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Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Produktbilder im Onlineshop – Erzeugen Sie ein gutes Kundenerlebnis

Jeder Shopbetreiber, der online Waren verkaufen möchte, kommt an qualitativ hochwertigen Produktbildern, die professionell präsentiert werden, nicht vorbei. Gute Produktbilder erwecken Vertrauen, sorgen für Kaufanreize und schaffen ein direktes Bewusstsein in den Köpfen der Kunden. Sie können Auslöser sein, warum ein Produkt gekauft wird oder eben nicht. Denn bevor sich ein Konsument für den Kauf eines Produktes entscheidet, möchte er dieses von allen Seiten erfassen, es am liebsten an- und ausprobieren. Im E-Commerce sind daher umfangreiche und hochwertige Produktfotos unabdingbar. Worauf Sie bei Ihren Produktbildern achten müssen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. Was macht gute Produktfotos aus? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Vermitteln Sie umfangreiche Informationen, die dem Käufer eine exakte und realitätsnahe Vorstellung des Produkts ermöglichen. Häufig senden Kunden Produkte wieder zurück, weil sie etwas vollkommen anderes erwartet haben. Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps, was Sie auf Ihren Produktbildern zeigen können bzw. sollten, um das Produkt möglichst real und lebendig darzustellen. Fotos aus allen relevanten Perspektiven Detailaufnahmen von wichtigen Produktdetails (z.B. Verzierungen) Produktverpackung: Die Verpackung ist essenzieller Teil der Produktwahrnehmung Produkt in Benutzung: zur Demonstration der Gebrauchsweise und Ausgleich des fehlenden Produkterlebens (besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten) Produkt in einer relevanten Umgebung: Setzen Sie die Produkte so in Szene, dass deren besonderen Attribute unterstrichen werden (z.B. wasserfeste Produkte im Regen zeigen) Ein Bild, welches ein Gefühl für die Produktgröße ermöglicht (z.B. durch die Nutzung eines bekannten Vergleichsgegenstandes wie einer Münze) Lassen Sie Ihre Bilder Geschichten erzählen Ein gutes Foto liefert nicht nur Informationen, sondern kann beim Betrachter Emotionen auslösen. Insbesondere bei emotionalen Produkten wie z.B. Mode oder Schmuck ist es wichtig, mit den Produktbildern kleine Geschichten zu erzählen. Zeigen Sie z.B. wie Ihre Weingläser bei einem gemeinsamen Kochabend von Freunden zum Einsatz kommen oder die neue Sonnenbrille im Urlaub getragen wird. So wecken Sie im Betrachter Emotionen und damit auch Lust, die Ware zu kaufen. Kategorie-, Vorschau- und Produktfotos In Ihrem Shop verwenden Sie verschiedene Arten von Produktbildern, die Sie unterscheiden müssen. Wählen Sie für Kategorie-Seiten (z.B. Damenoberteile) ein wirklich bezeichnendes Produkt aus, das so für die gesamte Palette dieser Kategorie stehen kann. Bei den Vorschaufotos können Sie sich z.B. entscheiden, ob Sie die Produkte am Model oder lediglich das Damenoberteil an sich zeigen möchten. Im Produkt selbst sollten Sie dann die gesamte Palette an Produktfotos anzeigen. Anzahl der Produktfotos: mehr ist besser! Die verschiedenen Aufnahmeperspektiven aus Punkt eins deuten schon an, dass es zu jedem Produkt mehrere Bilder geben sollte. Studien haben ergeben, dass 78% der User sich mehr Bilder auf Produktseiten wünschen. Je mehr unterschiedliche Ansichten Sie also präsentieren, desto besser. Berücksichtigen Sie hier auch die maximale Bilderanzahl Ihre Shop-Software. Im Afterbuy Shop haben Sie die Möglichkeit, pro Artikel bis zu 12 Fotos anzulegen. Hochwertige Produktbilder als Qualitätssignal Anhand der Produktbilder schließen Konsumenten Rückschlüsse auf die Produktqualität und Ihre Seriosität als Onlinehändler. Ganz gleich, ob verwackelt, an einigen Stellen unscharf oder schlecht ausgeleuchtet: Kunden erkennen gute und schlechte Fotos sehr schnell. Hochwertige Produktfotos erlauben mitunter sogar eine höhere Preisspanne, da Kunden solchen Fotos höheres Vertrauen schenken. Achten Sie bei Ihren Bildern deshalb unbedingt auf eine hohe Farbechtheit, gute Ausleuchtung, professionell wirkende Abbildungen und hochauflösende Bilder mit hohem Detailgrad. Wenn Sie Ihre Produktfotos selbst aufnehmen möchten, sollte Sie zumindest etwas Zeit und Geld in die Grundregeln der Produktfotografie, Bildbearbeitung sowie eine Kamera investieren. Passende Bildgrößen, Bildformate und Dateigrößen Die Größe der Produktbilder ist für eine qualitativ hochwertige Darstellung ein entscheidender Faktor. Klingt logisch, wird in der Realität jedoch häufig vernachlässigt. Viele Shopbetreiber nutzen meist nur eine einzige Bildgröße und wenn die Bilder dann in unterschiedlichen Größen angezeigt werden, sind diese häufig verpixelt, verschwommen oder sogar abgeschnitten. Bilder sollten also auf einer Webseite nie weitaus größer sein als das Element, in dem sie platziert werden. Generell sollte die tatsächliche Größe des Bildes nicht mehr als das 1,5-fache der dargestellten Größe überschreiten. Die benötigten Bildgrößen sind deshalb auch stark von der verwendeten Shop-Software abhängig. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Dateigrößen Ihrer Produktbilder angemessen sind. Große Bilder oder Hintergründe sollten nie mehr als 1 MB groß sein. Für die meisten anderen Bilder reichen sogar 300 KB oder weniger. Generell gilt, je höher die Auflösung, desto größer die Bilddatei. Ein wichtiger Einflussfaktor auf die Dateigröße eines Bildes ist dessen Format. Schauen Sie deshalb auch, dass Sie das richtige Dateiformat nutzen: Am gebräuchlichsten sind jpg- oder png-Formate. Behalten Sie die Ladezeiten Ihres Shops im Blick Die Kehrseite guter Produktbilder? Sie belegen viel Speicherplatz und können die Ladezeit Ihrer Produktseite verlangsamen. Dies wiederum wirkt sich negativ auf das Kundenerlebnis aus. Vor allem für mobile Nutzer sind große Bilder und lange Ladezeiten ziemlich nervig. Was nützen also die schönsten Produktfotos, wenn der User bereits bei deren Ladevorgang die Website verlässt? Zudem können lange Ladezeiten Ihr Ranking in den Suchmaschinen verschlechtern. Bei zu großen Dateien können Bildkomprimierungsprogramme erste Abhilfe leisten, ohne dass die wichtigen Bilddetails verloren gehen. Achten Sie dennoch auf die Bildqualität! Bilder-SEO: Platzieren Sie Ihre Produktbilder in der Google Bildersuche Neben den ästhetischen und technischen Funktionen in Ihrem Onlineshop sollten Sie zudem ein Augenmerk auf das Google-Ranking Ihrer Produktbilder legen. Je nachdem was bzw. wie der User bei Google sucht, können auch Bilder aus Ihrem Onlineshop angezeigt werden, wodurch wiederum zusätzlicher Traffic oder gar Umsatz generiert werden kann. Tipps zu Bilder-SEO im nächsten Blogbeitrag Die optimierte Platzierung Ihrer Produktbilder in der Google Bildersuche ist ein spannendes Thema und bietet eine gute Möglichkeit, sich im Wettbewerb zu behaupten. Im nächsten Beitrag dieser Blogreihe geben wir Ihnen deshalb konkrete Tipps und eine Checkliste zum Thema „Bilder-SEO im Onlineshop“ an die Hand. [1] https://de.ryte.com/magazine/bilder-komprimieren-ladezeit-reduzieren-gehts

Omnichannel – Bedeutung, Strategie und Erfolgsfaktoren

Ob im Ladengeschäft, Onlineshop oder über Marktplätze wie Amazon oder eBay, über Social Media und vieles weitere – Produkte über mehrere Vertriebskanäle zu verkaufen ist schon längst keine neue Strategie mehr. So gut wie jeder Händler bzw. Hersteller vertreibt seine Waren heute über mehr als einen Kanal. Doch worauf kommt es dabei an? Viele sehen die Antwort in einer Omnichannel-Strategie. Was das bedeutet, wie sich Omnichannel von Multichannel und Crosschannel unterscheidet und was eine erfolgreiche Omnichannel-Strategie ausmacht, erklären wir in diesem Beitrag. Multichannel und Crosschannel – die Vorboten vom Omnichannel Multichannel, Crosschannel und Omnichannel – sie alle beschreiben mehr oder weniger den Mehrkanal-Handel, also die Verbindung mehrerer Vertriebswege. In der Praxis werden sie deshalb (fälschlicherweise) auch häufig synonym verwendet. Multichannel – der Klassiker Multichannel-Handel ist der wohl bekannteste und am Längste gebräuchliche Begriff. Der Händler verkauft seine Waren über mehrere Kanäle. Jeder Vertriebsweg wird dabei separat genutzt, hat nichts mit den anderen Kanälen zu tun und verfolgt eigene Ziele. Unter Umständen führt das zu Inkonsistenzen in der Sortiments- und Preisgestaltung und der Kunde kann für seine Informations- und Einkaufsprozesse nicht bzw. nur sehr schlecht zwischen den Kanälen wechseln. Ein klassisches Beispiel sind Telekommunikationsanbieter: Bei vielen können Kunden im Shop, bei Vertretern, online und am Telefon Verträge abschließen, jeder Kanal wirtschaftet aber für sich selbst. [1] Crosschannel – Weiterentwicklung des Multichannel-Handels Auch beim Crosschannel werden mehrere Vertriebswege angeboten. Im Gegensatz zum Multichannel-Handel werden die einzelnen Kanäle jedoch miteinander verknüpft, um ein reibungsloses Kundenerlebnis zu schaffen. Während des Kaufprozesses kann der Konsument zwischen den Kanälen wechseln, sodass er beispielsweise ein Produkt online kaufen und offline abholen kann (Click & Collect). Die Wege „kreuzen“ sich also. Omnichannel in Afterbuy Was Omnichannel bedeutet: die Definition Omnichannel kann als Weiterentwicklung vom Crosschannel verstanden werden und stellt den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten. Im Gegensatz zu „mehreren Kanälen“ geht es bei Omnichannel umfassend um „alle Kanäle“ und deren konsequente Verknüpfung. Es werden also nicht nur die Vertriebs-, sondern auch die Kommunikationskanäle systematisch miteinander verbunden. Kundenpräferenzen und -verhalten, was auf einem Kanal registriert wurde, ist somit auch für andere Kanäle zugänglich. Das Ziel dahinter ist ein reibungsloses und konsistentes Kundenerlebnis, in dessen Umfeld sich der Kunde nicht mehr zwischen einzelnen Kanälen entscheiden muss, sondern alle zur Verfügung stehenden Kanäle simultan nutzen kann. Beispiele für Omnichannel-Strategien bzw. Omnichannel-Retail Peter bekommt über eine Facebook-Werbeanzeige einen Staubsauger angezeigt. Er klickt auf die Anzeige und wird zur Website bzw. in den Onlineshop weitergeleitet, in welchem er detailliertere Informationen sowie Kundenrezensionen findet. Peter findet den Staubsauger gut, möchte ihn jedoch noch einmal mit anderen Produkte vergleichen, weshalb er ein Vergleichsportal besucht. Dennoch ist er noch etwas unsicher und fährt in das Ladengeschäft, um den Staubsauger selbst auszuprobieren. Peter entscheidet sich zum Kauf. Doch der Staubsauger ist im Ladengeschäft nicht mehr verfügbar. Im Laden zückt er sein Handy und bestellt das Gerät auf der Website. Einige Zeit nach dem Kauf erhält Peter eine E-Mail, in der ihm Staubsaugerbeutel für sein neues Gerät zu vergünstigten Konditionen angeboten werden. Er freut sich und twittert über seine positive Kauferfahrung. [8] Ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung einer Omnichannel-Strategie ist der Anbieter Netflix. Unabhängig davon, auf welchem ​​Gerät sich der Betrachter einen Film ansieht, sammelt Netflix diese Daten und verbessert so die individuellen Empfehlungen. So starten Sie beispielsweise einen Film auf Ihrem Smartphone, drücken auf Pause, weil Sie beschlossen haben, die Fortsetzung auf dem Laptop zu verfolgen – die Wiedergabe wird dann genau an der Stelle beginnen, an der der Film angehalten wurde! [3] Deshalb lohnt sich eine Omnichannel-Strategie Die rasante Entwicklung des Internets und des Onlinehandels haben in den vergangenen Jahren zu einer Veränderung des Kaufverhaltens geführt. Konsumenten kaufen heutzutage nicht mehr nur stationär, aber auch nicht nur online. Sie bewegen sich zwischen verschiedensten Kanälen und kombinieren die Einkaufskanäle situativ, wie man an Peters Staubsaugerkauf exemplarisch sehen kann. Die Coronakrise hat dieses Verhalten zusätzlich vorangetrieben. Omnichannel-Retail führt im optimalen Fall zu schnelleren und häufigeren Verkaufsabschlüssen. Daher ist es wichtig, auf denselben Kanälen aktiv zu sein wie Ihre Zielgruppe(n) und eine einheitliche User-Experience zu bieten. So machen Sie es Verbrauchern leicht, Kunde Ihres Unternehmens zu werden und Ihnen treu zu bleiben. Tatsächlich erreichen Firmen mit einer gut eingestellten Omnichannel-Strategie einen um bis zu 91% höheren Jahreszuwachs bei der Kundenbindung im Vergleich zu Unternehmen, die keine Omnichannel-Strategie nutzen. [6] Erfolgsfaktoren im Omnichannel-Retail Um Ihren Kunden ein einheitliches Einkaufserlebnis zu bieten, sollten Sie vor allem die folgenden Punkte berücksichtigen: Ganz gleich, in welcher Phase des Einkaufprozesses sich der Kunde gerade befindet, ein Kanalwechsel muss jederzeit möglich sein, wenn der Kunde dies wünscht. Gleichzeitig bedeutet das jedoch auch, dass ein Kanalwechsel nicht unbedingt erforderlich ist. Auch im Omnichannel muss ein Kunde jeden Vorgang vollständig über einen einzigen Kanal abwickeln können. Optimieren Sie die Touchpoints und bieten Sie ein verbessertes Nutzererlebnis (z.B. als mobile Website) Achten Sie darauf, dass Botschaften und Angebote in sämtlichen Online- und Offline-Touchpoints gleich sind (z.B. Produkte, Services und Preise) Achten Sie auf die Wiedererkennbarkeit Ihres Unternehmens und bieten Sie eine gleichbleibend hochwertige Customer Experience Mit Zustimmung des Kunden ist eine personalisierte Fortsetzung in anderen Kanälen möglich Zentraler Erfolgsfaktor: Vernetzen Sie Ihre Systeme und Vertriebskanäle! Die Basis für die im Omnichannel-Retail vorausgesetzte Einheitlichkeit über alle Kanäle hinweg ist die vollständige Vernetzung sämtlicher Kanäle und eine sorgfältige Pflege bzw. Analyse der Daten. Erfassen Sie alle Interaktionen mit Ihren Kunden und werten Sie diese aus. Dazu zählen auch Verkaufszahlen, Marktentwicklungen und Kundenfeedback. Nur wenn Sie Ihre Zielgruppe ganz genau kennen, ist es möglich, ihr kanalübergreifend immer die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Setzen Sie außerdem auf ein kanalübergreifendes Bestandsmanagement und verknüpfen Sie Ihre Vertriebskanäle unbedingt mithilfe einer zentralen Produktdatenbank. Checkliste zur Erarbeitung einer Omnichannel-Strategie   Fazit: Omnichannel ist die Zukunft Der Omnichannel-Handel ist bei Konsumenten längst gelebte Realität – Konsumenten nutzen viele Wege, um ein Produkt zu kaufen. Für Unternehmen bedeutet das, großes Potenzial, sich gegenüber Mitbewerbern zu positionieren. Die richtige Koordination und Vernetzung der Kanäle ist dabei entscheidend für den erfolgreichen Vertrieb. Als führende Lösung im E-Commerce unterstützt Afterbuy Sie bei der Lösung genau

Wareneingang, Bruchware, Inventur – Bestände schnell und einfach im Lager aktualisieren

Sie stehen kurz vor der Inventur oder suchen nach einer einfachen Lösung für Ihre Warenannahme? Die Bestandsbuchungs-App von Afterbuy unterstützt Sie bei der schnellen Anpassung Ihrer Bestände. Hierfür benötigen Sie keinen teuren Scanner, sondern lediglich ein mobiles Endgerät. Managen Sie Ihr Lager mit der Bestandsbuchungs-App unkompliziert und effizient auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Einfache und schnelle Lagerverwaltung Mit der Bestandsbuchungs-App überprüfen Sie schnell und einfach Ihren Waren- und Systembestand und passen alle Daten direkt vor Ort an. Die Afterbuy-App ist das ideale Tool für den modernen Onlinehandel. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es zu empfehlen, da keine zusätzlichen Geräte angeschafft werden müssen und kostenintensive Scanner eingespart werden. Sie arbeiten stattdessen einfach mit einem Smartphone oder Tablet. Natürlich können Sie die Bestandsbuchungs-App auch mit einem Scanner nutzen oder beide Varianten zusammen verwenden. Die unkomplizierte Arbeit mit Smartphone oder Tablet erleichtert Ihnen sowohl die Inventur als auch die Warenannahme, da Sie den Scanner quasi immer mit sich führen. Buchen Sie neue Ware direkt bei der Bestellannahme ein oder korrigieren Sie den Bestand, wenn ein Artikel im Lager beschädigt wird. Über die Afterbuy-App für Bestandsbuchungen können Sie zudem mit wenigen Klicks den Lagerort über die App anpassen. Ihre Vorteile: den Warenbestand schnell und einfach aktualisieren bequeme mit dem Smartphone oder Tablet scannen effiziente und unkomplizierte Lagerbestandsführung einfache Inventur und Warenannahme Inventur und Bestandspflege in einer App Sie finden die Browser-App einfach im Management Center in der Produktverwaltung unter Bestandsbuchung. Öffnen Sie die App und wählen Sie die Kameraeinstellung aus. Danach können Sie umgehend Ware einscannen. Voraussetzung ist, dass Sie eine Produkt ID, Artikelnummer, externe Artikelnummer oder die Hersteller-Standard-Produkt-ID wie die EAN oder ISBN in der Produktverwaltung hinterlegt haben. Scannen Sie die Ware sofort nach dem Erhalt ein und passen Sie die Bestandszahlen im Lager an. Wenn ein Produkt beim Sortieren oder Packen beschädigt wird, können Sie den Bestand manuell reduzieren. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Ihrem Shop- und dem Auktionsbestand, der sich auf die Marktplätze bezieht. So verfügen Sie jederzeit über aktuelle Daten, behalten den Überblick über Ihren Bestand und sparen viel Zeit, Aufwand und Nerven beim Bestandsmanagement. Hier finden Sie weitere Informationen zur Lagermangement-App. Jetzt Bestandsbuchungs-App nutzen!

Mit Amazon Vine mehr Kundenbewertungen bekommen

Amazon öffnet das Rezensionsprogramm „Vine Club der Produkttester“ für alle Händler. Mit diesem Programm testen ausgewählte Amazon-Kunden kostenlos Produkte, um dann Bewertungen zu verfassen. Für Händler ist dies eine Möglichkeit die Sichtbarkeit Ihrer Produkte zu steigern und sich die Buy-Box zu sichern. Vine-Rezensionen von ausgewählten Testkunden Amazon wählt für den Produkttester Club Kunden aus, die zuvor selbst häufig Produkte bewertet haben. Nur wessen Rezensionen hilfreich für andere Kunden sind, wird und bleibt Produkttester. Als Vine-Clubmitglied bekommen die Rezensenten kostenfrei ein Produkt Ihrer Wahl zugeschickt und müssen nach dem Testen innerhalb von 30 Tagen eine neutrale, positive oder negative Bewertung verfassen. Im Produkt sind diese Rezensionen mit dem grünen Schriftzug „Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm“ markiert. Bewertungen nur für FBA-Markenprodukte Um Amazon-Vine als Händler zu nutzen müssen Sie eine Amazon-Markenregistrierung und ein Verkäuferkonto im professionellen Verkäufertarif besitzen*. Die Produktproben, die Sie dann an Amazon verschicken, werden den Vine-Testern in regelmäßigen Newslettern zur Auswahl präsentiert. Wenn die Vine-Tester sich für Ihr Produkt anmelden, sendet Amazon das Produkt sofort zum Test los. Produkttests eignen sich so zum Beispiel als Marketingmaßnahme für neue Produkterscheinungen. Testprodukte müssen folgende Vorrausetzungen erfüllen: Die Produkte haben den Zustand „neu“. Die Produkte haben weniger als 30 Bewertungen. Es sind FBA-Produkte, die schon bei Amazon auf Lager sind. Die Produkte haben ein Bild und eine Produktbeschreibung. Es dürfen keine Zubehörprodukte sein, für deren Test ein weiteres Produkt bestellt werden muss (Handyhüllen sind trotzdem möglich). Es dürfen keine Erotikprodukte sein. Außerdem dürfen sich nur eine bestimmte Anzahl von Produkten gleichzeitig im Test befinden. Nachdem die Rezensionsphase beendet ist, können Sie wieder neue Produkte anmelden. Laut dem Amazon-Watchblog**, der sich auf Amalyze bezieht, können Händler das Programm die ersten sechs Monate kostenlos nutzen. Danach fallen noch nicht bekannte Gebühren für die Testprodukte an. Für autorisierte Händler von Markenware ist dies eine weitere Möglichkeit besondere Aufmerksamkeit auf ihr Produkt zu lenken.   Quellen: * https://t3n.de/news/amazon-vine-fuer-haendler-alles-1230698/ ** https://www.amazon-watchblog.de/marktplatz/1964-ab-11-dezember-amazon-vine-haendler-geoeffnet.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=expertsnl

Produkte packen leichter gemacht mit der Paketverwaltung

Mit der neuen Paketverwaltung in Afterbuy versenden Sie Ihre Pakete noch schneller! Bei Waren, die in mehreren Paketen versendet werden, können Sie die Paketanzahl ab sofort manuell anpassen und gleichzeitig mehrere Paketscheine und Trackingnummern erstellen. Wie das geht erfahren Sie in diesem Beitrag. Neue Funktion: Paketanzahl manuell anpassen Die optimierte Paketverwaltung erleichtert ab sofort den Export der Paket-CSV-Dateien für Polling-Nutzer. Dadurch haben Sie die Möglichkeit die Anzahl der für das Produkt benötigten Pakete manuell zu bearbeiten und anzupassen. So werden gleichzeitig mehrere Paketscheine und Trackingnummern erstellt und zugeordnet. Möchten Sie zum Beispiel ein Möbelstück versenden, das aus vier Paketen besteht, wählen Sie den gewünschten Verkaufsvorgang über die Paketverwaltung aus und fügen per Mausklick drei weitere Pakete hinzu. Im CSV-Daten Export werden vier Datensätze für das Produkt erstellt, sodass beim Erstellen des Versanddatenexports auch vier Paketscheine und Trackingnummern generiert werden. So funktioniert die Paketverwaltung Im Detail läuft dieser Prozess wie folgt ab. In der Verkaufsübersicht filtern Sie Ihre versandfertigen Artikel. Über die Option „Paketanzahl bearbeiten“ gelangen Sie in die Paketverwaltung. Dort finden Sie alle Produkte, die Sie zuvor für die Bearbeitung ausgewählt haben. Nun können Sie per Klick bis zu fünfzehn Pakete hinzufügen und markieren, so wie Sie es für Ihren Versand benötigen. Durch diese Aktion wird der einzelne Vorgang in der CSV Datei manuell manipuliert und die Anzahl erhöht, sodass im weiteren Verfahren die gewünschte Zahl an Paketscheinen und Trackingnummern erstellt werden. Am konkreten Beispiel sieht man, dass der Vorgang mit den Produkten „Tasse“ und „Gutschein“ nun fünf Paketscheine benötigt. Die exportierte CSV-Datei zeigt dann fünf Positionen zum Vorgang mit den Produkten „Tasse“ und „Gutschein“. So werden im weiteren Prozess fünf Lieferscheine und Trackingnummern für „Tasse“ und „Gutschein“ auf einmal generiert. Nach dem erneuten Import der Daten erscheint die erste Trackingnummer des Vorgangs in der Produktverwaltung. Die weiteren vier Trackingnummern finden Sie in der Verkaufshistory. Durch die Optimierung der Arbeitsschritte verkürzt sich die Bearbeitungszeit enorm und vereinfacht den Versandvorgang für Sie. Ergänzende Features zur Paketverwaltung Perfekt ergänzt wird die neue Paketverwaltung durch verschiedene Afterbuy Features wie zum Beispiel den Tag Manager. Mit Hilfe des Tag-Managers können Sie die Waren, für die mehrere Paketscheine benötigt werden, markieren. So sind die bestimmten Produkte schnell und einfach für den Versand zu identifizieren und können dank der Paketverwaltung kurzerhand angepasst werden. Erstellen Sie einen allgemeinen Tag für alle Produkte mit mehr als einem Paket oder organisieren Sie Ihre Produkte über Tags mit verschiedenen Paketanzahlen. Sie werden feststellen, dass Sie effizienter und schneller Arbeiten und durch die Zeitersparnis einen großen Wettbewerbsvorteil haben. Zudem arbeiten wir schon an der Erweiterung der Funktionen der Paketverwaltung. Bald ist es möglich, eine feste Paketanzahl für bestimmte Produkte zu hinterlegen, sodass für dieses Produkt automatisch immer mehrere Paketscheine generiert werden. Ebenso soll die Bearbeitung der Vorgänge dann direkt im Vorgang möglich sein und dadurch schneller und intuitiver ablaufen. So wird die Abwicklung Ihres Versands zum Kinderspiel. Helfen Sie uns bei der Optimierung! Die Paketverwaltung ist momentan noch eine geschlossene Beta-Version. Deshalb suchen wir Testkunden, die diese im normalen Arbeitsalltag benutzen und uns bei der Optimierung helfen. Sie sind Afterbuykunde und organisieren Ihren Versand via Polling? Mit der Paketverwaltung erweitern Sie die Nutzungsmöglichkeiten des CSV-Im- und Exports und verbessern Ihre Arbeitsabläufe. Melden Sie sich als Beta-Tester unter betatest@afterbuy.de und profitieren Sie als einer der Ersten von der neuen Paketverwaltung.

Amazon Maßnahmenplan: Wie hebe ich eine Amazon Suspendierung auf?

Suspendierung „Amazon Verkäuferkonto suspendiert“ eine Schreckensnachricht für jeden Onlinehändler. Wer eine solche Nachricht vom Amazon Kundenservice erhält, muss einen kühlen Kopf bewahren. Das ist denkbar schwer, wenn ein großer Teil der Einnahmen, die Existenz und der wirtschaftliche Erfolg von dieser Verkaufsplattform abhängen. In diesem Guide erklären wir Ihnen, welche Schritte, Methoden und Möglichkeiten existieren, um die Suspendierung schnell zu beheben. „Schnell“ sollte hierbei jedoch als schnellstmöglich ausgelegt werden, denn eins sollte Ihnen klar sein – Die Rückgewinnung des Sellerstatus dauert. Das große Problem dabei ist, dass Sie nicht mehr die Account-internen Kommunikationsmöglichkeiten benutzen können, sondern über die Kommunikationsformulare, welche Amazon Ihnen anbietet, einen Fall aufmachen müssen. Schritt 1: Suchen Sie den Grund für die Suspendierung Gehen wir nun taktisch an die Problematik heran, die erste und entscheidende Frage, die zu klären ist, ist die Frage nach dem „warum?“. Im Allgemeinen gibt es drei verschiedene Gründe: Suspendierung Mängel in der Verkäuferleistung Nicht einhalten der Verkaufsrichtlinien und des Verhaltenskodex Unzureichende Verkäuferinformationen Schritt 2: Maßnahmenplan aufstellen Um die Suspendierung aufzuheben, muss man Amazon einen Maßnahmenplan vorlegen. Dieser muss abhängig vom Grund für die Suspendierung bzw. der Schwere des „Vergehens“ eher kurz oder ausführlich gestaltet werden. Eins sollte der Maßnahmenplan jedoch immer sein: Sachlich objektiv die Problematik vollumfänglich reflektierend Zur Objektivität gehört hier mitunter, dass man sich nicht herausredet, nicht versucht äußere Umstände oder sonstige Faktoren zu benennen. Derartige Begründungen werden von Amazon nicht akzeptiert, sondern vielmehr so ausgelegt, dass Sie als Händler zulassen, dass äußere Einflussfaktoren Ihr Geschäft beeinflussen. Und genau das will Amazon nicht. Schritt 3: Lösungsansätze auswählen Ein einfaches „in Zukunft achten wir besser drauf“ reicht Amazon als Lösungsansatz nicht aus, um die Suspendierung aufzuheben. Vielmehr müssen Sie Ihre unternehmensinternen Prozesse so abändern, dass der Fehler, für den Sie suspendiert wurden, in Zukunft nicht mehr auftreten kann. Und das müssen Sie auch präzise an den Kontakt bei Amazon kommunizieren. Ihnen stehen folgende verschiedene Methoden aus dem Qualitätsmanagement zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Prozessschritte anpassen können. 4D-Report für kleine, eindimensionale Verstöße 8D-Report (optional mit FMEA) für gröbere Verstöße 4D-Report D1 – Problembeschreibung Erklärung des Fehlers, der zur Suspendierung geführt hat. D2 – Analyse der Ursachen und Sofortmaßnahmen Vollständige, reflektierte und objektive Schilderung der Fehlerursache und der Maßnahmen, die man sofort zur Fehlerbehebung umgesetzt hat. Beispiel: Kunden, die Ihre Ware nicht erhalten haben, bekommen die Ware per Express zugesendet. Ein Beleg über die Annahme der Ware wäre sinnvoll. D3 – Abstellmaßnahmen definieren und umsetzen Hier muss definiert werden, welche strukturellen oder organisatorischen Änderungen gemacht wurden, sodass der entsprechende Fehler zukünftig nicht mehr auftaucht. Beispiel für die Maßnahmenschilderung: Damit meine Kunden demnächst nicht mehr auf Pakete warten müssen, habe ich Afterbuy als WaWi mit weitgehenden Automatisierungen implementiert. Afterbuy hilft mir die Fehler zu vermeiden, da es automatisch arbeitet. Zudem habe ich Fulfillment Dienstleister XY an Afterbuy angebunden. D4 – Wirksamkeit nachweisen Hier sollte man anzeigen, dass nach den in D3 durchgeführten Maßnahmen keinerlei ähnliche Probleme aufgetreten sind. Als Belege könnten Fotos, Reports aus der WaWi oder Screenshots von Kundenbewertungen, die seit der Änderung entstanden sind, anhängen. 8D-Report Der 8D-Report sollte bei gröberen Verstößen eingehalten werden. Im Unterschied zum 4D-Report stellt dieser Report nicht nur das Problem und die strukturelle Lösung dar, sondern definiert auch den Weg zur Lösungsfindung. D1 – Team für Problemlösung Wenn das Problem schwerwiegender ist, sollte man ein Team zusammenstellen, um das Problem ganzheitlich anzugehen. Es ist ebenfalls möglich, externe Dienstleister anzugeben, wie zum Beispiel einen Softwareanbieter bzw. den Ansprechpartner des Softwareanbieters, der die passende Lösung bereitstellt. D2 – Problembeschreibung Hier sollte das Problem, so wie bei D1 des 4D-Reports geschildert werden. D3 – Sofortmaßnahmen Was habe ich unternommen um das aktuelle, akute Problem zu beseitigen? Hierbei geht es nicht um den Rundumschlag mit allen Maßnahmen, sondern letztendlich nur um das Löschen des sprichwörtlichen Feuers. Suspendierung D4 – Fehlerursachen feststellen Vollständige, reflektierte und objektive Schilderung, der Fehlerursache. Dabei sollte möglichst „wissenschaftlich“ vorgegangen werden. Man berichtet hier von Tests, Experimenten oder sonstigen Anstrengungen, um festzustellen, was zu diesem Fehler geführt hat oder geführt haben könnte. D5 – Planen der Abstellmaßnahmen In diesem Schritt werden mögliche Herangehensweisen und Problemlösungen definiert. Beispiel: Zeigen Sie verschiedene Software-Lösungen zur Problemlösung bzw. zur Problemvermeidung auf und bewerten diese anhand einer Nutzwertanalyse mithilfe derer Sie sich am Ende auf fachlicher Basis für eine Lösung entscheiden. D6 – Beschreibung der definierten und umgesetzten Maßnahmen aus D5 Hier können neue qualitätssichernde Maßnahmen sowie ihre Einführung dokumentiert und erläutert werden. Beispiel: Die Einführung von Afterbuy. Afterbuy verhindert, dass das entsprechende Problem erneut auftaucht, da viele Bereiche des E-Commerce automatisiert, übersichtlich dargestellt und vorvalidiert werden. D7 – Fehlerwiederholung definieren Man stellt noch einmal ganz deutlich heraus, wie die in D5 geplanten und in D6 durchgeführten Maßnahmen ganz konkret die Fehlerwiederholung vermeiden. Wenn man möchte kann man hier auch auf die FMEA eingehen. FMEA ist eine strukturierte und systematische Methode um Fehler und ihre Auftretenswahrscheinlichkeit tabellarisch zu analysieren, kategorisieren und damit einhergehend bestimmte Qualitätsproblematiken zu forcieren. Um eine FMEA-Tabelle zu erstellen, beschreibt man zunächst in der ersten Spalte die einzelnen Prozessschritte. In der zweiten Spalte folgen die potentiellen Fehler, die in dem jeweiligen Prozessschritt entstehen können. Die Ursachen des potentiellen Fehlers werden in Spalte drei aufgeführt. Danach bewertet man die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler auftritt, die Wahrscheinlichkeit, mit der man den Fehler entdeckt und welche Auswirkungen der Fehler haben könnte. Dies sollte so verfasst werden, dass die Amazon Regularien und deren Einhaltung sowie die Kundenzufriedenheit als oberste Maxime ausgelegt werden. Beispiel für den Aufbau einer FMEA-Tabelle: Suspendierung Beschreibung der Prozess-schritte Potentielle Fehler Ursachen der potentiellen Fehler Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler eintritt Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler entdeckt wird Auswirkungen des Fehlers 1.    Schritt 2.    Schritt 3.    Schritt 4.    Schritt x.   Schritt D8 – Würdigung der Teamleistung Obgleich es Amazon relativ egal ist, wem Ihr bei der Lösungserstellung dankt, könnt Ihr den letzten Punkt eher als Austausch der Erfahrungen ansehen, indem ihr definiert was Ihr und die Teammitglieder aus der Erfahrung der Problembeseitigung gelernt habt und wie Ihr in Zukunft proaktiv solche Fehler vermeidet. Wichtig: Die hier dargestellten Reports dienen als Gedankenstütze und

Gastartikel: Das neue Verpackungsgesetz

 In Deutschland entstehen laut einer Studie der Beratungsgesellschaft PwC pro Jahr 220 kg Verpackungsmüll. Um diesen Massen Herr zu werden und die Kosten für das Recycling fair zu verteilen, gilt in Deutschland seit 1991 die ​Verpackungsverordnung​ – kurz: VerpackV. Diese wird zum 01. Januar 2019 vom neuen Verpackungsgesetz – kurz: VerpackG – abgelöst. Wir klären, was sich alles ändert, wer von dem neuen Verpackungsgesetz betroffen ist und was man als Online-Händler nun beachten muss. Bereits seit über 25 Jahren gilt in Deutschland die Verpackungsverordnung. Das Ziel der Verordnung war das Übertragen der Verantwortung für die Entsorgung bestimmter Waren von den Kommunen auf die Wirtschaft. Seit dem müssen sich Hersteller und vor allem auch Online-Händler bei einem sogenannten dualen System anmelden und dort eine Gebühr zahlen. Wer sich nicht daran hält, kann mit einem Bußgeld belegt werden oder mit einer Abmahnung vom Konkurrenten bestraft werden. Neues Verpackungsgesetz soll für mehr Umweltverträglichkeit sorgen Das​ neue Verpackungsgesetz​ (VerpackG) wird am 1. Januar 2019 in Kraft treten und die derzeit geltende Verpackungsverordnung ablösen. Das neue Gesetz gilt wie die Verordnung für alle, die mit Ware befüllten und beim Endverbraucher anfallende Verpackungen (inkl. Füllmaterial) in Verkehr bringen. Somit ist jeder, der gefüllte Verpackungen in Umlauf bringt – und damit eben auch jeder Online-Händler –, dafür verantwortlich, für die Rücknahme und Verwertung der Verpackungen zu sorgen. Bisher bemessen die sich zu zahlenden Entgelte überwiegend an der Masse der Verpackungen. Mit dem neuen VerpackG soll die Abgabe, die Händler auch jetzt schon zahlen müssen, jedoch weitaus mehr an der Umweltverträglichkeit der verwendeten Verpackungen gemessen werden. Das bedeutet: Wer gut sortier- und recycelbare Verpackungen verwendet, wird begünstigt und gefördert. Händler, die mit umweltverträglichen Verpackungsmaterialien arbeiten, können daher ab 2019 mit einer Kostenersparnis rechnen. Schaffung der „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ Die größte Neuerung ist dabei jedoch die Schaffung der „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ in Osnabrück. Diese soll mit einem Register und einer Datenbank für mehr Transparenz sorgen. In dem Register muss sich jeder registrieren lassen, der „erstmals eine mit Ware befüllte sog. systembeteiligungspflichtige Verpackung in Deutschland gewerbsmäßig in Verkehr bringt“. Neben dieser Registrierung muss der Hersteller bzw. der Erstinverkehrbringer unter seiner Registrierungsnummer die Systembeteiligung für seine Verpackungen bei einem behördlich genehmigten sog. dualen System vornehmen, was auch schon durch das VerpackungsV geregelt war. Dieses hat die flächendeckende Erfassung und Verwertung der Verpackungen zu gewährleisten. Daneben zeigt das Verpackungsregister alle Hersteller bzw. Registrierung auf, die ihrer finanziellen Verantwortung nachkommen. So entsteht mehr Transparenz für alle Marktteilnehmer.  Bei den „systembeteiligungspflichtigen Verpackungen“ handelt es sich übrigens um jede Verpackung – auch Umverpackung –, die nach Gebrauch typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfällt. Und auch Versandverpackungen gelten nun eindeutig als Verkaufsverpackungen und können nicht vorlizenziert werden. Und was müssen Online-Händler jetzt machen? Wie schon gesagt, müssen sich Hersteller und Erstinverkehrbringer bei der neu geschaffenen Zentralen Stelle registrieren. Wer das nicht macht, also über keine Registrierung verfügt, darf Produkte in systembeteiligungspflichtigen Verpackungen nicht zum Verkauf anbieten. Übrigens dürfen Inverkehrbringer von Verpackungen zukünftig Dritte mit der Erfüllung ihrer Pflichten beauftragen. Der Händlerbund hilft – Treffen Sie den Händlerbund auf der ECOMMERCE LIVE am 29.09.2018 in Düsseldorf Sie sind sich unsicher, wie Sie mit dem neuen Verpackungsgesetz umgehen müssen oder haben Fragen zu Zentralen Stelle? Kein Problem. Der ​Händlerbund​ wird als Aussteller auf der ECOMMERCE LIVE vor Ort sein und Ihnen sämtliche Fragen aus dem Online-Recht u. a. zum neuen Verpackungsgesetz beantworten. Noch kein Ticket? Dann schnell, die All-Inclusive-Tickets gibt es bereits ab 69€! Alle Infos zur ECOMMERCE LIVE erhalten Sie auf der Webseite, in unserem Blogbeitrag oder unserem Event-Newsletter.

So begeistern Sie Ihre Kunden – die 5 wichtigsten Dinge, die Sie bei Retouren beachten sollten

Sie verkaufen ein Produkt, der Kunde schickt es zurück und dann? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen was Sie für ein professionelles Retourenmanagement unbedingt beachten sollten. Professionelles Retourenmanagement – Warum? Egal, ob es sich um einen Versandfehler, ein beschädigtes Produkt oder Kundenunzufriedenheit handelt, eine Retoure ist nicht gleich ein Todesstoß. Tatsächlich zeigen Studien, dass 95 Prozent der Online-Käufer, die ein Produkt zurückgeben, bereit sind, wieder bei diesem Verkäufer zu kaufen. Allerdings gibt es eine entscheidende Bedingung in dieser Statistik: Der Rückgabeprozess muss stressfrei sein. Das bedeutet für Sie, Retouren müssen schnell und effizient abgewickelt werden. Oberstes Ziel dabei: die Kundenzufriedenheit – denn ein zufriedener Kunde ist im besten Fall wiederkehrend und somit ein gewinnbringender Kunde. Investieren Sie daher in ein professionelles Retourenmanagement! Wie das geht zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag. 1) Minimierung der Rücksendekosten Rücksendungen sind teuer, weil Sie auf zwei Arten bezahlen: Zuerst verlieren Sie den Verkauf und dann kostet die Verarbeitung der Retoure selbst Geld und Zeit. Achten Sie dabei darauf Ihre Kosten so gering wie möglich zu halten, indem Sie Prozesse automatisieren. 2) Einheitliche Artikelverwaltung zur Fehlerminimierung Gleich zu Beginn sollten Sie sicherstellen, dass all Ihre SKUs (Ihre Artikeldaten) über alle Kanäle identisch sind. Stimmen die Artikeldaten des roten T-Shirts bei eBay mit denjenigen des roten T-Shirts bei Amazon überein? Ist dies nicht der Fall, sollten Sie hier dringend tätig werden. Ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem (kurz: WaWi) erleichtert Ihnen die Zuordnung der SKUs. Es gibt Auskunft darüber, welche Ihrer Produkte wo angeboten und zu welchem Preis sie dort verkauft werden. Die gesamte Artikelverwaltung erfolgt über ein WaWi. Nach einem Verkauf können Sie zentral und automatisiert die Versand- und Rücksendeetiketten drucken lassen. Mögliche Fehler durch eine manuelle und falsche Zuordnung werden vermieden. Zeit wird eingespart, davon profitiert der Kunde. Er erhält schneller seine Retoure und somit seine neue Ware. 3) Prävention statt Reaktion Führen Sie eine Sortimentsbereinigung durch. Beachten Sie dabei, dass bei günstigen Produkten überproportional hohe Versandkosten anfallen! Stellen Sie möglichst viele Produktinformationen zur Verfügung. Damit verringert sich die Gefahr der Rücksendung durch fehlende Produktbeschreibungen, bzw. Missverständlichkeiten innerhalb der Produktinformation. Vermeiden Sie Schäden beim Versand durch die Verwendung von sicheren und soliden Verpackungen. 4) Denken Sie global E-Commerce ist überall und jederzeit. Die Grenzen, die für den Einzelhandel gelten, sind im E-Commerce aufgehoben. Aber beachten Sie: Global = International. Können Sie dies leisten? Einen 24/7 Support und dies multilingual? Können Sie Retouren aus jedem Land verarbeiten? Wie gehen Sie mit kostspieligen Retouren um? Erstatten Sie einfach die Ware ohne Rücksendung? Diese und andere Fragen kommen auf Sie zu. Machen Sie sich vorab bewusst, was auf Sie zukommt! 5) Erstellen Sie kundenorientierte Rückgaberichtlinien Beachten Sie bei der Optimierung und Verbesserung Ihrer Rückgabestrategie, dass das Ziel darin besteht, Kunden die Rückkehr in Ihr Geschäft zu erleichtern. Rücksendungen müssen keine schlechte Sache sein. Konzentrieren Sie sich auf die Schaffung einer positiven, stressfreien Umgebung für den Kunden. Beim Erstellen einer Rückgaberichtlinie müssen drei wichtige Aspekte beachtet werden. Denken Sie daran: Ziel ist es, Ihre Kunden anzusprechen und sicherzustellen, dass sie in Zukunft wieder bei Ihnen einkaufen. Information der Kunden Einige Händler neigen dazu das Rückgaberecht unverständlich zu kommunizieren oder gar im Bestellvorgang zu verschleiern. Machen Sie dies nicht! Das ist nicht vertrauensvoll. Der Kunde will informiert werden. Wird er das nicht, riskieren Sie, ihn zu verlieren. Stellen Sie also sicher, dass die Rückgaberichtlinien klar und deutlich für den Kunden zugänglich sind. Vereinfachen Sie so viel wie möglich Gestalten Sie die Rücksendung Ihres verkauftes Artikels problemfrei und ohne Hürden. Liefern Sie die benötigten Unterlagen für eine erfolgreiche Rücksendung schon direkt bei der Erstlieferung mit. Machen Sie es kostenfrei Keine Portokosten. Übernehmen Sie die Retourenkosten! Auch wenn kein Rücksendeschein vorliegt, sichern Sie dem Kunden proaktiv die volle Kostenübernahme zu. Seien Sie erreichbar Der Mensch braucht Kontakt. Deshalb ist die Kundenbetreuung im Online-Handel nach wie vor unverzichtbar und eine tragende Säule des Geschäfts. Egal, ob E-Mail oder Anruf – reagieren Sie schnell! Bestmögliche Unterstützung durch effiziente Tools Der Umgang mit Multi-Channel-Retouren ist nicht einfach, daher empfiehlt es sich, effiziente Tools als Unterstützung zu nutzen. Mit integrierten Funktionen wie dem Warenwirtschaftssystem, CRM-System zur Kundenkommunikation und der Auftragsabwicklung professionalisiert und automatisiert Afterbuy Ihre gesamten Retourenprozesse, sodass Sie Ihre Zeit anderen Aufgauben widmen können.

Produktinformationssystem (PIM) – Deshalb ist es so wichtig!

Die häufig im Zusammenhang mit Warenwirtschaft genutzte Abkürzung PIM steht für Product-Information-Management. PIM beschreibt nicht nur die Tätigkeit der Produktdatenverwaltung, sondern häufig ein System, das die zentrale und standardisierte Verwaltung von Produktdaten steuert. Warum benötigt man ein Product-Information-Management System – PIM? Viele Unternehmen verwalten Ihre Produktdaten dezentral und nicht standardisiert. Einfach gesprochen bedeutet dies, dass jede Abteilung eines Unternehmens, beispielsweise der Vertrieb, der Einkauf oder das Marketing, eigene Produktdaten-Versionen des gleichen Produktstamms verwalten. Die Probleme, die sich hieraus ergeben, liegen auf der Hand. Daten zu identischen Produkten sind über die Abteilungen hinweg nicht einheitlich oder fehlen komplett. Datenaktualisierungen, -Erweiterungen, -Korrekturen oder Anpassungen müssen umständlich koordiniert und abgestimmt werden. Publikationen, beispielsweise in Werbung oder Verkauf, sind nicht einheitlich verfasst oder weisen qualitative Unterschiede auf. Für jede Nutzung sind unterschiedliche Quellen erforderlich. Die Daten müssen dann ggf. noch auf ein einheitliches Format gebracht werden. Diese Aufgaben hat ein PIM Die Kernaufgaben eines PIM besteht somit darin, die Produktdaten zentral und standardisiert zu speichern. Diese Daten können dann mit minimalem Aufwand ausgelesen und für die Verarbeitung in beliebigen Medien, wie beispielsweisen Katalogen, Werbe-Displays, Webseiten, Onlineshops uvm. verwendet werden. Eine weitere, wichtige Aufgabe liegt in der Verwaltung der Produktdaten. Alle Datensätze müssen so einfach wie möglich modifiziert, erweitert oder auch entfernt werden können. Optimalerweise nicht für jedes Produkt einzeln, sondern über sogenannte Stapelverarbeitungs-Verfahren, über die mehrere hundert oder sogar tausend Produkte gleichzeitig angepasst werden können. Zusätzlich soll ein PIM-System den Händler dabei unterstützen, die Produktdaten sinnvoll zu strukturieren. Beispielsweise über Kategorien, Lieferantenzuordnungen, oder Kundengruppen. Doch welche Informationen liest ein solches System ein? Nachfolgend eine kurze Übersicht darüber, welche Produktinformationen einem PIM zugrunde liegen können:      Kernproduktdaten (z.B. Produktname, Titel, Beschreibung usw.)      Produktattribute (z.B. SKU, Kosten, Preisgestaltung, etc.)      Produktspezifikationen (z.B. Abmessungen, Farben, Garantie und Verpackungsinformationen usw.)      Omni-Channel-Produktinformationen      Geschäftsregeln      Lieferanteninformationen      Mehrsprachige Inhalte      Erweiterte Kanalinformationen (z.B. Google-Kategorie)      Spezifische Informationen (z.B. Produktkataloge) Mit dem Product-Information-Management System (PIM) von Afterbuy sind Sie optimal im Onlinehandel aufgestellt Mit der zentralen Produktverwaltung von Afterbuy verfügen Sie über ein umfangreiches Product-Information-Management System. Hier können Sie beliebig viele Produkte anlegen. Alle notwendigen Felder, wie der Titel, die Kurzbeschreibung, die Beschreibung, Händlerpreis, VK-Preis und vieles mehr sind im Standard bereits enthalten. Über individuelle Produktmerkmale können Sie in Ihren Produkten zusätzliche Informationen hinterlegen. Wandeln Sie die Produkte mit wenigen Klicks in aktive Angebote auf Amazon, eBay, real.de oder Ihrem eigenen Onlineshop um. Über den CSV-Import können Sie beliebig viele Produkte in kürzester Zeit in Afterbuy anlegen oder verändern. Mit Hilfe der „globalen Änderung“ können Sie die Aktualisierung Ihrer Daten mit wenigen Klicks und für mehrere hundert Produkte gleichzeitig auch direkt über die Web-Oberfläche durchführen. Optional werden alle Änderungen direkt für die Angebote auf den Marktplätzen übernommen.

Datenklau: Phishing im Online-Shop

Die Anzahl von Straftaten, die mit Hilfe des Internets begangen werden, steigt kontinuierlich an. Eine sehr beliebte Methode ist das sogenannte Phishing. Beim Phishing handelt es sich um das virtuelle Fischen bzw. Angeln von persönlichen Daten wie Passwörtern, die im Anschluss meist für kriminelle Zwecke verwendet werden. Shop- Kunden und Betreiber befinden sich unter den Top fünf der von den Online-Attacken am meisten betroffenen Branchen. Was Sie beachten müssen und wie Sie sich richtig schützen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel. Was ist Phishing und wie funktioniert es? Die Vorgehensweise ist im Grunde immer dieselbe. Die Betrüger verschicken verschieden getarnte Köder, welche größtenteils als dringend klingende E-Mail in Ihrem Postfach auftauchen. In der E-Mail selbst befindet sich ein schädlicher Link, welcher auf die meist täuschend echt aussehende Kopie von der Ihnen bekannten Internetseite weiterleitet. Auf der manipulierten Internetseite angelangt, werden Sie aufgefordert persönliche Daten wie Passwörter, Kontodaten oder ähnliches anzugeben. Sind die Daten erst einmal abgeschickt, so sind Sie den Datendieben bereits ins Netz gegangen, welche nun im Besitz Ihrer Daten sind. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, was die Kriminellen mit den erbeuteten Daten in Ihrer Hand anstellen, die gängigsten Varianten sind Kreditkartenbetrug, Identitätsbetrug, Geld von Ihrem Konto abheben, Versenden weiterer Phishing E-Mails über Ihren E-Mail Account. Wie erkenne ich Phishing E-Mails? Mit ein bisschen Übung erkennen Sie betrügerische E-Mails schon auf den ersten Blick. Phishing Mails geben sich in den meisten Fällen durch bestimmte Merkmale zu erkennen. Die E-Mail auf diese Merkmale zu prüfen, kann Sie in der Regel schon vor Schlimmerem bewahren: Sie werden aufgefordert einen Link/Anhang zu öffnen Der angegeben Link sieht auf den ersten Blick echt aus, beim genaueren Hinschauen sieht man jedoch, dass dieser abgeändert wurde Sie werden aufgefordert sensible Daten einzugeben, um z.B. Ihr Konto zu entsperren oder einen Rabatt in Anspruch zu nehmen Die Zielseite, auf die Sie weitergeleitet werden, besitzt meist kein Sicherheitszertifikat Die E-Mail enthält Grammatik- und Rechtschreibfehler Die E-Mail ist nicht direkt an Sie adressiert Die E-Mail enthält eine unpersönliche Anrede bzw. Grußformel Die Absenderadresse ist verfälscht Ihnen wird gedroht bzw. Druck auf Sie ausgeübt (z.B. „In 3 Tagen wird Ihr Konto gesperrt, ändern Sie jetzt Ihr Passwort!“) Wie kann ich mich und meine Daten schützen? Mittlerweile wissen Sie, wie Sie Phishing E-Mails rechtzeitig erkennen. Am effektivsten schützen Sie sich, indem Sie nicht auf Nachrichten unbekannter Herkunft reagieren und die Aufforderung persönliche Daten preiszugeben ignorieren. Die nachfolgenden Tipps helfen, sich vor den Cyber-Attacken zu schützen: Seien Sie kritisch beim Lesen dubioser E-Mails und achten Sie genau auf Absender, Sprache und Inhalt E-Mails, SMS und sonstige Nachrichten von unbekannten Absendern ignorieren Im Umgang mit sensiblen Daten sollte die Kommunikation immer über eine gesicherte HTTPS-Verbindung erfolgen Prüfen Sie die Weiterleitung der Adresse, indem Sie den Mauszeiger auf den Link legen (nicht klicken!) Öffnen Sie niemals Links oder Anhänge aus solchen Nachrichten heraus Klären Sie Ihre Mitarbeiter auf und schulen Sie diese regelmäßig Fazit Die Methoden mit der Phishing Betrüger vorgehen, werden stets raffinierter und für das Opfer immer schwieriger zu identifizieren. Für Sie als regelmäßiger Nutzer des Internets ist es daher unumgänglich sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um möglichen Risiken vorzubeugen. Die Devise lautet in jedem Fall: Augen auf!

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