können beispielsweise verschiedene Amazon-Marktplätze bedient werden, wie unter anderem neuerdings der Amazon-Marktplatz Türkei. Da es bei Amazon für jede Länderregion eine eigene Plattform gibt, werden für die verschiedenen Länder verschiedene Accounts benötigt. In den Afterbuy-Ein­stellungen lässt sich unter Amazon Datenzugriff ganz einfach die gewünschte Site auswählen. In unserem Beispiel wäre das „TR“ für die Türkei. Amazon ordnet das Land in die Region „EUROPE“ ein. Wird bei Site nun „EUROPE“ ausgewählt, kann die Türkei als Land explizit mit eintragen werden, sofern der Marktplatz bedient werden soll. Dies lässt sich unter Marktplätze, die vom Account bedient werden, bewerkstelligen. Zollinformationen einfach übermitteln und Paketscheine drucken Afterbuy unterstützt auch hinsichtlich Versand und Retouren. Zum Beispiel bei der Übermittlung von benötigten Zollinformationen. Diese sind bezüglich Schweiz und Vereinigtes Königreich bei einer DHL-Retoure mittlerweile verpflichtend. Die „DHL Retoure International“ ist daher um die Pflichtfelder des CN23-Dokumentes für das Vereinigte Königreich – analog zur Schweiz ­– erweitert worden. In allen Fällen, in denen ein CN23-Dokument erforderlich ist, wird dieses in Afterbuy mit ausgegeben. Wir unterscheiden hierbei zwischen der Beilege- und der Bedarfsretoure. Die Beilegeretoure erzeugt das System beim Paketscheindruck, so dass sie dem Paket beigelegt werden kann; die Bedarfsretoure wird bei Bedarf erzeugt, zum Beispiel dann, wenn der Endkunde einen Retourenwunsch äußert. Beim Drucken von Paketscheinen hilft die Funktion Afterbuy-Shipping, welche in der Verkaufsüber­sicht zu finden ist. Die Verkäufe lassen sich dort filtern und nach der Suche können die entsprechen­den Vorgänge aus den Ergebnissen der Filterung ausgewählt werden. Und das funktioniert so: Alle auswählen > Paketschein drucken > Ausführen. Alternativ können Sie in den Verkaufsdetails den Link Paketschein aufrufen. Bei Paketscheindruck lässt sich dann einer der angebundenen Versanddienstleiter wie DHL, DPD oder UPS auswählen. Internationales Verkaufen schrittweise angehen Mit diesen und anderen Tools sowie der Erschließung der internationalen Absatzmöglichkeiten über Marktplätze wie Amazon unterstützt Afterbuy Sie beim internationalen Handel. Das gewährleistet einen reibungslosen Cross-Border-Trade und den schnellen Eintritt in den angrenzenden Auslands­markt. Gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor und testen Sie den Verkauf zunächst in einzelnen Ländern oder auf einzelnen Marktplätzen und weiten Sie Ihr Business damit sukzessive auf inter­nationaler Ebene aus. Es zahlt sich aus.

Wie Online-Händler von KI profitieren

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt das Kind im Laufe der Zeit Zusammenhänge zwischen Aktionen und Reaktionen. Es wendet das Wissen an, fängt an zu sprechen und wird immer schlauer. So auch die Künstliche Intelligenz. Sie sorgt aktuell für reichlich Aufsehen und hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Hier gilt es, Chancen und Risiken abzuwägen. Wir zeigen Ihnen als Online-Händler, wie Sie sich die Vorteile sinnvoll zunutze machen können. Wie Mensch und Maschine lernenKind und KI teilen sich nicht nur die ersten beiden Buchstaben: Die Parallelen beim Erlernen neuer Fähigkeiten sind deutlich erkennbar. Auch die Künstliche Intelligenz ist auf große Mengen Informationen und Feedback angewiesen. Bevor Algorithmen Ergebnisse produzieren, müssen die Computerprogramme intensiv trainiert werden. So wie Kindern, die etwas richtig machen, positives Feedback zuteil wird, werden auch die Programme belohnt, während negatives Feedback ihnen signalisiert, beim nächsten Mal eine andere Reaktion zu zeigen. Kurz: Positive Bewertungen führen zur Verstärkung des jeweiligen Musters, negative Bewertungen lassen es verblassen. So lohnt sich KI für den Online-HandelEin Beispiel aus der Welt, bevor es KI gab: Ein Online-Händler wollte mit einer Werbekampagne die Aufmerksamkeit auf seinen Online-Shop lenken und hatte bereits eine konkrete Idee. Auf einem Online-Banner sollte ein kleiner Junge zu sehen sein, der mit einem Anzug bekleidet und einem Telefon in der Hand, in einem Gang eines Logistiklagers steht und sympathisch in die Kamera lächelt. Der Online-Händler hätte damit versucht, zu signalisieren, dass es seinen Shop zwar noch nicht allzu lange gibt, die Auswahl in den Regalfächern dafür aber erheblich groß wäre. Dann wäre es zur Umsetzung gekommen. Entweder hätte der Händler ein aufwendiges Shooting im Logistiklager buchen müssen. Dafür wäre dann ein Fotograf oder eine Fotografin angereist, mit Visagistin, Licht und weiteren Utensilien. Und dann hätte es noch weitere Tage gedauert, bis das fertige Ergebnis nachbearbeitet und der erste Entwurf übermittelt worden wäre. Oder die zweite Möglichkeit wäre gewesen, jemanden zu engagieren, der bestehende Bilder in einer Bilderdatenbank recherchiert und anschließend aufwändig zu einer Collage verarbeitet hätte. Doch jetzt gibt es KI-Programme zur Text- und Bilderstellung. So sehen die Ergebnisse aus: Tipps für KI-Tools zum Erstellen von Texten und Bildern Wir haben das KI-Tool Canva für die fiktive Werbekampagne rotieren lassen. Und die Resultate sind erstaunlich realistisch. Die KI-Tools zur Text- und Bilderstellung stecken zwar noch in den Kinderschuhen, lernen aber in rasantem Tempo dazu. Es gilt nun, nicht kopflos sämtlichen KI-Trends zu folgen, sondern zu schauen, wie die Programme Entlastung und Mehrwert bringen können. Mit Chat GPT beispielsweise können Sie sich als Online-Händler bei der Ideenentwicklung für eine Werbekampagne inspirieren lassen oder Texte für Produktbeschreibungen erstellen lassen. Auch können Sie z. B. spannende Motivideen für interessante Onlineshop-Bilder kreieren. Überträgt man seine Impulse auf Bild-KI-Anbieter wie „Jasper Art“, „Midjourney“ und „Canva“, nehmen diese in Sekundenschnelle Gestalt an. Sie als können sich so einerseits mit kreativen Inhalten von Mitbewerbern abheben und spaten gleichzeitig bei der Erstellung von Produkttexten, Shopbeschreibungen und im E-Mail-Marketing enorm Zeit und Kosten ein. Auch Afterbuy befindet sich auf dem Weg, für Sie weiteres Potenzial durch den Einsatz von KI zu erschließen. Die Planung dafür ist in vollem Gange.

Zeit und Ressourcen sparen: Optimierte Paketverwaltung mit Afterbuy

Die neue Paketverwaltung in Afterbuy, der Package Assembler Manager, ist ab sofort verfügbar. Damit können Sie als Händler Ihre Versandprozesse vereinfachen und Bearbeitungszeiten verkürzen. Wir haben die Beta-Version gemäß den Anforderungen und Wünschen unserer Tester angepasst, sodass Sie nun eine maßgeschneiderte, bedarfsgerechte Vollversion einsetzen können. Das Tool wurde beispielsweise um umfangreiche neue Funktionen im Bereich des CSV-Im- und Exports erweitert. So kann u.a. bei Waren, die in mehreren Paketen versendet werden, die Paketanzahl manuell angepasst werden und gleich­zeitig lassen sich mehrere Paketscheine und Tracking-Nummern erstellen. Optimieren Sie jetzt Ihre Arbeits­abläufe und planen Sie mithilfe der neuen Paket­verwaltung von Afterbuy präzise Ihre Verpackungen sowie die Anzahl Ihrer Pakete. Die Paketverwaltung in Afterbuy bezieht sich auf Verkaufsvorgänge, bei denen ein Produkt den Ver­sand in mehreren Paketen erfordert. Immer flexibel, effizient und bedarfsgerecht den Versand händeln Dank der Paketverwaltung sind Sie künftig deutlich flexibler. So können Sie einen konkreten Verkauf in verschiedene Pakete aufteilen und situativ anpassen. Mit den umfangreichen Funktionen dieses neuen Afterbuy-Tools verbessern Sie Ihren Versand­prozess und können schneller und einfacher versenden. Durch die individuelle An­passung Ihrer Pakete sparen Sie zudem Material und Kosten und beeinflussen die Kundenerfahrung positiv. Automatisierte und manuelle Paketverwaltung Die Funktionalität der Paketverwaltung kann sowohl automatisiert, als auch manuell gestaltet werden. Bei der auto­matisierten Paketverwaltung können Sie in den „Stammprodukten“ für jedes Produkt die Anzahl der erforderlichen Pakete hinterlegen (aktuell auf 15 Pakete beschränkt). Die manuelle Aufteilung oder nachträgliche Bearbeitung der Paketaufteilung nehmen Sie in der Verkaufsübersicht im jeweiligen Verkauf vor. Bei der weiteren Bearbeitung der Bestellungen mit mehreren Paketen wird die entsprechende Anzahl von Paketscheinen pro Bestellung beim Druck berücksichtigt. Der Adressdatenexport beim Paketscheindruck beinhaltet eine Aufteilung der Daten nach Anzahl der Pakete. Eine Referenz für den anschließenden Tracking-Daten-Import ist hier eingeschlossen. Die von Ihnen hinterlegten Tracking-Daten werden automatisch übermittelt, sofern die betreffende Verkaufsplattform wie eBay oder Amazon dies erlaubt. Anzahl der erforderlichen Pakete im Produkt hinterlegen Sie haben zwei Optionen, die Anzahl der erforderlichen Pakete im Produkt zu hinterlegen. Für die Schnellnavigation wählen Sie Produktverwaltung > Produkte > Produkt bearbeiten. Im Management Center gelangen Sie über Produkte > Produktübersicht > Produkt bearbeiten zur Hinterlegung der Anzahl. Im Bereich Preise und Bestände findet sich dann das entsprechende Drop-Down-Menü. Dort können Sie zwischen 1 bis 15 Paketen wählen und auch die Einstellung Kann mit anderen Produkten versendet werden vornehmen. Dieser Eintrag bedeutet, dass dieser Artikel kein eigenes Paket benötigt und bei jeder Auslieferung zusammen mit anderen Artikeln in einem Paket versendet werden kann. Wird der Artikel einzeln versendet, zählt er als eigenes einzelnes Paket. Wählen Sie bei einem Artikel einen anderen Eintrag, wird beim Verkauf die jeweilige gewählte Anzahl der Pakete für dieses Produkt berücksichtigt. Paketaufteilung vornehmen und flexibel bearbeiten Sobald Sie für ein verkauftes Produkt die Anzahl der Pakete eingestellt haben, wird im betreffenden Produkt die Paketanzahl im Verkauf hinterlegt. Sie können dies jederzeit in der Detailansicht des Verkaufs unter dem Punkt Option > Paketanzahl (Gesamt) einsehen. Die im Produkt vordefinierte Paketanzahl kann für einen Verkauf individuell geändert werden. Über den Punkt Ändern neben dem Feld Paketanzahl (Gesamt) gelangen Sie zur Detailansicht Ihrer Paketaufteilung. Dort stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung, um Ihre Paketaufteilung noch einmal zu bearbeiten. So können Sie: Pakete hinzufügen, entfernen, zusammenfassen oder aufteilen Eine Tracking-Nummer pro Paket hinterlegen oder entfernen Bei einem Verkauf von drei Produkten beispielsweise können Sie diese unterschiedlich splitten. Eine denkbare Aufteilung: Sie wählen die Paketanzahl 6. Produkt 1 kommt in Paket 1, Produkt 2 wird von Ihnen auf die Pakete 2 und 3 verteilt und Produkt 3 findet sich in den Paketen 4, 5 und 6 wieder. Um die Anzahl Ihrer Pakete zu korrigieren verwenden Sie die -/+ Buttons rechts oben im Menü­fenster. Möchten Sie Ihre Pakete neu arrangieren, dann aktivieren oder deaktivieren Sie die einzelnen Kontroll­kästchen, die den einzelnen Positionen sowie den einzelnen Paketen zugeordnet sind. Paketscheine erstellen und Tracking-Nummern vergeben Indem Sie eines der Paket-Symbole in der Maske anklicken, können Sie die Tracking-Nummer zum jeweiligen Paket abspeichern. Haben Sie, wie bei unserem Beispiel, für Ihren Verkauf 6 Paketscheine beim Paketschein­druck erstellt, enthält der Versandadressexport nun sechs Zeilen, nämlich eine pro Paket – mit eindeutiger Identifizierung jedes Paketes. Zum Beispiel: Paketnummern 617469223-1 617469223-2 617469223-3 617469223-4 617469223-5 617469223-6 Mittels dieser einzelnen Zeilen können Sie für jedes Paket über den Tracking-Nummern-Import eine eindeutige Tracking-Nummer hinterlegen. Dadurch ist jedes einzelne Paket einer Bestellung eindeutig identifizierbar und lässt sich in der Verkaufsübersicht filtern. Sie wünschen sich weitere Informationen zu dieser oder anderen Funktionen? Dann sprechen Sie uns an und fragen Sie unseren kostenfreien Support.

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