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Peter Schöne

Hood.de – warum sich das Listing 2026 für Afterbuy-Nutzer lohnt eBay und Amazon kennt jeder. Aber wer Gebühren im Griff behalten will und lieber mit ...

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Nachdem wir Ihnen in den letzten Wochen bereits die Produktbestellliste vorgestellt haben, geht es jetzt an die Bestelldurchführung. Wichtig vorweg: Das Bestellwesen läuft heute regulär ...

Gastbeitrag: Nutzen Sie die Vorteile des Internets jetzt für Ihren Großhandelseinkauf Martina Schimmel, Geschäftsführerin von zentrada, lädt Sie zu einem Blick in die europaweite Großhandelsplattform ...

Wichtiger Sieg gegen Herstellerbeschränkungen – und was 2026 wirklich gilt 2015 hat das Bundeskartellamt Asics für pauschale Online-Beschränkungen gerüffelt. Verbotene Preisvergleichsmaschinen, pauschale Marktplatzverbote, zu enge ...

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy ...

Gutscheine mittlerweile das beliebteste Geschenk der Deutschen Klarer Trend: 2025 führen Geschenkgutscheine die Wunschlisten an. Laut Handelsverband liegen Geschenkgutscheine mit 29 Prozent ganz vorn, vor ...

Alles rund um Afterbuy
und die E-Commerce-Szene

Hood.de 2026: Darum lohnt sich das Listing

Hood.de – warum sich das Listing 2026 für Afterbuy-Nutzer lohnt eBay und Amazon kennt jeder. Aber wer Gebühren im Griff behalten will und lieber mit einem deutschen Marktplatz arbeitet, sollte Hood.de auf dem Zettel haben. Seit Februar 2024 gehört Hood.de zur The Platform Group, die das System aktiv weiterentwickelt und ausbaut[1]. Laut eigenen Veröffentlichungen verkaufen auf Hood.de rund 5.000 Händler, die Plattform verzeichnet je nach Zeitraum um zwei bis drei Millionen Besucher monatlich[2][3]. Warum Hood.de? Hood.de ist seit 2000 am Start und positioniert sich als fairer Generalist mit Fokus auf Kategorien wie Baumarkt, Garten, Möbel, Sport und Gesundheit[3][2]. Einstellgebühren fallen keine an. Die Verkaufsprovision liegt je nach Kategorie aktuell zwischen 4 und 11 Prozent[4][5]. Zusätzlich gibt es eine Tiefpreisgarantie auf die Verkaufsgebühren im Vergleich zu großen Marktplätzen wie Amazon, eBay, Kaufland und OTTO[6]. Reichweite gibt’s nicht nur auf Hood.de selbst. Der Marktplatz speist Angebote in relevante Kanäle wie Google Shopping, Bing Shopping, idealo oder billiger.de ein. Das kostet dich nichts extra und hilft bei der Sichtbarkeit deiner Artikel[7]. Was bieten mir die einzelnen Shop-Kategorien? Gold-Shop: bis zu 500 aktive Artikel, 8 Bilder pro Artikel inklusive, Varianten mit 2 Dimensionen, bevorzugte Platzierung. Preis bei jährlicher Zahlung 21 Euro pro Monat, bei monatlicher Zahlung 25 Euro[4]. Platin-Shop: bis zu 20.000 aktive Artikel, 25 Bilder pro Artikel inklusive, Varianten mit 5 Dimensionen, Top-Platzierung, XXL-Fotos inklusive. Preis bei jährlicher Zahlung 32 Euro pro Monat, bei monatlicher Zahlung 39 Euro[4]. Importe und API: Im Gold-Shop sind 2.000 Importe pro Monat enthalten, im Platin-Shop 20.000. Darüber hinaus kostet jeder weitere Import 0,01 Euro. API-Calls für Updates und Bestellabrufe sind kostenfrei[4]. Für wen lohnt sich das Listen bei Hood.de? Wenn du Produkte aus den genannten Kernbereichen verkaufst, passt Hood.de sehr gut ins Portfolio. Dank niedriger Gebühren bleiben deine Preise wettbewerbsfähig, und die Anbindung an Preissuchmaschinen und Google Shopping verstärkt die Reichweite deiner Angebote[7][2]. Für Afterbuy-Nutzer ist der Einstieg besonders unkompliziert. Es gibt eine direkte Anbindung an Hood.de, über die du Produkte komfortabel listen und laufend updaten kannst. Preis- und Bestandsabgleich sind dafür vorgesehen und sparen dir manuelle Arbeitsschritte[8][9][10]. Wie liste ich meine Produkte bei Hood.de? 1. Shop wählen und Konditionen checken: Richte deinen Hood-Shop ein und entscheide dich für Gold oder Platin. So hast du Preise, Bilderkontingent und Varianten im Griff[7][4]. 2. Afterbuy verbinden und Abgleich aktivieren: Verbinde Afterbuy mit Hood.de und aktiviere den Preis-/Mengenabgleich, damit Bestände und Preise automatisch aktuell bleiben[8][9]. 3. Produkte listen: Lege deine Artikel im Afterbuy Lister an und spiele sie auf Hood.de aus. So steuerst du zentral und sparst dir doppelten Pflegeaufwand[10][8]. Wichtiger Gebührenhinweis Die Provisionssätze sind kategoriebasiert. Ab 1. April 2026 ändert Hood.de einzelne Kategorien, zum Beispiel steigt Software auf 11 Prozent, Business & Industrie auf 11 Prozent. Prüfe vor dem Listen deine Kategorie, damit die Kalkulation sauber passt[5]. Wir empfehlen: Einfach mal testen Starte mit ein paar gut drehenden Artikeln, beobachte Preis, Sichtbarkeit und Conversion. Wenn die Zahlen passen, skalierst du. Hier geht’s zum Shop-Setup[7]. Quellen 1. The Platform Group: Übernahme von Hood.de, 16.02.2024[1] 2. Hood.de Top-News: „Hood.de steigert Attraktivität für Händler und Käufer“, 28.06.2024[2] 3. neuhandeln.de: „Hood.de wird 25“, 19.11.2025[3] 4. Hood.de Hilfe: Gebühren und Shop-Pakete (Gold, Platin, Importe, API)[4] 5. Hood.de Hilfe: Übersicht Verkaufsprovisionen inkl. Änderungen ab 01.04.2026[5] 6. Hood.de: Tiefpreisgarantie für Verkaufsgebühren[6] 7. Hood.de: Shop einrichten, Reichweiten-Kanäle inkl. Google Shopping[7] 8. Hood.de Hilfe: Produkte listen und updaten mit Afterbuy[8] 9. Afterbuy Blog: Verbesserungen des Hood-Listers inkl. Preis-/Mengenabgleich[9] 10. Afterbuy: Produktseite, Marktplatz-Lister und Anbindungen[10]

Gastbeitrag: Entspannt durchs Weihnachtsgeschäft mit der Hermes WunschZustellung

Gastbeitrag: Entspannt durchs Weihnachtsgeschäft mit der Hermes WunschZustellung Das Weihnachtsgeschäft steht wieder vor der Tür. Die Paketmengen ziehen an: 2024 wurden in Deutschland rund 4,29 Milliarden Sendungen transportiert, der Trend ist wieder positiv.[1] Kundinnen und Kunden wollen ihre Zustellung heute selbst steuern. Genau dafür gibt es die Hermes WunschZustellung mit vier kostenlosen Services: WunschPaketShop, WunschNachbar, WunschAblageort und WunschTag.[2] Wie funktioniert die WunschZustellung? Der Zugriff läuft direkt über die Sendungsverfolgung auf myhermes.de oder über die Hermes App. Dort lässt sich die Zustellung bis kurz vor der Lieferung anpassen.[2][3] Praktisch: Nach Eingabe der Sendungsnummer einfach unter „Zustellung ändern“ den passenden WunschService wählen und zur Bestätigung die Empfänger‑PLZ eintragen. Die vier WunschServices sind kostenlos.[2] Ebenfalls hilfreich ist die Paketankündigung per E‑Mail. Sie informiert über den geplanten Zustellzeitraum und führt Empfänger in die Optionen der WunschZustellung.[5] Wie können Sie die Wünsche Ihrer Kunden ohne großen Aufwand erfüllen? Wichtigster Hebel: Übermitteln Sie die E‑Mail‑Adresse Ihrer Kundschaft an Hermes. Dann verschickt Hermes die Paketankündigung direkt an die Empfänger und diese können die WunschZustellung ohne Umweg nutzen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in den AGB für Geschäftskunden geregelt.[4] Technisch ist das schnell eingebunden: Afterbuy bietet eine direkte Anbindung an Hermes (HSI/Hermes Profi Paket Service). Sendungsnummern und Statusmeldungen laufen automatisch zurück in Afterbuy, Sie sparen Klicks am Packtisch.[6][7] Informieren Sie Kundinnen und Kunden früh: Weisen Sie schon im Check‑out und in der Versandbestätigung auf die WunschZustellung hin und verlinken Sie direkt zur Sendungsverfolgung oder zu einem PaketShop‑Finder.[2] Material und Integration für Ihren Shop Statt des alten Shop‑Tools finden Sie heute im Hermes Download‑Center „Klare Sache“ aktuelle Textbausteine, Logos, Links und Beispieldarstellungen für Shop und Mails.[8][9] Für die bequeme PaketShop‑Suche im Check‑out gibt es den offiziellen Hermes ParcelShopFinder als Widget oder per Direktlink inklusive Callback, Dokumentation und Einbau‑Beispielen.[10] Wichtiges Update: Der frühere Link hermesworld.com/shop-tools ist nicht mehr gültig und leitet auf die Geschäftskundenseite um. Nutzen Sie stattdessen die genannten Ressourcen.[12] Die Vorteile auf einen Blick Für Ihre Kunden: Flexibler Paketempfang mit vier kostenlosen WunschServices, buchbar bis kurz vor der Zustellung über Tracking oder App.[2][3] Abholung im WunschPaketShop mit rund 17.000 Anlaufstellen bundesweit und 10 Werktagen Lagerfrist.[2] Für Sie als Händler: Weniger Rückläufer und Anfragen, weil Empfänger selbst steuern. Einfache Umsetzung dank Hermes‑Anbindung in Afterbuy und klaren Vorlagen für Ihre Kommunikation.[6][7][8] Weitere Informationen zur WunschZustellung finden Sie auf myhermes.de.[2] Quellen [1] BPEX KEP‑Studie 2025: Paketbranche 2024 im Plus.Link [2] Hermes WunschZustellung: Offizielle Leistungsbeschreibung, Buchung, kostenlose Services, PLZ‑Bestätigung.Link [3] Hermes App: Funktionen für Empfangssteuerung und Tracking.Link [4] AGB myHermes Business: E‑Mail‑Paketankündigung an Empfänger und Datenschutzpflichten für Händler.Link [5] Hermes Blog: Wie die Paketankündigung funktioniert.Link [6] Afterbuy: Direkte Versand‑ und Logistik‑Anbindung inkl. Hermes (Profi Paket Service/HSI).Link [7] Afterbuy Partnernews: Neue Hermes‑Schnittstelle in Afterbuy (HSI).Link [8] Hermes „Handbuch transparenter Versand“: Textbausteine, Logos, Verlinkungen für Shop und Mails.Link [9] Hermes „Transparenter Versand“ Broschüre: Überblick und Download‑Center „Klare Sache“.Link [10] IT‑Factsheet „PreferredParcelshop“: Widget und API für PaketShop‑Suche im Checkout.Link [11] Hermes Germany: Ausbau von Services, rund 17.000 PaketShops, Nachhaltigkeitsinformationen.Link [12] Hinweis: Der frühere Shop‑Tools‑Link leitet auf die Geschäftskundenseite um (myhermes.de/geschaeftskunden).Link [13] AGB Hermes WunschZustellung: Bedingungen für dauerhafte Beauftragung (z. B. dauerhafter Ablageort/WunschPaketShop).Link

Mit Afterbuy gut vorbereitet zum Jahresendgeschäft

Die heiße Phase steht vor der Tür. Q4 ist die Champions League im E‑Commerce. Wer jetzt sauber plant, verkauft entspannter und profitabler. Afterbuy bringt dir dafür die Tools mit, die im Alltag wirklich helfen. Welche Termine sollten sich Händler vormerken? Oktober bis Dezember ist voll mit Peaks. Halloween, Singles Day, Black Friday, Cyber Monday, Nikolaus, Advent und Weihnachten. Danach startet die Zeit der Umtausch- und Retourenwünsche bis ins neue Jahr hinein. Plane Lager, Personal, Content und Versandfenster früh und halte Puffer für Nachschub und Kundenservice. Besonders stark laufen jetzt Indoor, Spielwaren, DIY und Hobby, Deko, Wintermode, Gartenpflege für den Winter und alles rund um Fitness und gute Vorsätze. Afterbuy‑Features für Analysen, Bestandsbuchungen und Rechnungen Mit zielgerichtetem Marketing durchstarten Die eBay SEO ToolBox in Afterbuy checkt deine Angebote laufend, zeigt Schwachstellen, liefert Optimierungshebel und bringt einen Repricer für saubere Preisdynamik. Die Toolbox ist für Afterbuy Kunden ohne Zusatzkosten nutzbar.[1] Umsätze analysieren und optimieren Das Statistik‑Modul bündelt deine Kennzahlen, visualisiert Trends, Renner‑Penner, ABC‑Analysen und bindet eBay Analytics an. So siehst du, ob Aktionen ziehen, wo Deckungsbeiträge weglaufen und welche Sortiments‑Entscheidungen anstehen.[2] Im Weihnachtschaos den Bestand im Griff behalten Mit der Afterbuy Lager‑Management App buchst du Wareneingänge, korrigierst Bestände, pickst über mobile Picklisten und ziehst Inventuren direkt im Lager durch. Reicht ein iPad und ein Barcodescanner, der Rest läuft über deinen Afterbuy Account.[3] Rechnungen für Amazon sauber abwickeln Du hast drei Wege: Amazon VCS oder VCS Lite, bei denen Amazon die Umsatzsteuer kalkuliert, oder den Afterbuy Invoice Document Uploader (IDU), wenn du selbst rechnest und nur den Upload übernimmst. Beides ist in Afterbuy integriert und der Upload lässt sich automatisieren.[4][5] Wichtig für B2B auf Amazon: Halte die Invoice‑Defect‑Rate im Blick. Rechnungen und Gutschriften für Amazon‑Business‑Kunden müssen zügig verfügbar sein. Afterbuy zeigt dir offene Dokumente zentral an, damit du Fristen einhältst.[6] Afterbuy‑Features für Versand und Rückversand Amazon Prime‑Bestellungen effizient labeln Wenn du für Seller Fulfilled Prime freigeschaltet bist, erstellst du Prime‑Versandlabel über die Amazon‑Prozesse und kannst sie in deinen Versandworkflow mit Afterbuy integrieren. Das verschafft dir Prime‑Sichtbarkeit ohne FBA‑Pflicht.[9][10] Hinweis: Amazon hat die Anforderungen an „Prime durch Verkäufer“ zuletzt angepasst. Prüfe vor Peak‑Zeiten deine Kennzahlen und Berechtigungen in Seller Central, damit es kein böses Erwachen gibt.[11] Versandoptimiert picken und packen Das Pick&Pack‑Modul bringt digitale, lagerwegoptimierte Picklisten, scanner‑gestütztes Packen am Packtisch und Vorlagen für Rechnungen, Lieferscheine und Labels. Genau das, was du in Peak‑Zeiten brauchst, um mehr Pakete pro Tag sauber rauszubekommen.[12][13] Retouren und Erstattungen ohne Reibungsverluste Für eBay wickelst du Rückerstattungen direkt aus Afterbuy über eBay Payments Refunds ab. Dafür verknüpfst du Afterbuy einmalig per OAuth 2.0 mit eBay. Danach laufen Stornos und Teil‑Erstattungen sauber durch.[7][8] Für Amazon meldet Afterbuy die Rechnungsinfos aus VCS Lite zurück und unterstützt Gutschriften. Prüfe in deinem Account, ob VCS Lite Refund für dich freigeschaltet ist und teste den Prozess rechtzeitig vor dem Peak.[14][6] Noch zwei schnelle To‑dos vor Q4 Systemcheck: Läuft der automatische Bestellimport, stimmen Versandarten, Druckprofile, Steuersätze und Workflows. Spiel eine Testbestellung je Kanal durch.[13] Team fit machen: Kurzschulung zu Pick&Pack, App fürs Lager und zur Rechnungslogik für Amazon. Das spart dir in Peak‑Tagen die meisten Rückfragen.[2][3] Afterbuy wird von der ViA‑Online GmbH entwickelt und gehört zur ECOMMERCE ONE Gruppe. Stabiler Partner, kurze Wege im Support, integrationsstark für Marktplätze und Shops.[15] Fragen zu Setup oder Prozessen im Peak? Der Support hilft dir ohne Extrakosten. Hol dir jetzt die letzten Prozent Effizienz raus. Referenzen [1] Afterbuy: eBay SEO ToolBox mit Repricer und ohne Zusatzkosten. Link [2] Afterbuy: Statistik‑Modul inkl. eBay Analytics‑Anbindung. Link [3] Afterbuy: Lager‑Management App Funktionen und Anforderungen. Link [4] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader (IDU). Link [5] Amazon Developer Docs: Create and upload invoices via SP‑API. Link [6] Afterbuy: Invoice‑Defect‑Rate erklären und in Afterbuy überwachen. Link [7] Afterbuy: eBay Payments Refunds in Afterbuy inkl. Prozess. Link [8] eBay Developer: OAuth 2.0 Autorisierung. Link [9] Amazon: Seller Fulfilled Prime Programmüberblick DE. Link [10] Afterbuy Blog: Prime durch Verkäufer nutzen, Labeldruck einrichten. Link [11] Amazon Seller Forums EU: Aktualisierte SFP‑Anforderungen ab August 2024. Link [12] Afterbuy Presse: Neue Picklisten‑Features im Pick&Pack Modul. Link [13] Afterbuy: Auftragsabwicklung mit Picklisten, Packtisch und Dokumentendruck. Link [14] Afterbuy: Amazon VCS Lite Refund Überblick. Link [15] Afterbuy Unternehmen: ViA‑Online GmbH, ECOMMERCE ONE. Link

Amazon-Produktbilder 2026: Worauf Sie achten sollten

Auf Amazon zählt das Bild. Alles, was darauf zu sehen ist, muss der Kunde am Ende auch bekommen. Gerichte haben das mehrfach klargestellt: Wer auf dem Foto Zubehör zeigt, das nicht im Lieferumfang ist, täuscht Kunden. Ein Hinweis in der Beschreibung rettet das nicht.[1][2][3] Zusätzlich gilt: Als Verkäufer haften Sie für die Inhalte Ihrer Angebote, auch wenn andere Händler oder Amazon selbst an der Produktdetailseite drehen. Der Bundesgerichtshof verlangt eine laufende Kontrolle Ihrer Listings.[4][5] Verkäufer haften, selbst wenn Sie die Produktbilder nicht selbst eingestellt haben Sie nutzen eine bestehende ASIN? Dann übernehmen Sie die Verantwortung für das, was auf der Produktseite steht und zu sehen ist. Das betrifft auch die Bilder. Der BGH hat ausdrücklich entschieden: Bei Amazon müssen Händler ihre Angebote regelmäßig prüfen, weil Dritte Inhalte ändern können. Passiert dabei ein Rechtsverstoß, haften Sie.[4][3] Für Sie heißt das konkret: Stimmen Bild und Lieferumfang immer ab. Wenn das Hauptbild mehr zeigt, als Sie liefern, ist das angreifbar. Gerichte haben solche Konstellationen (klassisch: Sonnenschirm mit auf dem Foto sichtbaren, aber nicht enthaltenen Betonplatten) als irreführend untersagt.[1][2] Aktuelle Bildregeln bei Amazon: Das sollten Ihre Fotos unbedingt erfüllen Hauptbild mit rein weißem Hintergrund (RGB 255,255,255), professionell, scharf und frei von Text, Logos, Wasserzeichen, Rahmen oder Grafiken.[6][9] Nur das Produkt zeigen, das verkauft wird. Keine Props oder Extras, die nicht im Lieferumfang sind. Produkt soll ca. 80 bis 90 Prozent des Bildes füllen.[6][8] Ausreichende Auflösung für Zoom: ab 1000 px an der langen Kante empfohlen.[6][9] Verstöße führen zur Unterdrückung des Angebots, bis die Bilder passen. Ausnahmen gibt es nicht.[7] Der beliebte Versuch, „ohne Deko“ direkt ins Bild zu schreiben, ist fürs Hauptbild tabu. Text-Overlays sind auf dem Main Image nicht erlaubt. Wenn Ihre Kategorie es zulässt, können Sie Erklärgrafiken in Zusatzbildern nutzen, aber nur zur Produktklärung und ohne Ablenkung vom Produkt.[6][10] Neu im Alltag vieler Seller: Sicherheits- und Konformitätsbilder Seit die EU-Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 gilt, verlangt Amazon je nach Produkt zusätzliche Nachweise direkt auf der Detailseite. Dazu gehören Bilder der Verpackung mit Warnhinweisen und Kennzeichnungen. Fehlen diese, kann Amazon Angebote entfernen. Laden Sie sie in Seller Central über die Bildvariante „Produktsicherheit und Konformität“ hoch.[11][12][13] So prüfen Sie Ihre Listings ohne Kopfzerbrechen Schauen Sie zuerst aufs Hauptbild: Ist wirklich nur das drin, was der Kunde bekommt? Wenn nicht, Bild neu fotografieren oder das Angebot anpassen.[1] Pflegen Sie Zusatzbilder clever: Anwendung, Größenvergleich, Set-Inhalte klar zeigen. Erlaubte Infografiken nur nach Kategorie-Styleguide einsetzen.[6] Legen Sie feste Routinen zur Angebotskontrolle an (z. B. Report oder Task-Liste). Ziel: Änderungen an ASIN-Seiten rechtzeitig bemerken und beheben.[4] Bei Suppression-Meldungen wegen Bildern: Anforderungen prüfen, Hauptbild korrigieren, erneut hochladen. Erst wenn das passt, verschwindet die Unterdrückung.[7] Hinweis für Afterbuy-Nutzer Afterbuy unterstützt die Amazon-Anbindung über die Selling Partner API. Der neue Amazon-Lister löst die alte Anbindung ab. Planen Sie Ihre Umstellung und prüfen Sie Ihre Vorlagen, vor allem das gesetzte Hauptbild je SKU, damit keine unzulässigen Overlays oder Deko-Elemente live gehen.[14][15][16][17] Afterbuy ist aktiv und Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe. Stand heute gibt es keine offizielle Abschalt- oder Insolvenzmeldung, die die Amazon-Anbindung betreffen würde. Behalten Sie dennoch die Produktkommunikation des Anbieters im Blick, falls Fristen für API-Umstellungen laufen.[18][14] Kurz gesagt Zeigen Sie nur, was Sie liefern. Halten Sie das Hauptbild sauber. Prüfen Sie Ihre ASINs regelmäßig. So vermeiden Sie Abmahnungen, Rücksendungen und Such-Unterdrückungen. Das ist weniger Aufwand, als ein Ärgernis vor Gericht. Referenzen 1. OLG Hamm, Urteil vom 04.08.2015, 4 U 66/15 2. LG Arnsberg, Urteil vom 05.03.2015, 8 O 10/15 3. OLG Hamm, Urteil vom 02.02.2023, 4 U 167/22 4. BGH, Urteil vom 03.03.2016, I ZR 140/14 (Angebotsmanipulation bei Amazon) 5. BGH, I ZR 140/14 – Zusammenfassung/Leitsätze 6. Amazon Styleguide (Kategoriebeispiel Beauty), Bildanforderungen 7. Seller Central Forum: Policy Enforcement für Main Image 8. Seller Central Forum: Amazon‑konforme Produktbilder, Anforderungen 9. Seller Central Forum: Bildstandards, Main Image ohne Text/Logos 10. Amazon Styleguide (Unterhaltungselektronik), Bildstandards 11. Seller Central EU: Bilder zur Produktsicherheit/„Produktsicherheit und Konformität“ 12. EU‑Verordnung 2023/988 (GPSR), gültig seit 13.12.2024 13. IHK Koblenz: GPSR in Kraft, Pflichtenüberblick 14. Afterbuy: Neue Amazon‑Anbindung auf Basis der SP‑API 15. Afterbuy‑Wiki: Hauptseite, Funktionsüberblick 16. Afterbuy‑Wiki: Im-/Export, inkl. Amazon‑Verkaufsimport 17. Afterbuy: Amazon‑Schnittstelle/Anbindung 18. Afterbuy: Unternehmen, Teil der ECOMMERCE ONE

Amazon Invoice Defect Rate: So bereiten Sie sich vor

Invoice Defect Rate bei Amazon verstehen und sauber umsetzen Klartext: Die Invoice Defect Rate ist seit 2020 im Spiel und seit April 2021 in den EU und UK Marktplätzen verbindlich. Wer Amazon Business Kunden nicht innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung eine korrekte Rechnung bereitstellt, kassiert Mängel. Der Zielwert liegt unter 5 Prozent und eine dauerhafte Überschreitung kann zur Kontodeaktivierung führen. Also jetzt aufräumen, Prozesse festziehen und die IDR im Griff behalten. [1][2] Invoice Defect Rate – darum ist sie wichtig Die Pflicht ist eindeutig: Für jede Bestellung von Amazon Business Kunden muss binnen eines Werktags nach deiner Versandbestätigung eine gültige Rechnung als PDF bereitstehen. Wenn du nicht umsatzsteuerpflichtig bist, lieferst du stattdessen eine Quittung. Gutschriften zu Rücksendungen müssen ebenfalls innerhalb eines Werktags nach Bestätigung der Rücksendung bereitgestellt werden. Rechnungen über die Buyer Seller Nachrichten zu schicken zählt nicht, das gilt als fehlend und schadet deiner IDR. [3][4][5] Amazon empfiehlt und erwartet, dass du dauerhaft unter 5 Prozent bleibst. Andernfalls drohen Warnungen bis hin zur Deaktivierung. [6][2] Was ist die Invoice Defect Rate Die IDR misst den Anteil deiner Business Bestellungen, für die innerhalb eines Werktags nach Versandbestätigung keine Rechnung oder Quittung verfügbar ist. Das Ergebnis ist eine Prozentzahl. Je schneller und sauberer du bereitstellst, desto niedriger bleibt die Quote. [7] Wichtig für die Kontogesundheit: Die IDR hängt in deiner Account Health und wird aktiv überwacht. Überschreitest du länger die 5 Prozent, meldet sich Amazon und fordert Maßnahmen. [2] So siehst du deine IDR und die betroffenen Aufträge Du findest die Kennzahl in Seller Central unter Performance und Konto Gesundheit in der Kundenservice Performance. Dort kannst du dir außerdem den Bericht mit den betroffenen Bestellungen ziehen und prüfen, wo es hakt. [8][1] So stellst du Rechnungen zuverlässig bereit Es gibt drei saubere Wege, die Amazon akzeptiert. Erstens den kostenlosen Amazon Umsatzsteuerberechnungsservice VCS, bei dem Amazon die Rechnung auf Basis deiner Einstellungen erzeugt. Zweitens VCS Lite, bei dem Amazon die Steuer berechnet und du das PDF aus deinem System hochlädst. Drittens der Upload eigener PDFs über kompatible Tools oder die Bestellverwaltung in Seller Central. Alle Wege sind IDR konform, solange die Rechnung vollständig ist und fristgerecht hochgeladen wird. [4][9][10][11] Technische Updates, die du kennen solltest: Seit dem 1. Januar 2025 sind die von VCS erzeugten Rechnungsnummern auf 14 Zeichen gekürzt. Prüfe, ob dein ERP oder deine Buchhaltung mit dem Format klar kommt. Ab dem 1. Januar 2026 liefern die VCS Berichte zusätzliche Spalten zum Status von E Rechnungen, was die Nachverfolgung und Fehleranalyse erleichtert. [12][13] Features in Afterbuy für eine schnelle IDR Afterbuy bringt dir Tempo und Übersicht beim Rechnungsupload. Das Management Center zeigt dir mit dem Amazon Rechnungsupload Widget direkt, wie viele Rechnungen noch fehlen. Von dort springst du in die Verkaufsübersicht, filterst gezielt und lädst mit einem Klick gebündelt hoch. [14][15] Praktisch sind die vordefinierten Amazon Rechnungsfilter, zum Beispiel für noch nicht hochgeladene oder fehlerhafte VCS Lite oder IDU Rechnungen. Du siehst schnell, wo es brennt, und erledigst die Uploads direkt beim Rechnungsdruck. [15] Afterbuy unterstützt VCS und VCS Lite über die Amazon Verkaufsimporte und nutzt die von Amazon gelieferten Steuerdaten, damit deine PDFs korrekt sind und sauber hochgeladen werden. [9] Amazon IDU Der Invoice Document Uploader ist die unabhängigste Variante. Du erstellst deine eigene Rechnung, behältst das Layout inklusive Logo und lädst sie automatisiert zu Amazon hoch, ohne VCS zu nutzen. Aktivierung in Afterbuy unter Konfiguration, Einstellungen, Amazon Datenzugriff, Rechnungserstellung IDU auswählen und speichern. [16][17] Amazon VCS und VCS Lite VCS ist der kostenlose Automatik Modus von Amazon. Amazon erzeugt die Rechnung für dich und stellt sie dem Käufer im Konto bereit. Mit VCS Lite nutzt du Amazons Steuerberechnung, erzeugst aber dein eigenes PDF, inklusive Branding. Beides ist IDR konform und in Afterbuy integrierbar. [4][18][9] Fazit: IDR sauber halten, Konto schützen Amazon nimmt die Rechnungspflicht ernst. Unter 5 Prozent bleiben ist Pflicht, sonst wird es unangenehm. Mit VCS, VCS Lite oder IDU hast du drei verlässliche Wege. Afterbuy hilft dir, Fristen einzuhalten, Upload Status zu überwachen und Fehler schnell zu beheben. Prüfe regelmäßig deine Kundenservice Performance und reagier sofort, wenn Amazon sich wegen der IDR meldet. [2][8] Quellen [1] Amazon Seller Forums DE: Rate an Rechnungsmängeln zeigt falsche Mängel an. Link [2] Amazon Seller Forums EU: Action Required – Your Invoice Defect Rate Exceeds 5%. Link [3] Amazon Seller Forums EU: Amazon Business invoicing policy, Pflicht zur Rechnung binnen 1 Werktag, Quittung, Gutschriften. Link [4] Amazon Seller Forums EU: Neue Anforderung, IDR unter 5 Prozent halten, Buyer Seller Nachrichten nicht zulässig. Link [5] Amazon Seller Forums EU: Upcoming changes to the Amazon Business Invoicing policy, keine Rechnungen via Buyer Seller Messaging. Link [6] Amazon Seller Forums DE: Invoice Defect Rate Erklärung und Konsequenzen. Link [7] Amazon Seller Forums EU: Definition der IDR. Link [8] Amazon Seller Forums DE: Kundenservice Performance und Account Health. Link [9] Afterbuy Wiki: Amazon Verkaufsimport mit VCS und VCS Lite Berichten. Link [10] Amazon SP API Doku: Create and upload invoices. Link [11] Amazon Developer PDF: Invoice Uploader Dokumentation. Link [12] Amazon Seller Forums: Änderung Rechnungsnummernformat ab 1. Januar 2025. Link [13] Amazon SP API Changelog: VAT Calculation Report mit E Rechnungs Status ab 1. Januar 2026. Link [14] Afterbuy Presse: Amazon Rechnungserstellung Historie, Widget für Rechnungsupload. Link [15] Afterbuy Blog: Bereit für die Invoice Defect Rate, Widget und Filter. Link [16] Afterbuy: Amazon Invoice Document Uploader, Aktivierung und Ablauf. Link [17] Afterbuy Changelog: Amazon IDU verfügbar. Link [18] Afterbuy Blog: VCS Lite Möglichkeiten. Link

Das Afterbuy Bestellwesen 2026 – Teil 3: Bestellungen durchführen

Nachdem wir Ihnen in den letzten Wochen bereits die Produktbestellliste vorgestellt haben, geht es jetzt an die Bestelldurchführung. Wichtig vorweg: Das Bestellwesen läuft heute regulär in der Afterbuy Warenwirtschaft. Es ist kein Beta-Projekt mehr, sondern Teil des täglichen Workflows für Einkauf und Lager. In der WaWi definieren Sie Mindestbestände und Lieferanten, erhalten Bestellvorschläge und setzen daraus Bestellungen an Ihre Partner um.[1][2] Eine Bestellung abschicken Planen Sie Ihre Order wie gewohnt in der Produktbestellliste und erzeugen Sie daraus die eigentliche Bestellung. In der Bestellübersicht sehen Sie Positionen, Mengen, den aktuellen Status und Ihre hinterlegten Lieferanteninfos. Zusätzliche Kosten wie Zoll oder Fracht können Sie direkt zur Bestellung packen, damit sie später sauber in die Bewertung einfließen.[3][4][1] Automatisierung der Bestell-ID ́s Damit Ihre Belege lückenlos laufen, lässt sich die Vergabe der Bestellnummern automatisieren. In den Einstellungen gibt es die Option „Nächste Bestellnummer“. Tragen Sie dort den Startwert ein, vergibt Afterbuy fortlaufend IDs. Setzen Sie eine 0, ist die Automatik wieder aus. Hinweis: Die Bezeichnung kann im aktuellen UI leicht abweichen, die Funktionalität ist aber weiterhin vorhanden.[4] CSV Export und Mail-Versand der Bestellungen Bestellungen lassen sich als CSV ausgeben und pro Lieferant in einem eigenen Format bereitstellen. Das spart Abstimmungsarbeit, weil Felder wie Artikelnummern, Lieferanten-SKUs oder Verpackungseinheiten genau so rausgehen, wie Ihr Lieferant sie braucht.[4] Technisch stehen Ihnen dafür zwei Wege offen: der CSV-Export im Bestellwesen sowie der Dynamische Datenexport im Bereich Im-/Export. Letzterer ist vor allem für wiederkehrende Exporte gedacht und lässt sich mit Datumsfiltern und Feldmapping steuern. Externe Anleitungen und Partner-Docs zeigen den aktuellen Weg Schritt für Schritt, inklusive Anlage eines neuen Exports und Download der fertigen Datei.[5][6][7] Die CSV-Datei können Sie im Bestellwesen herunterladen oder direkt per E-Mail an den hinterlegten Lieferanten senden. Afterbuy hängt die CSV an die Mail an und protokolliert den Versand im Vorgang. Falls die Bezeichnung in Ihrem Account anders lautet als „Bestellung als Mail an Lieferanten senden“, prüfen Sie bitte die aktuelle Maske im Bestellwesen oder Ihre Mail-/Druckvorlagen.[4][8] Tipp aus der Praxis: Stimmen Sie das Spaltenlayout einmalig mit dem Lieferanten ab und testen Sie den Export mit wenigen Positionen. Danach läuft’s ohne Nacharbeit. Der gleitende Einkaufspreis Für eine saubere Lagerbewertung und realistische Margen braucht es einen gleitenden Durchschnittspreis. Afterbuy berechnet diesen aus den Einzelpreisen und Ihren Zusatzkosten pro Bestellung. Sie können den errechneten Wert in der Bestellpreishistorie als regulären Einkaufspreis übernehmen oder beim Wareneingang Zusatzkosten anteilig auf die Positionen verteilen. So landen Zölle, Fracht und Gebühren korrekt im EK und damit in Ihrer Kalkulation.[4] Wichtig: Wir finden aktuell keine separate, neuere Detaildokumentation zum gleitenden EK im öffentlichen Wiki. Die Funktion stammt aus dem Ausbau des Bestellwesens und ist produktiv nutzbar, die UI-Bezeichnungen können sich seit 2019 geändert haben. Prüfen Sie die Bestellpreishistorie in Ihrem Account oder fragen Sie den Support, falls Sie die Option nicht sehen.[9] Fazit: Planen über die Produktbestellliste, sauber bestellen, CSV an den Lieferanten schicken und den EK mit echten Kosten pflegen. Genau so sparen Sie Zeit im Einkauf und bekommen verlässliche Zahlen für Ihre Marge.[1] Quellen & Aktualität Afterbuy wird von der ViA-Online GmbH in Krefeld betrieben. Funktionen und Integrationen pflegt der Anbieter laufend; Details zu Exporten, Vorlagen und Preisen finden Sie in der Doku bzw. der Tarifübersicht. Wenn einzelne UI-Texte in Ihrem Account anders heißen, liegt das an Updates seit den ursprünglichen Blogbeiträgen. Die hier verlinkten Seiten sind Stand 2025/2026 abrufbar gewesen.[10][11] Referenzen [1] Afterbuy: Warenwirtschaft Deutschland [2] Afterbuy-Wiki: Hauptseite (Bestandsverwaltung, Warenbestellungen) [3] Afterbuy Blog: Die Produktbestellliste [4] Afterbuy Blog: Bestellungen durchführen (CSV, Mail, gleitender EK, Bestellnummer) [5] Afterbuy-Wiki: Im-/Export inkl. Dynamischem Datenexport [6] easybill: Afterbuy-CSV importieren (Verweis auf Dynamischen Export) [7] DEKODI: Regelmäßiger Export aus Afterbuy (Schritt-für-Schritt) [8] Afterbuy-Wiki: Druck- und E-Mail-Vorlagen [9] Afterbuy Support-Seite [10] Afterbuy: Unternehmen (ViA-Online GmbH) [11] Afterbuy: Tarife & Preise

Großhandelseinkauf: Die Vorteile des Internets nutzen

Gastbeitrag: Nutzen Sie die Vorteile des Internets jetzt für Ihren Großhandelseinkauf Martina Schimmel, Geschäftsführerin von zentrada, lädt Sie zu einem Blick in die europaweite Großhandelsplattform ein.[1] Im E‑Commerce zählt Tempo. Kundschaft kommt, wenn das Sortiment frisch bleibt, Aktionen sitzen und Bestseller rechtzeitig nachrücken. Wer regelmäßig neue Produktideen aus anderen Ländern und von neuen Lieferanten testet, entzieht sich dem reinen Preisvergleich. Genau dafür ist ein großer Marktplatz praktisch. Auf den zentrada Marktplätzen finden Sie laut Anbieter eine sehr breite Auswahl an Konsumgütern. Gelistet sind über 400.000 Artikel, zusätzlich können Sie anbieterübergreifend aus mehr als 100.000 Artikeln im Mix‑Order bestellen.[2] Die Bestell‑ und Zahlungsabwicklung läuft zentral über TradeSafe mit Käuferschutz. Die Auszahlung an den Lieferanten erfolgt automatisch 10 Arbeitstage nach Versand, sofern Sie kein Problem melden.[3] Für Einkäufer ist der Zugang zu zentrada und TradeSafe im Regelfall kostenfrei nutzbar. Wer häufiger ordert, kann die PREMIUM‑Services und die FreeD Lieferkosten‑Flatrate dazubuchen.[4] FreeD gibt es aktuell als Test für 30 Tage ab 9,50 Euro netto, danach quartalsweise 49 Euro, jeweils bei teilnehmenden Lieferanten.[5] Wichtig für die Praxis: Nutzen Sie ausschließlich die offiziellen zentrada‑Domains. Es kursieren Phishing‑Seiten mit ähnlichen Namen. zentrada warnt selbst vor Fake‑Domains und bittet bei Verdachtsfällen um Meldung.[6] So geht Einkaufen heute: Ideen entdecken, Bestseller testen, Einkauf bündeln, sauber abwickeln. Starten Sie mit der Registrierung und legen Sie los.[2] www.zentrada.de Kontakt für Rückfragen: Telefon 0931 35 98 1‑0, E‑Mail info@zentrada.de.[1] Quellen [1] zentrada Impressum: Ansprechpartner und Kontaktdaten, abgerufen 12.03.2026 Link [2] zentrada Info‑Seite: Leistungsbeschreibung, Artikelumfang und Mix‑Order, abgerufen 2026 Link [3] TradeSafe FAQ: Ablauf, Käuferschutz und Auszahlungsfristen, abgerufen 2026 Link [4] zentrada Membership‑Info: Nutzung für Einkäufer und PREMIUM‑Services, abgerufen 2026 Link [5] zentrada FreeD‑Upgrade: Konditionen der Lieferkosten‑Flatrate, abgerufen 2026 Link [6] zentrada Hinweis zu Phishing/Fake‑Domains, abgerufen 2026 Link

Herstellerbeschränkungen 2026: Was jetzt wirklich gilt

Wichtiger Sieg gegen Herstellerbeschränkungen – und was 2026 wirklich gilt 2015 hat das Bundeskartellamt Asics für pauschale Online-Beschränkungen gerüffelt. Verbotene Preisvergleichsmaschinen, pauschale Marktplatzverbote, zu enge Leitplanken für den Onlinevertrieb. Das war der Startschuss, nicht das Ziel. Seitdem hat sich das Recht weitergedreht. Heute musst du genauer unterscheiden, was unzulässig ist und was Hersteller in einem sauberen Vertriebssystem durchsetzen dürfen.[1] BVOH begrüßt damals, heute zählt Differenzierung Der Asics-Fall brachte Rückenwind für Händler. Der Bundesgerichtshof hat 2017 klargestellt: Ein generelles Verbot von Preisvergleichsdiensten ist eine unzulässige Kernbeschränkung. Punkt. Solche Klauseln schneiden Händlern die passive Nachfrage ab und sind nicht freistellungsfähig.[2] Signalwirkung mit Update: Coty, Vertikal-GVO 2022 und die Praxis Der EuGH hat 2017 im Fall Coty entschieden: In einem qualitativ selektiven Vertriebssystem für Luxuswaren kann ein Verbot, beim Onlineverkauf nach außen erkennbar Drittplattformen wie Amazon oder eBay einzuschalten, zulässig sein, wenn es zum Markenerscheinungsbild passt und verhältnismäßig ist. Das ist kein Freifahrtschein, aber ein klarer Rahmen.[3] Seit 1. Juni 2022 gelten neue EU‑Vertikalregeln. Wichtig für deinen Alltag: Alles, was die wirksame Nutzung des Internets verhindert, ist hart tabu. Preisvergleichsdienste sind ausdrücklich kein Marktplatz. Ein Totalausschluss solcher Vergleichstools gilt in der Regel als Kernbeschränkung. Ein Marktplatzverbot kann dagegen zulässig sein, wenn andere Onlinekanäle (eigener Shop, Online‑Werbung) offen bleiben und die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind. Kurz: Vergleicher verbieten geht praktisch nie, Marktplatzverbote können je nach Setup durchgehen.[4][5] Marktplätze 2026: nutzbar, aber mit Kopf Nutze deine Kanäle. Amazon und eBay sind gesetzt. OTTO Market und Kaufland Global Marketplace bringen ergänzende Reichweite, haben aber eigene Qualitätskriterien. Prüfe deine Lieferantenverträge auf selektive Vorgaben, bevor du Listings baust. Und Achtung: Rakuten.de ist seit 2020 in Deutschland zu, streiche das aus deiner Strategie.[11][12][9][10][6] Bundeskartellamt bleibt dran Parallel schaut die Bonner Behörde genau hin, wenn Plattformen selbst am Preisgefüge drehen. 2025 hat das Amt Preiskontrollmechanismen bei Amazon kritisch adressiert. Heißt für dich: Regeln ändern sich, aber der Grundsatz bleibt – fairer Wettbewerb, transparente Vorgaben.[13] Was du als Händler jetzt konkret machst Vertriebsverträge prüfen: Pauschale Verbote von Preisvergleichsdiensten sind rotes Tuch. Dokumentiere Freigaben für Marktplätze oder klare Qualitätskriterien für selektiven Vertrieb.[2][4] Channel‑Mix sauber planen: Eigener Shop plus Marktplätze plus Preisvergleicher. So baust du Resilienz auf, ohne gegen Selektivvorgaben zu stoßen.[3][5] Bei Unsicherheit lieber Freigaben einholen. Spart Ärger, spart Kosten. Wir von Afterbuy meinen dazu Gute Nachrichten für Händler: Du kannst deine Marken wieder sichtbar machen, solange die Vertriebsregeln sauber sind. Afterbuy bindet die großen Kanäle direkt an – Amazon, eBay, Kaufland.de, OTTO, Hood – und zentralisiert Auftragsabwicklung, Bestände, Versand und Reporting. So pushst du Listings parallel und hältst Vorgaben ein. Rakuten.de ist in Deutschland Geschichte, dafür skalieren OTTO Market und Kaufland stark. Wenn du unsicher bist, welche Kanäle dein Vertrag zulässt, starte mit Shop plus einem freigegebenen Marktplatz und schalte Preisvergleichsdienste gezielt zu.[7][8][9][10][6] Quellen [1] Bundeskartellamt, Asics: Rechtswidrige Beschränkungen des Online-Vertriebs, 27.08.2015. Link [2] BGH, KVZ 41/17: Pauschales Verbot von Preisvergleichsdiensten unzulässig, 12.12.2017 (Bericht Beck). Link [3] EuGH, C‑230/16 Coty Germany, Urteil vom 06.12.2017 (EUR‑Lex, DE). Link [4] Vertikal‑Leitlinien 2022/C 248/01 (DE‑Fassung, Auszug). Link [5] CMS, Die 10 wichtigsten Themen des neuen EU‑Vertriebskartellrechts (VBER/VLL), 2022. Link [6] Heise, Rakuten schließt deutschen Marktplatz, 25.09.2020. Link [7] Afterbuy, integrierte Marktplatz‑Anbindungen. Link [8] Afterbuy‑Dokumentation, Schnittstellen & Integrationen. Link [9] OTTO Market, Händler werden. Link [10] Kaufland Global Marketplace, Händler werden. Link [11] Amazon, Informationen zum Verkaufen bei Amazon (DE). Link [12] eBay Inc., Handelsupdate Q3/2025 (DE‑Pressebereich). Link [13] Bundeskartellamt, Bedenken gegen Preiskontrollmechanismen von Amazon, 02.06.2025. Link

Mit optimiertem Onlineshop erfolgreich und umsatzstark: Update 2026

Kurz gesagt: Der E-Commerce wächst weiter. Wer heute Umsatz will, braucht einen Shop, der sauber strukturiert ist, schnell lädt, rechtlich passt und Marketing-fähig ist. Afterbuy liefert dafür die Basis und ist 2026 als Teil von ECOMMERCE ONE mit über 120.000 registrierten Händlerkonten breit aufgestellt.[1] Die Funktionen für Shop, Abwicklung, WaWi, Versand und Zahlungsabgleich sind in einem System gebündelt.[2] Afterbuy hält für Sie zur Shop-Optimierung zahlreiche Features bereit, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen: Ansprechende Produktdarstellung und logische Strukturierung Sortieren Sie Ihr Sortiment klar nach Kategorien, Varianten und Filtern. Halten Sie Produktdaten vollständig, sauber benannt und mit aussagekräftigen Bildern. So finden Kundinnen und Kunden schneller, was sie suchen, und konvertieren besser. In Afterbuy pflegen Sie Kataloge zentral und verteilen die Daten auf Shop und Marktplätze, ohne doppelte Pflege.[2] SEO-Optimierung für beste Sichtbarkeit Geben Sie jeder Seite einen klaren Seitentitel und eine prägnante Meta Description. Pflegen Sie Alt-Attribute für Bilder, nutzen Sie sprechende Produkt-URLs und vermeiden Sie Dubletten. Diese Basics unterstützt Afterbuy direkt im Onlineshop, inklusive Meta-Tags, Alt-Attributen und individuellen Produkt-URLs auf Artikelebene.[3] Google selbst erklärt, welche Meta-Tags wirken und wie Sie gute Snippets schreiben.[4][5] Responsives Design und Performance, die konvertiert Mobil ist Standard. Achten Sie zusätzlich auf Performance. Seit März 2024 gehört INP neben LCP und CLS zu den Core Web Vitals. Heißt: Interaktions-Latenzen zählen messbar für die Nutzererfahrung und sollten im Blick bleiben.[6][7] Prüfen und priorisieren Sie Optimierungen regelmäßig in der Search Console, dort sehen Sie die Feld-Daten für Ihren Shop.[8] Themenwelten und Landingpages, die verkaufen Bauen Sie kuratierte Seiten zu Anlässen, Kollektionen oder Problemlösungen. Banner, Texte, passende Produkte und interne Verlinkung auf einer Seite bündeln Aufmerksamkeit und steigern den Warenkorb. Afterbuy liefert dafür die Bausteine: Design-Templates, Bild- und Content-Module sowie Cross-Selling-Elemente, die Sie flexibel kombinieren können.[3] Schneller Kunden-Checkout und die richtigen Zahlungsarten Weniger Klicks, klare Formularfelder, keine Ablenkung. Beim Payment zählen in Deutschland vor allem PayPal, Rechnungskauf, Lastschrift und Karte. Laut EHI lag PayPal 2024 bei 28,5 Prozent Umsatzanteil, Rechnungskauf bei 25,8 Prozent, Lastschrift bei 17,3 Prozent und Kreditkarte bei 12,3 Prozent.[11][12] In Afterbuy binden Sie PayPal und weitere gängige Zahlarten zentral an und gleichen Zahlungen automatisch mit Bestellungen ab. Weniger Rückfragen, weniger Fehler, schneller Geldfluss.[2] Versand und Schnittstellen zu gängigen Versanddienstleistern Lieferzeit, Versandkosten und Wunschdienstleister entscheiden häufig über den Kauf. Etiketten und Tracking gehören deshalb direkt in den Prozess. Afterbuy integriert DHL inklusive „Versenden“, Retoure-Services, Empfängeroptionen und Deutsche Post Internetmarke.[9] Auch DPD ist als Partnerschnittstelle verfügbar, Labels lassen sich direkt aus Afterbuy erzeugen.[10] Datenschutz, Barrierefreiheit und Rechtssicherheit im Shop DSGVO, korrekte Rechtstexte, Einwilligungsmanagement: Pflicht. Neu im Blick behalten sollten Sie außerdem die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen, darunter auch E-Commerce-Angebote, verbindliche Barrierefreiheits-Anforderungen. Orientierung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und die Bundesregierung mit Fragen und Antworten.[13][14] Praktisch: Afterbuy bereitet parallel E-Rechnung-Funktionen vor. Für B2B-Prozesse ist das relevant, weil ab 2025 Empfangspflichten gelten und die Einführung stufenweise voranschreitet.[15] Fazit Machen Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht: gut strukturiertes Sortiment, schnelle Seiten, glasklarer Checkout, vertraute Zahlarten und transparenter Versand. Afterbuy liefert die Werkzeuge vom Produkt bis zum Paketlabel, Sie liefern den Fokus auf Kundenerlebnis. So bleibt Ihr Shop sichtbar, schnell und umsatzstark. Referenzen [1] ECOMMERCE ONE Portfolio mit Afterbuy, inklusive Hinweis auf 120.000 registrierte Händlerkonten: https://ecommerceone.de/ [2] Afterbuy Features und Zahlarten-Anbindung (PayPal & Co.): https://afterbuy.de/features/ [3] Afterbuy Online-Marketing: SEO-Maßnahmen im Afterbuy Onlineshop (Meta-Tags, Alt-Attribute, Produkt-URLs): https://afterbuy.de/produkt/online-marketing/ [4] Google Search Central: Meta-Tags und Attribute, die Google unterstützt: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/special-tags [5] Google Search Central: How to write meta descriptions: https://developers.google.com/search/docs/appearance/snippet [6] Google Search Central Blog: INP ersetzt FID ab März 2024 (Core Web Vitals): https://developers.google.com/search/blog/2023/05/introducing-inp [7] Chrome UX Report Release Notes: FID deprecatet, INP aktiv seit 12.03.2024: https://developer.chrome.com/docs/crux/release-notes/ [8] Google Search Console: Core Web Vitals überwachen: https://search.google.com/search-console/about [9] DHL Partnersysteme: Afterbuy-Integration inkl. Versenden, Retoure, Empfängerservices, Internetmarke: https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/versandsoftware/partnersysteme/afterbuy.html [10] Afterbuy Schnittstelle DPD: Label-Erstellung und Services: https://www.afterbuy.de/schnittstellen/details/DPD [11] EHI Retail Institute Presse: „PayPal festigt Spitzenposition“ mit 28,5 Prozent (2024), Rechnungskauf 25,8 Prozent: https://www.ehi.org/presse/paypal-festigt-spitzenposition/ [12] Handelsdaten.de Zusammenfassung EHI Online-Payment 2025: Anteile Lastschrift und Kreditkarte 2024: https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-payment [13] Bundesfachstelle Barrierefreiheit: Überblick zum BFSG: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Fachwissen/Produkte-und-Dienstleistungen/Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html [14] Bundesregierung: Fragen und Antworten zum BFSG, Geltung ab 28. Juni 2025: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-2353790 [15] Afterbuy Blog Kategorie „Allgemein“: Infos zur E‑Rechnung in Afterbuy (Beta, 2024): https://afterbuy.de/category/allgemein/

WUNSCHGUTSCHEIN – die perfekte Geschenklösung

Gutscheine mittlerweile das beliebteste Geschenk der Deutschen Klarer Trend: 2025 führen Geschenkgutscheine die Wunschlisten an. Laut Handelsverband liegen Geschenkgutscheine mit 29 Prozent ganz vorn, vor Spielwaren, Büchern und Kosmetik[1]. Auch EY bestätigt: Gutscheine und Geld sind die Top-Präsente der Saison[2]. Bereits 2024 wollte rund ein Drittel der Menschen zu Weihnachten Gutscheine verschenken[3]. WUNSCHGUTSCHEIN – die perfekte Geschenklösung Ein Geschenk, das wirklich passt: Mit WUNSCHGUTSCHEIN schenkst du eine Karte, die online in Partnergutscheine von über 500 Shops umgewandelt wird[4]. Beispiele gefällig? Amazon[5], H&M[6], IKEA[7] oder CHRIST[8]. Die Einlösung läuft in wenigen Schritten über den Einlösebereich, der Partnercode kommt per Mail. Viele Grußkartenmotive gibt’s ohne Aufpreis, digitale Zustellung klappt in der Regel innerhalb von 15 Minuten[4]. Stationär bekommst du den originalen WUNSCHGUTSCHEIN an mehr als 80.000 Verkaufsstellen in Supermärkten, Drogerien und Tankstellen – plus im eigenen Onlineshop[9]. Gängige Wertstufen starten bei 15 Euro und reichen – je nach Motiv – bis 200 Euro[10][11]. Wichtig zu wissen: Du wandelst den WUNSCHGUTSCHEIN zuerst online in einen Partnergutschein um, erst dann wird beim Händler bezahlt. Details stehen in den Einlösebedingungen[12] und auf den Partnerseiten, zum Beispiel bei Amazon[5]. Die Gutscheine sind drei Jahre gültig, gerechnet ab dem Ende des Kaufjahres[4][13]. Der originale WUNSCHGUTSCHEIN im Handel und im Online-Shop erhältlich Online bestellen, digital oder per Post liefern lassen und direkt verschenken – schnell, sauber, ohne Stress[4]. Oder du greifst im Handel zu: Die Karte liegt bundesweit in großen Ketten an der Gutscheinkartenwand – von Supermarkt bis Tankstelle[9]. Wichtig für Käufer Das Partnerportfolio kann sich ändern. Check vor dem Kauf im Einlösebereich, ob dein Wunschpartner verfügbar ist[4][12]. Älterer Gutschein? Lässt sich häufig reaktivieren. Bei technischen Problemen hilft die Schritt-für-Schritt-Anleitung der Verbrauchertipps[13][14]. Über Wunschgutschein GmbH WUNSCHGUTSCHEIN gehört zur Wunschgutschein GmbH und ist Teil der Wishcard Technologies Group. 2020 wurde die frühere Seven Miles Gruppe in Wishcard umbenannt, mehrere Einheiten – darunter Digital Wishes – gingen in der Wunschgutschein GmbH auf[15]. Kontakt laut Website: Wunschgutschein GmbH, Rosental 6, 80331 München; rechtliche Angaben und Einlösebedingungen werden von der Wunschgutschein GmbH (HRB Arnsberg) veröffentlicht[16][12]. Die Gruppe wird unter anderem von Oakley Capital als Investor begleitet[17]. Quellen [1] HDE: Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2025 (PDF) [2] EY Weihnachtsumfrage 2025 [3] YouGov: Jeder dritte Deutsche verschenkt 2024 einen Gutschein [4] Wunschgutschein.de: Startseite mit Produktinfos, Einlösung, Zustellung [5] WUNSCHGUTSCHEIN: Amazon als Einlöspartner [6] WUNSCHGUTSCHEIN: H&M als Einlöspartner [7] WUNSCHGUTSCHEIN: IKEA als Einlöspartner [8] WUNSCHGUTSCHEIN: CHRIST als Einlöspartner [9] WUNSCHGUTSCHEIN: Über uns (Verkaufsstellen, Vertrieb) [10] Produktseite: Wertstufen 15 bis 200 Euro [11] Wertgutschein: Partnerbeispiele und Werte [12] Einlösebedingungen der Wunschgutschein GmbH [13] GIGA: Wunschgutschein reaktivieren [14] CHIP: Wunschgutschein einlösen – mögliche Ursachen bei Problemen [15] Wishcard Technologies Group: Umbenennung und Struktur (Presseinfo) [16] Wunschgutschein GmbH: Kontakt [17] Oakley Capital: Portfolio – Wishcard Technologies Group

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