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Wissensdatenbank

Heute setzen viele Händler auf ein breit gefächertes Netz aus Vertriebswegen: den Multi-Channel-Vertrieb. Ein professionelles Channel-Management unterstützt dabei die Koordination der einzelnen Vertriebskanäle. So lassen ...

Seit dem 01.01.2020 gilt in Deutschland die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). Sie schreibt vor, dass jedes elektronische Kassensystem alle Auftragsdaten verschlüsselt speichert und für Finanzbeamte jederzeit auslesbar ...

Mit Unterstützung der integrierten Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ weist Amazon eine sehr breit gefächerte Produktpalette und in vielen Produktsparten sogar die größte Auswahl weltweit auf. ...

Konsumenten stellen an Onlineshops besonders hohe Ansprüche. Neben Preis und Qualität eines Produktes entscheiden häufig auch die Lieferbedingungen über einen Kaufabschluss. Dem Ver­sand kommt im ...

Im vergangenen Jahr entfielen 72,6 Milliarden Euro des Versandhandels auf den E-Commerce. Das entspricht einem Anteil von nahezu 98 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels. ...

Welcher Händler wünscht sich nicht dieses Szenario: sein Onlineshop wächst und wächst und die Kasse klingelt im Akkord. Doch wo viel Licht fällt, zeigt sich ...

Jeder Shopbetreiber, der online Waren verkaufen möchte, kommt an qualitativ hochwertigen Produktbildern, die professionell präsentiert werden, nicht vorbei. Gute Produktbilder erwecken Vertrauen, sorgen für Kaufanreize ...

Ob im Ladengeschäft, Onlineshop oder über Marktplätze wie Amazon oder eBay, über Social Media und vieles weitere – Produkte über mehrere Vertriebskanäle zu verkaufen ist ...

Sie stehen kurz vor der Inventur oder suchen nach einer einfachen Lösung für Ihre Warenannahme? Die Bestandsbuchungs-App von Afterbuy unterstützt Sie bei der schnellen Anpassung ...

Amazon öffnet das Rezensionsprogramm „Vine Club der Produkttester“ für alle Händler. Mit diesem Programm testen ausgewählte Amazon-Kunden kostenlos Produkte, um dann Bewertungen zu verfassen. Für ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Wie funktioniert Channel-Management für Händler?

Heute setzen viele Händler auf ein breit gefächertes Netz aus Vertriebswegen: den Multi-Channel-Vertrieb. Ein professionelles Channel-Management unterstützt dabei die Koordination der einzelnen Vertriebskanäle. So lassen sich die Potenziale optimal ausschöpfen. Channel-Management berücksichtigt dabei mehr als die bloße Aufteilung der Verkäufe auf verschiedene Kanäle, sondern es werden unter­schiedliche Vertriebswege erschlossen, gesteuert und organisiert. Da sich die Interessen und Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher in den vergangenen Jahren sehr stark verändert haben, konzentrieren sich viele Händler heute auf den Multi-Channel-Vertrieb, um ihre Zielgruppen möglichst gut zu erreichen. Um die Verkaufskanäle intelligent zu koordinieren und zu steuern, empfiehlt sich ein professionelles Channel-Management. Durch die Integration der Kanäle, deren strukturiertes Management und die Steuerung des Kundenverhaltens können Sie Einsparpotenziale und damit wirtschaftliche Vorteile erzielen. Die richtigen Absatzkanäle finden und kombinieren Die wesentliche Herausforderung für Händler ist es zunächst, die richtigen Absatzkanäle auszu­wählen, zu gestalten und zu steuern. Dies betrifft im Onlinehandel beispielsweise die unter­schiedlichen Marktplätze und den eigenen Online-Shop. Es gilt, diese Kanäle entsprechend zu kombinieren und zu koordinieren. Diese Aufgabe erfüllt das Channel-Management. Das Channel Management bezeichnet die Verwaltung und das Management der Vertriebs­kanäle, auf denen ein Unternehmen seine Kunden erreicht und zufrieden stellt. Dabei werden Art und Ort der Verwendung eines Produktes und Art und Weise des Zusammentreffens von Produkt und Kunde koordiniert. Dies beinhaltet nicht nur die Maßnahmen zur Identifizierung von Kunden und die Kommunikation mit denselben, sondern auch die Wertschöpfungskette nach dem Erstkontakt. Grundsätzlich ist das Channel Management für Unternehmen jeglicher Größenordnung und Branchen geeignet. Es empfiehlt sich besonders für alle Unternehmen, die eine gewisse Kom­plexität aufweisen – beispielsweise durch viele verschiedene Absatzkanäle, unterschiedliche Produkte etc. Wie kann ich Channel-Management sinnvoll umsetzen? Viele Wege führen zum Kunden – gerade im Onlinehandel. Doch wie kann ein Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten im Sinne des Channel Managements eruieren, qualifizieren und nutzen? Zunächst sollte das Unternehmen eine Bestandsaufnahme der einzelnen Vertriebskanäle durchführen. Dabei können folgende Fragestellungen berücksichtigt werden. Welche Vertriebswege für die Produkte und Dienstleistungen bestehen bereits? Wer ist derzeit für den Vertrieb der Produkte zuständig? Über welchen Absatzkanal kauft der Kunde? Wie kommen die Dienstleistungen und Güter zum Konsumenten? Wer ist für Public Relations und Werbung zuständig? Welche Instrumente werden für die Werbung in den einzelnen Kanälen eingesetzt? Im Anschluss können Sie die Kanäle nach bestimmten Merkmalen wie Kaufmuster der Zielgruppe, Erfolgsfaktoren, Bedürfnisse des Kunden und vieles mehr aufgliedern. Danach werden die Ziele, Richtlinien, Produkte, Verkaufs- und Marketingstrategien definiert. So erhalten Sie einen Überblick darüber, welcher Kanal am besten zu welcher Zielgruppe passt. Identifizieren Sie dafür die passende Käuferschicht eines jeden Kanals und erhalten Sie dabei Auf­schluss über die geeigneten Produkte für die Kanäle. Zusätzlich sollten Sie fest­legen, was Sie von jedem Kanal erwarten und wie dieser genau eingesetzt wird, um die ge­wünschten Ergebnisse zu erzielen.  Afterbuy – intelligente Software zum Channel-Management Ein durchdachtes Channel-Management sollte mit einer intelligenten Multi Channel Software unterstützt werden. Afterbuy hat eine Lösung entwickelt, die exakt auf die spezifischen Anforderungen des modernen Mehrkanal-Handels zugeschnitten ist. Die Software vernetzt sämtliche Geschäfts­prozesse. Die in Afterbuy integrierten umfangreichen Funktionen und Services ermöglichen Händlern maximale Zeit- und Verkaufseffizienz – unabhängig von der Unternehmensgröße. Die webbasierte Anwendung bietet eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden – auch internationalen – Multi-Channel-Vertrieb mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Plattformen, wie z.B. eBay, Amazon und real.de. Zusätzlich zu der Anbindung von Marktplätzen verfügt die Afterbuy Multi Channel Software über einen eigenen Onlineshop sowie Schnittstellen zu anderen Shopsystemen wie Shopware oder OXID. Über das System können sehr viele verschiedene Absatz­kanäle mit vergleichsweise sehr geringem Aufwand bedient werden. Dies betrifft die zentrale Verwaltung von Produktdaten, das automatische Listing der Produkte auf den Marktplätzen/Onlineshop über Afterbuy, die zentrale Bestandsverwaltung (keine Überverkäufe aufgrund von falschen Beständen), die über Afterbuy zentral gesteuerte und die vielfache Automatisierung von Prozesse. Dadurch ergeben sich enorme Einsparpotenziale wie beispielsweise die Reduzierung des Aufwands für die Ab­wicklung von Bestellvorgängen auf ein Minimum.

Mit der Afterbuy Kassen-App bereit für moderne Kassensysteme mit TSE Zertifikat

Seit dem 01.01.2020 gilt in Deutschland die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). Sie schreibt vor, dass jedes elektronische Kassensystem alle Auftragsdaten verschlüsselt speichert und für Finanzbeamte jederzeit auslesbar bereithält. Die Verordnung gilt für jeden steuerpflichtigen Unternehmer, der eine Kasse betreibt. Dafür ist die nun verpflichtende Technische Sicherungseinrichtung (TSE) die einheitliche Lösung für elektronische Kassensysteme, um die Auftragsdaten zu signieren und manipulationssicher zu machen. Die zahlreichen Neuerungen, Pflichten und Fristen für Kassenbetreiber sorgen allerdings immer noch für große Verunsicherung unter Einzelhändlern. Wir geben Ihnen daher einen Überblick über die neuen Vorgaben und zeigen auf, wie Sie diese adäquat und praktisch mit Afterbuy-Lösungen umsetzen können. KassenSichV und TSE – Das sollten Kassenbetreiber wissen Die KassenSichV verlangt u.a., dass elektronische Kassensysteme bis spätestens Ende September 2020 mit der technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein müssen. Nahezu alle Bundes­länder gewähren bei der Umstellung der Kassensysteme eine Fristverlängerung. Vorrausetzung ist der Nachweis über eine fristgerechte Bestellung oder Aufrüstung der Kassen. (Detaillierte Informationen zur KassenSichV und den Fristen aller Bundesländer finden Sie hier.) Die TSE ist ein Manipulationsschutz, der alle Kassenvorgänge protokolliert, signiert und verschlüsselt. Der Prozess erfolgt mit Hilfe eines vom Gesetzgeber definierten kryptographischen Verfahrens, welches die Echtheit und Unveränderbarkeit der Daten nach Beendigung des Kassiervorgangs gewährleistet. Die installierte Kassen-Software muss die jeweilige TSE unterstützen. Die Integration in elektronische Kassen erfolgt via Schnittstellen wie Micro-SD und USB-Port oder mittels einer direkten Installation im Kassendrucker. Mit Afterbuy optimal die neuen Anforderungen erfüllen Die Antwort auf diese Herausforderungen: Die Kassen-App von Afterbuy – ein flexibles Kassensystem für jeden POS. Die für das iPad konzipierte Kassen-App verfügt über alle essenziellen Funktionen einer regulären Kasse. Ein iPad-Kassensystem steht für flexible Prozesse und anspruchsvolles Design. Die schnelle Einrichtung sowie die umfangreichen Servicefunktionen ermöglichen es Händlern, zeit- und ortsunabhängig komfor­tabel verkaufen zu können. Die Afterbuy-Kassen-App kann als eigenständige Lösung oder als Bindeglied zum Online-Handel genutzt werden. Verkäufe können direkt abgewickelt, Bons gedruckt und Warenbestände in Echtzeit aktualisiert werden. In unserer Dokumentation erfahren Sie Näheres > Doku Kassen-App. Die Kassen-App ist im App-Store zum Download verfügbar > Afterbuy Kassensystem. Für die Nutzung der Kassen-App ist ein Afterbuy Basic-Tarif notwendig. Die Freischaltung der Kassen-App erfolgt in Ihrem Afterbuy-Account unter Konfiguration > Afterbuy-Apps > App Verwaltung >  Neue App hinzufügen. Afterbuy-Kassensystem mit TSE-Einheit aufrüsten Das mobile Kassensystem von Afterbuy wird mithilfe der kompatiblen Hardware von Epson für die TSE-Auflagen aufgerüstet. Für den gesetzeskonformen und effektiven Einsatz des Afterbuy Kassensystems ist die Verwendung der Epson TSE-Lösung in Kombination mit der jeweils aktuellsten Version der Kassen-App notwendig. Mithilfe der zertifizierten Lösung können Sie Ihr Kassensystem auch weiter im Offline-Betrieb nutzen. Afterbuy unterstützt Kassenbetreiber speziell mit der TSE-Hardware von Epson, wie z.B. dem POS-Bondrucker „Epson POS Drucker TM-m30/TM-m30F“. Wenn Sie bereits einen Epson-Bondrucker des Models TM-m30 einsetzen, haben Sie die Möglichkeit, diesen mit dem Epson Fiskal-Upgrade-Kit aufzurüsten. Falls Sie bisher einen anderen Bondrucker nutzen, benötigen Sie den Epson TM-m30F, der direkt mit eingebauter TSE-Einheit ausgeliefert wird. So aktivieren Sie TSE in Ihrer Kassen-App Aktualisieren Sie Ihre Afterbuy-Kassen-App im App-Store. Ihren Bon-Drucker mit TSE-Lösung können Sie nun in den Einstellungen aktivieren. Zunächst müssen Sie Ihren Epson-Drucker jedoch konfigurieren. Navigieren Sie hierzu in Einstellungen > Allgemein > Druckereinstellungen und wählen Sie den entsprechenden Drucker aus.  Aktivieren Sie dann TSE in der Kassen-App unter Einstellungen. Ist der Drucker aktiviert, öffnen Sie die TSE-Einstellungen. Zunächst aktivieren Sie die TSE (TSE verwenden). Wichtig: Diese Funktion können Sie nur verändern, wenn Sie als Administrator in die Kassen-App eingeloggt sind. Klicken Sie dann auf Informationen (TSE Einstellungen > Funktionen > Informationen). Hier finden Sie viele benötigte Informationen wie die SerialNumber und die TseDescription-Zertifikats-ID. Eine detaillierte Auflistung aller Smartinfos inklusive Erklärungen finden Sie in unserer Doku. Richten Sie im letzten Schritt Ihre PUK, Ihre Admin PIN und Ihre Time-Admin PIN ein. Wählen Sie hierzu unter TSE Einstellungen > Funktionen > PIN / PUK Verwaltung. Nachdem Sie alle Eingaben getätigt haben, klicken Sie auf „Ausführen“, um die Daten zu speichern. Beachten Sie: Um gewisse Funktionen auszuführen bzw. zu bestätigen, benötigen Sie den Admin PIN und Time-Admin PIN. Sollten Sie mehr als drei Fehlversuche bei der Eingabe benötigen, können Sie diese über die erfolgreiche Eingabe der PUK zurücksetzen. Als Administrator sind Sie jederzeit berechtigt, PUK und PIN zu ändern. Sie haben noch Fragen zur regelkonformen Umstellung Ihres Kassensystems?  Melden Sie sich einfach bei unserem kostenfreien Support.

Auf Amazon international verkaufen – jetzt noch einfacher

Mit Unterstützung der integrierten Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ weist Amazon eine sehr breit gefächerte Produktpalette und in vielen Produktsparten sogar die größte Auswahl weltweit auf. Das multinationale E-Commerce-Unternehmen bietet die ideale Aus­gangsbasis für die Internationalisierung ihres Online-Geschäftes. Nun gleicht Amazon einen wesentlichen Prozess zur Vereinfachung des internationalen Business, der in den USA bereits Usus ist, auch in Europa an: Der Wechsel eines Amazon-Accounts auf einen anderen Besitzer ist nun auch für europäische Händler mit wenigen Klicks möglich. Mit dem Verkauf über Amazon erhalten Händler Zugang zu Millionen von Kunden im In- und Ausland. Während der Handel auf „Amazon Deutschland“ für die meisten Händler hierzulande längst eine Selbstverständlichkeit darstellt, zögern viele immer noch, ihren Online-Handel zu internationalisieren. Gerade der technische Aufwand wird hierbei oftmals überschätzt, obwohl sich dieser Schritt viel einfacher als gedacht gestaltet. Afterbuy sowie Amazon unter­stützen Online-Händler bei der Internationalisierung ihres Online-Geschäftes und bieten ihnen nützliche Hilfestellungen. Wie kann ich auf Amazon international verkaufen? Genauso wie für den nationalen Handel müssen Sie für den Verkauf auf internationalen Amazon-Marktplätzen einige Anforderungen erfüllen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Bereiche Compliance, Versand und Kundenservice sowie das Marketing. So gehen Sie vor bei Ihrer Geschäftserweiterung in Richtung internationalen Verkauf: Richten Sie sich zunächst ein internationales Verkäuferkonto auf Amazon ein. Im zweiten Schritt melden Sie sich bei der Steuerbehörde des Landes an, in welchem Sie Ihre Waren vertreiben wollen. Berücksichtigen Sie dabei die nationalen Pflichten zur Kennzeichnung und Etikettierung. Bei Unklarheiten sollten Sie frühzeitig einen Rechts- und Steuerberater konsultieren. Im Bereich Versand und Kundenservice haben Sie eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen: Versende ich meine Produkte selbst oder nehme ich den Versand durch Amazon in Anspruch? Beim Versand durch Amazon (Fulfillment By Amazon) übernimmt Amazon jegliche Aufgaben wie Versand, Rücksendung und Kundenservice, was eine Erleichterung für Sie sein kann. Auch das Marketing sollten Sie anpassen und auf die Anforderungen der speziellen Länder optimieren. Besondere Bedeutung fallen der Suchmaschinenoptimierung (SEO), der Erstellung von entsprechenden Inhalten sowie zugeschnittene Werbemaßnahmen zu. Dabei können verschiedene Tools oder professionelle Agenturen helfen. Mit Afterbuy bequem und einfach international handeln Afterbuy ermöglicht Ihnen durch zahlreiche Tools und Schnittstellen einen reibungslosen Cross-Border-Trade. Sobald Sie einen entsprechenden Amazon Seller-Account angelegt haben, können Sie mit der Einrichtung in Afterbuy beginnen. Navigieren Sie dafür über die Afterbuy-Einstellungen in den Bereich „Amazon-Datenzugriff“ und fügen Sie Ihrem Konto einen Sub-Account zu. In der Folge können Sie im Amazon Lister einen internationalen Amazon-Account auswählen und Ihre Produkte wie gewohnt über Afterbuy dort listen. Über diese Funktion lassen sich auch weitere internationale Accounts hinzufügen. Ist der Account eingerichtet, gibt es allerdings zu bedenken: andere Länder, andere Währungen und Bilder. In Ländern, in denen der EURO nicht genutzt wird, sehen Händler oft Probleme in der korrekten Währungsumrechnung und deren Implementierung. Innerhalb von Afterbuy werden die Wechselkurse täglich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) abgeglichen und so mögliche Kursschwankungen in die Preisgestaltung mit einbezogen. Ihre Verkaufspreise werden im Zuge des Verkaufsimports wieder in EURO umgerechnet. Kleine Abweichungen können mithilfe der Buchungstoleranz ausgeglichen werden, die Sie innerhalb der Rechnungs- und Liefereinstellungen anpassen können. Zusätzlich können Sie Ihre Preisfelder in Afterbuy selbst definieren und so eigene Preise für die Plattformen in den jeweiligen Währungen festlegen. Kulturelle Unterschiede können sich auch in der Präsentation von Produkten bemerkbar machen. Besonders in der Bildgestaltung der Produktbilder variieren die Vorlieben und Gewohnheiten. Einige Kulturen bevorzugen Produktbilder, die den Artikel während des Gebrauchs zeigen. In anderen Regionen werden Bilder präferiert, die ausschließ­lich das Produkt abbilden. In Afterbuy können Sie Ihre Produktfotos accountspezifisch einstellen und auswählen. So sind Sie in der Lage, individuellen Ansprüchen gerecht zu werden. Jetzt einfacher bestehende Amazon-Shops erwerben und einbinden Online-Händler erhalten künftig noch eine weitere Möglichkeit, ihr Business und ihre Produkt­palette auf internationaler Ebene zu erweitern: die Übernahme eines bestehenden Amazon-Accounts. Die Übertragung eines Amazon-Accounts auf einen anderen Besitzer war für europäische Händler bislang sehr kompliziert. Eine Geschäftsübernahme stellte Händler somit vor große Herausforderungen. In der Regel musste der alte Seller-Account gelöscht werden und die vorhandene FBA-Ware oftmals komplett remissioniert. Anschließend musste oder konnte der neue Besitzer die Ware wieder im Account einlagern. Dazu mussten die Produkte mittels B2B-Marketing neu gelistet werden. Dieses komplizierte Verfahren, das in den USA längst vereinfacht wurde, hat Amazon nun auch in Europa angepasst. Händler-Accounts können in Deutschland mit wenig Aufwand übertragen werden. Die Vorteile einer solchen Übertragung: Der neue Inhaber kann auf den Verlauf des alten Accounts aufbauen, d.h. die bisherigen Produktbeschreibungen und Bewertungen bleiben erhalten. Es wird empfohlen, Hinweise auf den Besitzerwechsel des Accounts in die übernommenen Bewertungen zu integrieren. So beugen Sie etwaigen rechtlichen Beanstandungen vor. Afterbuy ermöglicht eine Multi-Shop-Strategie und bietet Ihnen eine Funktion, mit der Sie verschiedene Shops und Sub-Accounts einfach verbinden und zentral verwalten können. Mit geringem Aufwand können Sie bis zu 25 Onlineshops mit nur einem Afterbuy-Account ab­wickeln. Über diesen erfolgt dann die gesamte Verwaltung zentral – von der Artikelpflege, Bestandsverwaltung bis zur Abwicklung Ihrer Verkäufe.

Afterbuy E-Commerce Einsteiger-Guide – So gelingt der Einstieg in den E-Commerce – Teil2

Konsumenten stellen an Onlineshops besonders hohe Ansprüche. Neben Preis und Qualität eines Produktes entscheiden häufig auch die Lieferbedingungen über einen Kaufabschluss. Dem Ver­sand kommt im Folgenden eine tragende Rolle zu. Wenn im Versandprozess Störungen auftre­ten, wirkt sich dies schnell negativ auf die Kundenzufriedenheit aus. Optimierte Versandoptionen sind daher essenziell. In unserem zweiten Teil unserer Blogserie „So gelingt der Einstieg in den E-Commerce“ zeigen wir, worauf es beim Versand ankommt, wie Retouren abge­wickelt werden sollten und was beim Online-Handel über Landesgrenzen hinaus zu beachten ist. Kundenwünsche und zuverlässiger Versand sind wichtig für die Kundenbindung Versand und Kundenservice:Viele Onlinehändler nutzen mehrere Versanddienstleister, um unterschiedliche Versandarten zu bewerkstelligen und das Ausfallrisiko zu minimieren. Überprüfen Sie potenzielle Logistik­partner hinsichtlich Versandkosten, Zustelldauer, Zustellquote, Versicherung der Zustellung, Annahmestellen, Maximalmaße von Paketen, Abhol- und Abrechnungsrhythmus und kunden­orientierten Services. Bei der Wahl Ihrer Versandarten sollten Sie vorab prüfen, ob die jeweiligen IT-Systeme mit den von Ihnen verwendeten Lösungen kompatibel sind. Nur wenn sich Ihre Daten problemlos in die Systeme des Logistikers integrieren lassen, ist eine schnelle und effiziente Warenversendung möglich. Eine stabile Lieferkette basiert auch auf klaren Absprachen zwischen Onlinehändlern und Versand­dienstleistern. Erheben Sie Auswertungsdaten, um Verspätungen oder Falsch- bzw. Nichtzu­stellungen zu identifizieren und diesen nachzugehen. Dies ist wichtig, um den eigenen Kunden eine zuverlässige und positive Zustellerfahrung zu bieten. Zur klaren Kundenkommunikation gehört eine möglichst präzise Aussage über die Lieferzeit, auch um Rückfragen zu vermeiden. Ihre E-Commerce-Lösung sollte deshalb über eine Schnitt­stelle zu Ihrer Warenwirtschaft verfügen und die Artikelverfügbarkeit sowie die Lieferzeiten bereits bei der Produktbeschreibung anzeigen. Nach Übergabe an den Versanddienstleister ist es sinnvoll, den Kunden eine Versandbestätigung idealerweise mit Tracking-ID zukommen zu lassen. Anhand der Tracking-ID lassen sich aktueller Standort und Status von Sendungen überprüfen. Durch die Nutzung eines Onlinehandel-Verkäufertools sparen Sie Kosten und Zeit. Mithilfe von pro­fessionellen E-Commerce-Systemen wie Afterbuy können nicht nur Sendungen etikettiert und frankiert, sondern auch alle weiteren Prozessschritte automatisiert und vereinfacht werden. Die Versanddaten eines jeden Auftrags werden im System erfasst und an den Versanddienst­leister übergeben. Durch das Verkäufer-Tool erhalten Sie immer den Überblick über Ihren aktuellen Sendungsstatus. Retouren als verkaufsförderndes Element Retouren:Die Möglichkeit einer Retoure erhöht für Kunden die Sicherheit, eine Bestellung durchzu­führen. Um die tatsächliche Retourenquote gering zu halten, sollten Händler verschiedene Faktoren und Strategien beachten: Ein optimierter Rücksendeprozess stellt einen Wettbewerbsvorteil dar und hat damit direkten Einfluss auf den Umsatz. Qualitätsmängel beim Lieferanten, Abweichungen zwischen Produktbeschreibung und tatsächlichem Produkt, Ver­ständnis- oder Bedienungspro­bleme der Kunden sowie Lieferdauer und -zeitpunkt sind häufige Ursachen, die zu Retouren führen. Durch die Abfrage und anschließende Auswertung eines Rücksendegrundes betreiben Sie Ursachenforschung und können künftig gezielt entgegenwirken. Der größte Hebel, um Retourenkosten zu senken, ist für Händler eine Reduzierung des eigenen Prozessaufwandes. Hilfreich sind u.a. standardisierte Rücksendeformulare, eine automatische Generierung von Rücksendeaufklebern sowie eine deutliche Artikelauszeichnung auf Rechnung und Ware mit nachvollziehbaren Artikelnummern und -bezeichnungen. Die E-Commerce-Soft­warelösung von Afterbuy unterstützt Händler z.B. durch eine vollständige Trans­parenz und Kon­trolle über die Retouren sowie durch diverse Arbeitserleichterungen wie Zahlungs­zuordnungen, einfache Rückerstattungsprozesse und zeitsparende Retourenschein-Erstellungen. Onlinehandel über Landesgrenzen hinweg Vor einem Engagement auf internationalen Märkten gilt es, die eigenen Chancen und Risiken abzuwägen. In die Bewertung sollten nicht nur Marktgröße, sondern auch das Angebots- und Preisniveau für die von Ihnen angebotenen Artikel einfließen sowie auch die mit der Belieferung verbundenen Kosten und die jeweiligen Länder mit ihren Zahlungsrisiken. Bei der Internationalisierung des Geschäftes ist zu überlegen, über welche Kanäle Sie die defi­nierten Zielmärkte am besten adressieren. Sie können Ihre Artikel z.B. auf den internationalen Marktplätzen von eBay oder Amazon einstellen oder einen eigenen Onlineshop für die jewei­ligen Zielländer aufbauen. Optional können Sie einen bestehenden Webshop für den Verkauf in ausländische Märkte anpassen. Sind diese Punkte geklärt, sollten Sie die folgenden Tipps berücksichtigen: Beachten Sie, dass es landesspezifische Zahlungsgewohnheiten gibt. Klären Sie, wie Sie die gewünschten Zahlungsverfahren in Ihren Shop integrieren können. Passen Sie Ihre SEO-Strategie an das Zielland an und optimieren Sie Ihre Angebote vor allem auf die jeweiligen Suchbegriffe. Neben sprachlichen Unterschieden werden in jedem Land auch unterschiedliche Suchmaschinen, soziale Netzwerke und Webangebote genutzt, über die eine Vermarktung der eigenen Produkte sinnvoll sein kann. Zufriedene Kunden sind der Schlüssel für einen erfolgreichen Onlinehandel – auch im Ausland. Bieten Sie für Ihre Zielmärkte, wenn möglich, neben einer englischsprachigen Kundenbetreuung auch eine muttersprachliche Kundenbetreuung an. Machen Sie sich mit den umsatzsteuerlichen Regelungen beim Verkauf ins Ausland vertraut. Für den Warenverkauf ins Ausland benötigen Sie z.B. eine sogenannte Umsatzsteuer-Identifikations­nummer. Die Steuergesetzgebung hat für die Entscheidung, in welchem Land Sie umsatzsteuer­pflichtig sind, unterschiedliche Schwellenbeträge definiert. Auch zollrechtliche Vorschriften sind zu beachten. Afterbuy zur Prozessautomatisierung im E-Commerce Im Umgang mit verschiedenen Dienstleistern für verschiedene Warengruppen und Länder wächst die Komplexität, auf die Verkäufer sich mit entsprechender Softwareunterstützung einstellen sollten. Die offene All-In-One-Lösung von Afterbuy bietet eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden, auch internationalen, Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop. Afterbuy ermöglicht die automa­tisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und die vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Über das Tool lassen sich Artikel auch ganz bequem auf internationalen eBay- oder Amazon-Marktplätzen verkaufen. Die Lösung umfasst u.a. auch eine automatische Währungsumrechnung sowie einen angebundenen Übersetzungsservice.

Afterbuy E-Commerce Einsteiger-Guide – So gelingt der Einstieg in den E-Commerce – Teil1

Im vergangenen Jahr entfielen 72,6 Milliarden Euro des Versandhandels auf den E-Commerce. Das entspricht einem Anteil von nahezu 98 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels. Folgerichtig planen immer mehr stationäre Händler, ihre Geschäfte auf das Online-Business auszuweiten. Dabei sind jedoch einige Kriterien zu erfüllen. Im ersten Teil unserer 2-teiligen Blogserie beleuchten wir, welche wichtigen Fragen sich Einzelhändler beim Einstieg in den Online-Handel stellen sollten und welche Bedeutung dabei Zahlungsabwicklung, Technik und Warenwirtschaft haben. Welche Produkte, Preise, Kanäle und Produktinformationen empfehlen sich? Produkte:Im ersten Schritt sollten Sie prüfen, welche Produkte Ihres Sortiments für den Handel im Inter­net geeignet sind. Analysieren Sie die Situation auf den populären Online-Plattformen wie eBay und Amazon und verfolgen Sie deren Verkaufstrends und Bestseller-Ränge. Bedenken Sie dabei, dass Sie über das Internet besser Nischenziel­gruppen erreichen können als im stationären Handel. Preise:Prüfen Sie mit Preissuchmaschinen, ob Sie mit dem vorhandenen Preisniveau auf den unter­schiedlichen Vertriebswegen mithalten können. Beachten Sie dabei auch die Kosten für Leis­tungen, Verpackung und Versand. Ein für den Kunden kostenfreier Versand hebt Sie möglicher­weise von der Konkurrenz ab und bietet Ihnen bei einigen Marktplätzen eine bessere Positio­nierung in den Suchergebnissen. Vertriebswege:Nun sollten Sie definieren, über welche Vertriebswege Sie Ihre Produkte anbieten möchten.Bei begrenztem Marketingbudget kann es sinnvoll sein, die Produkte über gut frequentierte Marktplätze zu verkaufen. Das kostet Sie zwar Provisionen, handelt Ihnen aber schnell „Laufkundschaft“ ein. Plattformen wie Amazon und eBay sind zudem auch international gut aufgestellt, was Ihnen zusätzliche Verkaufsfelder eröffnet. Beim Handel über einen eigenen Onlineshop können Sie die Spielregeln hinsichtlich Lieferzeit, Retouren und dem Umgang mit Kundenanfragen komplett selbst festlegen. Der Aufwand ist zwar höher, dafür fallen keine Marktplatzgebühren an und Ihre Artikel stehen nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu Produkten von Wettbewerbern. Produktinformationen:Anschauliche Darstellungen geben dem Kunden Orientierung. Gute Beschreibungstexte sind zudem elementar für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Für den Verkauf über Amazon benötigen Sie – im Gegensatz zu eBay oder Ihrem eigenen Onlineshop – keine eigenen Fotos und Produktbeschreibungstexte. Dort wird der Verkauf über Produktcodes gesteuert, was allerdings zur Konkurrenz um die sogenannte Buy-Box führt. Unterstützung durch Software:Beim Mehrkanalverkauf ist eine Einteilung des Sortiments auf die einzelnen Kanäle sinnvoll. Manche Produkte lassen sich beispielsweise besser bei eBay verkaufen und für andere wäre ein eigener Webshop eventuell die bessere Wahl. Allgemein gilt: Für Artikel, die in hoher Stückzahl vertrieben werden müssen, eignet sich der Verkauf über einen Marktplatz besonders, was vor allem mit seiner hohen Reichweite zusammenhängt. Eine leistungsfähige All-In-One-Lösung für das Handling des Multichannel-Verkaufs hilft Ihnen dabei, zeitsparend und kundenfreund­lich arbeiten zu können und so höhere Umsätze zu gene­rieren. Eine Lösung wie Afterbuy gleicht kanalübergreifend Ihre Warenbestände ab und er­leichtert die Auftragsbearbeitung, die Zahlungsabwicklung, den Rechnungsdruck, die Buch­haltung, erstellt Versanddokumente, beschleunigt die Kunden­kommunikation und ist eine zentrale Stelle für alle geschäftlichen Prozessschritte. Zahlungsabwicklung, Technik und Warenwirtschaft Für den Online-Verkauf benötigen Sie entsprechende Zahlungssysteme. Die Entscheidung für eine Zahlungsart sollten Sie von Ihrer Zielgruppe und von dem Kanal abhängig machen, über den Sie verkaufen. Sofern Sie über Amazon verkaufen möchten, läuft die dortige Zahlungsabwicklung komplett über Amazon. Rückbuchungen, Verkäufergebühren und weitere Transaktionen werden von Amazon mit dem erzielten Guthaben aus den Verkäufen verrechnet. In der E-Commerce-Komplettlösung von Afterbuy sind alle für Amazon wichtigen Funktionen eingebunden. Dazu zählen die automatisierte Auftragsabwicklung, internationaler Handel und der Mengenabgleich mit Ihren weiteren Kanälen. Sie haben zudem die Möglichkeit, die auf dem Marktplatz verkauf­ten Waren durch „Fulfillment by Amazon – FBA“ versenden zu lassen. Für den Verkauf über eBay stehen Ihnen verschiedene Zahlungsarten zur Verfügung: PayPal, Lastschrift, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Überweisung, Barzahlung bei Abholung und Nach­nahme. Über Afterbuy können Sie die für eBay wichtigen Zahlungsanbieter bequem einbinden. Zugleich werden über die Lösung automatisiert ihre Warenverfügbarkeiten überprüft und mit Ihren Beständen für den stationären Handel abgeglichen. Dabei werden Ihre Verkäufe auto­matisch von eBay in die Afterbuy-Verkaufsverwaltung übertragen, so dass Sie jederzeit den Überblick über all Ihre Verkaufskanäle bzw. Lager haben. Auch für den erfolgreichen Betrieb eines eigenen Onlineshops ist die Auswahl der richtigen Online-Bezahlsysteme entscheidend. Shop-Betreiber sollten daher immer auf eine große Bandbreite beliebter Zahlungsarten achten. Einfach mit einer Warenwirtschaft alle Funktionen verbinden Dabei kommt auch der Wahl des richtigen Shopsystems große Bedeutung zu. Kommerzielle Onlineshop-Mietsysteme eignen sich besonders für einen schnellen und unkomplizierten Ein­stieg in den Online-Handel, da sie keinen großen Aufwand hinsichtlich Einrichtung, Anpassung und Aktualisierung der Systeme erfordern. Im Zuge der Entscheidung für einen Onlineshop sollten Sie sich die Frage nach Skalierbarkeit und Hosting stellen. Bei letzterem spielen Kriterien, wie Sicherungs- und Speicherungsort sowie die Verfügbarkeit des Systems eine wichtige Rolle. Wenn Sie über verschiedene Kanäle online verkaufen möchten, ist eine passende Software-Unterstützung mit funktionierenden Schnittstellen zwischen allen Verkaufskanälen und der Warenwirtschaft unabdingbar. Ausführliches zum Thema „Warenwirtschaft“ sowie die Einbindung eines solchen Systems in Afterbuy erfahren sie hier: Warenwirtschaft Im zweiten Teil dieses Blogbeitrags beleuchten wir die Aspekte Versand, Retouren und Handel über Landesgrenzen hinaus.

Was muss eine Warenwirtschaft Software im Onlineshop leisten können?

Welcher Händler wünscht sich nicht dieses Szenario: sein Onlineshop wächst und wächst und die Kasse klingelt im Akkord. Doch wo viel Licht fällt, zeigt sich auch Schatten. Der zunehmende geschäftliche Erfolg bedeutet einerseits mehr Kaufabwicklungen, andererseits aber auch mehr verwaltungstechnische Arbeit. Verfügt der Händler über ein großes Warensortiment und regelt er die Bestellprozesse manuell über Exportfunk­tionen aus dem verwendeten Shopsystem heraus, kann schnell der Überblick verloren gehen. Mögliche Folgen: Fehlbestand im Lager, Lieferengpässe, hoher logistischer und zeitlicher Aufwand sowie unzufriedene Kunden. Eine Warenwirtschaft Software bzw. ein Warenwirtschaftssystem (Wawi) bringt Struktur in die Warenströme, indem es die Bestellprozesse zentralisiert und automatisiert. Das System wird direkt in die verwendete Shop-Software integriert und ermög­licht so ein effektives Produktmanagement. Einkauf, Verkauf und Lager sind dadurch mitein­ander verknüpft und die zentrale Verwaltung des gesamten Onlinegeschäftes ist möglich. Dieses beinhaltet u.a. die Angebotsverwaltung, die Abwicklung von Bestellvorgängen sowie die Rechnungsprüfung. Durch Warenwirtschaft Software kann der Händler sicherstellen, dass seine Lager optimal ausgenutzt werden und alle Lagerbestände schnell ersichtlich und verfügbar sind. Über einfach zu handhabende Schnittstellen wird der Vertrieb auf Marktplätzen wie eBay und Amazon realisiert. Die Warenwirtschaft Software liefert dem Händler zudem wichtige Kennzahlen und Statistiken, die zur Optimierung des Onlineshops beitragen. Integration von Afterbuy Warenwirtschaft Software in den Onlineshop Afterbuy ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozess­automatisierung von Onlineverkäufen. Effiziente Geschäftsprozesse sind im E-Commerce eine elementare Voraussetzung, um lang­fristig am Markt erfolgreich zu sein. Durch eine gut organisierte Warenwirtschaft Software können Onlinehändler schnell und wirtschaftlich arbeiten. Um professionellen Multi-Channel-Handel betreiben zu können, liefert Afterbuy mit seiner integrierten Warenwirtschaft Software eine passende Unterstützung mit Schnittstellen zwischen allen Verkaufskanälen. Die Afterbuy Warenwirtschaft Software befähigt Händler zur zentralen Steuerung aller Prozesse über nur eine Software. Integriert als Cloud-Lösung begleitet sie den Onlinehändler in allen Prozessen der Wert­schöpfungskette des Onlinehandels. Das Warenwirtschaftssystem von Afterbuy unterstützt den Händler beim Wareneinkauf, bei der Produktdatenpflege, beim Marketing und beim Vertrieb auf Marktplätzen wie eBay und Amazon sowie im eigenen Onlineshop. Ein reibungsloser Datenaustausch von Bestell-, Produkt-, Adress- und Bestand­daten ist gegeben. Das System erleichtert dem Nutzer auch die Rechnungserstellung, den Versand an den Endkunden und die Übergabe der Geschäftsdaten an den Steuerberater. Die wesentlichsten Bereiche der Afterbuy Warenwirtschaft Software Das Leistungsspektrum reicht von der Bestands- und Lagerplatzverwaltung bis hin zu einer Lieferantenverwaltung samt (Nach-)Bestellwesen. Sämtliche Funktionen der Afterbuy Warenwirtschaft Software stehen Nutzern ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Die wichtigsten Funktionen sind: Auftragsabwicklung Mit nur wenigen Klicks oder sogar vollautomatisiert über Workflows können Sie Rechnungen, Paket- und Lieferscheine drucken. Alle Bestellungen können komplett oder in Teilen an Kunden ausgeliefert werden. Bestellte Produkte können Sie laufwegoptimiert aus Ihrem Lager picken. Nutzen Sie einen zentralen Packtisch, um die Waren zeitsparend zu verpacken. Nach dem Versand werden die Trackingdaten automatisch an alle relevanten Plattformen übermittelt, sodass Ihre Kunden immer über den aktuellen Stand Ihrer Bestellung informiert sind. Ihre Bestände werden laufend und nahezu in Echtzeit mit allen Verkaufsplattformen synchronisiert. Eine Vielzahl bestandsregulierender Möglichkeiten garantieren, dass immer nur so viel verkauft wird, wie Sie auch tatsächlich auf Lager haben. Auch die Bearbeitung von Retouren und Gut­schriften ist sehr einfach über die Warenwirtschaft Software online umsetzbar. Kundenkommunikation Kundenanfragen zu einem bestimmten Auftrag werden direkt mit diesem verknüpft. Sowohl in der Nachricht als auch in dem Vorgang sieht der Nutzer direkt, um welche Bestellung von welchem Kunden es sich handelt. Nachrichten können einem bestimmten Mitbearbeiter fest zugewiesen werden. Im Warenwirtschaftssystem lassen sich beliebig viele Bearbeiter eintragen. Ebenso können unterschiedliche Postfächer z.B. für Support und Händleranfragen angelegt werden. Bestellwesen Ihre Angebote können Sie sehr einfach und schnell erstellen. Bei Unterschreiten des Mindest­bestandes erfolgt eine automatische Information über die Afterbuy Warenwirtschaft Software. Die Afterbuy Statistik gibt Ihnen Auskunft darüber, wie lange bestimmte Produkte bei aktueller Bestelllage noch ausreichen werden. Produkte werden mit verschiedenen Status versehen, je nachdem, ob sie kürzlich bestellt, versendet oder zugestellt wurden. Statistik/Analysen Innerhalb der Warenwirtschaft bietet Afterbuy sinnvolle Analyse-Tools, um Nutzern einen aussagekräftigen Überblick über das aktuelle Geschäft zu ermöglichen. Auf Basis einer ABC-Analyse erhalten Sie direkte Optimierungshinweise für Ihr aktuelles Lagersortiment. Über „Renner- und Penner-Listen“ lassen sich Produkte, die sich besonders gut bzw. schlecht verkaufen, bequem erkennen. Auf Basis dieser Angaben können Sie geeignete Maßnahmen ableiten. Buchhaltung Das automatisierte Zahlungs- und Rechnungswesen entlastet Ihre Buchhaltung. Nutzen Sie z.B. Ihre Verkaufsdaten aus der zentralen Übersicht in Afterbuy ganz einfach für Ihre Buchhaltung und übergeben diese per Schnittstelle an Ihre Finanzbuchhaltung bzw. Ihren Steuerberater. Für die Archivierung lassen sich die Rechnungen des gesamten Vormonats generieren. Beschleu­nigen Sie Ihren Zahlungsabgleich durch Mechanismen, die Ihre Zahlungseingänge automatisiert für alle gängigen Zahlarten erkennen und Ihren Verkäufen zuordnen. Multi-Channel-Vertrieb Der Online-Vertrieb mit einem sinnvoll verzahnten Multi-Channel-Vertrieb ist einer der wichtigs­ten Erfolgsfaktoren eines modernen Unternehmens. Durch die Kombination mehrerer Online-Verkaufskanäle erreichen Händler zusätzliche Kunden. Beschränken Sie Ihre Geschäfte nicht nur auf einen Absatzkanal, sondern nutzen Sie zusätzlich zu Ihrem eigenen Onlineshop, dem Verkauf per Telefon, Ihrem Ladengeschäft oder Ihrem eigenen Außendienst Marktplätze wie eBay und Amazon. Die Angebote und deren Bestände auf allen verwendeten Plattformen werden zentral in Afterbuy Warenwirtschaft gepflegt. Sie können ganz einfach Angaben und Inhalte pro Platt­form individualisieren. Gleiches gilt für ein unterschiedliches Preismanagement. Vorlagen er­leichtern das Einstellen von Produkten („Listing“), indem grundsätzliche Angaben wie Versand­modali­täten und universelle Produktmerkmale bereits bei der Vorbereitung vorausgefüllt werden. Daten aus dem Stammprodukt können über Variablen im Plattformangebot hinterlegt und somit ebenfalls zentral aktualisiert werden. Produktmanagement (PIM) Über das Afterbuy Produkt-Informations-Management-System (PIM) können Sie Ihre Produkte zentral anlegen, verwalten und auf den gewünschten Online-Plattformen anbieten. Dabei ist es sinnvoll, verschiedene Preise und Preisstaffeln zu definieren. Sie können Ihre Produkte umfang­reich über individuelle Produktmerkmale für die möglichen Käufer detailliert kennzeichnen. Ergänzende Informationen lassen sich über die Freitextfelder hinzufügen. Lagermanagement Waren können auf ausgewählte Lagerplätze gebucht und diese zutreffend benannt werden. Deren Bestände, insbesondere deren Ein- und Ausgänge, werden in einer Bestandshistorie festgehalten. Auch können mit der Afterbuy Warenwirtschaft problemlos Inventuren durchgeführt werden. Schnittstellen Afterbuy verfügt über eine offene Schnittstelle, über die Daten im Bereich Produkte und Bestellungen frei abgerufen, angelegt, gelöscht oder geändert werden können. Es gibt bereits viele standardisierte Verbindungen und Module zu diversen externen Warenwirtschafts­systemen, Shops und weiteren

Produktbilder im Onlineshop – Erzeugen Sie ein gutes Kundenerlebnis

Jeder Shopbetreiber, der online Waren verkaufen möchte, kommt an qualitativ hochwertigen Produktbildern, die professionell präsentiert werden, nicht vorbei. Gute Produktbilder erwecken Vertrauen, sorgen für Kaufanreize und schaffen ein direktes Bewusstsein in den Köpfen der Kunden. Sie können Auslöser sein, warum ein Produkt gekauft wird oder eben nicht. Denn bevor sich ein Konsument für den Kauf eines Produktes entscheidet, möchte er dieses von allen Seiten erfassen, es am liebsten an- und ausprobieren. Im E-Commerce sind daher umfangreiche und hochwertige Produktfotos unabdingbar. Worauf Sie bei Ihren Produktbildern achten müssen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. Was macht gute Produktfotos aus? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Vermitteln Sie umfangreiche Informationen, die dem Käufer eine exakte und realitätsnahe Vorstellung des Produkts ermöglichen. Häufig senden Kunden Produkte wieder zurück, weil sie etwas vollkommen anderes erwartet haben. Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps, was Sie auf Ihren Produktbildern zeigen können bzw. sollten, um das Produkt möglichst real und lebendig darzustellen. Fotos aus allen relevanten Perspektiven Detailaufnahmen von wichtigen Produktdetails (z.B. Verzierungen) Produktverpackung: Die Verpackung ist essenzieller Teil der Produktwahrnehmung Produkt in Benutzung: zur Demonstration der Gebrauchsweise und Ausgleich des fehlenden Produkterlebens (besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten) Produkt in einer relevanten Umgebung: Setzen Sie die Produkte so in Szene, dass deren besonderen Attribute unterstrichen werden (z.B. wasserfeste Produkte im Regen zeigen) Ein Bild, welches ein Gefühl für die Produktgröße ermöglicht (z.B. durch die Nutzung eines bekannten Vergleichsgegenstandes wie einer Münze) Lassen Sie Ihre Bilder Geschichten erzählen Ein gutes Foto liefert nicht nur Informationen, sondern kann beim Betrachter Emotionen auslösen. Insbesondere bei emotionalen Produkten wie z.B. Mode oder Schmuck ist es wichtig, mit den Produktbildern kleine Geschichten zu erzählen. Zeigen Sie z.B. wie Ihre Weingläser bei einem gemeinsamen Kochabend von Freunden zum Einsatz kommen oder die neue Sonnenbrille im Urlaub getragen wird. So wecken Sie im Betrachter Emotionen und damit auch Lust, die Ware zu kaufen. Kategorie-, Vorschau- und Produktfotos In Ihrem Shop verwenden Sie verschiedene Arten von Produktbildern, die Sie unterscheiden müssen. Wählen Sie für Kategorie-Seiten (z.B. Damenoberteile) ein wirklich bezeichnendes Produkt aus, das so für die gesamte Palette dieser Kategorie stehen kann. Bei den Vorschaufotos können Sie sich z.B. entscheiden, ob Sie die Produkte am Model oder lediglich das Damenoberteil an sich zeigen möchten. Im Produkt selbst sollten Sie dann die gesamte Palette an Produktfotos anzeigen. Anzahl der Produktfotos: mehr ist besser! Die verschiedenen Aufnahmeperspektiven aus Punkt eins deuten schon an, dass es zu jedem Produkt mehrere Bilder geben sollte. Studien haben ergeben, dass 78% der User sich mehr Bilder auf Produktseiten wünschen. Je mehr unterschiedliche Ansichten Sie also präsentieren, desto besser. Berücksichtigen Sie hier auch die maximale Bilderanzahl Ihre Shop-Software. Im Afterbuy Shop haben Sie die Möglichkeit, pro Artikel bis zu 12 Fotos anzulegen. Hochwertige Produktbilder als Qualitätssignal Anhand der Produktbilder schließen Konsumenten Rückschlüsse auf die Produktqualität und Ihre Seriosität als Onlinehändler. Ganz gleich, ob verwackelt, an einigen Stellen unscharf oder schlecht ausgeleuchtet: Kunden erkennen gute und schlechte Fotos sehr schnell. Hochwertige Produktfotos erlauben mitunter sogar eine höhere Preisspanne, da Kunden solchen Fotos höheres Vertrauen schenken. Achten Sie bei Ihren Bildern deshalb unbedingt auf eine hohe Farbechtheit, gute Ausleuchtung, professionell wirkende Abbildungen und hochauflösende Bilder mit hohem Detailgrad. Wenn Sie Ihre Produktfotos selbst aufnehmen möchten, sollte Sie zumindest etwas Zeit und Geld in die Grundregeln der Produktfotografie, Bildbearbeitung sowie eine Kamera investieren. Passende Bildgrößen, Bildformate und Dateigrößen Die Größe der Produktbilder ist für eine qualitativ hochwertige Darstellung ein entscheidender Faktor. Klingt logisch, wird in der Realität jedoch häufig vernachlässigt. Viele Shopbetreiber nutzen meist nur eine einzige Bildgröße und wenn die Bilder dann in unterschiedlichen Größen angezeigt werden, sind diese häufig verpixelt, verschwommen oder sogar abgeschnitten. Bilder sollten also auf einer Webseite nie weitaus größer sein als das Element, in dem sie platziert werden. Generell sollte die tatsächliche Größe des Bildes nicht mehr als das 1,5-fache der dargestellten Größe überschreiten. Die benötigten Bildgrößen sind deshalb auch stark von der verwendeten Shop-Software abhängig. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Dateigrößen Ihrer Produktbilder angemessen sind. Große Bilder oder Hintergründe sollten nie mehr als 1 MB groß sein. Für die meisten anderen Bilder reichen sogar 300 KB oder weniger. Generell gilt, je höher die Auflösung, desto größer die Bilddatei. Ein wichtiger Einflussfaktor auf die Dateigröße eines Bildes ist dessen Format. Schauen Sie deshalb auch, dass Sie das richtige Dateiformat nutzen: Am gebräuchlichsten sind jpg- oder png-Formate. Behalten Sie die Ladezeiten Ihres Shops im Blick Die Kehrseite guter Produktbilder? Sie belegen viel Speicherplatz und können die Ladezeit Ihrer Produktseite verlangsamen. Dies wiederum wirkt sich negativ auf das Kundenerlebnis aus. Vor allem für mobile Nutzer sind große Bilder und lange Ladezeiten ziemlich nervig. Was nützen also die schönsten Produktfotos, wenn der User bereits bei deren Ladevorgang die Website verlässt? Zudem können lange Ladezeiten Ihr Ranking in den Suchmaschinen verschlechtern. Bei zu großen Dateien können Bildkomprimierungsprogramme erste Abhilfe leisten, ohne dass die wichtigen Bilddetails verloren gehen. Achten Sie dennoch auf die Bildqualität! Bilder-SEO: Platzieren Sie Ihre Produktbilder in der Google Bildersuche Neben den ästhetischen und technischen Funktionen in Ihrem Onlineshop sollten Sie zudem ein Augenmerk auf das Google-Ranking Ihrer Produktbilder legen. Je nachdem was bzw. wie der User bei Google sucht, können auch Bilder aus Ihrem Onlineshop angezeigt werden, wodurch wiederum zusätzlicher Traffic oder gar Umsatz generiert werden kann. Tipps zu Bilder-SEO im nächsten Blogbeitrag Die optimierte Platzierung Ihrer Produktbilder in der Google Bildersuche ist ein spannendes Thema und bietet eine gute Möglichkeit, sich im Wettbewerb zu behaupten. Im nächsten Beitrag dieser Blogreihe geben wir Ihnen deshalb konkrete Tipps und eine Checkliste zum Thema „Bilder-SEO im Onlineshop“ an die Hand. [1] https://de.ryte.com/magazine/bilder-komprimieren-ladezeit-reduzieren-gehts

Omnichannel – Bedeutung, Strategie und Erfolgsfaktoren

Ob im Ladengeschäft, Onlineshop oder über Marktplätze wie Amazon oder eBay, über Social Media und vieles weitere – Produkte über mehrere Vertriebskanäle zu verkaufen ist schon längst keine neue Strategie mehr. So gut wie jeder Händler bzw. Hersteller vertreibt seine Waren heute über mehr als einen Kanal. Doch worauf kommt es dabei an? Viele sehen die Antwort in einer Omnichannel-Strategie. Was das bedeutet, wie sich Omnichannel von Multichannel und Crosschannel unterscheidet und was eine erfolgreiche Omnichannel-Strategie ausmacht, erklären wir in diesem Beitrag. Multichannel und Crosschannel – die Vorboten vom Omnichannel Multichannel, Crosschannel und Omnichannel – sie alle beschreiben mehr oder weniger den Mehrkanal-Handel, also die Verbindung mehrerer Vertriebswege. In der Praxis werden sie deshalb (fälschlicherweise) auch häufig synonym verwendet. Multichannel – der Klassiker Multichannel-Handel ist der wohl bekannteste und am Längste gebräuchliche Begriff. Der Händler verkauft seine Waren über mehrere Kanäle. Jeder Vertriebsweg wird dabei separat genutzt, hat nichts mit den anderen Kanälen zu tun und verfolgt eigene Ziele. Unter Umständen führt das zu Inkonsistenzen in der Sortiments- und Preisgestaltung und der Kunde kann für seine Informations- und Einkaufsprozesse nicht bzw. nur sehr schlecht zwischen den Kanälen wechseln. Ein klassisches Beispiel sind Telekommunikationsanbieter: Bei vielen können Kunden im Shop, bei Vertretern, online und am Telefon Verträge abschließen, jeder Kanal wirtschaftet aber für sich selbst. [1] Crosschannel – Weiterentwicklung des Multichannel-Handels Auch beim Crosschannel werden mehrere Vertriebswege angeboten. Im Gegensatz zum Multichannel-Handel werden die einzelnen Kanäle jedoch miteinander verknüpft, um ein reibungsloses Kundenerlebnis zu schaffen. Während des Kaufprozesses kann der Konsument zwischen den Kanälen wechseln, sodass er beispielsweise ein Produkt online kaufen und offline abholen kann (Click & Collect). Die Wege „kreuzen“ sich also. Omnichannel in Afterbuy Was Omnichannel bedeutet: die Definition Omnichannel kann als Weiterentwicklung vom Crosschannel verstanden werden und stellt den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten. Im Gegensatz zu „mehreren Kanälen“ geht es bei Omnichannel umfassend um „alle Kanäle“ und deren konsequente Verknüpfung. Es werden also nicht nur die Vertriebs-, sondern auch die Kommunikationskanäle systematisch miteinander verbunden. Kundenpräferenzen und -verhalten, was auf einem Kanal registriert wurde, ist somit auch für andere Kanäle zugänglich. Das Ziel dahinter ist ein reibungsloses und konsistentes Kundenerlebnis, in dessen Umfeld sich der Kunde nicht mehr zwischen einzelnen Kanälen entscheiden muss, sondern alle zur Verfügung stehenden Kanäle simultan nutzen kann. Beispiele für Omnichannel-Strategien bzw. Omnichannel-Retail Peter bekommt über eine Facebook-Werbeanzeige einen Staubsauger angezeigt. Er klickt auf die Anzeige und wird zur Website bzw. in den Onlineshop weitergeleitet, in welchem er detailliertere Informationen sowie Kundenrezensionen findet. Peter findet den Staubsauger gut, möchte ihn jedoch noch einmal mit anderen Produkte vergleichen, weshalb er ein Vergleichsportal besucht. Dennoch ist er noch etwas unsicher und fährt in das Ladengeschäft, um den Staubsauger selbst auszuprobieren. Peter entscheidet sich zum Kauf. Doch der Staubsauger ist im Ladengeschäft nicht mehr verfügbar. Im Laden zückt er sein Handy und bestellt das Gerät auf der Website. Einige Zeit nach dem Kauf erhält Peter eine E-Mail, in der ihm Staubsaugerbeutel für sein neues Gerät zu vergünstigten Konditionen angeboten werden. Er freut sich und twittert über seine positive Kauferfahrung. [8] Ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung einer Omnichannel-Strategie ist der Anbieter Netflix. Unabhängig davon, auf welchem ​​Gerät sich der Betrachter einen Film ansieht, sammelt Netflix diese Daten und verbessert so die individuellen Empfehlungen. So starten Sie beispielsweise einen Film auf Ihrem Smartphone, drücken auf Pause, weil Sie beschlossen haben, die Fortsetzung auf dem Laptop zu verfolgen – die Wiedergabe wird dann genau an der Stelle beginnen, an der der Film angehalten wurde! [3] Deshalb lohnt sich eine Omnichannel-Strategie Die rasante Entwicklung des Internets und des Onlinehandels haben in den vergangenen Jahren zu einer Veränderung des Kaufverhaltens geführt. Konsumenten kaufen heutzutage nicht mehr nur stationär, aber auch nicht nur online. Sie bewegen sich zwischen verschiedensten Kanälen und kombinieren die Einkaufskanäle situativ, wie man an Peters Staubsaugerkauf exemplarisch sehen kann. Die Coronakrise hat dieses Verhalten zusätzlich vorangetrieben. Omnichannel-Retail führt im optimalen Fall zu schnelleren und häufigeren Verkaufsabschlüssen. Daher ist es wichtig, auf denselben Kanälen aktiv zu sein wie Ihre Zielgruppe(n) und eine einheitliche User-Experience zu bieten. So machen Sie es Verbrauchern leicht, Kunde Ihres Unternehmens zu werden und Ihnen treu zu bleiben. Tatsächlich erreichen Firmen mit einer gut eingestellten Omnichannel-Strategie einen um bis zu 91% höheren Jahreszuwachs bei der Kundenbindung im Vergleich zu Unternehmen, die keine Omnichannel-Strategie nutzen. [6] Erfolgsfaktoren im Omnichannel-Retail Um Ihren Kunden ein einheitliches Einkaufserlebnis zu bieten, sollten Sie vor allem die folgenden Punkte berücksichtigen: Ganz gleich, in welcher Phase des Einkaufprozesses sich der Kunde gerade befindet, ein Kanalwechsel muss jederzeit möglich sein, wenn der Kunde dies wünscht. Gleichzeitig bedeutet das jedoch auch, dass ein Kanalwechsel nicht unbedingt erforderlich ist. Auch im Omnichannel muss ein Kunde jeden Vorgang vollständig über einen einzigen Kanal abwickeln können. Optimieren Sie die Touchpoints und bieten Sie ein verbessertes Nutzererlebnis (z.B. als mobile Website) Achten Sie darauf, dass Botschaften und Angebote in sämtlichen Online- und Offline-Touchpoints gleich sind (z.B. Produkte, Services und Preise) Achten Sie auf die Wiedererkennbarkeit Ihres Unternehmens und bieten Sie eine gleichbleibend hochwertige Customer Experience Mit Zustimmung des Kunden ist eine personalisierte Fortsetzung in anderen Kanälen möglich Zentraler Erfolgsfaktor: Vernetzen Sie Ihre Systeme und Vertriebskanäle! Die Basis für die im Omnichannel-Retail vorausgesetzte Einheitlichkeit über alle Kanäle hinweg ist die vollständige Vernetzung sämtlicher Kanäle und eine sorgfältige Pflege bzw. Analyse der Daten. Erfassen Sie alle Interaktionen mit Ihren Kunden und werten Sie diese aus. Dazu zählen auch Verkaufszahlen, Marktentwicklungen und Kundenfeedback. Nur wenn Sie Ihre Zielgruppe ganz genau kennen, ist es möglich, ihr kanalübergreifend immer die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Setzen Sie außerdem auf ein kanalübergreifendes Bestandsmanagement und verknüpfen Sie Ihre Vertriebskanäle unbedingt mithilfe einer zentralen Produktdatenbank. Checkliste zur Erarbeitung einer Omnichannel-Strategie   Fazit: Omnichannel ist die Zukunft Der Omnichannel-Handel ist bei Konsumenten längst gelebte Realität – Konsumenten nutzen viele Wege, um ein Produkt zu kaufen. Für Unternehmen bedeutet das, großes Potenzial, sich gegenüber Mitbewerbern zu positionieren. Die richtige Koordination und Vernetzung der Kanäle ist dabei entscheidend für den erfolgreichen Vertrieb. Als führende Lösung im E-Commerce unterstützt Afterbuy Sie bei der Lösung genau

Wareneingang, Bruchware, Inventur – Bestände schnell und einfach im Lager aktualisieren

Sie stehen kurz vor der Inventur oder suchen nach einer einfachen Lösung für Ihre Warenannahme? Die Bestandsbuchungs-App von Afterbuy unterstützt Sie bei der schnellen Anpassung Ihrer Bestände. Hierfür benötigen Sie keinen teuren Scanner, sondern lediglich ein mobiles Endgerät. Managen Sie Ihr Lager mit der Bestandsbuchungs-App unkompliziert und effizient auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Einfache und schnelle Lagerverwaltung Mit der Bestandsbuchungs-App überprüfen Sie schnell und einfach Ihren Waren- und Systembestand und passen alle Daten direkt vor Ort an. Die Afterbuy-App ist das ideale Tool für den modernen Onlinehandel. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es zu empfehlen, da keine zusätzlichen Geräte angeschafft werden müssen und kostenintensive Scanner eingespart werden. Sie arbeiten stattdessen einfach mit einem Smartphone oder Tablet. Natürlich können Sie die Bestandsbuchungs-App auch mit einem Scanner nutzen oder beide Varianten zusammen verwenden. Die unkomplizierte Arbeit mit Smartphone oder Tablet erleichtert Ihnen sowohl die Inventur als auch die Warenannahme, da Sie den Scanner quasi immer mit sich führen. Buchen Sie neue Ware direkt bei der Bestellannahme ein oder korrigieren Sie den Bestand, wenn ein Artikel im Lager beschädigt wird. Über die Afterbuy-App für Bestandsbuchungen können Sie zudem mit wenigen Klicks den Lagerort über die App anpassen. Ihre Vorteile: den Warenbestand schnell und einfach aktualisieren bequeme mit dem Smartphone oder Tablet scannen effiziente und unkomplizierte Lagerbestandsführung einfache Inventur und Warenannahme Inventur und Bestandspflege in einer App Sie finden die Browser-App einfach im Management Center in der Produktverwaltung unter Bestandsbuchung. Öffnen Sie die App und wählen Sie die Kameraeinstellung aus. Danach können Sie umgehend Ware einscannen. Voraussetzung ist, dass Sie eine Produkt ID, Artikelnummer, externe Artikelnummer oder die Hersteller-Standard-Produkt-ID wie die EAN oder ISBN in der Produktverwaltung hinterlegt haben. Scannen Sie die Ware sofort nach dem Erhalt ein und passen Sie die Bestandszahlen im Lager an. Wenn ein Produkt beim Sortieren oder Packen beschädigt wird, können Sie den Bestand manuell reduzieren. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Ihrem Shop- und dem Auktionsbestand, der sich auf die Marktplätze bezieht. So verfügen Sie jederzeit über aktuelle Daten, behalten den Überblick über Ihren Bestand und sparen viel Zeit, Aufwand und Nerven beim Bestandsmanagement. Hier finden Sie weitere Informationen zur Lagermangement-App. Jetzt Bestandsbuchungs-App nutzen!

Mit Amazon Vine mehr Kundenbewertungen bekommen

Amazon öffnet das Rezensionsprogramm „Vine Club der Produkttester“ für alle Händler. Mit diesem Programm testen ausgewählte Amazon-Kunden kostenlos Produkte, um dann Bewertungen zu verfassen. Für Händler ist dies eine Möglichkeit die Sichtbarkeit Ihrer Produkte zu steigern und sich die Buy-Box zu sichern. Vine-Rezensionen von ausgewählten Testkunden Amazon wählt für den Produkttester Club Kunden aus, die zuvor selbst häufig Produkte bewertet haben. Nur wessen Rezensionen hilfreich für andere Kunden sind, wird und bleibt Produkttester. Als Vine-Clubmitglied bekommen die Rezensenten kostenfrei ein Produkt Ihrer Wahl zugeschickt und müssen nach dem Testen innerhalb von 30 Tagen eine neutrale, positive oder negative Bewertung verfassen. Im Produkt sind diese Rezensionen mit dem grünen Schriftzug „Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm“ markiert. Bewertungen nur für FBA-Markenprodukte Um Amazon-Vine als Händler zu nutzen müssen Sie eine Amazon-Markenregistrierung und ein Verkäuferkonto im professionellen Verkäufertarif besitzen*. Die Produktproben, die Sie dann an Amazon verschicken, werden den Vine-Testern in regelmäßigen Newslettern zur Auswahl präsentiert. Wenn die Vine-Tester sich für Ihr Produkt anmelden, sendet Amazon das Produkt sofort zum Test los. Produkttests eignen sich so zum Beispiel als Marketingmaßnahme für neue Produkterscheinungen. Testprodukte müssen folgende Vorrausetzungen erfüllen: Die Produkte haben den Zustand „neu“. Die Produkte haben weniger als 30 Bewertungen. Es sind FBA-Produkte, die schon bei Amazon auf Lager sind. Die Produkte haben ein Bild und eine Produktbeschreibung. Es dürfen keine Zubehörprodukte sein, für deren Test ein weiteres Produkt bestellt werden muss (Handyhüllen sind trotzdem möglich). Es dürfen keine Erotikprodukte sein. Außerdem dürfen sich nur eine bestimmte Anzahl von Produkten gleichzeitig im Test befinden. Nachdem die Rezensionsphase beendet ist, können Sie wieder neue Produkte anmelden. Laut dem Amazon-Watchblog**, der sich auf Amalyze bezieht, können Händler das Programm die ersten sechs Monate kostenlos nutzen. Danach fallen noch nicht bekannte Gebühren für die Testprodukte an. Für autorisierte Händler von Markenware ist dies eine weitere Möglichkeit besondere Aufmerksamkeit auf ihr Produkt zu lenken.   Quellen: * https://t3n.de/news/amazon-vine-fuer-haendler-alles-1230698/ ** https://www.amazon-watchblog.de/marktplatz/1964-ab-11-dezember-amazon-vine-haendler-geoeffnet.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=expertsnl

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