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Das neue EU-Energielabel ist kein Thema von gestern. Seit dem 1. März 2021 gelten die neu skalierten Klassen A bis G samt QR-Code zur EU-Datenbank ...

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Technologische Fortschritte wie KI, steigende Erwartungen der Konsumenten an Flexibilität und Individualisierung sowie gesellschaftliche Entwicklungen prägen die Trends, die für Online-Händler 2025 relevant sein werden. ...

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

2026 Marketplace Report Afterbuy DE

eBayAmazonOtto KauflandEtsyShopify €€ €€ € 51.4%44% €5.4B Der Index Ergebnisse Gebuhrendruck Retouren Multichannel Automatisierung Markt Städte Methodik Afterbuy Research · Marktplatz-Index 2026 Die wahren Kosten des Online-Verkaufs in Deutschland Amazon behält durchschnittlich 51,4% jedes Euro Bruttoumsatz – wenn man Provisionen, FBA-Gebühren, Pflicht-Werbung und Retourenkosten zusammenrechnet. Retouren allein kosten deutsche Händler €5.4 Milliarden pro Jahr. Unser Index rankt 30 Marktplätze nach realen Gesamtkosten für den Händler – und zeigt, warum Multichannel-Händler 23% mehr Gewinn erzielen als Einzelkanal-Verkäufer. Marktplätze verglichen 0 Amazon Gesamtkosten 0 % Retourenkosten DE / Jahr € 0 B Ø Plattformen pro Händler 0 Multichannel-Gewinnvorteil + 0 % 01 – DER INDEX Marktplätze nach Gesamtkosten für Händler Was bleibt in Ihrer Tasche nach dem Verkauf auf Amazon, eBay oder Etsy? Unser Index berechnet die effektiven Gesamtkosten für den Händler in vier Kategorien – als Prozentsatz des Bruttoumsatzes. Spaltenüberschrift klicken zum Sortieren. So lesen Sie diese Tabelle – Spaltendefinitionen Provision The Verkaufsprovision der Plattform: der Prozentsatz des Verkaufspreises, den der Marktplatz bei jeder Transaktion einbehält. Bei Shop-Plattformen (Shopify, Shopware) nur die Zahlungsabwicklungsgebühr. Fulfillment-Kosten The cost of Zustellung an den Kunden via the platform’s own fulfillment service (e.g. Amazon FBA, Zalando ZFS). Includes warehouse storage, pick & pack, and outbound shipping. For platforms without their own fulfillment, we estimate typical self-shipping costs for that platform’s average order profile. Plattform-Werbekosten What sellers typically spend im plattformeigenen Werbesystem (z.B. Amazon Sponsored Products, eBay Promoted Listings, Etsy Offsite Ads). Dies umfasst not externe Werbung (Google Ads, Meta Ads). Angaben sind der median der aktiven Werbekunden, als % des Umsatzes. Retourenkosten The estimated Gesamtkosten für die Bearbeitung von Kundenretouren Rückversand, Prüfung, Neuverpackung und Wertverlust – als % des Bruttoumsatzes. Stark kategorieabhängig: Fashion (40%+ Retourenquote) deutlich höher als Elektronik (~8%). Siehe Retouren und Methodik. Gesamtkosten Händler The Summe aller vier Kosten, der Anteil des Bruttoumsatzes vor eigenen Warenkosten, Gehältern oder Gewinn. Je niedriger, desto mehr bleibt dem Händler. DE Deutschland (30 Marktplätze) US USA (30 Marktplätze) Quellen: Marketplace Pulse (2025/2026), Jungle Scout (2025), eMarketer, offizielle Gebührenordnungen (Jan 2026), US Census Bureau. Alle Werte als % des Bruttoumsatzes. 02 – ZENTRALE ERGEBNISSE Was die Daten zeigen Teuerster Marktplatz (Gesamtkosten) Amazon 0 % Commission (15%), FBA fulfillment (20%), advertising (10%), returns (6.4%). Von jedem Euro Umsatz behält der typische Amazon-FBA-Händler nur 48,6 Cent – vor eigenen Warenkosten. Günstigste große Plattform Shopify 0 % No sales commission, just payment processing (2.4%) + self-shipping (~7%) + ad spend (~3.5%) + returns (~2.6%). Aber: kein eingebauter Traffic – Kundengewinnung liegt komplett bei Ihnen. Deutscher Marktplatz-Durchschnitt 0 % Otto (42.8%), Kaufland (33.0%), Hood (24.2%). Deutsche Plattformen sind günstiger als Amazon, verbrauchen aber über ein Drittel des Umsatzes. Multichannel-Gewinnvorteil + 0 % Händler auf 3+ Plattformen erzielen 23% mehr Nettogewinn – trotz höherer Komplexität und Mehraufwand. Top 10 Marktplätze nach Gesamtkosten – Deutschland (% Bruttoumsatz) Amazon (FBA) 0 % Zalando 0 % About You 0 % ASOS Marketplace 0 .0% Otto Market 0 % ManoMano 0 % Etsy 0 % eBay 0 % Cdiscount 0 % Allegro 0 % Quelle: Afterbuy Research, Marketplace Pulse. Gesamt = Provision + Fulfillment + Werbung + Retouren. Amazon ist teuer – aber dominiert. 54% des deutschen E-Commerce-Umsatzes fließen über Amazon. Die hohen Kosten sind kein Abschreckungsmittel – sie sind der Preis für 44,4 Millionen aktive deutsche Käufer. Die Frage ist nicht ob, sondern wie man auf Amazon die Marge schützt. 03 – DER GEBÜHRENDRUCK Wie Marktplätze immer mehr vom Kuchen nehmen Plattformgebühren sind in den letzten fünf Jahren stetig gestiegen – durch neue Pflichtdienste, steigende Werbekosten und Algorithmen, die Händler ohne bezahlte Sichtbarkeit bestrafen. Amazon Gesamtbelastung 2019 0 .0% 2026 0 % +11,4 Prozentpunkte in 7 Jahren. Größter Treiber: Werbung. Amazon-PPC-Kosten seit 2019 um 64% gestiegen, organische Sichtbarkeit ohne Werbung ist praktisch tot. Source: Marketplace Pulse „Amazon Takes a Record Cut“ (2024/2025) eBay Gesamtbelastung 2019 0 % 2026 0 % +7,8 Prozentpunkte. eBays Managed-Payments ersetzte PayPal durch eigene, etwas höhere Sätze. Promoted Listings: 5–8% des Umsatzes. Source: Marketplace Pulse, eBay Investor Relations Anstieg der Gesamtbelastung, 2019 → 2026 (Prozentpunkte) Amazon + 0 pp Etsy + 0 .0 pp eBay + 0 pp Otto Market + 0 .0 pp Kaufland + 0 pp Shopify + 0 .0 pp pp = percentage points. Sources: Marketplace Pulse, official fee schedule changes, ad cost trend data. The core problem: Marktplätze werden zu Werbeplattformen. Amazon verdient über 50 Mrd. Dollar/Jahr mit Werbung – mehr als YouTube. Ohne Sponsored Products: keine Sichtbarkeit. Händler zahlen nicht für den Verkauf, sondern fürs Gefundenwerden. Etsy erhöhte 2022 die Transaktionsgebühr von 5% auf 6,5% und machte Offsite Ads für Händler über 10.000 $ Pflicht. eBays Managed Payments ersetzte PayPal durch eigene, teurere Abwicklung. Otto Market führte 2024 neue Fulfillment-Anforderungen ein (+3–4 Prozentpunkte). Die unsichtbaren Gebühren: Viele Händler rechnen nur die Headline-Provision. Aber Fulfillment, Pflicht-Werbung, Retouren und Zahlungsabwicklung addieren leise 20–35 zusätzliche Prozentpunkte – nichts davon auf der „Gebühren“-Seite der Plattform. 04 – DAS RETOUREN-PROBLEM Deutschland: Europas Retouren-Champion Deutsche Verbraucher retournieren mehr als alle anderen in Europa. Der Händler trägt die Kosten – oft der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust. Retourenquote – Fashion (Deutschland) 0 % Fast jedes zweite Fashion-Paket kommt zurück. Kein anderes Land kommt heran. UK: 32%. Frankreich: 24%. Italien: 18%. Ø Kosten pro Retoure € 0 Rückversand, Prüfung, Neuverpackung und Wertminderung. Bei Kleidung steigen die Kosten auf €15.20. Jede Retoure vernichtet ca. 25% des Artikelwertes. Jährliche Retourenkosten – Deutschland € 0 billion 530 Mio. Pakete wurden 2025 retourniert. Die Gesamtkosten übersteigen den Jahresumsatz von MediaMarktSaturn. Retourenkosten als % des Umsatzes – Fashion 0 -15% Ein Fashion-Händler mit 1 Mio. € verliert 120–150K € durch Retouren – vor jeder Marktplatzgebühr. Elektronik (~8%): 3–5% des Umsatzes. Return rates by European country (Fashion & Textiles, 2025) Deutschland 0 % Schweiz 0 % Großbritannien 0 % Niederlande 0 % Frankreich 0 % Spanien 0 % Italien 0 % Polen 0 % Quellen: BEVH (2025), EHI, Universität Bamberg Retourenforschung, Statista Die Marktplatz-Retouren-Falle: Im eigenen Shop können Sie Rücksendekosten berechnen. Auf Amazon und Zalando unmöglich – die Plattformen erzwingen kostenlose Retouren. Der Händler zahlt. 05 – DIE MULTICHANNEL-REALITÄT Warum Händler trotz steigender Kosten Kanäle hinzufügen Es klingt widersprüchlich: Marktplätze werden teurer – und trotzdem verkaufen erfolgreiche Händler auf mehr Plattformen als

GoGreen Plus ist eine Servicelösung für Versender

Der nächste Schritt zur Reduktion Ihres CO2-Fußabdrucks

Nachhaltigkeit wird für Unternehmen weltweit zunehmend wichtiger, sowohl im Rahmen der eigenen Dekarbonisierungs-Strategie, als auch als Reaktion auf das umweltbewusste Verhalten der Verbraucher. GoGreen Plus ist eine Servicelösung für Versender, welche ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele verfolgen und bereit sind das Logistiknetzwerk, das Sie für den Versand Ihrer Sendungen nutzen, nachhaltig und grün mitzugestalten. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen (CO2e) erfolgt bei GoGreen Plus durch zusätzliche Investitionen in entsprechende Maßnahmen, sogenanntes „Insetting“.   Was bedeuten Insetting und Offsetting?  Beim Insetting wird in CO2-Reduktionsmaßnahmen innerhalb der eigenen Wertschöpfungskette investiert, um CO2 dort zu reduzieren, wo es entsteht. Hierzu werden beispielsweise nachhaltige Kraftstoffe genutzt, der Einsatz von Wärmepumpen in Zustellstützpunkten vollzogen oder Elektro-Lkw eingesetzt.  Offsetting (GoGreen) hingegen meint die Kompensation von entstandenem CO2 durch internationale Klimaschutzprojekte. Wir setzen hohe Standards und wählen Projekte nach deren Umwelt- und lokalen Gemeinschaftsleistungen aus. Gemeinsam tragen wir so auch zur Förderung der Wirtschaft in weniger entwickelten Ländern bei und verbessern das Leben der lokalen Bevölkerung. Ein Projektbeispiel ist z.B. sauberes Trinkwasser in Kasungu, Malawi.    Wird für GoGreen Plus ein Zertifikat ausgestellt?   Ja, das Insetting wird von dem externen Auditor SGS (Société Générale de Surveillance) verifiziert und anschließend wird einmal jährlich ein GoGreen Plus Zertifikat ausgestellt.  Die Berechnung der CO2e-Emissionen basiert auf international anerkannten Standards wie dem Green House Gas (GHG) Protokoll, dem Global Logistics Emission Council (GLEC) Framework und der ISO 14083 und wird jährlich durch unabhängige Institute extern geprüft. Sie haben als DHL Geschäftskunde jederzeit die Möglichkeit, eine persönliche GoGreen Plus Teilnahmebescheinigung zu erhalten.   Was muss ich tun, um den Service GoGreen Plus nutzen zu können?  Sollten Sie bereits Geschäftskunde bei DHL sein, können Sie eigenständig im DHL Geschäftskundenportal ihre Teilnahme an GoGreen Plus einsehen. Sollten sie noch keine GoGreen Plus Teilnahme haben oder noch kein Geschäftskunde von DHL sein, dann sprechen Sie bei der Kundenaufschaltung ihren zuständigen Verkäufer auf die Nutzung von GoGreen Plus an. Wie Sie Geschäftskunde werden, finden sie hier.  Vorteile von GoGreen Plus  Nachhaltiger Versand durch Reduktion von CO2e-Emissionen in der Transportkette, in Deutschland  CO2e-reduzierter Versand schafft ein gutes Gefühl bei Ihren Endkundinnen und Kunden  Transparenz über kundenindividuellen CO2e-Fußabruck im CO2e-Report und jährlich im ausgewiesenen Zertifikat  Vorreiterrolle im Markt beim Thema Klimaschutz Alle Informationen zu GoGreen Plus

ElektroG-Prüfpflicht: Marktplätze jetzt im Live-Betrieb

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG Seit dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht nach ElektroG für elektronische Marktplätze in Deutschland. Heißt konkret: Ein Marktplatz darf ein Elektrogerät nur listen, wenn die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE im öffentlichen Register der Stiftung ear hinterlegt ist. Parallel dazu müssen Hersteller ihre WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben.[1][2][3][4] Worum es rechtlich geht Die Prüfpflicht ist in § 6 ElektroG verankert. Marktplätze dürfen das Anbieten oder Bereitstellen von Geräten nicht ermöglichen, wenn der verantwortliche Hersteller (oder sein Bevollmächtigter) nicht ordnungsgemäß registriert ist. Fulfilment-Dienstleister dürfen für solche Geräte keine Leistungen erbringen. Und: Die WEEE-Registrierungsnummer muss beim Angebot und auf der Rechnung stehen. Punkt.[2][1] Was Marktplätze heute tatsächlich prüfen Die großen Plattformen haben die Pflicht produktiv umgesetzt. Amazon kündigte an, Angebote ohne valide Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene zu deaktivieren. eBay blendet Angebote ohne hinterlegte WEEE-Nummer aus. Kaufland prüft und validiert WEEE-Nummern und nimmt nicht-konforme Listings vom Netz. Das läuft längst im Live-Betrieb.[5][6][7][3] Wichtig für die Praxis Registrierung wird je Marke und Geräteart erteilt. Es reicht nicht, nur “irgendeine” WEEE-Nummer zu haben. Die Kombination muss im ear-Verzeichnis stehen und zur gelisteten Marke und Geräteart passen.[4] Amazon prüft auf Marken- und Geräteart-Ebene und kann nicht-konforme Listings deaktivieren, teilweise bereits vor Stichtagen, um Bearbeitungszeiten abzupuffern.[5] eBay verlangt die WEEE-Nummer im Verkäuferkonto, sonst werden betroffene Angebote ausgeblendet. Kaufland validiert WEEE-Nummern im Seller-Portal und sperrt ohne gültigen Nachweis.[6][7] Was bedeutet das für dich als Online-Händler? Kurz gesagt: Ohne saubere ear-Registrierung auf Marken- und Geräteart-Ebene läufst du in Sperren. Außerdem musst du deine WEEE-Nummer beim Anbieten und auf Rechnungen angeben. Das ist gesetzliche Pflicht, keine Kür.[1] Dein To-do in drei Schritten Prüfe im ear-Verzeichnis, ob die Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE-Reg.-Nr. DE bereits registriert ist. Wenn nicht: registrieren (ggf. über Bevollmächtigten).[4] Hinterlege die WEEE-Nummer in jedem Marktplatzkonto: bei eBay im Verkäuferportal, bei Kaufland im Seller-Portal, bei Amazon im Compliance-Portal.[6][7][5] Sorge dafür, dass deine WEEE-Nummer automatisch auf allen Rechnungen erscheint. Das ist Pflicht nach § 6 Abs. 3 ElektroG.[1] Afterbuy: So setzt du die Pflichten ohne Gefrickel um Afterbuy hat die WEEE-Felder und die Anzeige längst integriert. Du kannst die WEEE-Reg.-Nr. zentral unter Konfiguration in den Rechnungs- und Liefereinstellungen hinterlegen und als Variable in Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen nutzen. Die Variable lautet WEEERegNr. Außerdem gibt es in den Lister-Masken Felder für “Geräteart laut ElektroG”, “Marke laut ElektroG (ear)” und “WEEE-Reg.-Nr. DE”.[8][9] Die Marktplatz-Anbindungen (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO) sind im Afterbuy-Wiki dokumentiert. Heißt: Du pflegst die Daten einmal sauber und spielst sie kanalübergreifend aus.[10] Häufige Stolpersteine aus dem Tagesgeschäft WEEE passt nicht zur Marke oder Geräteart: Dann gilt die Registrierung als “nicht passend”. Lösung: Marken- und Geräteart-Zuordnung im ear-Account checken und ggf. zusätzliche Registrierungen beantragen.[4] Bevollmächtigung nicht anerkannt: Amazon validiert nur, wenn der Bevollmächtigte auf der ear-Liste steht. Sonst werden Listings gesperrt, bis eine gültige Registrierung vorliegt.[5] B2C-Garantie vergessen: Für B2C-Geräte ist eine insolvenzsichere Garantie nötig. Fehlende Nachweise können zum Widerruf der Registrierung führen. Prüfe das im ear-Portal.[3] Gebrauchtgeräte: Kommen die Geräte aus Deutschland und verkaufst du nicht unter eigener Marke, ist oft keine eigene WEEE-Registrierung nötig. Importierst du gebrauchte Geräte erstmals nach Deutschland, brauchst du eine eigene Registrierung.[4] Status März 2026: Was du mitnehmen solltest Die Prüfpflicht ist kein “kommt bald” mehr. Sie ist gelebter Alltag. Marktplätze prüfen aktiv, sperren nicht-konforme Angebote und erwarten saubere Nachweise. Wer seine ear-Daten, Marktplatz-Uploads und Rechnungen automatisiert im Griff hat, verkauft ohne Unterbrechungen weiter.[6][7][5] Hinweis Das ist keine Rechtsberatung. Für Sonderfälle (z. B. Bevollmächtigung, B2B vs. B2C, Gerätekategorien) prüfe deine Pflichten direkt bei der Stiftung ear und im Gesetzestext.[4][2] Quellen 1. § 6 ElektroG – Registrierung, Pflicht zur Angabe der WEEE-Nummer 2. ElektroG (amtliche Fassung als PDF), inkl. Pflichten für Marktplätze/Fulfilment 3. Stiftung ear Infobrief 3/2024 – Ein Jahr Prüfpflicht 4. Stiftung ear: FAQ für Marktplatzverkäufer (Registrierung je Marke/Geräteart) 5. Amazon Seller-Forum: Hinweis zur WEEE-Prüfung auf Marken- und Geräteart-Ebene 6. eBay Verkäuferportal: Ab 1. Juli 2023 – Marktplatzpflichten (WEEE) 7. Kaufland Global Marketplace: EPR/WEEE – Prüfung und Validierung 8. Afterbuy: WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren (Variable, Rechnung) 9. Afterbuy Changelog: Umsetzung der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy 10. Afterbuy-Wiki Hauptseite: Marktplatz-Lister (u. a. eBay, Amazon, Kaufland, OTTO)

Kapital in 24 Stunden sichern

Liquiditätslücken? Kapital in 24 Stunden sichern

Bis zu 250.000 € schnell und vollständig digital 2026 ist Finanzierung zäher als vielen lieb ist. Laut EZB haben Banken ihre Kreditstandards zum Jahreswechsel erneut angezogen und Kredite an Firmen strenger geprüft. Gleichzeitig berichten Unternehmen von höheren Zinsen und strafferen Konditionen. [1][2] Genau hier setzen wir an: Über Afterbuy bekommen Händler Zugang zu einer schnellen, komplett digitalen Finanzierung von Banxware. Die Kooperation ist offiziell bestätigt und auf den Afterbuy Seiten beschrieben. [3][4] Ihre Vorteile Finanzierung von 1.000 € bis 250.000 €. [5] Auszahlung innerhalb von 24 Stunden nach Zusage. [6] 100 Prozent digitaler Antrag in rund 15 Minuten. [6] Transparente, einmalige Gebühr statt laufender Zinsen. [7] Keine persönlichen Bürgschaften erforderlich. [6][8] Laufzeiten 3, 6 oder 12 Monate, passend zu Ihrem Cashflow. [6] Voraussetzungen So sind Sie startklar: Firmensitz in Deutschland. [7] Seit mindestens 6 Monaten aktiv mit regelmäßigen Umsätzen. [7] Mindestumsatz ab 1.250 € pro Monat (bei Onlineumsätzen über Shop, Marktplatz oder Kartenterminal). [7] Viele Händler kämpfen nicht mit Nachfrage, sondern mit dem Timing zwischen Einkauf und Zahlungseingang. [3] Mit der passenden Finanzierung können Sie operative Entscheidungen unabhängiger treffen, Einkauf und Marketing sauber vorfinanzieren, Wachstum kontrolliert hochfahren. Jetzt starten Fragen zum Antrag oder zu Konditionen beantwortet das Team von Banxware direkt. Telefon +49 30 311 995 87, E-Mail service@banxware.com, erreichbar montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr. [9] Quellen [1] EZB Bank Lending Survey Januar 2026 [2] EZB SAFE Pressemitteilung 2. Februar 2026 [3] Afterbuy News: Kooperation mit Banxware, 9. Dezember 2025 [4] Afterbuy Schnittstellenprofil: banxy by Banxware [5] Banxware FAQ: Finanzierungshöhe [6] Banxware Landingpage für Afterbuy [7] Banxware Sofortfinanzierung Voraussetzungen und Kosten [8] HVB: Finanzierung mit Banxware, Konditionen und Sicherheiten [9] Banxware Direct: Kontakt, Erreichbarkeit und FAQ

Verpackungstrends 2026: Darauf sollten Onlinehändler jetzt setzen

Verpackungstrends 2026: Darauf sollten Onlinehändler jetzt setzen Viele Händler schauen bei Verpackungen zuerst auf Kosten und Schutz. Verständlich, aber zu kurz gedacht. Verpackung prägt Markenwahrnehmung, Wiederkauf und Retourenquote. In Zahlen: 59 Prozent der Verbraucher sagen, dass die Verpackung ihr Wiederkaufverhalten beeinflusst. Besonders Gen Z achtet stark auf Optik und Wiederverwertbarkeit. [1] Verpackung wirkt direkt auf Marke und Kaufentscheidung Beim Onlineshopping findet der erste reale Kontakt oft erst beim Auspacken statt. Schutz bleibt Pflicht, aber die Verpackung erzählt gleichzeitig deine Geschichte. In aktuellen Händlerdaten rangiert Produktschutz ganz oben, parallel steigt der Fokus auf ökologische Materialien und Größenoptimierung. [2] Nachhaltigkeit ist kein Nice-to-have mehr, sondern Kaufkriterium in Europa. [4] Verpackungstrends: So erzeugst du positive Kundenerlebnisse 1. Branding, das hängen bleibt Mach die Schachtel zum Markenauftritt: Farbe, Innenprint, gebrandetes Papierband, klare Botschaften. Das zahlt auf Erinnerung und Wiederkauf ein. Studien belegen den Einfluss von Verpackung auf Loyalität und Wiederkaufverhalten. [1] 2. Direkte Kundenansprache, aber marktplatzkonform QR-Code zur Pflegeanleitung, How-to-Video, Registrierungs- oder Treueprogramm funktioniert super. Aber: Auf Marktplätzen gelten strenge Regeln. Bei Zalando sind Call-to-Action-Werbemittel im Paket explizit untersagt, etwa Rabatt-Flyer oder Beilagen, die zum Kauf außerhalb von Zalando auffordern. [7] Bei Amazon sind Werbeeinleger und manipulative Review-Anreize tabu; neutrale, hilfreiche Einleger ohne Incentives sind der sichere Weg. [9] 3. Nachhaltigkeit, die sich rechnet Verbraucher honorieren nachhaltige, richtig dimensionierte Verpackungen. [1] Parallel steigt die Zahlungsbereitschaft für umweltfreundliche Lösungen in Deutschland wieder, nachdem sie 2023 schwächer war. [3] Und die EU macht Tempo: Mit der neuen Verpackungsverordnung (PPWR) müssen Verpackungen bis 2030 nach gemeinsamen Kriterien recycelbar sein, erste Pflichten greifen ab 12. August 2026. [5][6] Praxis: Right-Sizing per Zuschnitt, recycelte Fasern und Klartext-Kommunikation zu Material und Entsorgung. Viele Händler optimieren bereits Leerräume und setzen vermehrt auf Recyclingmaterialien. [2] 4. Unboxing mit Sinn Kleine Wow-Momente wirken, wenn sie subtil, funktional und kreislauffähig sind: farbiger Innenprint, kurzer Willkommensgruß, sauber gefaltetes Papierinlay statt Plastik. Unboxing ist messbar relevant für Wiederkäufe. [1] 5. Convenience first: leicht öffnen, leicht retournieren Perforation, Aufreißfaden, Wiederverschluss und klare Retouren-Info sparen Nerven und Kosten. Viele Händler priorisieren genau das und analysieren Retourengründe systematisch, um Prozesse zu verbessern. [2] Marktplatz-Beispiel: Zalando verlangt u. a. eine physische Retouremarke im Paket und klare Retourenhinweise. [7] 6. Füllmaterial: nachhaltig polstern statt Plastik Papierbasierte Systeme und Formfaser-Inlays ersetzen Luftpolster und Styropor, sind gut recycelbar und kommen beim Kunden an. Europas Papierrecyclingrate lag 2024 bei rund 75 Prozent. [13] Innovativ sind etwa Grasfaser-Polsterpapiere für Void-Fill. [14] Tipp: Keine Lebensmittel als Füllmaterial verwenden, wegen Hygiene, Allergenen und Reklamationsrisiken. 7. Beileger: gezielt einsetzen Im eigenen Shop funktionieren Dankeskarten, Pflege-Guides oder Probebeilagen. Auf Marktplätzen unbedingt Regeln checken. Zalando verbietet Call-to-Action-Werbung im Paket. [7] Amazon erlaubt nur neutrale, nicht manipulative Einleger ohne Anreize. [9] 8. Marktplatz-Fulfillment: Regeln einhalten, Marke anders denken Gebrandete Außenverpackungen oder Promo-Beileger sind je nach Programm eingeschränkt. Wer FBA nutzt, kann mit Ships in Product Packaging (SIPP) eigene Produktverpackungen nutzen, wenn sie die Tests bestehen. Gut für Kosten, CO₂ und Markenerlebnis, ohne Amazon-Überkarton. [8] Effizient bleiben: Kennzahlen, Prozesse, Tools Lieferung und Verpackung gehören zu den größten Kostentreibern in der E-Commerce-Logistik. Standardisierte Prozesse und eine saubere Versand-IT sind Pflicht. [2] Afterbuy hilft dir dabei, den Versand zu automatisieren: Workflows definieren, Carrier automatisch wählen, Labels und Dokumente drucken, Tracking übermitteln. [12] Offizielle Partnerintegrationen wie DHL „Versenden“ sind direkt angebunden. [10] Details zu Schnittstellen und Funktionen findest du im Afterbuy-Wiki. [11] Mehr erfahren Was du jetzt konkret angehst Rechtssicher verpacken: PPWR-Roadmap prüfen und Designs auf Rezyklierbarkeit, Materialkennzeichnung und Right-Sizing ausrichten. Experience messen: Unboxing-Elemente A/B-testen, Wiederkaufsrate und UGC erfassen. Retouren entschärfen: Öffnen und Wiederverschluss vereinfachen, Retoureninfos klar kommunizieren, Gründe strukturiert auswerten. Prozesse automatisieren: Labels, Dokumente, Tracking und Statusupdates über Afterbuy steuern. Wichtige Hinweise zu Unsicherheiten Marktplatz-Regeln ändern sich. Prüfe regelmäßig die aktuellen Spezifikationen, besonders zu Einlegern und Kennzeichnung. Bei Verstößen drohen Abmahnungen oder Sperren. [7][9] Quellen [1] Mondi Group, eCommerce Trendbericht 2025: Unboxing-Einfluss und Präferenzen. Link [2] EHI Retail Institute, Versand- & Retourenmanagement im E-Commerce 2024, Leseprobe. Link [3] packaging journal: Simon-Kucher & YouGov, Sustainable Product Packaging 2025 (DE). Link [4] McKinsey, Sustainability in packaging 2025: European consumers. Link [5] Rat der EU, neue PPWR-Regeln, 16.12.2024. Link [6] Europäisches Parlament, neue EU-Verpackungsregeln, 19.04.2024. Link [7] Zalando Partner University, Order Quality Assurance: Verbot von Call-to-Action-Beilegern. Link [8] Amazon SIPP, Ships in Product Packaging Programm. Link [9] Amazon Communication Guidelines: Vorgaben für Einleger/Kommunikation. Link [10] DHL Partnerseite: Afterbuy Integration „Versenden“. Link [11] Afterbuy-Wiki Hauptseite: Integrationen & Funktionen. Link [12] Afterbuy Auftragsabwicklung: Workflows, Labels, Automatisierung. Link [13] CEPI/EPRC, Papier-Recyclingrate Europa 2024. Link [14] FoodBev: Ranpak startet Grasfaser-Polsterpapier (Void-Fill). Link [15] Handelsdaten.de: EHI 2024, eingesetzte Verpackungsarten im Online-Versand. Link

Neue EU‑Energielabel 2026 – Das müssen Onlinehändler jetzt beachten

Das neue EU-Energielabel ist kein Thema von gestern. Seit dem 1. März 2021 gelten die neu skalierten Klassen A bis G samt QR-Code zur EU-Datenbank EPREL. Onlinehändler müssen beim Distanzverkauf das Label und das Produktdatenblatt sauber anzeigen oder per „Klassenpfeil“ mit direktem Zugriff bereitstellen. Seit dem 20. Juni 2025 haben auch Smartphones und Tablets ein Energielabel mit Zusatzinfos wie Akkulaufzeit, Reparierbarkeits- und Sturzklasse. Wer in der EU verkauft, kommt um EPREL nicht herum: Modelle müssen vor dem Verkauf registriert sein. [1][2][3][4][5] Was ändert sich mit dem neuen EU-Energielabel? Die Skala ist wieder klar von A bis G. Die alten Plusklassen sind weg. Eine 1:1-Umrechnung von früher A+ oder A+++ auf heute gibt es nicht, weil Prüfmethoden und Grenzwerte angepasst wurden. Heißt: Ein „neues“ C kann in der Praxis so effizient sein wie früher ein A+. Entscheidend ist die aktuelle Klasse und das Datenblatt. [1][13] Oben rechts sitzt jetzt ein QR-Code. Der führt in EPREL direkt zum Modell mit Label und Produktdatenblatt in allen EU-Sprachen. Du sparst dir also die Zettelwirtschaft und verlinkst sauber auf die offiziellen Infos. [1][12] Neu seit dem 20. Juni 2025: Smartphones und Tablets. Das Label zeigt zusätzlich Akkulaufzeit, Sturzzuverlässigkeit, Akkudauer in Zyklen, Reparierbarkeit und IP-Schutz. Gute Nachricht für Händler: Die Regeln sind klar, die Icons selbsterklärend. [5][6][7] Beispiel aus dem Alltag: Auch weitere Gruppen werden schrittweise neu skaliert. Für Wäschetrockner gilt die A–G-Skala, Hersteller und Händler mussten umstellen. Prüfe für deine Kategorie immer die aktuelle EU-Seite. [14][13] Was müssen Onlinehändler bei der Anpassung beachten? Distanzverkauf heißt: Du zeigst das komplette Label und das Produktdatenblatt oder nutzt den „Klassenpfeil“ mit Angabe der Bandbreite und verlinkst per Klick auf Label und Datenblatt. Beides muss beim Produkt sichtbar erreichbar sein. Nested Display ist erlaubt und Standard. [2][9][19] Marktplätze und Hoster müssen die Anzeige technisch ermöglichen. Wenn du direkt über eine Plattform verkaufst, muss sie das Einbinden von E-Label und Produktblatt unterstützen. [10] In Werbung und Promomaterial online gibst du mindestens die Energieeffizienzklasse plus Skalenbereich als Klassenpfeil an. Das hat die EU-Kommission 2024 noch einmal konkretisiert. [11] Ganz wichtig in der Praxis: Jedes gelabelte Produkt muss vor dem Inverkehrbringen in EPREL registriert sein. Teile die EPREL-Registriernummer mit deinen Händlern oder hinterlege sie in deinen Angeboten, damit Label und Datenblatt automatisch gezogen werden können. [3][2] Wie können Sie Ihre Produktdaten an das neue Energielabel anpassen? Im Afterbuy Onlineshop Pflege die Energieeffizienzklasse direkt am Artikel und binde das Produktdatenblatt ein. Afterbuy zeigt das Datenblatt unter dem Energielabel an. So erfüllst du die Nachweispflicht ohne Bastellösungen. Prüfe bei dir im Account die aktuelle Maskenbezeichnung, da sich UI-Texte ändern können. [15][16] Auf eBay eBay bietet drei saubere Wege: Lade Label und Produktdatenblatt als Bilder im Bereich Produkthinweise hoch, pflege die Artikelmerkmale (Marke, MPN, EAN, EEK und EEK-Spektrum) oder trage die EPREL-Registriernummer ein, damit eBay die Infos automatisch zieht. Beachte die Besonderheiten bei Smartphones/Tablets ab 20. Juni 2025 und bei gebrauchten Importen. [8] Auf Amazon Auf Amazon stellst du die EU-Energielabel-Informationen über Seller Central ein. Praktisch ist die Bildvariante „Product safety and compliance“, um Label und Pflichtkennzeichnungen direkt auf der Detailseite zu zeigen. Amazon verweist zusätzlich auf die Anleitung „Upload EU and UK energy efficiency information on Amazon’s websites“. Halte Label und Produktdatenblatt je ASIN bereit. [17][18] Kurzcheck für deinen Shop 1. Prüfe für jede Kategorie die aktuelle Rechtsgrundlage und ob A–G bereits gilt. [13] 2. Sichere dir die EPREL-Registriernummer deiner Produkte und verknüpfe Label sowie Produktdatenblatt in Shop und auf Marktplätzen. [3][12] 3. Stelle im Distanzverkauf die Anzeige über Klassenpfeil plus Klick auf vollständiges Label und Datenblatt sicher. [9][2][19] Quellen [1] Understanding the Energy Label – Europäische Kommission [2] EU Energy labelling requirements – Your Europe [3] EPREL für Lieferanten – EU [4] 5 Jahre QR-Zugang zu EPREL – EU-News (27.02.2026) [5] Smartphones und Tablets – EU Produktseite [6] VDE: Neues Energielabel für Smartphones/Tablets [7] Fraunhofer IZM: EU-Label für Mobile Devices [8] eBay Verkäuferportal: Energieeffizienzkennzeichnung [9] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013, Anhang VIII (Internet) [10] Delegierte Verordnung (EU) 2019/2014, Art. 6 (Hosting-Anbieter) [11] Kommissionshinweis 2024: Klassenpfeil in Werbung [12] EPREL: Automatisch erzeugte Labels & PDFs [13] EU-Presseinfo 2019 zur Reskalierung [14] ZVEI: Das Energielabel 2024 [15] Afterbuy: Produktdatenblatt im Shop anzeigen [16] Afterbuy Blog/Autorenseite: Energieeffizienz im Shop [17] Amazon Services Newsletter: EU/UK Energy Efficiency Info [18] Amazon Seller Forums: Bildvariante „Product safety and compliance“ [19] Händlerpflichten – EU-Seite

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren Seit 01.01.2026 gilt die novellierte Fassung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (oft kurz ElektroG4 genannt). Hersteller müssen beim Anbieten und auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. angeben. Für Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen listen, gilt zusätzlich eine strikte Prüfpflicht. Hier zeige ich dir, worauf du jetzt achten musst und wie die Umsetzung in Afterbuy schnell sitzt. [1][2][3][4][5] Die EU‑WEEE‑Richtlinie steckt den Rahmen, in Deutschland setzt sie das ElektroG um. Für dich heißt das konkret: Du musst Informationen liefern, die die Prüfung der Herstellerregistrierung ermöglichen. Und zwar sauber, nachprüfbar und an den richtigen Stellen. [19] Integration und Anzeige der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy Die WEEE-Nummer gehört in Afterbuy zentral in die Einstellungen. Du findest das Feld unter Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Liefereinstellungen. Nach dem Speichern zieht Afterbuy die Nummer automatisch in deinen Afterbuy‑Shop. [9] Für Vorlagen nutzt du die Variable <-WEEERegNr->. Einfach an die gewünschte Stelle in deine Rechnungs‑ oder E‑Mail‑Vorlage setzen. Pro Tipp aus der Praxis: Auf Rechnungen die Variable direkt beim Herstellerblock platzieren. [9][10] Sobald hinterlegt, zeigt der Afterbuy‑Shop die Nummer auf der Produktdetailseite. Standardmäßig unterhalb von „Verfügbarkeit“ und „Energieeffizienz“. Alternativ kannst du die WEEE‑Nr. auch im Shop‑Impressum ergänzen. [9] Afterbuy deckt die Marktplatz‑Anbindung ab (Amazon, eBay, Kaufland, Hood, OTTO). Die Schnittstellen sind im Afterbuy‑Wiki sichtbar und werden fortlaufend gepflegt. [20] Falls du E‑Rechnungen nutzt: Afterbuy unterstützt die gängigen Formate (z. B. XRechnung, ZUGFeRD). So stellst du sicher, dass Pflichtangaben wie die WEEE‑Nummer korrekt ausgeliefert werden. [11] WEEE-Registrierungsnummer auf Marktplätzen separat hinterlegen Seit 01.07.2023 müssen Marktplätze und Fulfilment‑Dienstleister prüfen, ob du konform registriert bist. Ohne valide Kombination aus Marke, Geräteart und WEEE‑Reg.-Nr. schalten Plattformen Listings ab. Das ist keine Theorie, das wird aktiv gefahren. [6][7] Wichtig zum Verständnis: Die WEEE‑Registrierung ist immer achtstellig und gilt je Marke und Geräteart. Genau das gleichen die Marktplätze ab. [8] Amazon: Hinterlegung im Compliance‑Bereich von Seller Central. Falls du keine Nummer hast, greift Amazons EPR‑Service „Bezahlung in deinem Namen“ – eigene Registrierung bleibt je nach Fall trotzdem Pflicht. [13] eBay: WEEE‑Registrierungsnummer im eBay‑Konto hinterlegen. eBay beschreibt die WEEE‑Pflichten transparent im Verkäuferportal. [12] Kaufland: Eintrag im Seller Portal unter den EPR‑Angaben. Kaufland erklärt die Umsetzung und typische Fehlerursachen in der Seller University. [14][15] Hood: Die WEEE‑Nr. kann in den Shop‑Angaben gepflegt werden; auf Produktseiten wird sie sichtbar ausgespielt. [16] Best Practice generell: Die WEEE‑Reg.-Nr. auf der Produktseite und in der Rechnung klar erkennbar platzieren. Im Shop‑Impressum schadet sie ebenfalls nicht. [19] Produktspezifische Angaben bei OTTO‑Listings Bei OTTO Market laufen WEEE‑Angaben produktspezifisch über Attribute im Listing. OTTO erwartet die Info zur registrierten WEEE‑Nummer und ordnet sie den betroffenen Artikeln zu. [17] In der Praxis haben sich folgende Felder etabliert: Geräteart laut ElektroG, Marke laut ElektroG (ear) und WEEE‑Reg.-Nr. DE. Die Nummer kommt dabei als achtstellige Ziffer ohne „DE“‑Präfix ins Attribut. [18][9] Kleiner Realitätscheck: Auf otto.de siehst du bei vielen Artikeln bereits ElektroG‑Merkmale in der Darstellung. Das zeigt, wie tief die Attribute im Content verankert sind. [16] Was sich 2026 konkret geändert hat Die Novelle (ElektroG4) ist seit 01.01.2026 in Kraft. Für Hersteller und Händler greifen zusätzliche Informations‑ und Rücknahmevorgaben, u. a. stärkere Sichtbarkeit für Verbraucher. [1][5] Marktplatz‑Prüfungen bleiben: Seit 01.07.2023 müssen Marktplätze aktiv gegen nicht registrierte Geräte vorgehen. Das läuft weiter – wer keine korrekten WEEE‑Daten hinterlegt, riskiert Deaktivierungen. [6][7] Unterm Strich: Halte in Afterbuy eine saubere, zentrale WEEE‑Pflege. Hinterlege die Nummer in deinen Vorlagen. Und sorge auf allen Marktplätzen für vollständige, feldgenaue Angaben inklusive Marke und Geräteart. Dann bleibst du gelistet – und Prüfungen laufen durch, ohne dass du jedes Mal Feuerwehr spielen musst. [9][8] Transparenzhinweis zu Marktplätzen Alle genannten Marktplätze (Amazon, eBay, Kaufland, Hood, OTTO) sind aktiv. Bei Hood gab es 2024 einen Eigentümerwechsel zur The Platform Group; der Betrieb läuft weiter. Für dich ändert das an den WEEE‑Pflichten nichts. [21][22][23] Referenzen [1] buzer.de: Zweites Gesetz zur Änderung des ElektroG (Inkrafttreten, Paragraphenübersicht) [2] BMUV: Zweites Gesetz zur Änderung des ElektroG (Hintergrund und Ziele) [3] IZU Bayern: ElektroG – Verweis auf BGBl. 2025 I Nr. 286 (27.11.2025) [4] IHK Karlsruhe: ElektroG‑Novelle beschlossen [5] Stadt Speyer: ElektroG‑Novelle tritt am 1. Januar 2026 in Kraft [6] UBA: ElektroG – Prüfpflicht für Marktplätze ab 01.07.2023 [7] stiftung ear INFObrief 03/2024: Ein Jahr Prüfpflicht für Online‑Marktplätze [8] stiftung ear: FAQ für Marktplatzverkäufer (8‑stellige WEEE‑Nr., je Marke und Geräteart) [9] Afterbuy Blog: WEEE‑Nummer in Afterbuy integrieren (Pflege, Anzeige, Variable) [10] Afterbuy‑Wiki: Druckvorlagen und Variablensyntax [11] Afterbuy: E‑Rechnung erstellen und versenden [12] eBay Verkäuferportal: WEEE‑Richtlinie und Hinterlegung im Konto [13] Amazon DE: Leitfaden zur Einhaltung der Umweltvorschriften (inkl. EPR‑Services) [14] Kaufland Global Marketplace: EPR – Allgemeine Informationen [15] Kaufland Seller University: Onboarding und EPR‑Angaben [16] Hood.de Produktseite: Sichtbare WEEE‑Reg.-Nr. im Listing [17] OTTO Market: Anforderungen (inkl. Hinweis auf WEEE‑Angaben) [18] tricoma Forum: OTTO‑Attribute zu ElektroG/WEEE [19] WEEE Return: Hersteller‑FAQ (Pflichtangaben, schriftlicher Geschäftsverkehr, Impressum) [20] Afterbuy‑Wiki Hauptseite: Marktplatz‑Lister und Integrationen [21] Kaufland Unternehmensnews: Marktplatz‑Expansion 2025 [22] eBay Inc.: Handelsupdate Q3/2025 [23] neuhandeln.de: Hood.de – Einblicke und Eigentümerwechsel

Jetzt umsteigen: Neue Amazon-Anbindung in Afterbuy verfügbar

Amazon gehört für viele unserer Händler zu den wichtigsten Vertriebskanälen – deshalb legen wir besonderen Wert auf eine leistungsfähige, zuverlässige und zukunftssichere Anbindung. Im Zuge unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung modernisieren wir aktuell unsere Amazon-Schnittstelle grundlegend. Neben dem bisherigen Amazon-Lister steht dir ab sofort eine neue Amazon-Anbindung auf Basis der Amazon Selling Partner API (SP-API) in einer Beta-Version zur Verfügung. Diese wird den bisherigen Amazon-Lister zum 1. Juli 2025 vollständig ablösen. Warum eine neue Amazon-Anbindung? Die Amazon SP-API ist die aktuelle Schnittstellentechnologie von Amazon und löst die ältere MWS-Schnittstelle ab. Sie erlaubt eine effizientere, präzisere und stabilere Kommunikation mit dem Marktplatz – ideal für alle Händler, die Wert auf Automatisierung, Geschwindigkeit und Datenqualität legen. Mit der neuen Anbindung bieten wir dir die Möglichkeit, deine Amazon-Listings deutlich effizienter zu verwalten – und das an zentraler Stelle. Deine Vorteile im Überblick: Schnellere Datenverarbeitung durch dedizierte Abrufe Der neue Lister nutzt spezifische API-Endpunkte für Listings anstelle von allgemeinen Feeds. Dadurch werden andere wichtige Datenabrufe (z. B. Versandmeldungen oder Gutschriften) nicht mehr verzögert – alles läuft parallel und flüssiger. Direkte Preis- und Bestandsabgleiche auf Artikelebene Änderungen an einzelnen Artikeln können sofort übermittelt werden – ohne Umweg über Sammel-Feeds. Das spart Zeit und sorgt für aktuellere Angebote. Zentrale Verwaltung aller Listing-Funktionen Bisher verteilte Funktionen wurden gebündelt und übersichtlich an einem Ort zusammengeführt. Das erleichtert nicht nur die Bedienung, sondern reduziert auch Fehlerquellen. Automatisierte Datenpflege ohne Excel-Downloads Produktdaten und Definitionen werden direkt per API abgefragt. Das erspart dir manuelle Zwischenschritte und sorgt dafür, dass deine Daten jederzeit den aktuellen Amazon-Spezifikationen entsprechen. Was du jetzt tun solltest Bis zum 30. Juni 2025 kannst du beide Anbindungen parallel nutzen. Danach wird die bisherige Schnittstelle abgeschaltet. Wir empfehlen, den neuen Amazon-Lister möglichst frühzeitig einzurichten und produktiv zu nutzen – so profitierst du nicht nur von den neuen Vorteilen, sondern stellst auch einen reibungslosen Umstieg sicher. Unser Support-Team steht dir bei Fragen rund um die Umstellung gerne zur Verfügung.

Was sind die Top-Trends im E-Commerce 2025?

Technologische Fortschritte wie KI, steigende Erwartungen der Konsumenten an Flexibilität und Individualisierung sowie gesellschaftliche Entwicklungen prägen die Trends, die für Online-Händler 2025 relevant sein werden. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Strömungen, die die Branche bewegen, und zeigen, wie Sie sich als Händler darauf einstellen können. Customer Centricity: Der Kunde im Mittelpunkt Im E-Commerce wird 2025 Customer Centricity eine zentrale Rolle spielen und zur vielversprechenden Erfolgsstrategie. Konsumenten sprechen stark auf nahtlose, personalisierte Einkaufserlebnisse an, die ihre Bedürfnisse ins Zentrum rücken. Dabei sind Daten der Schlüssel. Mit z. B. KI-gestützten Analysen können Händler das Kundenverhalten präzise verstehen und relevante Angebote im passenden Moment bereitstellen. Ob personalisierte Empfehlungen, dynamische Preise oder zielgerichtete Kampagnen – alles zielt darauf ab, Mehrwert zu schaffen und die Kundenbindung zu stärken. Gleichzeitig bedeutet Customer Centricity, aktiv auf Kundenfeedback zu hören und dieses in Produkte und Services einfließen zu lassen. So entsteht Vertrauen, das nicht nur die Zufriedenheit steigert, sondern auch den Wettbewerbsvorsprung sichert. Social Commerce: Verschmelzung von Social Media und E-Commerce Die Grenzen zwischen Social Media und E-Commerce verschwimmen immer mehr. Plattformen wie TikTok, Instagram und Pinterest entwickeln sich zu echten Verkaufsplattformen, auf denen Kunden Produkte entdecken, sich inspirieren lassen und direkt kaufen können. Besonders interaktive Formate wie Shoppable Posts, Live-Shopping-Events und Influencer-Marketing sind bei jüngeren Zielgruppen beliebt und bieten ein völlig neues Einkaufserlebnis. Eine Analyse des McKinsey-Berichts „State of Marketing 2024“ verdeutlicht diese Entwicklung: Fast 75 % der Generation Z haben bereits Produkte über TikTok gekauft, die sie zuvor in der App entdeckt oder dort recherchiert haben. Social Media ist damit längst nicht mehr nur ein Kanal für Marketing und Kommunikation, sondern ein zentraler Verkaufskanal. Omnichannel: Konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg Die Praxis zeigt: Konsumenten bevorzugen Marken bzw. Anbieter, die ihnen ein durchgängiges und konsistentes Erlebnis über verschiedene Kanäle hinweg bieten, unabhängig davon, welches digitale Gerät oder welche Plattform sie verwenden. Online-Händler benötigen daher eine E-Commerce-Strategie, die dafür sorgt, dass Konsumenten beim Wechsel der unterschiedlichen Kanäle ein einheitliches Kauferlebnis vorfinden. Dabei spielen Daten eine entscheidende Rolle. Indem Sie Kundendaten zusammenführen, gewinnen Sie ein umfassendes Verständnis darüber, welche Kundengruppen sich für Ihre Marke interessieren und wie sie agieren. Dadurch können Sie die Customer Journey individuell gestalten. Eine personalisierte Customer Journey ist besonders wichtig für Omnichannel-Kunden, da deren Lifetime-Value um 30 Prozent höher ist als der von Käufern, die ausschließlich einen einzigen Kanal nutzen. Einkaufen nach Maß: KI nimmt weiter Fahrt auf Künstliche Intelligenz steckt an vielen Stellen noch in den Kinderschuhen – aber spätestens seit dem vergangenen Jahr ist klar: KI wird den E-Commerce grundlegend verändern. Bereits heute nutzen viele Händler KI-Tools, um z. B. Kaufverhalten vorherzusagen, dynamische Preisgestaltungen anzubieten und personalisierte Empfehlungen auszusprechen. Im Jahr 2025 wird KI noch stärker im Fokus stehen, insbesondere durch generative KI, mit der es unter anderem möglich ist, individuelle Inhalte wie Produktempfehlungen oder personalisierte Newsletter in nahezu Echtzeit zu generieren. Die Studie von Gartner „The Future of Sales“ prognostiziert, dass bis 2025 80 % der B2B-Verkäufe über digitale Kanäle stattfinden werden. Diese Entwicklung wird sich über kurz oder lang auch im B2C abzeichnen und unterstreicht die zentrale Rolle digitaler Technologien, um auf Kundenbedürfnisse schneller und präziser einzugehen. Für Kunden bedeutet dies: Einkaufen wird persönlicher, einfacher und effizienter. Und Online-Händler haben viele Hebel, um dies umzusetzen. So können sie durch Methoden wie Predictive Analytics Vorhersagen treffen und die richtigen Produkte empfehlen, und z. B. durch den Einsatz KI-basierter Suchmaschinen Ergebnisse generieren, welche die Vorlieben und Kontexte der Konsumenten noch stärker berücksichtigen. AR und VR: Virtuelle Realität hält Einzug in mehr Haushalte Die Deloitte-Studie „Augmented Reality Shifts From ‚Toy‘ to Practical Tool“ zeigt, dass Unternehmen, die Augmented Reality einsetzen, bis zu 94 % höhere Conversion-Rates erzielen. Zudem können Retouren durch die realistische Visualisierung von Produkten deutlich reduziert werden. Besonders in Branchen wie Mode, Möbel oder Elektronik eröffnet der Einsatz von AR und VR immer neue Möglichkeiten, um Kunden zu überzeugen und langfristig zu binden. Immersive Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) werden auch 2025 wichtiger Bestandteil in E-Commerce-Strategien sein. Kunden sollten die Möglichkeit haben, virtuelle Anproben durchzuführen, Möbel in ihrer Wohnung platzieren oder ein realistisches Bild davon zu erhalten, wie Produkte im Alltag wirken. Damit reduzieren Sie als Online-Händler Unsicherheiten, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeit und senken die Retourenquote. Quick-Commerce: Ultraschnelle Lieferungen für sofortige Verfügbarkeit Die Nachfrage nach schneller Verfügbarkeit wächst rasant. Dieser Trend wird durch die zunehmende Urbanisierung und den Wunsch nach Sofortverfügbarkeit getrieben. Studien zeigen, dass Kunden bereit sind, für schnelle Lieferungen einen Aufpreis zu zahlen – vorausgesetzt, der Service ist zuverlässig und nachhaltig gestaltet. Quick-Commerce, bei dem Lieferungen innerhalb von Stunden oder sogar Minuten erfolgen, wird perspektivisch zum neuen Standard. Dank Technologien wie KI-gestützter Routenoptimierung, Micro-Fulfillment-Centern und autonomer Lieferfahrzeuge können Händler diesem Kundenbedarf bereits heute entgegenkommen. Nachhaltigkeit rückt noch stärker in den Fokus Immer mehr Verbraucher sind für Nachhaltigkeit sensibilisiert. Sie erwarten umweltfreundliche Produkte und transparente Lieferketten. Die Studie „Preisbereitschaft für nachhaltigen Konsum steigt“ von Nielsen zeigt, dass 67 % der Konsumenten bereit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu zahlen. Deutlich wird auch, dass Labels und Zertifizierungen, die nachhaltige Praktiken belegen, eine entscheidende Rolle spielen, um Vertrauen zu schaffen und Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Re-Commerce-Plattformen wie Vinted und Momox gewinnen in diesem Zusammenhang weiter an Bedeutung, da sie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verbinden. Zudem setzen immer mehr Unternehmen auf wiederverwendbare Verpackungen und klimaneutrale Lieferprozesse. Künstliche Verknappung: Exklusivität steigert Nachfrage Limitierte Angebote und zeitlich begrenzte Aktionen erzeugen bei den Verbrauchern ein Gefühl von Dringlichkeit. Strategien wie „Drops“, bei denen Produkte nur für einen kurzen Zeitraum erhältlich sind, erzeugen bewusst ein Gefühl von Knappheit, fördern die Markenbindung und können einen regelrechten Hype auf die Produkte auslösen. Diese Taktik spricht insbesondere die jüngeren Konsumentengruppen an, die auf Exklusivität und Innovation Wert legen.        Fazit Der Wettbewerb wird durch Innovationen, Schnelligkeit und Kundennähe entschieden. Wer die hier aufgezeigten Top-Trends frühzeitig aufgreift, wird nicht nur wettbewerbsfähig bleiben, sondern kann neue Standards setzen.

Preisanpassungen für Online-Händler leicht gemacht

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie Amazon ändern teilweise mehrmals täglich die Preise ihrer Artikel. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch kleinere Unternehmen bei ihrer Preispolitik flexibel bleiben. Afterbuy-Kunden können ab sofort schnell und einfach auf Preisschwankungen reagieren, indem sie das neue Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ aktivieren. Jeden Tag betreten neue Player den E-Commerce-Markt. Der Preisdruck ist hoch – gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Aber auch andere Faktoren wie Angebot und Nachfrage, saisonale Veränderungen, Kundenverhalten und Konkurrenzpreise bedingen, Preise teils kurzfristig anpassen zu müssen. Sie als Online-Händler sollten sich daher dynamisch und schnell auf Entwicklungen einstellen können. Dabei unterstützt Sie Afterbuy: Schnell reagieren mit „Preisänderungen in der Produktübersicht“ Das neue Feature in Afterbuy „Preisänderungen in der Produktübersicht“ ermöglicht es Ihnen, Verkaufspreise direkt in der Produktverwaltung mit wenigen Klicks zu ändern. Der Prozess ist einfach und effizient gestaltet, sodass Sie kurze Reaktionszeiten realisieren können, um Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. So funktioniert es: Aktivierung: Sie können das Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ unter „Konfiguration – Einstellungen – Sonstige Einstellungen“ auswählen. Nach Aktivierung kann der Hauptaccount direkt in der Produktübersicht die Verkaufspreise seiner Produkte ändern. Falls gewünscht, können Sie diese Funktion auch für Subaccounts freischalten lassen. Melden Sie sich dazu einfach beim Afterbuy-Support. Einfache Preisänderungen: Sobald die Funktion aktiviert ist, ändert sich das zuvor angezeigte Preisfeld „Verkaufspreis (VK)“ in ein Eingabefeld. Nun haben Sie die Möglichkeit, den Preis einfach und schnell anzupassen. Nachdem der neue Preis eingegeben wurde, kann die Preisänderung mit einem Klick auf „Update“ abgeschickt und gespeichert werden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Wie auch bei Bestandsänderungen über die Produktverwaltung werden Preisänderungen ebenfalls dokumentiert. Sie als Online-Händler können über das Symbol „P“ die Preisänderungsdetails aufrufen und nachvollziehen, wer, wann und wo welchen Preis verändert hat. Die Differenz zwischen dem alten und neuen Preis wird ebenfalls übersichtlich aufgeführt. Mit dieser praktischen Funktion bietet Afterbuy Ihnen eine effektive und zukunftsfähige Lösung, um flexibel auf die Preisschwankungen im Markt zu reagieren und in der dynamischen Welt des E-Commerce erfolgreich zu handeln. Nicht allein der Preis entscheidet – es braucht eine Strategie Damit Sie wissen, wann es sinnvoll ist, die Preise zu ändern, sollten Sie die Preisgestaltung Ihrer Mitbewerber im Auge behalten. Demnach können Sie Ihre eigenen Preise anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn Sie international tätig sind, beachten Sie die Auswirkungen von Wechselkursschwan­kungen auf Ihre Preise und passen Sie diese gegebenenfalls an, um Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Ländern zu gewährleisten. Konzentrieren Sie sich jedoch nicht nur auf den Preis, sondern bieten Sie Ihren Kunden auch einen Mehrwert. Exzellenter Kundenservice, schnelle Lieferung, Produktbewertungen und zusätzliche Dienstleistungen können dazu beitragen, Kundenbindung und -zufriedenheit zu erhöhen, auch wenn Ihre Preise etwas höher sind als die der Mitbewerber. Analysieren Sie dabei Ihre Zielgruppe und deren Kaufverhalten. Manche Kunden sind möglicherweise weniger preisempfindlich und bereit, etwas mehr für besseren Service oder einzigartige Produkte zu zahlen. Identifizieren Sie diese Kundengruppen und passen Sie Ihre Preisstrategie entsprechend an. Auch empfiehlt es sich, gelegentlich Sonderaktionen, Rabatte oder Bundle-Angebote einzu­führen, um Kunden anzulocken und den Umsatz anzukurbeln. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig Ihre eigenen Kostenstrukturen und suchen Sie nach Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Wenn Sie Ihre internen Kosten senken können, haben Sie möglicherweise mehr Spielraum bei der Preisgestaltung. So entwickeln Sie eine langfristige Preisstrategie, die Ihre Marktpositionierung, Zielgruppen und Wettbewerbsvorteile berücksichtigt.  

Bist Du dir noch unsicher,
ob Afterbuy das Richtige für Dich ist?

Das können wir schnell und einfach in einem kurzen Gespräch herausfinden!

Wir bewerten zusammen, ob sich Afterbuy jetzt für Dich lohnt.

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