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Peter Schöne

Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie sich als Händler stetig weiterentwickeln, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu befriedigen und wettbewerbsfähig zu bleiben. In der Finanzbuchhaltung bedeutet ...

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie ...

Der Shop „Amazon Custom“ macht Produkte einzigartig und hebt sie so von Ange­boten der Konkurrenz ab. Er ermöglicht es Konsumenten, bestimmte Produkte zu personalisieren, anzupassen ...

Wer national und international expandieren will, braucht einen weltweit zuverlässigen Versand und kundenfreundliche Retourenlösungen in den Zielländern. Mit einem internationalen Zustellnetzwerk und der praktischen Versandabwicklung ...

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, ...

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in ...

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung ...

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt ...

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung ...

Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit um deine Produkte einer noch größeren Zielgruppe anzubieten? Deine Artikel sind dazu geeignet auch in andere Länder ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

FIBU-Schnittstellen: Zeitersparnis und weniger Fehler durch automatisierte Prozesse

Im umkämpften Onlinehandel müssen Sie sich als Händler stetig weiterentwickeln, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu befriedigen und wettbewerbsfähig zu bleiben. In der Finanzbuchhaltung bedeutet das: Immer mehr Systeme und Plattformen sowie immer komplexere Prozesse. Um manuelle Tätigkeiten und Fehler zu minimieren, bietet JERA FIBU-Schnittstellen für automatisierte Datenübertragungen zu Systemen wie Afterbuy an.   In den vergangenen Jahren haben sich die Payment-Prozesse im Onlinehandel stark verändert: Um auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzugehen, integrieren Marktplätze und damit Händler immer mehr Zahlungsmöglichkeiten. Was Kunden freut und im besten Fall dafür sorgt, dass sie erneut bei Ihnen bestellen, macht dies den Payment- und Afterpay-Prozess für Sie als Händler deutlich komplexer – vor allem aber das Accounting. Das liegt zum einen daran, dass die Zahlungsabwicklung je nach Marktplatz und Zahlungsdienstleister unterschiedlich erfolgt. Zum anderen muss jeder Buchung aber auch die richtige Bestellung und Rechnung zugeordnet werden. Das ist umso komplizierter, je mehr unterschiedliche Systeme und Plattformen involviert sind und gerade weil die Anzahl der Marktplätze immer weiter zunimmt, wird es zunehmend komplexer. Zahlreiche Händler erledigen diese Zuordnung und das Anlegen von Buchungsstapeln übrigens nach wie vor manuell. Insgesamt ist die Finanzbuchhaltung im Onlinehandel für Sie sehr aufwändig geworden. Gleichzeitig ist diese Fleißarbeit aber wichtig, um Unklarheiten und Rückfragen in der Zusammenarbeit mit dem Steuerbüro zu reduzieren.   Mit FIBU-Schnittstellen manuellen Aufwand im Accounting minimieren Das Positive an der Digitalisierung ist: Es gibt Wege, den neuen Herausforderungen mit neuen Technologien und Möglichkeiten zu begegnen. Für das Accounting ermöglichen integrierte FIBU-Schnittstellen einen automatischen und nahtlosen Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Systemen. Konkret heißt das, dass Abrechnungsberichte direkt aus dem ERP-System und den Systemen Ihrer Zahlungsdienstleister gezogen, konvertiert und aufgeschlüsselt und anschließend direkt an Ihre Buchhaltung ins System übergeben werden. Die FIBU-Schnittstellen von JERA machen dadurch die Finanzbuchhaltung nicht nur auf Ihrer Seite effizienter, sondern reduzieren auch den Aufwand für Ihr Steuerbüro erheblich. Denn die automatisierte und geordnete Übertragung der Daten reduziert manuelle Tätigkeiten auf beiden Seiten und ist deutlich weniger fehlerbehaftet als ein manueller Prozess. Das spart eine Menge Zeit auf beiden Seiten — und Sie als Händler sparen damit bares Geld. Zudem sorgt es für korrekte Buchführung zu jedem Zeitpunkt und vermeidet böse Überraschungen mit Fehlbuchungen aus der Vergangenheit, die im Zweifel schon einmal geschäftsgefährdend sein können. Es gibt verschiedene FIBU-Schnittstellen von JERA, mit denen Händler jegliche Prozesse der Finanzbuchhaltung, zum Beispiel die Datenübermittlung mittels Afterbuy, abbilden können. Afterbuy 2 DATEV: Automatischer Datenabgleich mit dem Steuerbüro Mit Afterbuy können Sie Ihren Einkauf, Warenein- und -ausgang sowie Bestands- und Lagermanagement zentral verwalten sowie damit verbundene Prozesse steuern und optimieren. Weitere Funktionen wie ein integriertes PIM- und CRM-System sowie Schnittstellen zu unterschiedlichen Marktplätzen und Shopsystemen machen Afterbuy zur All-in-One-Lösung im Geschäftsalltag. Mit der FIBU-Schnittstelle Afterbuy 2 DATEV von JERA wird die Finanzbuchhaltung für Sie als Afterbuy-Nutzer noch einfacher: Sämtliche Buchungsbelege aus Afterbuy sowie alle Buchungen aus dem ERP-System werden automatisch und sachgemäß in die FIBU-Schnittstelle importiert, alle offenen Forderungen werden mit den Zahlungseingängen abgeglichen und anschließend wird alles in das DATEV-Rechenzentrum per DATEV Buchungsdatenservice übertragen — inklusive Services und Informationen zu Lieferschwellen und VAT. (Übrigens: Sollte Ihr Steuerberater kein DATEV einsetzen, hält JERA auch weitere FIBU-Schnittstellen zu anderen gängigen Software-Systemen bereit.) Anschließend vergleicht die Schnittstelle offene Forderungen mit den Zahlungseingängen der Zahlungsdienstleister und sortiert die Buchungen zu fertigen Buchungsstapeln. Diese Vorarbeit erleichtert Ihrem Steuerbüro die Weiterverarbeitung und stellt eine ordnungsgemäße Buchung sicher. Moderne Möglichkeiten in der Buchhaltung zum eigenen Vorteil nutzen Die Zahlungsabwicklung und Finanzbuchhaltung im Onlinehandel verursachen durch die neue Vielfalt von Marktplätzen und Payment Services auf Seiten der Händler also großen Aufwand. Doch mit den FIBU-Schnittstellen von JERA und Afterbuy beherrschen Sie als Händler das Chaos und können Ihren Steuerberater beruhigen, indem die Prozesse automatisiert sind und die Fehlerquote damit reduziert wird. So können Händler sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: den Vertrieb und die Kundenzufriedenheit.

Preisanpassungen für Online-Händler leicht gemacht

Im E-Commerce herrscht ein starker Preiswettbewerb. Inflation, Wechselkursschwankungen und andere wirtschaftliche Entwicklungen haben aktuell starke Auswirkungen auf das Preisniveau in vielen Branchen. Große Player wie Amazon ändern teilweise mehrmals täglich die Preise ihrer Artikel. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch kleinere Unternehmen bei ihrer Preispolitik flexibel bleiben. Afterbuy-Kunden können ab sofort schnell und einfach auf Preisschwankungen reagieren, indem sie das neue Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ aktivieren. Jeden Tag betreten neue Player den E-Commerce-Markt. Der Preisdruck ist hoch – gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Aber auch andere Faktoren wie Angebot und Nachfrage, saisonale Veränderungen, Kundenverhalten und Konkurrenzpreise bedingen, Preise teils kurzfristig anpassen zu müssen. Sie als Online-Händler sollten sich daher dynamisch und schnell auf Entwicklungen einstellen können. Dabei unterstützt Sie Afterbuy: Schnell reagieren mit „Preisänderungen in der Produktübersicht“ Das neue Feature in Afterbuy „Preisänderungen in der Produktübersicht“ ermöglicht es Ihnen, Verkaufspreise direkt in der Produktverwaltung mit wenigen Klicks zu ändern. Der Prozess ist einfach und effizient gestaltet, sodass Sie kurze Reaktionszeiten realisieren können, um Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. So funktioniert es: Aktivierung: Sie können das Feature „Preisänderungen in der Produktübersicht“ unter „Konfiguration – Einstellungen – Sonstige Einstellungen“ auswählen. Nach Aktivierung kann der Hauptaccount direkt in der Produktübersicht die Verkaufspreise seiner Produkte ändern. Falls gewünscht, können Sie diese Funktion auch für Subaccounts freischalten lassen. Melden Sie sich dazu einfach beim Afterbuy-Support. Einfache Preisänderungen: Sobald die Funktion aktiviert ist, ändert sich das zuvor angezeigte Preisfeld „Verkaufspreis (VK)“ in ein Eingabefeld. Nun haben Sie die Möglichkeit, den Preis einfach und schnell anzupassen. Nachdem der neue Preis eingegeben wurde, kann die Preisänderung mit einem Klick auf „Update“ abgeschickt und gespeichert werden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Wie auch bei Bestandsänderungen über die Produktverwaltung werden Preisänderungen ebenfalls dokumentiert. Sie als Online-Händler können über das Symbol „P“ die Preisänderungsdetails aufrufen und nachvollziehen, wer, wann und wo welchen Preis verändert hat. Die Differenz zwischen dem alten und neuen Preis wird ebenfalls übersichtlich aufgeführt. Mit dieser praktischen Funktion bietet Afterbuy Ihnen eine effektive und zukunftsfähige Lösung, um flexibel auf die Preisschwankungen im Markt zu reagieren und in der dynamischen Welt des E-Commerce erfolgreich zu handeln. Nicht allein der Preis entscheidet – es braucht eine Strategie Damit Sie wissen, wann es sinnvoll ist, die Preise zu ändern, sollten Sie die Preisgestaltung Ihrer Mitbewerber im Auge behalten. Demnach können Sie Ihre eigenen Preise anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn Sie international tätig sind, beachten Sie die Auswirkungen von Wechselkursschwan­kungen auf Ihre Preise und passen Sie diese gegebenenfalls an, um Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Ländern zu gewährleisten. Konzentrieren Sie sich jedoch nicht nur auf den Preis, sondern bieten Sie Ihren Kunden auch einen Mehrwert. Exzellenter Kundenservice, schnelle Lieferung, Produktbewertungen und zusätzliche Dienstleistungen können dazu beitragen, Kundenbindung und -zufriedenheit zu erhöhen, auch wenn Ihre Preise etwas höher sind als die der Mitbewerber. Analysieren Sie dabei Ihre Zielgruppe und deren Kaufverhalten. Manche Kunden sind möglicherweise weniger preisempfindlich und bereit, etwas mehr für besseren Service oder einzigartige Produkte zu zahlen. Identifizieren Sie diese Kundengruppen und passen Sie Ihre Preisstrategie entsprechend an. Auch empfiehlt es sich, gelegentlich Sonderaktionen, Rabatte oder Bundle-Angebote einzu­führen, um Kunden anzulocken und den Umsatz anzukurbeln. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig Ihre eigenen Kostenstrukturen und suchen Sie nach Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Wenn Sie Ihre internen Kosten senken können, haben Sie möglicherweise mehr Spielraum bei der Preisgestaltung. So entwickeln Sie eine langfristige Preisstrategie, die Ihre Marktpositionierung, Zielgruppen und Wettbewerbsvorteile berücksichtigt.  

Mit anpassbaren Produkten Millionen von Amazon-Kunden erreichen

Der Shop „Amazon Custom“ macht Produkte einzigartig und hebt sie so von Ange­boten der Konkurrenz ab. Er ermöglicht es Konsumenten, bestimmte Produkte zu personalisieren, anzupassen oder zu konfigurieren, bevor sie diese beim Amazon Seller kaufen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach das geht und wie die „Amazon Custom“-Funktionen in Afterbuy abgebildet werden. In „Amazon Custom“ können Sie als Online-Händler Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ihre Produkte mit Texten, Bildern, Logos oder ähnlichem zu versehen. So werten Sie Ihr Angebot enorm auf und heben sich von Anbietern mit Standardprodukten ab. Die anpassbaren Produkte werden sowohl im Custom-Shop als auch in dem von Ihnen angegebenen Bereich ange­boten. Gängige „Amazon Custom“-Kategorien sind Küche, Office, Möbel, Haustiere, Kleidung, Schmuck, Sport und Spielsachen. Text-, Bild- und Produktkonfiguration als Anpassungsoptionen „Amazon Custom“ unterstützt drei Arten von Anpassungen. Mit der Funktion Textanpassung können Ihre Kunden Text zu den entsprechenden Produkten hinzufügen. Dazu stehen Farb- und Schriftoptionen in Seller Central bereit. Die Texte fließen dann beispielsweise als Gravur, Stickerei, Druck oder Malerei in die Produkte ein. Über die Funktion Bildanpassung versehen Kunden das gewünschte Produkt mit einem eigenen Bild. Diese Feature kann auch mit Text kombiniert werden. So lassen sich zum Beispiel Tassen, Kopfkissen oder Kuscheltiere individualisieren. Wenn Sie Ihren Kunden die Möglichkeit geben möchten, ihr eigenes Produkt noch umfang­reicher zu gestalten, können Sie das mit der Produktkonfiguration bzw. der Liste der Optionen bewerkstelligen. Über Seller Central können Sie diesbezüglich eine Reihe von Drop-down-Optionen erstellen. Mit der Funktion lässt sich auch eine zusätzliche Gebühr für die ausge­wählten Anpassungen festlegen. Wie der Verkauf mit angepassten Produkten funktioniert Um die Funktionen von „Amazon Custom“ in Ihrem Verkäuferkonto anzuwenden, ist eine Registrierung erforderlich. Individuelle Verkäufer müssen zunächst ein Upgrade ihres Kontos vornehmen und in den Verkaufstarif Professionelle Verkäufer wechseln. Dann können auch diese sich registrieren. Nach der Registrierung haben Sie als professioneller Verkäufer Zugriff auf alle Funktionen, mit denen Ihre Produktangebote angepasst und konfiguriert werden können. Der Verkauf mit angepassten Produkten kann nun beginnen. Um eine individuelle Anpassung einzu­richten, können Sie das Angebots-Tool von Amazon in Seller Central einsetzen. Und so funktioniert’s in Afterbuy Wir unterstützen Sie: Die drei Anpassungsoptionen in „Amazon Custom“ werden in Afterbuy übersichtlich abgebildet. Im ersten Schritt müssen Sie im SellerCentral die „Customized URLs“ (bzw. benutzerdefinierten URLs) aktivieren und Ihre Daten entsprechend anreichern, um die Angebote bei Amazon im Warenkorb anzeigen zu lassen. Der Endkunde kann dann im Warenkorb seine Individualisierungswünsche über die zuvor konfigurierten Optionen eintragen und wählen. In der Verkaufsübersicht in Afterbuy können diese Werte direkt angezeigt werden. Sie sehen diese Informationen unter dem Bestandsartikel-Symbol. In den Verkaufdetails werden die getroffenen Individualisierungen des Kunden aufgeführt. Weiterhin wird der Download des ZIP-Ordners zur Verfügung gestellt, in dem alle Informationen von Amazon zu finden sind (auch entsprechende Bilddateien). Über Amazon Costumization Informationen lässt sich eine entsprechende Vorschau anzeigen. Mehr dazu unter: Afterbuy-Wiki – Amazon Custom in Afterbuy abbilden Umsatzbringer – Konsumenten zahlen für die Optionen gerne mehr Mit „Amazon Custom“ verleihen Sie Ihren Produkten einen Mehrwert und erreichen so ein breiteres Publikum. Erfahrungen zeigen, dass die meisten Kunden dafür einen kleinen Aufpreis in Kauf nehmen. Individualisierte Produkte sind zum Beispiel beliebte Geschenke an Familien­mitglieder oder Mitarbeitende eines Unternehmens. Betätigen Sie diesen Hebel, um Ihren Umsatz zu potenzieren!

Grenzenloser E-Commerce – so einfach ist der internationale Versand

Wer national und international expandieren will, braucht einen weltweit zuverlässigen Versand und kundenfreundliche Retourenlösungen in den Zielländern. Mit einem internationalen Zustellnetzwerk und der praktischen Versandabwicklung wird grenzenloses Wachstum ganz einfach. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Online-Handel keine Grenzen kennt. Durch die zunehmende Vereinheitlichung von Regelungen, die den Handel in Europa betreffen, wird es immer einfacher, das Geschäft ins europäische Ausland zu erweitern. Aber auch über die Grenzen Europas hinaus wird der ausländische Absatzmarkt immer stärker genutzt. Einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zufolge verkaufen zwei Drittel der befragten Händler:innen an Endkunden ins Ausland. Einen fast gleich großen Anteil nimmt inzwischen der B2B Bereich ein mit 60% Verkäufen ins Ausland¹. Wer jetzt noch zögert, über die Landesgrenzen hinaus zu expandieren, fürchtet häufig Probleme beim Versand und bei der Retourenabwicklung. Als einen der fünf wichtigsten Gründe, die vom aktiven Verkauf ins Ausland abhalten, nennt jeder achte Befragte eine aufwändige Versandabwicklung. 36 Prozent nennen die komplizierte Zollabwicklung als Hindernis, 21 Prozent fürchten eine problematische Retourenabwicklung.² Doch international gut aufgestellte Logistiker wie DHL haben auf diese Anforderungen schon längst reagiert und bieten auch international schnelle und zuverlässige Lieferung, vielfältige Versandservices und einfache Abwicklung über das Geschäftskundenportal. Wachstum steigern durch internationalen Handel und Versand Laut der DIHK-Studie lassen sich die Umsätze durch grenzüberschreitenden Handel um 15 Prozent steigern. Wer von diesem Wachstum profitieren will, sollte wissen, dass Versand, Zollabwicklung und Retourenlösungen auch beim internationalen Handel unkompliziert und zuverlässig sind. DHL bietet hier mit dem Paket international und dem Europaket flexible Lösungen für die besonderen Anforderungen, die der Online-Handel an den internationalen Versand stellt. Dazu zählen hohe Erwartungen an die Kundenfreundlichkeit und eine einfache und zentrale Steuerung der gesamten Versandabwicklung. Europaweiter Versand mit dem Europaket Ein flächendeckendes Partnernetzwerk garantiert beim Versand in 32 europäische Länder schnelle und zuverlässige Laufzeiten, auch für Außengebiete. Geschäftskunden können wie beim nationalen Versand auch beim Europaket alles vom Geschäftskundenportal aus steuern, wie beispielsweise die Versandvorbereitung inklusive Generierung der EDI Daten, Abholung und Sendungsverfolgung oder die Bestellung des Verpackungsmaterials. Auch beim Europaket stehen die aus dem nationalen Versand gewohnten Services zur Verfügung, wie Sendungsverfolgung rund um die Uhr, mehrere kostenlose Zustellversuche, GoGreen oder Haftung gegen Verlust oder Beschädigung ohne Aufpreis bis zu 500 Euro. Wer hochpreisige Waren verkauft, kann eine zusätzliche Transportversicherung in Anspruch nehmen, um Waren bis zu einem Wert von 25.000 Euro sicher zu verschicken. Weltweiter Versand mit Paket international Mit dem Paket international erreichen Onlineshops ihre Kundschaft über Europa hinaus in 220 Ländern und Territorien. Um beispielsweise die Abholung der Sendung nach Kundenbenachrichtigung oder Abgabe von Retouren ganz einfach zu gestalten, wird das Postfilialnetz der Zielländer genutzt. Die flexibel wählbaren Services, wie zum Beispiel Wahl der Abrechnungsvarianten, Sperrgut oder Lieferung erst nach Auszahlung des Nachnahmebetrags wurden jetzt noch erweitert. In ausgewählten Zielländern gibt es nun auch die Möglichkeiten, mit Post Delivered Duty Paid die Zollabwicklung kundenfreundlich zu gestalten oder mit Closest Droppoint die Zustellung beim ersten Versuch zu garantieren. Für hohe Kundenzufriedenheit in den zollpflichtigen Ländern sorgt der Service Post Delivered Duty Paid. Der garantiert Käufer:innen höchste Preistransparenz, da sie keine Zollgebühren bezahlen müssen. Für einen einheitlichen Preis von 4 Euro ist der Service individuell buchbar und DHL kümmert sich um die Abrechnung der Zollgebühren mit dem Händler. Der Service gilt für das Vereinigte Königreich (ohne Nordirland) und in Planung sind auch Norwegen, Island und die Schweiz. Auch mit dem Service Closest Droppoint punkten Online-Händler:innen im internationalen E-Commerce. Damit haben Kund:innen die Möglichkeit, ihren Einkauf direkt zum nächsten Paketshop liefern zu lassen. Für den Versender bedeutet das keinen Mehraufwand, es genügt auch hier die Empfängeradresse. So ist die Zustellung beim ersten Versuch garantiert und ist auch noch günstiger. Denn die Versandkosten sind hier in der Regel geringer als bei der Haustürzustellung. Der Service ist aktuell schon in Dänemark, Österreich, Belgien, Finnland und Schweden buchbar. Individuelle Optionen mit der Retoure international Eine unkomplizierte und günstige Retourenmöglichkeit ist oft ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Auch international gibt es hier verschiedene einfache Möglichkeiten. So bietet DHL für die wichtigsten Länder in Europa mit der Retoure international flexible Lösungen, die zum jeweiligen Shop passen. Alle Varianten haben gemein, dass sie für Online-Händler:innen durch den Einheitspreis leicht abzurechnen sind. Der grenzüberschreitende E-Commerce bietet großes Wachstumspotenzial. Wer hier mit dem eigenen internationalen Shop oder über Plattformen mitwachsen will, kann auf einen schnellen, zuverlässigen und kundenorientierten internationalen Versand bauen. Mehr Informationen rund um den internationalen Versand finden Sie HIER. [1] DIHK Studie Seite 1, „Internationaler E-Commerce“ Internationaler E-Commerce – Chancen und Herausforderungen aus Händlersicht, 2019; https://www.dihk.de/resource/blob/12116/8ddcf861c6a7ed13af332158e8c1953f/dihk-ibi-studie-internationaler-e-commerce-data.pdf [2] ebd.

WEEE-Nummer in Afterbuy einfach integrieren

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen ihre WEEE-Reg.-Nr. anzugeben. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möch­ten, hat das eine neue Prüfpflicht zur Folge. Wir zeigen Ihnen heute, worauf Sie dabei achten müssen und wie einfach die Umsetzung in Afterbuy funktioniert. Die in Europa geltende WEEE-Richtlinie wird durch das Elektrogesetz (ElektroG) in deutsches Recht umgesetzt. Die Richtlinie regelt den Vertrieb sowie die Rücknahme und die sachgemäße Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten innerhalb des europäischen Währungsraums. Online-Händler müssen gemäß ElektroG die erforderlichen Informationen bereitstellen, welche die Prüfung der Herstel­lerregistrierung ermöglichen. Integration und Anzeige der WEEE-Reg.-Nr. in Afterbuy Sie als Online-Händler sind gemäß ElektroG verpflichtet, bei den angebotenen Geräten die WEEE-Reg.-Nr. anzugeben und damit für Transparenz in Bezug auf die Geräteherkunft zu sorgen. Die WEEE-Nummer können Sie in Afterbuy unter Konfiguration > Einstellungen > Rechnungs- und Lieferein­stellungen hinterlegen. Sobald die Nummer in Afterbuy eingepflegt ist, wird sie in Ihrem Afterbuy-Shop berücksichtigt. Ab sofort kann die WEEE-Nummer als Variable beispielsweise für Rechnungs- oder E-Mail-Vorlagen genutzt werden. Die Variable <-WEEERegNr-> können Sie dafür einfach in Ihre Vorlagen an der gewünschten Stelle integrieren. Dabei ist zu beachten: Bei der Angabe auf Rechnungen empfiehlt sich die Platzierung der Variable in Kombination mit der Herstelleranschrift. Sobald die WEEE-Reg.-Nr. hinterlegt ist, ist sie im Afterbuy-Shop auf der jeweiligen Produkt­detailseite ersichtlich. Also an der Stelle, an der das betreffende Produkt mit allen wesentlichen Merkmalen und Preis­bestand­teilen vorgestellt wird. Die Nummer wird dort direkt unterhalb der Punkte „Verfügbarkeit“ und „Energieeffizienz“ angezeigt. Sie kann aber auch im Impressum des Afterbuy-Shops aufgeführt werden. Das Impressum können Sie unter Rechtliche Texte bearbeiten, und die Angabe können Sie dann an der gewünschten Stelle vornehmen. WEEE-Registrierungsnummer auf den Marktplätzen separat hinterlegen Die Änderungen des Elektrogesetzes haben auch Auswirkungen auf die einzelnen Marktplätze. Diese dürfen Elektrogeräte ab dem 01.07.2023 nur noch verkaufen, wenn vorab geprüft wurde, ob die am Produkt hinterlegte Kombination aus Marke, »Geräteart laut ElektroG« und »WEEE-Reg.-Nr. DE« beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Dafür müssen einige Informa­tionen übermittelt werden. Die Prüfung ist ein wichtiger Schritt, damit keine nicht konformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Amazon, eBay & Co. sehen vor, dass die Angaben gemäß ElektroG im Portal selber in den ent­sprechenden Einstellungen hinterlegt werden. Auf Amazon lässt sich die WEEE-Reg.-Nr. im Compliance-Portal hinterlegen, bei eBay wird dieWEEE-Registrierungsnummer für elektrische und elektronische Geräte (EEE) im eBay-Konto eingetragen und bei Kaufland im Seller Portal in der Rubrik EPR compliance – WEEE number angegeben. Beim Online-Marktplatz Hood können Sie die WEEE-Reg.-Nr. unter Angaben zur Rücknahme- und Verwertungspflichten > EAR / WEEE-Nr. integrieren. Es geht aber auch einfacher. Manche Marktplätze geben die Möglichkeit, die Registrierung der WEEE-Nummer über Partner vornehmen zu lassen. Auch bieten sie teilweise weitere Services im Hinblick auf die erweiterte Herstellerverantwortung an. Produktspezifische Angaben bei OTTO-Listings Bei OTTO Market besteht eine Besonderheit. Der Marktplatz sieht vor, dass die Angaben produktspezifisch erfolgen. Das bedeutet, dass bei jedem Listing eines Artikels, dessen Produktgruppe betroffen ist, die Angaben in den Merkmalen übergeben werden müssen. Die Merkmale werden dabei über die entsprechenden Kategorien direkt in den Lister geladen. Das kann auf zweierlei Weise geschehen: Zum einen unter Product Compliance > Geräteart laut ElektroG und Marke laut ElektroG (ear), zum anderen in der Rubrik Technische Daten > WEEE-Reg.-Nr. DE. Bei letzterem ist lediglich die 8-stellige Nummer ohne Präfix gefordert. Mit den neu geschaffenen Einstellungsmöglichkeiten in Afterbuy werden Sie als Online-Händler der Neufassung des ElektroG vollends gerecht. Sie tragen damit dazu bei, die nachhaltige Wiederverwendung, das Recycling und die umwelt­gerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern – und damit die Umweltaus­wirkungen von Elektroschrott zu reduzieren.

Marktplätze in der (Prüf-)Pflicht: Neufassung des ElektroG

Mit der Neufassung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten – und somit auch Marktplätze und Online-Händler – nun verstärkt in der Pflicht, bestimmte Vorgaben einzuhalten. Ab dem 1. Juli 2023 gilt die Prüfpflicht für Marktplätze gemäß dem ElektroG3. Das bedeutet, dass Marktplätze Elektrogeräte nur dann zum Verkauf anbieten dürfen, wenn vorab geprüft wurde, ob die Kombination aus Marke, „Geräteart laut ElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim Elektro-Altgeräte Register (ear) registriert ist. Das stellt auch Online-Händler vor neue Anforderungen. Wir zeigen, was das genau bedeutet. Das ElektroG stellt in Deutschland die Umsetzung der europäischen WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment)-Richtlinie dar. Die WEEE wurde eingeführt, um die Umweltauswirkungen von Elektroschrott zu reduzieren und nachhaltige Wiederverwendung, Recycling und umweltgerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten zu fördern. Ziel ist es, die ordnungsgemäße Entsorgung und Verwertung von Elektronikgeräten durch die Hersteller, Importeure oder Händler zu sichern. Gemäß § 6 Abs. 3 ElektroG ist jeder Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, beim Anbieten sowie auf Rechnungen seine WEEE-Nummer anzugeben. Die neue Prüfpflicht hat zur Folge, dass Marktplätze vor dem Verkauf eines Elektrogerätssicherstellen müssen, dass der jeweilige Hersteller die gesetzlichen Vorgaben erfüllt undordnungsgemäß registriert ist. Die Prüfung der Kombination aus Marke, „Geräteart lautElektroG“ und „WEEE-Reg.-Nr. DE“ beim ear ist ein wichtiger Schritt, damit keine nichtkonformen oder illegalen Elektrogeräte mehr auf Marktplätzen angeboten werden. Durch diese Prüfpflicht und die Einhaltung des ElektroG soll auch der Schutz der Verbraucher gewährleistet werden. Nicht registrierte Hersteller oder Elektrogeräte, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, dürfen nicht mehr auf den Marktplätzen verkauft werden. Dies stellt sicher, dass die Elektrogeräte den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen, korrekt entsorgt werden können und keine Umweltgefährdung darstellen. Was bedeutet das für Marktplätze und Online-Händler? Marktplätze sind nun gefordert, ihre internen Prozesse anpassen. Sie müssen geeigneteMaßnahmen ergreifen, um die Prüfpflicht zu erfüllen, beispielsweise durch die Implementierung von Überprüfungssystemen und -verfahren. Wenn Marktplätze gegen die Prüfpflicht verstoßen, kann dies weitreichende rechtliche Konsequenzen haben, zu Bußgeldern oder anderen Sanktionen führen. Für Online-Händler, die Elektroprodukte auf Marktplätzen verkaufen möchten, hat diePrüfpflicht demnach auch Auswirkungen. Die Marktplätze werden Mechanismen einführen, um die Prüfung der Herstellerregistrierung durchzuführen. Online-Händler müssen die erforderlichen Informationen bereitstellen. Gemäß der WEEE-Prüfpflicht müssen sich auch Online-Händler selbst beim ear registrieren. Denn die Registrierungspflicht gilt für Hersteller sowie für Vertreiber (demnach auch Online-Händler). Die genauen Anforderungen und der Registrierungsprozess können je nach Land und den nationalen Umsetzungen der WEEE-Richtlinie variieren. Es ist wichtig, sich mit den spezifischen Vorgaben in Ihrem Land vertraut zu machen und die Registrierung rechtzeitig vorzunehmen. Zudem ist es ist ratsam, sich bei Unsicherheiten bei den zuständigen Behörden oder dem ear über die genauen Registrierungsanforderungen und -verfahren zu informieren. Wir arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, den Anforderungen der einzelnen Marktplätzegerecht zu werden. Update coming soon!

Verkaufen ohne (Landes)Grenzen

Der Online-Verkauf von Waren ins Ausland kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Für Online-Händler gibt es gute Gründe, den Sprung über die Landesgrenzen zu wagen und auch in anderen Ländern ihre Produkte anzubieten. Denn die Zahl der potenziellen Kunden vervielfacht sich und die Umsätze lassen sich deutlich erhöhen. Studien zeigen mögliche Stei­gerungsraten von 10 bis 15 Prozent durch Cross Border E-Commerce. Afterbuy gibt Ihnen als Online-Händler wichtige Tools und Schnittstellen an die Hand, mit denen Sie Ihr Geschäft international erweitern und die Anbindung an große Marktplätze einfach realisieren können. Der sogenannte Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen zunehmend den „Online-Handel ohne Grenzen“, da er eine größere Auswahl verspricht. Die Preise im Ausland sind zudem mitunter günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar. Dafür werden auf Kundenseite auch mal längere Wartezeichen in Kauf genommen. Diese Internationalisierung des Handels ist Ausdruck einer globalisierten Gesellschaft.  Mit Cross Border E-Commerce in Europa starten Wer über Landesgrenzen hinweg verkaufen möchte, sollte sich zunächst auf den Verkauf in Europa fokussieren. Die Europäische Union erleichtert den grenzüberschreitenden Online-Handel sukzessive. Da hier alle Marktteil­nehmer in ähnlichen Zeitzonen agieren, gelten zunehmend länderübergreifende Standards. Dazu kommt der Euro als – in weiten Teilen der Union – einheitliche Währung. Online-Händler profitieren zudem von der geografischen Nähe innerhalb des europäischen Kontinents. Cross Border E-Commerce ist jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Das Konsum­verhalten kann innerhalb Europas von Land zu Land unterschiedlich sein und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Für die meisten Güter entfallen jedoch Zölle, wenn der Warenverkehr innerhalb der EU stattfindet. Einfache Umsetzung mit Multi-Channel-Software Der Cross Border E-Commerce bietet viele Vorteile wie neue Umsatzpotenziale, erfordert in der Regel aber mehr Aufwand und Know-how. Dabei kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Die verschiedenen Verkaufskanäle können mit der Lösung von Afterbuy intelligent koordiniert und gesteuert werden. Das professionelle Channel-Management regelt die einfache Integration aller Kanäle, bietet ein strukturiertes Management und das Kundenverhalten kann besser gesteuert werden. Dadurch ergeben sich unter anderem Einsparpotenziale und damit wirtschaftliche Vorteile. Afterbuy unterstützt Cross Border E-Commerce auf mehreren Ebenen. Mit Afterbuy lässt sich das Geschäft zum Beispiel parallel auf vielen Marktplätzen skalieren. Das Potenzial von internationalen Marktplätzen ist für Online-Händler besonders groß. Der Handelsriese Amazon zum Beispiel wächst stetig – und das weltweit. Die globale Reichweite von Amazon und anderen Marktplätzen können Sie nutzen, um Ihren Handel über die Landesgrenzen hinaus auszubauen. Über Afterbuy können beispielsweise verschiedene Amazon-Marktplätze bedient werden, wie unter anderem neuerdings der Amazon-Marktplatz Türkei. Da es bei Amazon für jede Länderregion eine eigene Plattform gibt, werden für die verschiedenen Länder verschiedene Accounts benötigt. In den Afterbuy-Ein­stellungen lässt sich unter Amazon Datenzugriff ganz einfach die gewünschte Site auswählen. In unserem Beispiel wäre das „TR“ für die Türkei. Amazon ordnet das Land in die Region „EUROPE“ ein. Wird bei Site nun „EUROPE“ ausgewählt, kann die Türkei als Land explizit mit eintragen werden, sofern der Marktplatz bedient werden soll. Dies lässt sich unter Marktplätze, die vom Account bedient werden, bewerkstelligen. Zollinformationen einfach übermitteln und Paketscheine drucken Afterbuy unterstützt auch hinsichtlich Versand und Retouren. Zum Beispiel bei der Übermittlung von benötigten Zollinformationen. Diese sind bezüglich Schweiz und Vereinigtes Königreich bei einer DHL-Retoure mittlerweile verpflichtend. Die „DHL Retoure International“ ist daher um die Pflichtfelder des CN23-Dokumentes für das Vereinigte Königreich – analog zur Schweiz ­– erweitert worden. In allen Fällen, in denen ein CN23-Dokument erforderlich ist, wird dieses in Afterbuy mit ausgegeben. Wir unterscheiden hierbei zwischen der Beilege- und der Bedarfsretoure. Die Beilegeretoure erzeugt das System beim Paketscheindruck, so dass sie dem Paket beigelegt werden kann; die Bedarfsretoure wird bei Bedarf erzeugt, zum Beispiel dann, wenn der Endkunde einen Retourenwunsch äußert. Beim Drucken von Paketscheinen hilft die Funktion Afterbuy-Shipping, welche in der Verkaufsüber­sicht zu finden ist. Die Verkäufe lassen sich dort filtern und nach der Suche können die entsprechen­den Vorgänge aus den Ergebnissen der Filterung ausgewählt werden. Und das funktioniert so: Alle auswählen > Paketschein drucken > Ausführen. Alternativ können Sie in den Verkaufsdetails den Link Paketschein aufrufen. Bei Paketscheindruck lässt sich dann einer der angebundenen Versanddienstleiter wie DHL, DPD oder UPS auswählen. Internationales Verkaufen schrittweise angehen Mit diesen und anderen Tools sowie der Erschließung der internationalen Absatzmöglichkeiten über Marktplätze wie Amazon unterstützt Afterbuy Sie beim internationalen Handel. Das gewährleistet einen reibungslosen Cross-Border-Trade und den schnellen Eintritt in den angrenzenden Auslands­markt. Gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor und testen Sie den Verkauf zunächst in einzelnen Ländern oder auf einzelnen Marktplätzen und weiten Sie Ihr Business damit sukzessive auf inter­nationaler Ebene aus. Es zahlt sich aus.

Wie Online-Händler von KI profitieren

Was haben KI und Kinder gemeinsam? Beide besitzen die Fähigkeit, zu lernen und das Erlernte anzuwenden. Durch unzählige Wiederholungen einzelner Wörter und wichtige Informationen erlernt das Kind im Laufe der Zeit Zusammenhänge zwischen Aktionen und Reaktionen. Es wendet das Wissen an, fängt an zu sprechen und wird immer schlauer. So auch die Künstliche Intelligenz. Sie sorgt aktuell für reichlich Aufsehen und hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Hier gilt es, Chancen und Risiken abzuwägen. Wir zeigen Ihnen als Online-Händler, wie Sie sich die Vorteile sinnvoll zunutze machen können. Wie Mensch und Maschine lernenKind und KI teilen sich nicht nur die ersten beiden Buchstaben: Die Parallelen beim Erlernen neuer Fähigkeiten sind deutlich erkennbar. Auch die Künstliche Intelligenz ist auf große Mengen Informationen und Feedback angewiesen. Bevor Algorithmen Ergebnisse produzieren, müssen die Computerprogramme intensiv trainiert werden. So wie Kindern, die etwas richtig machen, positives Feedback zuteil wird, werden auch die Programme belohnt, während negatives Feedback ihnen signalisiert, beim nächsten Mal eine andere Reaktion zu zeigen. Kurz: Positive Bewertungen führen zur Verstärkung des jeweiligen Musters, negative Bewertungen lassen es verblassen. So lohnt sich KI für den Online-HandelEin Beispiel aus der Welt, bevor es KI gab: Ein Online-Händler wollte mit einer Werbekampagne die Aufmerksamkeit auf seinen Online-Shop lenken und hatte bereits eine konkrete Idee. Auf einem Online-Banner sollte ein kleiner Junge zu sehen sein, der mit einem Anzug bekleidet und einem Telefon in der Hand, in einem Gang eines Logistiklagers steht und sympathisch in die Kamera lächelt. Der Online-Händler hätte damit versucht, zu signalisieren, dass es seinen Shop zwar noch nicht allzu lange gibt, die Auswahl in den Regalfächern dafür aber erheblich groß wäre. Dann wäre es zur Umsetzung gekommen. Entweder hätte der Händler ein aufwendiges Shooting im Logistiklager buchen müssen. Dafür wäre dann ein Fotograf oder eine Fotografin angereist, mit Visagistin, Licht und weiteren Utensilien. Und dann hätte es noch weitere Tage gedauert, bis das fertige Ergebnis nachbearbeitet und der erste Entwurf übermittelt worden wäre. Oder die zweite Möglichkeit wäre gewesen, jemanden zu engagieren, der bestehende Bilder in einer Bilderdatenbank recherchiert und anschließend aufwändig zu einer Collage verarbeitet hätte. Doch jetzt gibt es KI-Programme zur Text- und Bilderstellung. So sehen die Ergebnisse aus: Tipps für KI-Tools zum Erstellen von Texten und Bildern Wir haben das KI-Tool Canva für die fiktive Werbekampagne rotieren lassen. Und die Resultate sind erstaunlich realistisch. Die KI-Tools zur Text- und Bilderstellung stecken zwar noch in den Kinderschuhen, lernen aber in rasantem Tempo dazu. Es gilt nun, nicht kopflos sämtlichen KI-Trends zu folgen, sondern zu schauen, wie die Programme Entlastung und Mehrwert bringen können. Mit Chat GPT beispielsweise können Sie sich als Online-Händler bei der Ideenentwicklung für eine Werbekampagne inspirieren lassen oder Texte für Produktbeschreibungen erstellen lassen. Auch können Sie z. B. spannende Motivideen für interessante Onlineshop-Bilder kreieren. Überträgt man seine Impulse auf Bild-KI-Anbieter wie „Jasper Art“, „Midjourney“ und „Canva“, nehmen diese in Sekundenschnelle Gestalt an. Sie als können sich so einerseits mit kreativen Inhalten von Mitbewerbern abheben und spaten gleichzeitig bei der Erstellung von Produkttexten, Shopbeschreibungen und im E-Mail-Marketing enorm Zeit und Kosten ein. Auch Afterbuy befindet sich auf dem Weg, für Sie weiteres Potenzial durch den Einsatz von KI zu erschließen. Die Planung dafür ist in vollem Gange.

Was liegt für den E-Commerce 2023 im Trend?

Lieferkettenprobleme und Inflation hemmen den E-Commerce. Dazu kommt eine Konsum­zurückhaltung der Verbraucher. Der Innovationsdruck auf die Branche steigt. Online-Händler sind gefordert, neue Wege zur Kundengewinnung und -bindung zu gehen. Mit nahtlosen Einkaufs­erlebnissen, kanal- und grenzübergreifenden Angeboten sowie nachhaltigen Produkten und Prozessen kann das Geschäft wieder angekurbelt werden. Denn diese Entwicklungen entsprechen den aktuellen und künftigen Bedürfnissen der Konsumenten. Wir beleuchten, wie Sie als Online-Händler von diesen und weiteren Trends profitieren können. Omnichannel: Kanalübergreifend agieren Der Vertriebsansatz Omnichannel ist nicht neu, gewinnt aber in diesem Jahr weiter an Relevanz. Er bietet Verbrauchern über verschiedene Kanäle hinweg ein komfortables und nahtloses Einkaufs­erlebnis. Denn der Kunde von heute und morgen möchte barrierefrei über verschiedene Kanäle mit Marken interagieren und Produkte aus diversen Quellen beziehen. Sie als Online-Händler sollten daher auf so vielen für Ihre Ziel­gruppen relevanten Kanälen wie möglich präsent sein. Dies bedeutet in der Regel sowohl die Integration von Online- als auch Offline-Kanälen. Mit dem Wegfall der Corona-Beschränkungen rücken zudem stationäre Geschäfte wieder mehr in den Fokus der Verbraucher. Ein Mix aus Online-Verkaufsplattformen und physischem Geschäft oder Showroom kann für Händler, zum Beispiel in Branchen wie Bekleidung oder Einrichtung, als Omni­channel-Strategie sinnvoll sein. An dieser Stelle gewinnen auch Services an Bedeutung: beispiels­weise die Bereitstellung flexibler Abwicklungs- und Rückgabeoptionen für höchsten Komfort. So flexibel und mobil wie möglich Die Zeiten, in denen Verbraucher primär in ein Geschäft gingen, um zum Beispiel Kleidung oder Möbel zu kaufen, sind längst vorbei. Oft finden Käufe von der Couch aus statt, wenn der stationäre Handel geschlossen hat. Das mobile Einkaufen wird gerade bei jungen Generationen immer mehr zur priorisierten Variante. Online-Händler sollten die mobilen Einkaufserlebnisse stetig verbessern. Große Marken bieten oftmals eigene Apps für Bestellungen oder haben ihre Onlineshops zumindest für das mobile Einkaufserlebnis optimiert. Verbraucher sollten mit wenigen Klicks Bestellungen aufgeben können. Landesgrenzen überschreiten – Reichweite erhöhen Ein weiterer Trend ist der Online-Verkauf von Waren ins Ausland. Der Cross Border E-Commerce setzt auf Internationalisierung und verleiht angebotenen Produkten mehr Reichweite. Konsumenten bevorzugen diesen Weg immer mehr, da die Preise im Ausland teils günstiger und bestimmte Waren im Inland nicht verfügbar sind. Sie nehmen dafür auch längere Wartezeichen in Kauf. Grenzüber­schreitender Handel kann ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie für das eigene E-Commerce-Geschäft sein. Die Zahl der Kunden und Umsätze lässt sich so um ein Vielfaches erhöhen. Cross Border E-Commerce ist jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden, denn das Konsum­verhalten ist von Land zu Land unterschiedlich und auch Versand, Logistik und Retourenabwicklung sind nicht allgemeingültig. Dazu kommen regulatorische Vorschriften und eventuell Zölle. Das alles erfordert Aufwand und Know-how. Hier kann Software für den Multi-Channel-Handel unterstützen. Bewusst und nachhaltig handeln Da die Zahl umweltbewusster Kunden stetig zunimmt, gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit im E-Commerce rasant an Bedeutung. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte sowie nachhaltige Herstellungsprozesse. Sie sind oftmals bereit, dafür einen höheren Produktpreis zu zahlen. Händler können sich diese Entwicklung zunutze machen und zum Beispiel ihr Image steigern, indem sie kommunizieren, inwieweit sie bewusst und fair handeln. Stellhebel für mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce gibt es beispielsweise bei Verpackung, Logistik und Retourenmanagement. Auf Nummer sicher gehen Dem „DDoS Threat Intelligence Report“ von Netscout aus dem Jahr 2022 zufolge, ist der E-Commerce das zweitstärkste Angriffsziel von Cyberkriminellen in Deutschland. Nur die Datenverarbeitungs­dienste sind gefährdeter. Attacken auf Online-Shops sind also keine Ausnahme und können Umsatz­einbußen oder Imageschäden für Händler nach sich ziehen. Eine umfassende Cyberstrategie ist daher existenziell. Die Versand- und Bezahlprozesse müssen sicher sein. Online-Händler sollten daher ausnahmslos auf sichere Zahlungsmethoden setzen, die den Schutz sensibler Kundendaten jederzeit gewährleisten. Schaltzentrale für den E-Commerce der Zukunft Um diese Herausforderungen ganzheitlich lösen zu können, ist eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze erforderlich. Die SaaS-Lösung Afterbuy ist eine Cloud-basierte Komplettlösung zur Prozessautomatisierung im Online-Handel. Sie fungiert als zentrale Schaltstelle für sämtliche Verkaufsaktivitäten über die verschiedenen Kanäle sowie den eigenen Online-Shop.

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