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Amazon gehört für viele unserer Händler zu den wichtigsten Vertriebskanälen – deshalb legen wir besonderen Wert auf eine leistungsfähige, zuverlässige und zukunftssichere Anbindung. Im Zuge ...

Technologische Fortschritte wie KI, steigende Erwartungen der Konsumenten an Flexibilität und Individualisierung sowie gesellschaftliche Entwicklungen prägen die Trends, die für Online-Händler 2025 relevant sein werden. ...

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie ...

Der Shop „Amazon Custom“ macht Produkte einzigartig und hebt sie so von Ange­boten der Konkurrenz ab. Er ermöglicht es Konsumenten, bestimmte Produkte zu personalisieren, anzupassen ...

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, ...

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in ...

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung ...

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt ...

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung ...

Die neue Paketverwaltung in Afterbuy, der Package Assembler Manager, ist ab sofort verfügbar. Damit können Sie als Händler Ihre Versandprozesse vereinfachen und Bearbeitungszeiten verkürzen. Wir ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Jetzt umsteigen: Neue Amazon-Anbindung in Afterbuy verfügbar

Amazon gehört für viele unserer Händler zu den wichtigsten Vertriebskanälen – deshalb legen wir besonderen Wert auf eine leistungsfähige, zuverlässige und zukunftssichere Anbindung. Im Zuge unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung modernisieren wir aktuell unsere Amazon-Schnittstelle grundlegend. Neben dem bisherigen Amazon-Lister steht dir ab sofort eine neue Amazon-Anbindung auf Basis der Amazon Selling Partner API (SP-API) in einer Beta-Version zur Verfügung. Diese wird den bisherigen Amazon-Lister zum 1. Juli 2025 vollständig ablösen. Warum eine neue Amazon-Anbindung? Die Amazon SP-API ist die aktuelle Schnittstellentechnologie von Amazon und löst die ältere MWS-Schnittstelle ab. Sie erlaubt eine effizientere, präzisere und stabilere Kommunikation mit dem Marktplatz – ideal für alle Händler, die Wert auf Automatisierung, Geschwindigkeit und Datenqualität legen. Mit der neuen Anbindung bieten wir dir die Möglichkeit, deine Amazon-Listings deutlich effizienter zu verwalten – und das an zentraler Stelle. Deine Vorteile im Überblick: Schnellere Datenverarbeitung durch dedizierte Abrufe Der neue Lister nutzt spezifische API-Endpunkte für Listings anstelle von allgemeinen Feeds. Dadurch werden andere wichtige Datenabrufe (z. B. Versandmeldungen oder Gutschriften) nicht mehr verzögert – alles läuft parallel und flüssiger. Direkte Preis- und Bestandsabgleiche auf Artikelebene Änderungen an einzelnen Artikeln können sofort übermittelt werden – ohne Umweg über Sammel-Feeds. Das spart Zeit und sorgt für aktuellere Angebote. Zentrale Verwaltung aller Listing-Funktionen Bisher verteilte Funktionen wurden gebündelt und übersichtlich an einem Ort zusammengeführt. Das erleichtert nicht nur die Bedienung, sondern reduziert auch Fehlerquellen. Automatisierte Datenpflege ohne Excel-Downloads Produktdaten und Definitionen werden direkt per API abgefragt. Das erspart dir manuelle Zwischenschritte und sorgt dafür, dass deine Daten jederzeit den aktuellen Amazon-Spezifikationen entsprechen. Was du jetzt tun solltest Bis zum 30. Juni 2025 kannst du beide Anbindungen parallel nutzen. Danach wird die bisherige Schnittstelle abgeschaltet. Wir empfehlen, den neuen Amazon-Lister möglichst frühzeitig einzurichten und produktiv zu nutzen – so profitierst du nicht nur von den neuen Vorteilen, sondern stellst auch einen reibungslosen Umstieg sicher. Unser Support-Team steht dir bei Fragen rund um die Umstellung gerne zur Verfügung.

Was sind die Top-Trends im E-Commerce 2025?

Technologische Fortschritte wie KI, steigende Erwartungen der Konsumenten an Flexibilität und Individualisierung sowie gesellschaftliche Entwicklungen prägen die Trends, die für Online-Händler 2025 relevant sein werden. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Strömungen, die die Branche bewegen, und zeigen, wie Sie sich als Händler darauf einstellen können. Customer Centricity: Der Kunde im Mittelpunkt Im E-Commerce wird 2025 Customer Centricity eine zentrale Rolle spielen und zur vielversprechenden Erfolgsstrategie. Konsumenten sprechen stark auf nahtlose, personalisierte Einkaufserlebnisse an, die ihre Bedürfnisse ins Zentrum rücken. Dabei sind Daten der Schlüssel. Mit z. B. KI-gestützten Analysen können Händler das Kundenverhalten präzise verstehen und relevante Angebote im passenden Moment bereitstellen. Ob personalisierte Empfehlungen, dynamische Preise oder zielgerichtete Kampagnen – alles zielt darauf ab, Mehrwert zu schaffen und die Kundenbindung zu stärken. Gleichzeitig bedeutet Customer Centricity, aktiv auf Kundenfeedback zu hören und dieses in Produkte und Services einfließen zu lassen. So entsteht Vertrauen, das nicht nur die Zufriedenheit steigert, sondern auch den Wettbewerbsvorsprung sichert. Social Commerce: Verschmelzung von Social Media und E-Commerce Die Grenzen zwischen Social Media und E-Commerce verschwimmen immer mehr. Plattformen wie TikTok, Instagram und Pinterest entwickeln sich zu echten Verkaufsplattformen, auf denen Kunden Produkte entdecken, sich inspirieren lassen und direkt kaufen können. Besonders interaktive Formate wie Shoppable Posts, Live-Shopping-Events und Influencer-Marketing sind bei jüngeren Zielgruppen beliebt und bieten ein völlig neues Einkaufserlebnis. Eine Analyse des McKinsey-Berichts „State of Marketing 2024“ verdeutlicht diese Entwicklung: Fast 75 % der Generation Z haben bereits Produkte über TikTok gekauft, die sie zuvor in der App entdeckt oder dort recherchiert haben. Social Media ist damit längst nicht mehr nur ein Kanal für Marketing und Kommunikation, sondern ein zentraler Verkaufskanal. Omnichannel: Konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg Die Praxis zeigt: Konsumenten bevorzugen Marken bzw. Anbieter, die ihnen ein durchgängiges und konsistentes Erlebnis über verschiedene Kanäle hinweg bieten, unabhängig davon, welches digitale Gerät oder welche Plattform sie verwenden. Online-Händler benötigen daher eine E-Commerce-Strategie, die dafür sorgt, dass Konsumenten beim Wechsel der unterschiedlichen Kanäle ein einheitliches Kauferlebnis vorfinden. Dabei spielen Daten eine entscheidende Rolle. Indem Sie Kundendaten zusammenführen, gewinnen Sie ein umfassendes Verständnis darüber, welche Kundengruppen sich für Ihre Marke interessieren und wie sie agieren. Dadurch können Sie die Customer Journey individuell gestalten. Eine personalisierte Customer Journey ist besonders wichtig für Omnichannel-Kunden, da deren Lifetime-Value um 30 Prozent höher ist als der von Käufern, die ausschließlich einen einzigen Kanal nutzen. Einkaufen nach Maß: KI nimmt weiter Fahrt auf Künstliche Intelligenz steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen – aber spätestens seit dem vergangenen Jahr ist klar: KI wird den E-Commerce grundlegend verändern. Bereits heute nutzen viele Händler KI-Tools, um z. B. Kaufverhalten vorherzusagen, dynamische Preisgestaltungen anzubieten und personalisierte Empfehlungen auszusprechen. Im Jahr 2025 wird KI noch stärker im Fokus stehen, insbesondere durch generative KI, mit der es unter anderem möglich ist, individuelle Inhalte wie Produktempfehlungen oder personalisierte Newsletter in nahezu Echtzeit zu generieren. Die Studie von Gartner „The Future of Sales“ prognostiziert, dass bis 2025 80 % der B2B-Verkäufe über digitale Kanäle stattfinden werden. Diese Entwicklung wird sich über kurz oder lang auch im B2C abzeichnen und unterstreicht die zentrale Rolle digitaler Technologien, um auf Kundenbedürfnisse schneller und präziser einzugehen. Für Kunden bedeutet dies: Einkaufen wird persönlicher, einfacher und effizienter. Und Online-Händler haben viele Hebel, um dies umzusetzen. So können sie durch Methoden wie Predictive Analytics Vorhersagen treffen und die richtigen Produkte empfehlen, und z. B. durch den Einsatz KI-basierter Suchmaschinen Ergebnisse generieren, welche die Vorlieben und Kontexte der Konsumenten noch stärker berücksichtigen. AR und VR: Virtuelle Realität hält Einzug in mehr Haushalte Die Deloitte-Studie „Augmented Reality Shifts From ‚Toy‘ to Practical Tool“ zeigt, dass Unternehmen, die Augmented Reality einsetzen, bis zu 94 % höhere Conversion-Rates erzielen. Zudem können Retouren durch die realistische Visualisierung von Produkten deutlich reduziert werden. Besonders in Branchen wie Mode, Möbel oder Elektronik eröffnet der Einsatz von AR und VR immer neue Möglichkeiten, um Kunden zu überzeugen und langfristig zu binden. Immersive Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) werden auch 2025 wichtiger Bestandteil in E-Commerce-Strategien sein. Kunden sollten die Möglichkeit haben, virtuelle Anproben durchzuführen, Möbel in ihrer Wohnung platzieren oder ein realistisches Bild davon zu erhalten, wie Produkte im Alltag wirken. Damit reduzieren Sie als Online-Händler Unsicherheiten, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeit und senken die Retourenquote. Quick-Commerce: Ultraschnelle Lieferungen für sofortige Verfügbarkeit Die Nachfrage nach schneller Verfügbarkeit wächst rasant. Dieser Trend wird durch die zunehmende Urbanisierung und den Wunsch nach Sofortverfügbarkeit getrieben. Studien zeigen, dass Kunden bereit sind, für schnelle Lieferungen einen Aufpreis zu zahlen – vorausgesetzt, der Service ist zuverlässig und nachhaltig gestaltet. Quick-Commerce, bei dem Lieferungen innerhalb von Stunden oder sogar Minuten erfolgen, wird perspektivisch zum neuen Standard. Dank Technologien wie KI-gestützter Routenoptimierung, Micro-Fulfillment-Centern und autonomer Lieferfahrzeuge können Händler diesem Kundenbedarf bereits heute entgegenkommen. Nachhaltigkeit rückt noch stärker in den Fokus Immer mehr Verbraucher sind für Nachhaltigkeit sensibilisiert. Sie erwarten umweltfreundliche Produkte und transparente Lieferketten. Die Studie „Preisbereitschaft für nachhaltigen Konsum steigt“ von Nielsen zeigt, dass 67 % der Konsumenten bereit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu zahlen. Deutlich wird auch, dass Labels und Zertifizierungen, die nachhaltige Praktiken belegen, eine entscheidende Rolle spielen, um Vertrauen zu schaffen und Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Re-Commerce-Plattformen wie Vinted und Momox gewinnen in diesem Zusammenhang weiter an Bedeutung, da sie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verbinden. Zudem setzen immer mehr Unternehmen auf wiederverwendbare Verpackungen und klimaneutrale Lieferprozesse. Künstliche Verknappung: Exklusivität steigert Nachfrage Limitierte Angebote und zeitlich begrenzte Aktionen erzeugen bei den Verbrauchern ein Gefühl von Dringlichkeit. Strategien wie „Drops“, bei denen Produkte nur für einen kurzen Zeitraum erhältlich sind, erzeugen bewusst ein Gefühl von Knappheit, fördern die Markenbindung und können einen regelrechten Hype auf die Produkte auslösen. Diese Taktik spricht insbesondere die jüngeren Konsumentengruppen an, die auf Exklusivität und Innovation Wert legen.        Fazit Der Wettbewerb wird durch Innovationen, Schnelligkeit und Kundennähe entschieden. Wer die hier aufgezeigten Top-Trends frühzeitig aufgreift, wird nicht nur wettbewerbsfähig bleiben, sondern kann neue Standards setzen.

Preisanpassungen für Online-Händler leicht gemacht

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie Amazon ändern teilweise mehrmals täglich die Preise ihrer Artikel. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch kleinere Unternehmen bei ihrer Preispolitik flexibel bleiben. Afterbuy-Kunden können ab sofort schnell und einfach auf Preisschwankungen reagieren, indem sie das neue Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ aktivieren. Jeden Tag betreten neue Player den E-Commerce-Markt. Der Preisdruck ist hoch – gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Aber auch andere Faktoren wie Angebot und Nachfrage, saisonale Veränderungen, Kundenverhalten und Konkurrenzpreise bedingen, Preise teils kurzfristig anpassen zu müssen. Sie als Online-Händler sollten sich daher dynamisch und schnell auf Entwicklungen einstellen können. Dabei unterstützt Sie Afterbuy: Schnell reagieren mit „Preisänderungen in der Produktübersicht“ Das neue Feature in Afterbuy „Preisänderungen in der Produktübersicht“ ermöglicht es Ihnen, Verkaufspreise direkt in der Produktverwaltung mit wenigen Klicks zu ändern. Der Prozess ist einfach und effizient gestaltet, sodass Sie kurze Reaktionszeiten realisieren können, um Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. So funktioniert es: Aktivierung: Sie können das Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ unter „Konfiguration – Einstellungen – Sonstige Einstellungen“ auswählen. Nach Aktivierung kann der Hauptaccount direkt in der Produktübersicht die Verkaufspreise seiner Produkte ändern. Falls gewünscht, können Sie diese Funktion auch für Subaccounts freischalten lassen. Melden Sie sich dazu einfach beim Afterbuy-Support. Einfache Preisänderungen: Sobald die Funktion aktiviert ist, ändert sich das zuvor angezeigte Preisfeld „Verkaufspreis (VK)“ in ein Eingabefeld. Nun haben Sie die Möglichkeit, den Preis einfach und schnell anzupassen. Nachdem der neue Preis eingegeben wurde, kann die Preisänderung mit einem Klick auf „Update“ abgeschickt und gespeichert werden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Wie auch bei Bestandsänderungen über die Produktverwaltung werden Preisänderungen ebenfalls dokumentiert. Sie als Online-Händler können über das Symbol „P“ die Preisänderungsdetails aufrufen und nachvollziehen, wer, wann und wo welchen Preis verändert hat. Die Differenz zwischen dem alten und neuen Preis wird ebenfalls übersichtlich aufgeführt. Mit dieser praktischen Funktion bietet Afterbuy Ihnen eine effektive und zukunftsfähige Lösung, um flexibel auf die Preisschwankungen im Markt zu reagieren und in der dynamischen Welt des E-Commerce erfolgreich zu handeln. Nicht allein der Preis entscheidet – es braucht eine Strategie Damit Sie wissen, wann es sinnvoll ist, die Preise zu ändern, sollten Sie die Preisgestaltung Ihrer Mitbewerber im Auge behalten. Demnach können Sie Ihre eigenen Preise anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn Sie international tätig sind, beachten Sie die Auswirkungen von Wechselkursschwan­kungen auf Ihre Preise und passen Sie diese gegebenenfalls an, um Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Ländern zu gewährleisten. Konzentrieren Sie sich jedoch nicht nur auf den Preis, sondern bieten Sie Ihren Kunden auch einen Mehrwert. Exzellenter Kundenservice, schnelle Lieferung, Produktbewertungen und zusätzliche Dienstleistungen können dazu beitragen, Kundenbindung und -zufriedenheit zu erhöhen, auch wenn Ihre Preise etwas höher sind als die der Mitbewerber. Analysieren Sie dabei Ihre Zielgruppe und deren Kaufverhalten. Manche Kunden sind möglicherweise weniger preisempfindlich und bereit, etwas mehr für besseren Service oder einzigartige Produkte zu zahlen. Identifizieren Sie diese Kundengruppen und passen Sie Ihre Preisstrategie entsprechend an. Auch empfiehlt es sich, gelegentlich Sonderaktionen, Rabatte oder Bundle-Angebote einzu­führen, um Kunden anzulocken und den Umsatz anzukurbeln. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig Ihre eigenen Kostenstrukturen und suchen Sie nach Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Wenn Sie Ihre internen Kosten senken können, haben Sie möglicherweise mehr Spielraum bei der Preisgestaltung. So entwickeln Sie eine langfristige Preisstrategie, die Ihre Marktpositionierung, Zielgruppen und Wettbewerbsvorteile berücksichtigt.  

Mit anpassbaren Produkten Millionen von Amazon-Kunden erreichen

Der Shop „Amazon Custom“ macht Produkte einzigartig und hebt sie so von Ange­boten der Konkurrenz ab. Er ermöglicht es Konsumenten, bestimmte Produkte zu personalisieren, anzupassen oder zu konfigurieren, bevor sie diese beim Amazon Seller kaufen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach das geht und wie die „Amazon Custom“-Funktionen in Afterbuy abgebildet werden. In „Amazon Custom“ können Sie als Online-Händler Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ihre Produkte mit Texten, Bildern, Logos oder ähnlichem zu versehen. So werten Sie Ihr Angebot enorm auf und heben sich von Anbietern mit Standardprodukten ab. Die anpassbaren Produkte werden sowohl im Custom-Shop als auch in dem von Ihnen angegebenen Bereich ange­boten. Gängige „Amazon Custom“-Kategorien sind Küche, Office, Möbel, Haustiere, Kleidung, Schmuck, Sport und Spielsachen. Text-, Bild- und Produktkonfiguration als Anpassungsoptionen „Amazon Custom“ unterstützt drei Arten von Anpassungen. Mit der Funktion Textanpassung können Ihre Kunden Text zu den entsprechenden Produkten hinzufügen. Dazu stehen Farb- und Schriftoptionen in Seller Central bereit. Die Texte fließen dann beispielsweise als Gravur, Stickerei, Druck oder Malerei in die Produkte ein. Über die Funktion Bildanpassung versehen Kunden das gewünschte Produkt mit einem eigenen Bild. Diese Feature kann auch mit Text kombiniert werden. So lassen sich zum Beispiel Tassen, Kopfkissen oder Kuscheltiere individualisieren. Wenn Sie Ihren Kunden die Möglichkeit geben möchten, ihr eigenes Produkt noch umfang­reicher zu gestalten, können Sie das mit der Produktkonfiguration bzw. der Liste der Optionen bewerkstelligen. Über Seller Central können Sie diesbezüglich eine Reihe von Drop-down-Optionen erstellen. Mit der Funktion lässt sich auch eine zusätzliche Gebühr für die ausge­wählten Anpassungen festlegen. Wie der Verkauf mit angepassten Produkten funktioniert Um die Funktionen von „Amazon Custom“ in Ihrem Verkäuferkonto anzuwenden, ist eine Registrierung erforderlich. Individuelle Verkäufer müssen zunächst ein Upgrade ihres Kontos vornehmen und in den Verkaufstarif Professionelle Verkäufer wechseln. Dann können auch diese sich registrieren. Nach der Registrierung haben Sie als professioneller Verkäufer Zugriff auf alle Funktionen, mit denen Ihre Produktangebote angepasst und konfiguriert werden können. Der Verkauf mit angepassten Produkten kann nun beginnen. Um eine individuelle Anpassung einzu­richten, können Sie das Angebots-Tool von Amazon in Seller Central einsetzen. Und so funktioniert’s in Afterbuy Wir unterstützen Sie: Die drei Anpassungsoptionen in „Amazon Custom“ werden in Afterbuy übersichtlich abgebildet. Im ersten Schritt müssen Sie im SellerCentral die „Customized URLs“ (bzw. benutzerdefinierten URLs) aktivieren und Ihre Daten entsprechend anreichern, um die Angebote bei Amazon im Warenkorb anzeigen zu lassen. Der Endkunde kann dann im Warenkorb seine Individualisierungswünsche über die zuvor konfigurierten Optionen eintragen und wählen. In der Verkaufsübersicht in Afterbuy können diese Werte direkt angezeigt werden. Sie sehen diese Informationen unter dem Bestandsartikel-Symbol. In den Verkaufdetails werden die getroffenen Individualisierungen des Kunden aufgeführt. Weiterhin wird der Download des ZIP-Ordners zur Verfügung gestellt, in dem alle Informationen von Amazon zu finden sind (auch entsprechende Bilddateien). Über Amazon Costumization Informationen lässt sich eine entsprechende Vorschau anzeigen. Mehr dazu unter: Afterbuy-Wiki – Amazon Custom in Afterbuy abbilden Umsatzbringer – Konsumenten zahlen für die Optionen gerne mehr Mit „Amazon Custom“ verleihen Sie Ihren Produkten einen Mehrwert und erreichen so ein breiteres Publikum. Erfahrungen zeigen, dass die meisten Kunden dafür einen kleinen Aufpreis in Kauf nehmen. Individualisierte Produkte sind zum Beispiel beliebte Geschenke an Familien­mitglieder oder Mitarbeitende eines Unternehmens. Betätigen Sie diesen Hebel, um Ihren Umsatz zu potenzieren!

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möch­ten, hat das eine neue Prüfpflicht zur Folge. Wir zeigen Ihnen heute, worauf Sie dabei achten müssen und wie einfach die Umsetzung in Afterbuy funktioniert. Die in Europa geltende WEEE-Richtlinie wird durch das Elektrogesetz (ElektroG) in deutsches Recht umgesetzt. Die Richtlinie regelt den Vertrieb sowie die Rücknahme und die sachgemäße Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten innerhalb des europäischen Währungsraums. Online-Händler müssen gemäß ElektroG die erforderlichen Informationen bereitstellen, welche die Prüfung der Herstel­lerregistrierung ermöglichen. Integration und Anzeige der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy Sie als Online-Händler sind gemäß ElektroG verpflichtet, bei den angebotenen Geräten die WEEE-Reg.-Nr. anzugeben und damit für Transparenz in Bezug auf die Geräteherkunft zu sorgen. Die WEEE-Nummer können Sie in Afterbuy unter Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Lieferein­stellungen hinterlegen. Sobald die Nummer in Afterbuy eingepflegt ist, wird sie in Ihrem Afterbuy-Shop berücksichtigt. Ab sofort kann die WEEE-Nummer als Variable beispielsweise für Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen genutzt werden. Die Variable <-WEEERegNr-> können Sie dafür einfach in Ihre Vorlagen an der gewünschten Stelle integrieren. Dabei ist zu beachten: Bei der Angabe auf Rechnungen empfiehlt sich die Platzierung der Variable in Kombination mit der Herstelleranschrift. Sobald die WEEE-Reg.-Nr. hinterlegt ist, ist sie im Afterbuy-Shop auf der jeweiligen Produkt­detailseite ersichtlich. Also an der Stelle, an der das betreffende Produkt mit allen wesentlichen Merkmalen und Preis­bestand­teilen vorgestellt wird. Die Nummer wird dort direkt unterhalb der Punkte „Verfügbarkeit“ und „Energieeffizienz“ angezeigt. Sie kann aber auch im Impressum des Afterbuy-Shops aufgeführt werden. Das Impressum können Sie unter Rechtliche Texte bearbeiten, und die Angabe können Sie dann an der gewünschten Stelle vornehmen. WEEE-Registrierungsnummer auf den Marktplätzen separat hinterlegen Die Änderungen des Elektrogesetzes haben auch Auswirkungen auf die einzelnen Marktplätze. Diese dürfen Elektrogeräte ab dem 01.07.2023 nur noch verkaufen, wenn vorab geprüft wurde, ob die am Produkt hinterlegte Kombination aus Marke, »Geräteart laut ElektroG« und »WEEE-Reg.-Nr. DE« beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Dafür müssen einige Informa­tionen übermittelt werden. Die Prüfung ist ein wichtiger Schritt, damit keine nicht konformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Amazon, eBay & Co. sehen vor, dass die Angaben gemäß ElektroG im Portal selber in den ent­sprechenden Einstellungen hinterlegt werden. Auf Amazon lässt sich die WEEE-Reg.-Nr. im Compliance-Portal hinterlegen, bei eBay wird dieWEEE-Registrierungsnummer für elektrische und elektronische Geräte (EEE) im eBay-Konto eingetragen und bei Kaufland im Seller Portal in der Rubrik EPR compliance – WEEE number angegeben. Beim Online-Marktplatz Hood können Sie die WEEE-Reg.-Nr. unter Angaben zur Rücknahme- und Verwertungspflichten > EAR / WEEE-Nr. integrieren. Es geht aber auch einfacher. Manche Marktplätze geben die Möglichkeit, die Registrierung der WEEE-Nummer über Partner vornehmen zu lassen. Auch bieten sie teilweise weitere Services im Hinblick auf die erweiterte Herstellerverantwortung an. Produktspezifische Angaben bei OTTO-Listings Bei OTTO Market besteht eine Besonderheit. Der Marktplatz sieht vor, dass die Angaben produktspezifisch erfolgen. Das bedeutet, dass bei jedem Listing eines Artikels, dessen Produktgruppe betroffen ist, die Angaben in den Merkmalen übergeben werden müssen. Die Merkmale werden dabei über die entsprechenden Kategorien direkt in den Lister geladen. Das kann auf zweierlei Weise geschehen: Zum einen unter Product Compliance > Geräteart laut ElektroG und Marke laut ElektroG (ear), zum anderen in der Rubrik Technische Daten > WEEE-Reg.-Nr. DE. Bei letzterem ist lediglich die 8-stellige Nummer ohne Präfix gefordert. Mit den neu geschaffenen Einstellungsmöglichkeiten in Afterbuy werden Sie als Online-Händler der Neufassung des ElektroG vollends gerecht. Sie tragen damit dazu bei, die nachhaltige Wiederverwendung, das Recycling und die umwelt­gerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern – und damit die Umweltaus­wirkungen von Elektroschrott zu reduzieren.

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in der Pflicht, bestimmte Vorgaben einzuhalten. Ab dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht für Marktplätze gemäß dem ElektroG3. Das bedeutet, dass Marktplätze Elektrogeräte nur dann zum Verkauf anbieten dürfen, wenn vorab geprüft wurde, ob die Kombination aus Marke, „Geräteart laut ElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Das stellt auch Online-Händler vor neue Anforderungen. Wir zeigen, was das genau bedeutet. Das ElektroG stellt in Deutschland die Umsetzung der europäischen WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment)-Richtlinie dar. Die WEEE wurde eingeführt, um die Umweltauswirkungen von Elektroschrott zu reduzieren und nachhaltige Wiederverwendung, Recycling und umweltgerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern. Ziel ist es, die ordnungsgemäße Entsorgung und Verwertung von Elektronikgeräten durch die Hersteller, Importeure oder Händler zu sichern. Gemäß § 6 Abs. 3 ElektroG ist jeder Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen seine WEEE-Nummer anzugeben. Die neue Prüfpflicht hat zur Folge, dass Marktplätze vor dem Verkauf eines Elektrogerätssicherstellen müssen, dass der jeweilige Hersteller die gesetzlichen Vorgaben erfüllt undordnungsgemäß registriert ist. Die Prüfung der Kombination aus Marke, „Geräteart lautElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim ear ist ein wichtiger Schritt, damit keine nichtkonformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Durch diese Prüfpflicht und die Einhaltung des ElektroG soll auch der Schutz der Verbraucher gewährleistet werden. Nicht registrierte Hersteller oder Elektrogeräte, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, dürfen nicht mehr auf den Marktplätzen verkauft werden. Dies stellt sicher, dass die Elektrogeräte den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen, korrekt entsorgt werden können und keine Umweltgefährdung darstellen. Was bedeutet das für Marktplätze und Online-Händler? Marktplätze sind nun gefordert, ihre internen Prozesse anpassen. Sie müssen geeigneteMaßnahmen ergreifen, um die Prüfpflicht zu erfüllen, beispielsweise durch die Implementierung von Überprüfungssystemen und -verfahren. Wenn Marktplätze gegen die Prüfpflicht verstoßen, kann dies weitreichende rechtliche Konsequenzen haben, zu Bußgeldern oder anderen Sanktionen führen. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möchten, hat diePrüfpflicht demnach auch Auswirkungen. Die Marktplätze werden Mechanismen einführen, um die Prüfung der Herstellerregistrierung durchzuführen. Online-Händler müssen die erforderlichen Informationen bereitstellen. Gemäß der WEEE-Prüfpflicht müssen sich auch Online-Händler selbst beim ear registrieren. Denn die Registrierungspflicht gilt für Hersteller sowie für Vertreiber (demnach auch Online-Händler). Die genauen Anforderungen und der Registrierungsprozess können je nach Land und den nationalen Umsetzungen der WEEE-Richtlinie variieren. Es ist wichtig, sich mit den spezifischen Vorgaben in Ihrem Land vertraut zu machen und die Registrierung rechtzeitig vorzunehmen. Zudem ist es ist ratsam, sich bei Unsicherheiten bei den zuständigen Behörden oder dem ear über die genauen Registrierungsanforderungen und -verfahren zu informieren. Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, den Anforderungen der einzelnen Marktplätzegerecht zu werden. Update coming soon!

Verkaufen ohne (Landes)Grenzen

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung über die Landesgrenzen zu wagen und auch in anderen Ländern ihre Produkte anzubieten. Denn die Zahl der potenziellen Kunden vervielfacht sich und die Umsätze lassen sich deutlich erhöhen. Studien zeigen mögliche Stei­gerungsraten von 10 bis 15 Prozent durch Cross Border E-Commerce. Afterbuy gibt Ihnen als Online-Händler wichtige Tools und Schnittstellen an die Hand, mit denen Sie Ihr Geschäft international erweitern und die Anbindung an große Marktplätze einfach realisieren können. Der sogenannte Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen zunehmend den „Online-Handel ohne Grenzen“, da er eine größere Auswahl verspricht. Die Preise im Ausland sind zudem mitunter günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar. Dafür werden auf Kundenseite auch mal längere Wartezeichen in Kauf genommen. Diese Internationalisierung des Handels ist Ausdruck einer globalisierten Gesellschaft.  Mit Cross Border E-Commerce in Europa starten Wer über Landesgrenzen hinweg verkaufen möchte, sollte sich zunächst auf den Verkauf in Europa fokussieren. Die Europäische Union erleichtert den grenzüberschreitenden Online-Handel sukzessive. Da hier alle Marktteil­nehmer in ähnlichen Zeitzonen agieren, gelten zunehmend länderübergreifende Standards. Dazu kommt der Euro als – in weiten Teilen der Union – einheitliche Währung. Online-Händler profitieren zudem von der geografischen Nähe innerhalb des europäischen Kontinents. Cross Border E-Commerce ist jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Das Konsum­verhalten kann innerhalb Europas von Land zu Land unterschiedlich sein und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Für die meisten Güter entfallen jedoch Zölle, wenn der Warenverkehr innerhalb der EU stattfindet. Einfache Umsetzung mit Multi-Channel-Software Der Cross Border E-Commerce bietet viele Vorteile wie neue Umsatzpotenziale, erfordert in der Regel aber mehr Aufwand und Know-how. Dabei kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Die verschiedenen Verkaufskanäle können mit der Lösung von Afterbuy intelligent koordiniert und gesteuert werden. Das professionelle Channel-Management regelt die einfache Integration aller Kanäle, bietet ein strukturiertes Management und das Kundenverhalten kann besser gesteuert werden. Dadurch ergeben sich unter anderem Einsparpotenziale und damit wirtschaftliche Vorteile. Afterbuy unterstützt Cross Border E-Commerce auf mehreren Ebenen. Mit Afterbuy lässt sich das Geschäft zum Beispiel parallel auf vielen Marktplätzen skalieren. Das Potenzial von internationalen Marktplätzen ist für Online-Händler besonders groß. Der Handelsriese Amazon zum Beispiel wächst stetig – und das weltweit. Die globale Reichweite von Amazon und anderen Marktplätzen können Sie nutzen, um Ihren Handel über die Landesgrenzen hinaus auszubauen. Über Afterbuy können beispielsweise verschiedene Amazon-Marktplätze bedient werden, wie unter anderem neuerdings der Amazon-Marktplatz Türkei. Da es bei Amazon für jede Länderregion eine eigene Plattform gibt, werden für die verschiedenen Länder verschiedene Accounts benötigt. In den Afterbuy-Ein­stellungen lässt sich unter Amazon Datenzugriff ganz einfach die gewünschte Site auswählen. In unserem Beispiel wäre das „TR“ für die Türkei. Amazon ordnet das Land in die Region „EUROPE“ ein. Wird bei Site nun „EUROPE“ ausgewählt, kann die Türkei als Land explizit mit eintragen werden, sofern der Marktplatz bedient werden soll. Dies lässt sich unter Marktplätze, die vom Account bedient werden, bewerkstelligen. Zollinformationen einfach übermitteln und Paketscheine drucken Afterbuy unterstützt auch hinsichtlich Versand und Retouren. Zum Beispiel bei der Übermittlung von benötigten Zollinformationen. Diese sind bezüglich Schweiz und Vereinigtes Königreich bei einer DHL-Retoure mittlerweile verpflichtend. Die „DHL Retoure International“ ist daher um die Pflichtfelder des CN23-Dokumentes für das Vereinigte Königreich – analog zur Schweiz ­– erweitert worden. In allen Fällen, in denen ein CN23-Dokument erforderlich ist, wird dieses in Afterbuy mit ausgegeben. Wir unterscheiden hierbei zwischen der Beilege- und der Bedarfsretoure. Die Beilegeretoure erzeugt das System beim Paketscheindruck, so dass sie dem Paket beigelegt werden kann; die Bedarfsretoure wird bei Bedarf erzeugt, zum Beispiel dann, wenn der Endkunde einen Retourenwunsch äußert. Beim Drucken von Paketscheinen hilft die Funktion Afterbuy-Shipping, welche in der Verkaufsüber­sicht zu finden ist. Die Verkäufe lassen sich dort filtern und nach der Suche können die entsprechen­den Vorgänge aus den Ergebnissen der Filterung ausgewählt werden. Und das funktioniert so: Alle auswählen > Paketschein drucken > Ausführen. Alternativ können Sie in den Verkaufsdetails den Link Paketschein aufrufen. Bei Paketscheindruck lässt sich dann einer der angebundenen Versanddienstleiter wie DHL, DPD oder UPS auswählen. Internationales Verkaufen schrittweise angehen Mit diesen und anderen Tools sowie der Erschließung der internationalen Absatzmöglichkeiten über Marktplätze wie Amazon unterstützt Afterbuy Sie beim internationalen Handel. Das gewährleistet einen reibungslosen Cross-Border-Trade und den schnellen Eintritt in den angrenzenden Auslands­markt. Gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor und testen Sie den Verkauf zunächst in einzelnen Ländern oder auf einzelnen Marktplätzen und weiten Sie Ihr Business damit sukzessive auf inter­nationaler Ebene aus. Es zahlt sich aus.

Wie Online-Händler von KI profitieren

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt das Kind im Laufe der Zeit Zusammenhänge zwischen Aktionen und Reaktionen. Es wendet das Wissen an, fängt an zu sprechen und wird immer schlauer. So auch die Künstliche Intelligenz. Sie sorgt aktuell für reichlich Aufsehen und hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Hier gilt es, Chancen und Risiken abzuwägen. Wir zeigen Ihnen als Online-Händler, wie Sie sich die Vorteile sinnvoll zunutze machen können. Wie Mensch und Maschine lernenKind und KI teilen sich nicht nur die ersten beiden Buchstaben: Die Parallelen beim Erlernen neuer Fähigkeiten sind deutlich erkennbar. Auch die Künstliche Intelligenz ist auf große Mengen Informationen und Feedback angewiesen. Bevor Algorithmen Ergebnisse produzieren, müssen die Computerprogramme intensiv trainiert werden. So wie Kindern, die etwas richtig machen, positives Feedback zuteil wird, werden auch die Programme belohnt, während negatives Feedback ihnen signalisiert, beim nächsten Mal eine andere Reaktion zu zeigen. Kurz: Positive Bewertungen führen zur Verstärkung des jeweiligen Musters, negative Bewertungen lassen es verblassen. So lohnt sich KI für den Online-HandelEin Beispiel aus der Welt, bevor es KI gab: Ein Online-Händler wollte mit einer Werbekampagne die Aufmerksamkeit auf seinen Online-Shop lenken und hatte bereits eine konkrete Idee. Auf einem Online-Banner sollte ein kleiner Junge zu sehen sein, der mit einem Anzug bekleidet und einem Telefon in der Hand, in einem Gang eines Logistiklagers steht und sympathisch in die Kamera lächelt. Der Online-Händler hätte damit versucht, zu signalisieren, dass es seinen Shop zwar noch nicht allzu lange gibt, die Auswahl in den Regalfächern dafür aber erheblich groß wäre. Dann wäre es zur Umsetzung gekommen. Entweder hätte der Händler ein aufwendiges Shooting im Logistiklager buchen müssen. Dafür wäre dann ein Fotograf oder eine Fotografin angereist, mit Visagistin, Licht und weiteren Utensilien. Und dann hätte es noch weitere Tage gedauert, bis das fertige Ergebnis nachbearbeitet und der erste Entwurf übermittelt worden wäre. Oder die zweite Möglichkeit wäre gewesen, jemanden zu engagieren, der bestehende Bilder in einer Bilderdatenbank recherchiert und anschließend aufwändig zu einer Collage verarbeitet hätte. Doch jetzt gibt es KI-Programme zur Text- und Bilderstellung. So sehen die Ergebnisse aus: Tipps für KI-Tools zum Erstellen von Texten und Bildern Wir haben das KI-Tool Canva für die fiktive Werbekampagne rotieren lassen. Und die Resultate sind erstaunlich realistisch. Die KI-Tools zur Text- und Bilderstellung stecken zwar noch in den Kinderschuhen, lernen aber in rasantem Tempo dazu. Es gilt nun, nicht kopflos sämtlichen KI-Trends zu folgen, sondern zu schauen, wie die Programme Entlastung und Mehrwert bringen können. Mit Chat GPT beispielsweise können Sie sich als Online-Händler bei der Ideenentwicklung für eine Werbekampagne inspirieren lassen oder Texte für Produktbeschreibungen erstellen lassen. Auch können Sie z. B. spannende Motivideen für interessante Onlineshop-Bilder kreieren. Überträgt man seine Impulse auf Bild-KI-Anbieter wie „Jasper Art“, „Midjourney“ und „Canva“, nehmen diese in Sekundenschnelle Gestalt an. Sie als können sich so einerseits mit kreativen Inhalten von Mitbewerbern abheben und spaten gleichzeitig bei der Erstellung von Produkttexten, Shopbeschreibungen und im E-Mail-Marketing enorm Zeit und Kosten ein. Auch Afterbuy befindet sich auf dem Weg, für Sie weiteres Potenzial durch den Einsatz von KI zu erschließen. Die Planung dafür ist in vollem Gange.

Was liegt für den E-Commerce 2023 im Trend?

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung und -bindung zu gehen. Mit nahtlosen Einkaufs­erlebnissen, kanal- und grenzübergreifenden Angeboten sowie nachhaltigen Produkten und Prozessen kann das Geschäft wieder angekurbelt werden. Denn diese Entwicklungen entsprechen den aktuellen und künftigen Bedürfnissen der Konsumenten. Wir beleuchten, wie Sie als Online-Händler von diesen und weiteren Trends profitieren können. Omnichannel: Kanalübergreifend agieren Der Vertriebsansatz Omnichannel ist nicht neu, gewinnt aber in diesem Jahr weiter an Relevanz. Er bietet Verbrauchern über verschiedene Kanäle hinweg ein komfortables und nahtloses Einkaufs­erlebnis. Denn der Kunde von heute und morgen möchte barrierefrei über verschiedene Kanäle mit Marken interagieren und Produkte aus diversen Quellen beziehen. Sie als Online-Händler sollten daher auf so vielen für Ihre Ziel­gruppen relevanten Kanälen wie möglich präsent sein. Dies bedeutet in der Regel sowohl die Integration von Online- als auch Offline-Kanälen. Mit dem Wegfall der Corona-Beschränkungen rücken zudem stationäre Geschäfte wieder mehr in den Fokus der Verbraucher. Ein Mix aus Online-Verkaufsplattformen und physischem Geschäft oder Showroom kann für Händler, zum Beispiel in Branchen wie Bekleidung oder Einrichtung, als Omni­channel-Strategie sinnvoll sein. An dieser Stelle gewinnen auch Services an Bedeutung: beispiels­weise die Bereitstellung flexibler Abwicklungs- und Rückgabeoptionen für höchsten Komfort. So flexibel und mobil wie möglich Die Zeiten, in denen Verbraucher primär in ein Geschäft gingen, um zum Beispiel Kleidung oder Möbel zu kaufen, sind längst vorbei. Oft finden Käufe von der Couch aus statt, wenn der stationäre Handel geschlossen hat. Das mobile Einkaufen wird gerade bei jungen Generationen immer mehr zur priorisierten Variante. Online-Händler sollten die mobilen Einkaufserlebnisse stetig verbessern. Große Marken bieten oftmals eigene Apps für Bestellungen oder haben ihre Onlineshops zumindest für das mobile Einkaufserlebnis optimiert. Verbraucher sollten mit wenigen Klicks Bestellungen aufgeben können. Landesgrenzen überschreiten – Reichweite erhöhen Ein weiterer Trend ist der Online-Verkauf von Waren ins Ausland. Der Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen diesen Weg immer mehr, da die Preise im Ausland teils günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar sind. Sie nehmen dafür auch längere Wartezeichen in Kauf. Grenzüber­schreitender Handel kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Die Zahl der Kunden und Umsätze lässt sich so um ein Vielfaches erhöhen. Cross Border E-Commerce ist jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden, denn das Konsum­verhalten ist von Land zu Land unterschiedlich und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Das alles erfordert Aufwand und Know-how. Hier kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Bewusst und nachhaltig handeln Da die Zahl umweltbewusster Kunden stetig zunimmt, gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit im E-Commerce rasant an Bedeutung. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte sowie nachhaltige Herstellungsprozesse. Sie sind oftmals bereit, dafür einen höheren Produktpreis zu zahlen. Händler können sich diese Entwicklung zunutze machen und zum Beispiel ihr Image steigern, indem sie kommunizieren, inwieweit sie bewusst und fair handeln. Stellhebel für mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce gibt es beispielsweise bei Verpackung, Logistik und Retourenmanagement. Auf Nummer sicher gehen Dem „DDoS Threat Intelligence Report“ von Netscout aus dem Jahr 2022 zufolge, ist der E-Commerce das zweitstärkste Angriffsziel von Cyberkriminellen in Deutschland. Nur die Datenverarbeitungs­dienste sind gefährdeter. Attacken auf Online-Shops sind also keine Ausnahme und können Umsatz­einbußen oder Imageschäden für Händler nach sich ziehen. Eine umfassende Cyberstrategie ist daher existenziell. Die Versand- und Bezahlprozesse müssen sicher sein. Online-Händler sollten daher ausnahmslos auf sichere Zahlungsmethoden setzen, die den Schutz sensibler Kundendaten jederzeit gewährleisten. Schaltzentrale für den E-Commerce der Zukunft Um diese Herausforderungen ganzheitlich lösen zu können, ist eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze erforderlich. Die SaaS-Lösung Afterbuy ist eine Cloud-basierte Komplettlösung zur Prozessautomatisierung im Online-Handel. Sie fungiert als zentrale Schaltstelle für sämtliche Verkaufsaktivitäten über die verschiedenen Kanäle sowie den eigenen Online-Shop.

Zeit und Ressourcen sparen: Optimierte Paketverwaltung mit Afterbuy

Die neue Paketverwaltung in Afterbuy, der Package Assembler Manager, ist ab sofort verfügbar. Damit können Sie als Händler Ihre Versandprozesse vereinfachen und Bearbeitungszeiten verkürzen. Wir haben die Beta-Version gemäß den Anforderungen und Wünschen unserer Tester angepasst, sodass Sie nun eine maßgeschneiderte, bedarfsgerechte Vollversion einsetzen können. Das Tool wurde beispielsweise um umfangreiche neue Funktionen im Bereich des CSV-Im- und Exports erweitert. So kann u.a. bei Waren, die in mehreren Paketen versendet werden, die Paketanzahl manuell angepasst werden und gleich­zeitig lassen sich mehrere Paketscheine und Tracking-Nummern erstellen. Optimieren Sie jetzt Ihre Arbeits­abläufe und planen Sie mithilfe der neuen Paket­verwaltung von Afterbuy präzise Ihre Verpackungen sowie die Anzahl Ihrer Pakete. Die Paketverwaltung in Afterbuy bezieht sich auf Verkaufsvorgänge, bei denen ein Produkt den Ver­sand in mehreren Paketen erfordert. Immer flexibel, effizient und bedarfsgerecht den Versand händeln Dank der Paketverwaltung sind Sie künftig deutlich flexibler. So können Sie einen konkreten Verkauf in verschiedene Pakete aufteilen und situativ anpassen. Mit den umfangreichen Funktionen dieses neuen Afterbuy-Tools verbessern Sie Ihren Versand­prozess und können schneller und einfacher versenden. Durch die individuelle An­passung Ihrer Pakete sparen Sie zudem Material und Kosten und beeinflussen die Kundenerfahrung positiv. Automatisierte und manuelle Paketverwaltung Die Funktionalität der Paketverwaltung kann sowohl automatisiert, als auch manuell gestaltet werden. Bei der auto­matisierten Paketverwaltung können Sie in den „Stammprodukten“ für jedes Produkt die Anzahl der erforderlichen Pakete hinterlegen (aktuell auf 15 Pakete beschränkt). Die manuelle Aufteilung oder nachträgliche Bearbeitung der Paketaufteilung nehmen Sie in der Verkaufsübersicht im jeweiligen Verkauf vor. Bei der weiteren Bearbeitung der Bestellungen mit mehreren Paketen wird die entsprechende Anzahl von Paketscheinen pro Bestellung beim Druck berücksichtigt. Der Adressdatenexport beim Paketscheindruck beinhaltet eine Aufteilung der Daten nach Anzahl der Pakete. Eine Referenz für den anschließenden Tracking-Daten-Import ist hier eingeschlossen. Die von Ihnen hinterlegten Tracking-Daten werden automatisch übermittelt, sofern die betreffende Verkaufsplattform wie eBay oder Amazon dies erlaubt. Anzahl der erforderlichen Pakete im Produkt hinterlegen Sie haben zwei Optionen, die Anzahl der erforderlichen Pakete im Produkt zu hinterlegen. Für die Schnellnavigation wählen Sie Produktverwaltung > Produkte > Produkt bearbeiten. Im Management Center gelangen Sie über Produkte > Produktübersicht > Produkt bearbeiten zur Hinterlegung der Anzahl. Im Bereich Preise und Bestände findet sich dann das entsprechende Drop-Down-Menü. Dort können Sie zwischen 1 bis 15 Paketen wählen und auch die Einstellung Kann mit anderen Produkten versendet werden vornehmen. Dieser Eintrag bedeutet, dass dieser Artikel kein eigenes Paket benötigt und bei jeder Auslieferung zusammen mit anderen Artikeln in einem Paket versendet werden kann. Wird der Artikel einzeln versendet, zählt er als eigenes einzelnes Paket. Wählen Sie bei einem Artikel einen anderen Eintrag, wird beim Verkauf die jeweilige gewählte Anzahl der Pakete für dieses Produkt berücksichtigt. Paketaufteilung vornehmen und flexibel bearbeiten Sobald Sie für ein verkauftes Produkt die Anzahl der Pakete eingestellt haben, wird im betreffenden Produkt die Paketanzahl im Verkauf hinterlegt. Sie können dies jederzeit in der Detailansicht des Verkaufs unter dem Punkt Option > Paketanzahl (Gesamt) einsehen. Die im Produkt vordefinierte Paketanzahl kann für einen Verkauf individuell geändert werden. Über den Punkt Ändern neben dem Feld Paketanzahl (Gesamt) gelangen Sie zur Detailansicht Ihrer Paketaufteilung. Dort stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung, um Ihre Paketaufteilung noch einmal zu bearbeiten. So können Sie: Pakete hinzufügen, entfernen, zusammenfassen oder aufteilen Eine Tracking-Nummer pro Paket hinterlegen oder entfernen Bei einem Verkauf von drei Produkten beispielsweise können Sie diese unterschiedlich splitten. Eine denkbare Aufteilung: Sie wählen die Paketanzahl 6. Produkt 1 kommt in Paket 1, Produkt 2 wird von Ihnen auf die Pakete 2 und 3 verteilt und Produkt 3 findet sich in den Paketen 4, 5 und 6 wieder. Um die Anzahl Ihrer Pakete zu korrigieren verwenden Sie die -/+ Buttons rechts oben im Menü­fenster. Möchten Sie Ihre Pakete neu arrangieren, dann aktivieren oder deaktivieren Sie die einzelnen Kontroll­kästchen, die den einzelnen Positionen sowie den einzelnen Paketen zugeordnet sind. Paketscheine erstellen und Tracking-Nummern vergeben Indem Sie eines der Paket-Symbole in der Maske anklicken, können Sie die Tracking-Nummer zum jeweiligen Paket abspeichern. Haben Sie, wie bei unserem Beispiel, für Ihren Verkauf 6 Paketscheine beim Paketschein­druck erstellt, enthält der Versandadressexport nun sechs Zeilen, nämlich eine pro Paket – mit eindeutiger Identifizierung jedes Paketes. Zum Beispiel: Paketnummern 617469223-1 617469223-2 617469223-3 617469223-4 617469223-5 617469223-6 Mittels dieser einzelnen Zeilen können Sie für jedes Paket über den Tracking-Nummern-Import eine eindeutige Tracking-Nummer hinterlegen. Dadurch ist jedes einzelne Paket einer Bestellung eindeutig identifizierbar und lässt sich in der Verkaufsübersicht filtern. Sie wünschen sich weitere Informationen zu dieser oder anderen Funktionen? Dann sprechen Sie uns an und fragen Sie unseren kostenfreien Support.

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